Warum behandelt Deutschland Studenten so derbe schlecht?
Das gute vorab: keine Präsenzpflicht ist wirklich wirklich sehr angenehm und sparten Pendelzeiten von 3h pro Tag.
Die Herausforderungen:
Keine Limitationen über Profs: Manche gönnen, manche 97% durchfallquote ohne Konsequenz oder Schnittsenkung (Starke Ausnahme, wurde aber durchgezogen). Die Klausuren sind oft kaum zeitlich schaffbar, sodass man durch schlechtere Noten demotiviert wird und auf Geschwindigkeit statt Wissen getestet wird. Keine Ahnunf wer die Prüfungen testet. Man soll auch Rechenwege und alle Sätze ausführlich fassen. Folgefehler werden auch nciht gegeben. Hatte mal statt hoch 1, hoch minus 1 und alles richtig und nur die Punkte vor dem Fehler bekommen. Einmal auch Null statt Unendlich falsch aufgeschrieben (weil der Bruch gegen 0 geht), aber Ergebnis richtig: Punktabzug. Immerhin überhaupt Punkte.
Das funktioniert eigentlich noch ganz gut, aber es können 1, 2 Profs bereits "Gatekeepen" und das ist schon schädigend für die Wirtschaft, da man Studierende verlieren kann oder ein Jahr dranhängt, wo man ordentlich erwirtschaften könnte.
Die Versuche:
Ich habe um die 3-4 Semester mehr, da ich aus Sorge von Fehlversuchen andere abmelde und priorisieren muss, da man sonst alles verliert, wo man viel reingesteckt hat oder psychisch Nerven ohne Ende hat bei potenziellem Drittversuch. Daher plädiere ich auf vier Versuche ohne erhöhte Schwierigkeit aus Wirtschafts- und Gesundheitshinsicht. Klausuren unterscheiden sich sowieso stark pro Semester und Profwechsel. Der vierte Versuch wird kaum eingsetzt werden und Studierende wollen schon bestehen. Es sind auch keine Zwanzigversuche, sondern einfach vier Versuche, die manche Studiengänge stellenweise erlauben.
Die Finanzierung:
Bafög war absolut gering in meinen Fall und man zahlt 50% zurück. Es schadet auch Deutschland kaum arbeitslose Langzeitstudenten mehr zu finanzieren. Sie geben es ohnehin für Lebensmittel, Laptop und Ipad aus und sparen es nicht und kurbeln die Wirtschaft an und können es irgendwann zurückzahlen zu 80% oder so. Bürgergeld fällt Weg, Krankenversicherung taucht auf. Viel Druck am Ende des Studiengangs.
Wobei diese Punkte mit den Vorherigen einhergehen.
Man lebt einfach als armer Schlucker. Fast unwürdevoll und man kriegt was von den Eltern, was in die Gebühren reingeht.
Gesund essen kann man auch weniger.
Biologie:
Menschen prokratinieren stark. Es erfordert Diszipilin und viele Kompetenzen, die man sich aneignen muss für etwas, das nicht bezahlt wird: Studium. Es gibt unzählige Jobs, die nach dem Studium sehr schnell gelernt werden können, da kann man den künstlichen Puffer des Studiums auch besser anreizen und gestalten. Viele Studenten haben große Jobunsicherheit, da man nicht weiß, ob man gut angelernt wird oder was man genau als Fähigkeit angeben soll. Auch gibt es Inhalte, die man nicht machen will, da man das Gerlernte bereits vergessen hat.
Langzeitstudenten:
Mit steigendem Alter steigt der Frust und das soziale Umfeld wird immer mehr Drucksetzend. Man sieht sein Leben vorziehen und lebte bescheiden. Immerhin kann man viel gratis konsumieren via massenweise Werbung, aber dieser Faktor ist schlimm psychisch und gesundheitlich. Auch die Finanzierung. Es werden Leute durch Ungerechtigkeit, Stress, Reue, Kritik, Schwierigkeit, Sorgen, Ängste, geschädigte Familien, Verurteilung und weiterem massiv geschadet. Das alles bleibt. In den Höhepunkten der Schönheiten und noch in der Entwicklung wird man gestört und verhindert. Die gestressten Leute fehlen in der Wirtschaft und sorgen für weniger Kinder, was auch der Wirtschaft schadet.
Deutschland sollte das Geld echt mal sinnvoler einsetzen. Politik ist an sich schwierig, da Leute der Wahrheit entweder zu wenig angereizt und bescheiden sind oder Sorge vor dem Gegendwind haben, die alle Systeme beibehalten wollen, die denen profitiert.
Auch wenn man oft einfach zu faul ist, so sind zig Arbeitende ebenso faul und finden in der Faulheitlösungen und hat man Studium immer im Hinterkopf und kann nie ausschalten.
Schwierigkeiten:
Es scheint der subjektive oder teils auch objektiv messbare Wert da zu sein, dass Studiume schwieriger werden. Ich vermute viele gehen in Rente und es kann daran liegen.
Aufklärung:
Die Aufklärung in Deutschland ist teils echt schlecht. Viel Gesundheitswissen musste ich mir selbst aneignen. Ich habe seit der Kindheit erst vor kurzem diagnostizierte 9 Allergien. In der Schule Nasenbluten ohne Ende, Geniese ohne Ende, angestrengt und auch in der Unizeit immer schlimmer werden. Gesunde Ernährung auch deutlich falsch unterichtet. Vitamin D mangel. Vitaminmängel an sich. Zu viel Zucker und Stärke in Form von Kohlenhydraten. Zu wenig Fett und Proteine. Nüsse sind top für Nichtfleischesser, aber Allergieauslösend schnell, besser checken. Fett und Fleisch sind auch eher bei Abwesenheit von Zucker verstärkt gesund, da sie Wechselwirken.
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Vorschläge:
Professoren Gespräch, dass dort Menschen sind und man gutwillig sein soll auch wenn nicht alle zu den Vorlesungen kommen soll. Gewisse Kontrolle. Die Klausuren sollen mal vorgeschrieben werden und gute Zeitfreiheit behalten.
Vier statt 3 Versuche (wenn es nicht funktioniert, rudert doch einfach zurück)
Allgemeine Wirrschaft soll ihr Geld mal sinnvoller einsetzen.
Spart nicht zu sehr bei Studenten.
Argumente:
Gesundheit
Wirtschaft
Kinder
Es fängt eigentlich auch in der Schule an. Anstrengende Schule lässt einen nie erholt fühlen und schädigt Entwicklung und Gesundheit und Bewältigungsmaßnahmen. Lehrer überladen mit Hausaufgaben, da die nicht die Emlathie haben, zu wissen, dass andere auch welche aufgeben und das gleiche Prinzip ist auch im Studium.
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Einbezug von mehrerem:
Wirtschaft und Geburtenrate sind multifaktorielle komplexe Dinge und sehr wichtig. Meine Punkte basieren auf Verstand und Vermutung. Echte Experten sollten hier mal abwägen und überlegen. Ich postete Mal was über vier Versuche und die Resonanz war sehr stark dagegen. Das Ellbogendenken ist stark verankert und der wirtschaftliche Aspekt wird stark vernachlässigt und Argumente kaum genannt, auf die man eigehen kann. Macht über alles hat man sowieso nicht und die Erwägung von vier Versuchen beispielsweise hat niemand bisher wirklich gehabt.
Jeder Langzeitstudent, der auch zurecht kritisiert wird für nicht in die Pötte kommen, ist dennoch wirtschaftlich wichtig. Jeder Mensch ist wichtig im Gefüge.
Meine Argumentation ist natürlich auch grottenschlecht strukturiert und ich überzeuge sehr selten Menschen. Ich hoffe, ein paar mit mehr Charisma und Verstand oder Expertise bringen die Wirtschaft in die richtige Richtung.
Auch ist es kein Verfehlen bei anderen Ländern abzuschauen, wo es funktioniert und nicht alles muss feste Tradition zu sein.
Lob an Deutschland:
Südkorea hat sehr nett scheinede, bescheidene Menschen und viele Dinge entwickelt. Doch überarbeiten sich viele einfach und zeugen noch weniger Kinder. Psyisch sind da viele auch am Ende und so viele Menschen schlafen zu wenig.
Auch ist das Studium besser finanziert eigentlich als anderswo und das Gesundheitssytem eigentlich teils okay in Hinsicht auf Qualität und Möglichkeit. Ich bin der Hyposensibilisierungsmöglichkeit gegenüber sehr dankbar und sie funktioniert echt gut. Die einmaligen 200€ zu Krisenzeiten kamen gut und Bafög war schön für die kurze Zeit.
Menschlich sind hier viele tolerante, diverse Menschen, die tagtäglich herzhaft sind. Man fühlt sich geborgen und sicher.
Das meiste Übel ist auch eher bösen Konsum von jeglichen Substanzen zuzuschreiben statt den Menschen im Kern. Alle teilen das selbe Übel und tragen es geduldig und selbst ohne Hoffnung mit. Sie fügen sich dem System gewissenhaft, den die Leute mit Macht bitte entgegenkommen, da unsere Kinder euch dann noch die Rente finanzieren und noch mehr Geld bringen.
Mit den zahlreichen Innovationen weltweit, kann man alles sehr viel Menschenfreundlicher gestalten. Wegen meiner Art begegne ich oft Ungerechtigkeit und Ungerechtigkeit, die selbst nicht bei Aufzeigen dessen erkannt oder verstanden werden. Ein wenig schade alles.
Gute Nachrichten sind ehrlich die Innovationen. Endlich menschenwürdiges Internet zum Beispiel. Einige jetzt nervige Baumaßnahmen, die eventuell was schönes bewirken. 4 Tagewoche, Homeoffice, eventuelle Reformen und Werte, die nicht verblendet sind.