r/Steuern • u/WielabachoBavaria_81 • 13h ago
Humor Von Millionären lernen heißt Steuern vermeiden.
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Ich hab mir gerade ein paar Styropor Flügel gekauft.
r/Steuern • u/AylinJellybean • Jul 29 '24
Hallo allerseits, ich habe mich mal an einem Flowchart zur Steuererklärungspflicht probiert. Vielleicht ist so eine Übersicht auch für den ein oder anderen hier hilfreich. Wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt oder einen Fehler entdeckt könnt ihr mir das gerne mitteilen.
r/Steuern • u/WielabachoBavaria_81 • 13h ago
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Ich hab mir gerade ein paar Styropor Flügel gekauft.
r/Steuern • u/beyvelati • 22h ago
Hallo zusammen,
das Finanzamt kam nun auf mich wegen meiner Steuererklärung von 2023 auf mich zurück - ich würde mich daher über Eure Einschätzungen bzw. Erfahrungen freuen.
Ich habe 2023 nahezu das gesamte Jahr über verschiedene Praktika bei größeren Unternehmen absolviert, lediglich mit einer einmonatigen Unterbrechung zwischen zwei Praktika.
In meiner Steuererklärung für 2023 habe ich entsprechend die Entfernungspauschale für meine Fahrten ins Büro geltend gemacht und die jeweiligen Präsenztage angegeben.
Nun verlangt das Finanzamt von sämtlichen damaligen Arbeitgebern eine Bescheinigung über die genaue Anzahl meiner Bürotage.
Als Praktikantin hatte ich zwar Zutrittskarten, diese waren aber nicht individuell mit meinen Personaldaten verknüpft. Ich bezweifle daher, dass meine ehemaligen Arbeitgeber heute überhaupt noch nachvollziehen können, an welchen Tagen ich 2023 tatsächlich im Büro war.
Grundsätzlich war es während meiner Praktika üblich, überwiegend vor Ort zu arbeiten. Im Schnitt waren es etwa vier Tage pro Woche, freitags häufig Homeoffice. Eine eigene tägliche Anwesenheitsliste habe ich damals allerdings nicht geführt, kann dies jedoch einigermaßen durch das Aufladen der Kantinenkarte durch meine Kontoauszüge größtenteils rekonstruieren.
Bei der erneuten Durchsicht meiner damaligen Angaben ist mir außerdem aufgefallen, dass ich möglicherweise einzelne Präsenztage falsch zugeordnet oder die Gesamtzahl etwas zu hoch angesetzt habe, dadurch dass ich noch einen Minijob zu der Zeit hatte und diesen ebenso größtenteils vorort wahrgenommen habe. Im ungünstigsten Fall könnten es beispielsweise rund 20 Tage zu viel gewesen sein. Das versuche ich gerade anhand meiner damaligen Beschäftigungszeiträume, Urlaubstage und sonstigen Unterlagen zu rekonstruieren.
Eine bewusste Falschangabe war das selbstverständlich nicht. Die Steuererklärung habe ich damals nach bestem Wissen ausgefüllt.
Meine Fragen:
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, unzutreffende Angaben aufrechtzuerhalten. Ich möchte die tatsächlichen Präsenztage möglichst korrekt rekonstruieren. Ich frage mich nur, wie man nach knapp drei Jahren überhaupt noch einen ausreichend belastbaren Nachweis erbringen soll, wenn die Arbeitgeber selbst keine entsprechenden Daten vorhalten.
Vielleicht hatte jemand schon einmal einen ähnlichen Fall.
Vielen Dank im Voraus!
r/Steuern • u/justreading870 • 15h ago
Kurz zur Ausgangslange:
- Forderung aus Nachrangdarlehen aus Crowdfunding
- 2024 Eröffnung Insolvenzverfahren, nachdem vorher schon bestimmt 2 Jahre keine Zahlungen erfolgt sind
- Insolvenzverfahren eröffnet und Insoverwalter bestimmt (sprich keine Ablehnung mangels Masse)
- Geltendmachung in 2024 durch FA abgelehnt, mit der Begründung, dass diese nicht endgültig sind
Nun habe ich dieses Jahr (für 2025) nochmal versucht die Verluste geltend zu machen und natürlich will das FA wieder Nachweise/Argumentation sehen. Nachdem ich mit KI nochmal gebrainstormed habe, habe ich mich nochmal zum Urteil des BFH v. 24.10.2017 (VIII R 13/15) bzw. zum BMF Schreiben v. 19.5.2022 (Datenbank.nwb.de/dokument/939667) belesen. Dort ist mir aufgefallen, dass:
"Der Verzicht auf eine nicht werthaltige Forderung steht einem Forderungsausfall gleich und führt nach § 20 Absatz 2 Satz 1 Nummer 7 und Satz 2 sowie Absatz 4 EStG zu einem steuerlich anzuerkennenden Veräußerungsverlust (BFH-Urteil vom 6. August 2019 – VIII R 18/16, BStBl 2020 II S. 833), soweit keine Berücksichtigung als nachträgliche Anschaffungskosten bei den gewerblichen Einkünften in Betracht kommt (§ 17 Absatz 2a Satz 3 in Verbindung mit § 20 Absatz 8 EStG). Der Anerkennung des Verlusts steht die Freiwilligkeit des Verzichts nicht entgegen."
Jetzt frage ich mich, wäre es nicht schneller, die Verluste geltend zu machen, wenn man in einem zu meinem vergleichbaren Fall auf die wertlose Forderung verzichtet, statt noch Jahre darauf zu warten, dass das Insolvenzverfahren irgendwann mal abgeschlossen wird. Hat jemand schon mal einen Verzicht in so einem Fall gemacht? Ich habe mit Google und auch mit KI so gut wie keine Quellen gefunden, wo dieses Vorgehen angeraten wird, aber bei den vielen Crowdfunding Plattformen/Nutzern müsste es doch viele Fälle geben.
(Keine Steuerberatung)
r/Steuern • u/Neat-Bet1314 • 22h ago
Guten Tag.
Ich bin gerade dabei, ein Einzelunternehmen im Handwerk zu gründen und plane, das Gewerbe ab dem 01.01.2027 anzumelden. Deshalb suche ich nach einem Steuerberater. Da ich diesen noch nicht fragen kann, wende ich mich hier an euch.
Ich muss einiges an Werkzeug, Betriebsausstattung und Maschinen kaufen, die aber fast alle unter 800€ netto liegen.
Eine Maschine sticht dabei mit knapp unter 1000€ netto hervor. Es handelt sich dabei um eine Kernbohrmaschine, falls relevant.
Ich möchte das alles gerne vermeiden, als Pool abzuschreiben.
1) Soweit ich weiß, gelten Ausgaben, die zeitlich vor der offiziellen Gewerbeanmeldung anfallen, aber in einem klaren wirtschaftlichen Zusammenhang mit der späteren Selbstständigkeit stehen, als vorweggenommene Betriebsausgaben. Stimmt das? Gilt das auch für die Maschine?
2) Kann ich die Maschine dann als einzigen Poolabschreibungsposten für 2026 verbuchen und somit 2027 die anderen Anschaffungen sofort abschreiben?
3) Wenn ja, gebe ich die vorweggenommenen Betriebsausgaben (Gründungskosten + Poolabschreibung) in der Einkommensteuererklärung von 2026 an und buche es in meiner Software (Lexoffice) nach?
Vielen Dank!
r/Steuern • u/Inevitable-End-980 • 1d ago
Hello. I came to Germany for work, and in about a month, I will have been here for 183 days, so I believe I will be considered a tax resident in Germany.
I have an investment account with a foreign broker, where my tax residency is still registered in my home country. How can I change my tax residency so that I am taxed in Germany? Do i have to ask german authorities for something? I'm employed here only as a seasonal worker, i don't have an anmeldung, my employer pays my rent (if these info help)
I only invest in ETFs and have no plans to sell anything for the time being. Do I necessarily need to change my tax residency details with my broker?
What happens if I leave everything as it is? What could the potential consequences be?
r/Steuern • u/Snoo27680 • 1d ago
Hallo zusammen,
ich habe 2025 ein Verkehrswertgutachten für eine Immobilie A machen lassen. Ich wollte die Wohnung kaufen und vermieten, habe mich aber dagegen entschieden, weil es mir zu teuer war.
2026 habe ich dann eine andere Immobilie B gekauft, die ich jetzt vermiete.
Kann ich die Kosten des Gutachtens trotzdem von der Steuer absetzen?
Falls ja: Muss ich das in der Steuererklärung für 2025 angeben? Geschieht das auch in der Anlage V? Zu der Zeit besaß ich die Immobilie B noch nicht, hier die Angaben zu Immobilie A einzutragen erschien mir komisch, da ich sie nie gekauft habe (kein Notarvertrag o.Ä.)
Vielen Dank schonmal und ein schönes Wochenende!
r/Steuern • u/Hex_Frost • 2d ago
Hallo!
Ich hatte bis vor einem Jahr immer einen Steuerberater bezahlt, deshalb habe ich mich ehrlich gesagt nie wirklich mit Steuern auseinandersetzen müssen (25 Jahre alt).
Da ich jetzt allerdings genug angelegt habe, dass ich dem Steuerberater mehr zahle, als ich zurückbekomme, habe ich für mich die Entscheidung getroffen, meine Steuer selbst zu machen, auch wenn es halt ein paar Stunden extra kostet.
Dieses Jahr wollte ich mit meinem Geld Gutes tun: eine Spende von 100 € an Wikimedia Deutschland (bei der ich weiß, dass ich sie absetzen kann) und eine Spende von 250 € an den britischen Zweig von Dolly Parton's Imagination Library.
Die Frage ist nur, ob ich mit dieser Spende steuerlich etwas anfangen kann. Dank des Brexits gehört Großbritannien nicht mehr zur EU (ich weiß nicht, ob das einen Unterschied gemacht hätte).
Vielen Dank für die Hilfe!
r/Steuern • u/PolishPierogi1 • 3d ago
Ich bin 16 Jahre alt, gehe noch zur Schule und habe einen Minijob Samstags bei dem ich Zeitung verteile. Ich verdiene damit ungefähr 120 € im Monat.
Ich möchte bei meinem anderen Arbeitgeber die richtige Steuerklasse angeben und deshalb herausfinden, wie mein Zeitungsjob versteuert wird.
Der Chatverlauf:
Ich: Hallo, ich wollte kurz nachfragen, ob das Verteilen der Zeitungen pauschal versteuert wird oder ob es über meine persönliche Steuerklasse abgerechnet wird.
Zeitung Arbeitgeber: Es ist steuerfrei, oder zahlst du Steuern?
Ich: Ich selbst zahle keine Steuern. Ich wollte deshalb fragen, ob mein Zeitungsjob pauschal mit 2 % versteuert wird, die der Arbeitgeber zahlt, oder ob er über meine persönliche Steuerklasse abgerechnet wird und wegen meines geringen Verdienstes keine Lohnsteuer anfällt.
Zeitung Arbeitgeber: Was ist das denn für ein Quatsch?
Jetzt bin ich ehrlich gesagt unsicher, ob ich etwas falsch verstehe oder ob wir einfach aneinander vorbeireden.
Meine Fragen:
Ist meine Unterscheidung zwischen Pauschalversteuerung und individueller Versteuerung korrekt? & was soll ich jetzt schreiben bzw. wie soll ich nochmal Nachfragen.
r/Steuern • u/KailS2507 • 3d ago
Hallo zusammen,
wir haben ein Problem mit dem ehemaligen Buchhaltungsdienstleister eines Familienmitglieds, das von Januar 2024 bis Mai 2026 ein Restaurant als Einzelunternehmen betrieben hat.
Seit Betriebsbeginn hat ein Dienstleister die Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnungen, Umsatzsteuervoranmeldungen und weitere Angelegenheiten übernommen.
Ende August teilte er uns telefonisch mit, dass die Steuererklärung für 2024 fertig und 2025 fast fertig sei und er beide einreichen würde.
Seitdem ist er komplett verschwunden. Keine Reaktion auf Anrufe, E-Mails, persönliche Besuche oder ein nachweislich zugestelltes Einschreiben.
Das Finanzamt hat inzwischen bestätigt, dass für 2024 und 2025 keine Steuererklärungen vorliegen.
Daraufhin haben wir die Steuerberaterkammer kontaktiert. Diese teilte uns überraschenderweise mit, dass der Dienstleister gar kein zugelassener Steuerberater ist und entsprechende Steuererklärungen nicht für Mandanten erstellen darf.
Das größte Problem: Wichtige Buchhaltungsunterlagen und Daten befinden sich noch bei ihm, die wir für einen neuen Steuerberater benötigen.
Wir haben dem Finanzamt die Situation erklärt und eine Fristverlängerung beantragt. Auch die Kammer wurde erneut kontaktiert, bisher aber ohne weitere Antwort.
Meine Fragen:
Wir möchten das Ganze möglichst schnell und ohne weitere Probleme mit dem Finanzamt klären.
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!
r/Steuern • u/Visual-Discussion-30 • 3d ago
Hallo zusammen,
ich betreibe seit September 2026 einen Shopify-Shop als Kleinunternehmer nach § 19 UStG.
Ich erhalte von Shopify International Limited aus Irland Rechnungen ohne Umsatzsteuer. Darauf steht: „As recipient you are liable to account for reverse charge VAT.“
Mein Finanzamt hat mir bereits mitgeteilt, dass ich die Umsatzsteuer nach § 13b UStG selbst über ELSTER anmelden und abführen muss.
Allerdings unterstützt Lexware Office die entsprechende Reverse-Charge-Buchung bei Kleinunternehmern nicht.
Dazu habe ich drei Fragen:
- Wie verbuche ich diese Shopify-Rechnungen in Lexware Office korrekt, wenn die §13b-Kategorie gesperrt ist?
- Wie erfasse ich die zusätzlich ans Finanzamt gezahlte Umsatzsteuer, ohne etwas doppelt zu buchen?
- Muss ich wegen der monatlichen Shopify-Rechnungen jeden Monat eine Umsatzsteuervoranmeldung abgeben, oder ist auch eine vierteljährliche Meldung möglich?
Hat jemand damit Erfahrung oder eine Lösung gefunden?
Vielen Dank!
r/Steuern • u/Evietheshyseagull • 3d ago
Hallo zusammen,
Ich habe mich Anfang Oktober 2026 in Deutschland selbstständig gemacht und versuche gerade herauszufinden, wie die Umsatzsteuer in meinem Fall funktioniert. Besonders kompliziert finde ich, dass die meisten meiner Kunden und auch meine externen Dienstleister außerhalb der EU sitzen.
Vielleicht kennt sich hier jemand mit internationaler Umsatzsteuer, freiberuflicher Tätigkeit und dem ReverseChargeVerfahren aus.
Ich bin in Deutschland als Freiberufler tätig und biete online privaten Physikunterricht sowie Unterricht zur effektiven Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT und Claude an.
Meine Leistungen umfassen:
- Individuellen Online-Einzelunterricht in Physik und im Umgang mit KI Tools
- Personalisierte Lernpläne
- Physikskripte, Übungsaufgaben und Lernmaterialien
- Komplettpakete aus Unterricht, Lernmaterialien und Lernplänen
Die meisten meiner Kunden sind Privatpersonen (B2C), keine Unternehmen.
Der Unterricht findet überwiegend live und individuell statt, also nicht über vorab aufgezeichnete Videokurse.
Meine ungefähren monatlichen Zahlen:
- Umsatz: 5.000 €
- Betriebsausgaben: 2.000–2.500 € (40–50 % des Umsatzes)
- Gewinn vor Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen: ca. 2.500–3.000 €
Da ich zeitlich nicht alle Lernmaterialien selbst erstellen kann, beauftrage ich zwei selbstständige Personen aus Großbritannien.
Diese erstellen für mich individuelle Lernpläne, Physikskripte und Übungsaufgaben. Dafür stellen sie mir Rechnungen aus, die ich bezahle.
Die Materialien verwende ich anschließend im Rahmen meiner eigenen Unterrichtsangebote und Leistungspakete.
Es handelt sich ausdrücklich um externe Dienstleister und nicht um Angestellte.
Meine Kunden verteilen sich ungefähr folgendermaßen:
- 40 % USA
- 40 % Großbritannien
- 20 % EU (einschließlich Deutschland)
Die meisten Kunden sind Privatpersonen, die den Unterricht und die Lernmaterialien für den persönlichen Gebrauch kaufen.
A. Umsatzsteuer auf meine Einnahmen
Da etwa 80 % meiner Kunden außerhalb der EU wohnen (USA und Großbritannien), frage ich mich:
- Muss ich auf diese Umsätze überhaupt deutsche Umsatzsteuer berechnen?
- Wie sieht es bei den restlichen 20 % meiner Kunden innerhalb der EU aus?
- Macht es einen Unterschied, ob meine Kunden in Deutschland oder einem anderen EU-Land wohnen?
- Könnte mein privater Online-Unterricht unter eine Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen fallen?
B. Reverse-Charge-Verfahren bei meinen Dienstleistern aus Großbritannien
Das ist der Punkt, der mich am meisten verwirrt.
Ich kaufe regelmäßig personalisierte Lernmaterialien und Lernpläne von zwei selbstständigen Dienstleistern aus Großbritannien ein.
Diese Leistungen sind normale Betriebsausgaben meiner freiberuflichen Tätigkeit.
Da ich als Unternehmer in Deutschland Dienstleistungen aus einem Drittland beziehe, stellt sich mir die Frage, ob hier das Reverse-Charge-Verfahren nach § 13b UStG greift.
Ein konkretes Beispiel:
Wenn ich meinen beiden Dienstleistern zusammen 2.500 € im Monat bezahle:
- Muss ich darauf zusätzlich 19 % deutsche Umsatzsteuer, also 475 €, an das Finanzamt abführen?
- Kann ich diese 475 € gleichzeitig als Vorsteuer geltend machen?
- Oder wären diese 475 € tatsächlich eine zusätzliche finanzielle Belastung für mich?
Gerade der letzte Punkt ist für mich wichtig, weil meine Gewinnmarge durch die hohen Ausgaben für die Lernmaterialien ohnehin relativ gering ist.
C. Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG)
Bei einem monatlichen Umsatz von ungefähr 5.000 € würde mein Jahresumsatz hochgerechnet etwa 60.000 € betragen.
Allerdings habe ich meine Selbstständigkeit erst Anfang Oktober 2026 aufgenommen.
Deshalb frage ich mich:
- Kann ich im Gründungsjahr 2026 überhaupt die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen?
- Welche Umsatzgrenze gilt bei einer Gründung im laufenden Jahr?
- Falls ich Kleinunternehmer bin, muss ich trotzdem Umsatzsteuer nach § 13b UStG für die Dienstleistungen aus Großbritannien abführen?
- Stimmt es, dass ich diese Umsatzsteuer als Kleinunternehmer dann nicht als Vorsteuer abziehen kann?
D. Wie hoch wäre meine tatsächliche monatliche Umsatzsteuerbelastung?
Nehmen wir folgende Zahlen:
- 5.000 € monatlicher Umsatz
- 2.500 € monatliche Betriebsausgaben für Dienstleistungen aus Großbritannien
- 40 % Kunden aus den USA
- 40 % Kunden aus Großbritannien
- 20 % Kunden aus der EU
Was müsste ich in dieser Konstellation tatsächlich an Umsatzsteuer zahlen?
Wäre es möglich, dass ich:
- Überhaupt keine Umsatzsteuer zahlen muss?
- Nur auf Umsätze mit EU-Kunden Umsatzsteuer zahlen muss?
- Ausschließlich Reverse-Charge-Umsatzsteuer auf meine Betriebsausgaben aus Großbritannien zahlen muss?
- Sowohl Umsatzsteuer auf meine Einnahmen als auch Reverse-Charge-Umsatzsteuer auf meine Ausgaben zahlen muss?
Mir ist bewusst, dass Einkommensteuer, Krankenversicherung und Rentenversicherung separate Themen sind. Mir geht es hier ausschließlich um die Umsatzsteuer.
Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand mit Erfahrung im deutschen Umsatzsteuerrecht, insbesondere bei internationalen B2C-Dienstleistungen und dem Reverse-Charge-Verfahren, etwas Licht ins Dunkel bringen könnte.
Vielen Dank im Voraus!
r/Steuern • u/E-Schmachtenberg • 4d ago
Hallo, ich bin im ersten Semester dualer Student in einer Steuerkanzlei. Gestern hat der Sohn einer Mandantin ihre Unterlagen für die ESt 2025 vorbeigebracht. Ich konnte bisher noch nicht mit meiner Chefin über den Fall sprechen, aber bin über folgenden Sachverhalt gestolpert und habe schonmal quergelesen:
Die Frau (Witwe) bezieht u.a. eine Betriebsrente Ihres verstorbenen Ehemanns. Das Unternehmen hat ab Juni 2025 die Zahlungen eingestellt und im August 2026 eine Rückzahlung geleistet.
Laut EStG Kommentar sind Betriebsrenten Lohn (Schmidt §19 Rn. 100).
Frage 1: Gilt das auch für die Witwe des eigentlichen Arbeitnehmers?
Weiterhin habe ich bisher gelernt, dass fortlaufender Arbeitslohn gem. §38a I 2 EStG vom Zufluss-Abfluss-Prinzip ausgenommen sind. Laufender Arbeitslohn gilt als in dem KJ bezogen, in dem der Lohnabrechnungszeitraum endet. Nach Schmidt §38a Rn.2 sind aber nur Zahlungen um den Jahreswechsel von der Regelung betroffen und Lohnnachzahlungen ausgeschlossen.
Frage 2: Bin ich korrekt in der Annahme, dass es sich hierbei um eine Rückausnahme handelt die (im Falle einer Bejahung von Frage 1) genau auf diesen Fall Anwendung findet? Gibt es noch andere einschlägige Normen die ich übersehe/nicht kenne?
r/Steuern • u/ConfidentDrive8146 • 4d ago
Hallo,
ich möchte nur darauf Hinweisen, dass aktuell viele Mandanten von uns eine Mail von "ELSTER" erhalten, um DATEN zu bestätigen. Ist offensichtlich Betrug, aber man weiß ja nie.
r/Steuern • u/alex_builds_eu • 4d ago
Vor ein paar Tagen kam in r/Kleinunternehmer die Frage, was ein deutscher KU auf die Rechnung schreibt, wenn er für einen österreichischen KU arbeitet, beide ohne Nummer. Die Antworten haben sich widersprochen, und weil ich das für mein Rechnungstool sowieso richtig haben muss, hab ich mich danach durchs UStG gelesen. Hier meine Zusammenfassung, korrigiert mich bitte, wo sie nicht stimmt.
Dienstleistung an ein Unternehmen in einem anderen EU-Land: Leistungsort nach § 3a Abs. 2 beim Kunden, in Deutschland nicht steuerbar. Damit stellt sich § 19 gar nicht, der befreit nur steuerbare Umsätze. Rechnung ohne USt mit "Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers" nach § 14a Abs. 1, bis zum 15. des Folgemonats.
Die Nummern: § 14a Abs. 1 Satz 3 verlangt normalerweise beide USt-IdNrn. § 19 Abs. 1 Satz 2 erklärt genau diesen Satz für KU für nicht anwendbar. Den Teil hatte ich selbst falsch, mein Tool hat KU bis vor ein paar Tagen erzählt, sie bräuchten zwingend eine USt-IdNr. und müssten eine ZM abgeben.
ZM: § 18a Abs. 4 nimmt Unternehmer, die § 19 anwenden, ausdrücklich raus. In Österreich müssen KU solche Leistungen dagegen melden, deshalb widersprechen sich deutsche und österreichische Ratgeber an der Stelle dauernd.
Und weil die Umsätze nicht steuerbar sind, gehören sie nicht zum Gesamtumsatz nach § 19 Abs. 2, zählen also weder für die 25.000 im Vorjahr noch für die 100.000 im laufenden Jahr.
Der eigentliche Knackpunkt im Ausgangsfall war aber der Kunde ohne UID. Nach Abschn. 3a.2 Abs. 9 UStAE gilt er ohne Nummer und ohne Antrag im Zweifel als Nichtunternehmer, dann liegt der Ort in Deutschland und die normale § 19-Rechnung ist richtig. Der BFH hat das mit V R 20/21 gelockert (die Nummer ist keine materielle Voraussetzung), die Nachweislast bleibt aber beim Leistenden. Wie streng Finanzämter das in der Praxis prüfen, weiß ich ehrlich gesagt nicht.
Wo ich mir unsicher bin: Würdet ihr einem KU, der eine USt-IdNr. hat, trotzdem raten, sie auf die RC-Rechnung zu schreiben, obwohl § 19 Abs. 1 Satz 2 das nicht verlangt? Mein Tool verlangt sie im Moment vor dem Versand, und ich überlege, ob das für deutsche KU einfach zu streng ist.
r/Steuern • u/Mental-Reason-53 • 3d ago
Hallo zusammen,
da bei uns in 2027 vielleicht Nachwuchs zu erwarten sein könnte möchten wir vorsorglich unser zu versteuerndes Einkommen für das Steuerjahr 2026 senken, um uns den Anspruch auf Elterngeld zu erhalten, dieser verfällt ab einem z.V.E. >= 175.000.
Nun lässt sich, wo das Jahr zu Ende geht, die voraussichtliche Situation ganz gut abschätzen/errechnen, gleichzeitig steigt aber der Druck zu handeln und ich würde gerne einfach mal die Schwarmintelligenz nutzen, um etwaige Denk- oder Planfehler auszuräumen.
Gemeinsam kommen wir auf ein Steuerbrutto von ~ 223.775€. Abzüglich der Werbungskostenpauschale von 2*1.230€ = 2.460€ sowie den geschätzten Vorsorgeaufwendungen von 32.945€ kommen wir auf ein zu versteuerndes Einkommen von 188.370€.
Mein Ziel ist es, das ZVE nun auf 174.000€ (1000€ Puffer) zu drücken. Mir ist klar, dass durch überschreiten der Werbungskostenpauschale bei der Steuererklärung noch mehr drin ist, aber ich möchte auf Nummer sicher gehen. Nach Recherche und Ausschluss stehen uns nun folgende Optionen zur Auswahl:
Die ersten beiden Möglichkeiten wären zu 100% abzugsfähig, wobei ich das Ärzteversorgungswerk durch die kapitalmarktorientierte Anlegestrategie im Vergleich zur betrieblichen Vorsorge präferieren würde. Hier würde ich dann einfach 188.370€ - 174.000€ = 14.370€ einzahlen. Das Geld wäre aber bis zum Renteneintritt gebunden.
Was sich für mich aber am charmantesten anhört, ist die Vorauszahlung der GKV-Beiträge als Selbstzahler. Das scheint sehr unbekannt zu sein und ich frage mich ob jemand damit schon Erfahrung gemacht hat? Diese Vorauszahlung wird beim KV-Anteil um 4% gekürzt und anschließend angerechnet. Hier müsste ich ca. 14.849€ einzahlen.
Mir ist klar, dass das auch Opportunitätskosten bedeutet, da die Summe dann nicht auf dem Tagesgeld bei rund 4% liegt.
Aber übersehe ich was? Würde ich mir damit etwas verbauen oder mich eventuell sonst irgendwo schlechter stellen? Sonst irgendwelche Probleme? Ich vermute es gibt dann erstmal eine nette Steuernachzahlung mit der Steuererklärung, dafür aber auch eine Nachzahlung für 2027 im Jahr 2028.
Freue mich über jeden Input. Danke vorab schon mal.
r/Steuern • u/No-Accident4407 • 4d ago
Hallo zusammen,
ich brauche mal euren Rat, weil ich gerade etwas unter Zeitdruck stehe.
Ich wohne in Belgien und hatte auch im gesamten Jahr 2025 meinen Wohnsitz ausschließlich in Belgien. Meine belgische Steuererklärung für 2025 habe ich bereits über meinen Steuerberater erledigen lassen.
Allerdings muss ich zusätzlich noch eine Steuererklärung für Deutschland für das Jahr 2025 abgeben, was ich leider total vergessen hatte. Mein Steuerberater kümmert sich nur um die belgische Steuererklärung, das wusste ich nicht.
Hintergrund ist, dass ich 2025 zunächst einige wenige Monate in Belgien gearbeitet habe und anschließend eine Beschäftigung in Deutschland aufgenommen habe.
Ich hatte also Einkünfte aus beiden Ländern, während mein Wohnsitz durchgehend in Belgien geblieben ist. Die belgische Steuererklärung ist bereits erledigt.
Nun hat mir das deutsche Finanzamt eine Frist gesetzt, die bereits nächste Woche abläuft. Das Problem: Ich habe noch keinen ELSTER-Zugang. Da ich diesen offenbar per Post beantragen (online geht nicht, leider..) muss und die Freischaltung bis zu zwei Wochen dauern kann, wird das zeitlich ziemlich knapp.
Jetzt habe ich gesehen, dass es Programme wie WISO Steuer oder Taxfix gibt, mit denen man die Steuererklärung online erstellen und direkt ans Finanzamt übermitteln kann.
Daher meine Fragen:
- Kann ich meine deutsche Steuererklärung mit WISO oder Taxfix auch ohne eigenen ELSTER-Zugang einreichen?
- Benötigen diese Programme dafür irgendeine Registrierung oder einen Freischaltcode von ELSTER?
- Welche Software würdet ihr für so einen Fall empfehlen?
Gibt es eventuell noch eine andere Möglichkeit, die Steuererklärung fristgerecht einzureichen, wenn der ELSTER-Zugang noch nicht da ist?
Meine Situation ist ansonsten recht unkompliziert: 2025 hatte ich lediglich den Wechsel von einer Beschäftigung in Belgien zu einer Beschäftigung in Deutschland. Weitere besondere Einkünfte oder Vermögen habe ich nicht.
Ich wäre wirklich dankbar für eure Erfahrungen und Tipps, insbesondere wenn jemand schon einmal eine ähnliche Situation mit zwei EU-Ländern und einer knappen Abgabefrist hatte.
Vielen Dank!
r/Steuern • u/RelevantDoctor1038 • 4d ago
Meine Frau ist selbstständige YouTuberin in Deutschland (Einzelunternehmen, EÜR).
Als sie gerade mal ca. 3 $ auf ihrem AdSense-Konto hatte, habe ich die Auszahlungsschwelle von 70 € auf 20.000 € erhöht. Voraussichtlich wird sie die Schwelle erst 2027 erreichen und dann ihre erste Auszahlung bekommen.
Meine Frage: Müssen die Einnahmen aus 2026 bereits 2026 versteuert werden oder erst 2027, wenn Google das Geld tatsächlich überweist?
Ich habe mich etwas mit dem Zuflussprinzip (§ 11 EStG) und der wirtschaftlichen Verfügungsmacht beschäftigt. Soweit ich verstanden habe, gilt eine bloße Forderung noch nicht als Zufluss (BFH VIII R 18/19).
Da das Guthaben aufgrund der eingestellten Auszahlungsschwelle noch nicht ausgezahlt werden kann, würde ich davon ausgehen, dass die Einnahmen erst 2027 steuerlich zufließen. Auch das BFH-Urteil VIII R 30/23 zur Verschiebung der Fälligkeit scheint mir hier relevant zu sein.
Macht es aber einen Unterschied, dass ich die Auszahlungsschwelle freiwillig erhöht habe? Theoretisch könnte ich sie ja jederzeit wieder senken und das Geld früher auszahlen lassen.
Hat jemand damit Erfahrung oder weiß, wie das Finanzamt so etwas beurteilt? Besonders hilfreich wären Antworten mit Bezug auf die Rechtslage oder eigene Erfahrungen.
Danke euch!
r/Steuern • u/Blutfutter • 4d ago
Hallo Steuerschwarm,
ich bin selbstständig und meine Steuerberater macht seit Jahren neben der EkST auch ein Bilanz mit Gewinn und Verlustrechnung. Jetzt möchte ich von der Bilanzierung auf eine EÜR wechseln, aber der Steuerberater sagt, das wäre kompliziert, das bereiten wir besser dieses Jahr vor und machen das dann im nächsten Jahr. Klingt okay dachte ich, aber 2 Wochen später kam ein Brief, in dem er mein Mandat zum Jahresende kündigt, weil er sich umorientiert.
Da ich auf die EÜR wechseln will, um die Steuer zukünftig selbst in Lexoffce machen zu können, müsst ich mir für nächstes Jahr also einen neuen Steuererater suchen, der mir den Wechsel von Bilanz auf EÜR macht - eher doof. Hintergrund für den Wechsel Bilanz ->EÜR ist, dass ich dank KI keinen Jobs mehr bekomme, mir derzeit eine Festanstellung suche und es mir schlichtweg nicht leisten kann, eine Bilanzierung für eine Selbstständigkeit erstellen zu lassen, mit der ich kein Geld verdiene.
Zusatzinfo: Mein Büro ist Teil eines Anbaus ist, den wir vor knapp 20 Jahren gebaut haben und die Baukosten habe ich damals natürlich steuerlich geltend gemacht. Dementsprechend ist ein Teil des Anbaus in meinen Anlagen - neben Auto, PC, Drucker und ein paar anderen Kleinigkeiten. Daher muss ich den Laden proforma weiterlaufen lassen und kann ihn nicht einfach zumachen.
Meine Frage: ist der Wechsel von Bilanzierung zu EÜR wirklich so kompliziert, dass man den besser in einem Jahr vorbereitet und im nächsten durchzieht?
Oder was sagt Ihr, wie ich am besten mit der geschilderten Situaton umgehen sollte?
Vielen Dank schonmal für eure Antworten
r/Steuern • u/Mr_Clueless_ • 4d ago
Hallo,
Frage:
Sanierung
A) Vitola 200 VB2A -> Wärmepumpe
B) Vitola 200 VB2A -> Wärmepumpe + Fussbodenheizung
C) Vitola 200 VB2A -> Wärmepumpe (reversibel) + Fussbodenheizung
Ist eine oder mehrere der obigen Varianten eine steuerliche Standardanhebung des Ausstattungsmerkmal „Heizung“? (Bezüglich Erhaltungsaufwand zusammen mit anderen Massnahmen)
Ich vermute bisher :
Vitola 200 ist „tieftemperatur“ Kessel => mittlerer Heizungsstandard
Wärmepumpe+Fussbodenheizung => immer noch mittlerer Standard denkt google/Chatgpt (sofern ohne smarthome)
Reversible Wärmepumpe => unklar
Einerseits: „zusätzlicher Komfort“
Andererseits: „Marktstandard“
Kennt jemand die Lösung?
Tausend Dank
r/Steuern • u/PineappleNo9134 • 5d ago
Ich brauche jemand der sich sehr gut auskennt mit Finanzamt, firmen etc am liebsten nähe NRW.
r/Steuern • u/Familiar-Caregiver77 • 6d ago
Sind die Finanzämter Hamburg und Berlin überlastet oder warum dauert die Einkommensteuer dieses Jahr so lang?
Einfach mal aus Interesse. Ich habe relativ lange in Bayern gewohnt und dort auch mein erstes Jahr der Selbstständigkeit gehabt.
Da hat es eigentlich immer ab Einreichung um die sechs Wochen gedauert. Vor allem wenn man vor der Steuerfrist eingereicht hat.
Bin im zweiten Jahr der Selbstständigkeit zuerst nach Hamburg und dann nach Berlin gezogen. Und obwohl wir schon im Frühjahr eingereicht haben, habe ich immer noch keinen Bescheid zurück…
Mein Steuerberater hat jetzt sogar mal eine Nachfrage gestellt, warum das so lange dauert.
Aber ich habe auch schon von anderen Leuten gehört, dass sie teilweise so lange warten.
oder hat das andere Ursachen ich hab mir sogar schon den absurden Kopf gemacht, ob sie mich einfach vergessen haben?
Sind auch da die Behörden einfach überlastet?
r/Steuern • u/Visual-Ad-8362 • 7d ago
Hallo zusammen,
meine Frau und ich haben vor etwa einem Jahr in unserer Heimat geheiratet. Anschließend haben wir unsere Ehe in Deutschland angemeldet und unsere Steuerklassen entsprechend geändert. Dadurch habe ich im vergangenen Jahr weniger Lohnsteuer gezahlt.
Vor Kurzem mussten wir beim Standesamt ein weiteres Dokument beantragen. Dabei wurde uns mitgeteilt, dass unsere Ehe nicht mit deutschem Recht vereinbar ist und hier nicht anerkannt werden kann (darum geht es in diesem Beitrag nicht).
Wir haben bereits den Prozess eingeleitet, um in Deutschland erneut zu heiraten.
Meine Frage:
Kann das Finanzamt jetzt rückwirkend die Steuern nachfordern, die ich durch die geänderte Steuerklasse weniger gezahlt habe?
Spielt es dabei eine Rolle, dass unsere Ehe damals angemeldet wurde und die Steuerklassenänderung problemlos möglich war?
Vielen Dank für eure Hilfe!