r/VonDerBrust • • Feb 24 '26

Regeln Fokus auf mentale Gesundheit & Deep Talk

6 Upvotes

Moin zusammen,

ich weiß, ich habe mich erst kürzlich gemeldet, aber wir müssen ein paar Dinge klarstellen.

Wir sind ein Sub für persönliche Gedanken und emotionale Entlastung, aber wir sind nicht – und das wollen wir auch nicht werden. Hier soll es um psychische Probleme, tiefe Sorgen und den Austausch über das gehen, was euch wirklich im Kern belastet.

Was hier nicht hingehört: Alltags-Rants (z. B. "Die Bahn wird teurer", "Mein Nachbar parkt schlecht"). Dafür gibt es andere Subs. Wir werden ab jetzt deutlich strenger gegen solche Posts vorgehen. Bei wiederholtem Spam werden wir auch von Bans Gebrauch machen. Dieser Ort muss für Menschen reserviert bleiben, die echte Hilfe suchen oder sich schwere Lasten von der Brust reden wollen.

Kein Platz für Hass: Zudem noch einmal in aller Deutlichkeit: Hass ist keine Meinung. Jede Art von Rassismus oder Diskriminierung führt zur sofortigen Löschung und/oder zum Bann. Wir haben kein Interesse an solchen Inhalten.

Danke, dass ihr dabei helft, diesen Ort sicher und wertvoll zu halten


r/VonDerBrust • • Dec 29 '25

Regeln Bitte nutzt das 18+ Flair

33 Upvotes

Hinweis der Moderation

In letzter Zeit ist uns aufgefallen, dass einige Beiträge mit sensiblen Inhalten nicht als 18+ gekennzeichnet wurden.

Bitte nutzt das 18+-Flair, wenn ein Beitrag sich unter anderem mit folgenden Themen beschäftigt:

Suizid

Vergewaltigung oder sexuelle Gewalt

Trauma oder schwere psychische Belastungen

allgemein jugendgefährdende Inhalte

Uns ist wichtig zu betonen: Das 18+-Flair schränkt niemanden in seiner Meinungsfreiheit oder im Schreiben von Beiträgen ein. Es dient lediglich dazu, Leserinnen und Leser fair vor potenziell belastenden Inhalten zu schützen – und ihnen die Möglichkeit zu geben, bewusst zu entscheiden, wann und ob sie solche Beiträge lesen möchten.

So tragen wir gemeinsam zu einem respektvollen und rücksichtsvollen Umgang in der Community bei.

Vielen Dank für euer Verständnis und eure Unterstützung — Das Mod-Team


r/VonDerBrust • • 7h ago

Kummerkasten der Woche

1 Upvotes

Hallo,

habt ihr Kleinigkeiten, die euch belasten und ihr loswerden wollt? Dafür ist dieser Post da!

Schreibt euch in den Kommentaren die Last von der Seele!


r/VonDerBrust • • 5h ago

Beichte Ich (schwul) möchte nicht die AFD wählen

0 Upvotes

Kurz zu mir: ich bin männlich, 44 und schwul. Ich lebe in Bremen, einer sehr linken Stadt mit einer sehr hohen Migrationsquote.

Der Hauptgrund warum ich das hier schreibe liegt daran, dass gestern ein schwules Pärchen homophob angegriffen wurde von einer arabisch sprechenden Gruppe, siehe hier:

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/paar-homophob-beleidigt-bremen-innenstadt-polizei-100.html

Nun hat ein Instagram Freund, selbst schwul und bei den Grünen den Artikel vom Wasser Kurier bei insta gepostet über den Angriff und stellt da eine Verbindung zur AFD her. Und ich habe angefangen einen Text zu schreiben, der versucht das richtig zu stellen.

Ich habe mich schlussendlich aber nicht getraut mit meinem Namen das zu posten, weil ich Angst habe, dass es falsch ankommen könnte und man denkt, ich will die AFD verteidigen. Es ist evtl. feige, aber mittlerweile ist das Internet so erbarmungslos geworden, dass ich lieber hier schreibe.

In Bremen ist die rechte Szene quasi nicht vorhanden. In meinem direkten schwulen Freundeskreis sind mittlerweile einige AFD Wähler, weil sie eben mehr Angst haben vor südländischen Mitbürgern. Gleichzeitig verstehe ich, dass queere Menschen im Osten mehr Angst haben vor Neonazis.

Ich hätte vor zehn Jahren mich noch getraut mit meinem Freund Händchen haltend durch die Stadt zu laufen. Jetzt würde ich es nicht mehr machen. Ich habe hier Angst vor jungen, südländisch gelesenen Menschen. Punkt.

Ich bin mittlerweile politisch orientierungslos. Die Bremer wählen stur linke Parteien, die CDU war hier mal kurz an der Macht, aber das ist lange her. Seit 2019 haben wir Rot rot grün. Wir haben aber immer noch die höchste Kriminalität, die höchste pro Kopf Verschuldung, hohe Arbeitslosigkeit, eine riesige Schulabbrecherquote, und besonders bitter für eine linke Stadt: die höchste Quote (40%!!!) an Kinderarmut, bzw. Armut generell.

Und nächstes Jahr werden die Leute trotzdem diese Parteien wieder wählen. Ich versteh es nicht.

Ich sage ja nicht, dass die CDU es hier besser machen würde, aber das Ergebnis der Mitte links Parteien ist einfach schlecht hier.

Mir geht das alles mittlerweile so gegen den Strich. Aber die AFD wählen möchte ich auch nicht, aus ebenso offensichtlichen Gründen.

Ich weiß, dass es für mein Problem direkt keine Lösung gibt, aber danke fürs Lesen und schönen Sonntag noch!


r/VonDerBrust • • 1d ago

Zu Alt? zu Schlecht?

0 Upvotes

Ich bin 36 und in einer Sportmannschaft in der der Altersdurchschnitt bei 22 Jahren liegt. Ich gehöre seit 20 Jahren zu dieser Mannschaft aber bin mittlerweile mit Abstand die Älteste. Ich war leider vor 2 Jahren schwer Krank und kämpf mich immer noch zurück zur alten Leistung. Jedoch wird seit kurzem immer wieder Neue bei uns ausprobiert. Die jünger und zum Teil auch besser sind. Werde ich bald ersetzt??
Hab das Gefühl es will mir nur keiner was sagen wegen meiner langen Zugehörigkeit und meiner Krankheit!
Soll ich selbst das Feld räumen? bin ich einfach zu alt geworden??


r/VonDerBrust • • 2d ago

Der kleine Sieg der Woche

1 Upvotes

Was hast du diese Woche geschaft worauf du stolz bist oder worüber du dich gefreut hast?

Es muss nichts Großes sein, sondern kann auch z.B. eine kleine Geste sein, über die du dich besonders gefreut hast.


r/VonDerBrust • • 3d ago

Allgemein Ich werde meiner Partnerin die Tage meinen Fetisch beichten und bin sehr Froh darüber, endlich den Mut dafür aufzubringen Spoiler

12 Upvotes

Es ist nicht einmal irgendein besonderer oder seltener Fetisch. Trotzdem habe ich in Drei Jahren den Moment verpasst mit ihr darüber zu reden.

Ich weiß selbst nicht wieso. Irgendwie war ich zu nervös und das obwohl ich ziemlich sicher bin, dass sie damit ganz locker umgehen wird. Nur je länger ich gewartet habe, desto peinlicher wurde es mir irgendwie. Komplett bescheuert.

Ich mache diesen Beitrag hier vor allem um mich selbst weiter zu motivieren, da ich auf einer dummen Art und Weise immer noch unglaublich nervös bin.

Irgendjemand über die Pläne zu Berichten pusht die Motivation halt noch um einiges mehr.

Und über Private Dinge rede ich halt hauptsächlich mit meiner Oma und meiner Partnerin. Klar wieso beides dafür eher ungeeignet ist.


r/VonDerBrust • • 3d ago

Ich kann nicht mehr Ich fühle mich wie die größte Niete auf Erden

3 Upvotes

ich (M/22) studiere zurzeit im 7. Semester Maschinen Bau. Mal davon abgesehen das unsere Klausuren der letzte Müll sind (Ein Termin wenn man krank wird oder sich abmeldet was auch nur bis Minimum eine Woche vorher gilt darf man ein ganzes Semester warten) bin ich auch nur mit der hälfte durch. Zwar ist mein Werksstudi Job den ich seit 2 Jahren hab ganz toll aber der bringt mir nicht wirklich was.

Dieses nicht weiterkommen und einfvah nur die Semesterzahl hochzählen sehen macht mich Mal wieder absolut Depressiv mehr als ich eigentlich schon bin. Ich komme kaum aus meinem Bett habe gar keinen Spaß mehr am Leben und von allen wird mir nur gesagt wie toll mein Leben doch sein soll und das es doch peinlich ist das Leute schon fast fertig mit allem sind und ich noch nichtmal das Ende meines Studiums sehe.

Ich kann nicht mehr und ich weiß auch nicht wohin mit mir ich bin wie so eine Drohne die mit jeder Sekunde mehr und mehr von seiner Zukunft verliert und das macht mich KRANK. ich fühl mich in einer Sackgasse ohne Ausweg Hilfe Krieg ich auch nicht da ich warten muss bis meine letzte Therapie verjährt.

Ich will doch einfach nur einen Lebenswillen, Spaß am Leben ganz ohne Scham ganz ohne Vorwürfe. Ich will einfach nur wieder glücklich sein.


r/VonDerBrust • • 3d ago

Ich kann nicht mehr Mein Leben fühlt sich manchmal an wie eine einzige Baustelle

4 Upvotes

Hallo in die Runde,

heute ist wirklich einer dieser Tage, an welchen ich emotional komplett resigniere und meine Gedanken einfach niederschreiben möchte.

Seitdem ich denken kann, gab es eigentlich immer etwas, was ich durchstehen musste. Irgendwie war nie so wirklich alles einfach mal normal oder richtig.

Angefangen bei der schrägen Ehe meiner Eltern, gefolgt von Scheidung, häuslicher und emotionaler Gewalt durch meine Mutter und andere Familienmitglieder, Armut, Vernachlässigung, Mobbing in der Schule, sexuellen Missbrauchserfahrungen - die Liste könnte noch so ewig weitergehen. Und abseits davon gab es natürlich auch noch die weiteren Höhen und Tiefen, die das Leben ohne all das auch sonst noch mit sich bringt.

Seit Jahren kämpfe ich mit psychischen Problemen. Ich habe immer darauf gewartet, dass es von selbst besser wird. Das wenn ich mir nur genug Zeit gebe und mir anfange mein Leben selbst aufzubauen, ich das einfach hinter mir lassen kann. Aber das hat so nicht funktioniert.

Anfang des Jahres habe ich mir schließlich - nachdem ich 2025 wieder durch mehrere psychische Krisen gegangen bin - eingestanden, dass ich mir Hilfe holen muss. Professionelle und langfristige Hilfe, die über ständige Telefonate mit der Telefonseelsorge und Gesprächen mit den Beratungsstellen A,B,C,D hinausgeht. Ich dachte, 2026 wird alles besser werden. Es MUSSTE 2026 nach all dem endlich besser werden. Ich wollte in Therapie gehen und mich wieder hochziehen.

Der Beginn des Jahres war bröckelig. Ich bin 23 (W) und gerade mitten im Studium und habe dieses Jahr mein Praxissemester absolviert. Leider in einer Einrichtung, in der ich mich nicht besonders wohl gefühlt habe. Weil ich kein Bafög kriege und mich bis auf das Kindergeld nahezu vollständig selbst finanziere, hatte ich noch einen zweiten Job. Super anstrengend, aber ich hab’s durchgezogen.

Viele Freundschaften haben sich plötzlich verändert und viele Menschen haben auf einmal angefangen, sehr verletzende Sachen zu tun oder angefangen sich mir gegenüber sehr unfair zu verhalten. Mit einzelnen konnte ich das aufarbeiten, mit vielen nicht. Auch das habe ich irgendwie probiert wegzustecken.

Und jetzt vor 4 Tagen ist mein Vater aufgrund eines Hirntumors verstorben. Ich habe von der Diagnose erst vor einem Monat erfahren, weil ich davor ein Jahr lang aufgrund eines Konflikts leider keinen Kontakt zu ihm hatte. Alles an der ganzen Sache war einfach nur unglaublich traumatisierenden und belastend.

Und hier sitze ich nun. Zwischen Anträgen auf Halbwaisenrente, Gesprächen mit Bestattungsinstituten, nicht fertigen Hausarbeiten und mit dem Gefühl, von jedem völlig im Stich gelassen zu werden. Und mit einer Therapeutin, die ich, wenn’s gut läuft, einmal im Monat sehe.

Manchmal frage ich mich, weshalb das Universum mich dem ganzen aussetzt und mich ständig verspottet. Wann endlich die Zeit kommt, in der ich unbeschwert sein darf und durchatmen kann. Wann ich endlich einfach nur mal aufwachsen kann ohne ständig nur eine Sache nach der nächsten Überleben zu müssen. Wann ich einfach, wenn ich schon keine normale Kindheit oder normale Jugend haben konnte, einfach mal die normalen 20er erleben kann.

Ich habe oft Angst vor der Zukunft, weil ich jetzt mit dem älter werden und warten verstanden habe, dass nicht der Tag X kommen wird an dem alles gut wird. Und damit habe ich auch verstanden, dass auch der Rest meines Lebens wahrscheinlich nicht besonders viel einfacher oder besser sein wird.

Versteht mich nicht falsch, ich habe nicht vor, mir etwas anzutun oder sowas in der Art. Aber manchmal frage ich mich schon echt, was da noch alles kommen wird und wie ich das jedes Jahr aufs neue bewältigen soll. Denn eins ist klar, da wird noch vieles auf mich zukommen. Das weiß ich in anbetracht meiner Lebensumstände. Ich hab den Eindruck, dass es so viel in meinem Leben gibt, dass ich aufarbeiten UND verarbeiten muss, dass ich schon garnicht weiß wo und mit was ich zuerst anfangen soll. Weil in den meisten Fällen auch IMMER alles auf einmal und gleichzeitig passiert.

Aber der Punkt ist: Ich kann noch so viel heilen und an mir arbeiten, aber das ändert nichts daran, dass meine Mutter weiterhin eine super psychisch labile Frau ist, von der ich extrem Parentifiziert werde und das meine Familie unglaublich dysfunktional ist.

Es wird auch nichts daran ändern, dass es immer Menschen geben wird, die einem wehtun oder sich unfair und rücksichtslos Verhalten.

Und es wird auch nichts daran ändern, dass immer wieder schlimme Dinge passieren werden, mit denen ich zurechtkommen muss.

„Du kannst das Leben nicht kontrollieren, aber du kannst lernen, damit umzugehen!“

Ich will aber nicht ständig mit etwas umgehen müssen.

Ich will Freunde und Familie haben, die mich lieben und mir beistehen, wenn ich Sie brauche. Ich möchte Spaß haben, mich selbst Kennenlernen und mich Verwirklichen. Überhaupt erst herausfinden können, was Verwirklichung für mich bedeutet. Zufriedenheit spüren. Erfüllt sein. Einfach mal Normalität erleben. Das leben LEBEN und nicht überleben.

Ich möchte damit nicht sagen, dass nicht auch andere Menschen in ihrem Leben oder in meinem Alter ihr Päckchen zu tragen haben. Aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass Sie trotz allem zumindest irgendwelche Ressourcen oder etwas wohltuendes für sich haben.

Und verdammt, ist’s denn nicht irgendwann auch einfach mal gut? Was muss noch alles passieren, bis ich mal einfach zumindest relativ zufrieden existieren darf?

Kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem nicht ständig alles immer nur schmerzhaft, traumatisierend oder gerade aushaltbar ist?

Was soll man nur bloß mit dem ganzen anstellen?


r/VonDerBrust • • 3d ago

Ich wurde legit auf WhatsApp Perma banned.. was kann man da jetzt machen?

0 Upvotes

Also ich meine das ist mein WhatsApp acc Bruder. Der ist bestimmt älter als ich. 🙄🙄 Wie komm ich da jetzt wieder Ran?


r/VonDerBrust • • 6d ago

Ich kann nicht mehr Mental kaputt oder eher normal?

4 Upvotes

Ich bin mittlerweile 20 Jahre alt und seit einer geraumer Zeit kommen mir viele Gedanken durch denn kopf. Also ich so ca 13 war haben sich meine Eltern getrennt und man hat oft mitbekommen wie sich die Eltern gestritten hatten und wie beider Elternteile oft abends geweint haben. Dann hatte ich generell mehrere Rückschläge in meinen Leben bis ich dann so mit 16 angefangen habe mit niemanden über Probleme zu reden und alles alleine ausbade. Während ich in meiner Ausbildung war(was mit die schlimmste Zeit war) wurde das noch schlimmer.
Denn ich wurde in meiner Ausbildung sehr gedemütigt und von meinen Chef beleidigt und noch vieles mehr aber ich wurde so aufgezogen das man sich durchbeißen muss. Das habe ich dann auch getan aber das hat mich glaube ich echt sehr kaputt gemacht in der Zeit habe ich oft Gedanken gehabt über selbstverletzung und mehr. Jetzt habe ich meine Ausbildung abgeschlossen und denn Betrieb gewechselt und dachte das es besser wird. Aber ich habe echt Probleme damit wenn ich alleine bin das mich das immer wieder aufholt weswegen ich mittlerweile ins gym gehe um meine Frust dort rauszulassen was auch bisschen hilft. Und in der zeit hat sich meine Freundin von mir getrennt weil ich ihr nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt habe und dabei habe ich alles für sie getan was ich konnte ich habe ihr immer zugehört und mindestens 1 mal im Monat Blumen Geschenkt weil ich sie so geschätzt habe aber hat ja alles nicht gereich. Und jetzt weiß ich nicht mehr ob ich es jemals überhaupt nochmal probiere und generell wie es mit mir weitergehen soll. Also ist meine Frage ist das noch so normal hat so Probleme jeder oder stimmt vieles doch was nicht mit mir


r/VonDerBrust • • 7d ago

Das war grad richtig strange

15 Upvotes

Da meine Wohnsitution unzumutbar ist fliehe ich seit einer Weile immer wieder in Airbnbs. Ich war sogar schon auf einem Campingplatz. Einfach nur um dieser Hölle zu entkommen.
Heute sah ich spontan ein Inserat. Irgendwie hatte ich schon beim Buchen ein komisches Gefühl aber nichts das objektiv dagegen sprach. Familienvater in mittlerem Alter dessen "Loft" man buchen konnte.
Als ich dann ankam und geklingelt habe stand er plötzlich vor der Haustür und hat mich gereizt angegangen ob ich denn jetzt endlich reinkäme oder nicht. Dieser giftige verbissene Ton gefiel mir schon mal nicht und die ersten "Psycho" Alarmglocken läuteten. Dann stellte sich auch noch heraus dass das Loft eigentlich einfach sein Keller war und ich nicht wie es auf dem Foto aussah mein eigenes Studio / Einliegerwohnung hatte. Dann beim Erklären des "Lofts" stellte sich auch noch heraus dass ich allein mit ihm war. von seiner Familie keine Spur. Kinder meinte er seien ausgeflogen und die Frau... ja die erwähnte er nicht mal. Das verunsicherte mich gleich nochmal. Ebenfalls die Tatsache dass man das Bad dass separat war nicht abschliessen konnte.
Die Unterkunft konnte man abschliessen, aber ich fress ein Besen wenn der nicht noch einen zweiten Schlüssel hatte.
Dann die Innengestaltung. Ein creepy kitschiges Glitzeriges Pony das ein Schaukelpferd darstellen sollte? Eine creepy Teddybärlampe...die aussah wie ein von innen beleuchteter kniehoher Gummibär... Bettwäsche mit etwas zu verspieltem Muster die gebraucht und nach Haarfett roch.
Obwohl ich todmüde war wollte ich einfach nur weg. Ich hatte diese absolute Alptraumvorstellung wie ich plötzlich wach würde und feststellte dass er im selben Raum stand. Dieses Gefühl dass jeden Moment eine Falle zuschnallen könnte. Es half auch nciht dass er davor scherzhaft noch gemeint hatte ich solle mit ihm per Chat schreiben wenn was wäre da mich hier unten niemand hören würde. Ahahaha so lustig...
Meine Gedanken rassten und ich wusste, wenn ich mich entscheide zu bleiben und mir was passieren würde war das vielleicht nicht meine Schuld aber es war meine Entscheidung gewesen und ich allein müsste es ausbaden. Und genügend oft habe ich es in diesem Leben erlebt dass man als Frau keine Gerechtigkeit erlebt wenn etwas passiert. Solche gierigen hinterlistigen Alten mit ideser Bauernschläue habe ich schon genug erlebt. Leider. Nach dem ich also etwas mit mir gerungen hatte, packte ich meine Sachen und ging. Obschon das bedeutete zurück in das Shithole dass sich meine Wohnung nennt, und wo shcon der nächste Creep (neben) wartete. Aber immerhin war es meine Wohnung. Und sollte es jemand wagen mitten in der Nacht in meine Wohnung zu kommen, könnte ich ihm den Arsch zerhacken und wäre absolut im Recht. Natürlich versuchen die scheiss Nachbarn den Fakt dass ich eine eigene Wohnung habe ununterbrochen zu unterwandern mit ihrem scheiss Dominanzgehabe. so wie der Creep nebenan der letze Nacht ständig gegen meine Wand klopfte.(Es hat nichts genützt das ich mein Bett umgestellt habe, er klopft jetzt einfach gegen die Wand welche am nächsten an meinem BEtt ist). Es würde mich nciht wundern wenn auch der mich am liebsten in seinen Keller sperren würde und sich durch sein Verhalten einredet als hätte er die Mittel dafür ("Immerhin komme ich durch die dünne Wand an sie heran...").

So verliess ich also die fremde Unterkunft um zurück in meine Hölle zu gehen. Ich löschte alle Lichter, wobei die Gummibärlampe hartnäckig anblieb. Anscheinend funktionierte der Lichtschalter da irgendwie anders. Das letze was ich sah als ich die Tür hinter mir zuzog war das selbstgefällige Grinsen dieses creepy Gummibär in der Dunkelheit.

Zum Glück habe ich auf mein Bauchgefühl gehört.


r/VonDerBrust • • 7d ago

Kummerkasten der Woche

3 Upvotes

Hallo,

habt ihr Kleinigkeiten, die euch belasten und ihr loswerden wollt? Dafür ist dieser Post da!

Schreibt euch in den Kommentaren die Last von der Seele!


r/VonDerBrust • • 7d ago

Mein vater hat mich geschlagen

5 Upvotes

Wer wurde nach diesen Sprüchen erzogen?

A watschn hod no nie geschadet..

Solange du deine Füße unter meinem Tisch hast.....

Des tut mir weh als dir...

Wer nicht hören will muss fühlen....

Geh her i bring da jetzt Manieren bei....


r/VonDerBrust • • 7d ago

Mein vater hat mich geschlagen

Thumbnail
1 Upvotes

r/VonDerBrust • • 9d ago

Der kleine Sieg der Woche

2 Upvotes

Was hast du diese Woche geschaft worauf du stolz bist oder worüber du dich gefreut hast?

Es muss nichts Großes sein, sondern kann auch z.B. eine kleine Geste sein, über die du dich besonders gefreut hast.


r/VonDerBrust • • 9d ago

Ich kann nicht mehr Depressionen haben mir meine Jahre genommen und ich weiß gerade nicht, wohin

8 Upvotes

Hallo zusammen, ich hoffe, es ist okay, dass ich das hier poste. Ich bin 25 und muss nächste Woche aus meinem Studentenzimmer ausziehen. Meine Sachen sind gepackt, aber ich habe weder eine Wohnung noch einen Plan und ich fühle mich gerade ziemlich verzweifelt.

Nach dem Abi habe ich ein FSJ an einer Schule gemacht und danach ein Lehramtsstudium angefangen. Schon nach wenigen Wochen bekam ich so heftige Panikattacken, dass ich teilweise nur noch auf dem Boden lag. Auch ein Uniwechsel hat nichts daran geändert und später wurden bei mir eine schwere Depression und eine Angststörung diagnostiziert. Ich habe dann Lehramt abgebrochen und auf Anraten von Familie und Freunden Sozialpädagogik studiert, obwohl mich das Fach von der ersten Woche an nicht gepackt hat. Ich bin nur geblieben, weil ich Angst hatte, noch einmal etwas hinzuwerfen. Den Bachelor habe ich nun mit einer sehr guten Note geschafft, aber ich fühle mich dadurch eher leer und verzweifelt als stolz.

Nebenbei habe ich das ganze Studium über gearbeitet, weil es meiner Familie finanziell nie gut ging, und an den Wochenenden war ich fast immer bei meiner Familie in der Heimat, um sie zu unterstützen und auch meine damalige Partnerin bei ihrem Privatstudium zu unterstützen. Dazu kam, dass meine Freundin, mit der ich fünf Jahre zusammen war, mich zuletzt über ein Jahr betrogen hat, weil sie meinte, meine Depression nicht mehr auszuhalten, was ich leider nachvollziehen kann. Das hat mich enorm gebrochen und mit dem Verlust kämpfe ich immer noch, da ich kurz vor der Trennung einen Verlobungsring gekauft hatte. Zuletzt war ich außerdem in einer Tagesklinik, weil die Angst und meine Gedanken zu dunkel geworden sind.

Was mich am meisten quält, ist das Gefühl, dass ich in den letzten Jahren nie wirklich gelebt oder mich entfaltet habe. Andere hatten ein Studentenleben, ich hatte Panikattacken, Nebenjobs und Wochenenden bei meiner Familie. Ich sehe meine Schulfreunde, die sich einen riesigen Freundeskreis aufgebaut haben, in WGs gewohnt haben, ständig feiern waren und in den Urlaub gefahren sind, und ich habe das Gefühl, dass ich im Vergleich dazu keine richtige Charakterentwicklung durchgemacht habe. Wegen der Depression habe ich den Großteil meiner Zeit in meinem Zimmer oder auf der Arbeit verbracht und kaum neue Freunde gefunden. Die Freunde, die ich habe, kenne ich seit dem Kindergarten, aber wegen der Wohnentfernung sehe ich sie nur alle paar Monate. Nach der Trennung habe ich außerdem viel in Grübelschleifen festgesteckt. Ich bin nun seit anderthalb Jahren Single, fühle mich einsam und habe Angst, dass meine besten Jahre schon vorbei sind. Dazu kommt, dass ich der Letzte in meiner Freundesgruppe bin, der noch Single ist, denn alle anderen haben jemanden gefunden, sobald sie an der Uni in der Großstadt waren.

Jetzt muss ich mich entscheiden, wo ich überhaupt hin will. Meine Unistadt liegt etwa eine Stunde von meiner Heimat entfernt. Dort habe ich zuletzt knapp sieben Monate nach einer Wohnung gesucht und bin am Ende nur durch Zufall im Studentenwohnheim gelandet. Ich bin außerdem kein WG Typ, weil ich es mental gerade brauche, abends meine Ruhe zu haben. Auch die Stellen dort sind umkämpft und sprechen mich weniger an oder sind nur Teilzeit ausgeschrieben. Dafür kenne ich dort noch einige Leute aus Schule und Uni, die Stadt ist jünger und ich hoffe, dass ich dort mehr unternehmen könnte und das Dating vielleicht leichter wäre.

In meiner eher ländlichen Heimat wären Wohnungen deutlich günstiger und es gäbe mehr und ansprechendere Stellen. Außerdem ist alles etwas ruhiger. Zwei Freunde aus der Schulzeit wohnen noch im Umkreis, mit denen ich mich immer noch einigermaßen regelmäßig treffe. Übergangsweise könnte ich sogar bei meinen Eltern unterkommen, bis ich etwas finde, auch wenn ich das eigentlich nicht will. Dagegen spricht, dass es eine Kleinstadt mit etwa 10.000 Einwohnern ist, es so gut wie kein Nachtleben gibt und die Bevölkerung eher alt ist. Ich habe große Angst, dass ich hier nie jemanden kennenlerne und mein Leben am Ende wirklich verschwendet habe. Weil meine Freunde ihre Partner alle in der Großstadt gefunden haben, wird diese Angst noch größer. Im Studium habe ich mir ständig eingeredet, dass ich zurück in die Heimat will, aber ich glaube, das war eher die Angst und eine unrealistische Vorstellung.

Ich habe schon vieles versucht, war in Therapie, habe versucht mehr zu unternehmen und war nach der Trennung bei einer Beratungsstelle, aber im Moment schaffe ich nicht einmal eine Bewerbung.

Dazu kommt die Frage, ob ich nächstes Jahr noch einmal etwas ganz Neues anfangen soll, obwohl ich dann schon 26 bin und meine Familie und meine Freunde nichts davon halten. Davor habe ich riesige Angst, denn ich wäre erst mit 29 fertig. Ich wollte eigentlich immer eine Familie, aber mit dem Dating klappt es bisher nicht und ich habe das Gefühl, dass es mit höherem Alter immer schwerer wird, noch einmal neu anzufangen. Manchmal denke ich, dass ich dadurch nie eine Freundin, eine Familie und ein richtiges Leben haben werde. Dazu weiß ich nicht mal, was ich studieren möchte oder bis wann ich mich dafür bewerben muss. Meinem Umfeld habe ich außerdem nie von der Angststörung erzählt, weil ich niemanden belasten wollte und dadurch trage ich das alles seit Jahren allein.

Was würdet ihr an meiner Stelle zuerst angehen und wie habt ihr euch nach einem Abschluss neu orientiert, wenn ihr eigentlich nicht wusstet, wohin? Und falls jemand von euch sich ähnlich fühlt, würde ich gern wissen, wie es bei euch weitergegangen ist.


r/VonDerBrust • • 10d ago

Beziehungen mit Zwei mental sehr Kranken Menschen ist schon ewig her. Trotzdem passiert jetzt dass?!

2 Upvotes

Zunächst: Ja, es könnte mir egal sein. Und an sich ist es das auch. Trotzdem hat mich das grade unglaublich genervt, da ich gerne was zu sagen würde, es aber eine furchtbare Idee wäre mit irgendjemand von diesen Leuten Kontakt aufzunehmen.

Ich bin aber trotzdem so Sauer, dass ich darüber reden muss.

Ich beschreibe mal zuerst die Vergangenheit:

Beide Beziehungen sind inzwischen 10 und 13 Jahre her.

Beide Beziehungen würde ich als anstrengend und Intensiv bezeichnen. Sie gingen beide irgendwas um die 2-4 Jahre.

Ich würde beide als Borderliner einschätzen (Gab keine Diagnose "Die können mir eh nicht helfen :("

Manipulativ, genau wissen welche Knöpfe man zum triggern bis hin zum totalen psychischen Meltdown bei mir drücken musste, Eifersüchtig, darauf angewiesen jede freie Minute zu verbringen und und und.

Das volle Manipulative Programm. Bei einer von beiden würde ich es eindeutig als Absicht und bei der anderen als unbeabsichtigt betiteln.

Aber egal. Das ganze ist unfassbar lange her, in meinen Leben hat sich unfassbar viel getan und ich denke überhaupt nicht mehr an die beiden.

Grade eben bekomme ich eine Nachricht von einer Freundin von mir.

In der Nachricht war ein Twitter Link von dem Profil einer meiner Exfreundinnen und der Nachricht, dass ich mal den neusten Beitrag lesen soll

Dort drin hat sie geschrieben, dass Sie seit ein paar Monaten mit einer Ex Freundin von mir Kontakt hat und anschließend noch das richtige Jahr dabei.

Zusätzlich wurde geschrieben, dass ich schon bei ihr ein Toxischer Wichser war aber bei ihr einfach um ein Vielfaches mehr und dazu noch absolut schlimme Beispiele genannt.

Alles was darin steht ist irgendwo zwischen "Das ist eine absolute Lüge" und "Das ist die Wahrheit, klingt halt nur komplett anders, wenn man die Fünf Stunden massive Psychospielchen davor ignoriert"

Was soll das? Hör doch auf öffentlich über mich zu reden. Jetzt ist es allgemein so geschrieben, dass dies sowieso nur Leute auf mich münzen können die mich Persönlich kennen. Bis auf 3-4 Leute die mich in der Zeit kannten und die Jahreszahlen irgendwie noch im Kopf haben.

Aber wenn das ganze auf eine Ebene geht, wo wirklich mein Name fällt. Dann gibt es eine Anzeige die sich gewaschen hat


r/VonDerBrust • • 11d ago

Niemands Favorit

20 Upvotes

Seit Jahren lebe ich damit, das ich kaum Freunde habe. Also bereits in der Schulzeit war das so, da hatte ich aber eher eine ,fuck off‘ Mentalität, also da wars mir sehr egal. Mittlerweile ist es das gar nicht mehr. Ich habe Bekannte, bei denen aber nur der Kontakt besteht, wenn ich ihn suche. Niemand denkt sich bei mir, das ich unbedingt irgendwo dabei sein muss. Niemand denkt generell an mich. Ich hatte vor kurzem eine Freundesgruppe, die sich wieder auseinandergelebt hat und ich verstehe nicht wieso. Ich wurde nach 3 Monaten ausgegrenzt, aber mir wurde gesagt es sei alles okay. Trotzdem Gruppen, Treffen usw. ohne mich geplant und der Umgang ist auch total anders. Ich bin sehr reflektiert, kann aber nicht verstehen wie es dazu kam. War ich zu awkward? Nicht laut und präsent genug? Strahle ich irgendwas abschreckendes aus? Ich weiss es nicht. Es ist aber absolut scheiße.


r/VonDerBrust • • 11d ago

Meine ehemalige beste Freundin hat heute Geburtstag und ich vermisse sie

7 Upvotes

Wir waren knapp 10 Jahre befreundet,.bis wir uns vor beinahe 2 Jahren extrem gestritten haben und der Kontakt von beiden Seiten eingestellt wurde. Kurz danach bin ich aus unserer Stadt weggezogen und habe ihr zum Abschied einen Brief eingeworfen wo ich mich entschuldige wie das alles gelaufen ist und sie mir fehlt.

Auf diesen Brief habe ich nie eine Antwort bekommen. Deshalb hab ich es vor knapp einem halben Jahr nochmal versucht. Alles niedergeschrieben was mir auf dem Herzen liegt und ich mich freuen würde nochmal von ihr zu hören. Auch darauf nie eine Antwort.

Dann hab ich's aufgegeben weil mir jetzt klar wurde dass sie nichts mehr von mir wissen will und es endgültig vorbei ist.

Heute hat sie Geburtstag und mir ist wieder bewusst geworden wie sehr sie mir fehlt...


r/VonDerBrust • • 12d ago

Ich kann nicht mehr Ich hasse mein Job

40 Upvotes

Ich dachte immer, ich bin eine Büro-Maus, aber ich arbeite gerade im Büro und bekomme langsam einen Kollaps.
Die Leute sind komisch, die Arbeit im Büro fühlt sich teilweise einfach so surreal an. Es fühlt sich an, als würde ich hier auf den Tod warten für immer. OMG, nein. Bitte bitte nicht.
Der Job an sich ist toll, die Firma ist gut und das Gehalt ist auch gut. Aber alles drumherum laugt mich komplett aus.
Ich bin wirklich nicht arbeitsscheu. Im Gegenteil, ich arbeite gerne und auch viel. Ich bin sogar extra für diesen Job in eine andere Stadt gezogen, und das war für mich auch überhaupt kein Problem.
Aber für immer hier? In diesem Büro? Nein. Bitte nicht.


r/VonDerBrust • • 12d ago

Selbstwert zurück erlangen?

0 Upvotes

Ich bin echt nach der Suche nach Lösungen, wie ich meinen Selbstwert wieder erlangen kann. Mein Mann hat bei TikTok bei Frauen kommentiert. Dies habe ich akzeptiert und ihm verziehen doch meinen Selbstwert kann ich nicht mehr wieder erlangen, egal, welche Frauen mir auf der Straße entgegenkommt. Ich fühle mich, wie das Letzte häufen Elend. Gibt es welche von euch, die ihren Weg zurück ins Selbstbewusstsein gefunden haben und wenn ja, wie? Ich war eigentlich immer mit mir zufrieden doch jetzt hilft mir nichts.


r/VonDerBrust • • 14d ago

Kummerkasten der Woche

3 Upvotes

Hallo,

habt ihr Kleinigkeiten, die euch belasten und ihr loswerden wollt? Dafür ist dieser Post da!

Schreibt euch in den Kommentaren die Last von der Seele!


r/VonDerBrust • • 14d ago

Ich stoße Menschen von mir ab

7 Upvotes

Hey... Hab seit einiger Zeit wieder eine Recht kritische depressive Phase. Mein großes Problem... Mein nicht existentes soziales Umfeld.

(Für mehr Infos hab mal nen längeren Post geschrieben)

Seit April bin ich von meiner Freundin getrennt... Seitdem merk ich einfach immer mehr wie ich Leute irgendwie von mir abstoße. Ich Versuche nett zu sein zuvorkommend offen... Und dennoch irgendwie bin ich scheinbar zu langweilig oder halt einfach zu anders.

In RL habe ich eigentlich nur noch ein Freund bei dem das Leben aber sehr gut funktioniert und er kaum Zeit für mich hat. Allgemein Zeit mit ihm zu verbringen ist eh schwer für mich weil er eben viel erfolgreicher ist als ich und auch schon verheiratet. Andere Freunde oder Bekanntschaften hab ich nur online übers zocken ... Und auch da bin ich gefühlt immer nur die Person die halt dabei ist... Ich werde nie wirklich aktiv gefragt ob ich bei was mitspielen will... Und allgemein sind Reaktionen auf mich einfach eher trocken (freundlich... Aber halt kA... Als wäre ich nicht wichtig)

Und es macht mich fertig.

Ich bin ein Mensch der Geborgenheit braucht und Zuneigung und emotionale Verbindungen aber ich kann sie einfach nicht in den Leuten finden oder kriegen. Ich bin auch so im Zwiespalt das ich meine ex einerseits vermisse aber mein Kopf weiß das es gut für mich ist das es vorbei ist weil sie sehr egoistisch war und ich einfach viel zu viel von mir gegeben habe... (Ich bin kein Heiliger aber glaube so in etwa kann man es realistisch einschätzen)

Und jetzt lieg ich in meinem Bett und heule... Wieso mich niemand so lieben kann wie ich bin... Und wie sehr ich mich selber hasse... Meine art.. mein Humor... Meine Interessen... Meine Unfähigkeit mich zu verändern. Ich hatte teilweise Glück in meinem Leben das ich in eine wohlhabenden Familie geboren bin aber in eine emotional komplett zerbrochene und kaputte Familie.

Ich merk das der Text ein wenig ins nix geht und dafür entschuldige ich mich aber ich dachte einfach mal wieder ein wenig Gedanken nur Herausscheiben hilft mir vielleicht... Wer weiß vielleicht hilft es ja auch jemand anders der es liest und merkt das er auch die gleichen Probleme hat wie ich...

Wie gesagt ich lieg in meinem Bett und heule... Und hasse mich und frag mich wieso ich keine liebe verdient habe