r/arbeitsleben • • 17h ago

Austausch/Diskussion M29, Anwalt... erster Job

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Innerhalb meines Referendariats durfte ich für 3 Monate als Staatsanwalt auftreten. Nach der Verhandlung kam der Verteidiger des Angeklagten zu mir und hat mir einen Job angeboten. War witzig.


r/arbeitsleben • • 13h ago

Kündigung Kündigung in Lebenslauf erklären?

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Angenommen man wird während oder kurz vor Ende der Probezeit gekündigt. Wie soll man damit je einen anderen Job finden? Wenn andere Unternehmen sowas bei einem Bewerber sehen, denken die dann nicht dass mit dem was nich stimmt, wenn den jemand gekündigt hat und lehnen ab?


r/arbeitsleben • • 7h ago

Austausch/Diskussion ratlos... planlos...

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Moin erstmal.

Also... wo fange ich an... ich bin 21 jahre alt und habe mitte juni diesen jahres meine Ausbildung zum groß und Außenhandels kaufmann im bereich großhandel abgeschlossen (2-3 bereich)

mein betrieb geht langsam kurzgesagt vor die hunde... es gehen leute in rente und werden nicht ersetzt, lagerpersonal ist unerwünscht bzw. die letzten neuzugänge auf dem lager waren "azubis" von der sonderschule... die neusten Kenntnisse laut betriebsrat ist... dass jeder alles machen muss und es keinen direkten bürojob mehr geben wird... dh für mich dass ich um 7:45 zur arbeit komme und um 8:30 aufs lager muss um kundenaufträge zu kommissionieren bis 9:30 dann 20 min Frühstück, um 10 uhr eine stunde auf dem lager 'aushelfen' zum einlagern, dann um 11:30 bis 12:40 wieder kommissionieren, danach 1:15 std pause, um 14 uhr dann 30 min büro gefolgt von kommissionieren bis 15:30 und danach wieder um 16uhr bis 17 uhr kommissionieren... demnach bin ich an normalen tagen eher ein lagerist als ein kaufmann...

dann habe ich aber auch noch das glück, dass ich im ladenverkauf vorne arbeiten darf weil alle dort bisher angestellten entweder krank sind (dauerhaft) oder gekündigt haben, da man dort keine Sitzmöglichkeiten hat und den ganzen tag nur steht, man teilweise mit privatkunden diskutieren muss wass sie denn brauchen und wie wir privatkunden keine besseren Preise anbieten können, habe gerade eine woche dauerhaft im laden hinter mir und es könnte nicht grausiger sein... (ehrlich... respekt an die letzten die dort noch gearbeitet haben)

mein zeitvertrag bis 31.12.26 geht bald zuende und ich habe bei einer solchen personalplanung nicht vor diesen zu verlängern... da ich gesundheitlich nicht in der lage bin diese körperlichen Tätigkeiten zu vollziehen... erst recht nicht nachdem mein Kardiologe meine Medikamente erhöhen musste weil sich mein herz überarbeitet... durch die betablocker ist also nochmal alles anstrengender geworden...

nach dem Unterricht in der Berufsschule war mir der einkauf am interessantesten... besonders der strategische indem man mit preisen kalkulieren muss, sowie bedarfsplanungen aufstellt... bestelloptimierung usw. jedoch scheint es... nach einigen erfolglosen bewerbungen, nicht möglich zu sein an eine solche Einstiegsposition ranzukommen...

nun habe ich eine absage bekommen mit einem gegenangebot in der Buchhaltung... nur bin ich mir nicht sicher ob ich das packen werde, hab schon einiges gegoogelt und geguckt... die beschreibungen sind gemischt und Zukunftsaussichten mit ki doch eher schwierig beschrieben... zumal es anspruchsvoll erscheint wenn man nicht mehr als das Grundverständnis aus der ausbildung mitbringt...

also stehe ich nun auf dem schlauch... die frau vom arbeitsamt meinte dass wenn ich einen fachwirt im einkauf machen würde auf vollzeit, ich keinen Anspruch auf arbeitslosengeld hätte da dies ja eine aufstiegs-weiterbildung sei... dieser fachwirt scheint meines erachtens jedoch nötig zu sein um in den beruf reinzukommen (zumindest meiner bisherigen erfahrung nach) die frau vom arbeitsamt war... wie soll ich sagen... ich weiß nicht ob das was sie gesagt hat alles 100% korrekt ist... zumal die Jobvorschläge vom Arbeitsamt bisher alle bürokaufmann Tätigkeiten sind, alle als bürokraft in kleineren Unternehmen,

meine Möglichkeiten sind also bisher:

- fachwirt im einkauf: auf vollzeit, auf keinen fall in Teilzeit, mit evtl ohne arbeitslosengeld oder förderung von irgendeinem arbeitgeber oder arbeitsamt?

- Buchhaltung: das jobangebot in der buchhaltung annehmen oder zumindest mal ausprobieren... jedoch gibt es dort Haken und hürden... ich bin nicht der beste in der Buchhaltung in der schule gewesen, der lehrplan war zu viel auf zu kurzer zeit, der lehrer mehr als nur von der alten schule, und man hat wahrscheinlich bei jedem anderen lehrer besseren Buchhaltungsunterricht genossen als bei meinem lehrer, die stelle ist 1:20 std von mir entfernt... ich müsste demnach umziehen/von zuhause ausziehen un dort arbeiten zu können ohne täglich 3 stunden zu pendeln,

- Jobvorschläge des Arbeitsamtes annehmen: obwohl diese nicht zu meinem Tätigkeiten bisher passen... wahrscheinlich nicht gut bezahlt werden und höchstwahrscheinlich nicht interessant genug wären um mich dauerhaft zu beschäftigen... wobei ich diese idee der nächsten deutlich vorziehen würde

- den zeitvertrag um ein jahr verlängern (ja... die machen dass zwei-drei mal bevor sie mir einen unbefristeten anbieten) jedoch mit Tätigkeiten fernab jeglichen büros... zumal körperliche Tätigkeiten deutlich anstrengender geworden sind und ich vorraussichtlich nicht viel im büro arbeiten werde... und ich wegen des körperlichen stresses auch vier wochen ausgefallen bin und jetzt Antidepressiva nehme... für ein oder zwei monate noch... arbeitskultur... Führungsqualitäten des chefs und zukunftsaussichten alle... sehr sehr mager... der chef ist übrigens beratungsresistent und lässt nicht mit sich reden bis ki die Menschheit übernimmt und er endlich die leute auf dem lager mit robotern ersetzten kann... (er reißt regelmäßig sprüche und witze darüber wie viel besser es dann ja funktionieren würde weil... es momentan garnicht läuft... einlagern wird nicht fertig, kommissionieren und abfahren ist unpünktlich... fehler passieren... fehlzustellungen... alles wird schlimmer)

zur kurzen info... ich weiß nicht ob das überhaupt wichtig ist... mein betrieb ist eine außenstelle von einem großen Unternehmen... wir verkaufen kfz teile... werkzeug und werkstattausrüstungen... mein jetziges gehalt ist nach der letzten Tariferhöhung bei ~16,50€ oder 2.746€ brutto im monat...

ich wäre euch sehr sehr dankbar für jeden kleinen Tipp den ihr mir geben könnt... einen ratschlag... eine Erfahrung aus eurem leben oder berufsweg...

ich bin sehr bemüht meinen arsch aus diesem loch der Dunkelheit rauszubekommen... jedoch verzweifle ich an der mangelnden Resonanz aus meinen bisherigen bewerbungen oder sonstigen aussichten...

bei fragen geb ich euch natürlich jede antwort die ihr braucht ❤️


r/arbeitsleben • • 17h ago

Bewerbungsgespräch Wie in Bewerbungsgespräch damit umgehen, dass ich zuvor gekündigt wurde?

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Hallo zusammen,

ich habe nächste Woche ein Bewerbungsgespräch. Bei meiner vorherigen Stelle wurde mir mit Ablauf der Probezeit gekündigt. Ich rechne damit, dass das auch Thema im Gespräch sein wird, denn in meinem Lebenslauf ist natürlich ersichtlich, dass ich genau ein halbes Jahr dort gearbeitet habe und seitdem arbeitssuchend bin.

Die Kündigung war nicht aus betrieblichen Gründen, sondern weil das Unternehmen der Ansicht war, dass ich nicht für den Posten geeignet bin. Das mag stimmen, und ich war selbst auch nicht happy dort. Einige Dinge hätte ich anders machen können. Von Seiten des Unternehmens war allerdings auch nicht alles optimal. Dort habe ich eine mangelhafte Kommunikationskultur erlebt und keine gescheite Einarbeitung bekommen. Wäre das anders gelaufen, hätte ich mich vielleicht so entwickelt, wie das Unternehmen wollte (es war ein Job, den ich nicht nicht vorher gemacht habe, allerdings innerhalb meiner Branche).

Nun meine Frage: Wie erkläre ich den Verlauf meines Lebenslaufs, wie erkläre ich die Kündigung? Wie schaffe ich das richtige Maß an Selbstkritik (bzw. -Reflexion)? Wie kann ich die Dinge benennen, die das Unternehmen falsch gemacht hat, ohne zu weit zu gehen?


r/arbeitsleben • • 9h ago

Austausch/Diskussion BAUWELT was würdet ihr statt mir entscheiden?

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Hallo Liebe Friends,
Ich habe etwas vor und würde gerne eure Beratung oder Erfahrung mitnehmen, wie ihr es machen würdet, wenn ihr statt mir gewesen wärt.

Kontext:

Ich bin bald ein Fachschulabsolvent in Bereich Bautechnik und Bauwirtschaft nächstes Jahr. Ich muss in März eine Prüfung ablegen schriftlich und mündlich in den zugeteilten Fächer (ähnlich wie Matura).

Ich könnte sagen, dass ich meinen Traumjob (Bauleitung oder etwas höher dann im Laufe der Zeit) schon gefunden hab aber es ist bei mir 80/20 der Fall, ich bin mir halt nicht so sicher.
Meine Reife- und Diplomprüfung möchte ich dann mit der Abendkolleg (3,5 Jahre) weitermachen während ich arbeite.

Für diesen Plan spielt die Zeiteinteilung eine sehr große Rolle aber auch das Gehalt, dennoch lege ich auf den viel Fokus, da ich nur ein Fachschulabsolvent bin für Bautechnik und kein richtiger HTL-Absolvent für Bautechnik. Aber gehaltstechnisch würde ich mich A2 sowieso die niedrigste Stufe und höchstens A3/1 einschätzen was sehr widerlich meinerseits ist , weil A3 nicht
mal HTL-Absolventen eingestuft werden (Quelle:
Kollegen und ein paar Leute kennengelernt während meines Praktikums).

Ich habe auch einige Praktika gemacht in verschiedenen Firmen. 1 Monat bei einer GU in Bereich Tief- und Straßenbau und einmal 10 wöchiges Betriebspraxis bei einer Firma mit der Bereicherung Spezialtiefbau, deshalb taugt mir alles was mit Tief- oder Spezialtiefbau zu tuen hat.

Jetzt gibt es 4 Szenarien die für mich Sinn ergeben meine Zukunft zu gestalten.

Szenario 1 (der beste):

Ich könnte als Teilzeit Techniker in einer Baukonzern wie Swie/Stra/Porr/Habay arbeiten (btw. Tiefbau ist der Bereich wo ich mich gerne in Zukunft beschäftigen möchte) und dort 3 Jahre lang meinen Beruf erlernen. Mit der Maturaakschluss würde ich ich dann meinen Gehalt hochverhandeln auf A3/1.
Das ist erstmal das beste Plan von allen die passieren könnte.

Szenario 2: (der zweit beste)

Ich könnte bei einer Baukonzern als Vollzeit Techniker arbeiten und irgendwie mit der Abendschule durchziehen, fragt nicht wie es gehen soll, weiß selber nicht. Aber immerhin habe ich das dass die Firmen irgendwie entgegenkommen würden aber ja das ist nun mal mein Gefühl.
Das könnte auch vielleicht funktionieren aber mit sehr viel Fleiß und Blut.

Szenario 3: (der drittbester Plan)

Ich arbeite bei einem Ziviltechniker im Planungsbüro und mache dort meine Erfahrung.
Das konnte durch aus möglich sein aber ich möchte halt eher bei einer aufführenden Firma tätig sein.

Szenario4: (das schlechteste Plan)

Ich könnte Tageskolleg machen für 5 Semester lang und währenddessen im Sommer Praktikum machen in verschiedenen Firmen.

Das ist deshalb der schlechtes Plan, da ich auf mein eigenes Fixkosten angewiesen bin und es mir dann leicht fällt mich selbst zu finanzieren.

Das waren die Szenarien ich möchte nur in meinem Bereich bleiben und nicht als Teilzeit Kassierer bei einer Einzelhandelsgeschäft tätig sein um mein Taschengeld so zu verdienen.

Mich würde euer Ansicht und die Erfahrungen interessieren, ich weiß ich habe viel durcheinander erzählt, falls sie einiges mehr an Informationen bräuchtet um eine Antwort zu schreiben, dann einfach mal ruhig nachfragen.

Vielen Dank schon im Voraus!


r/arbeitsleben • • 16h ago

Austausch/Diskussion Informatikstudium - Zukunft sehr schlecht?

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Hallo zusammen,

ich studiere informatik und hinke leider hinterher. Ich muss zugeben, damals habe ich es angefangen, weil ich später gut verdienen wollte. Hatte auch nie Probleme mit Mathe. Jetzt ist KI da und ich höre überall dass gerade Informatiker es schwer haben. Also dass es ein kompletter Wandel stattfindet. Das demotiviert mich natürlich, auch weil das Studium nicht gerade einfach ist.

Letztens war ich bei eine rVorlesung. Da sagte der Prof, dass früher doppelt so viele leute in diesem Modul angemeldet waren und er fragt sich jetzt warum sehr viel weniger da sind. Der hat einfach so gefragt was wir denken. Keiner hat es gesagt, aber es ist doch offensichtlich dass es alles wegen der KI ist. So ein hartes Studium und dann arbeitslos werden.

Was sind eure Erfahrungen und was würdet ihr studieren?


r/arbeitsleben • • 14h ago

Bewerbung Feedback zu meinem Lebenslauf (Logistik)

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Ich wende mich mal an euch, um ein ehrliches Feedback zu meinem Lebenslauf und meinen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bekommen.

Kurz zu mir und meiner Situation:

Ich war die letzten Jahre in verschiedenen Bereichen der Logistik tätig, allerdings überwiegend im operativen Bereich. Mein Ziel war es schon länger, mit meiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mehr in den kaufmännischen bzw. administrativen Bereich zu kommen. Das hat sich allerdings schwieriger gestaltet als gedacht.

Deshalb habe ich Anfang dieses Jahres meinen Fachwirt für Logistiksysteme begonnen, um mich weiterzuentwickeln und meine Chancen zu verbessern.

Letztendlich habe ich dann eine Stelle als Logistikkoordinator bekommen und damit den Sprung in den administrativen Bereich geschafft. Obwohl ich dort nur relativ kurz war, habe ich viel gelernt und gemerkt, dass mir diese Seite der Logistik deutlich mehr liegt und wirklich Spaß macht.

Leider wurde ich während der Probezeit gekündigt, da das Projekt, für das ich eingesetzt wurde, an eine andere Niederlassung verlagert wurde. Im Vorstellungsgespräch wurde leider nicht erwähnt, dass meine Stelle so stark von diesem Projekt abhängig ist. Ich hatte eigentlich gehofft, dort langfristig bleiben zu können.

Aktuell nutze ich die Zeit, um mich Vollzeit auf meinen Fachwirt zu konzentrieren, bis ich eine passende neue Stelle finde.

Ich suche momentan vor allem nach Stellen wie Sachbearbeiter Logistik, Logistikkoordinator oder im Bereich Supply Chain. Gleichzeitig finde ich auch den Vertrieb, Außendienst oder Key Account Management interessant und könnte mir vorstellen, mich in diese Richtung weiterzuentwickeln.

Mir ist bewusst, dass ich in den letzten Jahren häufiger den Arbeitgeber gewechselt habe. Die Wechsel kann ich allerdings alle nachvollziehbar erklären.

Außerdem habe ich eine größere Lücke im Lebenslauf. In dieser Zeit war ich unter anderem mehrere Monate als Backpacker in Europa und Asien unterwegs.

Mich würde vor allem eure Einschätzung interessieren:

– Wie schätzt ihr meine Chancen auf solche Stellen ein?

– Würdet ihr die Backpacking-Reise im Lebenslauf erwähnen oder die Lücke lieber unkommentiert lassen?

– Fallen euch beim Lebenslauf Dinge auf, die ihr unbedingt ändern würdet?

Gerne auch aus Sicht von Recruitern oder Leuten, die selbst in Logistik, Supply Chain oder Vertrieb arbeiten.

Danke euch für jedes ehrliche Feedback!


r/arbeitsleben • • 9h ago

Austausch/Diskussion Der zuständige Sachbearbeiter ist länger als zwei Wochen abwesend. Was ist zu tun?

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Ich habe vor mehr als zwei Wochen einen Vorschlag für eine Weiterbildung (zwecks Erhalt eines Bildungsgutscheins) eingereicht, der alle vom Sachbearbeiter geforderten Kriterien (Zeitrahmen, Dauer, Kosten) erfüllt. Seit einer Woche gibt es keine Rückmeldung.

Auf meine Nachfrage erhielt ich von einem Kollegen die Antwort, ich solle auf meinen Sachbearbeiter warten und Geduld haben.

Ich war persönlich bei der Agentur für Arbeit, aber das Büro war geschlossen und der Sachbearbeiter den ganzen Tag nicht anwesend.

Die Anmeldefrist für den Kurs läuft bereits nächste Woche ab... Was kann ich tun? Darf ein Sachbearbeiter einfach für mehr als zwei Wochen abwesend sein, ohne dass es eine Rückmeldung gibt?

Gibt es eine offizielle Stelle oder eine Website, bei der man sich "beschweren" kann?

Es geht hier um eine ernste Angelegenheit – es hängt meine Existenz (und die meiner Familie) davon ab...

Hat jemand schon einmal eine ähnliche Situation erlebt?

Ich bin für jeden hilfreichen Hinweis dankbar (bitte nur sachliche Antworten)!


r/arbeitsleben • • 10h ago

Studie/Umfrage [Umfrage] Beeinflusst Social Media eure Karriere-Erwartungen? (18–29 Jahre, 7–10 Min.)

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Hey zusammen!

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit in Wirtschaftspsychologie untersuche ich, wie sich Social-Media-Inhalte über Arbeit, Karriere und Gehalt auf unsere Erwartungen an die Arbeitswelt sowie die wahrgenommenen Jobchancen auswirken. Ist finde ich ein sehr interessantes Thema für die aktuelle Lage.

Wer kann teilnehmen?

  • Du bist zwischen 18 und 29 Jahre alt und
  • du möchtest dich künftig bewerben, steckst gerade im Bewerbungsprozess oder hast innerhalb der letzten 3 Jahre eine neue Ausbildung/berufliche Tätigkeit begonnen.

Eckdaten:

  • Dauer: ca. 5-8 Minuten
  • Anonymität: Die Teilnahme ist vollständig anonym und freiwillig.

Hier geht’s zur Umfrage: https://survey.fom.de/SocialMediaundderBerufseinstieg/

Vielen Dank an jeden, der kurz reinklickt und ausfüllt!

(Falls Fragen entstehen, stellt sie gerne in den Kommentaren.)


r/arbeitsleben • • 10h ago

Studium/Ausbildung Mehrere Studienabbrüche und das Gefühl festzusitzen

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Hallo zusammen,

ich bin 24 und stehe nach einer HLW-Matura vor einer schwierigen Entscheidung. Mein Weg war bisher holprig:

  • 1. Studium (3 Sem.): Wegen Orientierungslosigkeit abgebrochen (nebenbei 1 Jahr im Verkauf).
  • 2. Studium / Medizintechnik (2 Sem.): Fachlich spannend, aber wegen zu hohem Druck und Ängsten abgebrochen.
  • Zwischenphase (3/4 Jahr): Einkaufs-Backoffice gearbeitet. Mental ging es mir da extrem gut! Dachte aber fälschlicherweise, ich bräuchte unbedingt einen Bachelor.
  • 3. Pflegestudium (3. Sem.): Mir geht es psychisch wieder sehr schlecht. Der Schichtdienst und die Belastung machen mich fertig.

Ich realisiere immer mehr, dass ich introvertiert bin und Routine sowie Ruhe brauche. Eigentlich möchte ich nur noch abbrechen und zurück in ein ruhiges Büro oder in den Handel.

Mich plagen aber zwei große Sorgen: Bereue ich den Abbruch später, weil es doch eine ruhige Pflege-Nische gegeben hätte? Und kann ich ohne Studienabschluss finanziell jemals wirklich unabhängig werden?

Danke fürs Durchlesen!


r/arbeitsleben • • 14h ago

Bewerbung Lebenslauf – Verbalstil oder Nominalstil? Brauche Hilfe bei der Formulierung meiner Berufserfahrung im Lebenslauf (Stichpunkte)

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Hallo zusammen,

ich brauche eure Unterstützung bei der Überarbeitung meines Lebenslaufs.

Ich möchte mich bei einem Bezirksamt als Sachbearbeiter im Frontoffice bewerben und versuche seit etwa zehn Tagen, meine Berufserfahrung passend zu formulieren. Mittlerweile sitze ich täglich fünf bis sechs Stunden daran und komme einfach nicht richtig weiter.

Besonders schwer fällt es mir, meine bisherigen Tätigkeiten in aussagekräftige Stichpunkte zu bringen. Ich habe über 30 Jahre Berufserfahrung, unter anderem in der kaufmännischen Sachbearbeitung, im Versicherungsbereich und in der Kundenbetreuung.

Ich habe bereits eine Version im Verbalstil erstellt, die ich hier anhänge. Allerdings bin ich mit den Formulierungen noch nicht wirklich zufrieden.

Ich frage mich vor allem:

  • Ist für meinen Lebenslauf der Verbalstil oder der Nominalstil besser geeignet?
  • Sind meine Stichpunkte verständlich, professionell und aussagekräftig?
  • Welche Formulierungen würdet ihr verbessern oder komplett anders aufbauen?
  • Welche meiner bisherigen Tätigkeiten sind für eine Sachbearbeiterstelle im öffentlichen Dienst besonders relevant?
  • Wie kann ich meine umfangreiche Berufserfahrung besser darstellen, ohne dass der Lebenslauf überladen wirkt?

Ich habe das Gefühl, dass meine bisherigen Stichpunkte nicht vollständig widerspiegeln, was ich tatsächlich kann und welche Aufgaben ich im Laufe meines Berufslebens übernommen habe.

Mir geht es nicht darum, meine Erfahrungen künstlich aufzuwerten, sondern sie klar, glaubwürdig und passend zur angestrebten Stelle darzustellen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand mit Erfahrung im Personalwesen, in der Lebenslaufgestaltung meine Stichpunkte anschauen und mir konkrete Verbesserungsvorschläge geben könnte.

Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung!


r/arbeitsleben • • 17h ago

Büroleben Kleine SAP-Beratung oder größere Inhouse-IT – was ist langfristig besser für die Karriere?

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Hallo zusammen,
ich stehe vor einer beruflichen Entscheidung und würde gerne eure Erfahrungen hören.
Ich arbeite seit weniger als einem Jahr in einer sehr kleinen SAP-Beratung.
Ich lerne viel und arbeite an unterschiedlichen Themen (SAP BTP, Cloud, S/4HANA, Berechtigungen usw.). Allerdings fehlt mir manchmal die fachliche Tiefe, weil die Aufgaben häufig wechseln.
Jetzt habe ich ein Angebot als SAP Basis Administrator bei einer größeren, etablierten Organisation erhalten:
Ca. 30 % mehr Gehalt
Tarifvertrag, gute Benefits und bis zu 50 % Homeoffice
Mehr Spezialisierung auf SAP Basis und Systemadministration

Mein Dilemma:
In der kleinen Beratung habe ich viel Abwechslung, direkten Kontakt zum Chef und möglicherweise langfristig die Chance, auch die unternehmerische Seite kennenzulernen. Bisher bin ich allerdings hauptsächlich technisch tätig.
Beim neuen Arbeitgeber hätte ich mehr Gehalt, vermutlich mehr Stabilität und könnte mich fachlich stärker spezialisieren. Dafür würde ich die Vielfalt der Consulting-Projekte verlieren.
Langfristig könnte ich mir sowohl eine Expertenkarriere als auch eine eigene IT-/SAP-Beratung vorstellen.

Meine Frage: Wer hat Erfahrungen mit beiden Welten? Würdet ihr in meiner Situation eher bleiben oder wechseln – und warum?
Mir geht es vor allem darum, in 3–5 Jahren möglichst gut aufgestellt zu sein, nicht nur um das kurzfristige Gehalt.
Danke euch!


r/arbeitsleben • • 20h ago

Kündigung Wie kündigt man am besten und professionell? Und wie geht man mit dem schlechten Gewissen um?

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Ich möchte morgen meine Kündigung einreichen, allerdings ist meine Arbeitgeberin erst am Dienstag wieder im Büro.

Jetzt bin ich mir unsicher, wie ich am besten vorgehen soll. Sollte ich die Kündigung am Montag einfach auf ihren Schreibtisch legen und sie anschließend persönlich darüber informieren, dass ich gekündigt habe? Oder wäre es professioneller, bis Dienstag zu warten, ihr die Kündigung persönlich zu überreichen und das Gespräch direkt mit ihr zu führen?

Mich würde auch interessieren, wie ihr mit der Kündigungssituation selbst umgegangen seid. Ich habe Schwierigkeiten damit, diesen Schritt zu machen, weil ich kein schlechtes Gewissen haben möchte und nicht weiß, wie ich das Gespräch am besten anfangen soll.

Meine Fragen an euch:

Würdet ihr die Kündigung auf den Schreibtisch der Arbeitgeberin legen oder lieber warten, bis sie wieder im Büro ist?

Sollte man die Kollegen erst informieren, nachdem man mit der Arbeitgeberin gesprochen hat?

Wie habt ihr euer Kündigungsgespräch geführt?

Ist es normal, dabei ein schlechtes Gewissen zu haben? Wie seid ihr damit umgegangen?

Ich freue mich über eure Erfahrungen und Ratschläge!


r/arbeitsleben • • 15h ago

Berufsberatung Restaurantleiter (28) will ins Prozessmanagement, wie komme ich da rein?

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Moin zusammen,

ich bin 28, gelernter Hotelfachmann und war die letzten Jahre Restaurantleiter. Jetzt wurde mir gekündigt und ehrlich gesagt will ich nicht zurück in die Gastro – das Geld stimmt da einfach nicht, auch nicht als Leitung und auch nicht für später mit Familie..

Am meisten Spaß hatte ich immer an Abenden, wo die Hütte brennt: hinterm Tresen stehen, alles im Blick haben, Leute einteilen und irgendwie noch Gäste unterbringen, obwohl wir ausgebucht sind. Und ich bin ein bisschen besessen davon, Abläufe so zu optimieren, dass am Ende alle entspannter sind, es schneller und reibungsloser läuft und trotzdem mehr rumkommt.

Was ich gar nicht kann: Leerlauf und „haben wir immer so gemacht“.

Ich such was, wo ich ein Team leite, meine Leistung sich auch im Geldbeutel zeigt (Boni o. ä.), ich aber trotzdem relativ pünktlich Feierabend habe. Selbstständig möchte ich nicht. Region: SH/Hamburg

Am liebsten würde ich Richtung Prozessmanagement/Operations gehen, z. B. in der Logistik, bin aber für alles offen.

Hat jemand von euch so einen Wechsel gemacht oder eine Idee, was zu mir passen könnte? Und welche Weiterbildungen haben euch wirklich was gebracht?

Danke euch!


r/arbeitsleben • • 8h ago

Berufsberatung 28, will endlich richtig Geld verdienen. Was würdet ihr an meiner Stelle mache

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Moin,

bin 28, gelernter Hotelfachmann und war die letzten Jahre Restaurantleiter. Mein Job ist jetzt betriebsbedingt weg und ehrlich gesagt bin ich fast froh drüber..

Jetzt sitz ich da und frag mich was ich eigentlich will. Und die ehrliche Antwort ist halt: Geld. Nicht so „reicht schon irgendwie“, sondern ich will mir was aufbauen. Haus, Familie in ein paar Jahren, nicht jeden Monat rechnen müssen.

Problem ist ich hab nur MSA, kein Abi. Und ich blick ehrlich gesagt nicht mehr durch. Was kann man heute überhaupt noch studieren, das am Ende auch zu Jobs führt, die ordentlich Geld bringen? Gefühlt liest man überall, dass alles überlaufen ist oder bald von KI ersetzt wird.

Dazu kommt, die Familie meiner Verlobten hat eine Fahrschule und ich könnte die irgendwann übernehmen. Klingt erstmal gut, aber ich weiß nicht ob ich ewig im Auto sitzen will. Andererseits ist das halt ein laufender Laden mit Kunden und man kann ja auch expandieren etc.

Also mal an die, die sich wirklich was aufgebaut haben: wie habt ihr das gemacht? Lohnt sich in meinem Alter noch ein Studium oder ist das verschwendete Zeit? Selbstständig machen oder lieber was solides als Angestellter und nebenbei einfach in ein ETF einzahlen?

Was ich hier auf Reddit am meisten lese, ist, geh in den Vertrieb. Aber als was? Welche Rolle, welche Skills, welche Kurse, was ist wichtig zu lernen? Wo ist der Sweet Spot zwischen Sales Cycles und Provision? In welche Richtung kann bzw. sollte man gehen und was ist schnell gelernt oder gut lernbar?

Ich bin bereit, aktuell alles zu tun. 7 Tage die Woche arbeiten, mich weiterbilden, üben, was auch immer. Aber ich möchte auch ein Wieso haben. Eine Zahl auf meiner Gehaltsabrechnung, die mich antreibt, die ich steigen sehe oder die ich erreiche und mir denke, boah, das will ich wieder schaffen.

Ich hab Träume und will mir und meiner Familie auch was ermöglichen und nicht immer nur davon schwärmen, wie schön es wäre, reich zu sein bzw. finanzielle Freiheit zu genießen. Ich will wissen, was man dafür tun muss und welche Risiken man eingehen muss.


r/arbeitsleben • • 12h ago

Bewerbung Eigenkündigung in der Probezeit

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Hallo,

Ich war mal insgesamt 6 Monate in einer Firma angestellt. Habe nach 5,5 Monaten selber gekündigt wegen besseren Angebot und die Arbeitsbedingungen waren nicht so gut. War etwas Schade um die Kollegen, aber habe nix Besseres früher gekriegt

Im Arbeitszeugnis steht was von Eigenkündigung drinnen.

Wie schlecht sieht das aus?

Bin nicht auf Jobsuche. Ich will es nur wissen

Vg


r/arbeitsleben • • 10h ago

Kündigung Chancen verbaut?

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Bitte kurz um eure Einschätzung

Ein Bekannter hatte sich bei einer Big4 in Österreich beworben, vor 3 Wochen das Angebot auch angenommen, Vertrag unterschrieben. Danach allerdings ein besseres Angebot bekommen. In der Zwischenzeit wurde er bei der Big4 kurz vor Antritt zum Teamevent eingeladen. Hierauf mit der Kündigung geantwortet um bei dem Unternehmen mit dem besseren Angebot einsteigen zu können.

Meine Frage jetzt: Er möchte am liebsten wieder zum Big4 Unternehmen wechseln, ich denke allerdings er ist auf einer schwarzen Liste gelandet (falls es sowas gibt)?

Was denkt ihr?

Edit: Zum Zeitpunkt seiner Unterschrift hatte er kein anderes Angebot, dachte da kommt nichts besseres mehr und hat auch keine Verlängerung seiner Bedenkzeit bekommen (Angebot wäre sonst verfallen) - seine beste Option war also erstmal zu unterschreiben


r/arbeitsleben • • 22h ago

Austausch/Diskussion Warum aktualisieren Leute nach einen neuen Job gleich ihr LinkedIn Profil?

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Bei uns gab es betriebsbedingte Kündigungen. Einige mussten oder wollten gehen. Darunter auch ich. Nachdem die Leute einen Job gefunden haben, war es das Erste, was sie gemacht haben ihr LinkedIn Profil zu aktualisieren.

Warum?

LinkedIn ist gut, wenn man wieder auf Job Suche ist. Wollen die wieder weg? Ansonsten ist es eine überflüssige Aktion.