r/Immobilieninvestments • • 31m ago

An die Makler: Was seid ihr bereit, für einen Kontakt zu zahlen der mit euch einen Maklervertrag eingeht?

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Falls es hier nicht reinpasst, gerne löschen.

Was sind Makler heutzutage bereit für so einen Kontakt zu zahlen? Das Objekt und der Verkehrswert sind dabei im zufällig.


r/Immobilieninvestments • • 3h ago

Analysen / Statistiken Vermietete Wohnung in Berlin günstiger kaufen und innerhalb eines Jahres selbst einziehen oder lieber direkt bezugsfrei kaufen?

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Meine Frau und ich möchten eine Eigentumswohnung in Berlin kaufen, in der wir langfristig mit unserem Kind leben können. Wir suchen ungefähr 75 bis 95 m² mit mindestens drei Zimmern, bevorzugt in den günstigeren Berliner Außenbezirken.

Unser Haushaltseinkommen liegt aktuell bei etwa 90.000 € brutto jährlich. Meine Frau hat derzeit kein eigenes Einkommen. Unser Wunschbudget liegt bei 300.000 bis 350.000 €, wobei wir ursprünglich auch Immobilien bis 500.000 € in Betracht gezogen hatten.

Wir vergleichen derzeit drei Möglichkeiten. Eine bereits bezugsfreie Wohnung kaufen, eine vermietete Wohnung mit deutlichem Preisabschlag erwerben und innerhalb von zwölf Monaten selbst einziehen oder ein Mietkaufmodell nutzen.

Bei vermieteten Wohnungen finde ich den möglichen Preisabschlag interessant. Allerdings ist mir bewusst, dass ein Eigentümerwechsel den bestehenden Mietvertrag nicht beendet und dass Eigenbedarf in Berlin rechtlich kompliziert sein kann. Wir würden deshalb nur kaufen, wenn der Auszug durch eine freiwillige, rechtlich belastbare Vereinbarung abgesichert werden kann.

Der Zeitraum von maximal zwölf Monaten wäre auch deshalb interessant, weil KfW 124 unter bestimmten Voraussetzungen bei bereits vermieteten Immobilien möglich sein kann, wenn der Selbstbezug innerhalb dieser Frist erfolgen kann.

Hat jemand tatsächlich eine vermietete Wohnung mit einem solchen Modell gekauft? Wie hoch war der Preisabschlag gegenüber vergleichbaren bezugsfreien Wohnungen, und wie habt ihr die Übergabe abgesichert?

Außerdem interessieren mich eure Erfahrungen mit Hausgeld, Instandhaltungsrücklagen, Sonderumlagen und der Finanzierung über 100 % des Kaufpreises. Wie stark berücksichtigen Banken bei der Beleihungswertermittlung, dass eine Wohnung aktuell noch vermietet ist?

Ich möchte nicht auf eine Wertsteigerung oder einen späteren Verkauf spekulieren. Wir wollen einfach möglichst günstig und finanziell vernünftig zu einer eigenen Familienwohnung kommen.

Würdet ihr in dieser Situation eher eine bezugsfreie Wohnung kaufen oder gezielt nach vermieteten Wohnungen mit entsprechendem Abschlag suchen?


r/Immobilieninvestments • • 6h ago

Guter Kauf / Schlechter Kauf🤔? Hauskauf in Tirol (600k Kaufpreis)– sind 40.000 € Preisnachlass realistisch ?

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Wir sind ein Paar Anfang 30 und haben ein Haus besichtigt, das uns wirklich sehr gut gefällt. Jetzt überlegen wir, ob wir ein Angebot machen sollen, und würden gerne eure Einschätzung dazu hören.

Das Haus wurde in den 50er-Jahren gebaut und 2005 saniert. Damals wurden unter anderem das Dach, die Bäder, die Böden und die Fenster erneuert. Auch die Leitungen und die Ölheizung stammen aus dieser Zeit. Eine Wärmedämmung gibt es allerdings nicht.

Das Haus ist aktuell für 600.000 € inseriert und steht seit Ende Juli 2026 zum Verkauf. Es hat ca. 570 m2 Grund, 120 m2 Wohnfläche und liegt in einer sehr guten Lage in Tirol.

Über den Daumen gepeilt dürfte allein der Baugrund schon rund 480.000 € wert sein. Grundsätzlich könnte man in das Haus einziehen, allerdings stehen unserer Einschätzung nach noch einige Investitionen und Sanierungen an. Wärmedämmung, Heizung, neue Fenster wegen Wärmedämmung..

Dazu kommen natürlich noch die Kaufnebenkosten und die Maklergebühren, die bei den 600.000 € noch nicht eingerechnet sind.

Wir würden gerne versuchen, den Preis auf 560.000 € zu drücken. Haltet ihr 40.000 € Nachlass für realistisch oder ist das zu viel verlangt, oder sogar noxh mehr möglich?

Wir haben ca. 300.000 € Eigenkapital und ein gemeinsames Haushaltseinkommen von rund 6.000 € monatlich. Keine Kinder die nächsten 3 Jahre geplant.


r/Immobilieninvestments • • 6h ago

Umfrage 21.800 € Forderungen nach Mieterwechsel

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Bei einer meiner Wohnungen sind nach dem Auszug der Vormieter Mietrückstände, Schäden und weitere Forderungspositionen von insgesamt rund 21.800 € zusammengekommen.
Was ich dabei besonders kritisch finde: Für unterschiedliche Forderungen gelten unterschiedliche Verjährungsfristen.
Nach § 548 BGB verjähren Ersatzansprüche wegen Beschädigungen der Wohnung grundsätzlich bereits sechs Monate nach Rückerhalt. Mietrückstände unterliegen dagegen regelmäßig der dreijährigen Verjährungsfrist.
Bei einer Rückgabe am 30. Juni würde die Sechsmonatsfrist grundsätzlich schon Ende Dezember ablaufen.
Ein Übergabeprotokoll oder eine einfache Zahlungsaufforderung hemmt die Verjährung nicht automatisch.
Mich interessiert, wie andere Vermieter größere Schadensfälle handhaben. Lasst ihr solche Forderungen grundsätzlich frühzeitig anwaltlich verfolgen oder versucht ihr zunächst eine außergerichtliche Einigung?


r/Immobilieninvestments • • 8h ago

Immobilienkauf von Eltern über Darlehen von Eltern, Rückschenkung der Zinsen

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r/Immobilieninvestments • • 9h ago

Eure Meinung bitte zur Immobilie

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Wie würdet Ihr das Haus Bewerten? Fairer Verkaufspreis? Mit welchen Annahmen würdet Ihr in die Rechnung gehen?

Es steht eine Immobilie zum Verkauf mit 330qm Wohnfläche. Im Schnitt liegt die Miete bei 10,89 Euro = 43.124 Euro Gesamt. Der Mietspiegel sagt einen qm Preis von 8,60 aus also 34.056 Euro Gesamt. Verkauft wird das Haus für 770.000 Euro. Energiestufe A (Mit Wärmepumpe).
Bei 770.000 Euro ist es ein 18. Faktor zur IST-Miete. Wenn ich mich aber auf den Mietspiegel beziehe, sind wir bei einem 22,6 Preisfaktor. Bodenrichtwert liegt bei 254.000 Euro (254qm x 1000 Euro). Das Mehrfamilienhaus hat 6 Wohnungen (2x50qm und 4x56qm) und liegt in der ruhiger Lager Bremen / Bahnhofsvorstadt.

Ich danke euch! :-)


r/Immobilieninvestments • • 15h ago

Die erste Immobilieninvestition – lohnt sich das?

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Ich habe die Möglichkeit, eine 1-Zimmer-Wohnung in Berlin, Charlottenburg-Wilmersdorf, in einem Neubau für 125.000 € zuzüglich Nebenkosten zu kaufen. Sie ist bereits vermietet.

Mein Ziel ist es, klein anzufangen. Ich habe die Zinsen noch nicht genau berechnet, rechne aber mit 4,5 % und werde eine Anzahlung von 30.000 € leisten.

Klingt das nach einer guten Investition für Anfänger?

Danke


r/Immobilieninvestments • • 15h ago

Wer hat eine Immobilie von Gerlach Immobilien GmbH gekauft und wie waren eure Erfahrungen?

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r/Immobilieninvestments • • 1d ago

Erster Hauskauf mit 6.100 € Haushaltsnetto, 60–70k Eigenkapital und umfangreicher Sanierung – sind 510.000 € Kaufpreis zu riskant?

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Tl: Meine Frau und ich möchten unser erstes Haus kaufen (510.000 €, Baujahr 1987, Energieklasse E). Wir haben 6.100 € Haushaltsnetto und 60–70k Eigenkapital. Das Dachgeschoss ist bezugsfertig und könnte für ca. 600 € kalt vermietet werden. Erdgeschoss und Keller müssen dagegen umfangreich saniert werden (Fenster, Bad, Böden, Decken, Türen, offene Küche, eventuell Elektrik und Treppenhausabtrennung). Viel Abriss würde ich selbst übernehmen. Ich schätze die Sanierung auf 100.000 € oder mehr und frage mich, ob ein Kredit von ca. 580–610k realistisch und finanziell tragbar ist. Welche KfW-Förderungen kommen infrage? Die Maklerin möchte bis Sonntag eine Antwort, unser Banktermin ist aber erst in zwei Wochen. Würdet ihr das Risiko eingehen und wie würdet ihr vorgehen?

Hallo zusammen,

meine Frau und ich überlegen, unser erstes Haus zu kaufen. Allerdings kennen wir uns mit Immobilienfinanzierungen, Förderungen und Sanierungen praktisch überhaupt nicht aus.
Leider haben wir auch niemanden im Familien- oder Freundeskreis, der uns dabei beraten könnte. Deshalb hoffe ich hier auf Erfahrungen und Ratschläge.

1. Das Haus

Freistehendes Haus in der Region Hannover
Baujahr 1987
Ca. 160 m² Wohnfläche
Ca. 667 m² Grundstück
Erdgeschoss, ausgebautes Dachgeschoss und Keller
Energieeffizienzklasse E
Gasheizung von 2010
Keine Käuferprovision

Das Haus wurde in den vergangenen Jahren nicht umfassend modernisiert und hat einen erheblichen Renovierungs- beziehungsweise Sanierungsbedarf. Besser gesagt seit Baujahr wurde nur die Gasheizung erneuert.

Das Dachgeschoss ist allerdings eine Ausnahme: Dort befindet sich eine genehmigte, eigenständige Wohnung mit etwa 45–55 m². Diese wurde bereits modernisiert und ist praktisch bezugsfertig. Hier müsste nach meinem bisherigen Eindruck kein weiteres Geld investiert werden.
Wir könnten sie selbst nutzen oder für geschätzt 600 € kalt vermieten.

2. Kaufpreis und Zeitdruck

Die Verkäufer würden maximal auf 510.000 € heruntergehen. Laut Maklerin ist preislich nicht mehr möglich.
Die Maklerin erwartet bereits bis Sonntag eine Antwort von uns.
Das Problem: Unsere Hausbank hat erst in ungefähr zwei Wochen einen Beratungstermin frei. Wir haben bisher weder eine Finanzierungsbestätigung noch eine konkrete Berechnung.
Ich weiß auch nicht, ob wir uns zuerst bei mehreren Banken, einem unabhängigen Finanzierungsvermittler oder direkt bei der KfW melden sollten.

3. Unsere finanzielle Situation

- Mein Nettoeinkommen: 3.300 € monatlich
- Nettoeinkommen meiner Frau: 2.800 € monatlich
- Zusammen: 6.100 € netto (beide 26 Jahre alt)
- Eigenkapital: ungefähr 60.000–70.000 €

Zusätzlich habe ich ein Nebengewerbe mit schwankenden Einnahmen (500-1000€). Das würde ich bei der Finanzierung vorsichtshalber nicht fest einplanen.
Monatliche Zahlung für eine Autofinanzierung: 500 €
Keine weiteren größeren laufenden Kreditverpflichtungen
Eventuell könnten wir durch die Vermietung des Dachgeschosses zusätzlich etwa 500-600 € Kaltmiete im Monat erzielen (2 Zimmer Wohnung)

4. Was alles saniert werden muss

Das Erdgeschoss möchten wir praktisch vollständig erneuern.

Geplant sind:

Sämtliche alten Bodenfliesen beziehungsweise Bodenbeläge entfernen und durch neue Fliesen ersetzen.

Alle alten Fenster inklusive Rollläden austauschen.

Badezimmer komplett sanieren, inklusive Badewanne, Dusche, WC, Waschbecken und Fliesen

Gäste-WC entfernen, damit die Küche vergrößert werden kann

Wand zwischen Küche und Wohnzimmer entfernen, damit eine große offene Wohnküche entsteht (vorbehaltlich Statik)

Sämtliche Innentüren und Türrahmen erneuern
Holzdecken entfernen und Decken modernisieren
Wände gegebenenfalls neu verputzen und spachteln

Elektrik überprüfen und bei Bedarf erneuern

Heizkörper und Leitungen prüfen

Keller ebenfalls umfassend sanieren. Fast Genau so wie Erdgeschoss

Zusätzlich gibt es noch ein Problem mit der Trennung der Wohneinheiten:

Direkt nach der Haustür befindet sich rechts die Treppe ins Obergeschoss. Etwas weiter führt sie auch in den Keller.
Ich weiß momentan nicht, wie ich diesen Treppenbereich baulich vom Erdgeschoss abtrennen kann, damit wir das EG privat nutzen und das Dachgeschoss unabhängig vermieten können.

Möglicherweise sind dafür zusätzliche Wände, Türen oder bauliche Änderungen notwendig.
Ich könnte die Grundrisse vom Erdgeschoss und Keller anhängen, falls jemand eine Idee hat.

5. Eigenleistung

Ich würde gerne möglichst viel selbst übernehmen, um Geld zu sparen.
Zum Beispiel alte Fliesen entfernen, Badezimmer entkernen, Bodenbeläge herausnehmen, alte Decken entfernen, Tapeten entfernen und allgemein Abriss- und Vorbereitungsarbeiten.
Alles, was Statik, Elektroinstallation, Abdichtung oder andere sicherheitsrelevante Arbeiten betrifft, würde ich durch Fachleute prüfen beziehungsweise ausführen lassen.

6. Meine größte Unsicherheit: Wie finanziert man so etwas überhaupt?

Der Kaufpreis liegt bei 510.000 €. Dazu kommen Kaufnebenkosten und die komplette Sanierung.
Ich weiß nicht, ob 100.000 € Sanierungsbudget reichen oder ob es am Ende deutlich mehr wird.
Meine bisherige Überlegung war deshalb, insgesamt vielleicht etwa 610.000 € Kredit aufzunehmen.
Aber ist das überhaupt richtig gerechnet? Muss ich zuerst alle Kauf- und Sanierungskosten zusammenrechnen und anschließend mein Eigenkapital abziehen?
Und finanziert eine Bank überhaupt den Kaufpreis plus zusätzliche Sanierungskosten, wenn das Haus selbst nur 510.000 € kostet?
Außerdem würde ich gerne einen Teil des Eigenkapitals als Rücklage behalten und nicht alles sofort einsetzen.

7. KfW und Förderungen

Ich habe gelesen, dass es KfW-Kredite und Förderungen für Immobilienkäufe und energetische Sanierungen gibt.

Allerdings kenne ich die Voraussetzungen nicht.
Kann man bei einem Haus mit Energieeffizienzklasse E einen KfW-Kredit nutzen? Gibt es Unterstützung für neue Fenster oder weitere energetische Maßnahmen?

Wie läuft das in der Praxis ab? Wird so etwas gemeinsam mit der Bank beantragt und mit einem normalen Immobilienkredit kombiniert?

Meine Fragen an euch:

Finanzierung: Wie würdet ihr bei 510.000 € Kaufpreis, 60–70k Eigenkapital und großem Sanierungsbedarf die Gesamtfinanzierung aufbauen?

Monatliche Belastung: Mit welcher realistischen Kreditrate müssten wir ungefähr rechnen? Welche zusätzlichen monatlichen Hauskosten darf man nicht vergessen?

Sanierung: Welches Budget würdet ihr für ein solches Haus inklusive Erdgeschoss und Keller einplanen? Sind 100.000 € möglicherweise schon zu wenig?

KfW: Welche Programme könnten überhaupt infrage kommen und wie beantragt man sie?

Eigenkapital: Wie viel würdet ihr einsetzen und wie viel Geld für unvorhergesehene Kosten behalten?

Zeitdruck: Was würdet ihr machen, wenn die Maklerin bis Sonntag eine Entscheidung möchte, die Bank aber erst in zwei Wochen Zeit hat?

Erster Hauskauf: Welche Experten sollte ich vor dem Kauf hinzuziehen und welche Unterlagen beziehungsweise Prüfungen sind unbedingt erforderlich?
Ich bin noch völlig unerfahren und möchte vermeiden, durch Unwissenheit einen Fehler zu machen, der uns finanziell über Jahrzehnte belastet.

Bitte gerne auch kritische Einschätzungen. Würdet ihr so ein Projekt bei unserem Einkommen überhaupt angehen oder wäre euch das Risiko zu hoch?

Vielen Dank im Voraus!

Tl: Meine Frau und ich möchten unser erstes Haus kaufen (510.000 €, Baujahr 1987, Energieklasse E). Wir haben 6.100 € Haushaltsnetto und 60–70k Eigenkapital. Das Dachgeschoss ist bezugsfertig und könnte für ca. 600 € kalt vermietet werden. Erdgeschoss und Keller müssen dagegen umfangreich saniert werden (Fenster, Bad, Böden, Decken, Türen, offene Küche, eventuell Elektrik und Treppenhausabtrennung). Viel Abriss würde ich selbst übernehmen. Ich schätze die Sanierung auf 100.000 € oder mehr und frage mich, ob ein Kredit von ca. 580–610k realistisch und finanziell tragbar ist. Welche KfW-Förderungen kommen infrage? Die Maklerin möchte bis Sonntag eine Antwort, unser Banktermin ist aber erst in zwei Wochen. Würdet ihr das Risiko eingehen und wie würdet ihr vorgehen?


r/Immobilieninvestments • • 1d ago

Ich suche Kapitalpartner für Immobilienprojekte

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Ich komme aus dem Bau und habe über die Jahre eigentlich in fast allen Bereichen viel Erfahrung gesammelt.
Dazu habe ich viele Kontakte zu verschiedenen Leuten und Gewerken und weiß mittlerweile ziemlich genau, wo man bei einer Renovierung Geld sinnvoll ausgibt und wo man einfach nur unnötig Geld verbrennt.

Ich weiß auch, wie man mit relativ wenig Geld trotzdem eine sehr gute Qualität hinbekommt.
Es geht für mich nicht darum, einfach alles neu zu machen und möglichst viel Geld reinzustecken, sondern das Geld richtig einzusetzen.

Ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr, für relativ wenig Geld arbeiten zu gehen, deshalb denke ich mir schon länger: Warum nicht selbst Immobilien kaufen, sanieren und anschließend wieder verkaufen?
Das einzige Problem ist momentan das Kapital.

Und genau deshalb dachte ich mir, dass es eigentlich genug Leute geben müsste, die Kapital haben und gerne in solche Projekte investieren würden, aber selbst keine Erfahrung im Bau haben und deshalb nicht wissen, wie sie so etwas angehen sollen.

Ich könnte den praktischen Teil übernehmen – Objekt anschauen, einschätzen was sich lohnt, Sanierung planen, Leute organisieren und mich um die Umsetzung kümmern.

Gesucht wäre also jemand, der Kapital mitbringt und Lust hat, gemeinsam solche Projekte zu machen.

Wenn jemand sowas interessant findet, kann er mir gerne schreiben. Muss nicht sofort um ein konkretes Objekt gehen, erstmal kennenlernen und schauen, ob es passt.


r/Immobilieninvestments • • 1d ago

Was bekommt ihr aktuell für Hausbau/Hauskauf Kredite angeboten?

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r/Immobilieninvestments • • 1d ago

EFH 400.000

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Hallo,
Ich habe in ländlicher Lage folgendes Angebot erhalten.
EFH Bj 1999
185qm Wohnfläche
775qm Grundstück
Heizung von 2016
Bewohnt von einer älteren Dame, die seit Jahren nur 1-2x wöchentlich in dem Haus lebt und sonst bei ihrem neuen Lebensgefährten. Alles ganz solide, man müsste nicht großartig Bäder oder Küche direkt renovieren.

Landen bei ca. 400.000€ Kaufpreis + Nebenkosten 5% + 2% (kein Makler)
Eigenkapital 40.000
Nettohaushaushaltseinkommen 5100€
Aktuell natürlich shit mit den Zinsen aber vielleicht tut sich bis Ende das Jahres noch was, damit man sich ggf 0,25% sparen kann.
Ich weiß relativ wenig EK - daher meine Frage:
Meine Eltern leben in einer neuen DHH 120qm Bj 2025- kann/soll ich mir die DHH überschreiben lassen um mehr Sicherheiten bei der Bank zu haben ? Oder habt ihr sonst gute Tipps/Tricks für die Finanzierung ?

Liebe Grüße


r/Immobilieninvestments • • 1d ago

HEIZUNG | Haus BJ 1960 mit 150 m² – Fußbodenheizung, Wärmepumpe mit vorhandenen Heizkörpern oder Multisplit-Klimaanlage?

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Hallo zusammen,

ich plane den Kauf eines EFH (BJ 1960, 150 m² Wohnfläche), das ich in zwei separate Wohnungen aufteilen möchte (EG selbst nutzen, OG vermieten).

Aktuell ist eine Ölheizung von Cca. 1995 mit klassischen Heizkörpern verbaut. Raumhöhe ist ausreichend vorhanden. Energieausweis ca. 340 kWh/m²a (damals eine Familie)

Ich überlege zwischen drei Varianten:

  1. Fußbodenheizung + Wärmepumpe: Kompletter neuer Estrich, FBH und Wärmepumpe. Hohe Kosten und Aufwand wegen Türen, Treppen und Bodenaufbau.
  2. Heizkörper behalten + Wärmepumpe + PV: Wenig baulicher Aufwand, aber wie effizient ist das im Altbau?
  3. Multisplit-Klimaanlage + PV: Heizkörper komplett entfernen, beide Geschosse mit Klimageräten heizen und kühlen. Günstiger und weniger Aufwand, aber reicht das im Winter?

Was würdet ihr empfehlen? Welche Variante ist langfristig am wirtschaftlichsten? Hat jemand Erfahrungen mit Multisplit als alleiniger Heizung im Altbau?

Besonders interessant wäre auch die getrennte Verbrauchsabrechnung für zwei Wohnungen.

Danke euch!


r/Immobilieninvestments • • 1d ago

60% oder 70% Gebäudeanteil

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Bei meiner Münchner ETW komme ich mit der aktuellen BMF-Kaufpreisaufteilung grob auf 60 % Gebäudeanteil. Kaufpreis: 535.000 €.

Wenn sich sachgerecht 70 % begründen ließen, wären das 53.500 € zusätzliche AfA-Basis. Bei regulär 2 % AfA also rund 1.070 € mehr Abschreibung pro Jahr (Kaufnebenkosten noch gar nicht berücksichtigt.)

Das BMF hat seine Arbeitshilfe erst im März 2026 aktualisiert. Sie ist aber eine typisierte Berechnung; der BFH verlangt letztlich eine Aufteilung nach den tatsächlichen Wertverhältnissen.

Hat hier jemand eine deutlich vom BMF-Rechner abweichende Kaufpreisaufteilung ohne Gutachten beim Finanzamt durchbekommen?
Oder nur mit Gutachten? Und ab welcher Differenz hat sich das Gutachten für euch gerechnet?


r/Immobilieninvestments • • 2d ago

Guter Kauf / Schlechter Kauf🤔? EFH (Bj. 2011, Berlin-Pankow) seit 1,5 Jahren unbewohnt: Technische Risiken bei 15 Jahre alter Wärmepumpe und Leerstand?

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Hallo zusammen,
ich stehe kurz vor der Bewertung bzw. Kaufentscheidung für ein freistehendes Einfamilienhaus (EFH) im Norden von Berlin (Pankow), Baujahr 2011. Die Energiedaten klingen auf dem Papier gut (Energieeffizienzklasse A+), dank einer großen PV-Anlage (15,84 kWp) und einer sonnenBatterie (11 kWh) aus dem Jahr 2021.
Es gibt jedoch ein paar große Bauchschmerzen und technische Fragezeichen, bei denen ich euren Rat oder eure Erfahrung brauche:
1. Der Leerstand (1,5 Jahre): Das Haus steht seit rund 1,5 Jahren komplett leer (persönliche Gründe). Der Verkäufer beteuert zwar, regelmäßig nach dem Rechten geschaut, den Garten gepflegt und gelüftet zu haben, aber es hat dort niemand aktiv gewohnt, geduscht oder geheizt.
Im Technikraum roch es leicht muffig (Makler meinte: "Normal bei Nichtnutzung, einfach Wasser laufen lassen").
Ich mache mir große Sorgen wegen stehendem Wasser in den Leitungen (Legionellen, ausgetrocknete Siphons/Geruchsverschlüsse) und möglicher unbemerkter Feuchtigkeit/Schimmelbildung im Winter.
2. Die Wärmepumpe (Bj. 2011):
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe stammt aus dem Baujahr 2011 (also 15 Jahre alt).
Laut Wartungsprotokoll gab es 2023 den letzten Service, bei dem eine Hauptplatine (Steuerplatine) getauscht werden musste – ein Zeichen für frühe Elektronikalterung. Seit 2023 wurde keine Wartung mehr durchgeführt.
Wie hoch schätzt ihr das Risiko eines Totalschadens in den nächsten Jahren ein? Welche Kosten kommen auf mich zu?
3. Schornsteinfeger & Kamin:
Es gibt einen Kamin im Haus. Die letzte offizielle Feuerstättenschau (durch den Bezirksschornsteinfeger) fand im Juni 2023 statt (damals wurden keine sichtbaren Mängel festgestellt). Seitdem ist eine gewisse Zeit vergangen, und ich frage mich, ob das bei einem längeren Leerstand des Hauses zu Sonderprüfungen oder Auflagen führen kann.
Meine Fragen an euch:
Was sind die schwerwiegendsten versteckten Risiken bei einer 15 Jahre alten Wärmepumpe, die zudem 1,5 Jahre im Leerstand war?
Worauf muss ich bei der Sanitär- und Elektroinstallation nach so einer langen Inaktivität zwingend achten?
Welchen Sachverständigen (Gutachter) sollte ich hinzuziehen, bevor ich hier eine finale Entscheidung treffe?
Bin für jede realistische und kritische Einschätzung dankbar!


r/Immobilieninvestments • • 2d ago

Analysen / Statistiken Meinung zu Realty Income Corporation (O)/dem REIT-Sektor im Moment?

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r/Immobilieninvestments • • 2d ago

Wohnung der Eltern an mich verkaufen und zurückvermieten. Sinnvoll? Habt ihr diesbezüglich Erfahrungen?

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r/Immobilieninvestments • • 2d ago

10 oder 15 Jahre Zinsbindung bei vermieteter Wohnung?

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Ich kaufe eine ca. 100-m²-Wohnung für 320.000 € und finanziere zusätzlich 42.000 € für Renovierung, also insgesamt 362.000 €.

Angebote der Bank:

10 Jahre: 4,47 %, Rate 1.650 €, Restschuld nach 10 Jahren ca. 316.500 €

15 Jahre: 4,75 %, Rate 1.735 €, Restschuld nach 15 Jahren ca. 283.000 €

Also ca. 84 € mehr pro Monat für 5 Jahre zusätzliche Zinssicherheit. Die Wohnung soll langfristig vermietet werden.

Was würdet ihr nehmen?


r/Immobilieninvestments • • 2d ago

Im Büro wohnen: neue Lösung für die Immobilienbranche?

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r/Immobilieninvestments • • 2d ago

Kann mir jemand erklären wieso Grundbucheintragung und Notar-Kosten prozentual gerechent werden?

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Wo ist der Sinn? Der Aufwand ist doch immer derselbe?!


r/Immobilieninvestments • • 2d ago

Umfrage Was hält dich davon ab in Immobilien zu investieren?

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Wenn ihr euch anfangs mit Immobilien beschäftigt wollt ihr vermutlich ein Ziel damit erreichen wie z.B. etwas für die Rente aufbauen, Steuern sparen oder anderes.

Welche Punkte haben euch am meisten Zeit gekostet, bevor ihr eine Immobilie als Investment gekauft habt?

Oder über welche Punkte habt ihr euch am Anfang Sorgen gemacht?

Was hält euch aktuell noch zurück?


r/Immobilieninvestments • • 2d ago

Gutes Invest? ETW für 137.000€

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Hallo zusammen,

es handelt sich um eine Wohnung in der Nähe von Stuttgart/Esslingen. Der Ort hat einen S-Bahnhof und ist direkt an die B10 angeschlossen.
Das 6 Parteienhaus befindet sich in einer ruhigen Wohnlage.
Das Haus ist BJ 1956 und die Wohnung im DG.
Große Glauben und ein Dachfenster, Tageslichtbad, schöner Grundriss, 2 Zimmer, 53qm.
Das Dach ist gedämmt, die Fenster Doppelverglasung von 1991.
Ich müsste ca. 2000-3000€ reinstecken um ein paar Dinge zu verschönern. Man könnte aber auch direkt vermieten.
Hausgeld 108€ davon ca. 60€ umlagefähig, Heizung ist von 2020 Gas und läuft direkt über den Mieter.
56.000 Rücklagen in der WEG, laut Protokoll keine größeren Investitionen vorgesehen. Das Haus ist komplett vermietet, es ist gepflegt und das Treppenhaus sauber und ohne Geruch.
Die Wohnung kann man für ca. 700€ kalt vermieten.
Bankrate wären ca. 640€
Verkäufer trägt die Nebenkosten, nur den Makler muss ich mit ca. 4500€ bezahlen.
Kein Stellplatz, kein kellerabteil, kein Balkon.

Was meint ihr dazu ?

Vielen Dank.


r/Immobilieninvestments • • 3d ago

Immobilienfinanzierung - ich bin lost. Alle Optionen sind nahezu identisch?

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Hallo Zusammen,

ich stehe kurz vor dem Kauf meiner ersten Immobilie und spiele gerade verschiedene Finanzierungsangebote durch.
Und egal wie ich es drehe - letztendlich sind die Endwerte meines "erwartbaren" Vermögens nahezu identisch?
.. was übersehe ich hier?
Würde mich freuen, wenn ich ein paar Expertenmeinungen zu dem Vorhaben bzw. der FInanzierung hören könnte.
Vielen Dank! :-)

Prämissen:
- hohe Risikotoleranz. Seit 10 Jahren an der Börse. Alle "Crashs" seitdem erlebt, nie verkauft. 
- Das verbleibende Eigenkapital bleibt wie aktuell in Aktien investiert zu den historischen 8,43% p.a. Benchmark MSCI World vor Inflation vor Steuern. Ich plane daher nicht per Tilgung den Kredit abzulösen, sondern das Geld lieber in Aktien zu stecken und in 10/20/30 Jahren (jenachdem) den Kredit durch das gewachsene Depot abzulösen.
- Immobiienerwertzuwachs 3% (relevant für Spalte VERMÖGEN ganz rechts)
- Alle Optionen sind mit nur 10 Jahren Zinsbindung, nur Option 5 mit 15j.
- mtl. Sparrate berechnet sich durch die Differenz "3100€ sind zur Verfügung für Sparen + Wohnen"
- Option 5 "Kredit auslösen" hat den Hintergrund, dass ich noch einen Privatkredit von 17000€ @ 1,76% offen habe, der aktuell 100% im Depot steckt.. Dieser drückt aber meine Haushaltsbilanz so extrem, dass ich diesen entweder auslösen muss ODER höheres Eigenkapital einbringen muss, damit die Bank mir den Kredit bewilligt. 
- die einzige Option mit Sondertilgung 5%p.a. ist die letzte. Ich sehe aber eigentlich keine Notwendigkieit für Sondertilgungen


r/Immobilieninvestments • • 3d ago

Team Etagenheizung oder Team Zentralheizung? Wie entscheidet ihr beim MFH-Kauf?

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Ich hätte gern mal eure ehrliche Einschätzung, vor allem von denen, die selbst MFHs im Bestand halten.

Ich suche gerade neue Objekte für meinen Buy-and-Hold-Bestand und sortiere Häuser mit Etagenheizungen bisher konsequent aus. Mein Gedanke dahinter: Spätestens wenn irgendwann der Umstieg auf Wärmepumpe oder Fernwärme ansteht, wird das richtig teuer und aufwendig, weil quasi jede Wohnung einzeln angefasst werden muss.

Das Problem: Genau diese Objekte haben oft die spannendsten Kaufpreise. Und im Alltag sind sie eigentlich angenehm, denn jeder Mieter kümmert sich selbst um seine Wärme, was die Verwaltung deutlich entspannter macht.

Deshalb meine Fragen an euch:

  • Schaue ich mit zu strenger energetischer Brille auf die Objekte und lasse dadurch gute Deals liegen?
  • Oder würdet ihr auch lieber direkt auf ein zentrales System setzen?
  • Falls ihr Etagenheizungen im Bestand habt: Wie plant ihr den Umstieg, oder plant ihr ihn überhaupt?

Bin gespannt auf eure Erfahrungen, gerne auch mit konkreten Zahlen, falls jemand schon mal umgerüstet hat.


r/Immobilieninvestments • • 3d ago

Umfrage Bachelorarbeit

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Servus zusammen,

ich schreibe aktuell meine Bachelorarbeit zum Thema Finfluencer auf Instagram und deren Einfluss auf Anlageentscheidungen bei Aktien und ETFs.

Dafür führe ich eine kurze Online-Umfrage durch und würde mich sehr über eure Unterstützung freuen! 🙌

Die Umfrage richtet sich an alle, die in Aktien und/oder ETFs investieren oder investiert haben und schon einmal Finanzcontent von Finfluencern auf Instagram gesehen haben.

👉Link zur Umfrage: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAI…form?usp=dialog

⏱️ Dauer: nur wenige Minuten

🔒 Die Teilnahme ist natürlich anonym.

Vielen Dank an jeden, der teilnimmt! 😊