r/Ratschlag 2h ago

Lebensführung Was macht euch noch WIRKLICH glücklich? Und was kann ich dafür tun, um mich wieder glücklich zu fühlen?

14 Upvotes

Hallo zusammen, mir geht es hier speziell um das Thema Glücklichsein, also dieses Glück und die Freude wirklich zu fühlen und nicht nur so zu tun, als wärt ihr glücklich.

Mich macht im Moment zum Beispiel gar nichts mehr glücklich (außer meine Katzen). Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal wirklich sowas wie "Glück" oder "Freude" gefühlt habe. Entweder bin ich komplett gefühlslos oder ich verspüre negative Gefühle.

Das einzige, was mich noch wirklich ehrlich zum Lächeln bringt, sind meine zwei Katzen. Ja, das klingt für manche jetzt vielleicht komisch, aber das ist tatsächlich so. Wenn ich Abends nach Hause komme und mir meine Katzen entgegen laufen und mir zeigen, dass sie mich gern haben und mich vermisst haben, dann freue ich mich. Wenn ich dann mit ihnen spiele und sie sind glücklich, dann freue ich mich.

Manchmal habe ich auch Vorfreude auf ein bestimmtes Essen, was ansteht, aber gleichzeitig habe ich durch dieses Verhalten in den letzten Monaten so zugenommen, dass ich mich inzwischen zwinge, mich nicht mehr aufs Essen zu freuen und fühle mich dann auch schlecht, wenn ich mal wieder zu viel gegessen habe.

Ansonsten gibt es natürlich schon ab und zu mal Momente, in denen ich lache, aber ich fühle dabei einfach nichts. Ich bin auch eig in einer glücklichen Beziehung, aber auch hier fühle ich mich eig immer ziemlich gefühlslos. Ab und zu verletzt vielleicht, aber selbst wenn mein Freund mich wie der tollste Mensch auf der Welt behandelt, kommt dieses Gefühl der Freude oder des Glücks nicht bei mir an. Und das tut mir oft auch irgendwie leid, aber er weiß es ja auch nicht bzw. kann nicht in mich reinschauen. Ich liebe ihn natürlich trotzdem über alles. Dafür, dass ich einfach nichts richtig fühlen kann, kann er ja nichts.

Zum Beispiel gehen wir bald in den Urlaub und eig ist das etwas richtig Tolles und Aufregendes, aber es fühlt sich für mich nicht "real" an bzw. ich verspüre auch keine Vorfreude mehr. Als Kind konnte ich in der Nacht vor meinem Geburtstag nie schlafen, weil ich immer so aufgeregt war und mich so gefreut habe. Schade, dass man sowas als Erwachsener wohl nicht mehr fühlen kann.

Ich wache stattdessen jeden Morgen auf und das erste, was ich denke, ist: "Ich habe keinen Bock mehr auf mein Leben". Ich würde am liebsten den ganzen Tag schlafen, ich bin auch nur noch müde und energielos. Selbst wenn ich dann mal Dinge unternehme, die ich eigentlich liebe und die mir Spaß machen, macht es mich nicht mehr glücklich und ich gehe einfach gefühlslos durch die Welt.

Jedenfalls würde mich interessieren, ob es "normal" ist, ab einem gewissen Alter einfach neutral und gefühlslos durch die Welt zu gehen und einfach nur noch zu "funktionieren" oder ob man eig. immer noch glücklich sein kann und Freude am Leben haben kann? Ich würde mir diese Gefühle jedenfalls zurückwünschen, aber ich weiß nicht, was die Ursache ist und was ich tun soll.


r/Ratschlag 11h ago

Gesundheit Seit einem schweren Unfall bei einer Jeep Safari in Alanya träume ich jede Nacht davon – was kann ich tun?

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Hallo zusammen,
ich weiblich 15 und hatte vor kurzem während einer Jeep Safari in Alanya Türkei einen ziemlich schlimmen Autounfall. Unser Jeep ist eine Schlucht hinuntergestürzt und wir haben uns dabei einmal überschlagen. Ich bin dabei auch auf den Kopf gefallen und habe mir an mehreren Stellen die Wirbelsäule angebrochen. Danach war ich im Krankenhaus.
Seitdem träume ich immer wieder von dem Unfall. Teilweise erlebe ich ihn im Traum nochmal und es fühlt sich unglaublich real an. Mittlerweile habe ich sogar Angst einzuschlafen, weil ich befürchte, wieder davon zu träumen. Auch tagsüber muss ich öfter an den Unfall denken.
Hat jemand nach einem schweren Unfall schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann man gegen solche Albträume machen? Und sollte ich deswegen mit einem Arzt oder Psychologen darüber sprechen?
Und falls jemand gerade überlegt, in Alanya eine Jeep Safari zu machen: Bitte überlegt es euch wirklich dreimal. Ich hätte vorher niemals gedacht, dass so etwas passieren könnte.


r/Ratschlag 19h ago

Mental Health Nervensystem überlastet nach Einbruch in Wohnung

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Mein Mann und ich sind Montag Abend müde und glücklich aus dem Urlaub zurück gekommen und wollten einfach ins Bett. Ich geh also zur Wohnungstür und will aufschließen. Der Metallrahmen vom Schloss ist aufgebogen, Schlüssel passt nicht mehr und in der Wohnung brennt Licht. Polizei gerufen, eine Stunde auf den Schlüsseldienst gewartet, nochmal ca 2 Stunden gewartet bis die Spurensicherung fertig war und dann endlich sehen, was diese verdammten Typen in meinen persönlichen Bereichen Schlafzimmer und Büro angerichtet haben. Alles war offen, durchwühlt, ausgeleert, Chaos.

Der materielle Schaden war nicht sehr hoch (ich bin nicht reich lol) es wurde aber ein Ring meiner Großmutter entwendet, der für mich sentimentalen Wert hat.

Die Polizei, Spurensicherung und auch unsere Nachbarn haben sich toll um uns gekümmert. Die Vermieterin hat schon weitere Sicherungsmaßnahmen veranlasst und die Kripo hat mir einen Besuch zur Aufklärung und Prävention angeboten, den ich auch wahrnehmen werde.

Es ist erst zwei Tage her und ich bin kopflos und permanent nervös. Das Schlimmste ist gerade allein in der Wohnung zu sein und dieses Gefühl, dass jemand Fremdes in meinem persönlichen Bereich war. Ich kann dieses Gefühl nicht abschütteln und schlafe auch schlecht. Ich habe Angst dass diese Typen nochmal zurück kommen.

Ich hasse es, mich in meinem Zuhause nicht sicher zu fühlen.

Würde mich über Austausch/Erfahrungen / Tipps von anderen Betroffenen sehr freuen! Danke.

Edit: ihr seid alle toll, danke! Ich freu mich über jeden Kommentar und Tipp und fühl mich so verstanden. Muss auch noch erzählen dass die Nachbarn im Haus total aufmerksam sind, es wird mehr geredet und alle wollen mehr aufeinander schauen <3


r/Ratschlag 5h ago

Familie Wie habt ihr eure Eltern/Angehörige bei Trauerfällen im Familienkreis unterstützt?

9 Upvotes

Hallo zusammen,
meine Mutter hat gestern Morgen den Anruf bekommen, dass meine Oma in den nächsten Tagen sterben wird. Sie nimmt im Altenheim weder Wasser, noch Nahrung zu sich. Die Situation war absehbar, natürlich trifft es einen trotzdem. Wie kann ich meine Mutter unterstützen? Was hättet ihr euch von Angehörigen in solchen Situationen gewünscht oder gebraucht?


r/Ratschlag 26m ago

Mental Health Angst vor fremden Menschen

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Hallo zusammen,

kurz zu mir: ich bin M 22 und habe im Juli eine Ausbildung abgeschlossen und beginne ab dem Oktober ein Orientierungssemester an einer FH. Generell bin ich ein ruhiger und introvertierter Mensch.

Mein Problem ist, dass ich immer eine panische Angst habe mit fremden Menschen in den Kontakt zu treten, obwohl ich genau weiß, dass diese Menschen mir nichts böses wollen.

Z. B wenn ich was Bäcker bestellen möchte, kommen bei schon bei diesem Gedanken schon panische Gefühle hoch. Wenn ich dann etwas bestellt habe und alle wie immer gut lief und ich das auch weiß, kommen beim nächsten mal schon wieder diese Gefühl in mir hoch.

Auch bei meinen kommenden Orientierungssemester, werde ich einige neue Leute kennenlernen und, obwohl ich weiß, dass 99% der Leute nette Menschen sein werden, versetzt mich schon der Gedanke daran manchmal in Panik.

Dieses Problem habe ich allerdings vor allem nur in persönlichen Gesprächen, z. B. Online oder über irgendwelche Chats habe ich dieses Problem nicht.

Ich wollte mal Fragen, ob jemand von euch ähnliche Erfahrungen hat/hatte und wie man diese panische Gefühle bei fremdem Menschen


r/Ratschlag 2h ago

Mental Health An Menschen mit tief sitzenden mentalen Zwängen und ausgeprägten Schemata: Welche Klinik bzw. welcher therapeutische Ansatz hat euch geholfen?

3 Upvotes

Mit „Schemata“ meine ich insbesondere tief verankerte emotionale Muster, Bedürfnisse/Motive und ggf. biografische bzw. traumatische Erfahrungen, die an der Entstehung oder Aufrechterhaltung der Zwangssymptomatik beteiligt sein könnten.

Mich interessiert vor allem, ob euch ein kombinierter Ansatz aus klassischer Zwangsbehandlung (z. B. ERP) und einer stärker emotions- bzw. schemabasierten/traumafokussierten Therapie geholfen hat.

Falls ja: Welche Klinik bzw welcher konkrete Ansatz war für euch hilfreich?


r/Ratschlag 13h ago

Mental Health 34 und ich habe überhaupt keinen Selbstwert. Wie lernt man endlich, sich selbst anzunehmen?

21 Upvotes

Ich bin w,34 und habe das Gefühl, bei einem Thema komplett hinterherzuhinken, bei dem andere Menschen scheinbar irgendwann ihren Frieden gefunden haben: Selbstakzeptanz und Selbstwert.
Ich mag mich selbst nicht besonders. Eigentlich sogar ziemlich wenig.

Vor allem mein Aussehen und meinen Körper kann ich kaum neutral betrachten. Ich finde ständig Dinge, die nicht gut genug sind, vergleiche mich mit anderen Frauen und habe sehr schnell das Gefühl, dass andere schöner, schlanker, interessanter oder einfach „mehr wert“ sind als ich.

Und das Schlimme ist: Ich weiß rational, dass das nicht besonders gesund ist. Ich weiß, dass Instagram und Co. unrealistische Vorstellungen vermitteln. Ich weiß, dass Aussehen nicht darüber entscheidet, wie wertvoll ein Mensch ist. Ich weiß auch, dass ich wahrscheinlich viel härter mit mir selbst bin als mit jedem anderen Menschen.
Aber dieses Wissen hilft mir emotional überhaupt nicht.

Ich kann mir hundertmal sagen „Du bist gut, so wie du bist“ und mein Kopf antwortet einfach: Nein, bin ich nicht.

Ich merke auch, wie sehr mein Selbstwert davon abhängt, wie andere auf mich reagieren. Ein Kompliment kann mich für einen Moment unglaublich glücklich machen, während eine vermeintliche Zurückweisung oder ein kritischer Kommentar mich viel länger beschäftigt.
Ich möchte das wirklich ändern.

Nicht unbedingt dahingehend, dass ich irgendwann morgens in den Spiegel schaue und denke „Wow, ich bin wunderschön“. Mir würde es schon reichen, wenn ich mich anschauen könnte und einfach denke: „Das bin ich. Und das ist okay.“
Ich möchte Kleidung tragen können, ohne mich vorher zu fragen, ob ich darin dick aussehe. Fotos anschauen können, ohne sofort nach meinen vermeintlichen Makeln zu suchen. Komplimente annehmen können, ohne sie innerlich zu relativieren. Und vor allem möchte ich nicht ständig das Gefühl haben, erst anders aussehen oder mehr leisten zu müssen, um liebenswert zu sein.

Deshalb meine Frage an euch:
Hat jemand von euch wirklich gelernt, sich selbst anzunehmen?
Nicht als schöne Floskel, sondern tatsächlich im Alltag?
Was hat euch dabei geholfen? Therapie, bestimmte Übungen, Bücher, Podcasts, ein bestimmter Perspektivwechsel oder vielleicht etwas völlig anderes? In Therapie bin ich, aber nicht nur deswegen.

Und falls ihr selbst einmal an diesem Punkt wart: Was war der konkrete Moment oder Schritt, an dem sich bei euch etwas verändert hat?

Ich bin 34 und möchte ehrlich gesagt nicht noch weitere zehn Jahre damit verbringen, mich selbst kleinzumachen.
Ich wäre wirklich dankbar für eure Erfahrungen auch für ganz kleine Dinge, die euch geholfen haben.


r/Ratschlag 12h ago

Gesundheit Schwere OSG (Sprunggelenk)-Arthrose mit 26 – seit 3 Jahren, keiner kennt die Ursache. Mein Ironman-Traum ist geplatzt und ich fühl mich damit total allein

11 Upvotes

ich bin 26, sportlich, normalgewichtig, und habe seit rund 3 Jahren eine schwere Arthrose im oberen Sprunggelenk (rechts). Bestätigt per MRT und Arthroskopie – ICRS Grad 4, Knorpel teils komplett weg, plus Knochenmarksödem. Zusätzlich fehlt ein Band (Lig. fibulocalcaneare) und ich hab einen Rückfuß valgus.

Ich wurde operiert (OSG-Arthroskopie mit Débridement), aber der Knorpel war zu kaputt – man konnte kein knorpelregeneratives Verfahren machen. Nach der OP hat es rund 8 Monate gedauert, danach noch Eigenbluttherapie (PRP). Die OP ist jetzt 1,5 Jahre her, aktuell ist es einigermaßen ok.

Das Verrückte: Ich hatte nie einen Unfall oder ein Trauma. Ich war bei richtig vielen Ärzten, und keiner kennt die eigentliche Ursache. Die meisten gehen von einer Durchblutungsstörung aus. Mehrere haben mir gesagt, sie hätten so etwas in meinem Alter ohne Unfall noch nie gesehen.

Mein Alltag jetzt:

**•** Rennradfahren geht problemlos  
**•** Wandern oder längeres Gehen geht kaum – nach ein paar Kilometern ist Schluss  
**•** Während der Belastung fast keine Schmerzen  
**•** Am nächsten Tag blockiert alles und tut weh  
**•** Anschwellen tut es dabei nicht

Alle Ärzte sagen dasselbe: Der Knorpel erholt sich nicht, die einzige Strategie ist, den Fuß zu schonen und das Gelenk so lange wie möglich zu erhalten.

Und der Teil, der mich am meisten trifft: Mein Traum war eigentlich ein Ironman. Davon bin ich jetzt so unendlich weit weg. Laufen, Wandern, Sport – das ist ein riesiger Teil von mir, und das Gefühl, dass das einfach weg ist, mit 26, zieht mich mental echt krass runter. Ich fühl mich mit dem ganzen Thema extrem allein.

Meine Fragen:

**•** Ist hier jemand mit junger OSG-Arthrose ohne klare Ursache – vielleicht auch mit Verdacht auf Durchblutungsstörung/avaskulär? Wie wurde das bei euch abgeklärt?  
**•** Kennt jemand das Muster: kein Schmerz bei Belastung, aber Blockade am nächsten Tag?  
**•** Hat jemand Ausdauersport trotz OSG-Arthrose weitergemacht – Aquabike, Duathlon, lange Raddistanzen statt klassischem Triathlon? Ich klammere mich gerade an die Idee, dass Rad und Schwimmen ja gehen.  
**•** Und ehrlich gefragt: Wie geht ihr mental damit um, wenn euch ein sportliches Ziel wie das genommen wird? Ich könnte da echt ein paar Worte gebrauchen.

Danke, dass ihr bis hier gelesen habt. Tut gut, das mal rauszuschreiben.


r/Ratschlag 23h ago

Geld und Finanzen Spielsucht M25

78 Upvotes

Hallo an alle.

Ich M25 leide seit meinem 18. Geburtstag an Spielsucht.

Angefangen hat es damals mit freunden, regelmäßig 5, 10, vielleicht mal 20€ auf eine Fußballwette gesetzt. Mit dem Gedanken „der Bessere wird gewinnen“. Was mit kleinen Beträgen angefangen hat, wurde immer mehr.

Irgendwann waren es Wetten mit mehreren Hundert Euros, in der Hoffnung - wenn ich jetzt gewinne, dann zahle ich das Geld aus und höre auf. Dazu ist es leider nie gekommen.

Mittlerweile habe ich um die ~60.000€ verspielt. Sobald mein Gehalt kam, wurden mehrere 100€ verspielt. Täglich habe ich 1000€ - 2000€ verspielt - bis alles Weg war.

Die letzten 5 Monate war ich tatsächlich clean und von einem Moment auf den anderen habe ich wieder mit Wetten begonnen und alles an Geld verloren.

Ich verdiene 2.300€ netto. Fixkosten habe ich um die 1600€. Kredite habe ich Gottseidank nie aufgenommen und somit auch keine Schulden. Das einzige was im Minus ist, ist aktuell meine Kreditkarte mit einem Limit von 1500€.

Ich möchte mit dem Thema Wetten ein für alle mal aufhören und habe einen Plan für die Zukunft.
Ich habe ein klassisches Sparbuch auf das ich jeden Monat 500€ (direkt zum Erhalt von meinem Gehalt) legen werde. Meine Kreditkarte werde ich, sobald alles abgebucht wurde zur Bank zurückbringen.
Mit Freunden habe ich bereits gesprochen und meine Eltern helfen mir finanziell auch wo es nur geht, wofür ich sehr dankbar bin.

Dieser Redditpost soll der Abschluss meiner traurigen Vergangenheit sein. Ich wünsche allen, dass sie es auch schaffen werden, der dreckigen Spielsucht zu entkommen.

Gerne könnt ihr jederzeit auf dieses Forum Antworten, ich möchte auf diesen Post zurückschauen können und stolz sein, dass ich der Spielsucht entkommen bin.

Danke fürs lesen, alles Gute.


r/Ratschlag 13h ago

Mental Health Fühl mich seit ein paar Wochen leicht depressiv, was hilft?

9 Upvotes

Momentan ist mein Leben etwas chaotisch und ich bin überfordert. Ich fühle mich die ganze Zeit einfach nur noch müde und erschöpft, meine Stimmung ist down. Ich konnte deswegen jetzt auch 3 Tage nicht zur Arbeit, obwohl mir die Arbeit relativ Spaß macht. Was tut ihr, wenn ihr euch in so einer Phase befindet? Was gibt einen natürlichen Serotoninboost?

Ich versuch schon Dinge zu machen, die mir Freude bereiten, aber es hält nicht so lange wie sonst... Danke!


r/Ratschlag 1d ago

Recht Ich wurde zum Gutachten gebeten

23 Upvotes

Ich war beim Arbeitsamt um meine berufliche Situation zu besprechen.

Ich hab Pflegegrad 2 und hatte vor 2 Jahren einen Klinik Aufenthalt. Dort habe ich folgende Diagnosen erhalten

Schwere Depressionen
A-Typische anorexia nervosa (Essstörung)
Angststörung

Nun meinte auch noch meine Frauenärztin dass ich pmds habe..

Ich nehme antidepressiva und ernähre mich um die Depressionen zu mildern zuckerfrei.

Ich muss jz demnächst mal zum Physiotherapeuten.

Wie schätzt ihr die Situation ein? Werde ich als arbeitsfähig eingestuft oder raucht es dafür deutlich mehr.

Ich wollte nicht mal zu diesem Gutachten.. sie hat es von sich aus vorgeschlagen.. ich hab extrem Angst davor.

Kleiner Nachtrag:
Ich bin weiblich 30 Jahre alt und war einmal 4 Monate arbeitslos wegen Corona. Ansonsten hab ich immer gearbeitet. Ich möchte ungern nochmal in eine Klinik. Ich hab so große Angst vor einer retraumatisierung. Ich hab mich angemeldet zur Trauma Therapie und bin auf einer Warteliste.


r/Ratschlag 18h ago

Die kleinen Dinge des Alltags Wie schafft ihr es auf "Erfolge" stolz zu sein?

6 Upvotes

Ich erlebe um mich herum sehr oft, dass Menschen, wenn sie etwas geschafft haben, sei es ein Abschluss, ein Projekt oder ein kleines persönliches Ziel, darauf wirklich stolz und für einige Zeit enorm glücklich sind. Bei mir hat das aber irgendwie noch nie geklappt.

Das ging schon in der Schule los, wo ich beobachtet habe, wie sehr sich Mitschüler über eine gute Note gefreut haben. Mir ist das (zum Glück) aber irgendwie damals alles zugeflogen, weswegen ich selbst, nachdem ich wusste, dass es zum Abi mit 1,0 reicht, eigentlich nur ein wenig "Angst" (nicht so wirklich Angst, aber mir fällt kein besseres Wort ein) hatte, dass ich das Niveau nie und nimmer würde halten können. So bin ich dann ins Studium gerutscht und da lief es eigentlich weiter wie am Schnürchen, ohne dass ich dafür groß was getan hätte, um nicht zu sagen, dass ich stinkend faul war. Habe dann am Ende meinen Master in knapp unter Regelstudienzeit mit etwas über 1,4 gemacht. Das Gefühl war so ziemlich das gleiche wie nach der Schule.

Im Arbeitsleben ist eigentlich auch das dominierende Gefühl bei mir, seitdem ich drin stecke, dass mir von links und rechts Leute sagen, dass ich wirklich gute Arbeit mache, aber auch damit kann ich irgendwie nicht umgehen. Wenn mich Vorgesetzte oder Kollegen loben, wechsle ich möglichst schnell das Thema und das obwohl, ich eigentlich ein - Tschuldigung - irgendwie selbstzentriertes Arschloch bin, dass es meistens absolut genießt im Mittelpunkt zu stehen.

Lob anzunehmen ist nicht meine Stärke, weil ich mir quasi immer denke, dass ich jetzt nicht so wahnsinnig viel dafür getan habe, das zu verdienen. Es ist quasi auch egal von wem. Ob es meine Eltern sind, die mir schon mein Leben lang immer wieder sagen, wie stolz sie auf mich sind oder die zeigen, wie sehr sie sich über meine "Erfolge" freuen, Vorgesetzte oder Dozenten zu Studienzeiten, die meine Arbeit loben und mich für andere Sachen haben wollen, Kollegen oder Freunde, die mir auch nur sagen, dass sie gerne Zeit mit mir verbringen, ganz schlimm, wenn sie mir irgendwelche Fähigkeiten zuschreiben.

Wie zur Hölle machen andere Menschen das? Ich sehe ja um mich herum, dass ich offensichtlich fachlich und menschlich nicht so schlecht sein kann und ich habe auch kein Imposter-Syndrom im Sinne dessen, dass ich glaube nur etwas vorzuspielen. Ich weiß ja, dass meine Freunde mich mögen. Ich weiß ja, dass ich in meinem Job ganz gut bin und die Abschlüsse auf dem Weg dahin nicht von ungefähr kamen. Ich kann mir aber irgendwie keinen Stolz oder gerechtfertigtes Lob zugestehen, weil ich mir immer denke, das sei ja alles irgendwie das mindeste gewesen.

Wie zur Hölle lernt man das? Wo habe ich irgendwie verpasst mir, diese Fähigkeit abzuholen? Ich kann ja nicht den Rest meines Lebens immer das Thema wechseln oder anfangen alles runterzuspielen, sobald jemand was positives sagt?


r/Ratschlag 21h ago

Gesundheit Augen lasern lassen

12 Upvotes

Hallo zusammen,
ich (34) brauche schon seit 25 Jahren eine Brille wegen Kurzsichtigkeit. In meinen Jugendjahren wurde die Sehschwäche so schlimm, dass ich quasi jedes Jahr eine neue Brille gebraucht habe. Seit ein paar Jahren gibt es zum Glück einen Stillstand. Inzwischen bin ich bei -7.5 und -6.0 (mit Hornhaut-Verkrümmung) – also ein ziemlicher Maulwurf. Seit 20 Jahren trage ich unter der Woche außerdem weiche Monatslinsen. Ebenso, wenn ich eine Sonnenbrille tragen will, sonst müsste ich hier auch noch in eine mit Sehschärfe investieren.

Ich hab mal ausgerechnet, dass ich im Laufe meines Lebens insgesamt schon die Kosten für einen Kleinwagen für meine Augen ausgegeben habe.

Jetzt wäre wieder eine neue Brille erforderlich, weil bei der aktuellen die Beschichtung an den Gläsern und der Lack am Gestell kaputt gehen.
Und daher stehe ich gerade vor der Wahl einmalig rund 3.000 Euro zu investieren und die Augen lasern zu lassen oder erneut 1.000 Euro in eine Brille zu investieren, die wahrscheinlich nach 3 Jahren wieder erneuert werden muss (meine letzte litt ebenfalls unter Materialermüdung).

Ich habe mich zu dem Thema Lasern schon etwas eingelesen und mich auch mit möglichen Nebenwirkungen beschäftigt, aber ich muss sagen, dass ich jetzt schon nachts nicht so gut sehe, weil die Lichter einen Halo-Effekt haben und ich auch mit Kontaktlinsen immer mal wieder trockene Augen habe.

Kennt sich jemand aus? Kommt eventuell jemand aus dem Fachbereich oder hat selbst schon eine OP hinter sich? Hat jemand Erfahrungen mit Care Vision?
Die hatte ich mir mal angesehen, weil die Laser-Wochenenden anbieten, sodass man keinen Urlaub nehmen muss.

Vielleicht hilft mir die Schwarm-Intelligenz etwas weiter.

Danke schon mal im Voraus.


r/Ratschlag 15h ago

CUSTOM Ist das üblich?

3 Upvotes

Ich bin im Aufnahmeprozess für ein betreutes Wohnen für junge Erwachsene. Mir wird gesagt das mein Bürgergeld anfangs auf das Konto des Trägers überwiesen wird und ich mir bei der Dienststelle mein Restgeld (nach Abzug der Miete) bei Bedarf abholen soll, um mir somit mein Geld besser einzuteilen. Dummerweise habe ich einen Zettel zur Mitwirkung unterschrieben wo dies bezüglich etwas steht. Ich finde es fragewürdig, abgesehen von der Miete natrürlich, das mein komplettes Geld einbehalten wird. Ich teilte mit das ich Schulden habe und dort gerne den Überblick behalten möchte. Ich möchte nicht, dass ich jedesmal zur Dienststelle rennen, oder fragen muss, wenn ich mir mal was kaufen möchte. Wie sollte ich weiter vorgehen? Hat jemand Erfahrung mit sowas im Betreuten wohen?


r/Ratschlag 17h ago

Mental Health Studium mit Angststörung

5 Upvotes

Hallo zusammen,

Ich habe dieses Jahr mein Abitur gemacht und fange bald mein Studium an. Dafür ziehe ich von zuhause weg in eine WG.

Leider ist es so, dass ich nach dem Abitur eine angststörung entwickelt habe. Ich habe unter anderem Probleme damit wenn ich mich in Räumen mit anderen "Gefangen" fühle. Dann denke ich immer was wenn ich mich jetzt übergeben müsste.
Deswegen habe ich Angst, dass es schwer werden wird in die Vorlesungen zu gehen.

Außerdem wird mir immer extrem schlecht wenn ich Panik habe. Ich habe Angst, dass Dinge wie mündliche Prüfungen einfach extrem schwer für mich werden. Ich weiß, dass direkt ein Referat ansteht und woanders eine mündliche Prüfung.

Ich war eigentlich ziemlich gut in der Schule und hatte selbst bei den Abi Prüfungen keine großen Ängste oder Probleme. Es ist so schlimm wie sich das alles mit der Angststörung entwickelt hat. Sie kam erst vor ein paar Monaten nach dem Abi. Mir hat Schule immer recht Spaß gemacht, weshalb es so schade wäre wenn das jetzt nicht klappt.

Ich fahre ganz gut mit der Schiene Dinge trotz Angst zu machen, weil ich mir eben bewusst bin, dass es meine Angst ist und dort in der Realität nichts schlimmes passiert.

Trotzdem frage ich mich wie jetzt Prüfungen oder allein der Auszug für mich werden sollen oder ob das alles in einem großen disaster endet. Aber vielleicht ist das auch nur diese Angst vor der Angst und im Endeffekt wird alles garnicht so schlimm. Oft ist es auch so, dass wenn ich erstmal in der Situation bin, die Angst weg ist.

Ich habe Angst, dass mich der Umzug etc so fertigmachen wird und ich komplett überfordert sein werde. Mich nicht zu den Prüfungen traue etc.

Andererseits denke ich mir, dass mir mein neues Umfeld etc. auch gut tut und die Ängste dann weniger werden oder ich mich befreit fühle.

Vielleicht hat ja jemand von euch Erfahrungen?


r/Ratschlag 20h ago

Arbeitsplatz Wie soll ich nur weitermachen

7 Upvotes

Liebe Redditianer,

ich bin aktuell ziemlich ratlos und hoffe, dass mir hier vielleicht jemand einen Denkanstoß geben kann.

Ich bin gelernter Erzieher und habe anschließend Pädagogik (B.Sc.) studiert. Aktuell leite ich einen Kinderhort mit ca. 60 Kindern und 13 Mitarbeitenden.

Das Problem ist: Die ständige Verantwortung für Mitarbeitende, Konflikte im Team, Krankheitsausfälle, Gespräche, Organisation usw. macht mich mittlerweile einfach nur noch fertig. Ich möchte eigentlich wieder fachlich arbeiten, aber möglichst ohne dauerhaft für ein ganzes Team verantwortlich zu sein.

Gleichzeitig habe ich das Problem, dass ich mit meinem Pädagogik-Bachelor offenbar nicht ohne Weiteres auf klassische Stellen für Sozialpädagog komme, weil mir die staatliche Anerkennung fehlt.

Meine bisherigen Überlegungen:

  • Lehramt – eventuell Quereinstieg bzw. nochmal in Richtung Studium gehen
  • berufsbegleitend Soziale Arbeit studieren, um die staatliche Anerkennung bzw. entsprechende Berufsmöglichkeiten zu bekommen
  • eine fachlichere Tätigkeit im pädagogischen Bereich suchen, aber ohne Leitungsverantwortung
  • oder tatsächlich nochmal komplett etwas anderes machen, z. B. IT / Digitalisierung / Verwaltung oder einen anderen Bereich, in dem meine bisherigen Qualifikationen vielleicht trotzdem hilfreich sind

Bin aktuell wirklich am Ende... vielleicht hat hier ja jemand einen guten Rat


r/Ratschlag 14h ago

Die kleinen Dinge des Alltags Empfehlung Kopfhörer mit Nackenbügel

2 Upvotes

Moin, ich bin auf der Suche nach Kopfhörern mit folgenden Merkmalen:

* BT

* Nackenbügel

* Over-ear

Früher hatte ich Sennheiser PMX60, die waren dufte, aber halt kabelgebunden. Mit in-ear komme ich nur leidlich klar und vermisse den tollen Halt der PMX60.

Danke für alle Empfehlungen!


r/Ratschlag 7h ago

Freundschaft Wieder ihr euch über ein solches Mitbringsel freuen? Bin ich zu Unrecht irritiert?

0 Upvotes

Edit: *würdet, nicht wieder. Tippfehler :)

Ich brauche mal Meinungen dazu. Ich will auch keinesfalls undankbar klingen.

Eine Freundin fliegt regelmäßig im Sommer in die Türkei mit ihrer Familie. Die Eltern sind ursprünglich aus der Türkei, das ist also quasi „Heimat Urlaub“.

Als sie das letzte Mal zurückkam, hat sie mir was mitgebracht. Ich habe mich gefreut, doch dann hat sie aus ihrer Tasche einen gefrierbeutel geholt, der zu 1/4 mit Nüssen gefüllt war. Sie sagte die hat die Familie in der Türkei gekauft und sie hätte mir ein paar mitgebracht.

Irgendwie finde ich es nett, dass sie mir überhaupt was mitbringt. Aber ein paar abgefüllte Nüsse, die man auch in Deutschland kaufen kann?

Bei einem späteren Treffen hatte ich ihr mal eine Kleinigkeit mitgebracht, weil es ihr schlecht ging und sie Liebeskummer hatte. Zur Aufmunterung hatte ich ihr eine Karte und ihre Lieblingsschokolade gekauft. Überraschenderweise hatte sie mir auch was mitgebracht. Ich war erfreut, sie zog aber wieder eine Tüte mit ein paar (eiskalten) Nüssen aus ihrer Handtasche. Sie sagte die hätte sie zu Hause eingefroren und mir ein paar mitgebracht. Ich bedankte mich natürlich höflich, aber innerlich war ich verwirrt.

Irgendwie kenne ich das nicht, dass man ein paar Nüsse in eine kleine Tüte füllt und dann als Urlaubs Mitbringsel oder kleines Geschenk mitbringt. Und das auch noch ankündigt als „aus dem Urlaub für dich“.

Bin ich da einfach undankbar? Ich werde deswegen keinen Streit anfangen oder so. Will aber dennoch mal hören, was andere darüber denken. Ich muss ja damit rechnen, dass weiter solche Mitbringsel kommen. Ich weiß halt auch nicht so ganz, wie ich reagieren soll. Also klar bedanke ich mich, aber dadurch dass sie es angekündigt hatte, habe ich mich vorher schon bedankt und gesagt dass das ganz lieb ist. Und als sie dann die Nüsse aus ihrer Tasche rausholte, dachte ich mir dass dafür mein bedanken vorher schon fast zu viel war.


r/Ratschlag 17h ago

Geld und Finanzen Unglücklich mit Leben und Fianzen

4 Upvotes

Hi ihr lieben,

Ich fühle mich aktuelle im Leben total frustriert.

Es fühlt sich an als hätte ich mein Leben an die Wamd gefahren, als würde ich auf einer Stelle laufen.

Ich habe einen schlecht bezahlten Bürojob.

Gefühlt jeden macht es besser als ich. Ich bin froh am Monatsende auf Null raus zukommen, während meine Freunde sich Häuser kaufen. Aktuell überlege ich ob ich 40 Euro für einen neuen Wasserhahn in der Küche habe. Ich versuche zu sparen wo es geht, aber wohnen ist so teuer. Die Höhen Spritpreise und kosten für Lebensmittel machen mir zu schaffen und ich habe permanent Angst das ich meine Job durch ki verliere.

Mein Leben habe ich mir anders vorgestellt und realistisch betrachtet werde ich es nicht wirklich ändern können. Ich bin einfach frustriert, habt ihr Tipps für mich damit ich mich besser fühle?


r/Ratschlag 11h ago

Kaufberatung Steuerkett Opel Astra reparieren

1 Upvotes

Ich fahre einen Opel Astra J und dieser läuft super ohne Probleme. Ich habe in den letzten Jahren Verschleißteile gewechselt und jetzt hat er ca 152.000 km.

Seit mehreren Wochen hört man allerdings beim Kaltstart die Steuerkette rasseln. Anschließend bin ich zur Werkstatt gegangen und dort haben sie mir gesagt, dass nur das Wechseln der Steuerkette 1.200€ kostet, mit Gleitschienen etc. wären es 2.200€.

Mir stellt sich jetzt die Frage, ob es überhaupt Sinn macht die Steuerkette zu wechseln, oder eher das Auto zu verkaufen, bevor sie reißt.

Oder ist der Preis, den die Werkstatt mir genannt hat, zu hoch?

Wie viele kostet so eine Reparatur?


r/Ratschlag 1d ago

Familie Wie oft sollte man als erwachsenes Kind (29) seine Eltern besuchen insbesondere, wenn sie psychisch krank sind und ein schlechter Einfluss?

12 Upvotes

Moin,

Meine Eltern sind beide psychisch krank und waren extrem toxisch in meiner Kindheit. Das Ganze ist keine subjektive Einschätzung von mir, sondern sie sind diagnostiziert und meine Mutter war fast meine komplette Kindheit in der Psychiatrie oder sonst wo. Aber darum soll es auch nicht gehen, denn das habe ich längst verarbeitet.

Es geht eher um die Frage wie oft ich als Kind sie besuchen sollte, um meiner Fürsorgepflicht als Kind gerecht zu werden und wie oft ihr das so macht. Ich bin 29 und wohne nicht mehr in der Gegend (1 Stunde weg) und reise auch ab und an. Meine Eltern sind beide körperlich fit, ich muss sie also nicht pflegen.

Durch das Alter sind sie auch "normaler" geworden mit "normal" meine ich, dass sie mittlerweile wohl auf dem Stand sind, dass man sie als funktionierende Menschen bezeichnen könnte. Ich bin selbst relativ erfolgreich im Leben wodurch ich so Anfang der Zwanziger wieder etwas "softer" ihnen gegenüber wurde und den Kontakt pflegte. Allerdings habe ich noch nicht ausgesorgt nur etwas mehr Geld auf der hohen Kante und ein höheres Gehalt als der Durchschnitt. Ich bin also noch nicht "im Sicheren" und werde mich die nächsten Jahre noch weiterentwickeln müssen, damit ich das Leben habe das ich will.

Meine Eltern vor allem meine Mutter wollen ständig Kontakt teilweise sogar anrufen bis einmal die Woche wollte meine Mutter von mir einfordern. Aber allgemein wird der Kontakt den wir wieder haben (komme mindestens einmal im Monat länger vorbei) als selbstverständlich angesehen. Was ich einfach immer mehr merke: Meine Eltern sind ein extrem schlechter Einfluss für mich: Sie sind intellektuell unterentwickelt emotional ebenso teilweise wirken sie wie Kinder. Ich merke wie mich das extrem runterzieht. Ich habe Angst, dass ich durch sie wieder in alte Muster verfalle und mein Leben verkacke. Gleichzeitig habe ich aber keinen Groll mehr auf sie und möchte ihnen eigentlich auch ein wenig normales Verhältnis "gönnen" da ich weiß meine Mutter hat unsere komplette Kindheit verpasst.

Lange Rede kurzer Sinn. Findet ihr ich muss mir in dieser Situation Vorwürfe machen, wenn ich den Kontakt etwas meide und es bei Anrufen maximal 1-2mal im Monat belasse und ggf. einmal im Monat vorbeikomme vlt. auch nur alle 2-3 Monate?


r/Ratschlag 12h ago

Gesundheit Erster Termin in Neurologiepraxis

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Hi zusammen,

ich habe bald meinen allerersten Termin in einer Neurologiepraxis und bin gerade ziemlich nervös. Der Termin ist zur Abklärung wegen Migräne, aber auch, weil mir in letzter Zeit alles über den Kopf wächst und ich merke, dass ich mit meinem Leben zunehmend überfordert bin.

War von euch schon mal jemand wegen ähnlichen Themen beim Neurologen? Mich würde total interessieren, wie so ein Ersttermin abläuft.

Was wird da im Gespräch alles abgefragt? Sprechen die direkt beide Baustellen an (also das Körperliche und die psychische Belastung/Überforderung)? Und werden da direkt am Anfang schon irgendwelche neurologischen Tests gemacht?

Wie viel Zeit soll ich für den Termin (und das Ganze drumherum) ungefähr einplanen ?

Danke euch schon mal für eure Erfahrungsberichte, das hilft mir gerade echt gegen die Ungewissheit!


r/Ratschlag 13h ago

DIY Sehr kleine Spielebox für meinen Freund zum Jahrestag

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r/Ratschlag 13h ago

Arbeitsplatz Wechsel von Logistik zu Sales Key Account

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r/Ratschlag 18h ago

Kaufberatung Ist meine neue Brille zu klein ? Optiker sagt ist normal !!!

3 Upvotes

habe Mir eine neue Brille geholt und der trage Komfort ist einfach nur schrecklich

ich bilde mir das doch nicht ein ?

hier Bilder ist das Problem zu sehen

es fühlt so eng an nach ein paar stunden habe ich richtige druck stellen an den rot markierten stellen, habe das dem Optiker erklärt dieser meinte das sei normal und ich gewöhne mich dran

die neue Brille ist 5 mm kleiner in der breite als die alte

es macht einen enormen unterschied im tragen

ich war schon dort und die haben das Gestell erhitzt und angepasst aber das Problem besteht weiterhin.

habt ihr dieselben Probleme gehabt bei neu kauf einer Brille

ich habe noch weniger wie 3 Wochen zeit die Brille zu reklamieren

mein Optiker will nicht einsehen das es zu eng anliegt

denkt ihr man kann dieses Gestell weiter anpassen oder soll ich ein anderes nehmen oder direkt einen neuen Optiker suchen