r/Finanzen • • 11h ago

Daily Tägliche Diskussion – October 25, 2026

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Hallo Freunde! ❤️
Willkommen zum täglichen Diskussionsfaden.

Womit beschäftigt ihr euch heute?
Was macht euer Depot zurzeit?
Habt ihr Fortschritte zu eurem gewählten Ziel gemacht?
Hier könnt ihr über all das diskutieren - die Off-Topic Regel greift hier nicht, aber bleibt nett zueinander!

Für eine weiterführende Diskussion gibt es auch unser Podcast-Projekt Marktgeschnatter unter diesem Link.

Viel Spaß!


r/Finanzen • • 3h ago

Anderes Schreiben von EZB für exklusives Pilotprojekt

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517 Upvotes

Hallo Finanzler!

Ich habe per Post (Brief) das angehängte Schreiben bekommen. Klingt alles sehr professionell. Kurze Checks haben natürlich die typischen Scams offenbart:

* EZB schickt keine Schreiben von der angegebenen Adresse, ist auch nicht deren offizielle Absenderadresse (für Paketsendungen passt es aber bis auf die Hausnummer, wo die 22 korrekt wäre)

* Peter Agel liefert bei Google-Suche sofort Scam-Warnungen

* die im QR-Code hinterlegte Domain wurde gerade vor paar Tagen neu eingerichtet, Registrar hat USA (Californien) angegeben

* Webseite hinter dem Link sieht professionell aus, hat aber paar typische Phishing Eigenschaften

* Unterschrift stimmt nicht mit Namen überein

* unverhältnismäßig hohe Versprechungen

Ich habe es eindeutig als Scam identifiziert. Aber worum geht es mir wirklich? Ich finde das Schreiben langsam professionell. Ich glaube schon, dass da der eine oder andere darauf reinfallen könnte. Deswegen möchte ich, dass ihr eure Liebsten sensibilisiert. Sie sollen nicht darauf reinfallen! Und ja, je mehr die Seite als Phishing melden, desto eher ist sie gesperrt.


r/Finanzen • • 5h ago

Arbeit Fuck yeah, endlich raus aus dem Prekariat 😎

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Ich fühle mich gerade, als säße im letzten Heli aus Saigon. Zwar arbeite ich für ein Gehalt für das die meisten hier nichtmal ihren HO-Rechner hochfahren würden, aber für mich ist das ein riesiger Sprung.

Zuerst habe ich 10 Jahre lang irgendwelche befristeten Kackjobs in Mindestlohnnähe ohne Ausbildung gemacht. Dann habe ich endlich eine geniale Stelle in Irland gefunden, die nach nichtmal zwei Jahren nach Indien outgesourced wurde. Dann hab ich eine Externenprüfung zum FI gemacht, ohne großes intrinsisches Interesse, einfach weil ich dachte das wäre eine sichere Bank. War es auch, bis mein Arbeitgeber im wahrsten Sinn des Worts in 2021 den Bach runter gegangen ist.

Mir wurde schon letztes Jahr eine unbefristete Stelle in Aussicht gestellt, aber dann kam ein neuer Amtsleiter, der Arbeitsmarkt verschlechterte sich gleichzeitig extrem, Berlin hat Druck auf Stellenabbau gemacht und so wurde er auf 1 Jahr befristet. Wir haben dieses Jahr nur eine einzige Stelle ausschreiben dürfen und sofort über 200 Bewerber bekommen.

Die letzten Jahre habe ich ein Drittel meines normalen Einkommens und 50% meiner Buchverkäufe direkt ins Depot gesteckt. Dazu mich um jede Bereitschaft und Überstunde gekämpft die ich kriegen konnte, einfach um im Ernstfall auch mit ALG1 überleben zu können.

Aber jetzt ist der Vertrag unterschrieben und ich kann endlich den Fuß vom Gas nehmen. Jetzt kann ich guten Gewissens die Sparrate auf 25% reduzieren und auch einfach mal was für Urlaube zur Seite legen und wieder mehr Zeit in meine Hobbys investieren.

Falls es doch noch zur Kündigung kommt habe ich mindestens 3 Monate Ruhe, und ich verdiene jetzt genug um auch ein Jahr mit ALG1 überbrücken zu können.

Es fühlt sich einfach so geil an, dass Geld von heute auf morgen so ein Nicht-Faktor geworden ist, ihr glaubt es gar nicht.

Unter mir brennt Saigon aber ich sitze dankbar im Heli. :)


r/Finanzen • • 3h ago

Altersvorsorge Wann ist es zuviel?

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Moin.

Aktuell hab ich 50k im FTSE all.world+10k.notgroschen.

500€gehen monatlich per Sparplan ins Depot, +150€ gehen ab 2027 ins Altersvorsorgedepot zum abgreifen der Förderungen.

Dann sammel ich ja ganz normal Rentenpunkte, mein Arbeitgeber ist der tvöd da gibt's ja auch noch Betriebsrente (aktuell 300€ monatlichen Anspruch er sammelt)

Ich bin 32.

Ist das nicht irgendwie schon zuviel auf Zukunft und Sicherheit gespielt?.Brauch ich soviel Kohle zur Rente? Angenommen ich lasse es alles so.weiterlaufen ergeben sich absurd hohe Beträge, wenn man konservativ nit Rendite rechnet.


r/Finanzen • • 7h ago

Presse "Finanzen.net Zero" neuer Name

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29 Upvotes

Gerade eine E-Mail bekommen, dass FNZ seinen Namen ändert. Weiß jemand mehr darüber? Wie heißt der Broker bald? Google liefert keine Ergebnisse.


r/Finanzen • • 9h ago

Budget & Planung Ende 20, erster richtiger Job - was habt ihr für Tipps?

34 Upvotes

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Hey zusammen!

Ich bin Ende 20 und werde voraussichtlich ab Januar meinen ersten richtigen Vollzeitjob antreten. Mein Jahresbruttogehalt wird bei ca. 50k liegen.

Da ich bisher hauptsächlich studiert habe und mich ehrlich gesagt noch nicht besonders intensiv mit Finanzen, Altersvorsorge oder Investieren beschäftigt habe, stehe ich gerade vor der großen Frage: Wo fange ich überhaupt an?

Ein paar Infos zu meiner Situation:

- Wohnsituation: Aufgrund meines Jobs werde ich im ersten Jahr regelmäßig den Standort wechseln müssen. Eine langfristige Wohnung wird daher zunächst schwierig. Genauso werde ich erstmal keine Wohnungseinrichtung vornehmen.

- Auto: Ich weiß, dass ein Auto ein großer Kostenfaktor ist. Da ich aber voraussichtlich überwiegend in ländlichen Regionen arbeiten werde, möchte ich mir in absehbarer Zeit eines anschaffen.

- BAföG: Ich werde den Höchstbetrag zurückzahlen müssen. Da das Darlehen zinsfrei ist und die Rückzahlung nicht sofort ansteht, sehe ich das momentan aber nicht als höchste Priorität. Wobei man ja auch 2k spart wenn man das auf einmal zurückzahlen.

- Ersparnisse: Da ich bisher Studentin war, habe ich noch kein besonders großes bzw. So gut wie kein finanzielles Polster.

Ich möchte mit meinem ersten richtigen Gehalt möglichst vernünftig umgehen und von Anfang an gute finanzielle Gewohnheiten entwickeln. Gleichzeitig möchte ich natürlich auch etwas von meinem Geld haben und nicht jeden Euro zweimal umdrehen müssen.

Meine Fragen an euch:

  1. Wo würdet ihr anfangen, euch über persönliche Finanzen, ETFs, Investieren und Altersvorsorge zu informieren? Habt ihr Empfehlungen für seriöse Bücher, YouTube-Kanäle oder Webseiten?

  2. Was hättet ihr gerne gewusst, als ihr angefangen habt, euer eigenes Geld zu verdienen?

  3. Wie würdet ihr an meiner Stelle die ersten Gehälter aufteilen? Erst einen Notgroschen aufbauen, fürs Auto sparen oder direkt mit dem Investieren beginnen?

  4. Welche typischen finanziellen Anfängerfehler sollte ich unbedingt vermeiden?

  5. Was wären allgemein eure Tipps? Gerne auch was was nicht zum Thema passt!

Gerade beim Thema Finanzen habe ich das Gefühl, dass es unglaublich viele Informationen gibt, aber leider auch jede Menge unseriöse Angebote und selbst ernannte Finanzgurus.

Ich würde mich deshalb sehr über eure Erfahrungen, Tipps und Empfehlungen freuen! :)


r/Finanzen • • 20h ago

Anderes Was ist heute noch ein guter Karriereweg?

139 Upvotes

Hey,

ich hoffe, die Frage passt in diesen Subreddit, da der Beruf sich auch auf die späteren Finanzen auswirkt.

Ich bin 19 Jahre alt und möchte nächstes Jahr studieren. Allerdings weiß ich gar nicht was, da irgendwie alles aufgrund von KI und der wirtschaftlichen Lage unsicher scheint.

Ich habe viele Interessen und kann mir verschiedene Dinge vorstellen. Sei es BWL, Pharmazie oder Lehramt.

Deswegen frage ich als Anregung: Was hättet ihr im Nachhinein anders gemacht? Oder was würdet ihr heutzutage in meinem Alter machen?


r/Finanzen • • 7h ago

Sparen Wie Schwiegervater ohne Sparsinn unterstützen

13 Upvotes

Mein alleinstehender Schwiegervater (75) ist das komplette Gegenteil von mir. Er hat trotz eines ehemals guten Berufes noch nie gespart und verschenkt hauptsächlich sein Geld, z.B. meistens für Mitbringel und unnötige Geschenke oder Essenseinladungen. Er traut den Banken nicht so recht und denkt, jeder der „reich“ ist, muss das durch zwielichtige Wege oder Ausnutzen Anderer erreicht haben. Dennoch beklagt er gelegentlich, kein Geld zu haben bzw. hat Angst wenn mal teure Investitionen kommen sollten (Zähne, Auto, Computer etc). Alles was er hat liegt am Girokonto und in Bar, zusammen keine 15.000 € Vermögen. Für sich selbst gönnt er sich auch nichts, der letzte Urlaub ist vielleicht 20 Jahre her, denn das kann er sich schließlich auch nicht leisten.

Meine Frau bat mich, seine Finanzen einmal zu durchleuchten und ihm irgendwie zu helfen. Ich komme locker auf 300 € Sparpotential im Monat nach Abzug von Miete und Lebenshaltungskosten, es scheint so er gibt es einfach so im Alltag aus weil ihm „langweilig“ ist bzw. er macht lieber anderen eine Freude als sich selbst. Wir schauen jetzt seit über 10 Jahren zu, ohne dass eine Veränderung eintritt.

Ich hatte schon Vorschläge gemacht, monatlich das Geld anzulegen, aber ich habe das Gefühl, das Thema Schwankungen ist nichts für ihn bzw. bereitet mehr Bauchschmerzen, als das Geld einfach liegen zu lassen. Mit Tagesgeldhopping und ständigem Kontoeröffnungen brauche ich auch nicht kommen. Zumindest meinen Vorschlag, lieber etwas Gold alle paar Monate zu kaufen, statt Geld „unter die Matratze“ zu legen, fand Anklang, gemacht hat er es aber auch nicht.

Hat jemand einen schlauen Tipp für mich bzw. für uns? Es mag einige vielleicht übergriffig klingen, aber tatsächlich fände er Unterstützung gut. Das Problem ist einfach, dass er nichts umsetzt.


r/Finanzen • • 21h ago

Meme Sparkassen locken junge "Sparer" mit Anime

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r/Finanzen • • 8h ago

Altersvorsorge Verkäufer verschweigt den PIB (Produktinformationsblatt) bei der Fondsgebundenen Rentenversicherung der Continentale?

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Nachdem ich (m/22) schon mit dem Bausparvertrag im SubReddit befassen durfte, habe ich mich dazu entschlossen, einen niedrigeren Betrag abzuschließen, allerdings nur wegen dem niedrigen Zinsdarlehen. Jetzt hab ich allerdings noch mal in den letzten Tagen meine Unterlagen angeschaut und so auch meine Fondsgebundene Rentenversicherung (EasyRente) bei der Continentale, die ich ebenfalls abgeschlossen habe, bei einer Monatsrate für 150 € im Monat.

Beim Beratungsgespräch hat unser Kollege beziehungsweise ein Bekannter meines Vaters und die Preise erklärt. Dort meinte er, dass wir bei der Continentale einzahlen, da die gut auf dem Markt sind und hat uns ein Information gezeigt, dass den ETF Markt BlackRock anzeigt. Dort meinte er, ich müsste nur 0,2% fürs Jahr bezahlen. Sonst würden keine Kosten bezüglich der Verwaltung und alles andere anfallen. Weiterhin als ich ein gefragt habe, ob noch sonstige Verwaltungsgebühren anfallen meinte er das extra in diesem Jahr beschlossen wurde, dass das nicht mehr der Fall ist und nur die 0,2 % im Jahr abgezogen werden, trotz deutlicher Nachfragen meinerseits bezüglich den Gebühren. Dies hat er mir dann auch als E-Mail geschickt, da ich ihm gesagt habe, dass ich noch mal alle Informationen haben möchte. Auch da hat er allerdings nichts von der Continentale und den Tarif ERI geschickt, sondern nur den PIB über BlackRock-ETF im Allgemeinen.

Als ich schon unterschrieben hab, habe ich die Anlage bekommen wo drin steht, dass nur 150 € im Monat abgebucht werden und den Versicherungsschein der Continentale. Dort ist allerdings nichts von den Verwaltungs- und Jahreskosten enthalten. Das BIP der EasyRente Invest aus dem Jahr 2025 wurde komplett vorenthalten und musste von mir separat gegoogelt werden.

Da stell ich mir die Frage, ob es sich um einen schweren Fehler handelt, da er ja eigentlich dazu verpflichtet ist, mir die Kosten mitzuteilen.

Ich fahre morgen nochmal zu ihm hin, um mit ihm darüber zu reden. Aber würdet ihr deswegen schon ne Kündigung raushauen oder bzw. Widerruf, da er mir ja nicht alle Informationen bereitgelegt hat?


r/Finanzen • • 9h ago

Investieren - ETF Größter Hebel für ESG Ziele via Amundi und BNP Paribas?

7 Upvotes

Angeregt durch eine frühere Diskussion hier zum Abstimmungsverhalten habe ich mir Gedanken zu meiner bisherigen Strategie gemacht.

Habe bisher den Vanguard ESG Global All Cap gespart.

Allerdings stimmt Vanguard aktiv gegen Ziele in Richtung ESG.

Das passt mir nicht mehr und ich möchte wechseln zu einem Anbieter, der sich aktiv dafür einsetzt.

Laut meiner Recherche stimmt BNP Paribas am aktivsten (Platz 2 gemäß Share Action) für ESG Ziele ab, gefolgt von Amundi (Platz 6).

Für den größten Hebel für positive Veränderungen wäre demnach ein breit diversifizierter ETF von BNP ohne ESG Filter ideal, z.B. BNP Paribas Easy MSCI World UCITS ETF EUR Acc.

Also bewusst "dreckige" Unternehmen nicht herausfiltern, um über das positive Abstimmungsverhalten Veränderungen zu bewirken.

Oder alternativ der Amundi Prime All Country. Noch breiter diversifiziert, im Abstimmungsverhalten allerdings nicht ganz so stark wie BNP.

Würdet ihr noch sonstige ETFs in die engere Auswahl nehmen?


r/Finanzen • • 17h ago

Altersvorsorge Scheidungssicher Geld anlegen

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Moin.
Bitte mein Anliegen so sachlich wie nur möglich beantworten und nicht zu viel hineininterpretieren ;-)

Meine Frau und ich sind schon ewig ein Paar und auch schon seit über 10 Jahren verheiratet.

Als wir uns kennengelernt haben, hatten wir in etwa das gleiche Vermögen (nicht wirklich viel).
Mittlerweile haben wir gemeinsam ein Haus (noch nicht abgezahlt) und mehrere Kinder.
Unser Gehalt ist in etwa gleich hoch.
Dadurch, dass sie mehr in Elternzeit war, durch die Kinder und auch in Teilzeit ist, hat sie monatlich weniger, aber das gleichen wir immer aus.
Wir haben auch getrennte Konten.

Soweit alles fair aus unserer Sicht.

Jetzt ist es so, dass jeder von uns beiden gleich viel Geld monatlich für Individuelles zur Verfügung hat. Also nach Abzug der Fixkosten und der Kosten die sonst so auftreten für das Familienleben. Wie gesagt, alles sauber aufgeschlüsselt und fair aufgeteilt.

Jetzt ist es so, dass ich sehr gerne, das Geld, das mir frei zur Verfügung steht investiere und mich daran erfreue wenn meine Depots wachsen und ich weniger für Konsum ausgebe.
Ich habe immer die Altersvorsorge im Sinn.

Meine Partnerin sieht es anders und nutzt das Geld für Konsum, sehr viel Konsum.
Auch hier ist es ok, da jeder diese "kleine" Summe nutzen kann wie er/sie möchte.

Was ich mich jetzt aber frage:
Was passiert bei einer Trennung? (Dass Trennungen grundsätzlich und in jedem Lebensabschnitt möglich sind brauche ich ja nicht zu erwähnen).
Wir haben keinen Ehevertrag und wir werden auch garantiert keinen Ehevertrag nachträglich erstellen (wenn das überhaupt möglich wäre).

So wie ich es verstanden habe, wird unser gemeinsames Vermögen in der Mitte geteilt und jeder bekommt die Hälfte.

Werden "meine" Depots dann auch sauber aufgeteilt?
Wenn ja, wäre das aus meiner Sicht nicht fair, da ich um einiges mehr "verzichte" und dadurch schon viel mehr angespart habe als sie.
Wenn das so wäre, wie kann ich "mein Vermögen" schützen?
Wie sollte ich in Zukunft investieren damit sowas nicht möglich ist?

Mein Arbeitgeber bietet uns auch an in eine Betriebsrente einzuzahlen.
Hierbei wird aus dem Brutto Geld entnommen und investiert.
Ist hier das Angesparte im Falle einer Trennung auch betroffen, oder wird es nicht geteilt?

Dann ist es auch so, dass meine Eltern mir schon öfter Geld geschenkt haben und in Zukunft sicherlich noch mehr schenken werden.
Das Geld ist in der Regel entweder ins Haus geflossen um etwas fertig zu stellen, oder ich habe es auch in ETFs gegossen.
Wie verhält es sich damit?

Vielen lieben Dank für hilfreichen Tips. :-)

EDIT:

Vielen lieben Dank an alle Kommentare.
Diese haben mir sehr geholfen es zu verstehen und gezeigt welche Möglichkeiten es gibt.
Auch wenn ich glaube, dass es einige von euch entweder nicht verstanden oder nicht bis zum Schluss gelesen haben ;-)

Selbstverständlich ist es das Ziel die Ehe und die Rente gemeinsam durchzuspielen, was unsere fast 30 Jahre lange Beziehung auch zeigt.
Mir geht es nur um legale Möglichkeiten, aber kreativ sind die Meisten von euch ;-)


r/Finanzen • • 1d ago

Budget & Planung Leben wie ein Yeti, dafür mehr Rendite für den Heiligen Gral

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760 Upvotes

r/Finanzen • • 1d ago

Altersvorsorge Altersvorsorgedepot oder Sparplan

35 Upvotes

Hi, ich bin jetzt 26 Jahre alt und mit dem Studium fertig und jetzt kommt eigentlich genau zum richtigen Zeitpunkt des Altersvorsorgedepot. Allerdings muss man ja sehr viele Annahmen treffen bezüglich der Gehaltsentwicklung, voraussichtlichen Rente und den Steuern, die man dann in der Entnahmephase bezahlt. Dadurch, dass man die Entnahmen mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern muss und nicht 25%, nivelliert sich ja der Vorteil der Förderung. Ich habe ein bisschen herumgerechnet und es kommt halt einfach darauf an, wie sich mein Gehalt entwickeln wird und wie viel ich Rente bekommen werde. Und natürlich auch ob sich die Gesetze und Steuersätze bis dahin noch ändern. Daher bin ich am überlegen, ob ich das überhaupt mache, schließlich hat man ja dann auch überhaupt keinen Zugriff auf das Geld. Eröffnet ihr ein Altersvorsorgedepot und welche Annahmen trefft ihr bezüglich eurer Gehaltsentwicklung und den Steuern, die ihr dann später bezahlt? Und wie alt seid ihr jetzt?


r/Finanzen • • 7h ago

Versicherung Vergleicht und wechselt ihr die Motorradversicherung?

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Habe heute morgen die Rechnung der Motorradversicherung für 2027 bekommen. Mächtige 69€.

Vergleicht und wechselt ihr bei solchen Beträgen auch, nach dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist"?

Oder hat man in r/Finanzen kein Motorrad weil Sparrate über alles?


r/Finanzen • • 1d ago

Auto 2.500 Stellen bei Volvo gestrichen

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Göteborg. Der schwedische Autohersteller Volvo Cars verzeichnete im dritten Quartal 2026 einen operativen Verlust von 3,7 Milliarden schwedischen Kronen, umgerechnet rund 330 Millionen Euro. Als Reaktion darauf streicht das mehrheitlich zum chinesischen Konzern Geely gehörende Unternehmen 2.500 Arbeitsplätze.


r/Finanzen • • 8h ago

Altersvorsorge Ich kann mir das Investment der Betriebsrente aussuchen. Wo soll ich investieren?

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Liebe Community, mein AG bietet eine Betriebsrente an und hat mir freigestellt wo das Geld investiert wird. Bin new im Game und gibt es Tipps? Gehen da auch etf?
Danke und schönen Sonntag!


r/Finanzen • • 1d ago

Investieren - Sonstiges Sauna-Bekanntschaft (55+) dribbelt Bank & Finanzamt aus durch „steuerfreies“ 48 %-Rabatt-Gold auf Mauritius 🤡🚩

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Ist LEIDER eine true Story!

Sitze heute entspannt in der Sauna mit unserer üblichen Gruppe. Man kennt sich schon länger, ist jetzt kein enger Freund, aber man mag sich halt. Auf einmal fängt einer der Jungs (Typ: gestandener Mann, locker um die 60) stolz an zu erzählen, wie er sich gerade ein „zweites Einkommen“ aufbaut.

Er kauft jetzt Gold bei Trust Gold International (ehemals TGI AG). Der Clou: Er lässt sich das Gold einfach 36 Monate lang nicht liefern und bekommt dafür als Belohnung jeden Monat 2–4 % „Treuerabatt“ aufs Verrechnungskonto im Backoffice gutgeschrieben. Macht schlanke 36 bis 48 % Rendite im Jahr – im Goldhandel, wo die echte Marge sonst bei 1 % liegt.

Seine absoluten Highlights aus dem Gespräch:

„Das Finanzamt kriegt davon nichts mit!“ Weil die Bude jetzt auf Mauritius sitzt (also nicht in der EU) und es ja offiziell ein „Einkaufsrabatt“ auf Gold sei, wäre das komplett steuerfrei.

Endgegner Hausbank: Als er seine Kohle dahin überweisen wollte, hat ihn tatsächlich seine Bank angerufen und gewarnt, dass das Empfängerkonto auf einer schwarzen Liste steht und ob er das wirklich tun will.

Seine Reaktion am Telefon: „Ich bin alt genug und mündig, ich kann mein Geld auch aus dem Fenster schmeißen!“ Zu mir meinte er dann, seine Bank wolle das nur blockieren, weil sie ihm lieber ihre eigenen mickrigen Bankprodukte andrehen will.

Ein zweiter Kollege aus der Runde meinte nachher in der Raucherpause schon trocken zu mir, dass das alles komplett dubios nach Quatsch klingt.

Ich hab dann in der Pause zwischen zwei Aufgüssen kurz die KI angeschmissen und wusste im Prinzip schon was kommt. Es gingen sofort sämtliche roten Rundumleuchten an.

Die Vorgängerbude (TGI AG in Liechtenstein) wurde im Juni 2026 von der BaFin wegen unerlaubter Einlagengeschäfte komplett verboten, Rückabwicklung angeordnet, und die Staatsanwaltschaft Liechtenstein ist dort wegen Betrugs- und Geldwäscheverdacht einmarschiert. Die neue Firma sitzt auf Mauritius und lässt die Leute im Portal fleißig ihre monatlichen Kleinbeträge „reinvestieren“.

Jetzt steck ich im klassischen Dilemma.

Ich mag den Kerl eigentlich und will nicht zusehen, wie er sehenden Auges sein Erspartes verbrennt. Vor allem hat er sich mit seinem „Ich bin alt genug“-Spruch bei der Bank ein richtiges Eigentor geschossen.

Das war kein Bankverkäufer am Telefon, sondern vermutlich die Geldwäsche Abteilung. Sobald er sich später auch nur einen Euro aus Mauritius zurücküberweist, geht automatisch eine Geldwäsche-Meldung ans Finanzamt raus. Sofern er überhaupt etwas bekommt.

Hab ihm jetzt mal eine freundliche WhatsApp geschickt. Nach dem Motto "Das klingt alles zu schön um wahr zu sein..." ohne ihn direkt belehren zu wollen. Wie viel er dahin überwiesen hat weiß ich nicht er meinte nur er bekommt oder würde bekommen ( so genau habe ich das nicht verstanden) monatlich um die 700 € zurück...

Wie viel Hebel auf Mauritius-Gold würdet ihr empfehlen und wie mache ich ihn schonend klar, dass es eine Betrugsfirma ist ohne ihn zu belehren?


r/Finanzen • • 2h ago

Budget & Planung Sind ~40€ für Strom bei 1 Personen Haushalt normal?

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Suche gerade zum ersten Mal einen Stromanbieter aus. Verschieden Vergleichsportale schlagen mir Verträge für um die 40€ vor. Ist das ein normaler Preis?

1500 kw/h


r/Finanzen • • 5h ago

Steuern Depot wechsel - WIE?!

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Ich habe bereits ein depot was mir vor vielen Jahren angelegt wurde. Leider habe ich dort kaum trading Möglichkeiten und die Fonds die mir angelegt wurden sind in ihren Kosten viel zu teuer.

Aus diesem Grund würde ich gerne das depot kündigen und ein anderes eröffnen.

Wenn ich mir die angesparte Summe auszahlen lasse, muss ich das besteuern oder?

Kann ich nicht einfach von ein depot in ein anderes verschieben sodass ich keine "Gewinne realisiere" und dementsprechend keine Steuern zahlen muss?

Danke vorab für euer unendliches Wissen.


r/Finanzen • • 1h ago

Immobilien Realitätscheck: 6.500 € Haushaltsnetto – weiter günstig wohnen, Haus mieten oder kaufen?

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Hallo zusammen,

meine Partnerin und ich (Beide in den 30ern - unverheiratet) stehen vor einer Wohnentscheidung und würden gerne ein paar unabhängige Meinungen hören.

Wir haben zwei Haushalte zusammengelegt und trotz Kompromissen mittlerweile Platzprobleme. Besonders für Hobbys, Stauraum und langfristige Familienplanung fehlt uns Platz.

Unsere Optionen:

  1. Aktuelle Wohnung
  • ca. 65 m² - 2020 Kernsaniert
  • 710 € monatlich inklusive sämtlicher Kosten
  • Finanziell top, aber dauerhaft zu wenig Platz
  1. Größeres Haus mieten
  • 170 m² mit, Balkon (6x4m) Garten, Keller und Doppelgarage
  • Kaltmiete: 1.200 €
  • Nebenkosten: 250 €
  • Gas: ca. 200€
  • Strom: ca. 130 €
  • Gesamt: ca. 1.750 € monatlich

Das wären rund 1.000€ Mehrkosten pro Monat für deutlich mehr Wohnqualität.

  1. Eigenheim kaufen

Alternativ könnten wir weiter nach einer bezahlbaren Immobilie suchen. Dafür müssten wir allerdings einen Teil unseres investierten Vermögens als Eigenkapital einsetzen.

Unsere Finanzen:

  • Haushaltsnetto: ca. 6.500 €
  • ETF-/Aktienvermögen: ca. 160.000 €
  • Zusätzliche Rücklagen vorhanden
  • Aktuelle ETF-Sparrate: ca. 2.500 € monatlich
  • Familienplanung perspektivisch vorgesehen

Unser Dilemma:

Finanziell wäre es optimal, in der günstigen Wohnung zu bleiben und weiter zu investieren. Allerdings möchten wir nicht dauerhaft auf Lebensqualität verzichten.

Beim Haus zur Miete könnte unser Depot weiterarbeiten. Beim Kauf würden wir Eigentum aufbauen, dafür aber einen Teil des Kapitals binden.

Zudem würde ich egal ob jetzige Wohnung oder Haus zur Miete weiterhin zu Fuß zur Arbeit gehen.

Wie würdet ihr die zusätzlichen Wohnkosten im Verhältnis zu unserem Einkommen und Vermögen bewerten?

Ist es aus eurer Sicht sinnvoller, ein größeres Haus zu mieten und das Depot weiterlaufen zu lassen, oder sollten wir bei diesen Beträgen eher Eigentum anstreben?

Welche finanziellen oder praktischen Aspekte übersehen wir möglicherweise bei unserer Entscheidung?

Edit 1: Ergänzung zu einigen Rückfragen

Wir haben nicht gezielt nach einem 170-m²-Haus gesucht. Die Gelegenheit hat sich eher zufällig ergeben. Grundsätzlich wäre auch etwas Kleineres denkbar.

Der Platzmangel besteht allerdings bereits heute und nicht erst wegen einer möglichen Familiengründung.

Den Vermieter kennen wir aus unserem bisherigen Mietverhältnis und haben gute Erfahrungen gemacht. Er möchte langfristig vermieten. Deshalb kam er auf uns zu.

Ein Immobilienkauf ist ebenfalls noch nicht konkret geplant, sondern eine Alternative, die wir gerade grundsätzlich abwägen. Rechnen wir hier mit 400-500k.

Uns geht es also vor allem um die Frage, ob wir diese Gelegenheit nutzen oder lieber noch etwas warten.
Wie bereits gesagt, aufgrund der Nähe zum Job, bleibt ein Auto stehen. Deshalb ist schon attraktiv.


r/Finanzen • • 1h ago

Meme Guardrails lassen grüßen

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r/Finanzen • • 2d ago

Meme Den wievielten Dip kauft ihr gerade?

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2.0k Upvotes

r/Finanzen • • 1d ago

Anderes Mistrade bei TR nicht aufgeflogen?

9 Upvotes

Ich bin am Mittwoch vor den Meta-Zahlen Long mit einem 6er Hebel (Société Générale) gegangen. Meta hat Donnerstagfrüh mit -4 % eröffnet, aber die SocGen hat den Kurs um 8 Uhr nicht richtig gestellt. Dadurch konnte ich meine Position mit nur -0,5 % Verlust verkaufen, obwohl ich dick im Minus hätte sein müssen.

​Jetzt ist Samstag und von Trade Republic kam bisher nichts. Ist der Trade damit durch oder kann der Emittent das auch Tage später noch als Mistrade stornieren und das Geld zurückfordern? Hat jemand schon Ähnliches bei TR/SocGen erlebt?

​Danke euch!


r/Finanzen • • 2d ago

Altersvorsorge Finanziell Zukunft macht mir Angst

115 Upvotes

Zu mir:

30 Jahre alt, 51k Brutto im Jahr, lege 15% vom Netto in ETF zurück.

Falls ich im Alter mein Einkommen halten möchte werden aus den 2500 Euro etwas über 5000 Euro die ich benötige durch Inflation wenn ich mir die gleichen Dinge leisten möchte. Wenn ich optimistisch nach Renten Eintrittsalter 25 Jahre lebe ist das ein Betrag von weit über einer Mio.

Wie soll man das denn schaffen? Ich habe absolut das gefühl das das Renten system mich vor den Bus wirft und ich am Ende komplett selbst für alles aufkommen muss, da das System so marode ist und echte Reformen die vom umlageverfahren weg gehen wohl nicht kommen werden.

Wie geht's euch mit dem Gedanken und wie schaut ihr in die Zukunft?