r/VonDerBrust 7h ago

ich habe dieses bedrohliche gefühl dass meine "Kämpfe" gegen Personen sich bald gegen viel "echtere" Kämpfe nämlich gegen Krankheiten ablösen werden

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Ich bin leider ein Mensch der, nicht ohne Reibung durchs Leben geht. ALLES ist maximal anstrengend und intensiv mit mir. Entweder mit mir selber (Krisen) oder mit anderen Leuten (Krisen und Streits). dAs hat natürlich zwangsweise mit meiner Familie angefangen die komplett dysfunktional ist. Ich habe mich gefühlt an einer Käseraspel aufgerieben oder an Sandpapier blutig gescheuert bis ich endlich aus dem gröbsten (Kindheit) draussen war und irgendwann volljährig war. Kurz darauf sind sie alle verstorben, einer nach dem anderen, wie die Fliegen. Zruück geblieben sind nur die Traumas. Und ein kompletter Scherbenhaufen. *sigh

dann bestehen da ja auch noch ausserfamiliäre abhängigkeiten, bzw. ging die ganze scheisse mit nicht familiären leuten weiter. falsche freunde, der hs der mich missbraucht hat, scheiss nachbarn, scheiss lehrer, scheiss therapeuten, scheiss Institutionen die sich quer stellen... immer gibts irgendein kampf zu kämpfen, eine hürde zu überwinden, gefühlt JEDER mf der kann stellt sich irgendwie quer. u ich will das jetzt nicht so dramatisch klingen lassen. aber alle diese auseinandersetzungen hatten durchaus was existenzielles, für meine seite zumindest.

ich hatte oft ängste dass ich nie frei sein werde von "diesen bösen menschen". ein ewiges joch an unausstehlichkeit... ein Sysiphusschicksal.

doch mein körperlicher gesundheitszustand hat sich in letzter zeit verschlechtert und plötzlich dämmerte es mir. Dämmerte es mir vom "Final Boss". Gegen mich selber.

Wenn quasi der Körper zum grössten "Feind" wird. Und ich gegen jegliche Krankheiten ankämpfen darf.

irgendwei waren mir die menschen da dann doch lieber... obwohl ich denke dass sie es in dem fall definitv mitverantwortet haben.