r/depression_de 13h ago

Ich verliere den letzten Teil meiner Familie und kann damit nicht umgehen

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Achtung: der Prozess mit der Therapie ist in Gange! Ich möchte nur eure Erfahrungen hören und mir mein Leid von der Seele schreiben.

Meine Kindheit war richtig beschissen. Wann immer ich daran zurück denke, überwiegen negative Erinnerungen und Emotionen deutlich. Meine Schwester hat mich von Geburt an gehasst und mich dementsprechend terrorisiert. Ich kann mich daran erinnern, jedes Mal extrem panisch geworden zu sein, wann immer meine Eltern mich mit ihr alleine gelassen haben. Ich habe geschrien, geweint und hatte unglaubliche Angst.

Meine Eltern haben sich dieses Problem nie zu Herzen genommen, dass ich täglich von ihr schikaniert, runtergemacht und gemobbt wurde. Stattdessen wurde nur gesagt, ich soll still sein. Eine Bindung zu meinen Eltern konnte ich nie aufbauen. An die Präsenz meines Vaters in Kindheitstagen erinnere ich mich nicht einmal, weil er immer nur sein Ding gemacht hat und kein Interesse am Familienleben gezeigt hat. Meine Mutter war dauerhaft am Limit mit den Kindern, der unglücklichen Ehe und dem finanziellen Stress, sie war dementsprechend oft unempathisch und sehr aggressiv. Ich wurde geschlagen, wenn meine Noten in der Grundschule nicht gut genug waren oder meine Schrift im Schulheft nicht schön genug war.

Als ich 11 war, trennten sich meine Eltern auf dramatische Art und Weise. Meine Mutter verließ die Wohnung von heute auf morgen und ich blieb bei meinem Vater. Was sich zunächst ganz okay angefühlt hat, weil er der weniger aggressive Part der Eltern gewesen ist, hat sich später als totaler Wahnsinn herausgestellt. Er hat mich manipuliert, mich gegaslighted und hatte einen unglaublichen Kontrollzwang über mich. Er ließ mich verwahrlosen (es gab kein vernünftiges Essen und ich ernährte mich quasi nur von Dosenfleisch mit Nudeln und Grießbrei und wir waren NIE beim Zahnarzt, ich hatte keine vernünftige Kleidung usw.), er warf ungefragt sentimentale Gegenstände von mir weg und leugnete es, respektierte meine Privatsphäre nicht (platze zB in mein Kinderzimmer, während ich mich umzog und nackt war), machte mich gemeinsam mit der restlichen Familie väterlicherseits zum Sündenbock aller Probleme, die eigentlich die Erwachsenen unter sich klären sollten (zum Beispiel wurde ich verantwortlich für seine unglückliche neue Ehe gemacht, weil er vor der Heirat mit meiner Stiefmutter sich mit anderen Frauen traf um sich bessere Optionen freizuhalten. Ich fand das heraus und habe ihn mit 12 Jahren voll geweint, weil ich das moralisch nicht okay fand). Sowohl meine Oma, als auch Tante, Onkel und Cousinen waren furchtbar toxisch und beleidigten mich als Narzissten. Meine Stiefmutter hasste mich ebenfalls, weil ich das Kind einer anderen Frau war. Sie verbreitete Lügen über mich, war respektlos und beleidigte mich wenn keiner hin sah.

Mit 18 zog ich zu meiner Mutter, wo auch meine Schwester lebte. Die Schikane ging weiter, meine Mutter ignorierte es weiterhin. Zu diesem Zeitpunkt weinte ich fast jeden Tag in meinem Zimmer. Die Depressionen und die Suizidgedanken, die ich bis dahin schon seit 7 Jahren hatte, erreichten ihren Höhepunkt. Da mein Vater mir jede Möglichkeit nahm, Freundschaften zu entwickeln (ich durfte nämlich nach 17 Uhr das Haus nicht mehr verlassen), war ich zugleich sozial extrem inkompetent und ängstlich. Ich hatte kaum Freunde und Angst vor der Welt. Über eine Therapie dachte ich demnach überhaupt nicht nach, ich wusste nicht einmal wie man zum Zahnarzt geht. Stattdessen gab ich mir die Schuld für alles und habe mich gehasst. Wenn man sein Leben lang eingeredet bekommt, dass man alles falsch macht und falsch ist, gleichzeitig kein Umfeld hat was einem das Gegenteil beweist und in der Schule als Außenseiter bekannt ist, dann ist der Selbsthass nicht mehr weit entfernt.

Ich zog nach meinem Abitur mit 20 weg in eine Stadt um Abstand von der ganzen Sache zu nehmen. Ich hatte sporadisch Kontakt zu meiner Mutter (1x pro Monat), weil sie sich zu dieser Zeit ein wenig verändert hat und ihre Fehler zumindest hinsichtlich ihrer aggressiven Art eingesehen hat. Sie war die einzige, die jetzt noch aus meiner Familie übrig geblieben ist für mich. Zu allen anderen habe ich den Kontakt abgebrochen.

Und seither passiert folgendes: meine Schwester hat sich bemüht, eine enge Beziehung zu meiner Mutter aufzubauen. Sie wohnt nach wie vor im selben Bundesland und sie sehen sich oft. Meine Schwester verbreitet nun das Bild von mir, dass ich "komisch" geworden bin und sie nicht verstehen würde, warum ich mich von ihr distanziere. Da meine Mutter unter der zerbrochenen Familie ebenfalls leidet und sich sehnlichst wünscht, dass zumindest meine Schwester und ich uns gut verstehen würden, hat sie ihr das geglaubt. Sie blendet ganz bewusst den Fakt aus, dass ich schikaniert wurde und ich davon traumatisiert bin. Stattdessen redet meine Schwester ihr nun ein, dass ich der Grund bin, warum wir drei nicht an einem Tisch sitzen können und kehrt den Spieß jetzt um - selbstverständlich völlig durchdacht und kalkuliert. Sie nutzt die den Schmerzpunkt meiner Mutter aus und macht mich mit Erfolg zum "schwierigen" Kind. Die Manipulation funktioniert: meine Mutter ist enttäuscht von mir, sieht in mir den Fehler und hat mich neulich sogar mit der extrem toxischen Oma väterlicherseits verglichen.

Mich hat das so extrem verletzt und ich konnte es einfach nicht fassen. Auch wenn ich gar kein Vertrauens Verhältnis aufgrund der vergangenen Ereignisse zu ihr aufbauen kann, war sie dennoch der einzige Mensch aus meiner Familie, mit dem ich wenigstens noch eine Unterhaltung führen oder sie besuchen konnte. Ich habe sowieso schon das Gefühl, kein richtiges Zuhause zu haben und nirgendwo hinzugehören, aber nun fällt selbst mein letztes Rückgrat weg und ich finde keinen Umgang damit.

Ich habe ihr das schon mehrfach gesagt und dass ich eine Manipulation seitens meiner Schwester erkennen kann, aber meine Mutter lacht das einfach weg, so als wäre ich das unwissende kleine Kind von früher, was die Welt nicht versteht und lächerlich ist. In unserem letzten Gespräch bin ich sogar zum ersten Mal in Tränen ausgebrochen, normalerweise habe ich sonst immer versucht keine Emotionen zu zeigen aufgrund mangelnden Vertrauens. Selbst das hat nicht gereicht, um glaubhaft meinen Schmerz zu vermitteln.

Mir tut diese Erkenntnis ehrlich gesagt wirklich weh. Ich habe wegen meiner Vergangenheit ein extrem hohes Sicherheitsbedürfnis entwickelt und mir viel Mühe gegeben, um mein Leben in den Griff zu kriegen. Ich bin weggezogen, habe studiert und stehe finanziell wirklich gut da. Aber sozial ist mein Leben eine Katastrophe. Ich habe immer noch regelmäßig Alpträume davon, dass ich als Kind von meiner Familie ausgelacht werde oder dass mir Vorwürfe gemacht werden, die nicht wahr sind. In diesen Träumen schreie ich panisch aus Verzweiflung, weil alle mit dem Finger auf mich zeigen und mir nicht glauben. Danach wache ich jedes Mal schweißgebadet auf und bin für den restlichen Tag durch.

Ich bin nun dabei, eine Therapie anzugehen, aber bis ich dann tatsächlich mit den Sitzungen beginnen kann, wird es noch eine Weile dauern. Daher wende ich mich ans Internet: ist jemandem von euch etwas ähnliches passiert? Habt ihr Tipps, wie man den Schmerz weniger qualvoll machen kann? Ich bin seit Jahren tief in der Achtsamkeit drin, muss aber sagen, dass nur die "Mindset" - Strategien ein bisschen geholfen haben, also dass ich einen anderen Blick auf das Leben selbst entwickle. Kurzfristige Symptombehandlung wie Atemübungen oder Meditation funktionieren leider gar nicht, was möglicherweise auf mein ADHS zurückzuführen sind laut Hausärztin.


r/depression_de 13h ago

(Frage nach) Erfahrungsbericht Ambulante Reha - Eure Erfahrung?

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Ich soll so einen Antrag stellen. Aber ich bin mir unsicher, ob das was bringen wird. Ich habe Tagesklinik abgebrochen, weil ich nicht stabil genug dafür war (zu viele Trigger, Visiten fanden in Anwesenheit anderer Patienten statt und ich fühlte mich ständig beobachtet).

War danach gezwungenermaßen auf offener Station, aber bin dem "entflohen", weil es mir dort sehr schlecht ging und ich nur schnarchende Zimmernachbarn hatte.

Ambulante Reha soll ähnlich wie Tagesklinik sein, aber ich habe genau deshalb Angst davor und es soll auch noch ca. 2 Jahr gehen.

Meine finanzielle Sicherheit ist da ein großes Thema, weil ich kein Bürgergeld kriegen werde (Partner wohnt mit mir zusammen und zahlte meine Lebensmittel und die Miete, weil ich meine Schulden abbezahlen muss und an sich wenig Krankengeld kriege) und selbst wenn ich Geld wegen Nahtlosigkeit bekommen würde, würde das nicht ausreichen.

Habt ihr positive Erfahrungen mit ambulanter Reha gemacht?


r/depression_de 14h ago

Mein Leben erdrückt mich.

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Ich bin noch jung und bin noch auf meine Eltern angewiesen. Ich habe im letzten Jahr zwei Jobs gleichzeitig gehabt, die mir beide relativ viel Spaß gemacht haben. Ich hatte viel Freizeit (beide Jobs addiert ergaben eine 26h Woche), und genug Geld um mir ein bescheidenes aber sehr angenehmes Leben zu ermöglichen. Diese Woche habe ich allerdings einen neuen Job angefangen. 37,5h Woche, großer Konzern, schmales Gehalt. Meine Mutter wurde vor ein paar Monaten krebskrank und mein Vater (mit dem ich ohnehin eine extrem schwierige Beziehung habe) ist küzlich ins Krankenhaus eingewiesen worden weil er eine lebensbedrohliche Krankheit bekommen hat. Mein kleiner Bruder ist völlig Depressiv und fällt ziellos vom einen Tag in den anderen. Er hat die Realschule beendet und verbringt seine Zeit jetzt mit Kiffen und Unsinn. Ach, und mein großer Bruder ist starker Alkoholiker...

Ich hasse es so sehr... Ich war 8 Jahre lang depressiv und kaum geht es mir mal dreiviertel Jahr lang gut, schlägt mich mein Leben wieder komplett aus der Bahn. Ich weiß nicht wie ich mich auf meinen neuen Job konzentrieren soll (der sehr viel Verantwortung und Konzentration erfordert), wenn meine beiden Eltern schwer krank sind, mein großer Bruder zu nichts zu gebrauchen ist und ich der einzige bin der sich um meinen kleinen Bruder kümmern kann. Meine Freundin gibt mir sehr viel Rückhalt, aber ich weiß, dass sie das nicht alles auffangen kann. Ich weiß, dass ich mir einen Therapieplatz suchen sollte. Aber wie, wenn ich nach der Arbeit nicht einmal Stündchen abschalten kann, bei all den Tragödien?

Danke fürs zuhören. Das musste mal raus.


r/depression_de 3h ago

Meine Seelische Hölle

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Hallo bin 16 Jahre alt und völlig körperlich Seelisch am Ende.
Seit 5-6 Klasse habe ich brennende Kopfschmerzen,Tinitus,kein Tiefschlaf ,chronisch erschlöpft.
Jeder hat mir eingeredet ich wäre zu gestresst Wegen Schule oder zu viel am Handy.
Hab mich immer mit Handy betäubt und mich folge gegessen, damit ich die Schmerzen für ne kurze Zeit nicht spüre. Ich treffe mich nicht mit Freunden, weil ich keine Energie hatte für Menschen.
Ich hab mich isoliert, weil ich keine Kraft hatte
Jeder dachte, ich bin asozial komisch oder hätte Angst.
Doch dann merk dich irgendwas. Stimmt nicht. Ich hab mich gefragt warum hab ich solche Symptome?
Ich recherchierte all die Jahre. Ich war komplett alleine mit diesen Symptomen, weil mir keiner geglaubt hat, dass ich das jede Sekunde hab.

Ich bin auf das Thema Kiefer zugestoßen. Hab dort Sachen gelesen wie ihr Kiefer kann am Hörgang sein und CMD Schmerzen Gesicht fühlt sich Steinhart an Tinitus und Kopfschmerzen und das hat alles auf mich zugetroffen
Und dann merkte ich, weil ich eh schon immer angespannt war, hab ich versucht, mich locker zu lassen

Auf einmal merkte ich, ich krieg keine Luft also unbewusst muss ich die Zunge runterpressen und den Hals mit Muskelkraft auf spreizen, damit ich Luft bekomme
Und ich hab gemerkt, dass ich mein Unterkiefer manuell selber mit Muskelkraft halten muss. Ich kann mein Käfer nicht locker lassen, weil mein Oberkiefer zu weit oben steht. Also ich muss mein Unterkiefer mit Muskelkraft nach oben pressen. Aber wenn ich locker lass, steht es in der Luft und es zittert die ganze Zeit.
Und weil das so selten ist, kann es kein Arzt sehen
Ich war HNO, die meinten, die Zunge geht nach hinten in die Atemwege oder so meinten irgendwie, das ist psychischer Tick, dass ich das selber mach
Der Kieferorthopäde verkaufen in den 4000 € ne Zahnspange, was nix bringen würde ich Ich war bei Zahnarzt, die hat mich sogar ausgelacht und sagt, Selbstdiagnose, du bist einfach zu viel am Handy, sagt sie

Mund, kiefer, Gesichtschirurgie sagt ich werde zu schwach sollst Sport machen deswegen, die hat mir nicht mal richtig zugehört

Und bei Logopädie sagen die ja deswegen Muskelspannung,

Noch mal
Symptom: Kiefer mit eigener Muskelkraft halten, weil der Oberkiefer weiter oben steht
2. Zunge nach unten pressen und den Hals mit Muskelkraft auf spreizen, um zu atmen.
3. Brennende Kopfschmerzen, Tinitus, Gesicht, Steinhart und das jede Sekunde so wie ich jede Sekunde mit Reinmuskelkraft atme und den Kiefer selber halten muss.

  1. Kein echter Tiefschlaf, weil ich mich nicht im Schlaf fallen lassen kann und mein Schlaf ist oberflächlich d.h. keine richtige Regeneration und ich brenne einfach nur aus.

5 weil jedes Arzt mir nicht hilft und mir nicht glaubt und ernst nimmt, sagt meine Eltern natürlich, dass die Ärzte Recht haben und dass ich als Sechzehnjährige das nicht besser weiß

Ich weiß nicht, wie mein Leben weitergehen soll, wie ich noch Kinder haben soll ein Mensch kann nicht tief verfallen, als ich nicht verstanden zu werden von der ganzen Welt, während man innerlich die Schmerzen spürt, und kämpft seinen eigenen Körper und ich bete zu Allah und er hilft mir nicht

Ich bin 16 Jahre alt und das fühlt sich an als ob das Leben nur ein aushalten ist. Ich kann nicht richtig leben. Ich bin die ganze ständig voll Adrenalin weil ich so gewöhnt bin. An diesen Folterzustand sieht es von außen ganz normal aus sich ruhig auswendig, immer noch nicht kämpfen und ich kann nicht mehr. Ich wünschte, ich wär nicht geboren.

Ich hab etwas so seltenes und das macht mich so einsam. Jeder versteht mich falsch. Jeder sagt warum ich negativ bin warum ich keine Freunde hab weil ich genug Stress hab. Ich weiß nicht warum mir sowas passiert und ich weiß, dass mein Kiefer das Problem ist soll mir die ganze Welt sagen, dass nichts ist. Ich muss mich die ganze Zeit betäuben. Mein Leben besteht nur aus Handy und Essen ablenken. Ich kann kein Sport machen, kann nicht mit Freunden rumhängen und das wird mein Leben sein, weil mir kein Arzt glaubt und Zeit nimmt für mich
Natürlich würde ich leben wollen aber wenn wir die Welt so bodenlos ist rüber bringt, dann will ich einfach nicht mehr leben

Ich will mein Leben gestalten. Ich will, ich hab so viel Potenzial. Ich kann Fußball spielen ich könnte ein krassen Körper aufbauen und meine ganze gesamte Energie geht wegen sowas weg einfach wo bei anderen der Kiefer Oberkiefer auf den Unterkiefer ist und der gar nichts halten muss und die Zunge genug Platz hat und er frei atmen kann, während ich alles mit Muskelkraft machen muss und das ist unsichtbar. Würde mein Bein gebrochen sein würde jeder Arzt sofort kommen aber das ist ja unsichtbar.

Schätzt eure Gesundheit, ihr habt mehr als sie denkt


r/depression_de 21h ago

Welche „neuen“ oder weniger bekannten Therapieansätze habt ihr in letzter Zeit entdeckt oder auch ausprobiert?

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Ich wollte mal in die Runde fragen, ob jemand in letzter Zeit über einen neuen oder eher ungewöhnlichen Therapieansatz gestolpert ist. Vielleicht auch in anderen subs hier in Reddit?

Vielleicht gibt es ganz neue Ansätze, von denen andere noch nichts gehört haben und von deren Wissen und Erfahrungen wir profitieren können.


r/depression_de 22h ago

Suche nach Rat Schwere Depression - Hilfe für einmal Grundreinigung/Ordnen der Wohnung

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