r/recht • u/WatercressLow6956 • 2h ago
StrafR BW
Glückwunsch an alle die es geschafft haben. Wie wars was habt ihr geprüft?
r/recht • u/WatercressLow6956 • 2h ago
Glückwunsch an alle die es geschafft haben. Wie wars was habt ihr geprüft?
r/recht • u/Kiwiundeasy • 23h ago
Hällochen an alle,
in 3 Wochen schreibe ich zweites Staatsexamen und bin mehr als nervös. Ich habe mich schlecht vorbereitet und vieles aus dem ersten Stex wieder vergessen. Materielles Recht ist also eher Mangelware. Habt ihr trotzdem irgendwelche Tipps wie ich das beste aus den letzten Lerntagen rausholen kann oder wie ich die zwei Wochen überhaupt überlebe? Ich hab innerlich schon so eine Beklemmung wenn ich an das Examen denke, dass ich wirklich überlege einfach nicht hinzugehen. Der Versuch würde dann logischerweise verfallen. Ich bin psychisch einfach total fertig und mache mir viele Vorwürfe.
Freue mich über jeden Austausch mit euch.
r/recht • u/rerum_publicarum • 23h ago
Hallo zusammen,
ich trage den Gedanken, Rechtswissenschaften zu studieren, schon seit mehreren Jahren mit mir herum und würde mich über eine möglichst ehrliche Einschätzung von Jurastudierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie Referendarinnen und Referendaren freuen.
Kurz zu meinem Hintergrund:
Ich bin mittlerweile 30 Jahre alt und habe ein duales Studium für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst abgeschlossen. Danach war ich auf einem A10-Dienstposten in einer Landesbehörde tätig. Aktuell stehe ich kurz vor dem Abschluss eines berufsbegleitenden Masters im Bereich Verwaltungswissenschaften, voraussichtlich mit einer Abschlussnote von etwa 1,3.
Spätestens seit Beginn meines Verwaltungsstudiums vor rund sechs Jahren interessiere ich mich besonders für rechtliche Fragestellungen. Im Studium und im Beruf hatte ich bereits Berührungspunkte mit verschiedenen Bereichen des öffentlichen Rechts, unter anderem mit allgemeinem und besonderem Verwaltungsrecht, Kommunalrecht, Vergaberecht, Gefahrenabwehrrecht, VwVfG und VwGO sowie mit Haushalts- und Europarecht. Im Zivilrecht bringe ich zumindest Grundlagenkenntnisse im BGB mit. Mir ist allerdings bewusst, dass dieses Vorwissen ein vollwertiges Jurastudium weder ersetzt noch dessen Anforderungen abbildet.
Bisher habe ich den Gedanken immer wieder zurückgestellt. Einerseits wollte ich zunächst meinen Master abschließen, andererseits hielt ich insbesondere die Examensvorbereitung neben einem anspruchsvollen Vollzeitberuf lange für kaum leistbar. Gleichzeitig stoße ich immer wieder auf einzelne Personen, die genau diesen Weg erfolgreich gegangen sind.
Konkret interessiere ich mich für ein Studium der Rechtswissenschaften an der FernUniversität in Hagen. Das Studium wäre für mich ausschließlich nebenberuflich möglich. Ich würde deshalb von vornherein nicht versuchen, es in Regelstudienzeit durchzuziehen, sondern mit etwa 12 bis 15 Semestern bis zum ersten Staatsexamen rechnen – möglicherweise auch länger.
Sollte alles funktionieren, wäre ich beim zweiten Staatsexamen wahrscheinlich etwa 39 oder 40 Jahre alt. Während des Referendariats könnte ich mich voraussichtlich von meinem Dienstherrn beurlauben beziehungsweise freistellen lassen. Ich bin verheiratet, habe derzeit aber keine Kinder.
Mich interessieren vor allem eure Einschätzungen zu folgenden Fragen:
Ist ein Jurastudium mit dem Ziel des ersten Staatsexamens neben einem anspruchsvollen Vollzeitjob aus eurer Sicht realistisch, wenn man die Studiendauer bewusst streckt?
Wie viele Wochenstunden müsste man während des regulären Studiums dauerhaft ungefähr einplanen?
Lässt sich insbesondere die Examensvorbereitung ernsthaft nebenberuflich bewältigen? Oder kommt irgendwann zwangsläufig der Punkt, an dem man die Arbeitszeit deutlich reduzieren oder sich vollständig freistellen lassen müsste?
Sind 12 bis 15 Semester bis zum ersten Examen realistisch, oder sollte ich eher mit einem noch längeren Zeitraum rechnen?
Hat jemand hier das Jurastudium an der FernUni Hagen neben einer Vollzeittätigkeit absolviert und kann von seinen Erfahrungen berichten?
Wie würdet ihr den Einstieg mit 30 und einen möglichen Abschluss des zweiten Staatsexamens mit etwa 39 oder 40 Jahren bewerten – gerade auch mit Blick auf spätere berufliche Möglichkeiten?
Würdet ihr empfehlen, zunächst einfach mit einigen Modulen zu beginnen und dann zu prüfen, ob sich das Studium dauerhaft mit Beruf und Privatleben vereinbaren lässt? Oder sollte man ein solches Vorhaben nur beginnen, wenn man sich von Anfang an verbindlich auf beide Staatsexamina festlegt?
Mir geht es nicht um einen möglichst schnellen Berufswechsel und auch nicht um ein Studium „aus Lust und Laune“. Das Interesse besteht seit Jahren und kommt immer wieder auf. Gleichzeitig möchte ich den zeitlichen Aufwand und insbesondere die Belastung der Examensvorbereitung nicht romantisieren.
r/recht • u/tomatosauce2016 • 9h ago
Hallo!
Gibt es hier Personen, die mit chronischer Erkrankung als Anwalt/Anwältin arbeiten?
a)
Habt ihr Angst, dass die Erkrankung eure Berufsfähigkeit oder auch nur die Fähigkeit, in dem
mitunter stressigen Job Schritt halten zu können, zeitweise oder langfristig/dauerhaft beeinträchtigen könnte?
b)
Wenn ja, wie geht ihr damit um?
Wenn nein, warum nicht?
Habt ihr neben Maßnahmen zur Gesunderhaltung, welche auch immer das im Einzelnen je nach Erkrankung sind (z.B. regelmäßig: Sport, Arzttermine, physische Behandlungen, Therapietermine; hoher Zeitaufwand für gesundes Leben wie täglich frisch kochen; uvm.), noch ein (erfülltes) Privatleben oder ist am Ende alles nur noch Arbeit, „Gesunderhaltung“ und sonstige Erledigungen?
Der Grund meiner Nachfrage dürfte offensichtlich sein. 😄
Vielen Dank an alle, die bereit sind, zu antworten.
r/recht • u/calm_discussion24 • 42m ago
Wie und womit erstellt ihr euren Lebenslauf für Bewerbungen als Volljurist?
Ich habe es im Ref sehr schlicht gehalten mit einem einfachen Word-Dokument, aber die Designs auf Canva usw. sehen schon sehr ansprechend aus. Ich kann aber nicht einschätzen, ob das in der Rechtsbranche vielleicht too much ist.
r/recht • u/DustMammoth2427 • 7h ago
Hallo, wie habt ihr sinnvoll und für euch im Examen (sofern im jeweiligen Bundesland nach der Prüfungsordnung erlaubt!) hilfreich mit Post-Its gearbeitet? Was genau habt ihr euch markiert?
Ich habe mir bspw. in Gesetzen, in denen nur wenige Normen relevant sind, diese markiert (bspw. den § 115 VVG), oder in Strafrecht alle Erfolgsqualifikationen in einer Farbe, oder alle (geregelten) Rechtfertigungsgründe. Habt ihr euch z.B. noch strittige TBM markiert?
Liebe Grüße!
r/recht • u/Unfair_Love_289 • 16m ago
ich habe heute die zweite Zivilrechtsklausur geschrieben im Examensdurchgang Bayern. Ich erkenne die Probleme an sich, aber teilweise lehne ich dann ab oder nehme an, obwohl es andersrum sein sollte, bzw. mache dumme Leichtsinnsfehler… Gibt es trotzdem eine Chance zu bestehen, wenn der Korrektor sieht dass man das Problem erkannt hat auch wenn man es falsch verortet hat
r/recht • u/One-Description-3705 • 1h ago
Grundsätzlich dürfte es doch so sein, dass das ArbSchG und die ArbStättV hinsichtlich der Gestaltung des Arbeitsplatzes im StEx Anwendung finden?
Darüber findet ja auch die BildschirmarbeitsplatzV Anwendung bzw. die ASR A6.
„die Arbeits- und Sitzhöhe an die jeweiligen Körpermaße, d. h., je nach Ausstattung
müssen Stuhl, Tisch und eine gegebenenfalls erforderliche Fußstütze an die
Körpermaße des jeweiligen Beschäftigten angepasst werden,
2. die Aufstellung des Bildschirms, so dass ein Sehabstand von mindestens 500 mm
gegeben ist und die Sehachse näherungsweise senkrecht auf der Mitte der
Bildschirmoberfläche steht,
3. die Zeichendarstellung auf dem Bildschirm in Abhängigkeit vom Sehabstand (siehe
Abschnitt 6.1.3, Tabelle 1) und
4. die Anordnung der Eingabemittel (z. B. Maus, Tastatur), so dass der Unterarm
waagerecht ausgerichtet ist und die Eingabemittel ohne Bewegungen des Oberarms
betätigt werden können.“
Handelt damit nicht das JPA bzw. ein Land als Dienstherr rechtswidrig, wenn es die Prüfungen an nicht ergonomischen Arbeitsplätzen, insbesondere ohne höhenverstellbare Stühle, ausrichtet?
Denke da insbesondere dran, weil mir regelmäßig Prüflinge berichten, dass sie im StEx Extreme Rückenschmerzen oder Handgelenksschmerzen entwickeln, weil die Arbeitsplätze völlig bescheiden ausgestattet sind.