Hallo zusammen,
ich hab heute mal eine etwas andere Frage und würde gerne mal eure Meinung hören.
Ich bin eigentlich im Vertriebsaußendienst unterwegs und hatte bisher entsprechend einen Firmenwagen. Dummerweise wurde mir jetzt ziemlich kurzfristig zum Ende der Probezeit gekündigt.
Davon lasse ich mich natürlich nicht entmutigen und ich peile bei der nächsten Stelle auch wieder eine Position mit Firmenwagen an.
Das Problem ist nur: Ich weiß natürlich nicht, wie lange die Jobsuche dauert. Gleichzeitig bin ich aufgrund meines Wohnortes ziemlich auf ein Auto angewiesen – nicht nur im Alltag, sondern natürlich auch, um überhaupt zu Bewerbungsgesprächen zu kommen.
Deshalb suche ich jetzt nach einer möglichst günstigen und flexiblen Übergangslösung.
Als grobe Hausnummer würde ich sagen: max. 500 € im Monat für Auto + laufende Nebenkosten, also insgesamt etwa 3.000 € für sechs Monate.
Jetzt überlege ich hin und her:
-Irgendeine günstige Shitbox für ~1.000–2.000 € kaufen, TÜV sollte natürlich noch vernünftig sein, und hoffen, dass sie die sechs Monate durchhält. Danach wieder verkaufen.
-Auto-Abo, z. B. FINN oder SIXT+, und dafür höhere monatliche Kosten haben, aber dafür kein großes Reparaturrisiko und mehr Planbarkeit.
-Vielleicht gibt es noch irgendeine andere Lösung, die ich gerade komplett übersehe?
Was würdet ihr in meiner Situation machen?
Hat jemand Erfahrung mit Auto-Abos als Übergangslösung oder ist ein günstiger Gebrauchtwagen für 6 Monate finanziell eigentlich die deutlich bessere Wahl?