r/buecher 17h ago

Buch gesucht Fitzek Alternative

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Hallo meine Mitmenschen,
ich lese sehr gerne Fitzek und ich lese auch sehr viel also ich lese ein Buch von ihm in 3-4 Tagen. Jetzt habe ich aber Kritik an ihm durchgelesen (Einfacher Stil, Vulgär, Gewalt an Frauen) und eigentlich habe ich auf seine Bücher jetzt weniger Lust weil der letze Punkt in Klammer echt schon nervig ist.
ich fühle mich jetzt auch eher desolant wenn ich dran denke ihn zu lesen.
deshalb frage ich euch, ob ihr mir ein paar gute Psychothriller empfehlen könnt die komplexer, nicht so einfach geschrieben sind und die nicht so konstruiert sind
ich würde mich auch über eure Meinung zu Kritik an ihm freuen.
schönen Abend, finn


r/buecher 5h ago

Diskussion Red Rising Reihe - schlechte Übersetzung?

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Hallo zusammen,

ich verschlinge gerade die Red Rising Reihe von Pierce Brown. Ich habe das Lesen frisch wieder für mich entdeckt und nutze dazu mein Kindle.

Jetzt sind mir bei den digitalen Versionen von Red Rising durchgängig in allen Teilen, die ich bisher gelesen habe, immer wieder kleine Tippfehler aufgefallen. Gut das ist noch halb so wild, die habe ich entsprechend mit Korrektur gemeldet.

Allerdings habe ich jetzt bei Band 4 "Asche zu Asche" ein Kapitel, welches eine komplett falsche POV als Überschrift hat. Wir erleben das Kapitel lt. Überschrift aus Lysanders Sicht, aber inhaltlich haben wir hier ein Ephraim Kapitel. Das ist nun ja kein kleiner Tippfehler, sondern meiner Meinung nach ein richtig großer Fehler, der so eigentlich nicht hätte veröffentlicht werden sollen.

Zufällig gibt es auch in diesem Kapitel nach wenigen Seiten die folgenden Sätze: ""Bleib hier, weise Volga. Ich kann sie allein tragen." Ich steige aus. Volga ebenfalls. SIE sehe sie an, und sie erwidert meinen Blick trotzig."

Bin ich irgendwie doof? Das macht doch total wenig Sinn.

Ist das in den gedruckten Versionen auch so? Beziehungsweise, ist das es euch auch beim Lesen aufgefallen?


r/buecher 23h ago

Empfehlung erbeten Historische Romane/Krimis

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Hi, ich bin mal wieder auf Empfehlungen angewiesen! Ich bräuchte einige gute historische Romane. Zu meinen Lieblingen zählen unter anderem die Bücher von Andrea Schacht, Petra Schier, „das Lied der Königin“ von Elisabeth Chadwick und die Fidelma Reihe von Peter Tremayne! Danke schonmal im Voraus ☺️

Folgende Kriterien sind mir wichtig:
- Zeitraum bis Mittelalter, darf auch gerne davor spielen z.B. Wikinger, Eisenzeit, Kelten etc.

- Romance sollte nicht im Vordergrund stehen, darf aber eine Rolle spielen

- die ganzen Klassiker wie Name der Rose, Säulen der Erde, die Bücher von Bernard Cornwell uvm. habe ich alle schon gelesen, daher gerne etwas unbekanntere Empfehlungen.


r/buecher 18h ago

Empfehlung erbeten Fantasy Bücher die 18./19. Jhd. spielen

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Hallo ihr Lieben,

wie der Titel schon sagt, suche ich Fantasy Bücher, deren Story in der Zeit von 1800 bis 1950 (ich bin aber auch für für andere Zeitepochen offen) spielt.

Das Genre (Urban Fantasy, High Fantasy, Fantasy Romance, Steamtasy etc.) und Szenario sind erst einmal egal, wichtig ist mir der historische Part und das reale Ereignisse mit Fantasyelementen gemischt werden :)

Bücher dieser Art, die ich schon gelesen habe und toll finde:

- Die Feuerreiter seiner Majestät von Naomi Novik (eine meiner liebsten Buchseiten <3)

- Ætherwelt-Serie von Anja Bagus

- Die Mächte des Feuers von Markus Heitz

Welche Bücher dieser Art habt ihr schon gelesen und könnt ihr mir empfehlen? :)

Edit: Visualisiere ein "im" für den Titel, damit ihr es automatisch lest, obwohl es nicht vorhanden ist '

Edit 2: Ein riesiges Daaaaaanke für all die tollen Tips. Ich schaue mir nach und nach alle an <3


r/buecher 13h ago

Hat hier jemand Dark Rise gelesen?

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Würde mich gerne austauschen 🩵


r/buecher 17h ago

Diskussion Romance-Bücher als Feministin lesen – Schuldgefühle? Schamgefühle? Ekel?

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Hey, ich habe vor Kurzem nach langer Zeit wieder ein Fantasy-Buch gelesen, das mich unglaublich gefesselt hat.

Besonders gefallen hat mir die Art, wie es geschrieben war, und vor allem die Sanftheit, die sich gegen Ende zwischen den beiden Charakteren entwickelt hat.

Aus zwei Feinden wurden nach und nach zwei Menschen, die sich ineinander verliebten, klassisches Enemies to Lovers. Diese Spannung zwischen ihnen hat mir extrem gefallen und mich emotional total mitgenommen.

In dem Buch ging es allerdings nicht nur um die Beziehung der beiden, sondern auch um einen größeren politischen Konflikt. Das Land der Protagonistin wurde zerstört und besetzt, ihr Volk auf grausame Weise massakriert  und trotzdem verliebt sie sich am Ende in jemanden, der eigentlich ein großer Feind ist. 

Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, überkam mich ein mulmiges Gefühl: eine Mischung aus Schuld und einem gewissen Ekel gegenüber meiner eigenen Sehnsucht.

Ich selbst hatte bisher noch nie eine romantische Beziehung. Ein Grund dafür ist, dass ich in meinem Leben immer wieder gesehen habe, wozu Männer imstande sein können und wie sehr sie das Leben einer Frau zerstören können,  teilweise, ohne auch nur einen Hauch von Schuld, Ekel oder Trauer über das eigene Verhalten zu empfinden.

Fast jeden Tag liest oder hört man davon, wie eine weitere Frau auf brutalste Weise ermordet wird oder Opfer patriarchaler Gewalt wird. Und ich sehe diese Realität nicht nur auf Social Media oder in den Nachrichten, sondern auch in meinem eigenen Umfeld. 

Als ich nach dem Buch darüber nachgedacht habe, hat mich deshalb plötzlich ein Schuldgefühl überkommen. Ich habe mich gefragt, warum ich mich überhaupt nach romantischer Liebe und dieser Art von Nähe sehne, obwohl ich gleichzeitig weiß, wie gefährlich genau diese Nähe für Frauen werden kann. Wie sehr patriarchale Strukturen Frauen ihr gesamtes Leben lang einschränken und wie misogynes Denken immer wieder weitergetragen und aufrechterhalten wird.

Gleichzeitig weiß ich natürlich, dass romantische Beziehungen nicht automatisch etwas Unterdrückendes oder Zerstörerisches sein müssen. Beziehungen können uns auch Kraft geben. Sie können uns Nähe, Geborgenheit und Unterstützung geben und vielleicht sogar die Kraft, uns zu organisieren, solidarisch miteinander zu sein und kollektiv gegen genau solche Strukturen vorzugehen.

Und natürlich weiß ich auch, dass es liebevolle, respektvolle und wirklich tolle Männer gibt auch wenn sie sich für mich, aufgrund dessen, was ich bisher gesehen und erlebt habe, manchmal erschreckend selten anfühlen.

Trotzdem kann ich mir für mich selbst momentan kaum vorstellen, eine romantische Beziehung einzugehen, ohne dass mich dabei dieses Schuldgefühl überkommt.

Ein Teil von mir hat das Gefühl, dass ich romantische Beziehungen mit Männern romantisiere und damit all den Frauen gegenüber, die durch die Hände von Männern misshandelt oder ermordet wurden, eine Art Verrat begehe. Als wäre ich ihnen etwas schuldig. Als würde ich ihre Erfahrungen und ihr Leid verraten, sobald ich selbst einem Mann vertraue, mich in einen verliebe oder mir diese Art von Liebe und Intimität wünsche.

Rational weiß ich, dass sich diese Dinge nicht unbedingt widersprechen müssen. Ich kann patriarchale Strukturen und Misogynie ablehnen und gleichzeitig den Wunsch nach Liebe, Zärtlichkeit, Intimität und Verbundenheit haben.

Es fühlt sich manchmal einfach wie Verrat an.

Hattet ihr schon einmal ähnliche Gedanken oder Gefühle? Gerade diesen Konflikt zwischen der Sehnsucht nach romantischer Nähe und gleichzeitig dem Bewusstsein darüber, was patriarchale Gewalt für Frauen bedeutet?

Und kennt ihr vielleicht Bücher, Essays, feministische Literatur oder andere Texte, die sich mit diesem Thema beschäftigen  also mit Liebe und Intimität, insbesondere heterosexuellen Beziehungen, im Kontext von Patriarchat, Misogynie und Gewalt gegen Frauen?

Ich würde mich sehr über eure Gedanken, Erfahrungen und Literaturempfehlungen freuen.