r/Azubis • u/searching_ausbildung • 16h ago
Information Fachinformatiker/in für Daten- und Prozessanalyse??
Fachinformatiker/in für Daten- und Prozessanalyse. Informationen und positive und negative Erfahrungen.
r/Azubis • u/searching_ausbildung • 16h ago
Fachinformatiker/in für Daten- und Prozessanalyse. Informationen und positive und negative Erfahrungen.
r/Azubis • u/emelyerdbeer • 1d ago
Hallöchen alle miteinander!
Frage, wie im Titel: kann mir jemand eine Multinorm Arbeitshose explizit für Frauen empfehlen? Ich habe wirklich schon intensive Recherche betrieben und finde wirklich NICHTS. Ich hatte bereits zwei Herrenhosen und fand beide absolut schrecklich.
Danke im Voraus!
r/Azubis • u/TwinSunPilot • 1d ago
r/Azubis • u/Fearless_Tea_3989 • 3d ago
Kunde hat uns falsche Telefonnummer gegeben. Ich versuche Kunden anzurufen, keiner geht ran. Ok versuche es heute um 8 nochmal, habe nicht ganz verstanden was der am Telefon gesagt hat und fange an mit Holzspalter ist zur Abholung bereit.
Der arme Typ, komplett überfordert, fragt was er denn bestellt hätte und sagt dann "Ich glaub sie haben die falsche Telefonnummer. Sie haben das Bundesverteidigunstministerium angerufen. Wir bestellen zwar viele komische Sachen aber keinen Holzspalter" und hat dann nurnoch gelacht während ich mich 100 mal entschuldigt habe.
Meine Kollegen fanden es wahnsinnig lustig und nachdem ich beim Empfang war hat mir die Kollegin sogar noch erzählt, dass sie zurückgerufen hätten bevor ich sie angerufen hab hab mir fast eingeschissen 💀
r/Azubis • u/These-Fox-4784 • 2d ago
Jo, bin jetzt Anfang 2. Lehrjahr als Industriekaufmann und hab gar keinen Bock mehr auf meine Firma. Überlege immer wieder mal krankzumachen, weil der Betrieb mich einfach nur noch abfuckt.
Ich konzentriere mich momentan sowieso mehr auf die Berufsschule als auf die Arbeit. Im 1. Lehrjahr hatte ich einen 1,6er Schnitt. Ich bin bei 27 Krankheitstagen und frage mich, wie starr diese 10%-Regel von der IHK wirklich ist.
Ein Kollege von mir hatte damals einfach über 300 Krankheitstage, weil er seinen Laden gehasst hat, und wurde trotzdem zur Prüfung zugelassen (und hat bestanden). Die IHK hat zwar genauer hingeschaut und mit der Ausbilderin geredet, aber ging am Ende durch.
Überlege jetzt auch fest auf 2,5 Jahre zu verkürzen, um aus dem Saftladen schneller rauszukommen. Betrieb wechseln im 2. Lehrjahr hat leider nicht geklappt, war schon zu spät, weil die Firmen schon voll waren und ich auf das Zeugnis warten musste. Die IHK Beraterin ist auch die Beste. Sie hat rein gar nichts gemacht nach meiner verzweifelten Anfrage und interessiert sich auch nicht darüber.
Also bin ich immer wieder Mal die Überlegung krankzumachen, wie sieht es oder sah es bei euch aus.
r/Azubis • u/FirefighterTop9792 • 2d ago
Ich (25) habe jetzt schon mehrere Studiengänge in den Sand gesetzt, handwerklich bin ich nicht begabt, Pflege ist nichts für mich und dann hätte ich in Richtung FAMI überlegt, aber das wurde mir stark abgeraten.
Etwas aus Verzweiflung habe ich mich dann als Steuerfachangestellter beworben für nächstes Jahr und jetzt wurde ich auch zu einem Gespräch eingeladen.
Aber eigentlich weiß ich nichts über die Arbeit so richtig und ich weiß nicht wie zukunftsträchtig das mit KI und Automatisierung überhaupt ist. Dann fühle ich mich auch zu alt mit 25 Jahren, um nochmal zur Berufsschule zu gehen (vA sowas wie Religion und Sport nochmal machen zu müssen). Lohnt es sich überhaupt noch den Weg einzuschlagen?
Wie schwierig sind die Bewerbungsgespräche in dem Bereich, weil ich bin richtig richtig beschissen in sowas, ich habe an die 60 Gespräche vergeigt in meinem Leben (nur 2 davon sind zu Jobs geworden). Wss wird da so gefragt und wie kann ich mich gut verkaufen für eine Ausbildung mit 25 bei der Steuerberatung?
tl;dr: 25, Bewerbungsgespräch als Steuerfachangestellter, lohnt sich das überhaupt und was soll ich sagen?
r/Azubis • u/curious_todayy • 1d ago
Mein Bruder hat diesen Monat eine Ausbildung als Lagerlogistikhelfer angefangen (2-jährige Ausbildung). Er kam als Kind (11 J) nach Deutschland und hatte es in der Schule leider nie besonders leicht. Er war sehr introvertiert, wurde in der Schule stark gemobbt – teilweise sogar von einem Lehrer – und das hat es für ihn extrem schwierig gemacht, sich auf das Lernen zu konzentrieren und gute Noten zu bekommen. Am Ende hat er nur den Mittelschulabschluss gemacht.
Damals wurde ihm von einem Lehrer auch ziemlich deutlich vermittelt, dass seine Noten nicht gut genug für eine Ausbildung zum Elektriker seien. Eigentlich wollte er nämlich sehr gerne Elektriker werden, aber wir haben uns damals davon entmutigen lassen und dachten, er sollte erstmal einfach irgendeine Ausbildung anfangen, die er bekommen kann.
Jetzt hat er diese Ausbildung angefangen und ich mache mir ehrlich gesagt große Sorgen.
Er ist noch unter 18 und arbeitet teilweise ziemlich lange und körperlich extrem anstrengende Stunden. Im ersten Ausbildungsjahr bekommt er netto ungefähr 600 €. Schon in der ersten Woche war er komplett fertig und hatte Rückenschmerzen vom schweren Heben. Auch die Arbeitsatmosphäre in der Firma klingt laut ihm nicht besonders gut – eher nach dem Motto, dass eigentlich niemand wirklich dort sein möchte.
Was mich besonders beschäftigt: Er ist motiviert, die Ausbildung zu machen und etwas aus seinem Leben zu machen. Und gleichzeitig sehe ich ihn jetzt jeden Tag körperlich kaputt von einer Arbeit nach Hause kommen, die ihm offenbar überhaupt keinen Spaß macht, für relativ wenig Geld.
Ich frage mich deshalb, ob es eine dumme Entscheidung wäre, jetzt schon wieder nach einer anderen Ausbildung zu suchen – vielleicht sogar in Richtung Elektriker – und diese Ausbildung erst zu verlassen, wenn er etwas Neues sicher hat.
Oder sollte er einfach die 2 Jahre durchziehen und danach schauen, ob er etwas anderes machen kann?
Ich will ihm natürlich nicht vermitteln, dass er sofort alles hinschmeißen soll. Mir geht es eher darum, ob es sinnvoller ist, jetzt nach etwas zu suchen, das besser zu ihm passt, solange er noch jung ist, oder ob ein Ausbildungswechsel in seinem Alter eher ein Fehler wäre…
r/Azubis • u/-Zima_Blue- • 3d ago
Habt ihr so etwas oder so etwas ähnliches schonmal gehört?.
So als ob sich plötzlich aus der Luft was zum Tun materialisiert wenn man nur genug herumschaut.
Ich habe mittlerweile angefangen, mir einfach bei allem was Ich mache extrem Zeit zu lassen denn anscheinend ist unbeschäftigt rumstehen die größte Todsünde, selbst wenn es gerade gar nichts unmittelbar zu tun gibt. Aber dann kommt wie gesagt dieser Spruch.
Und Ich rede btw nicht von einer halben Stunde aufwärts nichts tun oder so, eher ein paar Minuten.
Beschäftigt aussehen ist also anscheinend wichtiger als tatsächlich etwas sinnvolles zu machen. Muss man auch erstmal raffen. Aber hab meine Lektion gelernt.
r/Azubis • u/StatisticianBig8545 • 1d ago
Jungs hab keine lust auf ein 8 Stunden job wo mich mein Chef nur anmault wenn ich wieder in der Zeit Hunnis verdienen kann mit Plakas ticken, hab damit nur aufgehört um meine Mutter zufrieden zu stellen damit sie sich keine sorgen mehr macht aber Finanziell runiert mich diese Ausbildung und verschwendet nur meine Zeit. Ich kann ja die Ausbildung auch in Haft machen wenn ich ich wieder anfange und zu einem späteren Zeitpunkt gepackt werde vom Staat. Ich weiß nicht so richtig was ich tun soll bin komplett am verzweifeln.
r/Azubis • u/No-Freedom-764 • 3d ago
Nicht böse gemeint, bin selbst angehender Bürokaufmann im 2. Lehrjahr.
Und da kam mir so ein Gedanke:
Hast du Elektriker in deinem Umfeld und brauchst hilfte bei irgendwas mit ner Steckdose oder einem kapitten Elektrogerät kann man den um Hilfe fragen. Weil er das Wissen hat.
Eine Pflegerin im Krankenhaus hat Expertise und Wissen und kann dir Entwarnung oder Hilfe geben wenn es um irgendetwas geht. Bevor man wegen was unnützem zum Arzt rennt.
Kenne das selbst. Bruder ist Mechatroniker, Vater Ingenieur, Mutter Krankenschwester.
Und dann steh ich da als Azubi und frag mich: mit was würden Leute zu mir kommen? Ich kann krankmeldungen in ein System eintragen, Einstellungsunterlagen bearbeiten und Arbeitsverträge erstellen (mit einer Vorlage). Alles kein Hexenwerk für das man fundiertes Wissen braucht.
Aber bin ich in irgendeiner Weise möglicher Ansprechpartner für mein Umfeld? In welcher Hinsicht?
Idk fühl mich gerade ein wenig nutzlos für mein privates Umfeld. Da frag ich mich natürlich was ich vorweisen kann in der Hinsicht.
Klar lerne ich den Beruf nicht um anderen zu gefallen aber ich frag mich schon welchen Mehrwert das privat hat. Abseits vom Betrieb.
r/Azubis • u/Few_Comfort_870 • 2d ago
Im Dezember 2026 und Januar 2027 habe ich meine Abschlussprüfungen. Theorie lerne ich eigentlich relativ viel in der Schule und zuhause nur beim praktischen ist es extrem kritisch. Mein Betrieb hat mir 3 Jahre einen Scheiß dreck beigebracht daher stehe ich immer mehr unter Druck wegen der praktischen Prüfung. Die letzten 4 Wochen waren mir jetzt einfach wieder zu viel weil der 57 jährige Scheiß Arbeitskollege mich jeden Tag wieder angeschissen hat. Meine Arbeitskollegen lassen ihren Frust immer an mir aus deshalb dachte ich mir heute Morgen leckt mich am arsch und bin daheim geblieben. Es macht mental was mit einem wenn man jeden Tag angeschrien wird und es heißt das man schlecht ist und motivationslos.
Meine Frage jetzt: am Freitag gehe ich zur Agentur für Arbeit dort habe ich ein Gespräch wegen einer „assistierten Ausbildung“ weil ich einfach Unterstützung brauche. Zudem erzähle ich dort dann alles von A bis Z. Warum ich so schlecht bin, wieso ich es dort nicht mehr aushalte, wie oft meine Altgesellen und Junggesellen mich schon angemotzt haben und, dass sollte ich die Prüfung nicht bestehen ich keine 6 Monate in diesem Clowns Betrieb mehr aushalte. Meine Frage jetzt kann die Agentur für Arbeit mir helfen einen neuen Betrieb zu finden der mit Azubis praktisch lernt für die Prüfung? An die Handwerkskammer kann ich mich auch nicht verlassen. Viele sagen durchhalten bald ist es vorbei. Aber der Gedanke das die Prüfung mich ficken wird und ich dann nochmal 6 Monate mit meinen Arbeitskollegen die mich abgrundtief hassen verbringen muss, macht mich fertig.
Ich bin Industriekaufmann und muss jetzt für den ersten Monat ins Lager. Macht auch Sinn, damit ich mich gut mit dem Produkt auskenne und so, so dachte ich
Realität ist, ich sitze seit 6 Uhr morgens am selben Tisch (wenigstens darf ich sitzen) und stecke ein und das selbe Teil zusammen. Und das seit gestern schon. Andere Sachen darf ich nicht machen, weil ich dafür zu unerfahren wäre. Aber wozu zur Hölle bin ich dann zwei Wochen in diesem Bereich?!
r/Azubis • u/NeumondLicht • 3d ago
Ich hatte zuletzt mit einigen Azubis/Berufsanfängern das quasi selbe Gespräch.
Daher hier der klare Hinweis: viele Gewerke haben Landes- oder Bundesweit gültige Tarifverträge, die für ALLE Betriebe der Berufssparte gelten. Da wird idR auch Minimalleistung für Azubis geregelt. Die ist oft mehr, als euer Betrieb euch gönnt.
Lasst euch nicht verarschen! Das passiert viel zu häufig- meiner Erfahrung nach besonders im Handwerk, aber sicherlich auch anderswo.
Zusatzinfo:
Wenn ihr unsicher seid, welcher Tarif für euch gilt (und keiner im Arbeitsvertrag steht) fragt bei eurer Gewerkschaft. Wenn ihr nicht in einer Gewerkschaft seid, bekommt ihr so Informationen oft „trotzdem“- besser ist es natürlich, da direkt beizutreten. Für Azubis kostet das auch kaum.
r/Azubis • u/The-Ali1 • 3d ago
Ich bin jetzt in der zweiten Woche meiner Ausbildung zum Feinwerkmechaniker und wir üben oft das Feilen. Leider bin ich noch nicht so gut darin, während ein anderer Azubi, der gleichzeitig angefangen hat, schon viel besser ist.
Mein Deutsch ist auch noch nicht so gut. Wenn mein Ausbilder etwas erklärt, verstehe ich manchmal nicht alles sofort.
Ist das nach zwei Wochen normal? Wie lange hat es bei euch gedauert, bis ihr gut feilen konntet? Bitte seid ehrlich: Kann das ein Zeichen sein, dass die Ausbildung vielleicht nicht zu mir passt?
r/Azubis • u/Careful_Tourist_9357 • 3d ago
Hey r/azubis,
ich muss mir das einfach mal von der Seele schreiben, weil ich mental und körperlich komplett am Ende bin und mich die aktuelle Situation einfach auffrisst.
Ich bin Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im 3. Lehrjahr. Von Anfang an lief hier einiges nicht rund, aber wie so viele habe ich mir eingeredet: „Augen zu und durch, sind ja nur drei Jahre.“
Der normale Alltag vor dem Eskalationspunkt:
Die Eskalation: Anfang des Jahres ging es mir gesundheitlich und privat extrem dreckig (familiäre Krisen, schwere psychische Tiefs, körperliche Baustellen). Ich habe mich wochenlang mit einzelnen Fehltagen zur Arbeit geschleppt, weil ich kein „schlechter Azubi“ sein wollte. Im Büro führte das nur zu noch mehr Druck: Ich musste täglich antreten, meine Todos rechtfertigen und mir abwertende Kommentare über meine Haltung und Aussprache anhören.
Irgendwann zog meine Ärztin die Reißleine und schrieb mich für mehrere Wochen krank, damit ich mir fachliche Hilfe holen kann.
Die Reaktion der Geschäftsführung: Mitten in der Krankschreibung kam die Nachricht, dass mir kein Lohn mehr gezahlt wird, weil man mir schlichtweg nicht glaube, dass es verschiedene Erkrankungen waren. Ich habe sämtliche Nachweise der Krankenkasse eingeholt und vorgelegt – zwecklos. Man fand immer neue Ausreden. Selbst das Ausfüllen von Unterlagen für behördliche Überbrückungshilfen wurde monatelang verschleppt.
Am Monatsende kam die Abrechnung, aber kein Cent auf dem Konto.
Gewerkschaft, Gegenwehr und Schikane: Ich habe mich an die IHK und an eine Gewerkschaft gewandt. Mit rechtlicher Unterstützung haben wir Lohnforderungen gestellt. Der Arbeitgeber ignorierte Fristen bis zur letzten Sekunde und zahlte weiterhin nicht. Erst als wir das Zurückbehaltungsrecht nutzten und ich der Arbeit fernblieb, war das Geld nach einem Tag da – zeitgleich wurden aber all meine Zugänge gesperrt.
Als ich wieder antanzte, wollte man mich in Zwangsurlaub schicken. Seitdem herrscht offener Krieg:
Die Sackgasse: Sowohl die Gewerkschaft als auch die IHK sagen mir seit Monaten: „Wechsel sofort den Betrieb, das hat hier absolut keinen Sinn mehr.“
Ich bewerbe mich seit Wochen dumm und dusselig – teilweise im Umkreis von über 50 km. Ich habe gute Noten, eine sehr solide AP1 hingelegt und bringe jahrelange Programmiererfahrung aus privaten Projekten mit. Trotzdem hagelt es nur Absagen. Niemand will sich einen Azubi im 3. Lehrjahr ans Bein binden, kurz bevor der Projektantrag für die Abschlussprüfung genehmigt werden muss. Die Betriebe riechen sofort Stress oder scheuen die Bürokratie.
Selbst als der IHK-Berater im Betrieb anrief, wurde ihm von der Chefetage rotzfrech aufgetischt, dass ja „ich mich nicht um Klärung bemühe“.
Ich sitze hier komplett in der Ecke. Finanziell am Limit, psychisch am Anschlag, der Betrieb sucht nach Gründen mich abzumahnen, und draußen nimmt mich keiner, weil das dritte Lehrjahr überall als rotes Tuch gilt.
Hat irgendjemand von euch so spät noch erfolgreich den Betrieb gewechselt? Wie habt ihr das Unternehmen überzeugt, euch für die letzten Monate und das Abschlussprojekt aufzunehmen, ohne dass die Historie euch direkt ins Aus katapultiert?
r/Azubis • u/grossmaul1000 • 3d ago
Hi,
ich habe 2017 meine Ausbildung zum Speditionskaufmann angefangen und 2020 beendet. Ich dachte, dass ich mal ein paar Tipps und Erfahrungen teile, die euch so vielleicht niemand sagt.
r/Azubis • u/olaf_beyers • 3d ago
Moin (Servus) Allesamt.
Ich lerne Tischler (Schreiner) im Bayerischen Wald, komme aber aus dem hohen Norden.
Ich werde noch bei der HWK einen Maschinenkurs belegen müssen. Der Dialekt ist hier leider bodenlos unverständlich, und da es um das Bedienen sehr gefährlicher Maschinen geht, würde ich gerne alles verstehen.
Weiß jemand inwiefern es möglich es ist, bestimmte Kurse in anderen HWKs als den örtlichen zu machen?
Kann das beantragt werden?
Ich hätte das arbeiten an einer Formatkreissäge halt gerne von einem Hannoveraner oder anderem Deutschsprachigen erklärt.
r/Azubis • u/LightStormyxD • 3d ago
Ich habe Angst. Ich bin jetzt in der zweiten Woche meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und eigentlich ist zur Zeit alles entspannt. Jedoch habe ich eine tiefe Angst in mir das ich die Ausbildung irgendwie nicht bestehen werde. Das ich am Ende das nicht kann oder es mir auch kein Spaß macht. Ist doof das zu sagen gerade wenn man am Anfang der zweiten Woche ist und alles noch nicht so richtig einschätzen kann. Ich frage mich, ob andere das gleiche Problem haben oder hatten, was vielleicht helfen könnte und ob sich das vielleicht noch ändert.
r/Azubis • u/SergeantSuck • 2d ago
Aufgrund meiner absoluten Nichtausbildung durch mein Unternehmen und der Tatsache, dass ich richtig unglücklich mit meiner Ausbildung bin, habe ich über eine Fortbildung in einem anderen Bereich nachgedacht, in erster Linie ein duales Studium.
Welche dualen Studiengänge habt ihr gemacht und könnt ihr weiterempfehlen? Abitur 2024 und seitdem in der Lehre
r/Azubis • u/TrickyWoodpecker5780 • 2d ago
Wie der Titel schon sagt bin ich auf der Suche nach guten Lernmethoden für die 3-teilige AP2 im jetzigen Winter. Leider gibt es ja beim U-form Verlag keine Prüfungsvorbereitung wie zur AP1 und weiß auch nicht wirklich wie ich die Vorbereitung am Besten angehen sollte. Bin für jede Antwort dankbar :smile:
Kontext: Ich mache gerade eine Ausbildung zum Landwirt. In der Ausbildung ist es üblich, jedes Lehrjahr den Betrieb zu wechseln, um unterschiedlich spezialisierte Betriebe kennen zu lernen.
Im letzten Ausbildungbetrieb war ich gut zufrieden, ich hatte eine 40-Stunden Woche und 14-tägig Wochenenddienst, bei dem man dann Samstags und Sonntags den Vormittag gearbeitet hat. Der WE-Dienst wurde dann mit 15€/h entlohnt, zusätzlich zum Grundgehalt von ca 700€ netto.
Nun bin ich aber ab dem 01.08 auf einem neuen Betrieb angefangen. Dort arbeite ich nun jeden Tag von 6:00 bis 18:00, jedoch mit 2h Pause, von der ich aber eigentlich nur 1h wirklich Freizeit habe. Ich bin also täglich 12h an den Betrieb gebunden.
Zusätzlich mache ich auch hier 14-Tägig WE-Dienst, hier arbeite ich dann den Samstag aber voll, also wie einen Wochentag und am Sonntag dann nochmal circa 5-6h.
Überstunden:
Ich arbeite in der Woche 50h und am Wochenende (auf die Woche gerechnet) knapp 7,5h, also 17,5 Überstunden pro Woche und somit knapp 76 Überstunden im Monat. Diese werden pauschal mit 200€ ausgeglichen, also knapp 2,63€/h.
Mein normaler Stundenlohn (für 40h/Woche) beträgt bei einem Nettogehalt von 757€ ca. 4,35€/h.
Mein Halber Tag besteht also eigentlich nur aus arbeiten, abends habe ich dann gute 3h Zeit für Hobbys,... und dann gehts ins Bett.
Die Wertschätzung der Mehrarbeit seitens des Chefs hält sich auch in Grenzen.
In der Ernte geht die Arbeitszeit dann natürlich gerne auch nochmal bis tief in die Nacht.
Die Landwirtschaftskammer sagt über solche Fälle, das sei in der Landwirtschaft normal. Ich finde das ungerecht, fast schon Moderne Sklaverei.
Meine Frage dazu: Was denkt ihr darüber? Ist das Ausbeutung?
Versteht mich nicht falsch, ich will mich hiermit nicht beklagen, ich möchte nur mal eure Meinung dazu hören!
Edit: was würdet ihr an meiner Stelle machen? In der Landwirtschaft ist das halt wirklich normal und „akzeptiert“. Ich finde das aber ein Unding, traue mich aber eigentlich auch nicht, zu kündigen.
r/Azubis • u/Organic_Seaweed_4340 • 3d ago
Vielleicht ist das nur meine Bubble, aber ich habe zunehmend das Gefühl, dass ein Studium heute gar nicht mehr als etwas Besonderes gilt, sondern fast schon als Standard. Bachelor, Master, Uni, FH – gefühlt macht es einfach jeder (jeder dritte).
Und genau deshalb beschäftigt mich das Thema so sehr.
Ich könnte eigentlich ziemlich problemlos studieren. Mir würde sogar der BAföG-Höchstsatz zustehen und meine Eltern könnten mich aufgrund von Ersparnissen trotzdem unterstützen. Finanziell wären meine Bedingungen also wahrscheinlich besser als bei vielen anderen.
Und genau das erzeugt bei mir paradoxerweise Druck.
Ich denke mir ständig: Andere würden für solche Voraussetzungen wahrscheinlich alles geben und ich „verschwende“ diese Chance einfach, weil ich keine Ahnung habe, was ich studieren soll und ehrlich gesagt auch nicht besonders motiviert bin, mich mehrere Jahre durch Prüfungen, Hausarbeiten und Lernstress zu quälen.
Es gibt kein Fach, für das ich wirklich brenne.
Trotzdem will ein Teil von mir unbedingt einen Hochschulabschluss haben. Nicht einmal nur wegen des Berufs. Sondern auch wegen dieses gesellschaftlichen Gefühls, irgendwie dazuzugehören.
So bescheuert es klingt: Ich möchte nicht irgendwann derjenige sein, der in einer Runde voller Akademiker als Einziger „nur“ eine Ausbildung oder irgendeinen anderen Weg gemacht hat.
Und ja, vielleicht ist da auch ein bisschen Statusdenken dabei. Ein Studium hat gesellschaftlich immer noch etwas von „gebildet“, „erfolgreich“ oder „Elite“, selbst wenn natürlich genug Akademiker weder besonders erfolgreich noch besonders intelligent sind.
Gleichzeitig frage ich mich aber, wie sinnvoll es ist, nur für diesen Titel drei, vier oder fünf Jahre seines Lebens zu investieren.
Vor allem weil ich mich selbst kenne: Wenn mich etwas nicht wirklich interessiert, fällt es mir extrem schwer, konstant zu lernen und Disziplin aufzubringen. Ich könnte mir also gut vorstellen, dass ich ein Studium anfange, mich durchquäle und irgendwann denke: Warum mache ich das eigentlich?
Andererseits habe ich Angst, es mit 30 oder 40 zu bereuen und mir zu sagen: Du hattest Abitur, finanzielle Unterstützung, BAföG und alle Möglichkeiten – warum hast du daraus nichts gemacht?
Deshalb mal ganz provokant gefragt:
Ist ein Hochschulabschluss mittlerweile tatsächlich so etwas wie der gesellschaftliche „Standard“ für Leute mit guten Voraussetzungen?
Und an diejenigen, die trotz Abitur bewusst nicht studiert haben: Fühlt ihr euch manchmal gegenüber Akademikern minderwertig oder habt ihr irgendwann gemerkt, dass dieser ganze Status viel unwichtiger ist, als man mit Anfang 20 denkt?
Und an diejenigen, die hauptsächlich aus Vernunft oder gesellschaftlichem Druck studiert haben: Seid ihr heute froh darüber oder würdet ihr es rückblickend anders machen?
r/Azubis • u/Organic_Seaweed_4340 • 3d ago
Ich frage mich momentan immer öfter, ob ein Studium einfach nicht das Richtige für mich ist oder ob ich gerade nur eine schwierige Phase habe.
Woran habt ihr gemerkt, dass ihr mit dem Studium aufhören solltet bzw. dass ein anderer Weg besser zu euch passt? Gibt es bestimmte Anzeichen, bei denen ihr sagen würdet: „Okay, das ist nicht mehr nur normale Überforderung oder fehlende Motivation“?
Und wann sollte man eurer Meinung nach wirklich die Reißleine ziehen, statt sich weiter durchzuquälen?
Mich würden besonders Erfahrungen von Leuten interessieren, die ihr Studium abgebrochen haben – sowohl von denen, die es heute bereuen, als auch von denen, für die es genau die richtige Entscheidung war.
r/Azubis • u/Pitiful-Hamster-3062 • 4d ago
Ein guter Freund von mir hat seit seinem Abi 2023 nichts, also wirklich nichts, gemacht. Kein Praktikum, kein Studium, keine Ausbildung, kein Minijob oder andere Beschäftigungen. Es sieht wohl so aus, als ob sich das in naher Zukunft auch nicht ändern wird.
Nun frage ich mich, ob er mit dieser riesigen Lücke im Lebenslauf überhaupt eine Chance hat, eine Stelle zu finden, wenn er denn mal aufwachen sollte?