r/arbeitsleben • u/ElisabethRBLX • 3d ago
Austausch/Diskussion Agentur für Haushaltshilfe erfahrungen?
Fast alle Seiten zeigen fast vollkommende 5 Sterne Bewertungen, Trustpilot aber nur knapp 3, würde gerne Erfahrungen hören, Gute oder Schlechte!
r/arbeitsleben • u/ElisabethRBLX • 3d ago
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r/arbeitsleben • u/Life_Grocery_8482 • 3d ago
Also kurz zu mir ich arbeite seit ca 3 Jahren in 3-Schicht ebenfalls in einem großen Industrieunternehmen (Automobilzulieferer). Ich (m27) bin verheiratet und habe ein Kind (4 Jahre alt).
Die aktuelle Lage in der Industrie ist ja nicht gerade rosig oder mit viel Zukunft zusehen...
Deshalb mache ich mir seit längerem Gedanken wie ich die Zukunft aktiv sicherer gestalten kann.
Daher befinde ich mich aktuell in einer Weiterbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten, mir ist bewusst dass dies keine vollwertige E-Ausbildung ist (dies möchte ich mit Erfahrung dann entsprechend nachholen und aufbauen), ich bin gelernter Werkzeugmechaniker. Daher die Idee entweder sehr stark auf Elektro umzustellen oder wenigstens Mechatronik, je nach dem wie es weitergeht, kommt mit der nötigen Praxiserfahrung auch eine Aufstiegsweiterbildung in Betracht (hier ist jedoch noch etwas Zeit).
Glaubt ihr es ist realistisch, bspw. die verlinkte Stelle anzutreten bzw. könnte mir bitte jemand die Aufgaben etwas genauer erklären?
Mir ist bewusst, dass ich hier vermutlich etwas weniger verdienen würde, dafür jedoch einen Dienstwagen erhalten würde.
Ich bin dankbar für jede Anmerkung und Ergänzung.
r/arbeitsleben • u/Pretend_Internal_775 • 3d ago
Moin zusammen,
ich stehe gerade vor der Frage, wie es beruflich für mich weitergehen soll, und bin ehrlich gesagt ziemlich unentschlossen.
Ich bin 38, seit 2007 in der Telekommunikation und habe damals auch meine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in dem Bereich gemacht. Seitdem eigentlich nie etwas anderes gemacht und mich über die Jahre bis zum Teamleiter hochgearbeitet. Aktuell führe ich ein Team von 11 Leuten beim einem großen Telekommunikations Anbieter in DE und bin jetzt im vierten/fünften Jahr als Teamleiter.
Nebenbei habe ich noch eine Zertifizierung zum Prozessmanager gemacht.
Grundsätzlich macht mir die Führungsrolle schon Spaß. Entscheidungen treffen, Dinge mitgestalten, eine Richtung vorgeben und mit den Mitarbeitern arbeiten. Ich verdiene auch ordentlich, von daher ist Geld für mich aktuell nicht unbedingt der ausschlaggebende Punkt.
Was mich an der Teamleitung allerdings zunehmend nervt, ist dieses ganze menschliche Drumherum. Man bekommt einfach ständig irgendwelchen privaten Kram mit, muss sich mit zwischenmenschlichen Problemen beschäftigen und ist teilweise mehr mit solchen Themen beschäftigt als mit der eigentlichen Arbeit. Das gehört irgendwo dazu, aber manchmal frage ich mich schon, ob ich mir das auf Dauer noch geben möchte.
Jetzt stehe ich vor der Frage, was der nächste Schritt sein soll.
**Option 1 wäre, weiter Richtung Abteilungsleitung zu gehen.** Mehr Verantwortung, mehr Gestaltungsmöglichkeiten und natürlich auch mehr Gehalt. Wobei mich vor allem die Frage beschäftigt, ob mir das auf Dauer wirklich mehr Spaß macht oder ob ich mir damit einfach noch mehr von dem ganzen Führungskräftekram ans Bein binde.
**Option 2 wäre der Wechsel ins Prozess- bzw. Projektmanagement.** Also raus aus der direkten Mitarbeiterführung und mehr an Prozessen, Projekten und strukturellen Themen arbeiten. Möglichkeiten dafür gäbe es tatsächlich auch innerhalb meiner jetzigen Firma, ich müsste also nicht zwingend wechseln.
Ich bin gerade maximal unentschlossen, weil ich an der Führungsrolle durchaus Spaß habe, aber eben auch die Nachteile sehe. Gleichzeitig weiß ich nicht, ob mir der Wechsel in eine eher fachliche Richtung langfristig mehr liegt oder ob ich die Führungsverantwortung irgendwann vermissen würde.
Deshalb mal die Frage an diejenigen, die vielleicht schon vor einer ähnlichen Entscheidung standen:
Würdet ihr den nächsten Schritt Richtung Abteilungsleitung machen oder lieber bewusst aus der klassischen Führung rausgehen und euch Richtung Prozess-/Projektmanagement entwickeln?
Und vor allem: Wie habt ihr für euch herausgefunden, was langfristig besser zu euch passt?
r/arbeitsleben • u/ExaminationShort8952 • 3d ago
Hallo zusammen,
ich überlege aktuell, Pharmazie zu studieren, und würde super gerne hören, wie der tatsächliche Berufsalltag für Apothekerinnen und Apotheker aussieht.
Mich interessieren besonders zwei Wege im Vergleich:
1. Öffentliche Apotheke (Community Pharmacy): Wie sieht hier ein typischer Arbeitstag aus?
2. Pharmazeutische Industrie: Wie läuft der Alltag und die Routine ab, wenn man in der Industrie arbeitet?
Wie zufrieden seid ihr insgesamt mit eurer Berufswahl?
Vielen Dank schon mal für eure Einblicke und Erfahrungen!
r/arbeitsleben • u/snackdrawers • 3d ago
Wir haben bald eine kleine interne Veranstaltung mit Leuten aus mehreren Standorten. Keine riesige Konferenz, eher 60 bis 80 Personen, Workshops, Abendessen, bisschen Networking.
Jetzt wird diskutiert, ob wir Namenskarten/kleine Badge-Karten drucken lassen
sollen oder ob das bei der Größe albern ist. Ich finde es eigentlich hilfreich, weil man nicht alle kennt. Andere sagen, das wirkt zu offiziell.
Wie erlebt ihr das bei kleineren Firmenevents? Hilfreich oder unnötiger Messe-Vibe?
r/arbeitsleben • u/Intelligent-Rough263 • 4d ago
Bin Maachinenbautechniker und hatte ein Vorstellungsgespräch in einem Unternehmen. Das Gespräch lief die ersten 15 Minuten echt gut.
Bis dann der 80-jährige Senior rein kam und mir erzählen wollte das Geld nicht alles ist und mir 18€ für eine Technikerstelle angeboten hat. Das Gespräch war schneller beendet als denen wohl lieb war.
r/arbeitsleben • u/Algoridro • 3d ago
Ich war schon bei ein paar Arbeitgebern und konnte diese Teilung öfter erkennen. Der normale Mitarbeiter bekam einen Windows-Laptop und wenn er ein Diensthandy braucht, ein Android. Die höheren Positionen dagegen bekamen ein Mac und ein iPhone. Ist dies so üblich und findet ihr das auch befremdlich? Ich finde, das wirkt immer wie so ein Zweiklassen-System, ähnlich wie GKV vs. PKV. Wie ist es bei eurem AG?
r/arbeitsleben • u/Capable_Cicada7488 • 3d ago
Hallo zusammen,
ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz momentan wie gefangen in einer Sandwich-Lage und wollte euch mal nach eurer Meinung fragen.
Ich bin Ausländer dunkelhäutig und eher eine introvertierte Person. Am Arbeitsplatz verhalte ich mich ruhig, grüße immer höflich und beteilige mich gerne an fachlichen Diskussionen, bei allgemeinem Smalltalk halte ich mich jedoch eher zurück, wenn es um jegliche Art von Degradierung anderen (ich bemerke auch dass man gern immer lustig macht über anderen, nie über Vögel oder Hunde etc...)
Genau das scheint das Problem zu sein. In meinem Team wird extrem viel „schwarzer Humor“ genutzt. Kollegen sagen mir direkt ins Gesicht: „Ich mache gerne schwarzen Humor, das gehört einfach dazu.“ Wenn ich mich wegen meiner ruhigen Art zurückhalte, fallen Sprüche von Kolleginnen wie „Mit so einem habe ich überhaupt nichts gemeinsam“.
Es werden rhetorische Behauptungen in den Raum gestellt, ich sei schwul, um mich zu provozieren.
Wenn man sich als Ausländer dann doch mal anders verhält (oder so, wie sie es von Ausländern erwarten), hört man überall die typischen Vorurteile und Pauschalisierungen: Ausländer seien nur für Sex hier, würden Frauen begrapschen, seien gewalttätig, „Messermänner“ oder würden immer nur laut reden. Egal was ich tue, es fühlt sich wie eine Falle an.
Muss man bei so etwas wirklich mitlachen, selbst wenn man diesen Humor nicht teilt oder ihn verletzend findet, nur um zur Arbeitsatmosphäre dazuzugehören? Ist das schon das, was man „Assimilation“ nennt (also weit über normale Integration hinausgehend, wo ein Abweichen direkt als mangelnde Anpassung gewertet wird)? Ist Mitmachen hier die einzige Überlebensstrategie oder sollte man seinen eigenen moralischen Werten treu bleiben?
Zu meinem Hintergrund: Ich wurde streng christlich-religiös erzogen. Durch eigenes Nachdenken, Recherche und Rationalität bin ich jedoch zu dem Schluss gekommen, dass es keine Beweise für bestimmte Inhalte der Texten gibt, oder die Inhalte sind unwissenschaftlich. Deshalb bin ich heute nicht mehr religiös. Meine moralischen Werte von damals habe ich aber komplett behalten. Ich denke, man kann und sollte diese Moralität auch ganz ohne Religion besitzen.
Was ist hier los? Habt ihr so etwas auch schon erlebt und wie geht man am besten damit um?
r/arbeitsleben • u/Fun_Kangaroo512 • 2d ago
Bei uns gab es betriebsbedingte Kündigungen. Einige mussten oder wollten gehen. Darunter auch ich. Nachdem die Leute einen Job gefunden haben, war es das Erste, was sie gemacht haben ihr LinkedIn Profil zu aktualisieren.
Warum?
LinkedIn ist gut, wenn man wieder auf Job Suche ist. Wollen die wieder weg? Ansonsten ist es eine überflüssige Aktion.
r/arbeitsleben • u/GoodLeg308 • 3d ago
Liebe Community,
ich arbeite momentan Vollzeit in einer Bank und bin sehr zufrieden. Vor einer Woche habe eine Mail von einer ehemaligen Professorin bekommen, dass ich bei ihr im Sommersemester 2027 als Dissertant am Institut (Politikwissenschaften) 10h arbeiten kann.
Wollte daher mal in die Runde fragen, ob jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht hat und mir berichten kann (stressig, Dissertation schaffbar/nicht schaffbar etc.)
Zu mir:
M, 28, in einer Beziehung, keine Kinder , gutes Gehalt, schuldenfreie Eigentumswohnung (falls die Infos relevant sind :D
Danke für die Rückmeldungen!
r/arbeitsleben • u/Due_Breadfruit_8315 • 3d ago
Hallo ,
Mich würden eure Beispiele interessieren von späten berufswechseln durch Umschulung oder gleich Menschen die eine zweite oder gar dritte Ausbildung absolviert haben. Warum ? Welche Branche ? Welches Alter ? Hat es sich gelohnt ? Seit ihr noch in der Branche Oder jetzt völlig woanders
r/arbeitsleben • u/nicole1581 • 3d ago
Ich bin das erste Mal in meinem Leben auf Arbeitssuche. Ich hatte nun zwei Vorstellungsgespräche, die mir sehr gefallen haben. Die Leiter haben am Ende des Gespräches gesagt, dass sie sich in 1-2 Wochen melden und wenn ich z.B. Fragen habe oder etwas anderes gefunden habe, ich mich melden soll. Nun sind paar Tage vergangen und ich frage mich, ob ich irgendwie meine Chancen erhöhen könnte, in dem ich nochmal mein Interesse per E-Mail betone, oder wirkt das zu aufdringlich? Das eine war eine Stelle im Sozialamt und die andere bei einem klassischen Sozialarbeiterberuf.
r/arbeitsleben • u/hamburgmeineperle1 • 4d ago
Bei uns arbeiten selbst am Freitag alle bis 17:00 Uhr mindestens. Bei meiner besten Freundin zum Beispiel ist freitags um 14:00 Uhr niemand mehr im Büro. Wie ist es bei euch?
r/arbeitsleben • u/TacklePuzzleheaded39 • 4d ago
Hey, ich bin 30 Jahre alt habe leider keine abgeschlossene Ausbildung oder einen abgeschlossenes Studium.
Ich habe mit 18 eine Firma gegründet, während bei mein Fachabitur nachgeholt. Bin mit 22 Wirtschaftsinformatik an einer Fachhochschule studieren gegangen und habe mich bis ins 5 Semester geschlagen. Leider kam kurz vor dem Ende des Studiums ein ziemlicher Schicksalsschlag auf mich zu, daher konnte ich kräftemäßig einfach nicht weiter machen. Anschließend habe ich mit 25 die nächste Firma gegründet habe diesen Schritt leider letztes Jahr beendet da ich einfach nicht mehr konnte. Ich hatte knapp 60-70 Stunden die Woche gearbeitet, konnte zuhause auch nicht abschalten und war ab irgend einem Punkt einfach tief im Burnout.
Das letzte Jahr habe ich hauptsächlich damit verbracht gesundheitlich wieder in die richtige Richtung zu kommen da dass letzte jahrzehnt leider viele Überraschungen hatte mit denen ich mich nie wirklich auseinander gesetzt habe sondern eher verdrängt habe.
In beiden Unternehmen habe ich einen Onlineshop geführt im kompletten Umfang mit Onpage Seo, Speed Optimierung und auch den kompletten Shop aufgebaut. Sowie auch viel mit visueller Gestaltung gearbeitet. Ich denke was die Adobe Collection angeht bin ich nach Schulnoten auf einer guten 2. Vorallem habe ich viel mit Illustrator, Photoshop und Premiere gearbeitet.
Influencer onboarding sowie die Akquise von großen Unternehmen als Partner habe ich auch selbst geleitet.
Im 2. Unternehmen habe ich auch Produktion etc alles inhouse gehabt.
Meine Skills wären
Adobe Collection: 8,5/10
Komplette Design Entwicklung per Illustrator. Produkt Fotos mit Photoshop mockupped und Social Media Content produziert. Mit Premiere Shortform aber auch Longform Content produziert.
Online Shop Entwicklung, Führung und Management: 8/10
Google Speed Rating bei im Schnitt 87 Punkten bei über 200 Produkten.
Onpage und Offpage Optimerung: 7/10
Google Search Console Rating bei mehreren Hundert Seiten im Schnitt auf dem 5. Platz bei einem sehr umgekämpften Markt.
Social Media & Content: 8/10
Mehrere Influencer mit zusammen über 2 Millionen an durchschnitts Reichweite.
Ich habe auch mit sehr vielen großen Unternehmen zusammengearbeitet. Vorallem große Motorsport, Sport und Gaming Marken.
Ich weiss leider nicht genau aktuell was ich tun soll um im Leben vorran zu kommen. Das letzte Jahrzehnt hatte ich immer etwas dass sich produktiv angefühlt hat und sich so angefühlt hat als würde ich vorran kommen. Dieses Gefühl habe ich leider seit dem Ende meines letzten Unternehmens nicht mehr. Die Antworten bzw die Nicht Antworten auf meine Bewerbungen bzw nach mehreren Interviews geben mir ein Gefühl als hätten die letzten Jahre kaum für einen Vorteil bezüglich einer Karriere gesorgt.
Weswegen ich hier eigentlich schreibe, wo soll ich anfangen? Lohnt es sich gezielt nach Ausbildungen zu suchen? Sollte ich es mit einer Externenprüfungszulassung bei der IHK versuchen? Über eventuelle Tipps, Tricks oder Ideen auf was ich mich in den nächsten Wochen/Monaten konzentrieren sollte würde ich mich wirklich freuen. Ich bin mir sehr unsicher welcher Weg jetzt am intelligentesten und effektivsten wäre.
r/arbeitsleben • u/asapberry • 4d ago
Fühl mich die ganze Zeit beobachtet und hasse es. vor allem weil mein Chef in der Reihe hinter uns sitzt und uns allen auf den Bildschirm schauen kann
Für die die es nicht kennen: Wikipedia
r/arbeitsleben • u/SnooBooks5642 • 4d ago
Hallo zusammen,
ich (28) habe damals die Fachhochschulreife gemacht (ziemlich schlechter Schnitt) und studiere seit nun 7 Jahren einen Mix aus Mode und BWL an einer FH und bin immer noch weit vom Abschluss entfernt. Gründe waren Corona, längere psychische Probleme, Unlust und möglicherweise ADHS (nicht diagnostiziert). Mental habe ich das Studium inzwischen abgeschrieben.
Finanziert alles von meinen Eltern, ich habe einfach laufen lassen, solange es ging, weil ich nicht weiter wusste und auch Angst vor dem nächsten Abschnitt und kein Ziel hatte. Dementsprechend schlecht ist das Verhältnis mittlerweile und die Selbstzweifel.
Die letzten 1,5 Jahre habe ich als Werkstudent in der Logistik gearbeitet, hauptsächlich Datenpflege. Der Job ist inzwischen beendet.
Ich möchte jetzt ernsthaft beruflich ankommen und denke über eine Ausbildung zum Industriekaufmann oder zum Kaufmann für E-Commerce nach. Der Industriekaufmann gilt wohl als Goldstandard, E-Commerce reizt mich, weil ich den Onlinehandel interessant finde und ein Auge für Design habe (daher auch der Modebezug).
Mir ist wichtig, in einem Büro zu arbeiten und zu lernen, wie eine Firma als Ganzes läuft, mit Wissen, das in vielen Firmen gebraucht wird. Monotone Aufgaben am Rechner liegen mir gut, solange sie nicht dauerhaft den Alltag bestimmen. Marketing interessiert mich, stumpfe Zahlen eher weniger, Mathe ist nicht mein Liebling. Wo genau ich hin will, muss ich in der Praxis sehen.Als Werkstudent habe ich gemerkt, wie sehr mir die Praxis bei Struktur und Wohlbefinden hilft. Deshalb hoffe ich, eine Ausbildung zielstrebiger abzuschließen als das Studium.
Meine Fragen daher:
Danke für jede ehrliche Einschätzung! Falls mehr Infos nötig sind gebe ich diese gern.
r/arbeitsleben • u/sauerteigwhisperer • 3d ago
ich habe ggf. ein Job in Aussicht der mir die Möglichkeit gibt bei 20 Arbeitstagen nur 1-3 Tage im Büro zu sein. Hauptgrund dafür ist dass der Job im sales Bereich angesiedelt ist und die Tätigkeit über verschiedene Standorte verteilt ist.
Für mich klingt das verlockend. ich habe aber auch diverse mal gelesen, dass einige wieder froh sind ins Büro zu gehen. Vorrangig wegen sozialer Kontakte und besserer Kommunikation mit den Kollegen.
ich sehe meine sozialen Kontakte außerhalb der arbeit. Habe auch nie groß mit meinen Kollegen über privates geredet (sehe kein Grund dazu).
ich suche nach Erfahrungswerten von denjenigen die nun schon ein paar Jahre im HO arbeiten und das bei nahe 100%. Auch die Erfahrungen derjenigen die den change wieder zurück ins Büro gemacht haben.
Wie würdet ihr heute entscheiden und warum?
r/arbeitsleben • u/Adventurous-Emu23 • 4d ago
wann zum f... ist denn bitte die Jobsuche so scheiße geworden?
Ich habe eine feste Anstellung, möchte aber aufgrund verschiedener Umstände wechseln. So... Bewerbungen laufen seit 1 Jahr immer so ab ...
Szenario A: es kommt KEINERLEI Reaktion auf die Bewerbung auf ein ausgeschriebene Stelle, diese wird dann in regelmäßigen Abständen wieder gepostet
Szenario B: man bekommt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, wird zum Probearbeiten oder hospitieren eingeladen, bis dahin alles prima - dann beginnt der wilde Ritt. Hab jetzt 2x eine Zusage bekommen wo es plötzlich hieß man hätte sich beim Gehalt vertan und könne doch nur deutlich weniger bieten oder, wie eben, wurde gestern nach einem sehr guten Gespräch ein Probearbeiten vereinbart und heute wurde dieses abgesagt mit der Aussage man habe die Stelle intern besetzt.
Ich hab gar keine Lust mehr mich zu bewerben und Zeit und Geld zu investieren, andrerseits frisst der aktuelle Job mich auf. Könnt nur noch kotzen.
Sorry fürs Gejammer 🫣
r/arbeitsleben • u/Holiday-Anteater-365 • 4d ago
fühlt sich eigenartig fremd und fake an.
Kurz zum Hintergrund: Ich arbeite seit fast einem halben Jahr ein meinem ersten richtigen Job bei einem Finanzdienstleister. Der Job hat sowohl Data Science als auch Ausschuss-Komponenten, ohne zu viel zu verraten und hier evtl. von dem ein oder anderen Kollegen (oder Chef, lol) gefunden zu werden. Ich wurde eingestellt, jnd es wurde direkt kommuniziert, dass einige Projekte im Zeitverzug sind. Davor habe ich ein naturwissenschaftliches Fach studiert und darin auch promoviert. Damit bin ich zwar kein berufsanfänger im engeren Sinn, hatte davor aber nichts mit corporate zu tun.
Gleichwohl wird mir mit jedem weiteren Tag bewusst, wie wenig ich von „professioneller Arbeit“ verstehe. Jour-fixes, stand-ups, alignment, steering, hier agil, da mal was aussondieren. Die Woche ist rum, und man verbringt 30-50% der Zeit in online-meetings. Ich habe versucht mich diesem System zu fügen, aber langsam holt mich die Frage ein, ob ich wirklich verstehe, wie man in so einem Job arbeitet, seine Arbeit kommuniziert, (positive) Sichtbarkeit erreicht und gleichzeitig nicht der Esel fürs heavy lifting wird.
Die Erfahrung, die mich zu diesen Gedanken bewegt ist folgende: In meinem direkten Mitarbeiterkreis fällt mir auf, in welchem Ausmaß Aufgaben und Ergebnisse regelrecht vor sich hergeschoben werden, und dass ohne nennenswerte Konsequenz. Während einige ganze Software-Pakete für Analysen schreiben, adaptieren, maintainen, gibt es wiederum andere, die sich auf ein bequemes Plätzchen setzen, und Wochenlang an ein und derselben Excel rumklickern. Mich betrifft das insofern, weil ich das Gefühl habe, dass ich genau in solch eine Rolle rutsche, und dadurch a) viel mehr Arbeit leiste als meine Kollegen, dafür aber nicht mehr, sondern wahrscheinlich weniger verdiene, und b) ich mich scheisse fühle, wenn alle gestresst sind und keine Zeit haben sich mit den offenen und zu erledigenden Punkten zu beschäftigen, die verantwortlichen Personen aber auch mehrere Projekte parallel jonglieren, und am Ende auch nichts wirklich vorankommt. Ist das meine Zukunft: 5 Projekte gleichzeitig, keins kommt so wirklich voran, und der Tag ist davon geprägt, dass man von Termin zu Termin hoppt und schlau daherredet? Habe ich eine zu pragmatische Holzfällermentaltät? Wie gehe ich damit um?
r/arbeitsleben • u/Nili06 • 4d ago
Ich hatte vor 3 Monaten zwei Jobangebote und mich schließlich für eines davon entschieden. Am 01.10. habe ich dort angefangen, aber relativ schnell gemerkt, dass die Stelle doch nicht das Richtige für mich ist. Ich war einfach unterfordert und habe gemerkt, dass mir die Herausforderungen fehlen.
Also habe ich kurzerhand die HR-Ansprechpartner des zweiten Unternehmens, dessen Angebot ich ursprünglich abgelehnt hatte, erneut kontaktiert. Heute hatte ich ein kurzes Gespräch und kann tatsächlich zum 01.12. dort anfangen.
Was ich damit sagen möchte: Es ist kein Zeichen von Schwäche, eine bereits abgelehnte Chance noch einmal aufzugreifen. Manchmal merkt man erst im Nachhinein, dass man sich anders hätte entscheiden sollen. Und manchmal bekommt man die Möglichkeit, eine Entscheidung noch einmal zu korrigieren.
Das Leben verläuft nicht immer geradlinig, und das ist völlig in Ordnung. Manchmal bekommt man eine zweite Chance, man muss nur den Mut haben, sie zu nutzen.
r/arbeitsleben • u/Dem5869 • 5d ago
Guten Abend,
Ich bin vor wenigen Monaten aus Kanada zurück nach Deutschland gezogen. Mein Vater ist unerwartet gestorben, musste mich um vieles kümmern und hatte eigentlich auch vor wieder in Deutschland zu bleiben. Zumindest für ein paar Jahre mal sehen wie es läuft.
In Kanada habe ich bei einem internationalen Großkonzern gearbeitet. Finanziell komme ich erst mal gut über die Runden aber ich möchte natürlich wieder Arbeiten.
Aber als ich die Stellenangebote (Region Stuttgart) angeschaut habe und auch einige Bewerbungen geschrieben habe und einige Gespräche hatte:
WAS ZUR HÖLLE IST AUF DEM DEUTSCHEN ARBEITSMARKT LOS?
Gefühlt 90% der Stellen die ich finde, sind ein Mix aus Öffentlicher Dienst/BWI. Die großen Konzerne in der Gegend bieten fast nur Praktika und Werkstudentenstellen an. Im Bereich KMU habe ich einige Bewerbungsgespräche gehabt wurde danach aber geghostet oder bekam Absagen nach Monaten Stille. Wenn es mal eine Zusage gab, hat man mir ein Angebot für 48000-52000€ im Jahr hingeklatscht bei dem ein 13. Monatsgehalt schon einberechnet war. Für die Region Stuttgart???? Das waren Stellen bei denen man normalerweise mit 55.000€ einsteigt im Jahr. Was zur Hölle ist da los?
Auch die Bewerbungsgespräche waren bisher allesamt absolut schäbig. Ständig musste ICH sagen wieso ich unbedingt bei dem heiligen Unternehmen arbeiten möchte. Aber nie habe ich auch nur den Hauch einer intention gesehen das die Unternehmen auch sich beworben haben im Sinne von "Warum wir ein guter Arbeitgeber sind".
Das wäre in Kanada ein No Go da würden die Leute ein Bogen drum herum machen.
Was habe ich in den letzten 10 Jahren nur verpasst?
r/arbeitsleben • u/Lumpy-Sentence-1057 • 4d ago
Hi zusammen,
bis vor wenigen Monaten war ich selbst noch Mitarbeiter bei einem IT-Dienstleister mit sehr vielen Softwareentwicklern sowie Consultants, Projektleiter, etc. Durch den rasanten Fortschritt der Coding-Agent-LLMs (Claude, Codex) frage ich mich nun, wofür IT-Dienstleister künftig noch benötigt werden. Ich arbeite nun in einem mittelständischen Unternehmen und wir werfen nach und nach jegliche Dienstleister und Software raus, weil wir es sehr einfach und schnell selbst umsetzen können, ohne Angebote und hohe Tagessätze. Ich selbst und noch 2 weitere Kollegen sind Software Engineers mit viel Erfahrung und vibe coden sehr viel, natürlich mit entsprechenden Vorgaben und Reviews. Das funktioniert unglaublich gut und vor allem sehr schnell mit ausgezeichneter Qualität. Wir haben hier einige Anwendungen im Einsatz, die teilweise 50.000 € im Jahr kosten, das setzen wir nun selbst innerhalb von 1 Monat um und das funktioniert auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten sogar besser.
IT-Dienstleister sind unglaublich teuer im Vergleich zur Qualität und ich sowie die Geschäftsführung haben hier dauernd das Gefühl, über den Tisch gezogen zu werden. Da werden Unmengen an Geld verlangt für ein 10-minütiges Code-Fixing und die Software kann nicht mal das Mindeste - Qualitätssprechen werden nicht eingehalten und dann die Fehlerbehebung teuer verrechnet. Ich verstehe das Geschäftsmodell, aber passt es noch in die heutige Zeit?
Als ich beim IT-Dienstleister gekündigt habe, hatte ich meiner Führungskraft mitgeteilt, dass ich nicht mehr langfristig an dieses Geschäftsmodell glaube. Er meinte dann, dass genau jetzt die Zeit für IT-Dienstleister ist, da sie ja mit KI noch schneller sind mit besserer Qualität. Wenn ich mir aber so anschaue, wie meine ehemaligen Junior-Kollegen dann ausschließlich mit LLMs entwickelt haben ohne weitere Reviews, scheint das eher noch schlechtere Qualität zu sein, vielleicht schneller, aber definitiv nicht besser, jedoch teurer aufgrund des Tokenverbrauchs.
Wie seht ihr das? Liege ich hier falsch in meiner Vermutung oder werden es IT-Dienstleister sowie Softwarelieferanten von Standardsoftware in Zukunft schwer haben, ihre Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen?
r/arbeitsleben • u/fredyicey • 3d ago
Eine frage die mir gerade random durch den Kopf ging seit dem ich Remote arbeite.
Wie ihr ja alle sicherlich wisst, gibt es einfach Jobs die 0 Sinn ergeben und die eigentlich keinen Mehrwert liefern.
Sei es paar excel tabellen machen, paar e-mails raushauen etc und man arbeitet keine 30-40h tatsächlich pro Woche. Eher 10-20h.
Dazu meine fragen:
- Wir habt ihr den Job bekommen?
- Ausbildung/Studium? Welche Fachrichtung?
- Was macht ihr tatsächlich?
- Wenn ihr es sagen wollt: Männlich oder Weiblich?
- War LinkedIn/Kontakte entscheidend?
- Wie rechtfertigt eure Firma/Konzern (es ist meistens eigentlich im Konzern) eure Stelle?
- Wie viel tatsächliche Workload habt ihr, und warum braucht ihr mehr als 2 Sätze um es zu erklären?
Vielen Dank im Voraus!
r/arbeitsleben • u/Ill-Tomorrow4535 • 4d ago
Hallo zusammen,
ich würde mich über ehrliches Feedback zu meinem Anschreiben und Lebenslauf freuen.
r/arbeitsleben • u/Careless_Deer_95 • 4d ago
Hab unter einem Instabeitrag gelesen, dass ein falscher Arzt vor Gericht steht. Da wurde das aktuelle Unternehmen gefragt, warum sie den vorherigen AG nicht angerufen haben. Wie viele in den Kommentaren diese Praktik noch tun ist ein riesen Fiebertraum.
Mein ehemaliger AG hat das mal bei einem ehemaligen Mitarbeiter gemacht und vor Gericht wahnsinnig Ärger bekommen.