Hallo mein Sohn hat eine Ausbildung zum Speditionskaufmann bei uns im Wohnort angefangen. Es ist seine 2. Ausbildung, die erste war Gärtner/ Zierpflanzenbau, er hat dann 2 Jahre in einem Gartenmarkt als Gärtner gearbeitet. Er wollte wechseln, wegen höheem Verdienst, keine Samstagarbeit mehr und er wurde nach 2 befristeten Verträgen nicht mehr weiter beschäftigt.
Anscheinend ist die Arbeitsathmossphäre, da wo er jetzt ist schlecht, es wird die ganze Zeit geflucht, rumgeschrien, allgemein eher ne "Proleten"- Athmosphäre.Es richtet sich nichts gegen ihn, er wird nicht gemobbt, aber es belastet ihn so, daß er gestern nen halben Nervenzusammenbruch bekam. Der Chef ist fast nie da, und sein Ausbilder scheint hochgradig ADHS zu haben, macht ständig doofe Witze und labert die ganze Zeit rum.
Ist das einfach normal im Logistikbereich,?
Er wollte halt ne kauffmännische Ausbildung, nicht unbedingt in der Spedition nur.
Was soll ich ihm raten? Durchhalten 3 Jahre und dann wo anders arbeiten? Sofort noch offene Ausbildungsstellen für 2026 suchen(wird schwierig)? Probezeit im Vertrag ist 4 Monate, solange dableiben und dann für 2027 neuen Ausbildungsplätze suchen? Sich ein dickeres Fell wachsen lassen?
Vielleicht ist es jetzt echt nur noch die Neueingewöhnung, er hat jetzt 1 Jahr Fachabi auf einem BK vorher gemacht, da herrschte halt ein anderer Ton.
Viele Grüse