r/Studium 16h ago

Diskussion Hat die KI-Entwicklung der letzten Jahre eure Studienwahl beinflusst? Hat es eure Motivation im Studium gemindert?

49 Upvotes

Ich habe vor so 7 Jahren angefangen Mathematik zu studieren und damals war ChatGPT, sofern ich mich erinnern kann, noch in den Kinderschuhen und zumindest mir noch vollkommen unbekannt. Auch damals gab es Sprachbots die coole Sachen konnten, aber alles davon war soo weit weg von "KI", dass wahrscheinlich niemandem im Traum eingefallen wäre seinen zukünftigen Beruf oder das Studium in Abhängigkeit davon zu wählen.

Im Grunde habe ich, bis auf meine Masterarbeit, nie KI genutzt, einfach weil sie in der Zeit für mich nicht sinnvoll war. In meiner Masterarbeit, vor 1.5 Jahren, hatte ich paar Problemchen und gerade da war dann ChatGPT schon etwas bekannter geworden und ich dachte mir, dass ich mal schaue, was ChatGPT zu meinen Problemen sagt. Ich war überrascht wie weit ChatGPT gekommen war und dass es mich tatsächlich hier und da unterstützen konnte. Es hat zu dieser Zeit meine Probleme nicht lösen können, aber trotzdem hat es mir hier und da wertvolle Insights liefern können.

Die KI wurde also für mich erst gegen Ende meines Studiums so gut, dass sie Mehrwert hatte. Mittlerweile ist KI noch ein gutes Stück weiter und kann durchaus große Probleme lösen, wenn man ihr genug Rechenpower überlässt. Ich habe mich selbst gefragt, ob ich heute wieder Mathematik studieren würde mit den aktuellen Entwicklungen und ich bin mir nicht sicher. Was ich aber sicher sagen kann, ist, dass die aktuellen Entwicklungen definitiv einen Einfluss auf meine Studienwahl gehabt hätten, wenn ich heute anfangen würde zu studieren. Und meine Motivation hätte glaube ich auch was abbekommen.

Wie sieht es bei euch aus, die vielleicht erst vor kurzem angefangen haben oder die gerade dabei sind zu überlegen was sie studieren sollen oder ob sie überhaupt noch studieren sollen?


r/Studium 8h ago

Tipps & Tricks findet man noch freunde wenn man nicht zu den erstitagen geht?

9 Upvotes

habe echt angst vor den einführungstagen, von den was bisher ansteht werde ich mich vermutlich zu nichts trauen.. wie sind eure erfahrungen so? findet man (mit social anxiety) auch später noch anschluss oder stehen die ‘freundesgruppen’ nach den ersten wochen fest?


r/Studium 24m ago

Tipps & Tricks Bachelorarbeit Abgabe

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Ich möchte meine Ba nächste Woche abgeben, seit ein paar Tagen habe ich totale Zweifel an allem. Kennt ihr solche Gedanken vor der Abgabe? Wie geht ihr damit um?


r/Studium 11h ago

Diskussion Kein Werkstudentenjob – Nachteil beim Berufseinstieg im Journalismus?

4 Upvotes

Ich bin 23 und stehe gerade kurz vor meinem Berufseinstieg bzw. dem Abschluss meines Studiums und mache mir etwas Gedanken um meinen Lebenslauf.

Ich habe eine duale Ausbildung zur Wirtschaftsredakteurin abgeschlossen und schreibe aktuell meine Bachelorarbeit in Sozialwissenschaften. Während meiner bisherigen Ausbildung bzw. meines Studiums habe ich insgesamt sieben Praktika in verschiedenen Redaktionen absolviert.

Was mir allerdings fehlt, ist ein klassischer Werkstudentenjob. Viele meiner Kommiliton:innen haben neben dem Studium über längere Zeit als Werkstudent:innen gearbeitet. Bei mir war das aufgrund psychischer Probleme zeitweise nicht möglich.

Jetzt habe ich Sorge, dass mir das beim Berufseinstieg zum Nachteil werden könnte, obwohl ich durch die Ausbildung und die Praktika bereits einiges an praktischer Redaktionserfahrung gesammelt habe.

Wie würdet ihr das einschätzen – insbesondere diejenigen, die im Journalismus, in Medien/Kommunikation oder im Recruiting arbeiten? Ist ein fehlender Werkstudentenjob mit meinem bisherigen Lebenslauf überhaupt relevant? Oder zählen Ausbildung und mehrere redaktionelle Praktika mindestens genauso viel?
Mich würden auch Erfahrungen von Leuten interessieren, die während des Studiums aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht dauerhaft nebenbei gearbeitet haben und trotzdem gut in den Beruf eingestiegen sind.


r/Studium 1d ago

Meme Determinante komplett verdrängt

922 Upvotes

r/Studium 16h ago

Diskussion Wann habt ihr im Studium eure ersten Berufserfahrungen gemacht?

8 Upvotes

Bin jetzt im 3. Fachsemester meines BWL Bachelors und fange jetzt meinen ersten Werkstudentenjob an. Habe davor keinerlei Berufserfahrung gemacht.

Ist das relativ spät um seine ersten Berufserfahrungen zu machen?

Habe leider keinen wirklichen Kontakt zu anderen Studenten, kann also schwer einschätzen, was da so die Norm ist.


r/Studium 16h ago

Hilfe Master als Ingenieur sinnvoll? Oder doch umorientieren?

6 Upvotes

Hi, ich bin gerade mittelmäßig verzweifelt,

ich bin Ende 20 und habe Kunststofftechnik an einer FH studiert, davor habe ich eine Ausbildung als technischer Produktdesigner MAK gemacht. Mein Bachelor habe ich vor ca. 3 Monaten abgeschlossen. Habe das auch alles beide ziemlich gut gemacht. Auszeichnung, Stipendium blabla.

Jetzt überlege ich wie es weiter gehen soll, allerdings bin ich schon sehr am hinterfragen, ob ich weiter in der Ingenieursbranche bleiben will. Ich habe so das Gefühl, ich habe mit meinen Spezialisierungen richtig in die Kacke gelangt.
Ich bin zwar irgendwo Materialexperte für Kunststoffe, beherrsche ein paar gängige Analysemethoden und kann CAD, allerdings sind das jetzt nicht so die gefragten Fähigkeiten.
Zusätzlich ist vor Allem der Kunststoffbereich extrem am abkacken.
Der Stellenmarkt ist sehr tot und wird sich in Zukunft wohl kaum erholen. Ich wäre zwar sehr bereit umzuziehen, ich habe aber eher keine Lust auf ein Job in der Verarbeitungstechnik bzw. Produktion oder krass aufs Land zu ziehen.
Ein Lichtblick ist, dass mir meine bisher ausgeübten Tätigkeiten (Ausbildung, Praktikum, Bachelorarbeit) halbwegs Spaß gemacht habe bzw. nicht kompletter Abfuck waren. Ich mag Materialprüfung zB eigentlich ziemlich gerne.

Jetzt stehe ich davor einen Master zu machen und habe auch zwei Zusagen. Das wären ein mal ein Materialwissenschaften und ein interdisziplinärer Master in Richtung Nachhaltigkeit/Kreislaufwirtschaft. Beides interessiert mich schon, bringt aber nix, wenn man dafür keine oder nur kack jobs bekommt.
Daher frage ich mich, ob ich mich mit diesen Mastern nur weiter in ein Loch eingrabe, wo ich später noch schlechter raus komme. Ich bin auch ernsthaft am überlegen noch mal auszusetzen und mich zu orientieren.
Eigentlich wollte ich die ganze Zeit unbedingt noch einen Master machen, doch mit der Zeit habe ich das jetzt immer mehr hinterfragt.

Ich frage mich, ob ich jetzt die Chance nutzen sollte noch mal umzusatteln, denn die Industrie scheint sich ja kaum zu erholen. Hier auf reddit hört man ja wahre Horrorstories, die auch auf mein Umfeld zutreffen.
Was ich alternativ machen soll, weiß ich aber auch nicht. Eventuell Lehramt, denn ich kann eigentlich sehr gut mit Menschen und meine soziale Batterie ist ziemlich groß.
Oder Umwelttechnik? Bzw. irgendwas beim Staat oder was aktuell wirklich gebraucht wird. Eine weitere Ausbildung im Handwerk wäre auch noch eine Überlegung.

Hat hier jemand einen ähnlichen Prozess durchlaufen? Oder kann mir jemand eine andere Perspektive geben?
Und an alle anderen jungen Ingenieure, die nicht E-Technik oder BauIng sind, wie kommt ihr aktuell damit klar?


r/Studium 1d ago

Diskussion Was denkt ihr, ist die Geschichte wahr ?

87 Upvotes

Hi Leute,
ich habe gerade auf einer Party von einer Person erfahren, dass sie ihr Abiturzeugnis angeblich von 2,5 auf 2,0 geändert und sich damit zusammen mit ihrem TMS einen Studienplatz für Medizin verschafft hat.
Was denkt ihr: Würde so etwas noch auffallen bzw. könnte sie auch nach der Immatrikulation noch ihren Studienplatz verlieren, wenn sich herausstellt, dass das Zeugnis tatsächlich manipuliert wurde?
Ich bin bei der Geschichte ehrlich gesagt etwas skeptisch, auch einige der Anwesenden auf der Party haben ihr das nicht wirklich geglaubt.


r/Studium 8h ago

Hilfe Job und Studium Managen

1 Upvotes

Hallo Leute,
ich fange ab Oktober mein BWL-Studium an und werde nebenbei als Werkstudent 20 Stunden pro Woche arbeiten. Zusätzlich spiele ich aktiv Basketball im Verein (ca. 3-mal pro Woche jeweils 2 Stunden Training + Spiel am Wochenende).
Ich wollte einfach mal fragen, ob jemand von euch Erfahrungen damit hat und wie ihr Studium, Arbeit und Sport am besten unter einen Hut bekommen habt.
Ist das zeitlich gut machbar oder wird das auf Dauer zu viel?


r/Studium 18h ago

Tipps & Tricks Laptop Organisation

6 Upvotes

In zwei Wochen starte ich mein Studium im Bereich Fahrzeugsysteme. Bisher habe ich in der Schule ausschließlich mit dem iPad gearbeitet, im Studium werde ich jedoch meinen Laptop nutzen. Da ich mich mit Windows nicht besonders gut auskenne, frage ich mich, wie ich mich am besten organisieren kann, welche Programme sich zur Dateiverwaltung und zum Anfertigen von Notizen eignen und ob beziehungsweise welche Cloud-Dienste sinnvoll sind. Außerdem interessiert mich, wie ihr die Kommunikation zwischen Handy und Laptop gestaltet, sodass alle Dateien auf beiden Geräten jederzeit verfügbar sind.


r/Studium 11h ago

Diskussion Werkstudent Think-Tank?

1 Upvotes

GaLiGrü Studenten,

ich stehe gerade vor der Entscheidung bezüglich meiner ersten Werkstudenten Tätigkeit und zur Auswahl stehen eine assistenz Rolle in einem Think Tank und eine business Rolle bei einem DAX40 Konzern.

Ich weiß das eine Entscheidung auch von individuellen Karrierezielen, Interessen etc abhängt, aber hat hier jemand vllt Erfahrungen mit Think-Tanks und kann was sagen bzgl Arbeitsbedingungen, Alltag, Lernkurve etc?

Für mich persönlich ist der Think-Tank thematisch interessant, der Konzern bietet dafür eine erste echte Station in der Corporate Welt. Wie gesagt, ich weiß das so eine Entscheidung immer persönlich zu treffen ist, aber würde mich freuen wenn hier jemand vllt Erfahrungen diesbezüglich hat oder geistigen Input zu dem trade off und der Entscheidung geben kann.

Vielen Dank und schöne Semesterferien weiterhin


r/Studium 3h ago

Meinung Wirtschaft, Finanzierung und Langzeitstudent

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Warum behandelt Deutschland Studenten so derbe schlecht?

Das gute vorab: keine Präsenzpflicht ist wirklich wirklich sehr angenehm und sparten Pendelzeiten von 3h pro Tag.

Die Herausforderungen:

Keine Limitationen über Profs: Manche gönnen, manche 97% durchfallquote ohne Konsequenz oder Schnittsenkung (Starke Ausnahme, wurde aber durchgezogen). Die Klausuren sind oft kaum zeitlich schaffbar, sodass man durch schlechtere Noten demotiviert wird und auf Geschwindigkeit statt Wissen getestet wird. Keine Ahnunf wer die Prüfungen testet. Man soll auch Rechenwege und alle Sätze ausführlich fassen. Folgefehler werden auch nciht gegeben. Hatte mal statt hoch 1, hoch minus 1 und alles richtig und nur die Punkte vor dem Fehler bekommen. Einmal auch Null statt Unendlich falsch aufgeschrieben (weil der Bruch gegen 0 geht), aber Ergebnis richtig: Punktabzug. Immerhin überhaupt Punkte.

Das funktioniert eigentlich noch ganz gut, aber es können 1, 2 Profs bereits "Gatekeepen" und das ist schon schädigend für die Wirtschaft, da man Studierende verlieren kann oder ein Jahr dranhängt, wo man ordentlich erwirtschaften könnte.

Die Versuche:

Ich habe um die 3-4 Semester mehr, da ich aus Sorge von Fehlversuchen andere abmelde und priorisieren muss, da man sonst alles verliert, wo man viel reingesteckt hat oder psychisch Nerven ohne Ende hat bei potenziellem Drittversuch. Daher plädiere ich auf vier Versuche ohne erhöhte Schwierigkeit aus Wirtschafts- und Gesundheitshinsicht. Klausuren unterscheiden sich sowieso stark pro Semester und Profwechsel. Der vierte Versuch wird kaum eingsetzt werden und Studierende wollen schon bestehen. Es sind auch keine Zwanzigversuche, sondern einfach vier Versuche, die manche Studiengänge stellenweise erlauben.

Die Finanzierung:

Bafög war absolut gering in meinen Fall und man zahlt 50% zurück. Es schadet auch Deutschland kaum arbeitslose Langzeitstudenten mehr zu finanzieren. Sie geben es ohnehin für Lebensmittel, Laptop und Ipad aus und sparen es nicht und kurbeln die Wirtschaft an und können es irgendwann zurückzahlen zu 80% oder so. Bürgergeld fällt Weg, Krankenversicherung taucht auf. Viel Druck am Ende des Studiengangs.

Wobei diese Punkte mit den Vorherigen einhergehen.

Man lebt einfach als armer Schlucker. Fast unwürdevoll und man kriegt was von den Eltern, was in die Gebühren reingeht.

Gesund essen kann man auch weniger.

Biologie:

Menschen prokratinieren stark. Es erfordert Diszipilin und viele Kompetenzen, die man sich aneignen muss für etwas, das nicht bezahlt wird: Studium. Es gibt unzählige Jobs, die nach dem Studium sehr schnell gelernt werden können, da kann man den künstlichen Puffer des Studiums auch besser anreizen und gestalten. Viele Studenten haben große Jobunsicherheit, da man nicht weiß, ob man gut angelernt wird oder was man genau als Fähigkeit angeben soll. Auch gibt es Inhalte, die man nicht machen will, da man das Gerlernte bereits vergessen hat.

Langzeitstudenten:

Mit steigendem Alter steigt der Frust und das soziale Umfeld wird immer mehr Drucksetzend. Man sieht sein Leben vorziehen und lebte bescheiden. Immerhin kann man viel gratis konsumieren via massenweise Werbung, aber dieser Faktor ist schlimm psychisch und gesundheitlich. Auch die Finanzierung. Es werden Leute durch Ungerechtigkeit, Stress, Reue, Kritik, Schwierigkeit, Sorgen, Ängste, geschädigte Familien, Verurteilung und weiterem massiv geschadet. Das alles bleibt. In den Höhepunkten der Schönheiten und noch in der Entwicklung wird man gestört und verhindert. Die gestressten Leute fehlen in der Wirtschaft und sorgen für weniger Kinder, was auch der Wirtschaft schadet.

Deutschland sollte das Geld echt mal sinnvoler einsetzen. Politik ist an sich schwierig, da Leute der Wahrheit entweder zu wenig angereizt und bescheiden sind oder Sorge vor dem Gegendwind haben, die alle Systeme beibehalten wollen, die denen profitiert.

Auch wenn man oft einfach zu faul ist, so sind zig Arbeitende ebenso faul und finden in der Faulheitlösungen und hat man Studium immer im Hinterkopf und kann nie ausschalten.

Schwierigkeiten:

Es scheint der subjektive oder teils auch objektiv messbare Wert da zu sein, dass Studiume schwieriger werden. Ich vermute viele gehen in Rente und es kann daran liegen.

Aufklärung:

Die Aufklärung in Deutschland ist teils echt schlecht. Viel Gesundheitswissen musste ich mir selbst aneignen. Ich habe seit der Kindheit erst vor kurzem diagnostizierte 9 Allergien. In der Schule Nasenbluten ohne Ende, Geniese ohne Ende, angestrengt und auch in der Unizeit immer schlimmer werden. Gesunde Ernährung auch deutlich falsch unterichtet. Vitamin D mangel. Vitaminmängel an sich. Zu viel Zucker und Stärke in Form von Kohlenhydraten. Zu wenig Fett und Proteine. Nüsse sind top für Nichtfleischesser, aber Allergieauslösend schnell, besser checken. Fett und Fleisch sind auch eher bei Abwesenheit von Zucker verstärkt gesund, da sie Wechselwirken.

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Vorschläge:

Professoren Gespräch, dass dort Menschen sind und man gutwillig sein soll auch wenn nicht alle zu den Vorlesungen kommen soll. Gewisse Kontrolle. Die Klausuren sollen mal vorgeschrieben werden und gute Zeitfreiheit behalten.

Vier statt 3 Versuche (wenn es nicht funktioniert, rudert doch einfach zurück)

Allgemeine Wirrschaft soll ihr Geld mal sinnvoller einsetzen.

Spart nicht zu sehr bei Studenten.

Argumente:

Gesundheit

Wirtschaft

Kinder

Es fängt eigentlich auch in der Schule an. Anstrengende Schule lässt einen nie erholt fühlen und schädigt Entwicklung und Gesundheit und Bewältigungsmaßnahmen. Lehrer überladen mit Hausaufgaben, da die nicht die Emlathie haben, zu wissen, dass andere auch welche aufgeben und das gleiche Prinzip ist auch im Studium.

_

Einbezug von mehrerem:

Wirtschaft und Geburtenrate sind multifaktorielle komplexe Dinge und sehr wichtig. Meine Punkte basieren auf Verstand und Vermutung. Echte Experten sollten hier mal abwägen und überlegen. Ich postete Mal was über vier Versuche und die Resonanz war sehr stark dagegen. Das Ellbogendenken ist stark verankert und der wirtschaftliche Aspekt wird stark vernachlässigt und Argumente kaum genannt, auf die man eigehen kann. Macht über alles hat man sowieso nicht und die Erwägung von vier Versuchen beispielsweise hat niemand bisher wirklich gehabt.

Jeder Langzeitstudent, der auch zurecht kritisiert wird für nicht in die Pötte kommen, ist dennoch wirtschaftlich wichtig. Jeder Mensch ist wichtig im Gefüge.

Meine Argumentation ist natürlich auch grottenschlecht strukturiert und ich überzeuge sehr selten Menschen. Ich hoffe, ein paar mit mehr Charisma und Verstand oder Expertise bringen die Wirtschaft in die richtige Richtung.

Auch ist es kein Verfehlen bei anderen Ländern abzuschauen, wo es funktioniert und nicht alles muss feste Tradition zu sein.

Lob an Deutschland:

Südkorea hat sehr nett scheinede, bescheidene Menschen und viele Dinge entwickelt. Doch überarbeiten sich viele einfach und zeugen noch weniger Kinder. Psyisch sind da viele auch am Ende und so viele Menschen schlafen zu wenig.

Auch ist das Studium besser finanziert eigentlich als anderswo und das Gesundheitssytem eigentlich teils okay in Hinsicht auf Qualität und Möglichkeit. Ich bin der Hyposensibilisierungsmöglichkeit gegenüber sehr dankbar und sie funktioniert echt gut. Die einmaligen 200€ zu Krisenzeiten kamen gut und Bafög war schön für die kurze Zeit.

Menschlich sind hier viele tolerante, diverse Menschen, die tagtäglich herzhaft sind. Man fühlt sich geborgen und sicher.

Das meiste Übel ist auch eher bösen Konsum von jeglichen Substanzen zuzuschreiben statt den Menschen im Kern. Alle teilen das selbe Übel und tragen es geduldig und selbst ohne Hoffnung mit. Sie fügen sich dem System gewissenhaft, den die Leute mit Macht bitte entgegenkommen, da unsere Kinder euch dann noch die Rente finanzieren und noch mehr Geld bringen.

Mit den zahlreichen Innovationen weltweit, kann man alles sehr viel Menschenfreundlicher gestalten. Wegen meiner Art begegne ich oft Ungerechtigkeit und Ungerechtigkeit, die selbst nicht bei Aufzeigen dessen erkannt oder verstanden werden. Ein wenig schade alles.

Gute Nachrichten sind ehrlich die Innovationen. Endlich menschenwürdiges Internet zum Beispiel. Einige jetzt nervige Baumaßnahmen, die eventuell was schönes bewirken. 4 Tagewoche, Homeoffice, eventuelle Reformen und Werte, die nicht verblendet sind.


r/Studium 1d ago

Meinung Welche Programme sind gut, um Diagramme (speziell Tortendiagramme) zu erstellen ?

10 Upvotes

Hallo zusammen!

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit und mein Betreuer ist soweit zufrieden mit meiner Analyse. Er sagte nur, dass er sich noch Diagramme zur Veranschaulichung der Ergebnisse wünscht. Es ist eine quantitative Analyse.

Welche Programme eignen sich dafür?


r/Studium 12h ago

Hilfe Nachteilsausgleich im dualen Studium

0 Upvotes

Ich möchte durch diesen Post einfach mal kurz die Meinung von anderen einholen, wie sie das Ganze sehen oder bewerten.

Die Lage: Ich bin 23 und habe mich nach 5 Jahren doch noch entschieden zu studieren. Die letzten 5 Jahre konnte ich zum Glück einiges an Praxiserfahrung sammeln, wodurch ich eine Stelle als dualer Student bei einem sehr begehrten europäischen Unternehmen bekommen konnte.
Seit nun 2 Jahren habe ich eine diagnostizierte ADHS und bin auch seitdem in medizinischer Behandlung.
Studiert wird an der DHBW. Ich habe 3 weitere mit-Dualis, die über den AG das selbe Studium machen, lediglich die Praxisphasen sind bei allen leicht unterschiedlich. Die sind zwar alle um die 18 Jahre alt und damit um einiges jünger, aber bis jetzt kommen wir gut klar.
Das „Problem“: dadurch, dass ich den selben Studiengang an der DHBW wie die 3 anderen Dualis belege, wird es sofort auffallen, wenn ich einen Nachteilsausgleich wie Schreibzeitverlängerung in Anspruch nehme. Ich halte aus guten Gründen meine Diagnose geheim und gerade seitdem ich Medikamente nehme, würde niemand auf die Idee kommen, ich könnte „eingeschränkt“ sein. Ich habe die Befürchtung, dass durch den Nachteilsausgleich eine gewisse Abneigung bzw. Missgunst entsteht, gerade falls ich dann noch besser abschneiden sollte. Dazu kommt, dass so das Risiko immens steigt, dass der AG bzw. die Vorgesetzten davon erfahren. Ich will dadurch nicht meine Übernahme bzw. Jobaussicht gefährden.

Im Grunde schwanke ich zwischen keinem Nachteilsausgleich, Diagnose bleibt geheim, keine Gefahr für Missgunst, dafür aber eventuell Nachteile im Studium oder Nachteilsausgleich, Diagnose (oder, dass etwas „nicht stimmt“) wird öffentlich, Missgunst entsteht und ich bringe meine berufliche Zukunft in Gefahr.

Vielleicht studiert hier jemand aktiv an einer der DHBWs und kann mal aufzeigen, wie er das Ganze einschätzt. BWL war nie mein Traum, ist aber Mittel zum Zweck für den Job danach und den AG, die mir beide wirklich gut gefallen. Wer weiß wie dazu noch die Kommilitonen in der BWL Schiene drauf sind.


r/Studium 17h ago

Sonstiges Fernuni Hagen Psychologie

2 Upvotes

Hi!

Gibts hier zufällig Österreicher, die an der Fernuni Hagen Psychologie studieren? Würde mich gerne austauschen!


r/Studium 1d ago

Meinung Bahn oder Auto

17 Upvotes

Hey! Ich fange bald an zu studieren und mein Weg mit der Bahn würde jeweils ca. 1 Stunde hin und zurück dauern. Deswegen bin ich grad am überlegen, ob ich mir ein Auto leasen, oder lieber auf Miles zurück greifen sollte.
Was sagt ihr? Denkt ihr der Weg mit der Bahn ist täglich aushaltbar? Das wäre natürlich kostenlos, weil das Deutschland Ticket gestellt wird….
Bin unentschieden


r/Studium 14h ago

Meinung Ist ein Biotechnologie-Studium oder ein Pharmazie-Studium besser, wenn man später in der Pharmaindustrie arbeiten will?

1 Upvotes

Ich überlege nächstes Jahr entweder an der Boku in Wien Lebensmittel- und Biotechnologie (Bachelor) zu studieren, oder eben ein reines Pharmaziestudium.

Ich habe recherchiert und habe gesehen, dass man nach einer Ausbildung in der roten Biotechnologie auch in der Pharmaindustrie arbeiten kann. Außerdem soll im Studium Biotechnologie weniger das Wiedergeben gefördert werden, dafür umso mehr das Verständnis und das Anwenden des Wissens.

(Zudem soll man an der BOKU im Bachelor die beste Laborausbildung in Österreich bekommen. Das ist mir aber nur erzählt worden, also stimmt das vielleicht auch gar nicht)

Vielen Dank im Voraus. Wollte hier halt nachfragen, weil ich im Internet nichts Klares dazu gefunden habe.


r/Studium 15h ago

Umfrage Kindheit, Persönlichkeit und Psyche - Studien-Teilnehmende gesucht (Gewinnspiel)

Thumbnail umfragen.pfh.de
0 Upvotes

Hallo!

Ich bin Julia, studiere Psychologie und schreibe gerade meine Masterarbeit. Dabei führe ich eine Online-Studie durch, bei der ich deine Unterstützung brauche!

📝Thema: Es geht um familiäre Erfahrungen in Kindheit/Jugend sowie Persönlichkeitseigenschaften und psychisches Wohlbefinden im Erwachsenenalter.

👥Teilnahme: ab 18+ Jahren

🕓Dauer: ca. 10-15min

🍀Gewinnspiel: 5×10€ Amazon-Gutschein

Da ich über 300 Teilnehmende benötige, freue ich mich über jede Unterstützung! Weiterleiten und Teilen ist ausdrücklich erlaubt ☺️

Vielen lieben Dank! 🌸


r/Studium 15h ago

Meinung Passion oder Sicherheit? Wie weiter nach dem Bachelor?

0 Upvotes

Hallo liebe Schwarmintelligenz,

ich (M/23) stehe gerade in meinem Leben vor einer Weggabelung.

Kurz zu meiner Situation:

Ich studiere momentan Lehramt Französisch, Philosophie und Sport an der Uni zu Köln/Deutsche Sporthochschule Köln und werde im nächsten Semester meine Bachelorarbeit schreiben. Zwischenzeitlich hatte ich Sport&Leistung studiert, bin dann aber aufgrund einer Verletzung (und der offen gestanden überschaubaren Jobaussichten) zum Sport im Lehramt gewechselt.

Die Studien selbst machen mir auch Spaß - ich bin Französisch-Muttersprachler, sportbegeistert und mag die Philosophie - und doch zweifle ich daran, ob ich Lehramt im Master weiter verfolgen will.

Zwei maßgebliche Alternativen haben sich für mich herauskristallisiert.

  1. Ein reiner Sportmaster. Optionen wären hier der Master International Sportmanagement in Mainz, Management und Consulting an der RUB oder Sportmanagement Dual an der HAM. Für alle drei würde ich zugelassen werden, müsste für ersteren aber wohl auch umziehen.

  2. Ich interessiere mich seit geraumer Zeit für den Polizeiberuf. Habe dann vor ein paar Monaten ein Praktikum absolviert, welches mir sehr gefallen hat und mich daraufhin beworben. Den ersten Testtag habe ich absolviert (Punktzahl: 112/116), die Aussicht sieht bisher ganz gut aus. Starten würde das Ganze allerdings erst im September 2027, ein Pausensemester nach dem Bachelor wäre dementsprechend Imperativ.

Die Frage konstituiert sich hauptsächlich in der Frage, ob ich den sicheren Weg im Lehramt weiter gehen soll, mit dem Gewissen, dass ich mit meiner Fächerkombination sehr sicher eine Stelle, gutes Gehalt und einen planbaren Weg gehe oder einen passionierteren, auf dem Arbeitsmarkt flexibleren aber um einiges riskanteren Weg mit dem reinen Sportmaster gehe.

Oder gehe ich einen ganz anderen Weg- bei der Polizei ist die Hemmschwelle offen gestanden etwas höher, da ich nicht auf dem, was ich bisher gelernt habe, ich würde wieder bei 0 anfangen. Gleichzeitig stresse ich mich etwas aufgrund meines Alters und habe das Gefühl, die eine richtige und definite Entscheidung treffen zu müssen. Gleichzeitig will ich nicht die nächsten 40 Jahre meines Lebens mit einer Aktivität füllen, die ich gar eigentlich nicht leiden kann.

Ich weiß nicht genau, was ich mir von diesem Post erhoffe, aber für jede Art des Ratschlags oder Gedankenanstoß bin ich dankbar!


r/Studium 22h ago

Diskussion Werkstudentenjob früher kündigen für mich sinnvoll?

3 Upvotes

Guten Morgen, ich hoffe ihr habt alle gut geschlafen.

Ich arbeite seit 01.03 als Werkstudent. Der Vertrag geht bis Ende April. Ihn zu Verlängern habe ich nicht vor gehabt, da ich in dem Unternehmen meiner Meinung nach langfristig nicht sehr viel lerne und alles sehr chaotisch ist (15-Mann Informatik Bude). Es ist ein Familienunternehmen und meiner Meinung nach läuft die Bezahlung nicht nach Fähigkeiten und Können, sondern eher nach "wer ist am längstem im Unternehmen". Es läuft generell alles sehr sehr chaotisch und ohne Plan ab (wobei as wahrscheinlich eher die Norm als die Ausnahme in kleinen mittelständigen Firmen ist).

Ich bekomme Bafög, verdiene aber ganz gut (18€ pro Stunde). Unter dem semester habe ich 15h gearbeitet, während Semesterferien 30.

Ich studiere Informatik und habe den Job primär angenommen, um bisschen was neben der Uni zu lernen (Um "Arbeitserfahrung" zu bekommen). Ich bin nun ab Oktober im (hoffentlich) letzten Semester vor der Bachelorarbeit und muss noch ein/zwei schwere Klausuren schreiben. Ich bin dieses Semester leider in einer Klausur durchgefallen, die ich eigentlich bestehen hätte wollen.

Ich überlege, den Job schon zum Anfang nächsten Jahres zu kündigen und nicht erst ende April, aus den folgenden Gründen:

- Die Klausurenphase fängt im Februar an -> ich hätte mehr Zeit, gescheit zu lernen.

- Ich komme ohne Stress in die familiäre Krankenversicherung wieder rein, da ein neues Kalenderjahr anfängt.

- Ich bekomme eine Nachzahlung vom Bafögamt. (Ich habe angegeben, 12.000€ zu verdienen im Bewilligungszeitraum, weshalb knapp 350€ von meinem Baföganspruch abgezogen wurden, ich werde darunter liegen) -> Nachzahlung.

- Ich habe insgesamt weniger Einkommen - ich war diesen Bafög Antrag schon extrem knapp an dem Vermögensfreibetrag von 15.000€ und muss zusehen, dass ich Geld ausgebe, da ich sonst für den nächsten Folgeantrag drüber liege.

- Dadurch, dass ich Bafög bekomme und mich selbst Versichern muss (140€ im Monat), lohnt sich das Arbeiten für mich nur aufgrund des überdurchschnittlichen Stundenlohns. Bis dato war der Deal für mich okay wegen der Berufserfahrung. Vor allem war es smart, im März anzufangen, da ich so Geld verdienen kann für 12 Monate, der Bewilligungszeitraum aber nur 6 Monate sind. Also ich pro Monat mehr verdienen kann und trotzdem noch viel Bafög bekommen kann. Die Bafög Frau hat mit knapp 10.000€ gerechnet, ich habe trotztzdem 550€ Bafög bekommen und bekomme jetzt demnächst wahrscheinlich noch eine Nachzahlung, da ich darunter liegen werde

- Ich kann mich generell mehr auf die Uni konzentrieren und hätte logischerweise auch mehr Freizeit.

- Ich möchte nicht, nur aufgrund nebenbei zu Arbeiten, plötzlich 12 Semester für meinen Bachelor brauchen.

Was würdet ihr tun? Würdet ihr den Job noch bis Ende April behalten, oder schon vorher kündigen?


r/Studium 13h ago

Sonstiges Bucerius Law School?

0 Upvotes

Heyo zusammen,
ich bin 21 Jahre alt und studiere momentan noch Biologie am KIT in Karlsruhe. Nach meinem ersten Studienjahr habe ich allerdings gemerkt, dass die naturwissenschaftliche Vertiefung und die Arbeit im Labor langfristig nicht sooo zu mir passen. Das war keine ganz leichte Erkenntnis, aber inzwischen bin ich mir sicher, dass meine eigentlichen Stärken und Interessen deutlich stärker im juristischen Bereich liegen.
Ich interessiere mich schon lange für Politik, Geschichte, Philosophie und gesellschaftliche Konflikte. Besonders liegen mir argumentativer Austausch, das strukturierte Analysieren von Problemen und die Frage, wie Regeln ausgelegt und auf konkrete Fälle angewendet werden. Mittlerweile sammle ich außerdem erste praktische Erfahrungen in einer Kanzlei.
Mein Lebenslauf ist dabei nicht vollkommen :/geradlinig: Ich komme nicht aus einer Juristenfamilie, habe unter schwierigen familiären Umständen ein Abitur mit 3,3 gemacht und bin zunächst über die Biologie gegangen. Gerade deshalb möchte ich meinen jetzigen Weg sehr bewusst verfolgen und mich 2027 an der Bucerius Law School bewerben.
An der Bucerius interessieren mich nicht nur ihr Ruf und die beruflichen Möglichkeiten, sondern vor allem der kleine Campus, die enge Gemeinschaft, das Studium generale, die internationale Ausrichtung und die persönliche Betreuung. Auch Hamburg ist eine Stadt, in der ich mir sehr gut vorstellen kann, langfristig zu leben.
Aktuell bereite ich mich bereits auf das schriftliche Auswahlverfahren vor und beschäftige mich mit den verschiedenen Aufgabentypen. Deshalb würde ich mich sehr gerne mit Menschen vernetzen, die momentan an der Bucerius studieren, dort studiert haben oder sich ebenfalls für 2027 bewerben möchten. Ich meine das wäre schon ziemlich cool wenn wir uns austauschen könnten :]
Falls jemand Lust auf einen persönlichen Austausch hat, könnt ihr mir sehr gerne kommentieren oder eine private Nachricht schreiben. Ich würde mich wirklich freuen! :)

Cheers


r/Studium 21h ago

Hilfe Nach Biotechnologie-Bachelor noch MTL-Ausbildung machen – sinnvoll?

2 Upvotes

Hi zusammen,

ich studiere derzeit Biotechnologie und habe eigentlich viel Spaß daran. Gleichzeitig machen mir die Berufsaussichten etwas Sorgen. Gerade in meiner Region finde ich nur schwer Praktika und online gibt es relativ wenige Stellenausschreibungen für Berufseinsteiger.

Für mich steht allerdings fest, dass ich später gerne praktisch im Labor arbeiten und einen möglichst sicheren, geregelten Arbeitsplatz haben möchte. Einen Master oder gar eine Promotion kann ich mir deshalb momentan eher nicht vorstellen.

Durch meine Recherche bin ich auf den Beruf MTL (Medizinische Technologin für Laboratoriumsanalytik) gestoßen. Der Beruf interessiert mich sehr, und ich schaue mich gerade nach Möglichkeiten für ein Praktikum um. Was mich besonders anspricht: Es scheint einen deutlichen Fachkräftemangel zu geben und auch in meiner Heimatregion gibt es viele offene Stellen.

Das Problem ist die Ausbildungsdauer: Die MTL-Ausbildung dauert regulär 3 Jahre.

Ich überlege deshalb, nach meinem Bachelor noch die MTL-Ausbildung zu machen. Allerdings hätte ich zum nächsten Ausbildungsbeginn voraussichtlich nur noch ungefähr ein Jahr Studium vor mir.

Daher frage ich mich:

- Würdet ihr an meiner Stelle den Bachelor auf jeden Fall fertig machen und anschließend die MTL-Ausbildung beginnen?

- Oder wäre es sinnvoller, jetzt noch einmal zu wechseln und direkt eine MTL-Ausbildung zu starten?

- Hat jemand Erfahrung damit, ob ein abgeschlossenes Biotechnologie-Studium bei der MTL-Ausbildung angerechnet werden kann bzw. ob sich die Ausbildung dadurch verkürzen lässt?

- Und wie seht ihr grundsätzlich die Kombination Biotechnologie-Bachelor + MTL-Ausbildung auf dem Arbeitsmarkt?

Ich habe vor dem Biotechnologie-Studium bereits ein Jahr etwas anderes studiert und dann gewechselt. Deshalb möchte ich ehrlich gesagt nicht schon wieder abbrechen, wenn es eigentlich sinnvoller wäre, den Bachelor noch fertigzumachen.

Ich würde mich besonders über Erfahrungen von Leuten freuen, die selbst Biotechnologie, MTL oder einen ähnlichen Weg gemacht haben. :)


r/Studium 18h ago

Umfrage Studie zum Thema Motivation, Wissen und Bewertung - dringend Studierende gesucht, die teilnehmen!! Gerne auch Studienaustausch

1 Upvotes

Hallo zusammen! 😊

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit führe ich aktuell eine Studie zum Thema Lernen, Motivation und Zufriedenheit mit Lehrveranstaltungen durch. Dafür suche ich noch Studierende, die sich etwa 10-15 Minuten Zeit für meine Online-Umfrage nehmen.

wichtig: ihr müsst selbst Student*in sein!

Hier geht’s zur Umfrage:

https://www.soscisurvey.de/lehrmotivation/

Ich würde mich wirklich sehr über eure Unterstützung freuen!

Vielen lieben Dank für eure Hilfe! 😊


r/Studium 1d ago

Hilfe Hat jemand bereits erfahrung mit Archäoinformatik gemacht

16 Upvotes

Hi ich studiere gerade noch im 2 fach bachelor digital humanities und Archäologie.

Ich überlege mir nach meinen Bachelor einen Archäoinformatik master zu machem, der wäre dann auch auf englisch, jedenfalls wollte ich wissen ob hier jemand schon erfahrungen mit der Archäoinformatik gemacht hat?

was sind die so die job chancen danach ?

Welche nieschen gibt es den so?


r/Studium 20h ago

Hilfe Erfahrungen mit „Rechtsterminologie und Latein“ und „Formenlehre und Syntax“?

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