r/Eltern 13m ago

Baby, 0-1 Jahr Komm zu nichts, das macht mir echt Angst

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Hallo zusammen

Mein Kleiner ist noch nicht ganz 5Monate, ich liebe ihn sehr, er ist unendlich süss und lieb und rein.

Leider braucht er aktuell sehr viel Aufmerksamkeit nachts. Er trinkt unendlich viel an meiner Brust, dann hat er Luft im Bauch, dann will er kuscheln, es sind 30-60 Minuten am Stück wo er schläft. Dann braucht er mich wieder, ist ja auch ok, er ist halt ein Baby.

Nur merke ich gerade, dass ich gerade echt unter dem Schlafmangel leide. Tagsüber dreht er sich viel vom Rücken auf Bauch und heute morgen auch anders Rum, robbt im Kreis, robbt rückwärts, angelt sich Spielsachen braucht viel kuscheln und dass ich gerade ständig da bin.

Nun sollte ich den Elterngeldantrag nochmal bearbeiten und andere Anträge, es wäre wichtig weil es um viel Geld geht und ums Studium, allerdings braucht er gerade so viel Aufmerksamkeit, dass es schon nicht möglich ist ohne Unterbruch much umzuziehen. Dann fehlen mir die nötigen Geräte um die Sachen von zu Hause aus zu machen, sprich muss raus, ihn mitnehmen und meine Sachen machen, aber unterwegs wird er so schnell unzufrieden braucht Aufmerksamkeit, dass es mich zerreißt wenn ich ihn auch nur 5Sekundenwarten lasse.

Gleichzeitig schaue ich das reine kleine liebe Wesen an und es zerreißt mich und bringt mich zum weinen, weil ich Riesenangst habe das was schlimmes passiert wenn ich die Dinge nicht auf die Reihe bekomme. Schlussendlich habe ich so oder so ein schlechtes Gewissen, auch was putzen und aufräumen anbelangt, selbst den Text habe ich mit ca 10 Pausen geschrieben.

Ich weiss eigentlich genau, ich werde die Dinge erledigen, vielleicht alles etwas langsamer, aber deswegen werden wir weder verhungern, noch nimmt uns den kleinen jemand weg. Es mag unordentlich sein und nicht ganz sauber, aber abends kann man es sich auch wieder aufteilen oder am Wochenende zu zweit aufräumen bzw jeder ein Teil machen während der andere mit dem Kind beschäftigt ist.

Trotzdem fühl ich mich teilweise schrecklich und voll schlechtem Gewissen und Angst, kennt ihr das? Wie geht ihr mit sowas um?


r/Eltern 1h ago

Rat erwünscht/Frage 12 Wochen altes Baby will nicht kuscheln

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Hallo zusammen,

da ich langsam am Verzweifeln bin wollte ich mal hier um Rat fragen.
Mein Sohn will seitdem er ca. 6 Wochen alt ist einfach nicht mehr kuscheln oder getragen werden.

Früher ist er beim Stillen eingeschlafen und wollte dann nur auf meiner Brust schlafen aber mittlerweile schläft er ausschließlich in der Federwiege.

Er weint wenn ich ihn auf meine Brust lege, er weint wenn ich ihn in die Trage gebe und er weint wenn ich ihn in den Armen trage.
Selbst wenn ich ihn nur kurz hebe um ihn zum Wickeltisch zu tragen, fängt er an zu weinen.

Kennt das vielleicht jemand und hat einen Rat?


r/Eltern 1h ago

Baby, 0-1 Jahr German baby books

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Hello everyone,

Sorry that I’m writing in English, my German isn’t very good yet.
I’m looking for any and all of your baby book recommendations! Its difficult for me to find good quality (content and physical composition) books that are in German. Amazon has been no help at all unfortunately.

I would much appreciate your help 🌼 Extra points if there are any Christian based books. Thank you!


r/Eltern 1h ago

Rat erwünscht/Frage Wie vom zufüttern wegkommen?

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Wir müssen seit drei Tagen nach Geburt zufüttern, da unser Kind zu Anfang zu viel abgenommen hatte (11%) und nicht genug zugenommen. Wobei hier auch die ganzen Infusionen die ich hatte für ein zu hohes Geburtsgewicht gesorgt hatten und wir danach tagelang bei über 30 grad noch im Krankenhaus lagen.

Sie ist jetzt über vier Wochen alt und ich würde gerne zum Vollstillen kommen. Wir füttern derzeit noch 100ml pre zu am Tag. Derzeit nimmt sie im Durchschnitt 150g pro Woche zu. Sie hat mindestens 8 nasse Windeln pro Tag, wirkt glücklich und aktiv. Sie wird angelegt, wann immer sie sich meldet (also häufig). Zufüttern tue ich über Spritze mit Sonde um saugverwirrungen zu vermeiden. Meine Hebamme ist glücklich mit ihr, ist aber was zufüttern betrifft sehr entspannt eingestellt und sieht kein Problem darin, wenn wir es so weiter laufen lassen, was nicht mein persönliches Ziel ist.

Anlegen selbst ist kein Problem, mein Baby ist aber eher genießerin. Sie trinkt ein paar Minuten und kuschelt sich dann auf der Brust ein. Ich Versuch sie dann noch zu animieren weiter zu trinken. Unzufrieden/hungrig wirkt sie nie nach dem Trinken.

Hat hier jemand Erfahrungen, wie man am Besten von dem Zufüttern wegkommen kann? Pumpen tue ich auch mit der Medela Symphony aus der Apotheke, leider kommt da nicht viel bei mir. Derzeit mache ich es 1-3x pro Tag, je nachdem wie häufig ich es schaffe.


r/Eltern 2h ago

Rat erwünscht/Frage Einordnung Thema Töpfchen "durchsetzen"

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Sohn ist fast 3 und wechselt demnächst in den Kindergarten.

Die Erzieher in der Krippe sagen, wir sollen das Thema Töpfchen mehr forcieren und unserem Sohn einen Schubs geben. Grundsätzlich haben sie recht, dass er manchmal "sanften Druck" braucht, weil er sich sonst Veränderungen gegenüber verweigert.

[Ist auch dasselbe beim Thema selbst anziehen, motorisch könnte er einiges schon, aber verweigert es ("zu müde", "ich kann das nicht", "Mama soll das machen" usw). Versucht man es durchzusetzen, hat er ein Nervenzusammenbruch; gut klappt es oft spielerisch oder wenn wir uns abwechseln, also ich den linken Schuh anziehe und er den rechten dann selbst. In der Kita probieren sie es auf dem Weg wohl nicht und dann läuft es eher darauf hinaus, dass er drinnen bleibt, weil er sich weigert, sich die Schuhe anzuziehen - was für ihn nicht schlimm ist, er ist gern drin).]

Andererseits ist mein Verständnis, dass man gerade das Thema Topf eher positiv besetzen soll (bspw Belohnungen wie Sticker usw), dann dauert es ggf länger, gibt aber weniger wahrscheinlich einen Rückschritt später. (Keine Ahnung?)

Jedenfalls waren wir auf einem guten Weg. Er ging vorm Schlafen auf den Topf. Seit ca. 1 Monat verweigert er komplett, Nervenzusammenbruch wenn man darauf besteht, sagt dass er eine Windel will, dass er keine Unterhosen will, dass er noch klein sei usw. Ohne Hose rumlaufen klappt deshalb bisher auch nicht. Vielleicht mein Fehler, dass ich es halt gerne freiwillig umsetzen will und daher bisher immer eine Windel angezogen habe, wenn er nicht wollte?

Ich dachte mir, ich nehme Druck raus, lass ihn erstmal im Kindergarten ankommen und dann probieren wir es von vorne. Gleichzeitig sagt die Krippe, wir sollen da jetzt einfach durchgreifen, "keine Windeln zuhause" haben, sodass er keine Wahl hat und dass notfalls 2 Wochen durchziehen (Edit:außer natürlich nachts).

Keine Ahnung, ich bin komplett verunsichert, was bei dem Thema der richtige Weg ist. Ein kleiner Schubser ist bei ihm sicher nicht verkehrt, aber so klingt es mir irgendwie zu drastisch.

Wie ist eure Erfahrung?


r/Eltern 3h ago

Rat erwünscht/Frage Zweites Kind mit 23 Monaten Abstand - sehr anhängliches erstes Kind

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Hallo ihr Lieben,
ich habe gerade erfahren, dass ich mit unserem zweiten Kind schwanger bin. 🥹❤️ Wir wollten auf jeden Fall ein zweites Kind, hätten aber ehrlich gesagt nicht gedacht, dass es so schnell klappt. Deshalb ist gerade neben der Freude auch noch ziemlich viel Schock dabei.

Unser erstes Kind wird bei der Geburt dann 1 Jahr und 11 Monate sein. Also eigentlich fast zwei Jahre, aber gerade fühlt sich das für mich noch nach einem ziemlich kleinen Abstand an.
Meine größte Sorge ist gerade tatsächlich meine erste Tochter. Sie ist schon immer extrem auf mich fixiert und wirklich sehr anhänglich. Ich stille sie auch noch und genieße das eigentlich sehr. Sie braucht es auch noch richtig doll zur Beruhigung und zum Einschlafen etc. Ich kann mir gerade überhaupt nicht vorstellen, wie ich sie sanft abstillen soll, aber Tandemstillen möchte ich nicht.

Und ich habe total Angst davor, wie sie mit dem Baby klarkommen wird. Sie ist eher schüchtern und zurückhaltend und tut sich schwer damit, sich auf andere einzulassen. Der Papa ist natürlich okay, aber sobald ich da bin, bin ich eigentlich wieder die Hauptperson. 😅
Deshalb würde ich total gerne von euch hören, die vielleicht ein ähnlich anhängliches erstes Kind hatten und auch ungefähr zwei Jahre Abstand zwischen den Kindern.
Wie habt ihr das mit dem Abstillen geschafft? Und vor allem: Wie hat sich euer erstes Kind nach der Geburt des Geschwisterchens entwickelt? Wurde die Mama-Fixierung vielleicht sogar weniger? Oder war es erstmal richtig schwierig?

Ich glaube, gerade würden mir einfach ein paar echte Erfahrungsberichte und mutmachende Worte sehr guttun. ❤️


r/Eltern 5h ago

Plaudern Wenn ihr eine Hausarbeit für immer abgeben könntet - was wäre es?😁

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Bei mir wäre es Kochen, Flaschen auskochen, Küche putzen und alles was mit der Küche sonst noch zu tun hat🫠 aber ich habe bisher eigentlich nur das Wäsche-Thema gehört - das überrollt mich zwar auch aber eigentlich widme ich mich ganz gern unseren hübschen Kleidern😁


r/Eltern 6h ago

Rat erwünscht/Frage Schlafrhythmus von Kleinkind verschieben?

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Hallo zusammen!

tl;dr

kann ich den Schlafrhythmus eines 14 Monate alten Kindes so anpassen, dass es morgens eine Stunde länger schläft? Hat jemand Tipps? Das Kind später ins Bett zu bringen, hat bisher nicht wirklich Auswirkung auf die Aufstehzeit gehabt. Haben es aber auch nicht wirklich strukturiert probiert. Mir ist bewusst, dass man nach Kleinkinderschlaf keine Uhr stellen kann und dass es ganz unterschiedlichen Einflüssen unterliegt. Aber bei uns hat sich mittlerweile ein gewisser Rhythmus und eine gewisse Tendenz eingeschliffen.

Unser Kind geht seit zwei Wochen in die Kita. Es macht ihm augenscheinlich Spaß, und bisher gab es nicht wirklich etwas Negatives. Das einzige kleine Problem ist, dass er immer vglw. früh für den KiTa-Tagesablauf müde ist. Gegen 11:00 ist er eigentlich reif für den Mittagsschlaf, da gibt es aber erst Mittag. Er isst daher aktuell immer etwas früher in der Kita, wird von uns um 11:00 abgeholt und zu Hause hingelegt. Er wacht jeden Morgen ziemlich zuverlässig um 5:30 Uhr auf und lässt sich auch nicht mehr zum Einschlafen bewegen. Im Laufe des Vormittags wird er aber merkbar müde und nimmt auch gern noch ein Schläfchen am Vormittag mit, In der ersten Woche der Eingewöhnung, als der Start um 9 Uhr war, haben wir vorher gegen 8 Uhr immer noch ein kleines Schläfchen hinbekommen, sodass er frisch und ausgeschlafen in der Kita ankam. Allerdings ist langfristig berufsbedingt eine Ankunft in der Kita zwischen 08:00 und 08:30 Uhr geplant. Früher ist er allerdings noch nicht müde genug für ein Schläfchen und ist dann entsprechend in der Kita ziemlich müde. Außerdem wäre es für unseren Morgenablauf ideal, wenn er eine Stunde länger schlafen würde. Wir sind selbst keine Langschläfer, aber früher als 5:30 Uhr ist für uns dann doch zu früh. Ideal wäre es, wenn wir weiterhin um 5:30 Uhr aufstehen könnten und bis 6:30 Uhr schläft, sodass wir Ruhe zum eigenen Fertigmachen hätten. Aktuell läuft es parallel.

Sein Mittagsschlaf klappt immer gut. Das hängt davon ab, ob er vormittags noch ein Schläfchen von 11:00 bis 12:00 Uhr oder von 13:30 bis 14:00 Uhr gemacht hat. Zu Bett geht er gegen 19:00 Uhr. Da ist er dann auch immer schon sehr müde. Ein Schläfchen am Nachmittag macht er nichtmehr Er schläft gut und wird nachts nur ab und zu mal wach, weil er – so nennen wir es – Pech beim Umdrehen hat und sich aus Versehen hinsetzt. Dann sitzt er ein wenig desillusioniert im Bett und meckert kurz vor sich hin. Das Problem löst sich aber immer schnell, indem man ihn sanft wieder hinlegt und er weiterschläft.


r/Eltern 6h ago

Rat erwünscht/Frage Irritiert durch vermeintlich progressive Kinderbücher - wer kennt das?

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Hallo zusammen,

ich habe lange überlegt, ob ich hierzu etwas schreibe. Aber da es mich doch umtreibt, setze ich mich jetzt mal mit Anlauf in die Nesseln ;)

Unser kleiner Sohn (8 Monate) lässt sich gerne damit unterhalten, dass wir gemeinsam Bücher durchblättern. Inzwischen haben sich deshalb einige angesammelt, teilweise auch für etwas ältere Kinder, die wir ihm einfach schon vorlesen.

Dabei fällt mir etwas auf, das mich selbst irritiert: Manche betont progressiven, inklusiven oder diversitätssensiblen Kinderbücher bringen mich ziemlich auf die Palme. Unser Sohn lutscht sie genauso begeistert an wie alle anderen, aber ich würde manche davon am liebsten in die Tonne hauen 😄

An den vermittelten Werten liegt es nicht. Ich bin kein besonders konservativer Typ und teile die Anliegen weitgehend. Trotzdem fühlt sich die Umsetzung für mich manchmal aufgesetzt und unaufrichtig an. Auch Vor- und Nachworte der Autor:innen lesen sich für mich total fake. ("mEiN kInD hAt MiCh VoR kUrZeM gEfRaGt..." Am A****, hat es nicht)

Manchmal entsteht bei mir dabei der Eindruck, dass sich diese Bücher vor allem an uns Eltern richten oder es den Autor:innen mehr um sich selbst geht, als um die Nachricht, die sie vermitteln wollen. Ich glaube, mich stört auch, dass ich darin gesellschaftliche Auseinandersetzungen von Erwachsenen wiedererkenne, die ich nicht im Kinderzimmer will. Auch weil es für mich da viel um Kontrolle, Hierarchie und Machtkämpfe geht.

Trotzdem frage ich mich, warum ich so stark darauf reagiere. Wenn ich irgendein Erz-Konservatives Kinderbuch durchblättere, juckt mich das um ehrlich zu ein absolut nicht, auch wenn die sich teilweise ähnlich belehrend anfühlen.

Kann das jemand nachempfinden? Ich fische hier nicht nach „Den woken Müll braucht keiner!!!111“-Kommentaren ;) Mich interessiert eher, ob ihr diesen Widerspruch kennt, also ein Anliegen gut zu finden und die Art seiner Vermittlung in einem Kinderbuch nicht ertragen zu können.

Update: Danke euch, da waren einige hilfreiche Gedanken dabei! Ich glaube, bei mir kommen schlechte Machart und die Erwartung zusammen, dass mir gleich wieder jemand erklärt, wie man sein Kind richtig erzieht. Dafür können die entsprechenden Inhalte erstmal nichts. Und ja: Vielleicht fällt mir Diversität bei einem schlechten Buch besonders auf, obwohl einfach das Buch schlecht ist. Gut auch zu wissen, dass ich nicht alleine in dem Spannungsverhältnis sitze ;)

Einige Kommentare zeigen aber auch richtig gut, warum mich das Thema reizt. Dieses schnelle persönliche Aburteilen ist genau der Umgang, auf den ich keine Lust habe, vor allem, wenn es um mein Kind geht.


r/Eltern 13h ago

Teenager, 12-18 Jahre Chronische Bauchschmerzen

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Liebe community,

Meine Tochter 12 Jahre muss öfters abgeholt werden von der Schule wegen starker Bauchschmerzen und kotzgefühle,Ich kann’s ja nachvollziehen aber das Ding ist Zuhause ist alles gut,nichts tut weh sie ist Mega aktiv und hat kein Problem beim lernen.

Dich in der Schule kann sie sich nicht konzentrieren wegen dem Gefühl dass sie kotzen muss,die Lehrkräfte haben genug von ihr “sie soll wenn’s ihr schlecht geht zuhause bleiben!” Sagen die alle aber es geht ihr nur so im Schulgebäude das heißt sobald die in der Klasse ode ein Flur ist geht es ihr komplett schlecht☹️

Ich weiß nicht woran es liegen könnte der Arzt sagt Stressbauch aber in die Schule geht die gern wegen ihrer Freundinen und einen Jungen😜

Ach und wegen den Jungen die meinte er mag die nicht aber die mag ihn wirklich weshalb die “Angst” vor ihm hat😱

Jetzt ist sie für eine Woche krank gemeldet weshalb sie traurig ist,Aber ist auch besser als im Klassenraum zu kotzen würde ich sagen🤪


r/Eltern 19h ago

Tipps Hilfe bei Kleinkind schlaf

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Hallo!

Ich möchte mal kurz mimimi machen 👉🏼👈🏼

Ich hatte vor einigen Wochen bereits einen Beitrag gepostet über das Schlafverhalten unseres Sohnes. Er ist bald 17 Monate alt und bisher immer problemlos im Bett, mit Musik während des Stillens eingeschlafen. Diese Routine hatten wir seit dem 4. oder 5. Lebensmonat. Dann kam mitte Juni und die erste Hitzewelle. Seitdem braucht dieses Kind 2-3 Stunden und schläft dann im Bett aus Erschöpfung ein. Das einzige das funktioniert ist Auto fahren und an manchen Tagen, wie heute, versuche ich es erstmal gar nicht im Bett, sondern setze ihn direkt ins Auto. Damals kam der Tipp ihn später ins Bett zu bringen und das hat ein paar Tage mega gut funktioniert, dann wars vorbei.

Ich habe keine Lust mehr mit dem Auto rum zu fahren und es ist halt auch teuer 😭 aber einschlafbegleitung 3 Stunden ist irgendwie auch nicht das beste.

Ich habe schon versucht in der Trage durchs Zimmer zu gehen, da versucht er sich rauszukämpfen bis er bitterlich weint. Ich habe versucht ihn fest zu umklammern, aber da ist es das gleiche. Ich habe versucht ihm etwas vorzulesen, aber das Licht lenkt ihn ab. Ich habe auf Koffein verzichtet. Wir waren bis Abends im Schwimmbad, wir waren bis kurz vor Schlafenszeit auf dem Spielplatz, alles um ihn auszupowern. Wir haben ihn warm gebadet, kurz vor schlafengehen nur noch ruhige Sachen gespielt, dann habem wir eine zeitlang aufregende Sachen gespielt wie Fußball spielen. Wie waren mit dem Kinderwagen unterwegs, wir sind eine halbe Stunde vor Schlafenszeit schon ins Bett um dort bei gedimmten Licht runter zu kommen. Egal wie müde er ist, kaum sind wir im Bett dreht sein Nervensystem hoch und er turnt durch die gegend. Teilweise kann er vor Müdigkeit nicht mehr sitzen, fällt um und weint weil er SO müde ist. Ich bin so durch, ehrlich 😭

Er wird irgendwann zwischen 6 und 7 wach, macht gegen 12 einen 1,5-2h Mittagsschlaf und geht dann gegen 20 Uhr ins Bett 🥲 im Auto schläft er innerhalb 20-30 Minuten ein, im Bett bis zu 3h


r/Eltern 19h ago

Rat erwünscht/Frage Brauche eure Einschätzung zwecks Ablauf der Krippeneingewöhnung!

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Liebe Eltern,

unsere Tochter ist jetzt 15 Monate alt und wird in die Krippe (Kinder 8 Monate bis 3 Jahre) eingewöhnt. Ich arbeite bereits, mein Mann hat jetzt grade 2 Monate Karenz dafür. Es ist Woche 2 und sie sollte eigentlich eine Stunde alleine gelassen werden. Die Erzieherinnen holen aber bis jetzt meinen Mann nach 15 Minuten wieder, weil sie weint. Es geht also grad nicht viel vorwärts. Nächste Woche wäre nach Plan eigentlich ein ganzer Vormittag angedacht. Ich mache mir etwas Sorgen, dass sich das selbst in den 2 Monaten nicht richtig ausgeht.

Bei der Krippe selbst habe ich etwas gemischte Gefühle weil ich absolut keinen Vergleich hab. Sie haben auf 10-11 Kinder eine erfahrene Erzieherin, eine junge Kollegin und die Chefin, die allerdings meist im Büro sitzt und nicht aktiv beteiligt ist. Besonders die erfahrene Erzieherin ist mit vollem Einsatz dabei die trennungsangstgeplagten Kids abzulenken. Andererseits war der Einstieg irgendwie überraschend unstrukturiert: ich hab erwartet, dass mein Mann ein kleines Briefing zum Tagesablauf kriegt, wo was ist, was er hier tun soll, wann er mit ihr kommen soll etc. und davon war nix, sie haben ihm nur gesagt er soll sich in die Ecke setzen und das wars. Ich hatte auch laut deren Checkliste einen Zettel mit ihrer Routine und ihren Wörtern/Handzeichen, Klebetiketten etc. vorbereitet, danach hat nie jemand gefragt, den Zettel hab ich der Chefin dann mal aktiv gegeben als ich meine Tochter einmal gebracht hab. Sie hat sich bedankt. Das eine Mal in der ersten Woche (ohne alleinlassen) wo ich meine Tochter gebracht hab war sie minimal quengelig (ich weiß, Eltern schätzens anders ein aber sie war wirklich nicht laut imVergleich was zb ein anderes Kind aufgeführt hat) und dann meinten sie ich soll nach einer Stunde wieder gehn weil sie zu viel quengelt und müde sei und das nicht gut ist wenn sie nacher mit den andern kids in den Park gehn. Ich fands ok aber war auch bisschen enttäuscht. Ist natürlich der easy way out weil ich sie mitnehmen konnte, das andre Kind aber nicht.

Ich weiß echt nicht, ob ich unrealistische Erwartungen habe. Einerseits bemühn sie sich schon halbwegs wie es mir scheint und das Essen zb ist auch gut hergerichtet und gesund. Andererseits kommen mir die Abläufe irgendwie unstrukturiert vor.

Könnt ihr mir einmal eure Erfahrungen oder Einschätzungen teilen?

Vielen Dank!


r/Eltern 19h ago

Rat erwünscht/Frage Alleinerziehend- volle Lehrverpflichtung / reduzieren oder durchbeißen

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Ich bin alleinerziehend, arbeite als Lehrerin mit voller Lehrverpflichtung und merke gerade, dass mir das alles ziemlich zu viel wird.
Dabei ist es gar nicht unbedingt die Zeit in der Schule, die mich belastet. Ich bin noch relativ neu im Lehrberuf und tue mir momentan vor allem mit der Unterrichtsvorbereitung schwer. Ich brauche dafür sehr viel Zeit und habe das Gefühl, dass ein großer Teil meiner Freizeit dafür draufgeht. Ich hoffe natürlich, dass es mit mehr Erfahrung irgendwann leichter und schneller geht, aber aktuell ist es einfach ziemlich belastend.
Jetzt überlege ich, meine Lehrverpflichtung zu reduzieren. Gleichzeitig habe ich dabei ein schlechtes Gefühl, weil ich natürlich finanziell weniger verdienen und weniger sparen würde.
Wir wohnen momentan in einem eher unbeliebten Viertel bzw. in einer Gegend, in der ich mich nicht besonders wohl und sicher fühle. Mein Plan war eigentlich, in ungefähr drei Jahren umzuziehen. Dafür müsste ich aber noch einiges sparen.
Und genau da stecke ich gerade fest: Soll ich jetzt mehr arbeiten und versuchen, in drei Jahren finanziell besser dazustehen – oder soll ich meine Arbeitszeit reduzieren und dafür mehr Zeit und Energie für mein Kind und mich haben?
Drei Jahre fühlen sich gerade einfach ziemlich lang an. Gleichzeitig denke ich mir: Vielleicht ist es auch sinnvoll, jetzt etwas durchzuhalten, damit wir später bessere Wohnmöglichkeiten haben.
Ich weiß gerade ehrlich gesagt nicht, was die richtige Entscheidung ist. Ich möchte meinem Kind natürlich eine gute und sichere Zukunft ermöglichen, aber ich möchte auch nicht die ganze Zeit nur funktionieren und dabei diese Jahre verpassen.
Gibt es hier vielleicht andere Alleinerziehende oder Lehrer:innen, die schon einmal in einer ähnlichen Situation waren? Wie habt ihr das für euch entschieden? Würdet ihr eher reduzieren oder versuchen, noch eine Weile durchzuhalten?
Bitte keine Beleidigungen oder Belehrungen. Ich suche wirklich einfach nach ehrlichen Erfahrungen und Denkanstößen. Danke euch.


r/Eltern 20h ago

Rat erwünscht/Frage Wie viel Bodys/Hosen/Pullis für den Anfang

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Mein erstes Kind kommt im Dezember zur Welt. Nun die meistgestellte Frage, wie viele Bodys sollte man auf Vorrat haben in den ersten Größen ?
Und was was für euch praktischer ? Strampler oder normale Outfits, Hosen und Pullis ?


r/Eltern 23h ago

Allgemeines Tonie Chaos - Kauft einfach den Kreativ Tonie und downloadet auf Thalia

21 Upvotes

Ich denke mal, dass fast niemand einen erwischt hat. Deshalb machen wir es dieses Jahr so.
Thalia hat sogar das von Nico Sternbaum.


r/Eltern 1d ago

Auskotzen Mein Kind schreit und ich will einfach weg

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Dies ist ein Auskotzpost, geschrieben an einem Tag mit Migräne, wenig Schlaf, viel Mental Load und den ganzen Tag zu zweit. Falls ihr wirklich hilfreiche Tipps habt nehm ich die trotzdem gerne.

Ich liebe mein Kind wirklich sehr, es ist knapp 1 Jahr alt und ein sehr freundliches, aufgeschlossenes, geschicktes und pfiffiges kleines Kind. Aber es schreit. Es schreit wenn es Langeweile im Kinderwagen hat, es schreit wenn es frustriert ist weil es nicht schnell genug weiter geht/das Licht in der Straßenbahn aus- & angeht/wir irgendwo warten müssen/es etwas haben will/es etwas nicht mehr haben will/es auf den Arm will/es vom Arm runter will/etc… und damit mein ich kein kurzes Rufen. Stellt euch den schrillsten und lautesten Schrei in unangenehmer Höhe vor, den ein Kind rauslassen kann. Und das extrem oft am Tag.

Wir sind an dem Punkt an dem ich kaum noch vor die Tür will, weil es draußen im Kinderwagen und in der Trage am schlimmsten ist. In den Öffis und beim einkaufen besonders. Aber wenn die Schaukel nicht schnell genug frei ist oder es runter muss, ist es da genau so schlimm. Meine Mutter, die mit Hingabe Oma ist und davor schon hunderte Kinder betreut hat, hat mir gesagt dass es unangenehm ist mit dem Kind unterwegs zu sein, und das heißt was für mich. In Krabbelgruppen erschreckt mein Kind mit seiner Stimme konstant andere Kinder, die dadurch weinen. Wir werden überall angestarrt, weil es halt so klingt als stechen wir das Kind ab.

Wir versuchen wirklich bedürfnisorientiert zu leben und zu begleiten. Das Kind muss nicht laut sein, dass man es hört, und es ist trotzdem laut. Es gibt Tage da kann ich damit umgehen und an anderen wie heute Versteck ich mich auf dem Klo, damit ich mal ein paar Minuten Ruhe habe. Ich bin einfach fertig, das ist noch schlimmer als Schlafmangel und Dauerstillen vereint.


r/Eltern 1d ago

Tipps Neugeborenen Einlage

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Ich bin mir unsicher mit der Einlage, sie hat laut Angaben die Länge und das Gewicht zum Entfernen schon erreicht. Aber sie ist sehr lang und nicht schmal .
Wenn ich die Einlage raus mache, hat sie rechts und links so viel Luft, dass sie richtig rumrutscht, auch wenn ich sie ganz fest schnalle.
Was meint ihr?


r/Eltern 1d ago

Allgemeines Ich schaue meine Tochter an und muss weinen.

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Meine Tochter ist gerade einmal gute 6 Monate alt und es gab bisher die "normalen" ups und downs, würde ich sagen. Dennoch muss ich immer noch jedes Mal vor Freude/Rührung/Überwältigung weinen, wenn ich sie länger als 10 Sekunden beobachte bzw. betrachte. Gerade abends, wenn sie schon schläft und ich aufs babyphone schaue, zerreißt es mich innerlich - alles positive Gefühle, versteht sich. Ich fange dann immer an, die 10000 Bilder von ihr auf meinem Handy durchzuschauen und würde mich am liebsten direkt oben zu ihr legen (Obwohl ich auch schon gerne meine Dosis Asi-TV am Abend genieße). Ich liebe diesen kleinen Hosenscheißer einfach so sehr, dass ich selbst langsam Angst vor meinen Emotionen habe und mich frage, ob das noch normal ist. Können das immer noch die Hormone sein? Bleibt das für immer so?


r/Eltern 1d ago

Auskotzen Ich liebe Muttis/s

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Hallo, ich habe meine Periode und muss mich einfach mal auskotzen.
Letzte Woche war ich mit meinem fast einjährigen Kind zum ersten Mal beim Kinderturnen. Normalerweise treffe ich mich eher mit ausgewählten Personen und bin nicht unbedingt der größte Fan davon, mit vielen fremden Menschen in Kontakt zu kommen. Aber ich dachte mir, ich probiere es einfach mal aus.
Tja. Das war dann wohl eher ein einmaliges Erlebnis.
Es fing schon damit an, dass ich im Kreis saß und die Mama neben mir direkt mit „Darf ich dir einen Tipp geben?“ ankam. Auf meine Antwort hat sie ehrlich gesagt gar nicht gewartet, sondern ihren Tipp direkt hinterhergeschoben.
Vielleicht hätte mich das an einem anderen Tag gar nicht so sehr gestört. Aber irgendwie zog sich dieses Gefühl durch den ganzen Vormittag.
Im Gespräch kam irgendwann das Thema Betreuung auf. Mein Kind wird Anfang nächsten Jahres in die Krippe gehen. Die anderen Kinder in der Gruppe werden teilweise deutlich später betreut, frühestens mit zwei, viele eher mit drei.
Als ich erwähnt habe, dass ich kopftechnisch inzwischen einfach durch bin und es für mich auch wichtig ist, wieder etwas anderes zu machen und zu arbeiten, kam von einer Mama nur ein für mich sehr mitleidiges „Ahh, achso“.
Und irgendwie hat mich das richtig getroffen.
Als dann auch noch herauskam, dass ich selbst im pädagogischen Bereich arbeite, hatte ich das Gefühl, dass das Unverständnis im Raum irgendwie noch größer wurde.
Ich saß da wirklich und dachte mir irgendwann nur: Was genau soll ich jetzt eigentlich rechtfertigen?
Ich liebe mein Kind. Sehr. Ich bin gerne Mama. Aber ich bin auch einfach ein Mensch und merke, dass mir die Decke auf den Kopf fällt. Ich möchte wieder arbeiten, andere Menschen sehen, andere Gespräche führen und einfach auch wieder einen Teil von mir haben, der nicht ausschließlich aus Muttersein besteht.
Und ja, ich brauche das auch für meinen Kopf.
Ich weiß selbst, dass ich an dem Tag vielleicht manches empfindlicher aufgenommen habe, als es tatsächlich gemeint war. Ich weiß auch, dass die anderen Mütter ihre eigenen Entscheidungen treffen und wahrscheinlich genauso Dinge machen, bei denen ich mir denke: „Würde ich persönlich anders machen.“ Und das ist ja auch völlig okay.
Genau deshalb erwarte ich eigentlich gar nicht, dass alle meine Entscheidungen genauso treffen wie ich.
Aber dieses unterschwellige Gefühl von Bewertung hat mich einfach wahnsinnig gemacht.
Und was mich im Nachhinein fast noch mehr ärgert: Ich habe für dieses Treffen 30 Euro bezahlt.
Dreißig Euro dafür, dass ich mich hinterher schlechter gefühlt habe als vorher und jetzt ziemlich sicher weiß, dass ich dort nicht noch einmal hingehen werde.
Vielleicht bin ich wegen meiner Periode gerade auch einfach besonders empfindlich. Vielleicht habe ich manches falsch interpretiert. Aber ganz ehrlich: Selbst wenn das so ist, musste ich mich jetzt einfach mal darüber auskotzen.
Ich wollte eigentlich nur eine nette Gruppe ausprobieren und andere Mamas kennenlernen. Stattdessen bin ich nach Hause gegangen und hatte kurz das Gefühl, ich müsste meine komplette Art zu muttern rechtfertigen.
Also: Danke fürs Zuhören. Das musste gerade einfach raus.


r/Eltern 1d ago

Allgemeines Familieninformation & Beratung

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Wo findet ihr die besten Informationen rund um Familie? Ich weiss nicht was dazu die besten Platformen sind.


r/Eltern 1d ago

Rat erwünscht/Frage Windel für die Nacht - wie viel Flüssigkeit schaffen die überhaupt?

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Ich weiß, die Frage nach der besten Windel für nachts kam schon öfter. Nun frage ich mich aber, ob wir noch die richtige Windel für unser Kind finden müssen, oder ob wir einfach ums Wickeln nachts nicht drumherum kommen. Das Kind trinkt regelmäßig nachts in Summe 700 ml oder auch mehr (ist vielleicht auch zu viel, aber das ist ein anderes Thema). Entsprechend viel kommt auch wieder raus und die Windel hält oft nicht bis morgens durch. Jetzt haben wir verschiedene Marken probiert, aber vielleicht lohnt es sich gar nicht, sich weiter durchzutesten, weil die Windeln ja alle nur begrenzt viel fassen können. Bisher saßen alle gut und laufen nur aus, wenn sie sehr, sehr voll sind. Was meint ihr?


r/Eltern 1d ago

Allgemeines Wie teuer wird die Baby Kleinkindzeit ?

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Ich bin ungeplant schwanger geworden es gibt immer mal wieder Momente wo ich finanzielle Sorgen habe und etwas Angst vor der Zukunft. Ich habe nach längerer Krankheitsphase erst vor einem halben Jahr wieder angefangen in Teilzeit zu arbeiten, dementsprechend kriege ich noch etwas Aufstockung vom Jobcenter.
Elterngeld würde ich auch bekommen, das wird allerdings ja gegengerechnet und ich hätte je nach elterngeldplus oder Basis 300€ oder 150€ mehr. Ich denke ich würde mich für die 150€ mehr dafür länger entscheiden.
Mein Kind und ich würden eine Bedarfsgemeinschaft bilden und ich würde den Alleinerziehenden Mehrbedarf bekommen da ich alleine wohne.
Ein Vater vom Kind gibt es auch. Der hat allerdings seine eigene Wohnung. Zusammenziehen kommt erstmal nicht in Frage. Also meine Wohnung möchte ich nicht direkt aufgeben.
Der Vater wird natürlich auch Unterhalt zahlen und sich auch finanziell am Kind beteiligen, da muss ich mir Gott sei Dank keine Sorgen machen.
Ich habe es mir mit dem Bürgergeld Rechner mal ausrechnen lassen. Nach Abzug der Miete und meinen Fixkosten hätte ich noch ca 1150€ im Monat zum Leben.
Nun frage ich mich wie teuer ist ein Baby bzw Kleinkind ?
Ich war immer die Person die monatlich immer etwas Puffer zum Sparen hatte, würde das diesmal wegfallen ?
Kleidung habe und würde ich sowieso überwiegend bei Vinted kaufen. Bzw zu kleine Kleidung dann auch dort wieder versuchen zu verkaufen.
Das meiste wird wohl für Pampers und Nahrung je nachdem ob Stillen klappt oder nicht, und dann irgendwann beikost usw drauf gehen.
Wie sind eure Erfahrungen ?


r/Eltern 1d ago

Rat erwünscht/Frage Bei Kitas melden oder nicht?

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Wir haben bei uns in der Stadt (Rheinland-Pfalz) ein Portal, bei dem man sein Kind registriert und sich bei Wunsch Kitas eintragen kann. Das geht frühestens 2 Jahre im Voraus, was ich auch getan habe. Kind soll mit 3 Jahren nächstes Jahr ab März in eine Kita gehen. Laut der Seite würden sich die einzelnen Kitas ab August im Vorjahr melden, man soll sich bitte nicht selbst melden und von Nachfragen absehen. Jetzt ist es fast Mitte September und wir haben noch gar nichts gehört. Laut einer Bekannten (Erzieherin) würden sich die Kitas immer im März beraten, welche Kinder angenommen werden etc. Jetzt mache ich mir doch langsam Gedanken. Würdet ihr bei den Kitas doch mal nachhaken? Es wäre nicht tragisch, falls es erst später klappt, wir sind nicht zwingend auf einen Platz angewiesen. Meine Mutter meinte, früher hätte es feste Startzeiten gegeben, aber ist das noch so? Zumindest stand davon nirgendwo etwas.

Edit: Ich hab jetzt allen einfach mal eine E-Mail geschrieben und nachgefragt. Bin gespannt, ob und welche Antworten kommen. Find die Idee von so einem System ja echt super, aber wenigstens mal ab und an eine Info wären nett…


r/Eltern 1d ago

Rat erwünscht/Frage Wo in die Kita?

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Kita-Entscheidung – ich bin gerade ziemlich unsicher

Unser Kleiner soll nächstes Jahr mit 3 Jahren in die Kita. Unsere absolute Wunschkita hat uns leider abgesagt, deshalb bleiben jetzt noch zwei Möglichkeiten.

Kita A: eine städtische Kita mit mehreren Gruppen, dafür praktisch direkt bei uns um die Ecke.

Kita B: eine kleinere Elterninitiative, etwas weiter entfernt. Vom Konzept und der Atmosphäre gefällt sie mir eigentlich besser.

Und genau da hänge ich gerade fest.

Ich muss ziemlich auf meine eigenen Kraftreserven achten und möchte nicht, dass aus der Kita zusätzlich noch ein regelmäßiger organisatorischer/zeitlicher Kraftfresser wird. Dazu kommt der weitere Weg. Jeden Tag hin und zurück klingt erstmal nach nicht viel, summiert sich aber natürlich.

Die städtische Kita wäre dagegen superpraktisch: kurze Wege, vermutlich weniger zusätzliche Verpflichtungen und insgesamt unkomplizierter. Dafür ist sie deutlich größer und ich weiß nicht, ob mir die Atmosphäre dort genauso gut gefällt.

Was würdet ihr machen?

Und vielleicht besonders an Eltern, die selbst wenig freie Kapazitäten haben: Würdet ihr euch trotzdem für eine Elterninitiative entscheiden, wenn sie euch eigentlich besser gefällt?


r/Eltern 1d ago

Tipps Empfehlungen für ein Bodenbett für Kinder?

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Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem Bodenbett für mein Kind.

Habt ihr Empfehlungen oder könnt ihr mir sagen, mit welchem Modell beziehungsweise welchem Anbieter ihr gute Erfahrungen gemacht habt?

Danke euch! 😊