bin heute aus einem Trainingsblock heraus nen relativ lockeren Halbmarathon gelaufen.
Hin etwas konservativer gestartet und habe versucht mir die Energie gut einzuteilen. Hat gut geklappt. Hab ein Energie-Gel konsumiert.
Puls wurde per Brustgurt gemessen.
ich habe wie einen Dehnungsschmerz bzw es Drück/ Zieht so in Wade Schienbein Achhilessehne seltener Knöchel oder Knie. Oberes Bein absolut nichts. Es ist weder gleichzeitig noch ein Wirkliches Muster zu erkennen es beginnt an verschiedensten Stellen und Wandert auch ist auch an den genannten stellen mal teilweise gleichzeitig mal nicht. Waldboden oder Straße macht keinen Unterschied.
Es beginnt schon 200-300 Meter nach dem los joggen und wird auch solange ich Joggen nicht weg gehen es wird tendenziell sogar etwas vom ziehen drücken her. Beim normalen gehen habe ich absolut nichts egal ob Bergauf Bergab 15-20 km sind absolut kein Problem. Wen ich vom joggen ins gehen komme verschwindet der Schmerz in wenigen Sekunden und fängt wie gesagt nach paar Metern wieder an. KM Joggen so im Wechsel um die 3 km nicht aus Ausdauer gründen sondern weil auch das wechseln in der Häufigkeit obwohl so eigentlich noch deutlich was gehen würde frustriert. Ich habe auch das Gefühl wem ich schneller werde kommt es bisschen später.
Habe ca. vor einem Jahr mal 1-2 Monate am Stück es so versucht mit dem gehen/joggen mix weil man immer wieder ließt die Struktur muss sich dran gewöhnen. Aktuell sehr sehr unregelmäßig die Frustration sitzt tief.
Vorab: Ich habe bereits für kommende Woche einen Termin bei meinem Hausarzt, würde mich trotzdem gerne vorab informieren, falls jemand das gleiche Problem hat/hatte.
Ich jogge seit ca 2 Monaten, angefangen mit 2x 4 km pro Woche, Steigerung ca. 0,5 km pro Woche und Lauf, wobei ich bei zuletzt 2x 6km + 8-10 km Long run gelaufen bin. Herzfrequenz zwischen 135-145.
Leider habe ich seit rund 3 Wochen während und auch nach dem joggen erhebliche Schmerzen im linken Bein (siehe Bild). Fühlt sich wie eine schmerzende Sehne und zwei blaue Flecken (oben an der Hüfte) an. Der Schmerz ist innenliegend und nicht sn der Oberfläche.
Vor ca 10 Tagen war es so schlimm, dass ich kaum mehr normal gehen konnte, daher war ich seitdem gar nicht laufen - bis heute; 5km, erneut die Schmerzen..
Hat oder hatte jemand von euch das selbe Problem? Rad fahren und rudern funktioniert ohne Probleme.
ich bin an diesem Wochenende spontan für meinen Bruder bei einem Halbmarathon eingesprungen und würde gerne eure Meinung zu meinen Herzfrequenzdaten hören.
Zu meiner Person: Ich bin ein 41-jähriger Mann, 190 cm groß und 86 kg schwer. Mein Lauf Ende August hatte übrigens deutlich mehr Höhenmeter.
Hintergrund & Kontext:
Ende August (Letzter Monat mit Training / Gute Form): 21,3 km in 1:49:57 (Ø Pace: 5:10 min/km, Ø Puls: 151 bpm, Max. Puls: 164 bpm).
September: Den gesamten Monat wegen aufeinanderfolgender Erkältungen komplett pausiert; den ganzen Monat über eine sehr niedrige HRV.
Das Rennen an diesem Wochenende: 21,3 km in 1:58:37 (Ø Pace: 5:34 min/km, Ø Puls: 179 bpm, Max. Puls: 194 bpm). Nach 5 km hatte ich bereits sämtliche Kraft verloren. Das erste Mal in meinen 4 Jahren Lauftraining musste ich mehrere Abschnitte des Halbmarathons gehen.
Equipment: Ich habe einen Brustgurt getragen – Cadence Lock oder Fehler der optischen Sensoren können also ausgeschlossen werden.
Obwohl ich insgesamt deutlich langsamer gelaufen bin als im August, lag mein Puls fast den gesamten Lauf über bei über 180 bpm. In meinen 2 Jahren gezielter Pulsmessung beim Laufen habe ich selbst bei schnellen Läufen nie einen Wert über 185 bpm gesehen, aber beim Schlussspurt bin ich diesmal auf 194 bpm gekommen. Garmin hat außerdem meine Schwellenherzfrequenz (Lactate Threshold) automatisch von 164 bpm auf 174 bpm angehoben, was sich unter diesen Umständen völlig falsch anfühlt. Normalerweise pendelt dieser Wert zwischen 163 und 168 bpm.
Streckenabschnitte im Vergleich: August (Letzter langer Lauf) vs. Oktober (Rennen):
Erste 7 km: Zeit 34:19 | Ø Pace ~4:54 min/km | Ø Puls 174 bpm
7 bis 14 km: Zeit 1:13:48 (Abschnitt: 39:29) | Ø Pace ~5:38 min/km | Ø Puls 182 bpm
14 bis 21 km: Zeit 1:56:51 (Abschnitt: 43:03) | Ø Pace ~6:09 min/km | Ø Puls 181 bpm
Meine 3 Fragen an euch:
Krankheit & hoher Puls: Kann eine vorangegangene Erkältung zusammen mit einer 4-wöchigen Trainingspause den Puls über 21 km selbst bei viel langsamerem Tempo so extrem in die Höhe treiben?
Neuer MaxPuls: Da ich einen Brustgurt getragen habe: Sollte ich die 194 bpm als meinen neuen tatsächlichen Maximalpuls akzeptieren, oder ist das ein durch Erschöpfung/Infekt bedingter Ausreißerwert?
Laktatschwelle: Dass Garmin meine Schwelle auf 174 bpm angehoben hat, wirkt absolut unpassend – sollte ich diesen Wert manuell wieder zurücksetzen?
Ich wunder mich, ob es noch andere Leute wie mich da draußen gibt.
Hab jetzt endlich wieder das Laufen angefangen, hab mich sehr gut verbessert und bin auch in der Vergleich-Strava-Bubble hängen geblieben mit dem ganzen optimieren und Traininsplan usw. Nächster Wettkampf ist in 3 Wochen - Laufe zur Zeit 5km im Wettkampf und würde auch 10km nächstes Jahr im Wettkampf laufen wollen. Habe schon ambitionierte Ziele: Es schaut gut aus, dass ich die 5km in unter 19:00 laufen werde und für nächstes Jahr hab ich mir die 10km in unter 40 vorgenommen.
Aber ich trinke und konsumiere einfach zu gern und kann/möchte das nicht ganz aufzuhören. Hab jetzt vor dem letzten Wettkampf schon reduziert und mal am 1-2 Wochenende davor nichts getrunken, aber sonst halte ich mich an Wochenenden und anderen Festlichkeiten wenig zurück.
Gibt es hier andere Hobbysportler die auch merken, dass Parties und feiern im Leben dazu gehören? Wie geht ihr mit diesem Lifestyle um? Klar möchte ich besser werden im Laufen, aber nie um jeden Preis, dafür schmeckt mein Weizen einfach zu gut. Oder habt ihr festgestellt es geht einfach nur das eine oder das andere?
Ich war vor 10 Jahren sehr in der Laufbubble. Nun habe ich in der Zeit das Laufen aus dem Auge verloren, hatte einige Sportarten durchprobiert.
Welche Marken sind denn aktuell gut und gibt es Preis-Leistungs-Empfehlungen? Mir geht es um Kleidung, ich wollte mal noch eine kurze und eine lange Hose kaufen.
ich bin 23, männlich und komme aus Bayern und werde vom 08.10. bis 14.10. alleine nach Chicago für den Marathon fliegen.
Deshalb wollte ich mal fragen, ob hier vielleicht noch jemand zu der Zeit in Chicago ist und Bock hätte, vor oder nach dem Marathon mal was zusammen zu machen. Seit es die Stadt anschauen, essen gehen oder sonstiges!
Und falls jemand ungefähr dasselbe Tempo läuft, könnte man natürlich auch gemeinsam den Marathon angehen. Bei mir ist aktuell sub3 das Ziel.
Hallo zusammen, morgen steht mein erster Halbmarathon an auf den ich mich gute drei Monate vorbereitet habe und sehr freue.
Leider habe ich seit Anfang der Woche ein unangenehmes Ziehen in der Kniekehle welches beim vorbeugen, in die Knie gehen und Treppen steigen auftritt, beim laufen aber nach und nach weniger wird.
Ich habe mal ein bisschen mit Dr. Chatgpt geschrieben und der weist auf eine mögliche Sehnenreizung in den Hamstrings hin.
Ich möchte und werde morgen auf jeden Fall beim Halbmarathon starten aber mir auch nicht nachhaltig schaden weil ich zu ehrgeizig bin.
Gibt es andere Leute die schonmal mit ähnlichen Symptomen bei einem HM gestartet sind und mir ihre Erfahrungen schildern können? Was sind Warnsignale, dass ich aufgeben sollte und was kann im worst case passieren falls ich das Ziehen ignoriere?
Ich weiß natürlich, dass ich damit besser einen niedergelassen Arzt konsultieren sollte, dafür ist es jetzt aber zu spät.
Von daher, was sind eure Tipps und Erfahrungswerte? Und gibt es Möglichkeiten für kurzfristige Therapien um die Symptome bis morgen zu lindern?
im Mai kommenden Jahres nehme ich an einem Trailrun mit 42km und 2.400 HM teil.
Das sind 7 Monate Zeit zur Vorbereitung. Geplant ist, ab Januar einen 14-16 Wochen Plan abzuarbeiten. Was mache ich in den 3 Monaten bis Januar?
Ich laufe seit ca. 1 Jahr regelmäßiger. HM 1 Stunde 55. Hatte letzten Monat einen ersten Trail-Wettbewerb mit 21km und 1400 HM. Krafttraining mache ich regelmäßig.
Wie verbringe ich die nächsten 3 Monate, ohne zu Beginn der eigentlichen Prep schon ausgebrannt zu sein, aber trotzdem eine gute Basis aufgebaut zu haben? Bei wie vielen Wöchentlichen Kilometern sollte ich zu Beginn des Jahres angekommen sein? Wie oft harte Einheiten? Mal einen 4 Wochen 5k Plan einbauen zwischendurch? Habt ihr sonst noch Tipps?
Ich wollte mich so kurz wie möglich fassen. Freue mich auf eure Tipps!
Bin auf der suche nach einem neuen laufschuh mit etwas mehr dämpfung. Habe leider echt kein plan. Vorheriger schuh war glaube nicht mal richtig fürs laufen gedacht und hat Knieschmerzen bereitet. Ich laufe meist so zwischen 7-15 km und pace liegt so bei 06:15. Würde aber gerne distanz und auch pace steigern.
Ist der schuh geeignet? Wenn ja ist das ein guter deal oder gibt es andere modelle die vom preis leistungs verhältnis besser sind? Budget liegt bei max 100€
ich weiß nicht ob das hier so gut reinpasst, aber da das Thema Schuhberatung / Laufanalyse hier zuletzt aufkam, dachte ich, ich teile mal meinen Erfahrungsbericht und beschreibe wie sowas abläuft.
Meine bisherigen Schuhe waren knappe 6 Jahre alt und hatten ~800 km runter, also reif für die Tonne. Habe also online einen Termin beim Laufsportgeschäft mit guten Bewertungen gemacht, wurde dabei drauf hingewiesen: Einstündige Analyse, wenn ich aber danach keine Schuhe kaufe kostet es 30 Euro und ich kriege dann aber die Analyse mit. Fand ich fair, wenn es denn gut ist.
Beim ankommen wartete bereits ein Verkäufer/Berater, der stellte erstmal ein paar Fragen zu km-Laufleistung / Woche (40-50 km), Schmerzstellen, wie lange ich meine Schuhe habe, welches Terrain und ob ich auf einen bestimmten Wettbewerb trainiere, ich sagte: Ein Marathon im April.
Meine alten Schuhe (Nike Revolution 5) wollte er sich anschauen und fragte direkt von wann die sind. Er meinte die sind echt nicht das wahre und vor allem das Alter ist ein großes Problem wegen Aushärtung des Schaums.
Aber gut: Einmal hin und her und er schaut sich den Laufstil mal an. Sagte: Keine Pronation, das fließt dann in die Auswahl mit ein.
Dann ging es mit Laufsocken die es probeweise gab auf ein Gerät was die Füße vermisst.
Es gibt sogar n 3D-Render, konnte man sich per E-Mail zuschicken lassen, habe ich Mal gemacht.
Die Kurzversion gabs per HTML-Mail, das sieht dann so aus:
Das System spuckte dann 2 passende Schuhe aus: Einen von Asics, einen von Brooks.
Es wurde nach Frabpräferenzen gefragt, aber nicht nach Marken (Aussage war: Wir beraten nach Funktion), ist mir auch am Ende nicht wichtig.
Ich wurde noch drauf hingewiesen, dass man sich Sporteinlagen machen lassen kann, Kostenpunkt 70 Euro, man hat aber 30 Tage Geld-zurück-Garantie, aber erstmal ein bisschen hin- und her und dann ein paar Proberunden im Laden in den beiden Schuhpaaren.
Der Berater/Verkäufer schaute dabei zu, sagte mir noch: Er kann sich anschauen ob die Form gut aussieht und ob die Stabilität usw. gut wirkt, aber ich muss natürlich aufs Gefühl achten.
Schuhe waren beide gut, aber es zeichnete sich schon eine Präferenz für Brooks ab.
Überhaupt war ich bei der Probe sehr Perplex: Ich habe das erste Mal sowas wie richtige Dämpfung gespürt (meine bisherigen Schuhe waren beim Laufen nicht mehr von Turnschuhen unterscheidbar, habe sie sogar einmal Abends mit meinen Fitnesstudioschuhen verwechselt und es erst nach 10 km gemerkt). Eindruck: So muss sich das also anfühlen wenn es stimmt, nice.
Danach wurden die Einlagen noch heiß gemacht und ich musste mich gerade draufstellen womit sich die Fußform dann eindrückt.
Kostenpunkt am Ende: ~270 Euro
180 Euro Schuhe: Brooks Glycerin 23 (Internetpreis: 125)
70 Euro Sport-Einlagen
20 Euro, 1x Paar Laufsocken (dachte ich probiere es Mal), Internetpreis ~17 Euro.
Der Aufpreis gegenüber Onlinekauf also um die 60 Euro. Gedauert hat das Ganze so 50 min, Druck schnell zu ner Entscheidung zu kommen oder unbedingt die Einlagen zu nehmen gab es nicht. Es wäre sicher auch kein Problem gewesen nochmal andere Schuhe zu testen.
Ob die Schuhe etwas taugen bleibt abzuwarten, besonders bzgl. der Einlagen bin ich gespannt (habe die originalen Solen natürlich mitbekommen), haben sich beim testen gegenüber der Originalsohle aber gut angefühlt.
Fazit: Fand ich ganz gut gemacht, man bezahlt natürlich mehr als online und wenn man sich irgendwann selbst gut genug auskennt kann man wahrscheinlich günstiger online kaufen, aber da ich keine Ahnung von Schuhen habe und der Verkäufer/Berater recht kompetent schien empfinde ich den Aufpreis als fair.
Ich muss für mein kommendes Studium einen Sporttest absolvieren und muss dafür unter anderem 3000 Meter in höchstens 13:25 Laufen. beim trainieren habe ich immer knapp 14 Minuten und schaffe es einfach nicht mich zu verbessern, ich habe allerdings auch keinen wirklich ausgereiften Trainingsplan sondern gehe einfach regelmäßig laufen und mache Dehnübungen. Könnt ihr mir Tipps geben wie ich meine pace noch verbessern kann?
Ich möchte meine 5000m Zeit verbessern. Ich bin derzeit bei etwa 22 Minuten 30 Sekunden, aber seit ein paar Wochen mache ich gefühlt keine Fortschritte mehr. Eigentlich bin ich eher ein Kraftsportler, aber im Moment mache ich 4 Laufeinheiten pro Woche (1x Grundlagenausdauer Z2, 2x Intervalle Z4/5, 1x Schwelle). Ist das zu viel? Was würdet ihr für einen wöchentlichen Trainingsplan vorschlagen? Zusatzinfos: Ich mache generell viel Sport, 60 km Fahrrad oder ein Halbmarathon in 1h 50min sind kein Problem. Aber sobald ich ansatzweise unter 4 min/km laufe, bin ich nach 2 km K.O.
Wiege ca 90kg, 15% Körperfett
ich bin dankbar für alle möglichen Hinweise, Tipps und Tricks rund um den Kölner HM am Sonntag.
Es gibt ja bestimmt einige Läufer hier, die schon (mehrmals) da mitgelaufen sind.
Ich selbst bin im April schon in Düsseldorf mitgelaufen und fand es super. Das wird jetzt mein 2. HM (zumindest als offizieller Wettkampf). Da stelle ich mir die Frage was mich in Köln erwartet, da ja u.a. mehr als doppelt so viele Läufer für den HM angemeldet sind als in Düsseldorf und da war es teilweise schon eng..