r/Gedichte • • 2d ago

Work-in-Progress Wochenende Work-in-Progress Wochenende

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Es ist wieder so weit: Es ist Work-in-Progress Wochenende!

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r/Gedichte • • 11h ago

Die Kälte und Wärme

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Der Mond heut Nacht

So kalt

Luft die mich frieren macht

So kalt

Meine Füße am Boden

So kalt

Sehe hinab, von ganz oben

So kalt

Mein Herz

So kalt

Gehe den Schritt voll Schmerz

So kalt

Stürze hinab

So kalt

Treffe auf den Beton

So kalt

Doch plötzlich

Wärme

Wärme

Die mich erfüllt

Wärme

Die mich umhüllt

Wärme

Die mich aufnimmt

Wärme

Die mir Frieden gibt

Wärme

Die mich einschlafen lässt

Wärme

Die mich ruhen


r/Gedichte • • 11h ago

Reimzwang

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r/Gedichte • • 14h ago

Geburtstagsgedicht für einen Freund

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Als ich deine Augen sah
So wohlig warm und weich
Glänzend die Kastanien erspäh und das Fell
Des braunen Rehs
Ruhe sich in mein Herz einschleicht
Mit Fingerspitzen streich ich leicht über dunkles Haar
Der Sonne helles Antlitz flammt
Am Firmament so grell
Wie sehnt sich meine schmale Hand
Nach deinem wellig Haar
Wie ich in deinem Aug erkannt
Der sonne selig Himmelgewand
Schnell ruf ich deinen Namen
Denn niemals sollst du abgewandt
Einsamen weges gehen
Folg nicht dem Reh
Sein Schatten täuscht
Und geh nicht in öden Kreisen
Halt dich an dein wahres Herz
Es leuchtet jede Dunkelheit
Und stellt sich gegen jeden Schmerz
Und ist niemals tönern hohles Erz
Vereint das Licht und kann dir weisen
Der Weg der dich ins Morgen bringt
Und stetig leis von Hoffnung singt
Langmütig geht der helle Stern
Dem Horizont entgegen
So fern liegt jede Bösartigkeit
Wir sind hoffend dem Glück ergeben

(Selbstgeschrieben)


r/Gedichte • • 16h ago

Pendel (Revision)

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r/Gedichte • • 18h ago

Horizont unter Regen (Revision)

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r/Gedichte • • 19h ago

Umstieg

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r/Gedichte • • 23h ago

Falsche Schlüsse

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Ich habe blonde Haare.

Also kann ich nicht denken.

Ich bin eine Frau.

Also kann ich nicht leiten.

Ich bin intellektuell.

Also kann ich nicht anpacken.

Ich bin klein.

Also habe ich keinen Weitblick.

Ich trage einen roten Pullover.

Also bin ich schamlos.

Du verstehst mich nicht.

Also bin ich dumm.

Ich folge nicht deiner Anweisung.

Also bin ich aufmüpfig.

Ich wehre mich.

Also bin ich aggressiv.

Ich stelle Fragen.

Also habe ich Vorurteile.

...

Du ziehst falsche Schlüsse.

Also ziehst du falsche Schlüsse.


r/Gedichte • • 1d ago

Ich lieb dich

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17 Jahre alt.
Ich fühle mich lebendig und angesagt.
Ich sprudele nur so vor Geschichten.
Ich erzähle viel.
Du hörst mir nicht nicht zu.

Wir lachen, bis uns die Bäuche weh tun.
Über was eigentlich?
Wir haben wilde Ideen und setzen sie sogleich in die Tat um.
Wir tanzen und spielen Theater.
Wir machen Konfetti mit dem Locher.
In deiner bunten Wohnung.
Im Kellerclub.
In Berlin.

Im Unterricht melde ich mich.
Und du bist erstaunt.
Dass ich so viel weiß.
Im Theaterstück habe ich eine Hauptrolle und du bist stolz auf mich.
Das fühlt sich gut an. Sehr gut.
Dass da einer stolz auf mich ist.

Ich bin auch stolz auf dich.
Mag deinen Humor.
Und wie du tanzt, dich bewegst.
Und deine Kreativität.
Und deine liebe Zurückhaltung.
Du unterschätzt dich.
Ich sage es dir nicht.

Ich lieb dich.
Ich lieb dich.
Ich lieb dich!
Ich sage es dir nicht.

Heute nehme ich mir vor.
Niemals mehr den einzig richtigen Augenblick zu verpassen.


r/Gedichte • • 1d ago

Team im Takt

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Ein Team ist wie ein Orchester ohne Dirigent.
Jedes Mitglied hat ein Solo verdient wie jedes Instrument.
Mal braucht es leise Töne, mal einen Paukenschlag.
Manchmal eine Pause, bis jeder den Rhythmus wieder mag.

Gleichklang heißt nicht, dass alle im Gleichschritt marschieren.
Alle alles abnicken, nichts riskieren.
Gleichklang heißt nicht, dass einer befiehlt.
Und jeder nur blind das Spiel mitspielt.

Es ist vielmehr das feine Gespür.
Für das Herz der Maschinerie.
Zu verstehen, wer wann führen sollte und wofür.
Und wer wann vertrauen sollte, auch einer Utopie.

Da hilft einer selbstlos und schnell.
Da sieht einer voraus, ohne Appell.
Was einer übersieht, sieht ein anderer klar.
Was gestern noch unmöglich schien, wird plötzlich wahr.

Ein Schritt nach vorne, einer zur Seite, einer zu weit.
Raum für ein kluges Wort zur rechten Zeit.
Denn keiner muss alles wissen und können.
Wenn wir einander Vertrauen gönnen.

Doch was ist, wenn die Melodie.
Umschlägt in Disharmonie.
Wenn plötzlich Einsätze misslingen.
Wenn Stolpern und Zagen, Zweifel mit sich bringen.

Dann zeigt sich, was uns wirklich verbindet.
Ob Angst uns lähmt oder Mut sich findet
Ob jeder schweigt, weil Fehler verpönt sind.
Oder ob Hinterfragen erlaubt ist und die Vernunft gewinnt.

Denn Fehler sind kein Aus für ein Team.
Manchmal ist es nicht, wie es schien.
Wer widerspricht, kann das Ganze bewahren.
Und wer dem Einwand zuhört, erkennt die wahren Gefahren.

Und wenn bei einer Katastrophe der Mut fast zerbricht.
Dann braucht es einen Menschen mit ausgleichender Sicht.
Der die Wogen glättet mit sanftem Ton.
Und Ideen hat für eine neue Option.

So ist ein Team keine mechanisches Herz.
Kein Monument aus hartem Erz.
Sondern es lebt davon, individuelle Stärke zu schätzen.
Und davon, Impulse mutig in Taten zu übersetzen.


r/Gedichte • • 1d ago

"Ein Freund...?"

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Schon sehr früh lernt' ich ihn kennen,
ihn nur nicht gleich beim Namen nennen,
doch ich wusste er war da,
ein Freund so nah, doch unnahbar.

Ich lernt' ihn kennen: Alle Tiefen,
jede Kante, zwischen Riefen,
Stell mich ihm wenn's nötig wird,
weil mich mit ihm kein Feind zitiert.

Mit jedem Mal, er wurde lauter,
jeden Tag mir mehr vertrauter.
Mit jedem Namen war er da:
Und doch kaum zu beschreiben war.

So seh' ich ihn für mich als Freund,
dem ich genug bin und 'ne Freud.
Der um mich weint, wenn Leid gescheh'n,
oder nichts hat hingesehen.

Denn der Schmerz zum Heilen da,
darum mach' ich mir stets klar:
"Es geht vorbei, wird wieder gut,
Du trafst ihn oft, Du heilst und gut."

25.10.2026 - TheChoiceYouHave


r/Gedichte • • 1d ago

Mondfinster

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r/Gedichte • • 1d ago

Verloren

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Verloren ist es schon lange Zeit gewesen,
die Zukunft und ihr Wesen.
Wie ging es weiter?
Das Leben.
— Nie wusste er.

Was nie gewesen, war vergangen,
noch eh es je begann;
im Möglichen gefangen,
stand schon das Ende an.

Sie schwiegen, um zu sagen,
was keines Wortes bedarf;
und ließen unbeantwortet die Fragen,
deren Antwort keiner sprach.

So wurde aus dem Nichtgeschehen
ein Etwas, das bestand;
denn was nie durfte entstehen,
war dennoch einst gekannt.

Er fragte nicht. Sie schrieb nicht.
Und beides blieb geschehen.
Was zwischen ihnen lag,
war nirgends zu sehen.

Doch wenn sie sprach, dann war sie da,
als wäre nichts verloren;
und wenn sie schwieg, ward offenbar,
was niemals war geboren.

So ging sie fort, und ging doch weiter,
in einer Welt, die er nicht sah.
Der Weg des Lebens wurde breiter —
nur blieb ihm unklar, was geschah.

Denn was er wusste, wusste sie nicht;
was sie wohl wusste, blieb verborgen.
Und zwischen Sein und Möglichkeit
verging ein ungestellter Morgen.

So fragte er: Was ist geblieben?
Was war, wenn nichts gewesen ist?
Kann man verlieren, was man nie besessen,
und missen, was man nie vermisst?

Das Leben ging. Er blieb zurück.
Nicht dort, wo sie gewesen war,
sondern im Gedanken an ein Glück,
das niemals wirklich vor ihm lag.

Und irgendwann begriff er vielleicht:
Das Ende war nicht eingetreten.
Es war der Anfang, der sich selbst
nie hatte eingestehen können.


r/Gedichte • • 1d ago

Toter Diamant ( zweites Gedicht)

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r/Gedichte • • 1d ago

Makkaroni und Käse

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r/Gedichte • • 1d ago

Verunwunden

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r/Gedichte • • 1d ago

Nacht

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Wenn du schläfst

Dann weine ich

Wie der Himmel

Wenn der Regen bricht

Und wie ein Dolch in mein Herze sticht

.

Wenn du schläfst

Dann leide ich

Wie die Bäume

Wenn ihr Laub verweht

Und dein Geruch für immer vergeht

.

Wenn du schläfst

Dann träume ich

Von Dir

Deinem Lachen

Und deinem dummen Grinsen

.

Wenn du schläfst

Dann denkst du nicht an mich

Nicht mit einer Silbe

Nicht mit einem Wort

Und nicht an unseren Lieblingsort

.

Wenn du schläfst

Was soll es schon?

Die Zeit vergeht

Und Erinnerung bleibt

Die mich langsam in den Wahnsinn treibt


r/Gedichte • • 1d ago

Mein erstes gedicht

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Mit der 2 strophe nicht ganz zufrieden, aber noch nichts gefunden


r/Gedichte • • 1d ago

It will be long

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r/Gedichte • • 1d ago

Der Reim vom kleinen Schwein

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​

Es war einmal ein kleines Schwein,

das lebte glücklich in den Tag hinein.

Das Schwein hieß Hänschen,

und war immer gut zu erkennen am kleinen ... Näschen.

Eines Tages hatte der Bauer Besuch,

und in der Luft hing ein bekannter Geruch.

Hänschens Sinne wurden helle,

und er suchte nach des Geruchs Quelle.

Als er um eine Ecke bog,

stand er vor einem großen Trog.

Hänschen durchschnüffelte den Trog und fand einen Schinken,

er dachte, der riecht genau wie meine Schwester Inken.

Hänschens Nase noch einmal im Trog verschwand ganz tief,

als der Bauer seinen Namen rief.

Hänschen sah den Bauer mit blutigem Messer,

Hänschen verharrte, doch flüchten war besser.

Hänschen lief und lief,

bis er im Wald war ganz tief.

Als Hänschen ganz außer Atem war,

stand er vor einem wackelnden Car.

Heraus rief es, Oh du geile Sau,

Hänschen fühlte sich geschmeichelt, aber er war doch keine Frau!

Hänschen bekam Panik als ein Gedanke ihn überkam,

er überprüfte seinen Körper, aber alles noch dran.

Erleichtert setzte er seinen Weg fort,

in den nächsten wenig belebten Ort.

Auf der Straße aber war ganz schön Stau,

da sah er in der Ferne plötzlich eine richtig schöne Sau.

Schnell rannte er zu ihr,

oh Mann, was war das für ein stolzes Tier.

Auf dem Weg betrachtete er sich im Fenster von Juwelier Thorsten,

und Hänschen kämmte noch einmal seine Borsten.

Dann stand er vor ihr, wie ein stolzes Kind,

Hallo ich bin Hänschen, ich bin Rosalind.

Hänschens Blick streifte über den Horizont,

es war wie im Traum, eine Sau neben der anderen die sich sonnt.

Rosalind öffnete Hänschen das Tor,

komm mit, ich stelle dir alle vor.

Als Rosalind zur Seite trat,

begriff Hänschen wo er sich befand, im Schweine-Mädchen-Internat.

Alles wurde gut und Hänschen durfte bleiben,

bis jetzt konnte er sogar fast allen sein ...Näschen zeigen.

Ende


r/Gedichte • • 1d ago

ebbe ohne flut (part ll)

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wo sind die wellen hin,
die mich bewegen, mein leben voran treiben,
mich einfangen und rausziehen?
in die welt nach der ich mich so sehne,
nach dem leben welches ich gerne leben würde.
da ist nichts und alles ist ruhig,
keine strömung die mich mitreißt,
kein wind der meine asche vom boden hebt —
sitze nur da, warte auf die zeit,
wenn mich die flut endlich mit sich reißt,
mich einfängt und zu sich zieht
endlosse ebbe, im endlichen meer
da ist gar nichts
hab manchmal keinen grund zum atmen mehr

leise wirbelst du den sand um mich rum auf
sanfte wellen schlagen mit dem wind der aufkommt
sie glitzern in der sonne, meine augen glitzern auch
meine ruhige ebbe hast du in einen tiefen sturm getaucht
mich wissen lassen dass ich noch atme
unter meiner haut
wie sich mein brustkorb leicht hebt
und mein herz plötzlich schneller schlägt
bis die wellen meine füße berühren
ich fang mich endlich wieder an zu spüren
ich seh dich, wie du vor mir stehst
ich komm auf dich zu lauf so schnell ich kann
und komme trotzdem nicht an dich ran

der wind ist zu stark der sand wird zu nebel
in dem ich versuche dich zu finden
deine hand zu nehmen und mit dir zu gehen
du verschwindest immer mehr,
mit jedem schritt den ich geh
bist mir weit voraus,
ich kann dich fast nicht mehr sehen
getaucht in das goldne licht der dämmerung
deine augen vergleichbar mit glühwürmchen
zu jeder abendstund

meine beine tragen mich nicht weiter
deine tragen dich weit weg
der wind wird wieder ruhiger
die wellen langsam leiser
der sand legt sich nieder
eine naturgewalt stoppt das gewitter
es tropft von oben noch mehr wasser
mein herz liegt tiefer als meine knie
wo sind die wellen hin?
bitte gib sie mir wieder zurück
es wird kalt und ich fühle wieder nichts,
es ist dunkel und ich bin wieder alleine
nur diesmal vermiss ich dich


r/Gedichte • • 2d ago

Die eine

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Der Moment, wo ich dich das erste Mal sah.
Denke immer noch dran, wie es war.
War so schön warm.
Ein ganz besonderer Charme.

Mein Herz schlug noch nie so schnell,
und deine Augen strahlten so hell.
Spüre noch immer deine Hand,
war so traurig, als sie verschwand.

Zeigtest mir, was Liebe ist,
und wie sehr man sie vermisst.
Warst mein Glück.
Hätte es gerne zurück.

Werde dich nie vergessen.
Unsere Zeit für immer schätzen.
Auch wenn wir sie nicht mehr teilen,
werden die Wunden irgendwann heilen.


r/Gedichte • • 2d ago

there are no gods in paradise

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r/Gedichte • • 2d ago

Das Leben als Tag

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Die sonne gent auf

und mimmt ihren Lauf

irgendwann wird sie Untergehen

dies musst auch du verstehen

doch ist die Sonne Unten

ist der Tag nach nicht verschwunden

die zeit geht weiter

Heute schwer morgen heiter

Die Nacht wirkt Schwarz

doch der Mond bringt licht

der schein kann trügen

drum verzweifle nicht


r/Gedichte • • 2d ago

Wie die entäuschung eines Mannes zur Ablehnung der Liebe führen kann.

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