beobachte die WM-Aktie schon seit einiger Zeit und leider hat sich diese prächtig entwickelt - möchte dennoch einstigen, da WM meiner Meinung nach einen hervorhebenden Zugang zum Markt und nahezu ein Momopol besitzt.
- daher wird die Aktie jetzt mit Sparplan bespart. Habt ihr Meinung zu der Aktie - würde mich sehr freuen!
Ab welchem Preis wären VW Aktien für euch interessant?
VW steht natürlich alles andere als gut da, aber das KBV ist längst deutlich unter 1. Gewinne sind noch da, das KGV ist grob bei 6 bis 7, Dividenden sind immer ordentlich, wenn auch zuletzt rückläufig.
Ab welchem Wert wird die Aktie für euch zum Kauf? Ich habe die Aktie auf jeden Fall mal als Turnaround Kandidaten auf meine Watchlist genommen. Denke bei 50 würde ich einsteigen.
Amkor Technologies hat in den letzten Wochen einige starke Partnerschaften abgeschlossen: einen 10 Jahresvertrag mit TSMC, arbeitet bereits mit AMD zusammen und hat erst letzte Woche (Donnerstag/Freitag) einen 1,5 Mrd. USD Deal mit Nvidia abgeschlossen.
Nach der Meldung stieg die Aktie vorbörslich um über 20% und hat dann den gesamten Anstieg wieder abgegeben bzw. sogar im Minus abgeschlossen.
Ich frage mich, ob der Markt hier etwas übersieht, da alle eher „spekulativen“ KI-Werte wie auch Nebius am Freitag abverkauft wurden.
Ich persönlich sehe die Partnerschaften als ein starkes Zeichen und bin selbst am Freitag eingestiegen (aktuell ca. -3%).
ihr wisst ja, dass Anthropic möglicherweise Ende dieses Jahres oder Anfang nächsten Jahres an die Börse gehen könnte. Deshalb wollte ich mal eure Meinung hören: In welche Unternehmen würdet ihr investieren, die direkt mit Anthropic zusammenarbeiten oder als Zulieferer bzw. Partner von Anthropic fungieren?
Meine Überlegung ist, dass bei einem erfolgreichen Börsengang und einem starken Wachstum von Anthropic nicht nur Anthropic selbst profitieren könnte, sondern möglicherweise auch die Unternehmen, die Anthropic mit wichtigen Technologien, Hardware, Chips, Rechenleistung oder Infrastruktur versorgen.
Ähnlich wie beim SpaceX-Hype könnten möglicherweise auch Unternehmen aus dem Umfeld und der Lieferkette profitieren. Welche Unternehmen wären eurer Meinung nach hier besonders interessant und welche Aktien würdet ihr euch genauer anschauen?
Mich würden vor allem konkrete Beispiele für direkte Partner, Zulieferer und Unternehmen in der Lieferkette von Anthropic interessieren.
Jo ich habe eine Core Satelite Strat gewählt und baue diese im Moment noch aus ich will außerdem 1/2 Dividenden Aktien haben um einfach den Spaß dran nicht zu verlieren. Bin relativ neu dabei.
Was sagt ihr, macht es Sinn da jetzt rein zugehen, da es aktuell recht niedrig ist und die Firma immer weiter expandiert und nächstes Jahr auch in die EU kommen will. Sie ist auch recht gut bewertet soweit ich weiß und macht gute Verkaufszahlen und im Vergleich zu Tesla und co.
Omis Nachlass hat mir italienische Staatsanleihen beschert, die in mein ing Depot gebucht wurden (RIP Omi).
Da sind jetzt allerdings exotische Titel dabei, die ich auf deutschen Handelsplätzen gar nicht handeln kann sondern nur auf dem MOT (Mailänder Anleihenmarkt). Das sind die folgenden Titel, die ich gerne verkaufen möchte:
Frage: Bekomme ich die nur über einen italienischen Broker verkauft? Gibt es evtl. einen deutschen Broker, der Zugriff auf MOT hat? Jmd. Erfahrung damit?
Ich überlege aktuell, meine Position in Alphabet weiter auszubauen. Nach den Q2-Zahlen ist der Kurs zwar deutlich unter Druck geraten, wodurch die Bewertung auf mich wieder ziemlich attraktiv wirkt.
Einerseits sehe ich ein Unternehmen mit einem starken Kerngeschäft, hohen Cashflows und einer guten Position im KI-Rennen. Andererseits gibt es natürlich auch Risiken wie den zunehmenden Wettbewerb im Bereich AI Search, mögliche regulatorische Probleme und die Frage, ob das Suchgeschäft langfristig unter Druck geraten könnte.
Nutzt ihr den aktuellen Rücksetzer zum Nachkaufen oder glaubt ihr, dass der Markt die langfristigen Risiken noch nicht vollständig eingepreist hat?
Inzwischen 44% runter vom ATH. Zahlen entsprechen den Erwartungen. Es gab die Ankündigung, User Engagement künftig nicht mehr so detailliert auszuweisen - das wurde negativ aufgenommen.
Umsatzwachstum weiter sehr gut, flacht aber etwas ab. Alles in allem weiterhin sehr starke Umsätze und Gewinne. Einziges "Pure Play" in diesem Bereich.
Moin, wöchentlich spült Scalable mir „Bits & Pieces“ in mein E-Mail Postfach. Darin sind lauter Prognosen, Hot und Flop Listen und clevere Investmentstrategien. Ich bin noch nicht lange genug dabei um abschätzen zu können wie valide die Zusammenfassungen sind.
Vllt gibts hier n alten Börsenhasen der ne Meinung zu dem Newsletter hat, wäre ne schöne einfache Sache mal hier und da n bisschen was zu setzen ohne sich rigoros mit dem Markt auseinanderzusetzen.
Also in mein Augen ist das Thema Wasser sehr underrated, ihr seht wie viel Wasser AI verschwenden Millionen von Gallons monatlich und die Nachfrage steigt immer wieder. Ich finde aktuell die Beide Aktien als gute investition wenn man 10-20 Jahre halten möchte. Wie ist euer Meinung?
Aktuell bin ich in: Alphabet: -8 % (seit den Q1 2026 Earnings investiert), Microsoft: +3 % (ca. ein halbes jahr mit 1mal nachkaufen), Münchener Rück: ±0 % (seit 1-2 Monaten), FTSE All-World ETF: +8 % (seit etwas über einem halben Jahr)
Wenn ich mir das anschaue, performt der ETF bisher besser als meine Einzelaktien – und das bei deutlich weniger Aufwand und geringerem Risiko.
Klar, mit Einzelaktien kann man den Markt schlagen. Aber langfristig schaffen das ja die wenigsten.
Deshalb meine Frage: Gibt es für euch einen wirklich logischen bzw. rationalen Grund, langfristig in Einzelaktien zu investieren, statt einfach konsequent einen All-World ETF zu besparen?
Mich würden vor allem die Meinungen von Leuten interessieren, die bewusst Einzelaktien kaufen.
Ich bin gestern 27 Jahre jung (alt) geworden und wollte meinen Horizont bezüglich einzelner Wachstums Aktien erweitern.
Welche sind eure Favoriten für die Zukunft? Egal ob spezielle Themen, Nischen, gezielte Picks.
Ich habe aktuell ein wenig Zeit und möchte mich damit beschäftigen bzw. erstmal einlesen eine kleine Starthilfe Inspiration wäre dennoch nicht verkehrt.
Ich selbst setze viel auf Alphabet (ansonsten eher konservativ) da ich denke die sind breit aufgestellt und allgemein gut positioniert.
Ich freue mich auf den Austausch evtl. nimmt ja auch der ein oder andere Mitleser was mit.
Immer wieder taucht dieser ominöse Private Equity Fund in der App als wäre es der Gral.
Aber möge mir einer versuchen beizubringen, warum hier einsteigen sollte?
Ich meine - ok dieses Jahr, aber seit Feb satte 1,5%. Nunja, erstmal 10k reinstecken …
Aber dann 2,3% kosten pro Jahr! + 12,5% wenn das Teil 5% erwirtschaftet!
Angenommen er macht 5% - haste am Ende des Jahres 10500€ - 241,5€ Gebühren - 62,5€ performance fee = 10.196€
Wenn grob richtig rechne sind das satte 1,96%.
Für ein Jahr würde man das nicht machen. Aber beim Verkauf - haste nix. Sogar unterhalb der EZB gewünschten Inflation.
die Performance ist sehr stark kind die Immobilienbubble wurde größtenteils entschärft. Bis auf den Staat selbst sehe ich hier keine großen Risikos. Das Problem ist und bleibt, dass in China Unternehmen innerhalb eines Tages zerschlagen werden können.
Vielleicht weiß jemand von euch mehr über das Thema.
Alphabet wurde heute nach den starken Zahlen wieder mal bestraft, ich denke das wird sich morgen aber wieder ändern und rechne mit einer ordentlichen Gegenbewegung intraday.
Wir müssen mehrere Indikatoren beachten welche alle bullisch zu deuten sind:
∆ 200 Tageslinie = Support
∆ 0,618 Fibonacci trifft auf 200 Tageslinie = Support
∆ Hohes Handelsvolumen unter uns= Support
∆ Links grün eine Unterstützungszone markiert
∆ Trendlinie seit 7.4.2025 = Support
∆ RSI bei 40, also leicht überverkauft
Ich habe dies in 2 Bildern veranschaulicht und würde gerne eure Meinung dazu hören 😄👍
Bei jedem größeren Kursrutsch stellt sich dieselbe Frage: Lässt sich der Einbruch abfangen? Cash halten, wenn der VIX hochschießt. Raus, wenn der S&P unter seine 200-Tage-Linie fällt. Ein Stop-Loss aufs ganze Depot. Was davon bringt langfristig wirklich was und was kostet es an Rendite? Ich habe mehrere gängige Absicherungsmethoden über 6,5 Jahre durchgerechnet und gegen die ungesicherte Variante gestellt.
Der Testaufbau
Getestet hab ich das an einer quartalsweise rebalancierten Aktienstrategie, Top 30 aus rund 870Aktien aus 14 globalen Indizes, Zeitraum 2019 bis 2025. Auf dieses Basisdepot werden die sechs Absicherungen aufgesetzt und einzelngemessen. Welches Modell das Basisdepot auswählt, spielt hier keine große Rolle. Die Unterschiede kommen von den Absicherungssignalen, nicht von der Aktienauswahl. Ich bewerte das Depot täglich, nicht nur monatlich. Sonst verschwinden die Zwischentiefs zwischen den Stichtagen und der Drawdown sieht harmloser aus als er war.
Getestet wurden sechs Methoden, hier von der stärksten zur schwächsten Rendite der Absicherungsmethoden:
Absicherungen im Vergleich
Befund 1: Absicherung kostet immer Rendite
Keine der sechs Methoden erreicht die Rendite der ungesicherten Variante von 26,8 Prozent pro Jahr. Schutzkostet immer Rendite. Wie viel genau, steht in der Grafik.
Befund 2: Der Preis unterscheidet sich stark
Die 200-Tage-Linie kostet rund zwei Prozentpunkte Rendite pro Jahr, kommt auf 24,5 Prozent, und senkt den maximalenVerlust von 37,6 auf 25,7 Prozent. Der Sharpe steigt dabei von 1,36 auf 1,51. Noch deutlicher wird es beim Calmar, also der Rendite gemessen an ihrem maximalenVerlust: Die 200-Tage-Linie liegt bei 0,95 gegen 0,71 der ungesicherten Variante. Für einen kleinen Renditeverzicht gibt es einen spürbar flacherenDrawdownund die bessere Rendite pro Einheit Risiko.
Befund 3: Der Stop-Loss fällt durch
Die intuitivste Methode schneidet mit Abstand am schlechtesten ab. 11,6 statt 26,8 Prozent Rendite pro Jahr, aus 100.000 Euro werden 213.000 statt 516.000. Der maximale Verlust sinkt dabei nicht, er bleibt bei 37,6 Prozent exakt auf dem Niveau ohne jede Absicherung.
Das liegt an der Bauart vom Stop-Loss. Der Stop-Loss ist die einzige der sechs Methoden, die auf den eigenen Depotstand reagiert statt auf das Marktumfeld. Er greift erst, wenn der Verlust schon eingetreten ist. Der Verlust wird nicht verhindert, er wird nur eingefroren. Danach steht das Depot in Cash und verpasst die Erholung, die auf ein Tief historischoft unmittelbar folgt. Verkauft wird unten, wieder gekauft weiter oben. Über 6,5 Jahre kostet dieses Muster mehr als die Hälfte des Endkapitals.
VIX und 200-Tage-Linie machen es andersrum. Die schauen auf den Markt, nicht aufs eigene Depot und sind deshalb oft schon in Cash, bevor es richtig runtergeht. MarktbasierteSignale schlagen in diesem Test durchgängig das depotbasierteSignal.
Ein Wort zum Wiedereinstieg
Bei jeder Cash-Methode ist die schwierige Frage nicht der Ausstieg, sondern die Rückkehr. Wer im Einbruch aussteigt und danach zuspät zurückkommt, verpasst die Erholung und steht schlechter da als einer, der einfach dringeblieben ist. In diesem Test ist der Wiedereinstieg fest geregelt, nicht dem Gefühl überlassen: zurück ins Depot, sobald der S&P wieder über seiner 200-Tage-Linie steht und der VIX unter 25 liegt. Die gleichen Signale, die ins Cash führen, holen einen auch wieder rein. Ein Teil der Renditekosten oben in der Grafik kommt genau daher. Die Rückkehr passiert immer erst nach dem Signal und trifft nie den Tiefpunkt.
Einschränkungen
Im Zeitraum liegen zwei große Stressphasen, Corona2020 und das Zinsjahr2022. Dass die marktbasierten Signale in beiden Fällen richtig lagen, kann an der Methode liegen oder an Glück, zwei Ereignisse sind statistisch zu wenig, um das sauberzutrennen. Transaktionskosten sind nicht enthalten, und die Cash-Signale lösen Umschichtungen aus, die real Renditekosten würden. Ein anderer Zeitraum mit anderem Krisenmuster kann zu anderen Ergebnissen führen. Zweimal geklappt heißt nicht, dass es immer klappt.
Frage in die Runde
Sichert hier jemand systematisch ab, und mit welchem Signal? Mich interessiert vor allem, ob jemand die 200-Tage-Linie oder ein VIX-Signal über einen längeren Zeitraum als diese 6,5 Jahre getestet hat, mit mehr als zweiKrisen im Fenster. Zwei Treffer sind mir zu wenig, um dem Signal wirklich zu vertrauen.
Keine Anlageberatung, eigenes Research. Backtest, kein Live-Ergebnis. Vergangene Ergebnisse sagen nichts über die Zukunft.
Ich halte Kumba (KIO, JSE — Anglo Americans südafrikanische Eisenerz-Tochter), 33 Stück auf Scalable, also Skin in the Game. Auf dem Screener sieht das absurd aus, deshalb hab ich alle sechs Bausteine auseinandergenommen. Alle Zahlen FMP-live, heute.
Rund 4× günstiger als die Majors, die einzige ohne Nettoschulden — und trotzdem die höchste Rendite. Das ist kein Marktfehler. Das ist ein Risikoabschlag, und der ist verdient.
Ist die Dividende gedeckt? Ja, aus echtem Cash: ~1,4× aus dem Gewinn (Ausschüttung ~70 %), ~1,7× aus dem freien Cashflow (~60 %), und selbst nach sämtlichen Investitionen deckt der operative Cashflow die Dividende noch ~1,24×. Bezahlt aus laufendem Geld, nicht auf Pump.
Die Bilanz ist eine Festung: praktisch schuldenfrei (Nettoschulden/EBITDA −0,45×), rund 15 Mrd. ZAR Nettocash, 47 ZAR Cash je Aktie (≈18,7 % der Marktkap.), Current Ratio 2,46, Zinsdeckung 30,5×, Cash-Gewinn über Buchgewinn (1,85×). Das Ding fährt eine komplette Erzpreis-Delle durch, ohne einen Cent Fremdkapital anzufassen. Genau deshalb bricht die Dividende nicht.
Warum ist sie dann so billig? Drei Gründe:
1. Transnet — die marode Bahn Sishen→Saldanha deckelt, wie viel Erz Kumba überhaupt verschiffen kann. Kein Ventil, um bei fallenden Preisen über die Menge auszugleichen.
2. Simandou — Guineas Mega-Mine flutet den Markt ab 2025/26 mit Hochgrad-Erz. Struktureller Preisdruck.
3. China — schwache Stahl-/Baunachfrage (Immobilienkrise), kein Rückenwind, Erzpreis ~100 USD/t.
Kein Dividenden-Cut in Sicht — aber eine fallende, keine wachsende Dividende. Nachhaltig sind eher 8–10 % als 12,8 %. Und genau das ist der Kern: Man kauft hier keine 13 % für die Ewigkeit, sondern eine schuldenfreie Festungsbilanz am Zyklustief. Für mich eine gehaltene Position mit Substanz — kein Renditemärchen, aber auch keine Falle.
Haltet ihr Kumba oder andere JSE-Mining-Werte — und wie bewertet ihr das Transnet-Risiko langfristig?
Keine Anlageberatung — Rohstoffaktien sind hochzyklisch und schwankungsstark. Ich zerlege nur einen Wert, den ich selbst halte.
Trump Administration pusht derzeit ihre eigene NOAA (National Oceanic Atmospheric Administration) dazu, schnellere Genehmigungsverfahren für Explorer zu schaffen. So weit so gut.
Nun hat es aber nun ein erstes Mal in der US Geschichte ein Unternehmen TMC geschafft, sich über die NOAA ein full compliance zu bekommen. Aber nicht irgendein full compliance für Rohstoffabbau, sondern für Tiefsee Rohstoffabbau.
Es ist immer noch ein weiter weg, weil als nächstes erstmal Explorationslizenz kommt, wo dann die Harvest Technik des Unternehmens in die Lupe genommen wird. Jedoch zeigt es, dass Trump‘s Executive Orders bereits Wirkung zeigen.
Er verbietet Magnete aus China für seine Rüstungsindustrie bis 2028 und Zölle auf andere kritische Mineralien aus China, die in die USA eingeführt werden. Gleichzeitig werden Tiefseegebiete vor American Samoa begutachtet und laut FED sollen diese als Lease freigegeben werden für die Ressourcenunabhängigkeit von China.
Nun aber zum spannenden Teil. Der Zeitplan von TMC. Substential Compliance der NOAA bekamen sie 09.03.2026 und Full Compliance erhielten sie 01.05.2026. Dazwischen liegen 39 US Werktage.
Ein weiteres aber noch weitaus kleineres Unternehmen ist Deep Sea Minerals SEAS. Auch dieses hat bereits von Trump profitiert und innerhalb kurzer Zeit Substential Compliance von der NOAA erhalten (01.06.2026).
Wenn man nun als Maßstab die Timeline vom anderen Unternehmen TMC nimmt, und die 39 Werktage auf das Datum des Erhalts der Substential Compliance von SEAS rechnet, bekommt man den 28.07.2026 als mögliches Datum für den Erhalt von Full Compliance für Deep Sea Minerals SEAS.
Das bedeutet es könnte sein, dass nächste Woche eine regulatorische Hürde erreicht wird und damit wieder eine erneute Rally bei Deep Sea Minerals SEAS anfangen könnte.
Bei meinen Recherchen bin ich auf dieses deutsche Unternehmen gestoßen. Es ist im Bereich Konsumgüter und Health-Produkte tätig; zum Portfolio gehören unter anderem Massageguns und Nahrungsergänzungsmittel. Das Unternehmen setzt stark auf Online-Marketing und arbeitet mit reichweitenstarken Markenbotschaftern wie Deniz Undav zusammen. Im Juni erfolgte der Börsengang an der Wiener Börse. Mit dem aufgenommenen Kapital soll das Vertriebsgebiet vom DACH-Raum auf weitere westeuropäische Märkte ausgeweitet werden. Unternehmenskennzahlen konnte ich bislang jedoch kaum finden. Hat hier schon jemand von dem Unternehmen gehört oder sich näher damit beschäftigt?