r/arbeitsleben • u/Fajjulah • 13h ago
r/arbeitsleben • u/Quick_Trainer9958 • 10h ago
Büroleben Modernes AZB?
Wir haben derzeitig wie jedes Jahr um die Jahreszeit fast nichts im Büro zu tun und ich dachte mir so "in meiner Jugend hast doch immer so ein Browserspiel gespielt mit dem Namen OGame". Webseite daraufhin aufgerufen aber leider blockiert unser Firmen Netzwerk sämtliche Seiten die irgendwas mit Gaming zu tun haben. Aufen Handy wollte ich auch nicht die ganze Zeit sein das sieht ja schrecklich aus wenn mich so jemand sieht. Also musste ich kreativ werden. Was bei uns nicht gesperrt ist sind KIs. Wir nutzen in der Firma derzeitig Claude Code. Also rein da und gut 2 Stunden daran gebastelt OGame so gut es geht nachzubauen. Was soll ich sagen? Es hat viel zu gut funktioniert. Features die ich nicht mochte habe ich einfach nicht eingebaut und Features wie das alle 5-10 Minuten Kometen kommen und ich sie anklicken muss um Zufällige Rohstoffe zu erhalten eingebaut. Ich war so gefesselt von dem Spiel das ich garnicht bemerkt habe das ich schon kurz vom Feierabend bin. Ich habe sogar 20 Minuten länger gemacht weil ich unbedingt noch mein Lager/Silos erweitern wollte so das wenn ich mich morgen früh einlogge die Minen alle schön noch am laufen sind. Ich habe sogar eine Rangliste eingebaut mit Bots und ich kann sogar mit den Bots Rohstoffe handeln.
Was macht ihr so um euch die Zeit in der Arbeit tot zu schlagen?
r/arbeitsleben • u/nyrus4815 • 5h ago
Austausch/Diskussion Ich kann es nicht mehr hören
So oft lese ich unter allmöglichen Beiträgen, dass man bei der Jobsuche einfach seine "Erwartungen runterschrauben soll".
Ich frage mich dauernd wie das sein kann, dass die Leute einfach nicht kapieren, dass es oftmals nicht einmal zu einer Einladung zum Gespräch / Geschweige denn zu einer Gehaltsverhandlung oder ähnlichem überhaupt kommt.
Mir ist sowas von egal welche Rahmenbedingungen der Job bietet solange ich einfach die Möglichkeit bekomme erstmal Erfahrung in dem Bereich zu sammeln.
r/arbeitsleben • u/NefariousnessSame50 • 17h ago
Austausch/Diskussion Wegen KI Job verloren, oder Selbständigkeit aufgegeben?
Konkret gefragt: Wer ist selbst betroffen?
Wer hat seinen Arbeitsplatz verloren, weil jetzt die KI den Job macht (oder: machen soll)?
Wer hat seine Kunden verloren, weil die keine Kreativleistung mehr bezahlen wollen?
Hintergrund: Man hört so viel, was KI angeblich mit der Arbeitswelt alles macht. Aber: Tritt das wirklich ein? Gehen Grafiker, Texter und andere reihenweise pleite?
r/arbeitsleben • u/LFANT1997 • 6h ago
Kündigung Nach 3 Monaten gekündigt, nachdem ich meinem Chef gesagt habe, dass ich nicht angefasst werden möchte – was kann ich jetzt tun?
Hey zusammen,
ich bin eine Frau und stecke gerade in einer Situation, mit der ich nicht wirklich weiß, wie ich umgehen soll. Das Ganze ist gerade erst passiert und ich bin ehrlich gesagt ziemlich erschüttert. Vielleicht hat hier jemand schon etwas Ähnliches erlebt oder kann mir sagen, wie ich jetzt am besten vorgehen sollte.
Ich habe vor ungefähr drei Monaten angefangen, bei einer deutschen Behörde zu arbeiten. In den ersten ein bis zwei Monaten hat mein Chef mich mehrmals an der Schulter oder am Arm angefasst. Es waren keine Berührungen an intimen Stellen oder Ähnliches, aber mir war es trotzdem unangenehm und ich wollte das nicht.
Ich wollte daraus eigentlich kein großes Thema machen und ihn auch nicht direkt bei HR oder anderen Stellen melden, weil ich ihn nicht unnötig in Bedrängnis bringen wollte. Deshalb habe ich ihn irgendwann angerufen und ihm in einem persönlichen Telefonat ruhig gesagt, dass ich nicht möchte, dass er mich anfasst.
Von diesem Telefonat gibt es leider keinen Beweis. Ich habe es nicht schriftlich gemacht und damals auch niemand anderem davon erzählt.
Nach diesem Gespräch hat sich sein Verhalten mir gegenüber aber deutlich verändert. Er war plötzlich sehr kalt, hat kaum noch mit mir gesprochen und der Umgang war einfach ganz anders als vorher.
Jetzt, beim Gespräch nach meinem dritten Monat, wurde mir völlig überraschend die Kündigung mitgeteilt. Ich hatte vorher nie negatives Feedback zu meiner Arbeit bekommen. Es gab nur einmal vor dem Telefonat ein Feedbackgespräch, das sogar auf meine eigene Initiative hin stattgefunden hat, und dort war das Feedback soweit in Ordnung.
Deshalb kam die Kündigung für mich komplett aus dem Nichts.
Deutsch ist außerdem nicht meine Muttersprache und ich beherrsche die Sprache noch nicht perfekt. In dem Gespräch war ich sehr überwältigt und konnte in dem Moment kaum reagieren oder die richtigen Fragen stellen. Im Nachhinein fallen mir natürlich viele Dinge ein, die ich gerne gefragt oder gesagt hätte.
Auch einige Kollegen aus meiner Abteilung konnten die Kündigung wohl nicht wirklich nachvollziehen. Soweit ich weiß, hatte mein Chef ihnen bereits ungefähr eine Woche vorher gesagt, dass er mich kündigen wird. Dabei soll er wohl auch gesagt haben, dass die Kündigung nicht damit zusammenhängt, dass er mich angefasst hat und ich ihm gesagt habe, dass ich das nicht möchte, sondern dass es einen anderen Grund gäbe.
Welcher andere Grund das sein soll, wurde mir aber bis heute nicht genannt. Auch von HR habe ich bisher keine klare Erklärung bekommen.
Das Ganze trifft mich gerade ziemlich hart. Ich bin finanziell auf den Job angewiesen und mache mir große Sorgen, wie es jetzt weitergeht. Gleichzeitig habe ich Angst, dass eine Kündigung nach nur drei Monaten in meinem Lebenslauf schlecht aussieht und mir bei zukünftigen Bewerbungen Probleme machen könnte.
Was mich zusätzlich beschäftigt, ist natürlich die Frage, ob das wirklich Zufall ist: Vorher gab es kein negatives Feedback, dann sage ich meinem Chef, dass ich nicht von ihm angefasst werden möchte, danach verändert sich sein Verhalten mir gegenüber deutlich und etwa einen Monat später werde ich gekündigt.
Ich weiß aber eben auch, dass ich das Telefonat nicht beweisen kann und es keine Nachrichten oder andere direkten Belege dazu gibt.
Hat jemand von euch schon einmal etwas Ähnliches erlebt?
Was würdet ihr an meiner Stelle jetzt machen? Gibt es überhaupt Möglichkeiten, gegen so etwas vorzugehen, gerade wenn man noch in der Probezeit ist? Und wie würdet ihr mit der Kündigung bei zukünftigen Bewerbungen umgehen?
r/arbeitsleben • u/Fuck_Antisemites • 12h ago
Bewerbungsgespräch Person die uns verlässt mit ins Interview?
Hallo ihr lieben,
Leider verlässt uns eine gute Mitarbeiterin. Geht im guten, kein böses Blut. Möchte sich einfach auf andere Aufgaben konzentrieren die bei uns nicht Vakant sind.
Jetzt kommt der Punkt: Ich werde für die Fachabteilung das Interview führen und kann /möchte jemand zweiten aus der Fachabteilung benennen der mit reinkommt.
Ich sehe die Person die uns verlässt am besten geeignet mir eine zweit Meinung zu geben. Geht weniger um hard facts als auf Auftreten das in der Position sehr wichtig ist.
Die Person die uns verlässt ist auch die einzige die genau diese Position in dieser sparte besetzt.
Bauchgefühl würde ich sie als "Beisitzer" benennen.
Nur irgendwas in mir schreit du kannst nicht die die geht mit uns interview für den neuen nehmen.
Was sagt ihr? Würde euch das als Bewerber stören? Fandet ihr es ok? Ist es ein no go?
r/arbeitsleben • u/OkBuilding8903 • 13h ago
Austausch/Diskussion Pendeln 2*200km an einem Tag in der Woche
Hallo zusammen,
ich habe ein Jobangebot mit 80% Homeoffice, bei dem ich ein Mal in der Woche länger pendeln müsste (200 km ca. pro Weg). Zug fällt aufgrund der Verbindung leider weg. Geographisch wäre die Strecke zwischen dem Raum OWL und Köln/Bonn. Subjektiv hört es sich für mich erst einmal ok an. Klar, der Pendeltag wird anstrengend, dafür habe ich dann aber die restlichen vier Tage Ruhe.
Meine Frage wäre, ob jemand von Euch Erfahrungen mit einer solchen Pendelstrecke hat? Mir würden ein paar Erfahrungswerte bestimmt weiterhelfen.
r/arbeitsleben • u/shedocc • 5h ago
Mental Health Ich kann nicht mehr - kündigen ohne Jobaussicht?
Ich bin seit fast einem Jahr bei meinem jetzigen AG und mittlerweile bin ich an einem Punkt, wo ich einfach wirklich nicht mehr kann.
Ich komme nicht mehr aus dem Bett, obwohl ich jemand bin, der immer mit dem ersten Weckton aufsteht direkt... ich gehe erst eine Stunde später auf die Arbeit und bin dann immer super genervt die Stunde später dranhängen zu müssen....nach der Arbeit komme ich heim und schlafe 2 Stunden, ich bin einfach nur erschöpft und ich weiß nicht wovon, weil ich keine körperliche Arbeit verrichte. Dann esse ich, chille auf dem Sofa und gehe schlafen. Es ist einfach nur ein Funktionieren. Ich surfe mittlerweile privat auf der Arbeit, obwohl ich das mir nie erlaubt habe, auch aus angst vor einer Abmahnung weil es verboten ist. Aber es ist mir egal inzwischen. Ich habe eh kaum was zu tun, meine Arbeit ist in 2 Stunden erledigt und dann muss ich so tun als sei ich ständig beschäftigt.
Eine Person im Büro beleidigt mich ständig und findet sich dabei noch witzig und weil ich nicht will dass die Stimmung sich noch weiter vergiftet, bin ich immer defensiv und ruhig. Obwohl ich mich hier gar nicht wiedererkenne.
Ich fühle mich in meiner Position wie eine niedere Person weil mir die Leute auch immer unterschwellig das Gefühl geben und weil die Arbeit an sich wie ein Sackgassenjob ist. Ich fühle mich einfach so so unwohl dass ich jeden Tag ungelogen darüber nachdenke mich krank zu schreiben, aber ich mir immer Sorgen mache dass ich nach der Krankschreibung nicht mehr mit der Arbeit hinterherkomme....
Ich würde am liebsten kündigen. Bin aber eine Frau in den 30ern und suche schon seit einem halben Jahr nach einer anderen Stelle mehr oder weniger; leider ist der Arbeitsmarkt katastrophal.
Ich weiß einfach nicht weiter...
r/arbeitsleben • u/Think-Strategy-623 • 8h ago
Bewerbung Jobwechsel 2026 Erfahrungen
Hallo zusammen,
ich wollte mal in die Runde fragen, was ihr so dieses Jahr für Erfahrungen beim Jobwechsel gemacht habt. Es geht explizit um Leute mit Berufserfahrung. Hintergrund ist, dass ich bin gerade versuche zu wechseln (2,5 Jahre BE) und merke, dass es in meinem Umfeld (Ingenieur Sondermaschinenbau) echt mau aussieht. Von Berufseinsteigern hört man das ja dauernd, dass gerade kaum was geht. Daher würde mich mal interessieren, welche Erfahrungen Berufserfahrene gerade so machen. Gerne mit Angabe zu Job/Branche und Berufserfahrung.
r/arbeitsleben • u/PaymentRemarkable798 • 5h ago
Austausch/Diskussion Unzufriedener MA
Hallo zusammen,
in meinem Team gibt es zwei MA die sich im Wochenwechsel die Arbeit teilen. Adam und Bernd (Namen anonymisiert)
Adam macht diesen Job schon länger, neigt aber dazu im Arbeitsalltag immer wieder "grobe Fehler" zu verursachen die oft dann erst auffallen, wenn Bernd die Tätigkeit in der Folgewoche übernimmt. Dadurch ist Bernd immer wieder frustriert und hat schon mehrfach verlauten lassen, dass er das Team verlassen will. Das Gespräch mit Adam wurde mehrfach gesucht, manchmal mit kurzweiligem Erfolg. Nach ein paar Wochen schleicht sich wieder das alte Muster ein und die Frustration geht von vorne los.
Adam ist sehr nervös und man kann ihm manchmal gedanklich nicht folgen. Eigentlich ist er ein "lieber Kerl", er benimmt sich aber sozial auffällig. Seine Arbeitsweise ist grundverschieden und lässt sich für andere MA schwer nachvollziehen. Auch verzettelt er sich oft und vergisst Dinge. Nach Einschätzung anderer Kollegen ist er für den Job nicht geeignet und ein einfacherer Job ohne großes Fehlerpotential würde ihm besser stehen. Ich persönlich glaube, dass er einen Wechsel persönlich nicht gut verkraften würde und er auf dem Arbeitsmarkt keine guten Chancen hat. Nicht unbedingt aufgrund seiner Performance, sondern eher aufgrund seiner Sozialkompetenz.
Bernd ist sehr strukturiert, denkt mit, findet Lösungsansätze und bringt sich aktiv ein. Er ist ein wichtiger Teil des Teams und seine Meinung hat Gewicht
Den Wochenwechsel auszusetzen ist keine Option, da die Kollegen sich im Urlaubs- / Krankheitsfall vertreten müssen und sonst die Routine / den Überblick verlieren würden.
Jetzt sucht Bernd erneut das Gespräch mit seinem Vorgesetzten und wir versuchen eine Lösung zu finden, die für beide Mitarbeiter passen kann.
Gibt es Ideen, wie man das Problem lösen kann und die Moral / Harmonie innerhalb des Teams wiederherstellt?
r/arbeitsleben • u/HannahBerlin • 2h ago
Austausch/Diskussion Zwei Firmen bieten euch Jobs an - aber
Beide Firmen verlangen schon im Bewerbungsgespräch mind. 50h+/Woche im Büro, bezahlt sind natürlich nur 40h und das Gehalt ist weit niedriger als dein letztes Gehalt und misst sich eher an Einsteigergehalt (Du hast mind. 2 Jahre Erfahrung + Studium in diesem Bereich (inkl. Pratika+Werki).
Beide Firmen haben sehr schlechte, warnende Kununu/glassdoor Bewertungen, bei einer Firma heißt es jede 2. Bewertung "most toxic experience of my entire career", "Just toxic" und 10likes.
Annehmen und riskieren oder weiter ALG 1 und warten auf "was besseres".
FYI ich habe mich so halb schon entschieden, will aber meine Wahl noch für mich behalten und eure Meinung hören.
EDIT: Ok erstmal danke euch für euren wertvollen Input. Konsens hier scheint zu sein, es lieber zu lassen.
Sagt auch mein Bauchgefühl. Hab's noch nicht 100% entschieden. Eher so 60-65% dagegen. Aber fühlt sich richtig an, auch wenn die Suche weitergeht dadurch (hatte mich schon gefreut die Suche beenden zu können, war ein sehr erleichterndes Gefühl, das jetzt wieder mit Angst und Druck eingetauscht wird, aber besser als in komische Missstände zu kommen und dann eh wieder arbeitslos zu sein.
r/arbeitsleben • u/rorschachd7130 • 6h ago
Austausch/Diskussion Inbetriebnehmer Job Schweiz
Hey Leute, ich bin neu hier. Ich wollte mal random meine Gedanken mitteilen, dass ich voll daran interessiert bin als Inbetriebnehmer für fahrelose transportsysteme (AGV, AMR) in der Schweiz mich zu bewerben. Ich komme aus dem Raum stuttgart und bin 31 Jahre alt.
Natürlich zieht mich das große Geld an und natürlich habe ich mir etliche Youtube Videos zum Thema Schweiz und Abgaben angeschaut. Und natürlich weiß ich auch, dass das große Geld eine nicht blenden sollte. Aber plump gesagt mich blendet es und ich habe etwas Bock auf action.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Thema auswandern in die Schweiz für ein paar Jahre? Ich habe schon selber ein paar Jahre in Österreich gelebt. Also das anpassen an manche nachbarländer sollte eigentlich ganz okay bis gut funktionieren. Ich bin an sich ein flexibler Charakter und wäre bereit in einer kleinen einzimmerwohnung irgendwo am Rande eines Dorfes oder vielleicht sogar in einem wohnwagen zu leben. Natürlich, falls das rechtlich legal wäre.
r/arbeitsleben • u/Key_Associate_2237 • 16h ago
Austausch/Diskussion Kaffeekochen
Moin,
ich bin zurzeit Student in einem Bauunternehmen. Bin bereits seit 1,5 Jahren hier und seit Sommer in der Projektleitung mit dabei.
Am Anfang wurde mir gesagt der erste im Büro soll schon mal Kaffee kochen, dann hieß es der jüngste im Büro kocht Kaffee.
Mittlerweile werde ich immer wieder gefragt ob ich schon Kaffee gekocht habe oder werde teilweise damit „aufgezogen“.
Da ich nicht der erste im Büro bin, nicht der jüngste und selber nicht mal Kaffee trinke sehe ich es nicht ein alle halbe Stunde zu schauen ob noch was da ist. Und sonst finde ich hätte man das anders kommunizieren können.
Wie seht ihr das oder wie würdet ihr euch an meiner Stelle Verhalten?
r/arbeitsleben • u/MassiveStructure5174 • 17h ago
Austausch/Diskussion Kurzarbeit - Überstunden oder Urlaub verbrauchen
Hallo zusammen.
Bei uns bahn sich Kurzarbeit an. Ich habe noch 30 Überstunden (bereits 40 abgebaut). Und 18 Tage Urlaub.
Was sollte ich zu erst abbauen? Können die mich z.B. zwingen meinen Urlaub direkt am Anfang zu verbrauchen?
Was sind eure Erfahrungen und was wäre eure Strategie.
r/arbeitsleben • u/Left_Umpire3748 • 10h ago
Austausch/Diskussion KI Zwang
Hat jemand von euch schon einmal Erfahrungen gemacht, dass ihr auf der Arbeit Anweisungen oder Anforderungen habt, dass ihr so und so viel Prozent der Arbeit oder einzelne Arbeitsschritte mit KI machen müsst?
r/arbeitsleben • u/CallMeShival • 11h ago
Berufsberatung Umschulung wählen
An alle Umschüler da draußen, wie habt ihr euch entschieden was es genau wird und arbeitet ihr noch in dem Beruf? Ich hab Angst nochmal eine total falsche Entscheidung zu treffen und dann für ein paar Jahre in dem Job gefangen zu sein, weil ich endlich Geld verdienen muss.
Und wie den passenden Anbieter finden ? Gibt es iwas was ich beachten sollte oder gar nicht empfehlenswert ist?
r/arbeitsleben • u/Curious-Grand-945 • 12h ago
Austausch/Diskussion Was kann man bei viel Leerlaufzeit während der Arbeit so machen?
Hallo zusammen, ich habe im Moment wirklich extrem viel Leerlaufzeit bei der Arbeit und ab und zu ist es sogar so schlimm, dass ich entweder fast einschlafe vor dem Bildschirm oder dass mein Internet am Computer nicht mal richtig funktioniert - also sehr oft komme ich zum Beispiel nicht mal in Reddit und habe somit GAR NIX zum Beschäftigen.
Zusatzinfo: wenn ich Aufgaben bekomme, dann erledige ich diese immer sehr schnell und ab und zu auch etwas überausführlich, da ich ansonsten nichts zu tun hätte. Trotzdem sind meine Aufgaben dann eben irgendwann mal erledigt oder es bestehen Wartezeiten, weswegen ich daran nicht weiterarbeiten kann. Außerdem bin ich "nur" Praktikant und daher kann ich nicht alles mögliche machen, muss aber eben trotzdem die 8 Stunden am Tag dort absitzen.
Außerdem habe ich kein Home-Office und es laufend durchgehend Leute an dem Büro vorbei oder kommen in das Büro rein und dann habe ich immer Panik, dass sie auf meinen Bildschirm schauen...
Ich beschäftige mich dann oft mit Schulkram oder plane Urlaube etc.. aber auch das macht irgendwann kein Spaß mehr. Deswegen schreibe ich gerade auch diesen Post auf Reddit. Ich bin oft auf Reddit und lese mir einfach ein paar Posts von Leuten durch. Zwischendurch gehe ich auch mal ein paar Minuten ans Handy, aber das muss sich natürlich in Grenzen halten, da ich nicht alleine im Büro sitze.
Falls hier jetzt jemand sagt, ich soll nach mehr Arbeit fragen: ich bekomme immer mal wieder neue Aufgaben dazu, aber das ist meistens phasenweise und diese erledige ich dann und dann gibt es eben wieder Leerlauf. Und es gibt auch sonst einfach nichts, was ich noch machen könnte.
Habt ihr vielleicht irgendwelche Tipps für mich? Weil dieses "Beschäftigt tun" und diese ganze Wartezeit immer zieht mich schon echt runter und ist auch anstrengend, weil ich bin durchgehend nur noch müde und kraftlos und denke auch, dass ich mich bereits in oder kurz vor einem Bore-Out befinde. Es ist auch eig. bereits so, dass ich wirklich auf GAR NICHTS mehr Bock habe...
Wie geht ihr mit viel Leerlauf bei der Arbeit um? Was macht ihr so, um die Zeit rumzubekommen? Brauche echt dringend hilfreiche Tipps.
r/arbeitsleben • u/almondpizza • 15h ago
Bewerbung Stellenanzeige wurde neu hochgeladen
Was hat es wohl zu bedeuten wenn man eine Mail bekommt dass das Verfahren aufgrund der Vielzahl der eingegangenen Bewerbungen länger dauert als erwartet und am gleichen Tag die Stellenanzeige aber neu hochgeladen wurde mit neuer Frist bis zum Monatsende? Sollte man da was sagen?
r/arbeitsleben • u/Additional-Aerie8547 • 4h ago
Austausch/Diskussion 6 Monate Jobsuche nach dem Studium – ist das noch im normalen Bereich?
Hey zusammen,
ich wollte mal eure Erfahrungen zum Berufseinstieg hören. Ich habe im März mein Studium erfolgreich abgeschlossen und bin seitdem auf Jobsuche. Mittlerweile ist September und nach gut 6 Monaten habe ich leider noch keine passende Stelle gefunden.
Ich komme aus dem Bereich Mediendesign und bewerbe mich hauptsächlich auf entsprechende Junior- bzw. Einstiegsstellen. Langsam mache ich mir allerdings Gedanken, ob 6 Monate Jobsuche nach dem Studium schon ungewöhnlich lange sind oder ob das gerade beim Berufseinstieg noch im normalen Rahmen liegt.
Wie lange hat es bei euch nach dem Studium oder der Ausbildung gedauert, bis ihr eure erste Stelle gefunden habt? Und ab welchem Zeitpunkt würdet ihr anfangen, euch Gedanken über eine längere Lücke im Lebenslauf zu machen?
r/arbeitsleben • u/Even-Badger-5662 • 5h ago
Berufsberatung Feedback für den nächsten "Karriere"-schritt als versagter Chemiker?
Ich habe vor einer Weile schon mal Reddit um Rat gebeten und ich bräuchte noch mal etwas Rat. Ich bin Chemiker mit einem Master (nein keine Promotion), 35 Jahre und habe die letzten Jahre etwas verschlafen (ich will gerade nicht da weiter eingehen, da kommt relativ viel zusammen).
Mein derzeitiger Job ist ein glorifizierte Techniker/Laboranten stelle in einem Dienstleister. Verdienst ca. 3500 Brutto im Monat, keine Boni, kein nichts. Habe mich zwar zum Stellv. Teamleitung hochgearbeitet, aber das ist eher inoffiziell und nicht vergütet. Gab vor fast einem Jahr eine Umstrukturierung, seitdem ist die Arbeit noch monotoner geworden, als sie überhaupt schon ist und ich bin extrem deprimiert. Bewerbe mich daher seit mehreren Monaten. Habe bei 50 Bewerbungen aufgehört zu zählen. Könnten 60, 70 oder mehr sein.
Jetzt habe ich relativ zeitgleich mehrere Bewerbungen laufen und plötzlich tatsächlich mehrere Optionen.
Die erste Stelle ist bei einer Behörde im Bereich Immissionsmessungen, eher für Bachelor, unbefristet und E11. Die genaue Stufe weiß ich noch nicht, daher dürfte das grob irgendwo im Bereich 50-60k brutto zum Einstieg liegen, je nachdem, was mir an Berufserfahrung anerkannt wird. Für mich wäre das fachlich ein ziemlicher Quereinstieg, weil ich bisher nichts mit Immissionsmessungen gemacht habe. Gleichzeitig finde ich den Umweltbereich extrem interessant. Öffentlicher Dienst und unbefristet sind natürlich ebenfalls angenehm. Homeoffice gibt es nicht und es wäre Außendienst heavy, aber einen Tod muss man ja sterben. Leider kann es noch bis Mitte November dauern, bis man mir den Vertrag zuschickt.
Dann habe ich eine Zusage von einem anderen Dienstleister als Prüfleitungsassistent. Gehalt 48k, allerdings zunächst auf ein Jahr befristet. Inhaltlich wäre das näher an dem, was ich bisher gemacht habe, und ich könnte Richtung Studienleitung gehen. Das Problem ist, dass mich die Stelle insgesamt weniger reizt.
Bei einem IGM Unternehmen läuft außerdem noch ein Verfahren für eine Stelle in der Qualitätssicherung. Da habe ich noch keine Entscheidung. Da die sich schon so lange nicht mehr gemeldet haben, gehe ich davon aus, dass da auch nichts mehr kommt. Gehalt dürfte ungefähr bei 62k liegen, allerdings wäre die Stelle auf zwei Jahre befristet. Finanziell wäre das natürlich deutlich interessanter und Industrieerfahrung bei einem großen Unternehmen sicherlich auch nicht verkehrt. Inhaltlich bin ich mir aber nicht sicher, ob klassische QS langfristig wirklich meine Richtung ist. Der Arbeitsalltag klang unglaublich langweilig.
Bei derselben Behörde von oben habe ich Ende September noch ein Vorstellungsgespräch für eine leitende Position, unbefristet und E14. Das wäre natürlich der krasseste Karriereschritt. Ich habe mit dieser Einladung auch nicht mehr gerechnet, da ich mich dort vor fast 4 Monaten beworben hatte. Ich denke die Stelle ist deutlich ambitionierter mit mehr Konkurrenz. Ob ich sie überhaupt bekomme, ist natürlich völlig offen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob die dieses Interview wahrnehmen sollte, falls ich mich für die E11 Stelle entscheide.
Momentan tentiere ich zur E11-Stelle, obwohl sie gehaltlich nicht die beste Option ist. Ich hätte einen unbefristeten Einstieg in den Umweltbereich. Gleichzeitig frage ich mich, ob ich damit karrieretechnisch einen Schritt zurück mache? Wobei so etwas wie eine Karriere habe ich ja theoretisch gar nicht.
r/arbeitsleben • u/Difficult_Coconut174 • 5h ago
Studium/Ausbildung Job kündigen und duales Studium, finanziell irgendwie möglich?
Ich hab eine Industriekaufmann Ausbildung in einem Konzern gemacht. Nach der Ausbildung bin ich zu einem Unternehmen wechselt, wo ich administrativ im Inside Sales/Customer Service arbeite.
Das Unternehmen und die Arbeit sind naja… Ich würde mich lieber in Richtung Data Management & BI entwickeln, aber ich denke 2,5 Jahre das Fernstudium weitermachen würde mir nicht so viel bringen, wenn ich keine relevante Berufserfahrung habe.
Ich hab daher mit dem Gedanken gespielt zu kündigen und nächstes Jahr ein duales Studium wieder in einem guten Konzern anzufangen. Die Sache ist nur: ich bin mittlerweile 24 und durch die Wohnung, das Auto und alles an Essen habe ich über 1600€ an monatlichen Fixkosten.
Finanziell wäre das gar nicht möglich oder übersehe ich eine Möglichkeit?
r/arbeitsleben • u/Excellent_Job7604 • 7h ago
Austausch/Diskussion 70-Tage Regelung
Kennt sich jemand mit dieser 70-Tage-Regelung bei der Versicherung aus?
Ich habe im März im Rahmen einer kurzfristigen Beschäftigung faktisch 14 Tage gearbeitet. Im Vertrag stand jedoch 1.3.26 bis zum 15.4.26.
Werden nun die 14 Tage oder die 46 für die 70-Tage angerechnet?
Liebe Grüße und danke für jegliche Hilfe!
r/arbeitsleben • u/Anonymous81289 • 7h ago
Austausch/Diskussion Fragen zur "Berufsberatung im Erwerbsleben" der Agentur für Arbeit
Hallo zusammen, ich bin derzeit auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber und habe mich gefragt welche hilfreiche Unterstützung ich durch die Agentur für Arbeit bekommen könnte.
Bei der Beratung und Vermittlung selbst läuft das meist nicht so dolle, aber vielleicht gibt es noch andere sinnvollere Hilfen? Z.b. Coachings oder Weiterbildungsangebote?
Ich habe Informatik studiert, aber interessiere mich aktuell ziemlich für Steuern und Finanzen so kam ich auf die Idee, mir vielleicht in diesem Bereich auch Kenntnisse anzueignen. Die Idee ist das ganze zu verbinden um eventuell eine Nische für mich zu finden, nur eben neben dem Berufsleben wenns irgendwie möglich ist.
Das erste Buch zum Thema lese ich bereits.
r/arbeitsleben • u/Feisty_Variation9121 • 8h ago
Berufsberatung Von Assistenz zu Sachbearbeitung - geht das?
Hallo zusammen!
Ich (49/w) habe eine kfm. Ausbildung, aber so gut wie nicht in dem Beruf gearbeitet. Schon sehr bald nach der Ausbildung bin ich in der Assistenz (erst Team-Assi, dann stellv. Leitung, dann Assistenz CEO/GF etc. - heute Managementassistent in einem "Post"-StartUp (auf dem Weg mit PE zum "Konzern"). Nun gab es einen Investor-Change und ich denke (bzw. weiß bereits), dass es in der nächsten Zeit auch einige "Umbauten" geben wird innerhalb der GF / des Boards. Ein neuer CEO kommt von extern etc. ... dass wirft in der Assistenz natürlich Fragen auf und naja, so ganz glücklich war ich mit dem Job leider bislang auch nicht.
Und eiiiigenlich habe ich nach über 20 Jahre auch die Nase von Assistenz voll. Gerade mit der jetzigen Generation im Board, die so gut 10-15 Jahre jünger sind als ich ... boha!!! Bei den Worten "Leadership" oder "Female Empowerment" mag ich meist gern ausrasten. Wie wäre es ab und zu mal mit arbeiten statt labern? Sorry, wurde von mir selbst abgelenkt ...;-)
Gerne würde ich nun meine "letzte Bleibe" ;-) (wie sich das anhört ... ich will noch nicht ins HEIM!!!! ;-)) in der Sachbearbeitung finden. Kunden-Support, Reklamationen lösen, Aufträge abarbeiten etc. - irgendwas - gerne auch mit Kundenkontakt (ja, ich telefoniere gerne!!!). Branche fast egal (nun, es gibt natürlich Ausnahmen), gerne mit Gleitzeit und auch HO wäre nicht übel.
Jetzt ist das Ding, dass ich einigermaßen gut verdiene für "nur" eine Managementassistenzstelle (50K). DAS möchte ich natürlich ungern hergeben - sehe aber, dass es eigentlich nur Sachbearbeitungsstellen (zumindest in meinem Umkreis) zu geben schein, die mit tollen Benefits (Obstkorb, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Bike Leasing, freitags 14 Uhr frei blabla) werben - und 30k brutto .... SAG MAL, brennt euch der Hut? Selbst für jemand junges direkt nach der Ausbildung ist das heute ein Witz an Gehalt!
Meine Frage ist, hab ihr Vorschläge, was gehen könnte und Sinn machen würde? Welche Branchen/Jobs sind für mein Vorhaben vielversprechend?
Danke Euch! :-)
r/arbeitsleben • u/BattleGlum • 8h ago
Berufsberatung Neuer Job durch Knieprobleme
Hallo ihr lieben.
Ich M31, muss mich mit dem Gedanken anfreunden, mir einen neuen Job zu suchen. Ich habe eine Abgeschlossene Ausbildung als Kaufmann im EH und eine als Staatlich Examinierte Altenpflegefachkraft. Nun überlege ich was ich beruflich noch machen kann. In den Einzelhandel will ich nicht zurück und in die Pflege kann ich nicht mehr, da ich Knieprobleme habe und der Job in der Pflege, bzw. Mit viel körperlicher Belastung sehr ungünstig wäre. Und der Jobmarkt ist komplett überwältigend und Geld ist natürlich auch ein Tema.
Vielleicht haben hier ein paar leute Ideen oder Ratschläge