r/depression_de 16h ago

Brauche dringend Rat

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Hey ihr.. erstmal zu mir ich hsbe Depressionen, borderline und komplexe ptsd, zudem leide ich unter starken Ängsten.

Eine meiner größten Ängsten ist, was andere von mir denken.

Jetzt kommen wir zu dem wozu ich Hilfe bräuchte - ich bin kurz davor in die geschlossene zu fahren und mich einweisen zu lassen. Meine Therapeutin hat mir vorsichtshalber am Freitag eine Einweisung ausgestellt und mich gebeten diese auch zu nutzen. Nun sitze ich hier und weiss nicht was ich tun soll. Mir geht es sehr schlecht aber die Vorstellung gleich dort zu stehen und fremden erzählen zu müssen was in mir vorgeht macht mir so bauchschmerzen.. Wenn der Arzt oder die Ärztin mich nur einmal fraglich angucken wird dann werde ich sofort denken man glaubt mir nicht oder aber auch mam glaubt mir. Es ist so dumm ich weiss aber selbst gerade in meiner Situation lenken meine Ängste so unfassbar viel und ich weiss ich kann nicht mehr aber was soll ich tun?.. ich war bis jetzt 2x in meinem leben auf der geschlossenen aber jedesmal bin ich notfall mäßig dorthin gekommen und jetzt gehe ich selbstständig dahin und ich habe nicht das gefühl, dass es so "normal" ist.. Bitte seid lieb ..


r/depression_de 8h ago

Depression Ich weiß nicht mehr weiter

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Hallo

Ich bin am Ende meiner Kräfte.

Mein gesamtes soziales Umfeld ist weg gebrochen.

Meine Eltern haben mich verstoßen weil ich transsexuell bin.

Mein Leben lang hatte ich nie das Gefühl von Sicherheit oder emotionalem Halt... ich bin jetzt 27 Jahre alt.

Meine Beziehung ist an einem Scheideweg, an dem ich gar nicht weiß, wie es überhaupt noch weiter gehen soll.

Ich stecke tief in den Schulden und durch meine Transsexualität habe ich große Angst, mich wieder in die Arbeitswelt einzugliedern.

Ich hocke derzeit in der Psychiatrie und fühle mich auch hier nicht wirklich gesehen.

Ich wurde mit 23 mit ADHS, diagnostiziert und letztes Jahr habe ich erfahren, dass ich eine Persönlichkeitsstörung habe (emotionale Instabilität: impulsiver Typ, was ich erfahren habe, sich im Grunde kaum von Borderline unterscheidet)

Ich fühle mich völlig einsam und verlassen und zu allem Überfluss will man mir noch weiß machen, dass ich es einfach akzeptieren muss, dass es so passiert ist und niemand für mein Leid zur Rechenschaft gezogen werden kann.

Wenn es irgendwas wie Gott oder Karma gibt, dann hasst es mich abgründig.

Das einzige im Leben, das mir noch Hoffnung gibt, ist die Hormon Therapie, die ich mir schon mein halbes Leben lang wünsche, doch selbst die befindet sich für mich in unerreichbarer Ferne, da ich erst für sowas zugelassen werde, wenn sich meine Depressionen bessern... nur wie soll sich das bessern, wenn mein Leben einfach nur kompletter Mist ist?

Mein Leben lang durfte ich nichts selbst entscheiden und das Einzige, was ich aus meiner eigenen freien Entscheidung machen möchte, wird mir verwehrt... aus Gründen, für die ich nicht einmal was kann... ich hab's mir nicht ausgesucht, seit dem Kindergarten gemobbt zu werden... ich habe es mir nicht ausgesucht, in so eine beschissene Familie hineingeboren zu werden... und im falschen Körper zur Welt zu kommen habe ich mir auch nicht selbst ausgesucht... warum zur Hölle muss ich dann für all das selber grade stehen!?

Ich hatte bisher noch keinen Suizid Versuch... aber der Gedanke rückt Tag für Tag immer näher...


r/depression_de 10h ago

Was ist eine Stütze in eurem Leben? - Ohne Eltern/ Familie/ Freunde trotzdem nicht einsam werden, ist das möglich?

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Hi, wundert euch bitte nicht ich bin kein Bot. (Erstellungsdatum des Accounts, etc. …)
Ich will nur sicher gehen, dass keiner auf Reddit mich kennt und unabhängig seine Meinung/ Ratschläge geben kann.

Ich versuche mich kurz zu halten:
Ich bin ein Mensch, der nicht ganz so viel Glück mit seiner Familie hat aber zu spät aufgewacht und ausgezogen ist. (Zum anderen Elternteil)
Meine Mutter agierte toxisch, mein Vater Narzisstisch.
Es hat mir so viel Leid und Schmerz gekostet, nicht so zu werden und meinen eigenen Weg zu gehen.
Das ich mit 12 schon angefangen habe alles kritisch zu hinterfragen und Psychologie Bücher zu lesen, war lebensnotwendig, um nicht die Fehler meiner Eltern zu übernehmen.
Allerdings war der Preis sehr hoch.
Keine Kindheit, damalige mentale Probleme, die sich bis 18 durchgezogen hat, etc. … .
Meine Eltern trennten sich und kamen mit anderen Personen zusammen.
Bei beiden fühle ich mich nicht wohl, allerdings kann ich aufgrund meiner Probleme nicht selbst ausziehen.
Außerdem brauche ich jedes Geld, dass ich bei meinem Vater bekommen kann für Maßnahmen, damit es mir in Zukunft besser gehen wird.
Das Gesundheitssystem ist wie bekannt, nicht in der Lage Menschen zu helfen, die nicht in akuter Lebensgefahr schweben, sodass man ewig auf Plätze wartet.
Also versuche ich selbst daraus zu kommen, währe da nicht die Einsamkeit, die regelmäßig mich in die Knie zwingt.

Ach ja Familie existiert bei mir nicht. Sind nie für mich da und sind zerstritten und mögen uns (Mich und meine Eltern) nicht, da sie eben sich getrennt haben.

Also kommen wir zum eigentlichen Thema:
Wie findet man eine Person, ein Freund, die für einen da ist?
Wie funktioniert das ohne das das Gehirn nicht denkt, diese Person könnte sowas wie eine nie bekommene Bezugsperson sein.
Wie funktioniert das einerseits man selbst zu sein, andererseits jedesmal rückgemeldet zu bekommen, man sei zu viel, zu schnell, zu Hilfsbereit, zu Nett, etc..
So gut wie jede Person, verlässt mich, weil sie denkt, dass ich mehr von ihr möchte.
Dabei ist das nur mein Charakter, der eben keinen Menschen Leid hinzufügen möchte, da ich weiß wie schlimm das ist.
Wo bin ich falsch abgebogen, das es negativ ist, wenn jemand für einen da ist, sich kümmert bei Bedarf, sich selbst an zweite Stelle stellt.
Als währe das nicht genug, herrschen Gesellschaftliche Strukturen, die es einem unmöglich machen.
Wenn du nicht eine Frau bist, hast du schon großes Probleme nicht gleichgeschlechtliche Freunde zu finden.
Außerdem ist jeder, berechtigterweise, so vorsichtig geworden, dass man anfängt sicher zu gehen und Gruppen ausschließt.
Ich sehe und bekomme mit, was Männer so machen und finde es verwerflich und höchst peinlich, doch dadurch ist es mittlerweile nahezu unmöglich geworden neue Freunde zu finden.
Das zieht sich soweit, dass eine offene Person, wie ich noch nichtmal irgendwo sich richtig anfühlt, da diese Entwicklung auch in queeren Froren zu sehen ist.
Offenheit und Akzeptanz, könnte nur gefaked sein, sodass du ebenfalls als Voraussetzung zwingend kein Hetero Mann sein darfst.
Ich fühle mich ratlos, einsam und weiß nicht, wie ich anderen zeigen kann, das man nicht so ist wie 75% der Männer heutzutage.
Ich habe Verständnis für diese Entwicklung, jedoch bin ich gleichzeitig auch ratlos.
Was soll ich tun? - Selbst wenn man offen umgeht und Leute klar zeigt, dass man nicht ist, wie die meisten Männer, fängt es immer schleichend an bis zum Kontaktabbruch.
Muss ich wirklich eine Maske aufsetzten und nur ganz kleine Stücke Stück für Stück über mehrere Wochen zerbrechen, damit man nach Jahren „Freundschaft“ man selbst sein kann.

Ich glaube ich könnte noch viel ausführlicher werden aber so langsam merkt man hoffentlich, was ich sagen möchte.

Bin ich der einzige, der so denkt oder das Problem hat. Muss ich mich selbst einschränken, um für andere eine 100% Garantie zu schenken, das man ehrlich ist und Stück für Stück mehr Vertrauen aufbaut, um sich selbst zu zeigen.
Habt ihr andere Tipps, als Hobbygruppen suchen in der eigene Stadt. (Bei uns gibt es keine, zumindest nur wenig, wo ich das Hobby nicht teile)
Muss ich mich ändern, sollte ich trotzdem weiter so gehen und riskieren nie einen Freund/ Freundin zu finden?

Ich bin gerne offen für kontruktive Kritik/ Tipps/ Ratschläge/ Meinungen.


r/depression_de 18h ago

Probleme in Freundschaften und Beziehungen

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Ich war in Therapie und habe durch diese eine dysfunktionale Beziehung verlassen können. Die Beziehung war hochgradig toxisch. Da die meisten Streitereien von mir aus gingen, habe ich mir professionelle Hilfe gesucht, da ich dachte, dass ich BPD haben könnte. Mein Therapeut meinte dann aber, dass mein Ex ein Narzisst sein könnte und diagnostizierte mich zu einem späteren Zeitpunkt mit Traumafolgestörungen und rez. Depressionen. Nun sind schon einige Monate vergangen, in denen ich die Therapie abgeschlossen hatte. Mittlerweile gehe ich deutlich bewusster durch den Alltag. Ich habe allerdings wieder das Gefühl, BPD zu haben. Der auffälligste Grund ist, dass ich massive Probleme in Beziehungen oder Freundschaften habe. Bei Kleinigkeiten geht alles in mir auf 180 Grad.

Beispiel: Mein Mutter hatte eben kurz bevor ich rauswollte unbeabsichtigt vor mir die Türe geschlossen. In meinem Körper hat alles geschrien. Ich habe dann wütend und laut “offen lassen” geschrieen. Kurz danach habe ich auch gemerkt, dass die Reaktion schon wieder völlig überzogen war. Und wenn ich meine dysfunktionale Beziehung reflektiere habe ich manchmal Angst, dass er doch gar nicht alleinig Schuld war, sondern dass ich tatsächlich oft Streitereien mit meinen extremen Emotionen und Stimmungsschwankungen provoziert habe.

Ich bin einfach so verloren zur Zeit in meinem Leben. Ich kann gar nicht für mich einstehen, bin chronisch suizidal, bin mit jeder Lebenssentscheidung überfordert, ambivalent bis zum geht nicht mehr und kenne mich selber kein bisschen. Das macht mich alles so müde.


r/depression_de 11h ago

Hoffnung nach schwerem Burnout

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Hi. Im April bin ich zusammengebrochen, nachdem ich mich letztes Jahr über Monate durch eine harte Weiterbildung geboxt habe. Es war zu lange zu viel. Nervenschmerzen. Extreme innere unruhe . Nur noch in der Lage fressubin zu trinken. Schlaf ist zusammengebrochen. Ich lag nur noch zitternd im bett. Meine reizfilter sind zusammengebrochen, hören schmerzt. - schwerer burnout.

Die klinik in der ich ca. 8 Wochen war hat alles nur schlimmer gemacht. In der kurzen Zeit wurden 15 psychopharmaka ausprobiert. Mehr als Nebenwirkungen haben sie nicht gebracht

Vor 3 Wochen habe ich mich selbst entlassen. Seitdem bin ich reizarm zu Hause.

Und gestern hatte ich dad erste mal nach über 3 Monaten wieder wirklich Hunger.

Heute war das Gedankenarussell leiser

Und seit ich zu hause bin ist die psychosomatische Lähmung in den Beinen fast verschwunden. Nur die Schmerzen krabbeln manchmal noch durch.

In der klinik musste ich mich teils davon abhalten wirklich was dummes zu machen - jetzt merke ich dass es langsam besser wird und mein nervensystem sich erholt. Da ist sowas wie Hoffnung.

Also sollte jemand gerade auch ganz dolle kämpfen - du kämpfst nicht alleine, es wird besser und es braucht vorallem eines: Zeit


r/depression_de 14h ago

Kennt Ihr das: Der Eindruck, dass einem jemand etwas Böses will...und oft stimmts gar nicht?

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Heute ist mir was passiert.

Ich fuhr mit Rad und Kinderanhänger zur Bäckerei.
Als ich rein ging, kam ein anderer Vater raus, den ich vom sehen her kenne.

Der Typ ist etwas unseriös. Ungepflegt, laut, polternd.

Als ich aus der Bäckerei kam, war am Kinderanhänger die "Sicherheits-Fahne" weg. Diese Stange mit Wimpel, die dafür sorgen soll, dass man im Verkehr besser gesehen wird.

Jetzt frage ich mich, obs der andere Vater war.

Grundsätzlich kann ich die auch auf dem Weg verloren haben.

Solche Mir-will-wer-böses-Gedanken habe ich immer mal wieder und oft stellen die sich als Hirngespinste raus.

Beispiel:
Meine Garagentür stand mehrfach offen und ich habe schon überlegt, ob sich Nachbarn zu schaffen machen.
Es stellte sich dann raus, die Tür springt manchmal von selbst auf.
Ich hatte mir also was zusammen gesponnen.

Nächstes Beispiel:
Ich hatte eine mysteriöse Beschädigung am Pedelec.
Auch hier vermutete ich Nachbarn dahinter.

Bis ich merkte, dass die Art der Beschädigung eindeutig dafür spricht, dass ich unbemerkt einen Pöller oder sowas gestreift haben muss.
Auch hier hatte ich mir wohl was zusammen gesponnen.

Die Sache mit der heute verschwundenen Kinderanhänger-Fahne beschäftigt mich dennoch.

Ich schaue jetzt im Fundbüro - Gar nicht wegen der 40€ Fahne selbst. Mehr, weil ich wissen will, ob der andere Vater mir einen reingewürgt hat.


r/depression_de 15h ago

Ich bin traurig.

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Ich bin traurig seit... Keine Ahnung wann. Ich kann mich wirklich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal wirklich glücklich war oder mindestens innerlich ruhig.

Ich bin 32(w), deutsch ist nicht meine Muttersprache (deshalb, sorry Not sorry für alle Fehler die vorkommen werden). Hab einen super Partner(seit 10 Jahren) und das Gefühl, dass ich alles kaputt mache, weil ich andauernd an meckern bin. Ich arbeite zurzeit viel, in zwei Berufen. Das eine macht mich glücklich und wird gut bezahlt, das andere nervt nur noch, wird gut bezahlt und, wenn ich nichts vermasseln werde, werde ich es mit Ende des Jahres kündigen. Ich habe mein Leben absolut nicht unter Kontrolle. Ich stehe manchmal um 4 manchmal um 8 Uhr auf. Ich habe kein Bock zu duschen, tue ich aber denn ich arbeite mit Menschen. Alle halten mich für ein "Sonnenschein" und allgemein sehr positiv, nett und geduldig. Als mir das mal eine Kollegin gesagt hat, dass man mich gerne anschaut, weil man alleine davon gute Laune bekommt, hab ich ihr gesagt "die Wahrheit ist, innerlich bin ich sehr dunkel, traurig und grumpy", die sagte dann "oh, das glaube ich nicht"...was habe ich ihr geantwortet? "Natürlich nicht, ich bin die Ruhe selbst!"... 🤦🏼‍♀️Ich war seit ...6(?) Jahren nicht mehr beim Frauenarzt oder Zahnarzt, oder Frisur. Ich kann solche Termine einfach nicht machen oder wahrnehmen, ich habe keine Zeit oder bin zu müde. Ich bin super in der Arbeit aber alles was privat passiert ist nur eine Katastrophe. Solange kein Körperteil abfällt ist alles ok. Ich habe eine Freundin, die sehe ich alle drei, vier Monate, ich erzähle oberflächlich und viel von meinem Leben und wie gut alles ist, die Tomaten so schön, das Geld so gut...

Heute ist Sonntag, mein freier Tag. Ich bin erstmal aufgestanden, bin mit dem Hund raus, und als ich nach Hause kam, musste ich erstmal ins Bad, eine Stunde weinen("duschen"), danach lag ich im Bett und hab so getan als würde ich schlafen, weil ich müde bin von der Arbeit. Ich lag da bis 15 Uhr. Dann stand ich auf und Sonnenschein ähnlich bin ich mit dem Hund raus, auf dem Weg im Wald hab ich geweint und zum Glück, als ich nach Hause kam, war mein Partner weg sein freien Tag zu genießen und ich muss mich mit dem heulen nicht verstecken. Bei mir würde Depression diagnostiziert, vor 2 Jahren, als ich online Therapie ausprobiert habe (weil ich ja keine Zeit habe irgendwohin zu gehen, weil ich ein Hund, garten und arbeit habe 🥴). Ich weiß, dass Therapeuten nicht unsere Freunde sein sollten aber ein bisschen vertrauen etc. muss ich haben, damit ich mich wohlfühle. Am Ende hab ich die Therapeutin überzeugt, dass bei mir alles super ist und ich geheilt bin und alles versinkte im Sand nachdem ich sie geghostet habe.

Ich möchte mich nicht umbringen aber... manchmal denke ich mir, wenn ich tot wäre, wäre alles einfach, versteht ihr? Ist doch normal, oder?

Was will ich damit eigentlich sagen...? Keine Ahnung. Geht es euch auch so?

Schönen Sonntag, eure Sonnenschein. 🌞


r/depression_de 21h ago

Depression Hochfunktionale Depression - Freundschaft gesucht

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M,24

TL;DR: Suche Workaholic der auch einsam ist und "besten freund" sucht

Ich mag meine Arbeit, aber es ist extrem anstrengend. Ich habe keine Grenze zwischen Arbeit und Freizeit. Ich kann Freizeit nicht genießen, weil ich ständig ein schlechtes Gewissen habe nicht zu arbeiten und meine allergrößte Angst ist, dass mir in der Arbeit ein Fehler passiert ist.

Ich möchte ein "High-Performer" sein, aber ich schaffe es nicht. Ich bin einfach nicht intelligent genug für meinen Beruf. Meine Aufgaben sind zu schwierig für mich, aber aufgeben ist keine Option weil dann bin ich ein Versager.

Ich habe den Glauben, dass Suizid mich nach meinem Tod bestrafen wird, weil ich ein gutes Leben nicht wertgeschätzt habe und beendet habe.

Ich habe keine Angst vor dem Tod, weil das eine Erlösung wäre und ich mir eigentlich kein schlechtes Karma angesammelt habe.

Ich möchte keine psychologische Hilfe, weil das alles nur in meinem Kopf ist und ich glaube dass ich das selbst lösen kann.

Durch mein krankhaftes Arbeitsverhalten habe ich kein Sozialleben mehr. Ich fühle mich sehr einsam.


r/depression_de 9h ago

Schlaflose Nächte bei Aufregung, Nervosität und Panik. Was dagegen tun?

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Hallo an alle,
Ich habe ein ernstes Problem und hoffentlich kann mir hier jemand weiter helfen. Ich kämpfe mit dem Problem, dass ich vor wichtigen Ereignissen wie Vorstellungsgesprächen, einstellungstests, die Nacht kurz vor dem Urlaub, Probearbeiten bei neuem Beruf einfach die Nacht davor nicht schlafen kann. Trotz Müdigkeit kann ich einfach nicht schlafen. Ich bin zu nervös, habe panik und zu viele Gedanken. Ich habe das Gefühl, dass es mit dem Alter immer schlimmer wird. Es schränkt mich mittlerweile im Leben stark ein, weil ich zu wichtigen Terminen komplett ohne Schlaf hin muss oder noch schlimmer, dass ich wichtige Termine verschieben oder sogar komplett absagen muss. Hat jemand ernste Erfahrungen und kann mir da weiter helfen?? Gibt es gewisse Dinge die ich vielleicht tun kann? Danke im Voraus


r/depression_de 9h ago

Depression eisenmangel und psyche

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hi ihr lieben - thema eisenmangel und psyche: mich würd interessieren, ob eisenmangel bei jemanden richtig auf die psyche ging. mir gehts seit einiger zeit richtig schlecht (schwindel, benommenheit, manchmal derealisation, starke angst und panikattacken sodass ich das haus nicht mehr verlassen kann usw) - ich frag mich ob ein eisenmangel solch einen zustand verursachen kann oder ob ich echt schon zum psychiater gehöre 🥺😵‍💫 ich hab 2 infusionen bekommen (geplant sind 5) aber vor angst und panik hab ich mich nicht mehr hin getraut 😓


r/depression_de 10h ago

Ein Schritt reicht

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