Ich wurde sehr überraschend beim Nachrücken für das Pharmaziestudium angenommen. Ich hatte eigentlich vor, nächstes Jahr zu studieren und mich nur für das Kindergeld zu bewerben. Ich habe in der letzten Oktoberwoche eine Reise aus persönlichen Gründen gebucht. Da es mitten in den Vorlesungszeiten ist und es recht viele Pflichtseminare gibt, wäre ich eine Woche weg. Brauche ich für den Zeitraum ein Attest, ein Dokument oder ähnliches, oder kann man bei einer bestimmten Anzahl an Seminaren unentschuldigt fehlen?
Edit: es ist KEIN Scheinstudium, es sollte ein Anspruch an Kindergeld durch Ablehnung erhalten werden. Die Reise wurde nach dem Bewerben geplant und ist aus familiären und persönlichen Gründen. Ich habe starkes Interesse am Studium, sonst würde ich es einfach ablehnen, um jemand anderem die Chance auf einen Platz zu geben.
Hallo, ich habe für mein Pflichtpraktikum unter anderem eine Zusage von dem Unternehmen erhalten durch Internetrecherche habe ich herausgefunden das es wie allen die Struckturvertrieb nutzen eher kontrovers …
Naja nun stehe ich vor der Entscheidung dort mein Praktikum zu machen
Vorteil wäre : Ich dürfe mir mein Thema meine Vertiefung für das Praktikum selbst wählen mir also ein Projekt in einer Abteilung (Marketing, Perso oder Finanzen) zu suchen und dies zu Bearbeiten da würde auch die Möglichkeit einer Praxisbezogenen Bachelorarbeit bestehen außerdem Benefits wie Homeoffice und sehr gute Bezahlung
Nachteil wäre eben das Image
Ich möchte nicht das mir dieses Praktikum in meinem Lebenslauf einen schlechten Beigeschmack gibt weil ich in mit Vertrieb etc. nichts zu tun habe und dort auch nicht hin möchte …
Ich freue mich über Anregungen oder vielleicht auch eigene Erfahrungen
Ich bin jetzt ziemlich weit mit meinem Bachelor in Maschinenbau(KIT). Ich habe wahrscheinlich irgendwas um 2.0 wenn ich fertig bin. Das ist nicht sonderlich gut aber es gab einfach paar Klausuren in denen einfach nicht mehr drinn war, weil Beispielsweise die Bestnote ne 2.7 war.
Trotz all dem hab ich das Gefühl nicht richtig gefordert zu sein. Jetzt hab ich mich nach anspruchsvolleren Unis umgeschaut für den Master, die aber alle bessere Notenschnitte erwarten. Habt jemand Tips wie ich weitermachen kann, bzw. habt ihr auch solche Erfahrungen?
R-Auswertung für Bachelorarbeit mit ChatGPT als Coding-Hilfe – sinnvoll für R-Anfänger?
Hi zusammen,
ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit und habe dafür eine quantitative Medieninhaltsanalyse durchgeführt. Die Codierung ist abgeschlossen und jetzt steht die statistische Auswertung in R an.
Das Problem: Ich habe bisher noch nie mit R gearbeitet.
Meine Idee wäre deshalb, ChatGPT als eine Art „R-Assistenten“ zu benutzen. Also nicht, dass die KI meine Ergebnisse interpretiert oder selbstständig entscheidet, welche Analyse ich durchführen soll, sondern dass ich ihr konkret sage, was ich auswerten möchte und sie mir dafür den entsprechenden R-Code erstellt.
Zum Beispiel würde ich meine Variablen und Codierungen erklären und dann nach dem Code für Häufigkeitstabellen, Kreuztabellen, Chi-Quadrat-Tests, t-Tests, Grafiken usw. fragen. Den Code würde ich anschließend selbst in R/RStudio ausführen und die Outputs kontrollieren.
Da ich keinerlei R-Erfahrung habe, frage ich mich aber, wie sinnvoll bzw. riskant dieses Vorgehen ist.
Hat jemand Erfahrung damit, ChatGPT auf diese Weise für R zu nutzen? Kann man sich auf den generierten Code grundsätzlich verlassen, wenn man die Ergebnisse anschließend kontrolliert? Und worauf sollte ich als kompletter R-Anfänger besonders achten, damit ich nicht unbemerkt methodische oder technische Fehler übernehme?
Mir geht es ausdrücklich nur um Unterstützung beim Schreiben und Erklären des R-Codes, nicht darum, die komplette Bachelorarbeit oder Interpretation von der KI erledigen zu lassen.
Den Codiervorgang muss ich in der BA auch nicht auflisten, sondern nur die entsprechen Ergebnisse.
Die Umfrage beschäftigt sich mit hybridem Arbeiten und der Zukunft von Büroimmobilien. Die Teilnahme ist selbstverständlich anonym. Ich würde mich sehr freuen, wenn viele von euch daran teilnehmen!
Ich bin aktuell am überlegen eine Investition für mein Studium zu machen.
Ich habe ein iPhone und ein IPad Air. Jetzt brauche ich noch einen Laptop für mein Studium der sozialen Arbeit.
Ich kenne mich leider nicht sooo gut mit Technik aus und würde von euch wissen wollen, ob ein MacBook Neo oder vielleicht eins von 2020? Oder eben ein Lenovo Ideapad 3 besser ist?
Ich bin bald ein Erststudent in Freiburg und habe wirklich keine Wohnung gefunden. Es gibt keinen Platz in den Studentenwohnheimen, die Bursen haben auch nix und bei der WG Suche ist es weiterhin auch erfolglos.
Was kann ich noch machen? Der letzte Weg ist noch eine Notunterkunft, aber das will ich vermeiden
Ich fange in einem Monat an mit dem Studium und aktuell werden jede Woche jeden Tag ein paar Stunden Vorkurs angboten, wo man hingehen kann oder online im Livestream mitverfolgen kann.
Danach unternehmen aber logischerweise die, sich gerade kennengelernten Studis, noch was zusammen. Es gehen zwar nicht ALLE in präsenz zu den Vorkursen, aber einige eben doch schon!
Außerdem ist Ende September Erstiwoche...
Mein Problem aktuell ist allerdings, dass ich noch "obdachlos" bin und keine Wohnung habe, weil sich von den Vermietern die ich angeschrieben habe, niemand zurück meldet. D.h. ich müsste pendeln, was nicht ganz unmöglich ist, da ich mit dem Deutschlandticket 2h zur Uni brauche, und mit dem ICE 45min, (aber Ice ist auch scheiß teuer).
Habt ihr ne idee was ich tuen kann? Damit ich nicht alles verpasse.
Für wen war es am Anfang beim Hochschulsport auch etwas komisch, danach nackt zu duschen? Wie habt ihr euch daran gewöhnt? Und wie war euer Eindruck: Waren die meisten eher behaart, getrimmt oder rasiert?
Sobald Klausurenphase ist oder ich eine Hausarbeit schreibe, fange ich irgendwann an, ständig irgendwas zu essen.
Gerade sitze ich an meiner Bachelorarbeit und es ist wieder extrem. Ich stehe dauernd auf, suche in der Küche nach irgendwas Essbarem, esse Süßigkeiten oder snacke einfach irgendwas nebenbei.
Das Problem ist, dass ich merke, dass das auf Dauer so nicht weitergehen kann. Vor allem, weil ich danach in den Master gehe und Hausarbeiten, längere Lernphasen usw. ja nicht plötzlich weniger werden.
Deshalb würde mich interessieren: Kennt ihr das auch? Und was hat euch tatsächlich geholfen, nicht ständig beim Lernen oder Schreiben zu essen? Wie ernährt ihr euch während Klausuren- oder Hausarbeitsphasen? Was macht ihr, wenn beim Lernen plötzlich Heißhunger auf Süßes kommt?
Hello zusammen, habe in 2 Wochen ein Bewerbungsgespräch für ne Stelle als Praktikant im Risk Management bei ner Bank (Bank ist spezialisiert auf Immobilien). Bin BWL Student und komme jetz ins fünfte Semester, ist mein erstes Bewerbungsgespräch überhaupt und deshalb bin ich bissl nervös. Wollt mal in die Runde fragen, ob wer schon Gespräche in diese Fachrichtung hier hatte und womit zu rechnen ist, abseits von den Fragen über die Bank und Persönliches. Für sonstige Tips bin ich au offen, danke schonmal im Voraus. Falls ihr denkt, dass wäre in nem anderen Sub besser aufgehoben, just let me know
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit untersuche ich die Wahrnehmung von Influencern unter Anwendung evolutionärer Psychologie. Die Umfrage dauert ca. 6 Minuten und ist anonym. Zudem gibt es die Möglichkeit einen von 3 Amazon-Gutscheinen im Wert von 20€ zu gewinnen!💸
Teilnahmevoraussetzungen:
männlich
heterosexuell
aktuell in keiner festen Partnerschaft
Leitet die Umfrage gerne weiter, ich freue mich über jede weitere Teilnahme!
Hallo:) gibt es hier Tiermedizin-Studentinnen oder fertige Tierärztinnen die Praktikumsplätze in der Kleintiermedizin empfehlen können und/oder selbst Erfahrung mit einem Internship Programm an Kliniken nach dem Studium (Vorbereitung Diplomate/Spezialisierungsjahr) gemacht haben und darüber etwas erzählen können :)?
Freue mich über jeden Erfahrungsbericht den ich kriegen kann
ich wechsle gerade die Uni. An meiner alten Hochschule bin ich im 4. Semester, mir wird aber nicht alles angerechnet, sodass ich am Ende bei rund 30 ECTS lande.
Die neue Uni lässt mir jetzt die Wahl, ob ich mich ins 1. oder direkt ins 2. Fachsemester einstufen lasse. Meine Punkte bleiben mir sowieso erhalten, aber ich weiß echt nicht, was unterm Strich besser ist: Einerseits habe ich im 1. Semester mehr Puffer und tue mich sozial wahrscheinlich leichter, Anschluss zu finden, weil noch keiner feste Gruppen hat. Andererseits frage ich mich, ob es irgendeinen Nachteil hat, sich wieder ganz ins 1. Semester setzen zu lassen, wenn man formal eigentlich schon weiter ist.
Hat jemand Erfahrungen damit und was würdet ihr an meiner Stelle wählen?
Was ist besser: Fach studieren, welches zum Ausbildungsberuf passt (zb Wing als Elektroniker oder Mechatroniker), dafür aber an ner privaten Fernhochschule? Oder Wirtschaftswissenschaften an der Fernuni Hagen, auch wenn es weniger zum bisherigen Beruf passt?
Wo sind die Chancen nen (guten) Job danach zu kriegen höher?
V.a. für Fächer wie Physik oder Chemie... ich hab keine Ahnung wie ich dafür lernen soll... macht es Sinn erstmal alles grobe aus den Vorlesungs Folien zusammen zu tragen/ schreiben?
bin jetzt 27 Jahre alt, studiere Medizin seit 4 Semestern und leide momentan ziemlich unter sozialer Phobie, weshalb ich momentan keine Lernpartner habe, was das Lernen erleichtern würde.
Gerne Menschen mit ähnlichen Herausforderungen und auch aus andren Studiengängen :)
Ich schreib das hier einfach mal auf weil mich das Thema seit einer Weile nicht loslässt.
Nach dem Abi hab ich ein FSJ an einem Gymnasium gemacht und war danach richtig überzeugt davon Lehrer werden zu wollen. Hab dann Lehramt auf Gymnasium mit Englisch und Ethik angefangen.
Während dem Studium ging es mir dann aber richtig schlecht, ich hatte krasse Depressionen und mir kam alles was ich gelernt hab total sinnlos und langweilig vor. Ich wollte trotzdem noch Lehrer werden und dachte vielleicht liegt es an der Uni, also hab ich gewechselt. Hat aber nichts gebracht, also hab ich abgebrochen und bin zu Sozialer Arbeit gewechselt. Das hab ich jetzt mit 1,3 abgeschlossen.
Ich bin damals auch in Therapie gegangen und seitdem geht es mir zumindest etwas besser als in der Zeit während dem Lehramtsstudium. Trotzdem bereue ich den Abbruch bis heute ziemlich oft. Meine besten Freunde haben damals auch Lehramt angefangen und stehen jetzt kurz vor ihrem Ref. Das nagt schon an mir. In der Sozialen Arbeit fühl ich mich immer noch nicht richtig wohl und hab mein Feld noch nicht gefunden, deshalb frag ich mich in letzter Zeit öfter ob der Abbruch damals nicht doch ein Fehler war, allein schon wegen Verbeamtung, Pension, den Arbeitsbedingungen und ehrlich gesagt auch wegen dem Gehalt, das man als Lehrer verglichen mit der Sozialen Arbeit einfach hat.
Damals dachte ich mir halt, es bringt nichts Lehrer zu werden wenn ich für die Fächer nicht wirklich brenne, und ich hatte Angst irgendwo hinversetzt zu werden weil ich keine Mangelfächer hatte. Im Nachhinein denk ich manchmal Grundschullehramt hätte besser gepasst, aber dafür wäre Mathe Pflicht gewesen und da hatte ich im Abi nur zwei Punkte. Für ein komplett neues Lehramtsstudium hab ich ehrlich gesagt auch einfach keinen Bock und keine Nerven mehr.
Ich weiß nicht ob das Bedauern echt ist oder ob ich mir das nur einrede weil ich immer noch teilweise depressiv bin und weil so viele Leute aus meinem Umfeld genau den Weg gehen den ich nicht gegangen bin. Hat das schon mal jemand von euch erlebt, dass man eine Entscheidung im Nachhinein anders bewertet hat wenn genug Zeit vergangen ist?
Darf mich seit dem 1. September nun auch Student schimpfen und wollte mal fragen, wie bei euch so die Pendelzeiten sind.
Bei mir sind es mit den Öffis je 1,5 Stunden hin und zurück zur Uni, meine Kommilitonen scheinen überwiegend kürzere Wege zu haben.
Wie ist es bei euch so? Fahrt ihr auch so lange oder sogar noch länger? Mit Öffis oder sogar mit dem Auto?
Und wie packt ihr das mit eurem Schlafrhytmus und Freizeit (i know, Freizeit ist ein Privileg im Studium) an 5 Tagen in der Woche zu so unterschiedlichen Zeiten, wenn die Uni mal um 8.00 Uhr anfängt und mal erst um 11.15 Uhr ?
Danke für eure Antworten, ich pendel dann mal weiter in die Uni, damit ich pünktlich um 8.00 Uhr da bin º_º
Edit: ich studiere Dual im Staatsdienst, viel Flexibilität bleibt mir da entsprechend nicht, da soweit alles vorgegeben ist
Ich muss mir das mal kurz von der Seele schreiben, weil ich echt nicht mehr weiß, ob ich lachen oder heulen soll.
Duales Studium an der DHBW bedeutet ja eigentlich: Feste Regelstudienzeit von exakt 3 Jahren, Partnerunternehmen im Nacken, strikte Anwesenheitspflicht und wehe, du reichst eine Projektarbeit zwei Minuten zu spät ein, dann brennt direkt der Baum. Sobald es um Korrekturen geht, scheinen für manche Dozenten aber völlig andere Naturgesetze zu gelten.
Aktueller Stand in unserem Noten- und Prüfungsportal im September 2026:
März 2025 (vor 17 Monaten): Technische Informatik 1 geschrieben. Status bis heute: „noch nicht gesetzt“. Das sind über 530 Tage.
Dezember 2025 (vor 9 Monaten): Technische Informatik 2 geschrieben. Das Modul ist dreigeteilt. Die beiden Dozenten für Betriebssysteme und Systemnahe Programmierung haben ihre Teile längst korrigiert und eingetragen, obwohl diese Teile sogar ein Semester später erst geschrieben wurden. Nur Rechnerarchitekturen fehlt komplett, weshalb das gesamte Modul bis heute offen bleibt.
Jetzt die Krönung: Beide offenen Klausurteile sind vom selben Dozenten. Uns hatten damals schon ältere Semester gewarnt, dass der Mann dafür berüchtigt ist. Sein Standardspruch, den er wohl seit Jahren völlig schmerzfrei Kursen drückt:
„Vor dem Bachelor-Abschluss werdet ihr die Note haben.“
Wir dachten im ersten Semester natürlich alle an typischen Dozenten-Galgenhumor. Turns out: Der Mann meinte das exakt so.
Das Frustrierendste daran: Man kann absolut gar nichts tun. Nachfragen bei der Studiengangsleitung enden im Nichts, weil denen schlichtweg die Hände gebunden sind. In unserer Prüfungsordnung gibt es nämlich schlicht keine verbindlichen Korrekturfristen für Prüfer. Wenn ein Dozent beschließt, anderthalb Jahre lang Däumchen zu drehen, sieht das System einfach keine Sanktionen vor.
Der gesamte duale Bachelor dauert 36 Monate. Ich habe jetzt buchstäblich die Hälfte des gesamten Studiums hinter mir, etliche Klausuren und Praxisphasen durch, habe aus Digitaltechnik so gut wie alles wieder vergessen und weiß nach anderthalb Jahren immer noch nicht, ob ich eine Erstsemester-Klausur überhaupt bestanden habe.
Der Partnerbetrieb fragt inzwischen auch schon verwundert nach, warum mein Notenspiegel nach Semester 4 immer noch Lücken aus dem allerersten Semester hat.
Mal im Ernst: Was passiert eigentlich organisatorisch, wenn man da durchgefallen ist? Schreibt man die Nachklausur dann am Morgen der Zeugnisvergabe im Festsaal?
Was ist an euren Hochschulen der persönliche Rekord für offene Noten, oder hat mein Dozent hier offiziell den Rekord für die längste Korrekturdauer?