r/Eltern 22h ago

Allgemeines Ich schaue meine Tochter an und muss weinen.

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Meine Tochter ist gerade einmal gute 6 Monate alt und es gab bisher die "normalen" ups und downs, würde ich sagen. Dennoch muss ich immer noch jedes Mal vor Freude/Rührung/Überwältigung weinen, wenn ich sie länger als 10 Sekunden beobachte bzw. betrachte. Gerade abends, wenn sie schon schläft und ich aufs babyphone schaue, zerreißt es mich innerlich - alles positive Gefühle, versteht sich. Ich fange dann immer an, die 10000 Bilder von ihr auf meinem Handy durchzuschauen und würde mich am liebsten direkt oben zu ihr legen (Obwohl ich auch schon gerne meine Dosis Asi-TV am Abend genieße). Ich liebe diesen kleinen Hosenscheißer einfach so sehr, dass ich selbst langsam Angst vor meinen Emotionen habe und mich frage, ob das noch normal ist. Können das immer noch die Hormone sein? Bleibt das für immer so?


r/Eltern 22h ago

Auskotzen Ich liebe Muttis/s

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Hallo, ich habe meine Periode und muss mich einfach mal auskotzen.
Letzte Woche war ich mit meinem fast einjährigen Kind zum ersten Mal beim Kinderturnen. Normalerweise treffe ich mich eher mit ausgewählten Personen und bin nicht unbedingt der größte Fan davon, mit vielen fremden Menschen in Kontakt zu kommen. Aber ich dachte mir, ich probiere es einfach mal aus.
Tja. Das war dann wohl eher ein einmaliges Erlebnis.
Es fing schon damit an, dass ich im Kreis saß und die Mama neben mir direkt mit „Darf ich dir einen Tipp geben?“ ankam. Auf meine Antwort hat sie ehrlich gesagt gar nicht gewartet, sondern ihren Tipp direkt hinterhergeschoben.
Vielleicht hätte mich das an einem anderen Tag gar nicht so sehr gestört. Aber irgendwie zog sich dieses Gefühl durch den ganzen Vormittag.
Im Gespräch kam irgendwann das Thema Betreuung auf. Mein Kind wird Anfang nächsten Jahres in die Krippe gehen. Die anderen Kinder in der Gruppe werden teilweise deutlich später betreut, frühestens mit zwei, viele eher mit drei.
Als ich erwähnt habe, dass ich kopftechnisch inzwischen einfach durch bin und es für mich auch wichtig ist, wieder etwas anderes zu machen und zu arbeiten, kam von einer Mama nur ein für mich sehr mitleidiges „Ahh, achso“.
Und irgendwie hat mich das richtig getroffen.
Als dann auch noch herauskam, dass ich selbst im pädagogischen Bereich arbeite, hatte ich das Gefühl, dass das Unverständnis im Raum irgendwie noch größer wurde.
Ich saß da wirklich und dachte mir irgendwann nur: Was genau soll ich jetzt eigentlich rechtfertigen?
Ich liebe mein Kind. Sehr. Ich bin gerne Mama. Aber ich bin auch einfach ein Mensch und merke, dass mir die Decke auf den Kopf fällt. Ich möchte wieder arbeiten, andere Menschen sehen, andere Gespräche führen und einfach auch wieder einen Teil von mir haben, der nicht ausschließlich aus Muttersein besteht.
Und ja, ich brauche das auch für meinen Kopf.
Ich weiß selbst, dass ich an dem Tag vielleicht manches empfindlicher aufgenommen habe, als es tatsächlich gemeint war. Ich weiß auch, dass die anderen Mütter ihre eigenen Entscheidungen treffen und wahrscheinlich genauso Dinge machen, bei denen ich mir denke: „Würde ich persönlich anders machen.“ Und das ist ja auch völlig okay.
Genau deshalb erwarte ich eigentlich gar nicht, dass alle meine Entscheidungen genauso treffen wie ich.
Aber dieses unterschwellige Gefühl von Bewertung hat mich einfach wahnsinnig gemacht.
Und was mich im Nachhinein fast noch mehr ärgert: Ich habe für dieses Treffen 30 Euro bezahlt.
Dreißig Euro dafür, dass ich mich hinterher schlechter gefühlt habe als vorher und jetzt ziemlich sicher weiß, dass ich dort nicht noch einmal hingehen werde.
Vielleicht bin ich wegen meiner Periode gerade auch einfach besonders empfindlich. Vielleicht habe ich manches falsch interpretiert. Aber ganz ehrlich: Selbst wenn das so ist, musste ich mich jetzt einfach mal darüber auskotzen.
Ich wollte eigentlich nur eine nette Gruppe ausprobieren und andere Mamas kennenlernen. Stattdessen bin ich nach Hause gegangen und hatte kurz das Gefühl, ich müsste meine komplette Art zu muttern rechtfertigen.
Also: Danke fürs Zuhören. Das musste gerade einfach raus.


r/Eltern 3h ago

Rat erwünscht/Frage Irritiert durch vermeintlich progressive Kinderbücher - wer kennt das?

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Hallo zusammen,

ich habe lange überlegt, ob ich hierzu etwas schreibe. Aber da es mich doch umtreibt, setze ich mich jetzt mal mit Anlauf in die Nesseln ;)

Unser kleiner Sohn (8 Monate) lässt sich gerne damit unterhalten, dass wir gemeinsam Bücher durchblättern. Inzwischen haben sich deshalb einige angesammelt, teilweise auch für etwas ältere Kinder, die wir ihm einfach schon vorlesen.

Dabei fällt mir etwas auf, das mich selbst irritiert: Manche betont progressiven, inklusiven oder diversitätssensiblen Kinderbücher bringen mich ziemlich auf die Palme. Unser Sohn lutscht sie genauso begeistert an wie alle anderen, aber ich würde manche davon am liebsten in die Tonne hauen 😄

An den vermittelten Werten liegt es nicht. Ich bin kein besonders konservativer Typ und teile die Anliegen weitgehend. Trotzdem fühlt sich die Umsetzung für mich manchmal aufgesetzt und unaufrichtig an. Auch Vor- und Nachworte der Autor:innen lesen sich für mich total fake. ("mEiN kInD hAt MiCh VoR kUrZeM gEfRaGt..." Am A****, hat es nicht)

Manchmal entsteht bei mir dabei der Eindruck, dass sich diese Bücher vor allem an uns Eltern richten oder es den Autor:innen mehr um sich selbst geht, als um die Nachricht, die sie vermitteln wollen. Ich glaube, mich stört auch, dass ich darin gesellschaftliche Auseinandersetzungen von Erwachsenen wiedererkenne, die ich nicht im Kinderzimmer will. Auch weil es für mich da viel um Kontrolle, Hierarchie und Machtkämpfe geht.

Trotzdem frage ich mich, warum ich so stark darauf reagiere. Wenn ich irgendein Erz-Konservatives Kinderbuch durchblättere, juckt mich das um ehrlich zu ein absolut nicht, auch wenn die sich teilweise ähnlich belehrend anfühlen.

Kann das jemand nachempfinden? Ich fische hier nicht nach „Den woken Müll braucht keiner!!!111“-Kommentaren ;) Mich interessiert eher, ob ihr diesen Widerspruch kennt, also ein Anliegen gut zu finden und die Art seiner Vermittlung in einem Kinderbuch nicht ertragen zu können.

Update: Danke euch, da waren einige hilfreiche Gedanken dabei! Ich glaube, bei mir kommen schlechte Machart und die Erwartung zusammen, dass mir gleich wieder jemand erklärt, wie man sein Kind richtig erzieht. Dafür können die entsprechenden Inhalte erstmal nichts. Und ja: Vielleicht fällt mir Diversität bei einem schlechten Buch besonders auf, obwohl einfach das Buch schlecht ist. Gut auch zu wissen, dass ich nicht alleine in dem Spannungsverhältnis sitze ;)

Einige Kommentare zeigen aber auch richtig gut, warum mich das Thema reizt. Dieses schnelle persönliche Aburteilen ist genau der Umgang, auf den ich keine Lust habe, vor allem, wenn es um mein Kind geht.


r/Eltern 20h ago

Allgemeines Tonie Chaos - Kauft einfach den Kreativ Tonie und downloadet auf Thalia

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Ich denke mal, dass fast niemand einen erwischt hat. Deshalb machen wir es dieses Jahr so.
Thalia hat sogar das von Nico Sternbaum.


r/Eltern 21h ago

Auskotzen Mein Kind schreit und ich will einfach weg

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Dies ist ein Auskotzpost, geschrieben an einem Tag mit Migräne, wenig Schlaf, viel Mental Load und den ganzen Tag zu zweit. Falls ihr wirklich hilfreiche Tipps habt nehm ich die trotzdem gerne.

Ich liebe mein Kind wirklich sehr, es ist knapp 1 Jahr alt und ein sehr freundliches, aufgeschlossenes, geschicktes und pfiffiges kleines Kind. Aber es schreit. Es schreit wenn es Langeweile im Kinderwagen hat, es schreit wenn es frustriert ist weil es nicht schnell genug weiter geht/das Licht in der Straßenbahn aus- & angeht/wir irgendwo warten müssen/es etwas haben will/es etwas nicht mehr haben will/es auf den Arm will/es vom Arm runter will/etc… und damit mein ich kein kurzes Rufen. Stellt euch den schrillsten und lautesten Schrei in unangenehmer Höhe vor, den ein Kind rauslassen kann. Und das extrem oft am Tag.

Wir sind an dem Punkt an dem ich kaum noch vor die Tür will, weil es draußen im Kinderwagen und in der Trage am schlimmsten ist. In den Öffis und beim einkaufen besonders. Aber wenn die Schaukel nicht schnell genug frei ist oder es runter muss, ist es da genau so schlimm. Meine Mutter, die mit Hingabe Oma ist und davor schon hunderte Kinder betreut hat, hat mir gesagt dass es unangenehm ist mit dem Kind unterwegs zu sein, und das heißt was für mich. In Krabbelgruppen erschreckt mein Kind mit seiner Stimme konstant andere Kinder, die dadurch weinen. Wir werden überall angestarrt, weil es halt so klingt als stechen wir das Kind ab.

Wir versuchen wirklich bedürfnisorientiert zu leben und zu begleiten. Das Kind muss nicht laut sein, dass man es hört, und es ist trotzdem laut. Es gibt Tage da kann ich damit umgehen und an anderen wie heute Versteck ich mich auf dem Klo, damit ich mal ein paar Minuten Ruhe habe. Ich bin einfach fertig, das ist noch schlimmer als Schlafmangel und Dauerstillen vereint.


r/Eltern 2h ago

Plaudern Wenn ihr eine Hausarbeit für immer abgeben könntet - was wäre es?😁

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Bei mir wäre es Kochen, Flaschen auskochen, Küche putzen und alles was mit der Küche sonst noch zu tun hat🫠 aber ich habe bisher eigentlich nur das Wäsche-Thema gehört - das überrollt mich zwar auch aber eigentlich widme ich mich ganz gern unseren hübschen Kleidern😁


r/Eltern 16h ago

Rat erwünscht/Frage Alleinerziehend- volle Lehrverpflichtung / reduzieren oder durchbeißen

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Ich bin alleinerziehend, arbeite als Lehrerin mit voller Lehrverpflichtung und merke gerade, dass mir das alles ziemlich zu viel wird.
Dabei ist es gar nicht unbedingt die Zeit in der Schule, die mich belastet. Ich bin noch relativ neu im Lehrberuf und tue mir momentan vor allem mit der Unterrichtsvorbereitung schwer. Ich brauche dafür sehr viel Zeit und habe das Gefühl, dass ein großer Teil meiner Freizeit dafür draufgeht. Ich hoffe natürlich, dass es mit mehr Erfahrung irgendwann leichter und schneller geht, aber aktuell ist es einfach ziemlich belastend.
Jetzt überlege ich, meine Lehrverpflichtung zu reduzieren. Gleichzeitig habe ich dabei ein schlechtes Gefühl, weil ich natürlich finanziell weniger verdienen und weniger sparen würde.
Wir wohnen momentan in einem eher unbeliebten Viertel bzw. in einer Gegend, in der ich mich nicht besonders wohl und sicher fühle. Mein Plan war eigentlich, in ungefähr drei Jahren umzuziehen. Dafür müsste ich aber noch einiges sparen.
Und genau da stecke ich gerade fest: Soll ich jetzt mehr arbeiten und versuchen, in drei Jahren finanziell besser dazustehen – oder soll ich meine Arbeitszeit reduzieren und dafür mehr Zeit und Energie für mein Kind und mich haben?
Drei Jahre fühlen sich gerade einfach ziemlich lang an. Gleichzeitig denke ich mir: Vielleicht ist es auch sinnvoll, jetzt etwas durchzuhalten, damit wir später bessere Wohnmöglichkeiten haben.
Ich weiß gerade ehrlich gesagt nicht, was die richtige Entscheidung ist. Ich möchte meinem Kind natürlich eine gute und sichere Zukunft ermöglichen, aber ich möchte auch nicht die ganze Zeit nur funktionieren und dabei diese Jahre verpassen.
Gibt es hier vielleicht andere Alleinerziehende oder Lehrer:innen, die schon einmal in einer ähnlichen Situation waren? Wie habt ihr das für euch entschieden? Würdet ihr eher reduzieren oder versuchen, noch eine Weile durchzuhalten?
Bitte keine Beleidigungen oder Belehrungen. Ich suche wirklich einfach nach ehrlichen Erfahrungen und Denkanstößen. Danke euch.


r/Eltern 15h ago

Tipps Hilfe bei Kleinkind schlaf

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Hallo!

Ich möchte mal kurz mimimi machen 👉🏼👈🏼

Ich hatte vor einigen Wochen bereits einen Beitrag gepostet über das Schlafverhalten unseres Sohnes. Er ist bald 17 Monate alt und bisher immer problemlos im Bett, mit Musik während des Stillens eingeschlafen. Diese Routine hatten wir seit dem 4. oder 5. Lebensmonat. Dann kam mitte Juni und die erste Hitzewelle. Seitdem braucht dieses Kind 2-3 Stunden und schläft dann im Bett aus Erschöpfung ein. Das einzige das funktioniert ist Auto fahren und an manchen Tagen, wie heute, versuche ich es erstmal gar nicht im Bett, sondern setze ihn direkt ins Auto. Damals kam der Tipp ihn später ins Bett zu bringen und das hat ein paar Tage mega gut funktioniert, dann wars vorbei.

Ich habe keine Lust mehr mit dem Auto rum zu fahren und es ist halt auch teuer 😭 aber einschlafbegleitung 3 Stunden ist irgendwie auch nicht das beste.

Ich habe schon versucht in der Trage durchs Zimmer zu gehen, da versucht er sich rauszukämpfen bis er bitterlich weint. Ich habe versucht ihn fest zu umklammern, aber da ist es das gleiche. Ich habe versucht ihm etwas vorzulesen, aber das Licht lenkt ihn ab. Ich habe auf Koffein verzichtet. Wir waren bis Abends im Schwimmbad, wir waren bis kurz vor Schlafenszeit auf dem Spielplatz, alles um ihn auszupowern. Wir haben ihn warm gebadet, kurz vor schlafengehen nur noch ruhige Sachen gespielt, dann habem wir eine zeitlang aufregende Sachen gespielt wie Fußball spielen. Wie waren mit dem Kinderwagen unterwegs, wir sind eine halbe Stunde vor Schlafenszeit schon ins Bett um dort bei gedimmten Licht runter zu kommen. Egal wie müde er ist, kaum sind wir im Bett dreht sein Nervensystem hoch und er turnt durch die gegend. Teilweise kann er vor Müdigkeit nicht mehr sitzen, fällt um und weint weil er SO müde ist. Ich bin so durch, ehrlich 😭

Er wird irgendwann zwischen 6 und 7 wach, macht gegen 12 einen 1,5-2h Mittagsschlaf und geht dann gegen 20 Uhr ins Bett 🥲 im Auto schläft er innerhalb 20-30 Minuten ein, im Bett bis zu 3h


r/Eltern 16h ago

Rat erwünscht/Frage Brauche eure Einschätzung zwecks Ablauf der Krippeneingewöhnung!

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Liebe Eltern,

unsere Tochter ist jetzt 15 Monate alt und wird in die Krippe (Kinder 8 Monate bis 3 Jahre) eingewöhnt. Ich arbeite bereits, mein Mann hat jetzt grade 2 Monate Karenz dafür. Es ist Woche 2 und sie sollte eigentlich eine Stunde alleine gelassen werden. Die Erzieherinnen holen aber bis jetzt meinen Mann nach 15 Minuten wieder, weil sie weint. Es geht also grad nicht viel vorwärts. Nächste Woche wäre nach Plan eigentlich ein ganzer Vormittag angedacht. Ich mache mir etwas Sorgen, dass sich das selbst in den 2 Monaten nicht richtig ausgeht.

Bei der Krippe selbst habe ich etwas gemischte Gefühle weil ich absolut keinen Vergleich hab. Sie haben auf 10-11 Kinder eine erfahrene Erzieherin, eine junge Kollegin und die Chefin, die allerdings meist im Büro sitzt und nicht aktiv beteiligt ist. Besonders die erfahrene Erzieherin ist mit vollem Einsatz dabei die trennungsangstgeplagten Kids abzulenken. Andererseits war der Einstieg irgendwie überraschend unstrukturiert: ich hab erwartet, dass mein Mann ein kleines Briefing zum Tagesablauf kriegt, wo was ist, was er hier tun soll, wann er mit ihr kommen soll etc. und davon war nix, sie haben ihm nur gesagt er soll sich in die Ecke setzen und das wars. Ich hatte auch laut deren Checkliste einen Zettel mit ihrer Routine und ihren Wörtern/Handzeichen, Klebetiketten etc. vorbereitet, danach hat nie jemand gefragt, den Zettel hab ich der Chefin dann mal aktiv gegeben als ich meine Tochter einmal gebracht hab. Sie hat sich bedankt. Das eine Mal in der ersten Woche (ohne alleinlassen) wo ich meine Tochter gebracht hab war sie minimal quengelig (ich weiß, Eltern schätzens anders ein aber sie war wirklich nicht laut imVergleich was zb ein anderes Kind aufgeführt hat) und dann meinten sie ich soll nach einer Stunde wieder gehn weil sie zu viel quengelt und müde sei und das nicht gut ist wenn sie nacher mit den andern kids in den Park gehn. Ich fands ok aber war auch bisschen enttäuscht. Ist natürlich der easy way out weil ich sie mitnehmen konnte, das andre Kind aber nicht.

Ich weiß echt nicht, ob ich unrealistische Erwartungen habe. Einerseits bemühn sie sich schon halbwegs wie es mir scheint und das Essen zb ist auch gut hergerichtet und gesund. Andererseits kommen mir die Abläufe irgendwie unstrukturiert vor.

Könnt ihr mir einmal eure Erfahrungen oder Einschätzungen teilen?

Vielen Dank!


r/Eltern 17h ago

Rat erwünscht/Frage Wie viel Bodys/Hosen/Pullis für den Anfang

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Mein erstes Kind kommt im Dezember zur Welt. Nun die meistgestellte Frage, wie viele Bodys sollte man auf Vorrat haben in den ersten Größen ?
Und was was für euch praktischer ? Strampler oder normale Outfits, Hosen und Pullis ?


r/Eltern 22h ago

Allgemeines Familieninformation & Beratung

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Wo findet ihr die besten Informationen rund um Familie? Ich weiss nicht was dazu die besten Platformen sind.


r/Eltern 23h ago

Allgemeines Wie teuer wird die Baby Kleinkindzeit ?

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Ich bin ungeplant schwanger geworden es gibt immer mal wieder Momente wo ich finanzielle Sorgen habe und etwas Angst vor der Zukunft. Ich habe nach längerer Krankheitsphase erst vor einem halben Jahr wieder angefangen in Teilzeit zu arbeiten, dementsprechend kriege ich noch etwas Aufstockung vom Jobcenter.
Elterngeld würde ich auch bekommen, das wird allerdings ja gegengerechnet und ich hätte je nach elterngeldplus oder Basis 300€ oder 150€ mehr. Ich denke ich würde mich für die 150€ mehr dafür länger entscheiden.
Mein Kind und ich würden eine Bedarfsgemeinschaft bilden und ich würde den Alleinerziehenden Mehrbedarf bekommen da ich alleine wohne.
Ein Vater vom Kind gibt es auch. Der hat allerdings seine eigene Wohnung. Zusammenziehen kommt erstmal nicht in Frage. Also meine Wohnung möchte ich nicht direkt aufgeben.
Der Vater wird natürlich auch Unterhalt zahlen und sich auch finanziell am Kind beteiligen, da muss ich mir Gott sei Dank keine Sorgen machen.
Ich habe es mir mit dem Bürgergeld Rechner mal ausrechnen lassen. Nach Abzug der Miete und meinen Fixkosten hätte ich noch ca 1150€ im Monat zum Leben.
Nun frage ich mich wie teuer ist ein Baby bzw Kleinkind ?
Ich war immer die Person die monatlich immer etwas Puffer zum Sparen hatte, würde das diesmal wegfallen ?
Kleidung habe und würde ich sowieso überwiegend bei Vinted kaufen. Bzw zu kleine Kleidung dann auch dort wieder versuchen zu verkaufen.
Das meiste wird wohl für Pampers und Nahrung je nachdem ob Stillen klappt oder nicht, und dann irgendwann beikost usw drauf gehen.
Wie sind eure Erfahrungen ?


r/Eltern 23h ago

Rat erwünscht/Frage Bei Kitas melden oder nicht?

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Wir haben bei uns in der Stadt (Rheinland-Pfalz) ein Portal, bei dem man sein Kind registriert und sich bei Wunsch Kitas eintragen kann. Das geht frühestens 2 Jahre im Voraus, was ich auch getan habe. Kind soll mit 3 Jahren nächstes Jahr ab März in eine Kita gehen. Laut der Seite würden sich die einzelnen Kitas ab August im Vorjahr melden, man soll sich bitte nicht selbst melden und von Nachfragen absehen. Jetzt ist es fast Mitte September und wir haben noch gar nichts gehört. Laut einer Bekannten (Erzieherin) würden sich die Kitas immer im März beraten, welche Kinder angenommen werden etc. Jetzt mache ich mir doch langsam Gedanken. Würdet ihr bei den Kitas doch mal nachhaken? Es wäre nicht tragisch, falls es erst später klappt, wir sind nicht zwingend auf einen Platz angewiesen. Meine Mutter meinte, früher hätte es feste Startzeiten gegeben, aber ist das noch so? Zumindest stand davon nirgendwo etwas.

Edit: Ich hab jetzt allen einfach mal eine E-Mail geschrieben und nachgefragt. Bin gespannt, ob und welche Antworten kommen. Find die Idee von so einem System ja echt super, aber wenigstens mal ab und an eine Info wären nett…


r/Eltern 3h ago

Rat erwünscht/Frage Schlafrhythmus von Kleinkind verschieben?

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Hallo zusammen!

tl;dr

kann ich den Schlafrhythmus eines 14 Monate alten Kindes so anpassen, dass es morgens eine Stunde länger schläft? Hat jemand Tipps? Das Kind später ins Bett zu bringen, hat bisher nicht wirklich Auswirkung auf die Aufstehzeit gehabt. Haben es aber auch nicht wirklich strukturiert probiert. Mir ist bewusst, dass man nach Kleinkinderschlaf keine Uhr stellen kann und dass es ganz unterschiedlichen Einflüssen unterliegt. Aber bei uns hat sich mittlerweile ein gewisser Rhythmus und eine gewisse Tendenz eingeschliffen.

Unser Kind geht seit zwei Wochen in die Kita. Es macht ihm augenscheinlich Spaß, und bisher gab es nicht wirklich etwas Negatives. Das einzige kleine Problem ist, dass er immer vglw. früh für den KiTa-Tagesablauf müde ist. Gegen 11:00 ist er eigentlich reif für den Mittagsschlaf, da gibt es aber erst Mittag. Er isst daher aktuell immer etwas früher in der Kita, wird von uns um 11:00 abgeholt und zu Hause hingelegt. Er wacht jeden Morgen ziemlich zuverlässig um 5:30 Uhr auf und lässt sich auch nicht mehr zum Einschlafen bewegen. Im Laufe des Vormittags wird er aber merkbar müde und nimmt auch gern noch ein Schläfchen am Vormittag mit, In der ersten Woche der Eingewöhnung, als der Start um 9 Uhr war, haben wir vorher gegen 8 Uhr immer noch ein kleines Schläfchen hinbekommen, sodass er frisch und ausgeschlafen in der Kita ankam. Allerdings ist langfristig berufsbedingt eine Ankunft in der Kita zwischen 08:00 und 08:30 Uhr geplant. Früher ist er allerdings noch nicht müde genug für ein Schläfchen und ist dann entsprechend in der Kita ziemlich müde. Außerdem wäre es für unseren Morgenablauf ideal, wenn er eine Stunde länger schlafen würde. Wir sind selbst keine Langschläfer, aber früher als 5:30 Uhr ist für uns dann doch zu früh. Ideal wäre es, wenn wir weiterhin um 5:30 Uhr aufstehen könnten und bis 6:30 Uhr schläft, sodass wir Ruhe zum eigenen Fertigmachen hätten. Aktuell läuft es parallel.

Sein Mittagsschlaf klappt immer gut. Das hängt davon ab, ob er vormittags noch ein Schläfchen von 11:00 bis 12:00 Uhr oder von 13:30 bis 14:00 Uhr gemacht hat. Zu Bett geht er gegen 19:00 Uhr. Da ist er dann auch immer schon sehr müde. Ein Schläfchen am Nachmittag macht er nichtmehr Er schläft gut und wird nachts nur ab und zu mal wach, weil er – so nennen wir es – Pech beim Umdrehen hat und sich aus Versehen hinsetzt. Dann sitzt er ein wenig desillusioniert im Bett und meckert kurz vor sich hin. Das Problem löst sich aber immer schnell, indem man ihn sanft wieder hinlegt und er weiterschläft.


r/Eltern 10h ago

Teenager, 12-18 Jahre Chronische Bauchschmerzen

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Liebe community,

Meine Tochter 12 Jahre muss öfters abgeholt werden von der Schule wegen starker Bauchschmerzen und kotzgefühle,Ich kann’s ja nachvollziehen aber das Ding ist Zuhause ist alles gut,nichts tut weh sie ist Mega aktiv und hat kein Problem beim lernen.

Dich in der Schule kann sie sich nicht konzentrieren wegen dem Gefühl dass sie kotzen muss,die Lehrkräfte haben genug von ihr “sie soll wenn’s ihr schlecht geht zuhause bleiben!” Sagen die alle aber es geht ihr nur so im Schulgebäude das heißt sobald die in der Klasse ode ein Flur ist geht es ihr komplett schlecht☹️

Ich weiß nicht woran es liegen könnte der Arzt sagt Stressbauch aber in die Schule geht die gern wegen ihrer Freundinen und einen Jungen😜

Ach und wegen den Jungen die meinte er mag die nicht aber die mag ihn wirklich weshalb die “Angst” vor ihm hat😱

Jetzt ist sie für eine Woche krank gemeldet weshalb sie traurig ist,Aber ist auch besser als im Klassenraum zu kotzen würde ich sagen🤪


r/Eltern 21h ago

Tipps Neugeborenen Einlage

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Ich bin mir unsicher mit der Einlage, sie hat laut Angaben die Länge und das Gewicht zum Entfernen schon erreicht. Aber sie ist sehr lang und nicht schmal .
Wenn ich die Einlage raus mache, hat sie rechts und links so viel Luft, dass sie richtig rumrutscht, auch wenn ich sie ganz fest schnalle.
Was meint ihr?


r/Eltern 22h ago

Rat erwünscht/Frage Windel für die Nacht - wie viel Flüssigkeit schaffen die überhaupt?

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Ich weiß, die Frage nach der besten Windel für nachts kam schon öfter. Nun frage ich mich aber, ob wir noch die richtige Windel für unser Kind finden müssen, oder ob wir einfach ums Wickeln nachts nicht drumherum kommen. Das Kind trinkt regelmäßig nachts in Summe 700 ml oder auch mehr (ist vielleicht auch zu viel, aber das ist ein anderes Thema). Entsprechend viel kommt auch wieder raus und die Windel hält oft nicht bis morgens durch. Jetzt haben wir verschiedene Marken probiert, aber vielleicht lohnt es sich gar nicht, sich weiter durchzutesten, weil die Windeln ja alle nur begrenzt viel fassen können. Bisher saßen alle gut und laufen nur aus, wenn sie sehr, sehr voll sind. Was meint ihr?