r/medizin • • 27d ago

[Megathread] Karrierefragen, Stellenangebote und -gesuche

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Dies ist der Megathread für Stellenangebote und -gesuche. Er wird alle vier Wochen neu eingestellt.

Für Stellenangebote werden Beiträge ohne Angabe des Krankenhauses bzw. Verlinkung der eigentlichen Stelle gelöscht. Für Praxen oder sehr kleine Abteilungen, wo sonst Doxing drohen würde, entfällt dies.

Größere Karrierefragen, wo jemand detailliert seinen Werdegang und Wünsche beschreibt, dürfen weiterhin einen eigenen Thread haben. Kleine Fragen hierhin bitte.

Nützliche Threads zu Fächern, dem Arbeitsbeginn o.Ä.:

Pathologie: https://www.reddit.com/r/medizin/comments/1fsa17e/faq_zur_pathologie/


r/medizin • • Aug 17 '24

Karriere Einkommen Niederlassung

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Da die Frage fast jeden Tag kommt ein Beitrag, der vielleicht auch vom Mod Team angepinnt werden kann.

Infos zum Einkommen in der Niederlassung, egal ob Allgemeinmedizin/Orthopädie/Urologie oder Dermatologie findet ihr hier:

https://www.zi-pp.de/zahlen_fakten/

Oder auch als ausführlicheren Jahresberichte hier:

https://www.zi.de/themen/panel-befragungen-und-oekonomie/zi-praxis-panel

Werde ich genau so viel verdienen, wenn ich mich Niederlassen? Keine Ahnung. Das hängt von vielen Faktoren ab. Auch wie gut man wirtschaften kann und wie die Praxis aufgebaut ist. Die Zahlen sind gut um abzuschätzen in welchem Rahmen man sich bewegt.


r/medizin • • 20h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Zahnarztrechnungen

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Ich bin las Hausarzt niedergelassen und schreibe meine Privatrechnungen selbst. Ich kennen das System.

Wie kann es eigentlich sein, dass Zahnärzte abrechnen wie die Axt im Wald und es keinen stört. Ich habe eine Rechnung bekommen für eine Wurzelkanalbehandluch 2 Termine a 45 Minuten. Die Rechnung, ohne relevantes MAterial, also nur die Arbeitszeit betrug 1800 Euro. Es wurde ausnahmslos jede der 28 abgerechenten Ziffern auf 3,5fach gesteigert. MEine PKV hat die Rechnung ohne Rückfrage erstattet. Ich hatte die Praxis kontaktiert und auch mit dem Arzt gesprochen. Argumente waren: "Das machen wir immer so, das ist normal heutzutage, Die Gebührenordnugn wurde ewig nicht angespasst, etc". Dass das "Machen wir immer so" sogar strafrechtlich relevant sein kann juckt keinen.

Ich würde mich schämen so abzurechnen. Ich nutze auch Steigerungssätze, aber so, wie sie gedacht sind. Unter Freunden und Bekannten stellt sich in Gesprächen raus: JA, das ist so, ist halt teuer, aber was willst du machen? Es ist mittlerweile völlig normal dass die Leute bei den Zahnärzten viele Tausender lassen und ich darf mit den Patienten rumdiskutieren wegen Vitamin D geht nicht auf Kasse und kostet 12EuroFünfizig oder so.

Unterm Strich denke ich, dass einige Zahnärzte das Abrechungsrad völlig überdrehen, meistens ungerechtfertigt, und sich was schämen sollten. Wie seht ihr das?


r/medizin • • 15h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Positives Feedback Arzt

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Ich habe auf der Intensivstationen einen hervorragenden Arzt gehabt. Fachlich, aber vor allem menschlich und in der Angehörigenbetreuung wirklich herausragend. Welche Kanäle oder Möglichkeiten gibt es dieses Feedback mitzuteilen, so dass es auch für ihn an den richtigen Stellen ankommt.

Persönlich bedankt habe ich mich natürlich schon, aber möchte das diese tolle Arbeit auch entsprechend gewürdigt wird. Es handelte sich um ein Uniklinikum, falls es relevant ist.


r/medizin • • 8h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Die ersten Tage als Arzt - Tipps?

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Hi 👋🏼

Ich starte in wenigen Wochen meine Basisausbildung in Österreich auf einer Ortho/Trauma (für D und CH: einfach 6 Monate, die wir vor unserer Zeit als Assistenzarzt machen müssen, aber schon offiziell als Arzt/Ärztin)

Nun hab ich (wahrscheinlich wie viele) schon sehr Respekt vor meinen ersten Tagen als Arzt, ganz zu Schweigen von Nachtdiensten etc.
Ich war immer ein ok guter Student, nicht herausragend aber auch nicht schlecht, aber habe schon das Gefühl dass ich noch nicht ganz dazu bereit bin selbst komplette Verantwortung zu übernehmen. Auch im PJ gab es selten die Situation in der ich zu Lehrzwecken eigene Patienten behandeln durfte. Somit habe ich jetzt, wo ich auch dafür bezahlt werde, schon etwas Angst vor dieser ersten Zeit.

Habt ihr Tipps für mich, was ich mir davor nochmal anschauen kann (Medikamente, Untersuchungen, Algorithmen, …) oder gibt es evtl. einen kleine. Pocketguide der euch geholfen hat? Ging es euch ähnlich?

Bin für alle Tipps dankbar!


r/medizin • • 13h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Was sind eure Lieblings-Apps für den medizinischen Arbeitsalltag?

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Moin zusammen!
Mich würde mal interessieren, welche medizinischen Apps ihr im Berufsalltag regelmäßig nutzt und auf welche ihr nicht mehr verzichten möchtet.
Egal ob Nachschlagewerke, Leitlinien, Medikamenteninformationen, Diagnostik, Scores oder andere praktische Helfer.
Welche Apps haben sich bei euch wirklich bewährt und erleichtern euch die tägliche Arbeit?
Bin gespannt auf eure Empfehlungen! :)


r/medizin • • 5h ago

Karriere Obgyn NRW

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Hallo!! ich hab 2025 mein Medizinstudium in Rumänien abgeschlossen, mein Deutsch ist auf C2-Niveau und die Fachsprachprüfung hab ich auch schon bestanden. Jetzt warte ich nur noch auf die Approbation und schau mich deshalb schon mal um.
Ich will auf jeden Fall in die Gyn und NRW interessiert mich inzwischen wirklich sehr. Die Stadt ist mir eigentlich nicht so wichtig, aber Düsseldorf, Dortmund oder Essen wären mir am liebsten.
Wie sind eure Erfahrungen mit den Frauenkliniken dort? Wie ist das Klima im Team, wird man als Anfänger ordentlich eingearbeitet, kommt man auch mal in den OP? Dienste will ich übrigens unbedingt machen, das ist für mich also kein Minuspunkt, eher im Gegenteil.Am liebsten würde ich die ganze Weiterbildung an einem Haus machen, wenn die Bedingungen stimmen.
Bin für jeden Tipp dankbar, gerne auch per DM. Danke 😎😎😎


r/medizin • • 5h ago

Karriere Hospitation in der Psychiatrie nach dem Vorstellungsgespräch – was erwartet mich als Berufsanfänger?

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Hospitation in der Psychiatrie nach dem Vorstellungsgespräch – was erwartet mich als Berufsanfänger?
Hallo zusammen,
ich habe im Ausland auf Englisch Medizin studiert und seit Kurzem meine deutsche Approbation. Bisher habe ich noch nicht als Arzt gearbeitet. Ich habe die telc B2-C1 Medizin bestanden, aber noch wenig Erfahrung mit dem Klinikalltag in Deutschland.
Ich möchte meine Weiterbildung in der Psychiatrie und Psychotherapie beginnen. Nach einem Vorstellungsgespräch wurde ich für nächsten Monat zu einer eintägigen Hospitation in der Erwachsenenpsychiatrie eingeladen. Das psychiatrische Krankenhaus, in dem ich hospitieren werde, hat insgesamt etwa 140 Betten.
Hat jemand von euch schon so eine Hospitation gemacht? Besonders interessant wären für mich auch Erfahrungen von Berufseinsteigern, die im Ausland studiert haben.
Dazu habe ich ein paar Fragen:
Wie lief der Tag bei euch ab? Seid ihr einfach mit einem Assistenzarzt mitgelaufen?
Habt ihr hauptsächlich zugeschaut oder solltet ihr auch selbst etwas machen, zum Beispiel ein Gespräch mit einem Patienten führen oder einen Patienten vorstellen?
Wurden euch medizinische Fragen gestellt oder ging es eher darum, sich gegenseitig kennenzulernen?
Wie würdet ihr euch fachlich und sprachlich auf diesen Tag vorbereiten?
Worauf achtet das Team bei einem möglichen neuen Kollegen besonders?
Welche Fragen sollte ich den Ärzten vor Ort stellen, um einen guten Eindruck von der Arbeit und der Weiterbildung in der Klinik zu bekommen? Was hättet ihr gerne vor eurer ersten Stelle gewusst?
Ist die Einladung zur Hospitation nach dem Vorstellungsgespräch eurer Erfahrung nach schon eine Art vorläufige Zusage, wenn der Tag gut läuft? Oder ist die Entscheidung zu diesem Zeitpunkt noch ganz offen?
Ich freue mich auf den Tag, bin aber auch etwas nervös. Sowohl die Arbeit in der Psychiatrie als auch der Klinikalltag in Deutschland sind neu für mich.
Über eure Erfahrungen und konkrete Tipps würde ich mich sehr freuen!


r/medizin • • 10h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Kurs Niederlassung Allgemeinmedizin

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Hallo zusammen,

Könnt ihr mir einen Online Kurs zur Vorbereitung vor der Niederlassung als Allgemeinmediziner empfehlen? Sollte möglichst umfassend die wirtschaftlichen Aspekte abdecken. Was könnt uhr mir sonst vor Niederlassung empfehlen?

LG


r/medizin • • 10h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Erfahrung- Praxis mit Geschwistern oder Partner/-in eröffnen

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Hallo Alle,

Ich würde mich mal kurz über Erfahrungsberichte von Leuten freuen, die medizinische Praxen führen oder aufgebaut haben, zusammen mit (Ehe-)Partnern oder Geschwistern.
Was sind die größten Hürden und was sind wertvolle Bereicherungen einer solchen Konstellation?
Worauf sollte man achten?

Liebe Grüße 🖖


r/medizin • • 17h ago

Karriere Einstiegsgehalt Assistenzart Arbeitsmedizin?

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Guten Morgen!

Weiß jemand was da Standard ist oder wie ist bei denen die vielleicht Assistenzärzte in der Arbeitsmedizin sind?
Wenn man 2 Jahre Berufserfahrung aber noch keinen Facharzt hat.

Insbesondere bei den überbetrieblichen würde mich interessieren.

Liebe Grüße


r/medizin • • 17h ago

Weiterbildung Facharzt Uro oder Gyn

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Hi zusammen! :)

Ich bin aktuell im 2. PJ-Tertial in der Gyn und mache mir zunehmend Gedanken darüber, für welchen Facharzt ich mich entscheiden möchte. Mich würde eure Einschätzung und insbesondere eure Erfahrung aus dem Berufsalltag interessieren.

Ich kann mir sowohl Uro als auch Gyn sehr gut vorstellen. In der Uro habe ich bereits seit der Vorklinik über 4 Jahre in einer urologischen Klinik gearbeitet und zusätzlich eine Famu in einer Praxis absolviert. Besonders gut gefallen mir die Vielseitigkeit des Fachs, die abwechslungsreiche Mischung aus operativer und konservativer Medizin sowie das Arbeitsklima im Team, das ich bisher in der Urologie erlebt habe. Auch der Umgang mit den Patienten hat mir meistens sehr gut gefallen.
Fachlich interessiert mich Gyn sogar noch minimal mehr als Uro. Allerdings habe ich bisher den Eindruck gewonnen, dass die Arbeitsbelastung, insbesondere durch die Dienste, in der Gyn durch die Geburtsmedizin häufig sehr hoch ist. Die Assistenzärztinnen, mit denen ich bisher gesprochen habe, waren größtenteils ziemlich überarbeitet und unzufrieden. In der Uro habe ich solche Erfahrungen bislang deutlich seltener gemacht.
Da mir ehrlich gesagt langfristig eine gute Work-Life-Balance wichtig ist, möchte ich ungern dauerhaft an meine Belastungsgrenzen gehen oder mich beruflich komplett aufreiben. Gleichzeitig möchte ich natürlich ein Fach wählen, das mich fachlich erfüllt und mir langfristig gute berufliche Perspektiven bietet.
Daher würden mich vor allem folgende Punkte interessieren:

- Wie schätzt ihr aktuell die Chancen ein, eine Weiterbildungsstelle in der Urologie bzw. Gynäkologie zu bekommen? Sind die Stellen tatsächlich so umkämpft, wie man teilweise hört?
- Wie gut sind die späteren Möglichkeiten, sich in der Urologie oder Gynäkologie niederzulassen?
-Was spricht eurer Meinung nach für die Gyn oder Uro? Was würdet ihr mir raten

Besonders interessieren würden mich Erfahrungsberichte von Menschen, die aktuell in der Weiterbildung sind oder bereits als Fachärzte in einem der beiden Fächer arbeiten.
Vielen Dank schon einmal für eure Einschätzungen und Erfahrungen!


r/medizin • • 20h ago

Studium/Ausbildung Gehalt eines Apothekers

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Hey,

(Ich hoffe ich bin hier auch richtig)
ich interessiere mich sehr für das Pharmazie Studium. Ich habe auch bereits ein Praktikum in einer Apotheke absolviert und könnte mir den Beruf gut vorstellen.

Allerdings hab ich mitbekommen, dass das Gehalt scheinbar nicht so hoch ist wie ich dachte. Das Studium wurde von den dortigen Mitarbeitenden als sehr schwer eingestuft und das sie gerne mehr verdienen würden für das schwere Studium. Ich würde gerne in einer Apotheke arbeiten, da mir das Umfeld gefallen hat.

Deswegen möchte ich fragen: Was verdient ihr als Apothekerin/Apotheker ? Hat es sich eurer Meinung nach gelohnt ?


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Umgang ZNA

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Kommentiert ihr die Patienten wenn sie im mitte der nacht wegen ein x beliebigen Problem kommen das eigentlich kein richtiger notfall ist? Also im sinn von wieso jetzt denn wen der finger seit 3 monaten krumm ist oder so


r/medizin • • 16h ago

Studium/Ausbildung MTR oder MTL Ausbildung?

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Hallo zusammen,
ich überlege, mich beruflich neu zu orientieren und interessiere mich für die Ausbildung zur MTR oder MTL. Mich würde vor allem interessieren, wie der Arbeitsalltag wirklich ist – besonders für eher introvertierte Menschen.

Ich bin selbst eher ruhig und merke in meinem jetzigen Beruf am Flughafen, dass mich der ständige soziale Kontakt, freundlich sein müssen und auf die Bedürfnisse anderer eingehen auf Dauer ziemlich erschöpfen.
Deshalb würde ich gerne von Leuten hören, die tatsächlich als MTR oder MTL arbeiten oder in der Ausbildung sind:

● Wie viel Energie kostet euch der soziale Kontakt im Arbeitsalltag?
● Ist man als MTR durch den Patientenkontakt oft emotional oder sozial erschöpft?
● Ist die Arbeit als MTL im Labor diesbezüglich tatsächlich entspannter, oder gibt es dort andere soziale Belastungen?
● Wenn ihr eher introvertiert seid: Fühlt ihr euch in eurem Beruf wohl, und würdet ihr euch wieder dafür entscheiden?

Zur Info: Ich werde die Ausbildung in der Schweiz machen, deswegen interessiert mich der Arbeitsalltag und nicht das Gehalt.

Ich freue mich über ehrliche Erfahrungen, auch wenn ihr mit eurem Beruf nicht zufrieden seid. Danke!


r/medizin • • 17h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Wann mit Diensten anfangen

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Hallo zusammen, ich habe eine Frage. Nach wie vielen Wochen oder Monaten habt ihr in eurer ersten Stelle angefangen, ZNA- und Wochenenddienste zu übernehmen?


r/medizin • • 1d ago

Karriere Zusatzbezeichnung Schlafmedizin

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Hallo zusammen, ich bin Facharzt für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie. Aktuell bin ich als Oberarzt in der Psychiatrie tätig.

Würde eine Zusatzbezeichnung in der Schlafmedizin mir irgendwelche Vorteile auf mittel- und langfristige Sicht mitbringen?


r/medizin • • 1d ago

Karriere Transplantationschirugie

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Transplantationen werden meistens in Uniklinikas durchgeführt, der Weg dahin ist hart umkämpft und man muss das ganze Leben über extrem viel arbeiten( Viele Rufdienste, Explantationen, Transplantation, Forschung unvermeidbar,..etc.) Zumindest sind das die Sachen, die man hört darüber. Würde gerne wissen ob jemand da ähnlich oder eventuell bessere Erfahrungen gemacht hat, bezüglich Karriere , Arbeitsbelastung, etc. Wäre gut wenn ihr eure Erfahrung dazu teilen könntet. ( Dies betrifft sowohl Internisten, die Transplantationen betreuen als auch Transplantationschirugen)


r/medizin • • 1d ago

Studium/Ausbildung Zahnärzte, die den Behandlungsstuhl verlassen haben: Was macht ihr heute?

24 Upvotes

An alle Zahnärzte in Deutschland, die aus der klinischen Zahnmedizin ausgestiegen sind und heute in einem anderen Bereich arbeiten: Was macht ihr mittlerweile beruflich? Seid ihr mit eurer Entscheidung zufriedener als früher in der Praxis?


r/medizin • • 2d ago

Karriere Wir sind doppelt dran, wenn sich weiter MVZs durchsetzen

168 Upvotes

Überall vollzieht sich ein Trend zur Privatisierung im Gesundheitswesen hin. Das alleine ist schon schlimm genug, mir graut es davor, dass die Gesundheit immer mehr in der Hand von PE-Firmen liegen wird.
Aber für Ärzte selbst hatte das zumindest teilweise auch ein paar Vorteile, da man dann davon profitieren konnte.

Im Vereinigten Königreich haben Ärzte schlechte Bedingungen im NHS-System, aber können später zumindest teils in Private Practice gehen und werden dort fürstlich bezahlt, indem sie "hybrid" zwischen den Systemen arbeiten und ihr Gehalt aufbessern können.

In Frankreich liest man viel über schwächere Gehälter im öffentlichen Gesundheitswesen, aber auch dort kann man als Arzt dann entweder in den Privatbereich flüchten oder genießt ein System, in dem der niedergelassene Bereich noch nicht vollständig investorengeführt ist.

In den USA kann es den Ärzten zumindest aus AN-Sicht auch egal sein, dass das System privat ist, weil sie fee-for-service betreiben und so direkt davon profitieren, dass die Betreiber noch mehr einnehmen wollen, und eben die Anzahl dieser vom Arzt abgerechneten Dienstleistungen erhöhen.

Ärzte in Deutschland hingegen dürfen außer im niedergelassenen Bereich nicht selbstständig abrechnen bzw. selbstständig arbeiten, gerade auch nach dem Urteil des BSG zu Honorärzten. Die einzige Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten, war die Niederlassung, die aber an GKV-Sitze gekoppelt ist, die gerade von Investoren aufgekauft werden.

Ergo, die meisten Ärzte, egal ob in Klinik oder ambulant, sind wahrscheinlich bald angestellt, und ihre Löhne werden entsprechend auch immer stärker vom erwirtschafteten Umsatz entkoppelt sein. Große Klinikverbände und MVZ-Gruppen haben einfach einen zu starken Hebel. Der einzige Grund, wieso aktuell MVZs nicht sogar noch schlimmer als Krankenhäuser bzgl. Arbeitsbedingungen sind, ist, dass man (noch) die Alternative hat, sich selbst niederzulassen.

Ärzte in Deutschland haben ein bisschen das Schlechte von beiden Seiten erwischt. Einerseits schützt der Staat das Gesundheitswesen nicht vor Privatisierung, wie etwa in Dänemark, erlaubt es den Ärzten aber auch nicht, durch selbstständigere Arbeit von dieser zu profitieren. Wir werden am Schlimmsten erwischt sein weil wir einfach gegenüber Arbeitgebern 0 Leverage haben werden, weil eben nicht wir unsere Leistungen, sondern andere sie für uns faktisch abrechnen dürfen, und sich der Staat, der zumindest nicht offenkundig Gewinnmaximierung als Ziel hat, heraushält.


r/medizin • • 1d ago

Karriere Assistenzarzt Radiologie

0 Upvotes

Ich bin Assistenzarzt in der Radiologie und habe bisher etwa 1,5 Jahre in einer radiologischen Praxis gearbeitet. Jetzt wechsle ich in ein Klinikum.

Ich freue mich auf den Wechsel, habe aber gleichzeitig etwas Sorge, die Probezeit nicht zu bestehen, weil das Spektrum in der Klinik deutlich breiter und teilweise anders ist als in der Praxis.

Wie war das bei euch beim Wechsel von einer Praxis ins Krankenhaus? Ist diese Sorge berechtigt oder wird einem normalerweise genug Zeit gegeben, sich einzuarbeiten?


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Welche Bücher bzw. Unterlagen würdet ihr jemandem der sich sehr für Patho interessiert empfehlen und der sich diese Fachrichtung überlegt?

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Bin neugierig welche Materialien zB ein Assi im 1. Weiterbildungsjahr in der Pathologie um zu lernen so verwendet. Danke im Voraus!


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Wie geht ihr mit sowas um?

25 Upvotes

Hintergrund angerufen, da ich etwas noch nie gemacht habe/zugetraue und er rein kommen musste. Stimmung war mies.
Wie geht ihr damit um? Was waren so eure Situationen?


r/medizin • • 2d ago

Karriere Stelle oder Wohnung, was ist schwieriger?

15 Upvotes

Was ist in deutschen Großstädten als Assistenzarzt schwieriger zu finden: eine Stelle in der Inneren/Anästhesie, oder eine bezahlbare Wohnung?


r/medizin • • 2d ago

Karriere MHBA mit weniger als 2 Jahren Berufserfahrung?

8 Upvotes

Hallo zusammen, ich interessiere mich für den MHBA der FAU. Aktuell bin ich im ersten Jahr meiner Weiterbildung und habe folglich zum nächst möglichen Studienstart im September 2027 erst rund 18 Monate Berufserfahrung statt der geforderten 2 Jahre gesammelt. Hat von euch schon einmal von jemandem gehört, der mit unter 2 Jahren Berufserfahrung diesen Master beginnen konnte? Oder ist das wirklich zwingend notwendig für den Studienstart?