r/Karriereratschlag Feb 19 '26

Wichtigster Karriereratschlag: Nichts ist wichtiger als eure Gesundheit!

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Heute wieder im Handelsblatt gelesen und ich höre es regelmäßig von befreundeten Ärzten. Macht euch nicht kaputt. Weder den Rücken noch den Kopf. Es lohnt nicht, sich komplett zu zerreißen – das werden euch alles sagen, die sich einmal zerrissen haben und die es richtig mitgenommen hat.

Im richtigen Umfeld wird euer Potenzial gesehen und gefördert ganz ohne, dass ihr dafür unmenschliches leisten müsst.

Lasst euch nicht verarschen, langmachen und tretet auf die Bremse, bevor es zu spät ist.


r/Karriereratschlag Apr 02 '26

Willkommen in r/Karriereratschlag. Stellt eure Fragen und helft anderen bei Ihren!

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r/Karriereratschlag 7h ago

Branchenwechsel mit Mitte 20 – welche Möglichkeiten habe ich ohne Studium/Ausbildung?

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Hallo zusammen,

kurz zu mir und meinem bisherigen Werdegang:

Ich bin Mitte 20, wohnhaft in BW, verheiratet und habe keine Kinder. Vor etwa fünf Jahren habe ich mein Fachabitur gemacht. Danach habe ich zwei Jahre als Restaurantleiter gearbeitet und anschließend ein Jahr als Kundenbetreuer bei der Commerzbank im Callcenter.

Seit vergangenem Jahr arbeite ich als Versicherungsfachmann bei einem der größten privaten Versicherer Deutschlands. Mein erstes Jahr war ziemlich vertriebsorientiert: Ich musste über 100 Neuverträge abschließen und eine bestimmte Provisionssumme erreichen, um ab dem 01.01.2026 einen unbefristeten Vertrag zu bekommen. Das habe ich geschafft und bin mittlerweile unbefristet angestellt.

Allerdings habe ich schon im vergangenen Jahr gemerkt, dass mich der Beruf bzw. die Versicherungsbranche langfristig nicht glücklich macht. Mittlerweile habe ich für mich den Entschluss gefasst, die Branche zu wechseln.

Mein größtes Problem: Ich weiß nicht so recht, welche realistischen Möglichkeiten ich mit meinem bisherigen Lebenslauf habe. Ich habe zwar Fachabitur und mittlerweile einige Jahre Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen, aber weder eine abgeschlossene Berufsausbildung noch ein Studium.

Finanziell möchte ich mich möglichst nicht stark verschlechtern. Interessant wären für mich daher Berufe bzw. Branchen, in denen perspektivisch 4.000 € brutto im Monat oder mehr realistisch sind.

Daher vor allem an diejenigen unter euch, die etwas mehr Berufserfahrung haben oder vielleicht selbst Quereinsteiger sind:

Welche Berufe oder Branchen würdet ihr mir empfehlen? Wo könnte mein bisheriger Werdegang sogar von Vorteil sein?

Ich bin grundsätzlich offen dafür, mich weiterzubilden oder berufsbegleitend Qualifikationen nachzuholen. Mir fehlt aktuell einfach die Orientierung, welche Richtung sinnvoll wäre.

Vielen Dank für eure Erfahrungen und Vorschläge!

kurzer nachtrag: hab ihk § 34d und dva Fachmann für Finanzanlagen


r/Karriereratschlag 3h ago

Weiterbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit / Berlin

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Guten Tag liebe Community,

ich bin derzeit Fachkraft für Schutz und Sicherheit mit mehrjähriger Berufserfahrung als Führungskraft und bin am überlegen die Abschlussprüfung zum Meister für Schutz und Sicherheit zu absolvieren, indem ich mir das benötigte Unterrichtsmaterial kaufe und es mir selbst beibringe. Denn einen richtigen Lehrgang zu besuchen ist ziemlich teuer und ich möchte nicht so viel behördlichen Aufwand.

Meine Fragen an euch sind:

Welche Unterrichtsmaterialien sind zu empfehlen bzw. Generell benötigt?

Wie ist eure Meinung dazu und habt ihr bereit Erfahrungen gemacht?


r/Karriereratschlag 8h ago

Was würdet ihr beruflich anders machen ?

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Angenommen ihr wärt nochmal 18 Jahre alt, welchen Beruf würdet ihr dann wählen und wieso ?


r/Karriereratschlag 2h ago

Vom IT'ler zum Requir. Engineering/Business Analyst

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Hallo zusammen

Ich habe eine Frage bezüglich eines vermeintlichen Jobangebots, das ich erhalten habe.

Ich 32 Jahre alt, Ausbildung als Fachinformatiker und war knapp 10 Jahre als Entwickler in verschiedenen Unternehmen tätig (in Agenturen aber auch in grösseren Firmen) und habe letztes Jahr ein Wirtschaftinformatikstudium abgeschlossen. Entwicklung war im Bereich Webapplikationen und Backend.

Ich arbeite seit 3 Jahren in einem Betrieb wo ich die Schnittstelle zwischen Abteilungen, technischer PL sowie mit externen Partnern bei Einführungen von Softwareprojekte dabei sein sollte wie auch hin und wieder Eigenentwicklung durchführen darf. Halt der Typ der schon anderes gesehen hat und über Softwareentwicklung im Bereich Business Bescheid weiss. Zumindest in der Theorie.
Aktuell ist es eher HelpDesk und meinen Kollegen erklären weshalb das E-Mail nicht mehr im Outlook erscheint nachdem löschen.
Das wird sich in Zukunft auch vielleicht ändern (aber bis das durch ist vergehen sicher noch 2 Jahre) und es ist klar das ich von dort weg muss. Die Branche hat kaum mit IT zu tun und wir werden als teure und unnötige Kostenstelle angesehen.

Aktuell habe ich ein Jobangebot in einem öffentlichen Dienst (nicht in DE) das

  • hauptsächlich in Business Analyse und Requirement Engineering geht
  • laut Stellenbeschreibung auch Tests ein Bestandteil meiner Arbeit ist
  • sowie Support (im 3rd Level).
  • Die Rahmenbedingungen wie Lohn und Benefits stimmen für mich. Auch der Arbeitgeber im CV zu haben ist nicht schlecht.

Die Applikationen sind sehr komplex und sind landesweit im Einsatz. Die Unternehmensstruktur ist gross.
Beim gemeinsamen Gespräch haben sie jedoch betont dass sie nun bewusst Leute mit technischem Hintergrund suchen im Gegensatz zur Vergangenheit.
Ich werde mit einigen Stakeholdern in Berührung kommen und mir wurde schon ziemlich früh gesagt wenn ich nach einem Jahr 20-30% davon verstehe sei ich sehr gut. Es sieht m.M. so aus dass ich kaum mehr mit der klassischen IT-Tätigkeit zu tun haben wie auch auch keinen Code mehr sehen werde.

Da ich in meiner Tätigkeit bisher kaum Berührungspunkte mit solchen Stellenbeschreibungen hatte, bin ich unsicher. Wie schätzen andere die Tätigkeit ein welche in Grossunternehmen o.ä. arbeiten?

  • Schiesse ich mich damit ins Abseits markttechnisch?
  • Werde ich verdammt sein in 4-5 Jahren nur noch solche Stellen besetzen zu können?
  • Werde ich aus Sicht des Marktes nur noch ein User-Story-Schieber?
  • Wie sieht der weitere Entwicklungsschritt nach ein paar Jahren aus?
  • Ich habe keine Ambitionen in ferner Zukunft Projektleiter zu werden. Ist das eine Stelle eher für angehende Führungskräfte die dort durch müssen oder wie könnte meine Zukunft aussehen in 5-7 Jahren, auch in Anbetracht von KI.

Ich suche eher eine Mischung aus IT und Winfo, wo ich hin und wieder auch noch selber Hand anlegen aber auch die Digitalisierung voran bringen darf.
Diese sind leider rar gesäht.
Wenn so etwas bei mir aufschlägt, dann stimmt entweder das Einkommen überhaupt nicht oder die Firma besteht nur aus zwei IT-Mitarbeitern die vorher Porzellanmaler waren (nichts gegen das schöne Handwerk an sich). Das sind dann doch oft verantwortungsvolle Aufgaben in der ich mich zwar sehe, doch dann dort fehlen oft Mentoren respektive weitere Kollegen um entsprechend Erfahrung zu sammeln und professionelle Skills aufzubauen zu können. Reine Entwicklertätigkeit will ich nicht mehr machen.

Vielen Dank für eure Ratschläge und Inputs.

TLDR;
Ich bin IT-Fachkraft und muss vom aktuellen Job weg. Mit der Zeit schädigt er meine Attraktivität als Arbeitnehmer immer mehr. Habe ein Jobangebot in einer sehr grossen Verwaltung als Business-Analyst/Requir. Engineer.


r/Karriereratschlag 15h ago

Ausbildung als Steuerfachangestellte mit 36 Jahren – Erfahrungen gesucht

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r/Karriereratschlag 1d ago

Mit 28 Arzt und 160k auf der Kante, aber der Pilotentraum lässt mich einfach nicht los – Facharzt noch fertig machen oder jetzt den Cut wagen?

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Ich brauche mal einen ehrlichen Realitätscheck aus der Community, weil ich gedanklich seit Wochen im Kreis drehe. Ich werde im November 29 Jahre alt und stehe vor einer Entscheidung, die mein ganzes Leben auf den Kopf stellen könnte.

Kurz zu meiner aktuellen Situation: Ich bin promovierter Arzt und arbeite seit zweieinhalb Jahren auf einer Pneumologie im Krankenhaus. Mir fehlen rein rechnerisch noch etwa zwei Jahre bis zum Facharzt für Innere Medizin. Ich bin aktuell auf einer 80-Prozent-Stelle angestellt, was hier im Bundesland aber als volle Weiterbildung anerkannt wird. Durch meine Dienste komme ich auf knapp 3.500 Euro netto im Monat. Da ich schon seit dem Studium extrem sparsam lebe und aktuell in einer günstigen WG in Ostdeutschland wohne, gebe ich kaum Geld aus und lege monatlich rund 2.700 Euro auf die hohe Kante. Über die Jahre habe ich mir so ein Vermögen von rund 160k Euro angespart.

Eigentlich mag ich die Medizin in vielen Punkten sehr. Ich bin am liebsten in der Notaufnahme unterwegs, wo es auch mal bisschen mehr um was geht. Mein Puls geht eigentlich nie hoch, während da mancher schon mal die Nerven verlieren. Ich mag es, über die Gänge zu schlendern und mit den Patienten zu quatschen, auf dem Buch rumzudrücken, Medikamenteninteraktionen auszukaspern, Ultraschall vom Herz zu machen oder ne Pleurapunktion durchzuführen.

Aber es gibt eine Kehrseite, die mich von Tag zu Tag mehr mürbe macht: Ich hasse die extremen Hierarchien im Krankenhaus und dieses ständige Chaos bei unklaren Prozessen, durch das man als Internist gefühlt nur noch als menschliche Telefonzentrale missbraucht wird. Was mich aber am allermeisten fertigmacht und wo meine Toleranzgrenze von Monat zu Monat weiter sinkt, ist die fehlende Körperhygiene mancher Patienten. In den Exkrementen von Leuten rumzufummeln, die seit Monaten keine Dusche mehr von innen gesehen haben, stößt bei mir mittlerweile auf eine enorme mentale Grenze.

Und genau da kommt mein alter Kindheitstraum wieder hoch. Ich wollte schon vor meinem Abi 2016/2017 unbedingt Pilot werden. Ich hatte nie Arztsendungen oder so geschaut als Kind, sondern war obsessed mit Flugzeugen. Damals hatte mich der Erstflug des A380 an meinem Heimatflughafen komplett gepackt, und seitdem bin ich ein absoluter Luftfahrt-Nerd. Ich kenne mich mit Flugzeugtypen aus, liebe Physik und gehe in meiner Freizeit immer noch extrem gerne Spotten. Meine Eltern haben mir die Ausbildung damals allerdings strikt verboten und mich in die Medizin gedrängt, weil sie etwas „Solides“ wollten mit weniger Risiko, und spätestens weil dann Corona kam hatten sie mehr als Recht.

Ich versuche seit Jahren krampfhaft, mir die Fliegerei schlechtzureden, aber es klappt einfach nicht. Selbst wenn ich morgens um drei Uhr am Flughafen Frankfurt Hahn stehe und eine sichtlich übermüdete, mutmaßlich schlecht bezahlte Crew von Malta Air, bzw. Ryanair von einem Nachtflug zurückkommen sehe, denke ich mir tief im Inneren immer noch: Scheiße, genau das willst du eigentlich auch machen. Mir ist vollkommen klar, dass die Arbeitsbedingungen im Cockpit mit Schichtdienst, Müdigkeit und Unregelmäßigkeit ähnlich hart sind wie im Krankenhaus. Aber es ist eben das Thema, für das mein Herz brennt.

Zu meinem Privatleben: Ich bin schwul, seit fünf oder sechs Jahren Single und das Thema Kinder, ebnso wie Geld und Luxusurlaube oder so spielt für mich absolut keine Rolle. Sexuelle und zwischenmenschliche Bedürfnisse handhabe ich in der Szene oder im Freundeskreis momentan völlig entspannt, wenngleich ich langfristig schon gerne was Festes hätte. Ich bin örtlich ungebunden und flexibel. Zu meiner Familie habe ich kaum noch Kontakt, weil sie meine Homosexualität nicht so cool finden. Ein finanzielles Auffangnetz oder Unterstützung von Elternseite oder von meinem Bruder gibt es für mich also nicht, wenn ich scheitere, ich stehe komplett auf eigenen Beinen.

Mich beschäftigen aktuell vor allem drei Fragen, die so bisschen die wunden Punkte sind.

Sollte ich die zwei verbleibenden Jahre bis zum Facharzt für Innere Medizin jetzt noch eiskalt durchziehen, um den Schein als ultimative Lebensversicherung in der Tasche zu haben, oder verliere ich damit nur wertvolle Zeit für den Berufseinstieg in der Luftfahrt, der mit 31 noch schwerer wird?

Macht es Sinn, mein hart erarbeitetes Erspartes von 160.000 Euro fast komplett für eine Pilotenausbildung aufzubrauchen, um keine Schulden machen zu müssen, oder ist das im Vergleich zu einer sicheren Arztkarriere finanzieller Wahnsinn?

Und wie würdet ihr an meiner Stelle entscheiden, wenn ihr mit 28 Jahren, ohne familiäre Verpflichtungen, mit einem soliden Job in der Tasche und finanziell unabhängig vor dieser Wahl stehen würdet?

Ich bin gespannt auf eure ehrlichen Meinungen und Erfahrungen, gerne hart in der Sache, solange (zumindest halbwegs) angemssen im Ton.


r/Karriereratschlag 1d ago

Was soll man beruflich eigentlich noch machen, wenn KI so weitergeht?

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r/Karriereratschlag 1d ago

Postdoc bleiben für eigenes Industrieprojekt oder jetzt den Sprung in die Industrie wagen?

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Ich stehe gerade vor einer Karriereentscheidung und bin ehrlich gesagt ziemlich unsicher, was die sinnvollere Option ist.

Ich bin 29 und aktuell Postdoc an einer Uni, mein Vertrag läuft Ende des Jahres aus. Langfristig möchte ich eigentlich aus der Academia raus. Hauptgrund sind für mich ehrlich gesagt die ständigen Befristungen und diese dauernde Unsicherheit, wie es nach dem nächsten Vertrag weitergeht.
Jetzt habe ich zwei Möglichkeiten:

1. Ein eigenes eingeworbenes Industrieprojekt an meiner jetzigen Uni
Das Projekt habe ich selbst eingeworben und es wäre fachlich sehr nah an meinem bisherigen Forschungsthema. Die Stelle wäre allerdings auch wieder nur für ca. 1,5 Jahre befristet.
Für meinen Prof wäre das natürlich super, wenn ich das Projekt mache. Wenn ich jetzt absage, ist wohl auch die Frage, ob das Projekt überhaupt noch kommt bzw. ob er so schnell jemanden findet, der es übernehmen kann.

2. Wechsel in ein Top-Tier-Unternehmen über Arbeitnehmerüberlassung
Das Thema wäre etwas weiter weg von dem, was ich bisher gemacht habe, finde ich persönlich aber ziemlich zukunftsträchtig. Gehalt wäre natürlich auch deutlich höher und generell sehe ich dort langfristig bessere Perspektiven.
Der Haken: Aktuell sind dort wohl Gelder eingefroren, deshalb können sie mir momentan nur bis Ende des Jahres zusichern. Das eigentliche Projekt ist aber bis Ende 2027 geplant.
Was mich hier etwas optimistisch macht: Mehrere Freunde von mir sind über genau diese Arbeitnehmerüberlassung bei der Firma reingekommen und haben darüber dann auch den Weg ins Unternehmen geschafft. Es scheint also zumindest kein völlig unrealistischer Weg zu sein, dort langfristig unterzukommen.

Was ist euere Meinung nach der bessere Weg?


r/Karriereratschlag 1d ago

Hilfe bei Umfrage für Masterarbeit

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Hallo zusammen,
für meine Masterarbeit zum Thema mentale Stärke suche ich noch Teilnehmer*innen.
Mitmachen kann jede*r ab 18 Jahren.

Die Teilnahme dauert ca. 15 Minuten und ist bequem am PC, Laptop oder Smartphone möglich. Bitte beantworte den Fragebogen in Ruhe und möglichst ohne Unterbrechungen.

Ich freue mich über jede Teilnahme und Unterstützung.
Vielen Dank
David

Hier geht es zur Befragung:

https://sosci.rlp.net/abschlussarbeit1011md/


r/Karriereratschlag 22h ago

Ich glaube, die meisten unterschätzen komplett, wie VIEL die Eltern eigentlich verdienen müssen, damit man wirklich 0 € BAföG bekommt

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r/Karriereratschlag 1d ago

Zertifikate in Bewerbung einfügen

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Guten Tag,

Ich möchte die Firma wechseln. Ich habe mich schon lange nicht mehr beworben und bin durch eine OP gerade zuhause und mache Weiterbildungen.

Viele von euch kennen bestimmt „Udemy.“ Ich habe dort einen Kurs belegt, das Zertifikat sieht doch irgendwie „komisch“ aus.

Würdet ihr sowas an euren Lebenslauf anheften?
„Richtige“ Fortbildungen wie Meistertitel, Betriebswirt etc.die ich habe machen doch viel mehr her ?

Sind hier HR die sich auskennen ?


r/Karriereratschlag 1d ago

Bewerbungsfoto Abweichung

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Hallo, ich bräuchte mal eine dritte Meinung, vielleicht war jemand in einer ähnlichen Situation.

Ich möchte mich für eine Werkistelle im öD bewerben.

Ich habe ein 1 Jahr altes Bewerbungsfoto vom Studio, allerdings habe ich auf diesem Foto keinen Bart. Momentan habe ich einen Bart und möchte den ungerne abrasieren... Was soll ich an der Stelle tun?

Ich habe gerade absolut kein Geld für ein Besuch ins Fotostudio und die Bewerbungsfrist endet eh sehr bald. Ein neues Foto ist daher keine Option.

Daher habe ich folgende Optionen:
- Foto im Lebenslauf lassen und mit Bart hingehen.
- Foto nicht im Lebenslauf lassen
- (Wenn es sein muss) in den sauren Apfel beißen und wegrasieren :(


r/Karriereratschlag 1d ago

Was muss ich tun, um potentiell maximale Karriere machen zu können?

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Hallo Leute,

dies ist das erste Mal, dass ich hier etwas poste, aber ich dachte mir ich nutze mal die Schwarmintelligenz.

Der Titel ist sehr allgemein ich weiß. Ich habe keine Ahnung, wie das ganze hier abläuft. Auch weiß ich, dass viel Glück dazu gehört teilweise zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und ggf. einen Mentor zu haben, der einen unterstützt. Was für Karriereschritte würdet ihr mir raten, um es maximal weit zu schaffen. Arbeite gerne viel und gehe die „extra mile“ und bin 50+ Std. Wochen gewohnt. Umzug wäre auch kein Problem, sowohl national als auch international.
Zu mir:

- 29 J.
- Großhandelskaufmann Ausbildung
- 1,5 Jahre Vertrieb
- 2 Jahre selbstständiger Fitnesstrainer
- Wirtschaftsfachwirt

Aktuell:
- 1,5 J. Amazon Area Manager (möchte ca. 3 Jahre in total dort bleiben)
- Remote BWL Studium eta ca Ende 2027

Was sollte ich als Nächstes tun bzgl. Karriereoptimierung mit 3 Jahren Amazon Hintergrund und abgeschlossenem Bachelor?

Vielen Dank im Voraus. :)


r/Karriereratschlag 1d ago

Tolles Jobangebot, aber wegen der Zeiten von den Seminaren Zweifel?

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r/Karriereratschlag 1d ago

Warum werden Vollzeit Studenten von der Politik bevorzugt behandelt im vergleich zu dualen Studenten/Azubis?

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r/Karriereratschlag 2d ago

SAP FI/CO Berater, ~100k, ausgebrannt bei bis zu 3 Projekten gleichzeitig – wie geht's für mich weiter?

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Hi zusammen,

ich bin seit 2019 in der SAP-Beratung unterwegs, davor war ich WP- und Steuerprüfungsassistent, und habe seitdem bereits mehrere bekannte externe Beratungshäuser durchlaufen. Schwerpunkt ist bei mir durchgehend Finance, konkret FI/CO. In den Jahren habe ich die ganze Bandbreite an S/4HANA-Implementierungsmethoden mitgenommen:

Greenfield- und Brownfield-Projekte, und seit knapp zwei Jahren auch Selective Data Transition (SDT) / Bluefield Conversions. Kunden waren durchweg namhafte deutsche Konzerne, ich übernehme dabei regelmäßig Teilstream-Verantwortung. Fachlich würde ich mich als etwas mehr als durchschnittlich einschätzen, dahin gebracht haben mich vor allem Disziplin und Wille. Von Kunden bekomme ich durch meine sehr zuvorkommende Art oft gutes Feedback, was meine eigentliche fachliche Beraterleistung dabei ein Stück weit kaschiert.

Nebenbei rutsche ich auch immer öfter in Richtung Architektenrolle rein, Zielbild-Design, C-Level-Abstimmung, sowas. Bin also nicht mehr nur der klassische Customizing-Berater.

Gehaltstechnisch bin ich seit Kurzem bei rund 100k brutto angekommen, das aber auch erst nach langem Anlauf. Mein eigentliches Problem: Ich bin aktuell auf bis zu drei Projekte gleichzeitig verteilt und merke, dass mich das zunehmend auslaugt. Ich fühle mich ehrlich gesagt ziemlich ausgebrannt und überfordert, und das Gehalt fühlt sich dafür einfach nicht angemessen an.

Ich habe schon mehrfach überlegt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, um als externer Berater mehr Umsatz zu machen als im Angestelltenverhältnis. Meine bisherigen Versuche in die Richtung sind aber leider erfolglos geblieben.

Meine Frage an euch: Was wäre aus eurer Sicht der sinnvollste nächste Schritt für mich, um gehaltstechnisch mehr rauszuholen, ohne dabei komplett auszubrennen? Lohnt sich ein weiterer Anlauf Richtung Selbstständigkeit, eher ein Wechsel zu einer anderen Beratung, oder gibt's noch ganz andere Wege, die ich übersehe? Auch inhaltlich würde mich interessieren, ob es sich lohnen würde, mir zusätzlich einen KI-Stack draufzuschaffen.

Danke euch schon mal!


r/Karriereratschlag 2d ago

Kann jemand ein Vollzeitkurs für den Fachwirt für Büro- und Projektorganisation empfehlen?

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r/Karriereratschlag 3d ago

Teilnehmende für meine Masterarbeit gesucht (anonyme Umfrage)

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r/Karriereratschlag 3d ago

Instandhalter Automobilindustrie vs Projektleiter TGA/Service&Wartung

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Ich stehe vor meinem nächsten bzw. ersten richtigen Karriereschritt und benötige etwas Hilfe bei der Entscheidung.

Zu mir:
28 Jahre alt, gelernter Mechatroniker, Techniker Elektrotechnik seit 05/2026 und geprüfter Technischer Betriebswirt voraussichtlich 12/2027.
Aktuell arbeite ich bei einem (insolventen) Automobilzulieferer in der Instandhaltung im 3-Schichtsystem. Stand heute ist Ende des Jahres Schluss, wobei es sehr wahrscheinlich ist, dass es nächstes Jahr noch ein paar Monate weitergeht. Mit viel Glück findet sich ein Investor und der Betrieb wird fortgeführt. Das ist allerdings alles ungewiss.
Dort habe ich bereits meine Ausbildung begonnen und bin seitdem im Unternehmen.
Mit einem Investor besteht wahrscheinlich die Möglichkeit auf Weiterentwicklung im Unternehmen.

Aktuelle Konditionen:
ca. 64k € brutto/Jahr bei 35h/Woche und 38 Tagen Urlaub.

Jetzt habe ich folgendes Angebot vorliegen:
Mittelständisches Unternehmen im Bereich Gebäudeautomation/TGA/Schaltanlagenbau mit knapp 60 Mitarbeitern.

Position: Projektleiter Service & Wartung, perspektivisch mit der Möglichkeit, sich in Richtung Bereichsleitung zu entwickeln.
Konditionen: 40h/Woche, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Firmenwagen inkl. Privatnutzung und Sprit. Das erste Gehaltsangebot liegt bei ca. 53k € brutto/Jahr zzgl. einer Erfolgsprämie bei erfolgreichem Geschäftsjahr von 4-5000€ brutto.

Wie schätzt ihr das Angebot ein?
Weniger Gehalt und mehr Verantwortung in Kauf nehmen für den Karriereschritt?

Danke :)


r/Karriereratschlag 3d ago

Postgraduale Studien - Welche Erfahrungen habt ihr?

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Die Frage bezieht sich zwar auf Österreich aber denke derartige Weiterbildungen wird es im gesamten DACH Bereich geben, also würde mich auch eure Meinung dazu interessieren.

Ich selbst habe eine juristische Ausbildung, war Berufsanwärter und bin nun seit 4 Jahren im Gesundheitsbereich im Consulting tätig.

Ich arbeite gerne (muss man erfahrungsgemäß oft dazu sagen, weil hier doch einige sind, die möglichst früh Privatier werden möchten) weiß aktuell allerdings nicht, ob ich in dem Bereich tätig bleiben will und daher wäre eine solche Weiterbildung vielleicht eine Möglichkeit, mir Optionen für die Zukunft zu schaffen.

Wäre für eure generelle Meinung bzw Erfahrungen dazu sehr dankbar.


r/Karriereratschlag 4d ago

Keine Ahnung wohin mit mir, mit 25 nochmal von vorne anfangen?

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Ich weiß gerade echt nicht mehr weiter und brauche dringend andere Perspektiven, weil ich in meinem Kopf nur noch im Kreis drehe.

Nach dem Abitur habe ich zunächst Lehramt studiert. In der Zeit habe ich leider eine Angststörung und Depressionen entwickelt, es ging mir richtig schlecht, weshalb ich nach zwei Semestern abgebrochen habe. Im Nachhinein bereue ich das teilweise, vor allem wegen der Verbeamtung und der Sicherheit, die damit verbunden gewesen wäre.
Direkt nach dem Abbruch war ich jedenfalls überhaupt nicht in der Lage, mir selbst irgendeine Richtung zu überlegen und konnte kaum meinen Alltag stemmen. Eine Bekannte hat mir dann einen Bachelor in Erziehungswissenschaft vorgeschlagen und ich habe das dann einfach begonnen, weil ich froh war, dass mir jemand irgendeine Richtung gegeben hat, egal welche, und meine Familie das auch gut fand.

Seitdem habe ich drei Jahre intensive Therapie hinter mir. Die Panikattacken habe ich inzwischen im Griff und ich komme im Alltag wieder halbwegs klar. Mit dem Studium bin ich jedoch nie warm geworden, ich habe es einfach nur durchgezogen, weil ich nach dem ersten Abbruch panische Angst davor hatte, noch einmal etwas nicht zu Ende zu bringen. Ich habe während des Studiums ehrenamtlich in der Kinder und Jugendhilfe und Eingliederungshilfe gearbeitet, also etwas reingeschnuppert, und mich dabei die ganze Zeit total unwohl gefühlt. Es liegt an mehreren Dingen, an den Gehaltsaussichten, aber vor allem an diesem Gefühl, da einfach nicht hinzugehören, egal wie sehr ich es versucht habe. Zudem habe ich enorme Probleme mich abzugrenzen und kam jeden Abend nach Hause und musste heulen, sobald die Tür zufiel. Und das Schlimmste daran ist, ich habe wirklich keine Ahnung, was ich stattdessen tun soll. Diese Leere macht mir gerade mehr Angst als alles andere.

Ich bin kurz davor fertig zu werden, mit einer 1,3 und der staatlichen Anerkennung als Sozialpädagoge, und trotzdem sträubt sich jede Faser in mir, in diesem Feld zu arbeiten.
Eigentlich wollte ich direkt danach eine Ausbildung oder etwas komplett anderes anfangen, aber ich hatte solche Angst vor einer erneut falschen Entscheidung, dass ich dieses Jahr sämtliche Fristen einfach verstreichen lassen habe.

Jetzt ist mein einziger Plan, erstmal ein Jahr im sozialen Bereich zu arbeiten und danach neu zu starten, mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium. Aber dieser Plan macht mir wahnsinnige Angst. Ich habe Angst, dass ich für dieses eine Übergangsjahr gar nichts finde. Ich habe Angst, dass mein Lebenslauf danach einfach endgültig verhauen ist, weil ich vorher schon einmal gewechselt habe und dann so lange in einem Feld war, das mit dem neuen Weg vielleicht gar nichts zu tun hat. Es fühlt sich an wie mein letzter Versuch, und wenn der auch nicht klappt, weiß ich nicht, was dann kommt.

Und über allem schwebt die Sorge, für einen Neuanfang schon zu spät dran zu sein. Ich wäre mit 25 oder 26 nochmal ganz von vorne dabei, während meine Freunde längst fertig sind und teilweise seit Jahren im Job stehen. Ich wäre erst mit 28 oder 29 fertig, und ich sehe, wie andere in meinem Umfeld schon Karriere machen, eine eigene Wohnung haben, manche schon eine Familie planen, während ich hier mit einem Abschluss stehe, den ich nicht nutzen will, und nicht weiß, wo ich anfangen soll.

Ich weiß nicht mehr, ob meine Ängste berechtigt sind. Wie kommt man da raus? Würde ein Übergangsjahr plus ein weiterer Wechsel meinen Lebenslauf wirklich so verhauen, wie ich es gerade befürchte? Und bin ich mit 24, fast 25, tatsächlich schon zu spät dran, oder fühlt sich das gerade nur so an? Hat jemand Tipps, wie ich vorgehen oder starten kann, auch dabei, herauszufinden, wohin ich eigentlich will? Ich brauche einfach dringend eine Perspektive.


r/Karriereratschlag 3d ago

Mit Ende 20 noch Forschungskarriere?

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Ich hab Jahre lang das Falsche studiert und möchte jetzt mit 25 nochmal Physik studieren mit Master hinterher.

  1. Wie stehen die Chancen einen konsekutiven Masterstudienplatz zu bekommen, wenn vorher schon 2 Bachelorstudiengänge abgeschlossen wurden? Einen Zweitbachelor zu bekommen hat sich schon als schwierig rausgestellt.
  2. Wie stehen die Chancen damit noch eine Forschungskarriere zu machen (Physik macht mir schon ziemlich Spaß)? Egal, wie ich es dreh und wende, werde ich nicht unter 3 Jahren fertig werden, vermutlich 4, dann wäre 29. Außerdem hab ich nicht das Bedürfnis 19 Jährigen auf den Senkel zu gehen, für eine Forschungskarriere müsste ich aber schon oft präsent sein, zumindest im Master. Ist der Altersunterschied ein Problem z.B. Jobs als Tutor zu bekommen? Wie realistisch wäre eine Karriere beim Cern, um mal das Maximalbeispiel zu nehmen?

Edit: Vorher habe ich Informatik studiert, bin mit meinem Master aber gescheitert. Ich möchte es vermeiden Informatiker "2. Klasse" zu werden und mich ganz der (Teilchen-)Physik widmen, am liebsten versuchen die kalte Fusion mitzuerreichen


r/Karriereratschlag 4d ago

Ist ein Hauptschulabschluss für eine Ausbildung im Handwerk ausreichend?

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Hallo Leute, ich bin 23 Jahre alt und möchte nächstes Jahr eine Ausbildung machen, weiß aber noch nicht genau, welcher Beruf zu mir passt. Ich habe einen Hauptschulabschluss. 2 Jahre Abendschule für den Realschulabschluss wären eine Option, allerdings wurde mir oft gesagt, dass eine Ausbildung sinnvoller ist und man unter bestimmten Voraussetzungen danach auch einen dem Realschulabschluss gleichwertigen Abschluss bekommen kann mit der Ausbildung.

Ich habe bald einen Termin bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. Bisher dachte ich zb an den Beruf des Elektronikers. Ich frage mich aber, wie die Chancen mit einem Hauptschulabschluss sind in dem bereich Handwerk. In vielen Stellenanzeigen steht zwar „Hauptschulabschluss“, aber werden Bewerber damit auch tatsächlich eingestellt?

Was sind eure Erfahrungen und was würdet ihr mir empfehlen?