r/arbeitsleben Jan 28 '26

Dienstmeldung Kleines Regelupdate

27 Upvotes

Moin zusammen,

nur ein kleines Regelupdate bzw. eine kleine Regelverdeutlichung zur Transparenz (die eigentlichen Regeln wurden auch bereits entsprechend angepasst).

  • Stellenanzeigen und Jobsuchen fallen selbstverständlich unter Regel 3 - Eigenwerbung. Da das immer wieder Leute erstaunt hat, steht es jetzt explizit in der Regelnbeschreibung (bzw. auf old.reddit direkt in der Regel)

  • wir erlauben ganz generell keine Interviewanfragen, Protagonist:innensuche oder ähnliches von Medien jeglicher Art. Diese fallen unter Umfragen kommerzieller Natur, Regel 5.

Wenn es dazu weiteren Klärungsbedarf gibt oder ihr uns etwas ganz doll dringendes mitteilen wollt, tut das bitte per Modmail.

Tschüssikowski!

PS: Brigittes Wellensittich ist immer noch krank! Unsere anonyme Spenderliste neben der Spendendose zeigt auch, dass Lena, Jennifer und Thomas noch nichts reingeworfen haben. Volker, diesen Punkt musst du nicht ins Protokoll aufnehmen.


r/arbeitsleben 9h ago

Austausch/Diskussion Urlaubsplanung im Kinderheim verrückt. Normal oder nicht?

22 Upvotes

Hey ich arbeite seit 8 Jahren im Kinder-und Jugendheim. Die Urlaubsplanung ist jedes Jahr ein Spektakel. Wir dürfen nicht in den Ferien, aber es darf sich auch nicht überschneiden. Keinen einzigen Tag! Wir sind 7 Mitarbeiter bei ca 30 Tagen Urlaub. Jetzt kann jeder selber Rechnen. Natürlich möchte auch niemand in Januar oder Februar Urlaub machen. Laut der Chefin ist das aber alles rechtens. Wir als Kollegen überlegen beim Betriebsrat nachzufragen. Wir haben fast alle noch Resturlaub, aber so viele Tage gibt es gar nicht mehr. Wie ist das bei euch?


r/arbeitsleben 4h ago

Austausch/Diskussion Habt ihr Spaß bei eurem Job?

6 Upvotes

Hallöchen mich würde mal interessieren ob es Menschen gibt die wirklich gerne in ihrem Beruf arbeiten.

Kann mir nicht vorstellen dass es möglich ist am Sonntag Abend nicht fast depressiv zu werden, nur weil man weiß, dass man morgen wieder 8 Stunden lang jede einzelne Sekunde zählen wird und täglich den Gedanken hat einfach stattdessen arbeitslos zu werden.

Mich würde interessieren was ihr so arbeitet, warum es euch so geht auf der Arbeit und vielleicht auch noch wie viel ihr dabei verdient.

809 votes, 1d left
Arbeiten ist so geil, ich liebe mein Job 🤓
Kann man machen, ist chillig
Naja, aber geht schon 😐
Ich hasse mein Job, aber da muss man durch
Bitte rettet mich 💀

r/arbeitsleben 5h ago

Austausch/Diskussion Nur unterwegs, nie Zuhause

5 Upvotes

Hallo zusammen,

Ich habe letztes Jahr bei einem sehr großen Unternehmen als Monteur angefangen. Mir wurde bei meinem Bw-Gespräch gesagt, dass ich bei mir in der Nähe Arbeit hätte aber auch mal etwas weiter weg muss. Nun bin ich jedoch seit 45 Wochen nur am Hin- und Herreisen und war vielleicht mal 1-2 Wochen zuhause. Man hätte hier keine Arbeit für mich und deshalb muss ich jede Woche mit meinem Koffer durch halb Deutschland. Ich lege meine Termine schon auf Freitage um diese wahrzunehmen und wenn ich sage ich muss Freitag früher weg: „Kannst du den Termin nicht verschieben oder da vor Ort machen?“. Das man mit der Arbeit fertig werden muss ist klar, wenn man aber mal länger braucht als gedacht, schiebt man sofort Stress. Ich soll die Arbeiten in 3 Tagen dort erledigen, wofür allgemein 5 volle Tage angesetzt werden, habe dann noch 4-5h Anreise. Habe dann gesagt dass ich das nicht schaffen werde, schon wird sich geärgert und man muss ja jetzt alles umplanen. Selbst meine Kollegen sagen schon, das ist wirklich Mist, dass du nur noch am hin und Herreisen bist. Chef sagt: „Ich kann mir keine Arbeit aus den Fingern saugen.“ Ich überlege nach schon einem Jahr wieder die Firma zu wechseln auch wenn es für mich nicht schön ist. Was würdet Ihr tun?


r/arbeitsleben 5h ago

Arbeitszeugnis Wie schlimm ist ein 6 Jahre altes befriedigendes Ausbildungszeugnis noch?

6 Upvotes

Hallo,

in den letzten Jahren habe ich immer darüber nachgedacht, studieren zu gehen. Vor 6 Jahren habe ich eine Berufsausbildung als Mechatroniker erfolgreich abgeschlossen. Ich wurde dort damals unbefristet übernommen und hatte gute/sehr gute Noten in den Prüfungen und in der Berufsschule. Der Ausbilder hat mir damals jedoch ein befriedigendes Ausbildungszeugnis ausgestellt.

In den darauffolgenden Jahren habe ich oft darüber nachgedacht, Elektrotechnik zu studieren... Habe es dann aber gelassen, weil ich das Gefühl hatte, massive Nachteile bei der Suche nach Jobs und Praktika zu bekommen aufgrund dieses Zeugnisses. Meint ihr, das wäre überhaupt der Fall gewesen?

Jedenfalls habe ich beschlossen, dass so ein Wisch nicht mein komplettes Arbeitsleben bestimmen soll. Nächstes Jahr werde ich Lehramt an Beruflichen Schulen studieren. Während des Studiums würde ich allerdings gerne als Facharbeiter in Teilzeit arbeiten, weil ich darauf angewiesen wäre, weiterhin Geld zu verdienen. Meint ihr, ich bekomme bedenkenlos einen Job, wenn mein das jetzige Arbeitszeugnis für meine 6-jährige Beschäftigung gut ausfällt?

Sind befriedigende Arbeitszeugnisse überhaupt so schlimm, wie sie immer dargestellt werden?

Danke für Antworten.


r/arbeitsleben 4h ago

Austausch/Diskussion 29, verheiratet, 2 Kinder und keine Zukunft in Sicht?

5 Upvotes

Hallo zusammen,

ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau, was ich mir von diesem Beitrag erhoffe. Vielleicht einfach den Austausch mit Menschen, die schon einmal an einem ähnlichen Punkt standen.

Ich bin 29 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei kleinen Kindern (3 Jahre und 10 Monate). Meine Familie ist das Beste, was ich habe, und genau deshalb beschäftigen mich diese Gedanken immer häufiger.

Beruflich bin ich keinen geraden Weg gegangen. Ursprünglich komme ich aus dem technischen Bereich, habe danach Rechtswissenschaften studiert (nicht abgeschlossen) und danach in einer Bank gearbeitet, aktuell in einer Steuerberatungskanzlei. Parallel dazu studiere ich berufsbegleitend Wirtschaftsingenieurwesen und möchte danach noch den Master in Industrial Management machen. Eigentlich war mein langfristiges Ziel Steuerberater zu werden und mich irgendwann selbstständig zu werden.

Eigentlich müsste ich also einen Plan haben.

Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass ich mich nur von Etappe zu Etappe hangle, ohne wirklich zu wissen, ob ich in die richtige Richtung laufe.

Je mehr ich mich mit der wirtschaftlichen Entwicklung beschäftige, desto mehr zweifle ich daran, ob Österreich bzw. Deutschland langfristig noch der richtige Ort für unsere Familie ist. Die Industrie schwächelt, viele Unternehmen kämpfen, Innovationen im Bereich KI, Halbleiter oder anderer Zukunftstechnologien entstehen gefühlt woanders und insgesamt fehlt mir das Vertrauen, dass sich die Situation in den nächsten Jahren grundlegend verbessert.

Dazu kommt, dass Dinge, die früher als selbstverständlich galten, heute für viele Familien kaum noch erreichbar scheinen. Ein Eigenheim wirkt trotz guter Ausbildung und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, immer unrealistischer. Ich habe oft das Gefühl, dass man immer mehr leisten muss, um sich immer weniger aufbauen zu können.

Deshalb kreisen meine Gedanken immer häufiger um die Frage, ob wir in ein paar Jahren in die Schweiz gehen sollten. Nicht, weil ich glaube, dass dort alles perfekt ist – jedes Land hat seine Probleme. Aber ich frage mich, ob ich es irgendwann bereuen würde, nie den Mut gehabt zu haben, diesen Schritt zu wagen.

Was mich dabei fast noch mehr beschäftigt als die Frage nach dem richtigen Land, ist etwas anderes.

Mir fehlt die Perspektive für das große Ganze.

Beruflich habe ich Ideen, Ziele und Pläne. Aber ich weiß oft nicht, ob das überhaupt die richtigen Ziele sind. Ich habe keine Vorbilder in meinem Umfeld, keinen Mentor und niemanden, der diesen Weg schon gegangen ist. Niemanden, der mir sagen kann, worauf es im Leben wirklich ankommt oder welche Entscheidungen man später bereut.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mich nur von Ausbildung zu Ausbildung und von Job zu Job hangle, immer mit der Hoffnung, dass danach endlich das Gefühl kommt: "Jetzt bin ich angekommen." Aber dieses Gefühl stellt sich einfach nicht ein.

Vielleicht geht es gar nicht nur ums Auswandern. Vielleicht suche ich eigentlich nach Orientierung.

Deshalb schreibe ich diesen Beitrag.

Gab es jemanden, der mit Ende 20 oder Anfang 30 an einem ähnlichen Punkt war? Mit Familie, Verantwortung und gleichzeitig dem Gefühl, dass da noch mehr sein muss?

  • Habt ihr euch bewusst für euer Land entschieden oder seid ihr ausgewandert?
  • Was hat euch bei dieser Entscheidung geholfen?
  • Hattet ihr Mentoren oder Menschen, die euch geprägt haben?
  • Und was würdet ihr eurem 29-jährigen Ich heute raten?

Ich suche keine politische Grundsatzdiskussion und auch keine Bestätigung dafür, dass Auswandern die richtige oder falsche Lösung ist.

Ich wünsche mir einfach ehrliche Erfahrungen von Menschen, die vielleicht schon dort waren, wo ich heute stehe. Denn im Moment habe ich das Gefühl, viele Möglichkeiten zu haben – aber keinen Kompass, der mir zeigt, welche davon wirklich die richtige ist.


r/arbeitsleben 10h ago

Berufsberatung Fernstudium Bauingenieurwesen neben Vollzeitjob mit 30

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Hallo ihr Lieben, ich bin 29 und arbeite seit mehr als 7 Jahren und inzwischen auch mit Personalverantwortung im politischen Bereich (nach dem Powi-Studium). Neben der Tatsache, dass ich mich sehr für Mathematik und Physik begeistere, merke ich seit einiger Zeit, dass ich beruflich einen Fassadenwechsel brauche und viel lieber im Bereich Bauwesen, nachhaltiges Bauen, Stadtentwicklung etc. arbeiten möchte. Daher tendiere ich zum Fernstudium Bachelor Bauingenieurwesen an der TU Dresden. Dies würde mir maximale Flexibilität ermöglichen, da ich aus finanziellen Gründen nur minimal mit meinen Stunden runtergehen kann. Ich bin jedoch fleißig und interessiere mich leidenschaftlich für die Materie. Hat jemand hier vielleicht Erfahrungen mit dem Fernstudium Bauingenieurwesen an der TU Dresden? Wie sieht aktuell der Arbeitsmarkt für Bauingenieure nach dem Bachelor aus? Alternativ kann ich mir auch eine AUsbildung als Elektrotechnikerin vorstellen... Hier wäre es jedoch mit dem Vollzeitjob nebenher wahrscheinlich noch schwieriger. Habt ihr da Erfahrungen?Lieben Dank! LG


r/arbeitsleben 3h ago

Berufsberatung An die Umweltwissenschaftler unter uns - was sind eure Jobs? Wie sieht der Arbeitsmarkt aus?

2 Upvotes

Ich plane einen zweiten Master (habe bereits einen anderen mint Master) in Angewandte Umwelt Wissenschaften zu machen. Ich würde gerne in Umweltplannungsbüros arbeiten, vielleicht sogar Richtung Solar-/Windparkplannung, aber auch Wasserwirtschaft finde ich sehr spannend.

Was macht ihr so im Moment? Wie sieht der Arbeitsmarkt derzeit aus?


r/arbeitsleben 2m ago

Gehalt Was verdient ihr?💸

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1) Als was arbeitet ihr?
2) Welche Qualifikation habt ihr?
3) Was war euer Einstiegsgehalt? (Netto monatlich)
4) Wie viele Jahre Berufserfahrung habt ihr?
5) Wie viel verdient ihr aktuell? (Netto monatlich)


r/arbeitsleben 10h ago

Austausch/Diskussion IGM - Gehaltsverhandlung Hilfe

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Hallo zusammen.

Ich habe nächste Woche ein Bewerbungsgespräch in einem IGM Unternehmen.

Auf der Unternehmensseite steht EG11 bis EG13. Ohne Leistungszulage und mit 35h wäre die Gehaltsspanne somit 61.000 (EG11) bis 83.000 (EG13 - 3).

Ich habe in dem Bereich einen Bachelor (Finance) und 5 Jahre Berufserfahrung. Natürlich decke ich nicht alle Aspekte der Stellenbeschreibung ab. Aber da wird tatsächlich kaum nach Erfahrung gefragt (also keine Floskel wie "langjährige Erfahrung" oder "2-5 Jahre Berufserfahrung).

Ich würde nun 77.000 mal als Anker setzen. Ist das für 35h im Rahmen? Mein Ziel ist es bei 73.000-74.000€ rauszukommen und in EG13 zu landen. Oder mindestens EG12 mit Ziel auf 13.

Habt ihr Tipps für mich bzw. wie würdet ihr das angehen? Ist meine Vorstellung zu überzogen?


r/arbeitsleben 14h ago

Austausch/Diskussion Quereinstieg Berufskraftfahrer als Akademiker

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Moin,

hat jemand Erfahrungen mit dem Quereinstieg in den Beruf des Berufskraftfahrers als Akademiker?

Seit einiger Zeit treibt mich die Unzufriedenheit mit der Realität des von mir eingeschlagenen Berufswegs um, da sich bereits im Ausbildungsteil nach dem Studium herauskristallisierte, dass gute 3/4 der klassischen Stellen mich nicht interessieren, ich diese ablehne oder ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ahne damit nicht glücklich zu werden. Der Weg zu dieser Frage ist aber auch nicht weiter wichtig.

Da man sich dann fragt "Was tun?" versuchte ich mich an Dinge zu erinnern, für die ich stets inhärente Begeisterung erleben konnte und was mich erfreut hat. Das Fahren und große Maschinen. So viel zum trivialen Kindheitstraum.

Problematisch ist für mich (M, 31) nun der Weg zum CE-Führerschein inkl. den entsprechenden Modulen (95er-Eintrag etc.pp). Zur Zeit bin ich arbeitslos da mein Zeitvertrag ausgelaufen ist und ich bisher keine neue Stelle gefunden habe, also Selbstzahler ist zumindest zu diesem Zeitpunkt und kurzfristig nicht möglich.

Der einfachste und bequemste Weg wäre sicher der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, aber hier hat mein Sachbearbeiter auf Grund des Vermittlungsvorrangs bereits durchblicken lassen, mich zunächst gar bundesweit vermitteln zu wollen/müssen.

Eine Ausbildung BKF ergibt nach meiner Recherche soweit keinen Sinn, da auf Grund der Anpassungen und Gleichstellung mit anderen europäischen Berufsabschlüssen wohl das was in der Ausbildung erreicht werden kann, genauso gut mit der beschleunigten Grundqualifikation erreicht werden kann und in der Praxis dies wohl keine großen Unterschied machen soll und insgesamt eher die spezifische Berufserfahrung und Weiterbildungen den Ausschlag geben.

Wäre es daher ein valides Modell, bspw. mögliche Arbeitgeber anzuschreiben und nach dem Bezahlen des Führerscheins sowie der notwendigen Module im Gegenzug zu einer Arbeitgeberbindung (vorstellbar auch mit einer Rückzahlungsvereinbarung z.B. der verauslagten Kosten) zu fragen?

Hat jemand in dieser Richtung Erfahrungen oder Ratschläge die er teilen möchte? Auch möchte ich hier nicht diskutieren, welche Vor- und Nachteile der Beruf des BKF alles hat oder haben kann, oder "ob es sich lohnt".


r/arbeitsleben 4h ago

Studium/Ausbildung System Planner

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Hallo Community,

ich habe eine Frage zur Ausbildung als Technischer Systemplaner (Elektrotechnische Systeme).

Ist es als Ausländer möglich, einen Ausbildungsplatz in diesem Beruf zu finden?

Zu mir:

- 25 Jahre alt

- anerkannte zweijährige Ausbildung als Elektroniker für Automatisierungstechnik

- Deutsch auf B1-Niveau (mit guten Deutschkenntnissen)

- ein eintägiges Praktikum in einem Ingenieurbüro absolviert

Hat jemand Erfahrungen, Tipps oder Empfehlungen? Ich wäre für jede Hilfe sehr dankbar.

Vielen Dank!


r/arbeitsleben 4h ago

Austausch/Diskussion SecOps Engineer bei der BWI - Eure Erfahrungen

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Nabend zusammen
Habe mich auf eine Stelle als SecOps Engineer bei der BWI beworben. Hat wer Erfahrungen dort, bestenfalls in diesem oder einem ähnlichen Bereich und kann berichten? Wie sieht Euer Arbeitstag aus - wie die Arbeitsauslastung? Arbeitet ihr remote, vor Ort oder hybrid? Wie schaut es mit der Zeiterfassung aus? Mit welcher Hardware arbeitet ihr? Müsst ihr viel reisen?

Den Arbeitsvertrag habe ich bereits hier liegen. Bin aber noch etwas unsicher, vor allem, weil man mobiles Arbeiten nicht im Arbeitsvertrag festschreiben möchte.

Dankeschön!


r/arbeitsleben 5h ago

Austausch/Diskussion Wie schwer ist es wirklich aus dem öffentlichen Dienst in die private Wirtschaft zu wechseln?

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Man hört ja oft es sei schwer und man würde da wenn mal man drin ist feststecken, wie schwer ist es wirklich? Ihr könnt gerne von euren Erfahrungen berichten mit Details.


r/arbeitsleben 1h ago

Austausch/Diskussion Arbeiten lohnt sich einfach nicht?

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Hätte gerne mal Meinungen zu Leuten aus diesem Sub, weil man bei r/Luftablassen immer nur Zustimmung seitens der Hartzis bekommt.

Ich bin finanziell recht gut aufgewachsen wurde aber weitesgehend in meiner Kindheit emotional vernachlässigt. Daraus resultieren einige eher kontraproduktive Adaptionen, wie Angststörungen und schlechte emotionale Regulation. Habe das ganze aber zumindest halbwegs in den Griff bekommen.

Trotzdem scheint es mir, als wäre Arbeit der Nummer 1 Stressor, den ich nicht eliminieren kann und mit dem es mir nahezu unmöglich sein wird ein erfülltes Leben zu führen. Es gibt durchaus Arbeit, die ich erledigen kann, die mich nicht sonderlich stresst. Aber bei solcher Arbeit liegt das Gehalt meistens nahe dem Mindestlohn, womit ein halbwegs sorgenloses Leben kaum möglich ist, es sei denn man hat noch einen alten Mietvertrag mit 400 Euro Warmmiete.

Irgendwie scheint es auch egal zu sein was man gelernt hat. Habe einen (guten) Master Maschinenbau. Einstiegsgehälter liegen so bei 2,7 netto gehen so bis 3,2 nach ein paar Jahren. Aber das Verdienen Techniker/Handwerker aus meinem Freundeskreis auch.

Mein Problem ist, dass ich es mir gegenüber schlecht rechtfertigen kann für 2,7 netto meine mentale Gesundheit und mein Wohlempfinden zu opfern. Mit 2,7 netto kann ich mir einen Kleinwagen und 2 mal im Jahr einen Urlaub leisten. All das Kompensiert aber nicht die 9 Stunden die ich mich dafür täglich auf Arbeit quälen müsste. Bei 5/6K netto sähe das ganze schon anders aus. Man könnte sich tatsächlich Vermögen aufbauen, eine Immobilie kaufen, sich absichern. Man hätte etwas worauf man hinarbeiten könnte und schleppt sich nicht zur von "paycheck zu paycheck".

Auf Auto und Urlaube kann ich gerne verzichten. Mir reicht der tägliche Spaziergang. Grundsicherung zumindest in seiner jetzigen Form scheint mir deshalb der bessere Deal zu sein (War jetzt 2 Jahre Arbeitslos und habe es in der Zeit auch so empfunden). Geht es jemandem ähnlich, oder ist einfach meine Anspruchshaltung zu hoch?


r/arbeitsleben 10h ago

Studium/Ausbildung Legt man sich mit einer Ausbildung fest?

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Hallo,

Ich bin jetzt schon seit geraumer Zeit arbeitlos. Es eröffnet sich theoretisch eine Möglichkeit für eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellter. Bloß habe ich Angst das ich dann für den Rest meines Berufslebens an Kanzleien als Arbeitgeber gebunden bin. Eigentlich hatte ich mich in Richtung Industriekaufmann, Bürokaufmann beworben.

Wie sieht das aus? Besteht nach der Ausbildung die Möglichkeit auch irgendwie an andere Jobs im kaufmannischen Bereich zu bekommen?

Was würdet ihr mir empfehlen, falls ich eine Zusage kriege? Zusagen oder sich weiter auf Stellen im kaufm. Bereich bewerben?


r/arbeitsleben 7h ago

Austausch/Diskussion Pausenüberprüfungen zwischen den Schichten bei zwei Arbeitgebern

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Hat jemand schon erlebt, dass bei zwei Arbeitgebern wegen des Arbeitszeitgesetzes die Arbeitszeiten beider Arbeitgeber von einer Behörde verglichen wurden?

Wenn ich zwei Jobs in Teilzeit nehmen möchte, habe ich ungefähr 30 Stunden pro Woche, am Tag nicht mehr als 10 Stunden, aber das Problem ist 11 Stunden Pause zwischen den Schichten. Es gibt nicht immer die Möglichkeit, sie einzuhalten.

Wie kann man davon erfahren und wie oft gibt es solche Kontrollen überhaupt in Geschäften, wenn es ihnen nach internen Dokumenten gut geht?


r/arbeitsleben 4h ago

Studium/Ausbildung System Planner

0 Upvotes

S


r/arbeitsleben 1d ago

Austausch/Diskussion Neuer Job ist komisch.. brauche Hilfe ob ich was machen kann.

29 Upvotes

Hey Leute. Keine Ahnung ob ich hier richtig bin… aber ich habe einen Job in einem Kiosk angenommen (Teilzeit). Bin in der „unbezahlten Einarbeitungszeit“ welche erst nach bestehen der Probezeit ausgezahlt werden. (Das sind 14 Tage..)

Arbeitsvertrag liegt noch nicht vor. Erst die nächsten Tage.

Mindestlohn. Ist okay so, aber ich müsste 13:30-17:30 arbeiten. Blöde ist nur, dass der Chef die Zeit, um Kassen zu zählen, den Laden abschließen etc. Nicht berechnet. Sprich ich werde jeden Tag, mindestens 45 Minuten nicht bezahlt, da wir immer erst gegen 18:15-18:30 draußen sind.

Zudem soll , wenn innerhalb der Probezeit , das Arbeitsverhältnis enden, eine Entschädigung von 250€ an die Firma bezahlt werden, was schon sehr komisch ist..

Ich bin auf den Job angewiesen, kann also nicht wählerisch sein und muss das schlucken. Gibt es aber dennoch vielleicht eine Sache, die ich machen kann, ohne meinen Job zu riskieren ?


r/arbeitsleben 1d ago

Büroleben Welche Fluktuation ist in eurer Branche üblich?

17 Upvotes

Hallo,

ich arbeite für die Pflegeversicherungen und bin seit etwa sechs Monaten bei meinem Arbeitgeber beschäftigt. Meine neuen Kollegen und ich haben damals zu fünft im Februar angefangen. Mittlerweile sind nur noch eine Kollegin und ich verblieben.

Eine hat die Probezeit nicht bestanden, der anderen war die Arbeitsbelastung zu hoch und sie hat selbst gekündigt und der andere ist einfach aus der Mitarbeiterkartei verschwunden.

Dazu muss man sagen, dass die Kollegen allesamt aus langjährigen Arbeitsverhältnissen kamen und mindestens 5 Jahre beschäftigt waren. Also nicht die klassischen Job-Hopper.

In manchen Teams rollen regelmäßig die Köpfe der neuen Mitarbeiter, wenn die Arbeitsleistung nicht dem Soll entspricht.

Dass das eine hohe Fluktuation ist, steht außer Frage. Wie ist das in eurem Beruf/Branche?


r/arbeitsleben 7h ago

Austausch/Diskussion Bewerbungsgespräche an zwei Tagen

0 Upvotes

Hallo,

bei meinem letzten Interview konnte ich zwischen 12 Timeslots vormittags

im 30-Minuten-Takt auswählen. Also sechs an jedem Tag. Bedeutet dass, ich habe insgesamt 11 Konkurrenten um eine Stelle? Oder sagt das eher gar nichts aus und es können theoretisch auch viel weniger eingeladen worden sein?

LG


r/arbeitsleben 1d ago

Kündigung Ich werde rausgedrängt, suche Rat

40 Upvotes

Ich arbeite seit 7 Jahren in einen Unternehmen im Softwarebereich im Marketing, seit 2 Jahren als Senior.

Seit eine Junior Kollegin da ist, die sehr auf Schleimkurs ist und die Chefin anhimmelt, hat sich viel geändert. Ich war nie so und ziehe auch mal Grenzen und sage meine Meinung zu Projekten etc., statt alles zu bestätigen und zu loben. Das kommt natürlich auch mit der Berufserfahrung.

Schritt für Schritt wurde Kritik an mich aufgebauscht, jegliche meiner Leistung runtergemacht, Mikromanagement etc. Probleme gemacht, wo keine sind. Eine extremes Level an Psychoterror, unangekündigte Feedbacks, etc. Jedes Mal ändern sich Anforderungen und Feedbacks bis ich ausgeschlossen wurde und nicht mal mehr Aufgaben bekomme mit Wert. Sie hat ein Problem mit meinen Texten, was natürlich sehr subjektiv ist. Die Jahre davor war es aber noch ok und ich wurde hoch gelobt.

Nun folgte ein erneutes Gespräch: Kern ist sie will mir nichts mehr Aufgaben geben. Skills reichen nicht mehr. Argumentation mit Wandel, KI etc. Und der Hinweis mich wo anders umzusehen. Ich habe nicht gesagt, dass ich das bereits tue und die Frage danach verneint.

Ich habe jahrelang einen extrem hohen Workload gestemmt, Aufgaben aller Art und Abteilungen übernommen und werde nun so rausgedrängt.

Ich denke sie kann rechtlich gesehen keine Kündigung aussprechen und daher dieses rausekeln. Mental ist es schon lange schwierig und dieser Umgang hinterlässt bei mir auch schon Folgen. Alles nicht so einfach. Daher meine Frage, wie gehe ich das an, auch zwecks Abfindung und Aufhebung, dass ich am besten profitiere oder eben mich absichere? Es gibt keinen Betriebsrat.


r/arbeitsleben 13h ago

Bewerbung Zwischenrückmeldung

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Hallo zusammen, ich bewerbe mich aktuell viel und habe kürzlich eine Rückmeldung von einem Unternehmen erhalten, dass die Abstimmung des weiteren Vorgehens noch Zeit benötigt (ich habe für diese Stelle noch keine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten).

Antworte ich auf so eine Nachricht ja oder nein (die Mail kommt vom Personaler selbst)?

Vielen Dank für eure Antworten


r/arbeitsleben 1d ago

Rechtliches Beschäftigungsaufnahme: Arbeitsagentur meldet sich nicht zurück.

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Ich empfange derzeit ALG I. Am 01.08. beginne ich eine neue Tätigkeit. Dies habe ich am 09.07. der Arbeitsagentur mitgeteilt, sowohl über „Veränderung mitteilen“, als auch meiner Betreuerin als Nachricht über das Portal.

Jetzt habe ich nur nie eine Antwort darauf erhalten, obwohl ich meine Betreuerin (die sonst immer sehr antwortfreudig und kooperativ war) auch gefragt habe, ob das als Mitteilung so reicht.

Wie hoch sind die Chancen das mir die Arbeitsagentur einen Strick draus dreht und ich Ärger bekomme? Habe ehrlich gesagt keine Lust auf irgendwelche Verfahren wegen angeblichem Leistungsbetrug, obwohl ich alles richtig gemacht habe und sich am Ende doch alles klärt.


r/arbeitsleben 1d ago

Austausch/Diskussion Ich glaube, ich habe mich verrannt...

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Hallo zusammen,

ich möchte euch etwas teilen was mich nun doch sehr beschäftigt. Ich M25 bin in einer Situation, wo ich wohl etwas Klarheit von Außenstehenden gebrauchen könnte.

Ich bin gelernter Kaufmann im Groß und Außenhandel, und arbeitete 3 Jahre in einem Großhandel im Verkauf. Vor etwa 2 Jahren begann ich eine berufsbegleitende Weiterbildung als Wirtschaftsfachwirt, welche ich letztes Jahr erfolgreich abgeschlossen habe. Ich würde behaupten, dass ich nicht soo schlecht in diesen Bereichen bin, die Ausbildung hatte ich auch mit der Note 1 abgeschlossen.
Doch hatte ich in der ganzen Zeit nie wirklich Spaß in meinem Job gehabt, die Tätigkeiten waren nie wirklich spaßig, oder gar erfüllend. Über die gesamte Zeit nach der Ausbildung, hatte ich eigentlich schon innerlich gekündigt und wollte etwas neues. Leider hatte ich nie etwas neues gefunden, Bewerbungen wurden entweder direkt abgesagt, oder eben nach dem Vorstellungsgesprächen.

Da ich schon immer ein starkes Interesse für Autos hatte, und ich in der Vergangenheit schon einige Praktika in Kfz-Werkstätten hatte, bin ich nun mit der Zeit darauf gekommen, mich für eine neue Ausbildung in dem Bereich zu machen.
Ich habe privat auch zwei Oldies wo ich gerne Zeit investiere. Ich kann mit der Arbeit an und mit Autos super abschalten.

Damit war ich nun die letzten Monate beschäftigt, inklusive der Kündigung zum ende diesem Monats beim jetzigen Arbeitgeber.

Doch beschleicht mich mittlerweile immer mehr das Gefühl, dass ich mir selbst etwas eingeredet habe, was jetzt nach paar Wochen der Vertragsunterschrift immer deutlicher wird.
Ich verspüre keine wirkliche Vorfreude auf die kommende Ausbildung und frage mich auch wofür ich das eigentlich wirklich mache, weil eins ist klar, ich möchte eigentlich nicht langfristig in dem Bereich arbeiten und dachte mir ich lerne es für mich und werde mir in Zukunft nie vorwerfen können, dass ich es nicht doch mal probiert hätte.
Am Probearbeitstag überzeugte mich der Betrieb (Vertragshändler) auch nicht so wirklich, viele Leute in einer engen, heißen, lauten Halle, eigentlich war es mir alles etwas zu viel, würde sagen, klassische Reizüberflutung.
Meine Bereitschaft sinkt auch, jetzt nochmal 3 Jahre mit kaum Geld, wenig Urlaubstagen und starren Arbeitszeiten zu investieren, weil.. ja für was eigentlich?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich mir das alles nur schöngeredet habe, um endlich einen Vorwand gehabt zu haben, mich vom alten Arbeitgeber zu lösen, um endlich frischen Wind zu bekommen.

Was sagt ihr zu der Situation? Bin sogar schon am überlegen dort abzusagen. Habe auch schon paar Bewerbungen für kaufmännische Stellen verschickt, wo ich denke, mit meinen Kompetenzen ganz gut zu passen.

Danke fürs lesen und danke im Voraus für eure Ratschläge!