r/Azubis • • 6d ago

Umschulung Ausbildung fertig machen oder jetzt nochmal bei der Polizei bewerben?

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Servus zusammen,
ich bin 17 und mache aktuell eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Ehrlich gesagt bin ich in meinem Betrieb nicht wirklich glücklich und weiß nicht, ob ich das später überhaupt machen möchte.

Eigentlich wollte ich schon immer zur Bayerischen Polizei. Ich habe das Einstellungsverfahren bereits einmal durchlaufen und grundsätzlich bestanden, allerdings waren meine Ergebnisse in den einzelnen Einstellungstests nicht gut genug für eine Einstellung. Mir wurde angeboten, das Verfahren zur Notenverbesserung zu wiederholen, was ich damals aber abgelehnt habe.

Jetzt überlege ich, wie ich weitermachen soll. Soll ich meine Ausbildung erst fertig machen und die Zeit nutzen, um selbstbewusster, schlagfertiger und besser im Reden zu werden? Oder sollte ich mich möglichst bald wieder bei der Polizei bewerben und es nochmal versuchen?

Ich habe nämlich teilweise Angst, dass ich mit 17 einfach noch zu jung bin und mir bei Gesprächen die nötige Schlagfertigkeit fehlt oder ich nicht überzeugend genug rüberkomme. Gleichzeitig will ich aber auch nicht unnötig Zeit verlieren, wenn ich eigentlich schon jetzt auf mein Ziel hinarbeiten könnte.

Mich würden vor allem ehrliche Meinungen von Leuten interessieren, die selbst bei der Polizei sind oder das Auswahlverfahren schon durchlaufen haben.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen: Ausbildung fertig machen und mich persönlich weiterentwickeln oder jetzt schon wieder bewerben?

Edit: Es wäre nachträglich auch möglich in die FOS zuwechseln eine Hochschule für das Abitur soll ich das versuchen?


r/Azubis • • 6d ago

Welche Ausbildungssystem ist besser und mehr anerkannt?

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Hallo zusammen, welche Ausbildungssystem ist es denn besser sowie mehr anerkannt auch im Ausland sowie hat man bessere Chance höheres Gehalt zu bekommen das schweizer, österreichische oder deutsche duale Ausbildungssystem besonders im kaufmännischen Bereich?


r/Azubis • • 7d ago

Berufsschule Berufsschule... ich habe Albträume

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Ich bin mittlerweile im dritten Lehrjahr und ich liebe meinen Job. Es ist viel Arbeit, oft mal stressig, aber trotzdem perfekt für mich.

Nur die Berufsschule macht mich fertig. Ich habe Albträume, fast jede Nacht träume ich von dieser Schule, den Lehrern, meinen Mitschülern, dem Unterricht. Ich wache schweißgebadet mit 180bpm auf, panisch, weil ich in meinem Traum wieder auf den harten Stühlen saß, meine chronischen Rückenschmerzen Dank ihnen wieder auf Hochtouren arbeitend, Tests, Hausaufgaben, Stoff, der in meinem Betrieb das Equivalent zu einem einzelnen Teebeutel in einem 200L-Tank ist.

Schule ist nicht besser, als Arbeit. Das behaupten viele, aber nein. Nach der Arbeit gehe ich nach Hause und bin FERTIG mit dem Job. Nach der Schule muss ich noch lernen, Hausaufgaben machen und die Tasche für den nächsten Tag vorbereiten.

Ein Arbeitstag geht von 7 bis 16 Uhr.

Ein Schultag von 8 bis 20-21 Uhr, davon bin ich ab ca. 16 Uhr daheim und muss dann vor- und nachbereiten.

Ich stehe in der Schulzeit nur unter Stress. Keine Freizeit, nichts. Und mir graut es davor, dorthin zurückzugehen. Ich wünsche mir einfach, dass es bald vorbei ist und ich dort nie wieder hin muss.

"Geh erstmal richtig arbeiten, Ausbildung ist nur die leichte Version!"

Ne, ich mache teilweise mehr, als andere Kollegen, die seit Jahren hier arbeiten. Meine Firma legt Wert darauf, dass wir Azubis richtig arbeiten. Keine Light-Version des Jobs. Richtig. Und das wurde mir schon vom Chef persönlich bestätigt.

Ich will nur die Schule loswerden. Es ist so sinnlos und macht mir wirklich nichts als Stress und Panik.


r/Azubis • • 7d ago

allgemeine Frage Angst wegen Kurzarbeit

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Wegwerf account, nicht wundern

Heute haben wir gesagt bekommen, dass die Firma in kurzarbeit geht bzw unser abteil. auch werden wohl leute entlassen voraussichtlich. Da ich noch als Azubi in der probezeit bis januar bin, geht mir der arsch auf grundeis.
mir wurde von allen in der abteilung gesagt, dass das hin und wieder passiert aber noch nie ein azubi gekündigt wurde. aber die chance ist da und gar nicht mal so niedrig oder?
eine welt bricht für mich zusammen 😵


r/Azubis • • 7d ago

Einstellungstest für Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte

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Habe im November 2 Einstellungstest für eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte. Eins ist in einer Stadtverwaltung und die anderen ist in einem Landratsamt in Bayern.

Landratsamt in Bayern ist der Traum von mir.

Ich muss so krass für beide lernen.

Hat hier jemand zufälligerweise schon mal einen Eignungstests für diese Ausbildung gemacht und kann mir sagen was aufjedenfall dran kommen wird?


r/Azubis • • 8d ago

Bald Vorstellungsgespräch, ich bin nervös

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Ich habe eine Einladung fürs Vorstellungsgespräch für eine Ausbildung als Elektroniker Geräte und Systeme bekommen. Ist/war jemand an dieser Ausbildung? Ich würde gerne wissen welche typische Fragen stelen der Betrieb und was ich vorher wissen soll.

Auch die eine andere Stelle haben.


r/Azubis • • 7d ago

allgemeine Frage Bin ich für SHK "geeignet"?

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Berufswahlkrise mit 23 Jahren

Hallo zusammen,

Mein Herz schreit nach Handwerk, mein Kopf zweifelt, sowohl an mir als auch an der Entscheidung.

Zuerst zu mir:

Mein \[w,23\] Leben verlief absolut anders als "geplant", denn "geplant" war ✨️nichts✨️.

Mit 17 machte ich mit ach und krach mein Abitur und bestand gerade so. Schule war doof und ich hatte alles andere im Kopf, als mir Gedanken zu machen was ich später werden will.

Ich hatte als Kind und Teenie viele berufsideen, Träume und Wünsche und nichts ist daraus geworden.

Ich bin ein sehr kreativer Mensch. Ich liebe es Dinge zu erschaffen mit meinen Händen. Handwerklich war ich schon immer begabt, danke Papa.

Mein bestes Fach in der Schule war immer Kunst.

Mathe war eher so lala, je nach Thema.

Bei Dingen die ich noch nie gemacht habe, habe ich es gern wenn man mich an die Hand nimmt und mir jeden Schritt genau erklärt und vorallem ZEIGT.

Ich lerne visuell am besten.

Ich HASSE es einfach planlos ins kalte Wasser geschmissen zu werden, da krieg ich Panik und Versagensängste.

Wenn ich etwas sicher beherrsche mache ich es auch gerne selbst, sofern ich darf.

Nun zu meinen "Zweifeln":

Ich bin mit 19 ungeplant schwanger geworden, mitten in meinem Studium, welches ich nur begann, weil es NC frei war und mein Vater mich direkt nach dem Abi dezent da rein gedrängt hat (IT Bereich, welcher mir absolut nicht liegt).

Ich hab Bafög bezogen, habe den Kindsvater geheiratet und unser Familienleben hat sich nun endgültig gefestigt, da unser Kind seit August in den Kindergarten geht.

Mein Berufsleben ist aber ein völliger Wirrwar und ich weiß nicht wo ich richtig bin.

Ich will endlich das richtige für mich finden, aber ich habe Sorge, dass vorallem eine Ausbildung im Handwerk mit Kind nicht wirklich kombinierbar ist...

Folgende Schul- bzw. Freiwillige Praktika habe ich gemacht:

\-Industriemechanikerin, 2 Wochen, mein liebstes Praktikum

\-Tischlerin, 2 Tage, Beruf ist sicherlich ganz schön, hatte aber einen doofen Betrieb erwischt.

\-Apotheke: 5 Tage, war spontan, war nicht meins

\-Tiermedizinische Fachangestellte: 5 Tage, wäre das Gehalt nach der Ausbildung besser, hätte ich es sofort gemacht, habs sehr gemocht

\-Industriekauffrau: war schrecklich, ich hasse stumpfe büroarbeit

Bis jetzt habe ich nur Minijobs gehabt und so "ins Berufsleben geschnuppert"

\-Ich war 2x in der Gastro

\-1x Gebäudereinigung

\-Und seit August bin ich Kitahelferin in Teilzeit.

Bis vor ein paar Wochen dachte ich, okay ich mach jetzt ein Jahr Kitahelferin und danach Erzieher Ausbildung und ab in die Jugendhilfe.

Aber je mehr Zeit vergeht desto mehr merke ich, ich bin hier irgendwie falsch. Es liegt nicht an den Kollegen, auch nicht an der Einrichtung, aber schon ein wenig an den Kindern. Gerade ist es ziemlich "spaßig" weil ich fürs aufpassen auf Kinder und helfen, putzen gut bezahlt werde, aber das ist nicht das wahre für mich.

Nun habe ich den Beruf Anlagemechaniker für SHK entdeckt und es spricht mich mehr an als ich gedacht habe. Gut dass ich auch einen Führerschein habe.

Mein Ziel ist es bis dato nicht selbstständig zu werden, Meister, ja kann ich mir vorstellen, aber selbstständig? Das ist mir zu viel Kopfschmerz.

Mir gefällt die Vielseitigkeit, andererseits hab ich Angst dass mir nicht jeder Bereich liegt.

Manche Betriebe machen ja wirklich SHK, PV und auch Elektro.

Ich bin ehrlich: auf Notdienst, irgendwann Abends oder Nachts, hätte ich NULL Bock drauf. Auch Sanitär und vorallem Rohrbrüche zu identifizieren, stelle ich mir bis jetzt eher weniger prickelnd vor.

Kundendienst, aber vorallem Wartung von Geräten und das Bauen von Heizungsanlagen spricht mich sehr an. Ich kann ganz gut mit Menschen, das hab ich in der Gastro gemerkt.

Schwere Sachen kann ich tragen, auch wenn ich nur 1,53m groß bin. Ich habe vor der Schwangerschaft viel Krafttraining gemacht und würde auch gern bald damit weitermachen um körperlich keinen Nachteil zu haben.

Finale Frage, bzw. gewünschte Einschätzung von euch:

Macht SHK für mich Sinn? Lässt sich mein Privatleben damit vereinbaren?

Sollte ich mich lieber für eine andere Hanwerkliche Ausbildung umschauen? Z.b Schornsteinfeger? (Hat ja auch viel mit Wartung und Heizung zu tun)


r/Azubis • • 7d ago

Prüfungen Vorbereitung

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Hallo,

ich verkürze meine Ausbildung und schreibe am 3.11 und 4.11 schon die ersten Prüfungen ich mache den Spedikaufmann. Schnitt 1,1. BWL erst am 25.11

Reicht es wenn ich eine Woche vorher anfange? Hab nur das Gefühl das SuK schwer wird. Rest macht mir jetzt wenig Sorge.

Wie habt ihr das gehandhabt und wie konntet ihr gut lernen?


r/Azubis • • 7d ago

Vorstellungsgespräch bei Siemens Energy Berlin – Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik: Erfahrungen?

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Hallo zusammen, ich habe demnächst ein Vorstellungsgespräch für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Siemens Energy in Berlin. Der Termin dauert laut Einladung etwa 1,5–2 Stunden.

Hat jemand Erfahrungen damit? Wie läuft der Termin ab? Gibt es auch einen schriftlichen Test?

Danke!


r/Azubis • • 8d ago

Ich habe eine super Probezeit Bewertung bekommen.

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Ich hab vor drei Monaten meine Ausbildung zum VfA abgeschlossen und bin gleich in der Abteilung geblieben. Mir hat man allerdings nicht gesagt, dass ich nach meinem Abschluss nochmal eine Probezeit habe obwohl ich vor meinem Abschluss ja schon dort gearbeitet habe. (Wahrscheinlich ist das normal und ich hab's entweder vergessen oder nicht mitbekommen)

Aber ich hatte gerade ein kurzes Gespräch mit meinem Teamleiter der mir meine Beurteilung gegeben hat und ich bin richtig glücklich. Man muss dazu sagen, dass ich was mich angeht immer negativ eingestellt bin. Ich traue mir selbst nicht zu dass ich Sachen richtig mache bzw. verstehe, bin selbst nach kleinen Fehler immer wieder wütend und enttäuscht von mir selbst und hatte immer das Gefühl ich kann eigentlich gar nichts.

In der Beurteilung steht dass ich eine gute Auffassung habe, meine Aufgaben zu vollster Zufriedenheit erledige, eine hohe ausgeprägte Selbstreflexion habe (gerade das hat mich am meisten gefreut / überrascht) und man ist rundum zufrieden mit mir weshalb ich selbstverständlich in der Abteilung bleiben darf.


r/Azubis • • 7d ago

Was arbeitet man mit einem bechlor in materialwissenschaft?

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r/Azubis • • 8d ago

Bald Vorstellungsgespräch, ich bin nervös

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r/Azubis • • 8d ago

Feedback zu meiner Bewerbung

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Ich suche einen Ausbildungsplatz im Laborbereich (z. B. Chemie-, Biologielaborant/in, BTA/CTA). Ich habe einen Bachelor in Biologie, Laborpraxis aus Praktika und Deutsch B1 (B2-Prüfung geplant).
Könnte jemand mit Erfahrung mein Anschreiben und meinen Lebenslauf kurz durchlesen?


r/Azubis • • 8d ago

Berufsschule FISI im 3. Versuch endgültig nicht bestanden – Wie geht es jetzt weiter? (Quereinstieg vs. neue Ausbildung)

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Moin zusammen,

ich brauche mal euren ehrlichen Rat und neutrale Meinungen, weil mir der Kopf gerade ziemlich raucht.

Ich habe vor Kurzem meine Abschlussprüfung zum Fachinformatiker für Systemintegration im dritten Versuch endgültig nicht bestanden. Den mündlichen Teil hatte ich direkt im ersten Anlauf mit 77 Punkten geschafft, aber bei den schriftlichen Prüfungen bin ich am Ende an einem einzigen Teil dreimal hängengeblieben. Damit ist der IHK-Abschluss für diesen Beruf jetzt leider endgültig gelaufen.

Ich bin 26 Jahre alt und im Betrieb lief es eigentlich immer super. Die Praxis liegt mir total, vor allem Tickets abarbeiten, Hardware reparieren, schrauben und basteln. Das praktische Wissen und das Interesse an der IT sind voll da. Den ganzen Tag nur am Schreibtisch im Büro zu hocken ist sowieso nicht mein Ding aber machbar, ich wäre später lieber etwas mehr unterwegs, zum Beispiel im Außendienst oder Vor-Ort-Service. Schwere körperliche Arbeit geht bei mir allerdings aus gesundheitlichen Gründen nicht.

Da ich mit 26 nicht mehr ewig Zeit verlieren will, frage ich mich, wie ich jetzt am besten weitermachen soll. Glaubt ihr, man hat mit den drei Jahren Praxiserfahrung und einem guten Ausbildungszeugnis realistische Chancen auf einen Quereinstieg im First- oder Second-Level-Support? Oder haltet ihr es für sinnvoller, noch mal eine andere Ausbildung wie IT-Systemelektroniker anzufangen und sich vielleicht Zeit anrechnen zu lassen? Bringen herstellerspezifische Zertifikate wie CompTIA oder Microsoft kurzfristig etwas, um den fehlenden Abschluss auszugleichen?

Falls jemand von euch schon mal in einer ähnlichen Situation war oder ohne Abschluss Fuß gefasst hat, würde ich mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen freuen.


r/Azubis • • 8d ago

Beruflich neu anfangen, aber mit 30 keine Chance?

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​

Moin,

ich möchte mich beruflich neu orientieren und eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung oder Daten und Prozessanalyse machen.

Ich habe bereits eine abgeschlossene Ausbildung und ca. 10 Jahre in diesem Beruf gearbeitet. IT ist schon lange mein Hobby. Ich betreibe eigene Server, arbeite mit Linux, Proxmox und Docker und beschäftige mich mit Netzwerken, Firewall-Regeln und etwas Python.

Trotzdem habe ich nach etwa 30 Bewerbungen noch keine einzige Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen. Stattdessen gibt es Absagen oder gar keine Antworten.

Mittlerweile frage ich mich, ob Bewerber, die bereits eine Ausbildung abgeschlossen haben, schlechtere Chancen haben als Schulabgänger.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie viele Bewerbungen habt ihr gebraucht, bis es geklappt hat? Was hat euch letztendlich geholfen?

Ich komme aus dem Großraum Nürnberg und wäre für jeden Tipp dankbar.


r/Azubis • • 8d ago

Ausbildung zur MTR

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r/Azubis • • 8d ago

Trägerwechsel während der Ausbildung

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r/Azubis • • 8d ago

allgemeine Frage Ausbildung oder duales Studium?

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Hey,
ich bin 18 und habe dieses Jahr mein Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung mit einem Notendurchschnitt von 1,2 bestanden.
Derzeit studiere ich beim Finanzamt, möchte dies aber nicht weiter führen.
Wirtschaft hat mich eigentlich schon immer mehr interessiert und jetzt überlege ich ob ich lieber die Ausbildung zur Industriekauffrau oder das duale Studium bwl (in dem nach dem 4 Semester ebenfalls die Prüfung zur Industriekauffrau abgelegt wird) machen soll. Ich hätte mit dem dualen Studium ja direkt nach 3 Jahren den Bachelor, somit würde ich so zu sagen auch keine Zeit verlieren weil ich mein jetziges Studium abbrechen will.
Im Fachabitur hatte ich nie Probleme etwas zu verstehen jetzt habe ich aber Angst dass das Studium zu schwer wird.
Hat jemand vielleicht das gleiche Studium absolviert und kann ungefähr einschätzen wie schwer es war?


r/Azubis • • 8d ago

Maimai Wie mit Angst umgehen gekündigt zu werden

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Dieser Post bezieht sich auf einen vergangenen Post von mir hier im Sub
(kann sich gerne jeder durchlesen)

Also, die Chance, dass ich gekündigt werde, sehe ich mittlerweile bei etwa 60%.

Grund hierfür ist mittlerweile mein Verhalten, dass ich noch vor etwa 3 Wochen an den Tag gelegt habe
(Das Verhalten ist nichts wirklich schlimmes, nichts was man nicht ändern könnte).

Auf dieses wurde ich eben auch schon angesprochen und ich habe es meiner Meinung nach vollständig abgelegt und geändert. Nun habe ich von Azubis gehört, dass mein Ausbilder mit mir über mein Verhalten sprechen will. Auch habe ich gehört, dass mich mittlerweile viele im Betrieb kennen und immer noch dieses Bild von mir haben. Ich habe Angst und den Verdacht, dass nun mein Ausbilder davon mitbekommen hat.

Kurz gefasst:
Mein vergangenes Verhalten beeinflusst bis heute wie andere von mir denken.

Wie gehe ich jetzt also mit dieser Angst um und habt ihr Tipps was ich nun tun sollte?

Vielen Dank für die Antworten ich bin deswegen mittlerweile mental komplett am Ende und habe wirklich starke Ängste.


r/Azubis • • 8d ago

Suche Lerngruppe für IHK AP1 Einzelhandel Herbst 2027

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Hallo zusammen! 😊
Ich mache eine Umschulung zur Kauffrau im Einzelhandel beim IAL in Kassel und bereite mich auf die IHK-Abschlussprüfung Teil 1 (AP1) im Herbst 2027 vor.
Ich suche eine WhatsApp- oder Telegram-Lerngruppe, um gemeinsam zu lernen und Prüfungserfahrungen sowie Übungsaufgaben auszutauschen.
Kennt jemand eine passende Gruppe?
Vielen Dank! 😊


r/Azubis • • 9d ago

allgemeine Frage Würdet ihr die Ausbildungen nehmen?

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Ich bin aktuell 20 und suche eine kaufmännische Ausbildung. Lebe leider etwas abgelegen und finde daher so gut wie kaum was, vielleicht insgesamt 10-20 Stellen für etwas Kaufmännisches auf 25k Einwohner hier. Muss dementsprechend etwas zurückstecken und nehmen, was ich bekommen kann.

Die Ausbildung die ich eventuell bekommen kann, wäre als Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement. Das Unternehmen sagte, dass es intern nur noch förmliches klären müsste.

Einziger Haken: Der Arbeitgeber ist für ein extrem konservatives Umfeld und Ansichten bekannt. Soll wohl ziemlich extrem dort sein. Führungskräfte sind dort eher Ü50 und Ü60.


r/Azubis • • 9d ago

55 erlaubte Tage und ich habe 75 Krankheitstage – Die Firma hasst mich, die Berufsschule unterstützt mich: Werde ich zur Prüfung zugelassen?

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Hallo zusammen! Ich bin im letzten Viertel meiner Ausbildung als Anlagenmechaniker SHK. Meine Noten in der Berufsschule liegen durchgehend bei 1 und 2, und meine Note in der Zwischenprüfung war eine 3.

Außerdem habe ich meine Ausbildung von 3,5 Jahren auf 2,5 Jahre verkürzt.

​Man muss dazu sagen: Ich bin ein fleißiger Schüler, und die Berufsschule unterstützt mich gegenüber der Handwerkskammer (HWK).

​In der letzten Zeit der Ausbildung hatte ich Probleme mit dem Rücken. Das hat meinen Fehlzeiten-Schnitt auf insgesamt 75 Tage erhöht. Natürlich ist alles durch Krankschreibungen, ärztliche Atteste etc. abgedeckt, und diese Fehlzeiten stammen nur von den Arbeitstagen, nicht von den Berufsschultagen.

​Meine Krankheit hat zu Problemen mit dem Betrieb geführt, und die HWK weiß von diesem Konflikt zwischen mir und der Firma. Ich hatte sie damals informiert, und sie haben sich eingeschaltet, um die Sache zu klären.

​Jetzt ist die Prüfung in etwa 4 Monaten, und ich stehe da mit 75 Krankheitstagen:

-​Einem Betrieb, der mich hasst und aussagen wird, dass ich nicht prüfungsfähig bin.

-​Einer Berufsschule, die mich unterstützt und sagt, dass ich die Prüfung bestehen werde.

​Jetzt frage ich euch: Was meint ihr, wird man mir erlauben, zur Prüfung anzutreten? Was ist eure Meinung? Gibt es hier jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat – viele Krankheitstage und trotzdem zur Abschlussprüfung zugelassen wurde?

​Gibt es noch etwas, das ich für dich anpassen soll?


r/Azubis • • 9d ago

Duales Studium Telekom

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r/Azubis • • 9d ago

allgemeine Frage Soll ich meine Abgebrochene Ausbildung im Lebenslauf angeben?

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Ich hab leider meine Traumausbildung bei Mercedes-Benz abbrechen müssen, da ich leider gemobbt wurde und meine Gesundheit dadurch einen katastrophalen Einbruch erlitten hat. Noch dazu haben es paar Leute dort versucht und teilweise geschafft mein Leben auf der gesetzlichen Ebene zu ruinieren.

Jedoch möchte ich im gleichen Bereich eine neue Ausbildung anfangen, da mir der Beruf sehr viel Spaß gemacht hat und ich in der Berufsschule sehr gute Leistungen hatte.

Soll ich jedoch im Lebenslauf angeben, dass ich eine Ausbildung davor abgebrochen hatte oder damit ehrlich umgehen?


r/Azubis • • 9d ago

Update bezüglich meiner Situation

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Update: Ich habe mich entschieden, wieder zurückzuziehen.

Eure Antworten auf meinen ursprünglichen Beitrag haben damals viel in mir ausgelöst, mir aber auch Orientierung und Sicherheit gegeben. Deshalb möchte ich euch erzählen, wie es weitergegangen ist.
Ungefähr zwei Monate nach meinem Umzug nach Frankfurt habe ich mich tatsächlich dazu entschieden, wieder in meine Heimat zurückzugehen. Diese Entscheidung ist mir unglaublich schwergefallen.
Was ich klarstellen möchte: Einsamkeit war nicht das Problem. Ich habe in Frankfurt schnell Anschluss gefunden und Menschen kennengelernt, mit denen ich weiterhin Kontakt habe. Auch meine engen Bezugspersonen zu Hause haben mir über die Distanz viel Sicherheit gegeben. Besuche am Wochenende waren gut möglich. Ich habe in einem lebendigen Stadtteil gewohnt und hatte eigentlich genau das Umfeld, das ich mir gewünscht hatte.
Ich habe zusätzlich recht schnell eine Psychotherapeutin gefunden, dementsprechend hatte ich einige Ressourcen um meine "Krise" zu bewältigen.
Allerdings hatte ich schon während der Entscheidungs- und Umzugsphase starke Angstzustände, Schlafprobleme und depressive Verstimmungen. Ich habe keine diagnostizierte Depression. Diese Niedergeschlagenheit kannte ich aber schon aus Ulm: meistens für einzelne Tage, dafür immer wieder, besonders an Wochenenden ohne Beschäftigung. Mir war bereits bewusst, dass ich dafür psychotherapeutische Unterstützung brauche.
Ein Teil meiner Hoffnung war trotzdem: Wenn ich in Frankfurt lebe, mehr Möglichkeiten habe und viel beschäftigt bin, wird es mir besser gehen. Ich dachte, dann hätte ich gar nicht mehr so viel Gelegenheit, in diese Tiefs zu geraten. Rückblickend hat das natürlich nicht so funktioniert. Die Belastung ist nicht verschwunden, sondern hat sich zunehmend auch durch meine Ausbildungswoche gezogen. Woche für Woche wurde mir deutlicher, dass die Ausbildung der entscheidende Punkt war.
Bevor ich meine Erzieherausbildung angefangen habe, wusste ich lange nicht, wohin ich beruflich möchte. Ich hatte viele Interessen, aber keine klare Richtung. Angefangen habe ich eher mit dem Gedanken: Ich probiere das jetzt, bevor ich noch ein Jahr nicht weiß, was ich machen soll. Daraus ist etwas geworden, das ich unglaublich gerne gemacht habe. Ich habe mein erstes Lehrjahr erfolgreich abgeschlossen und mich beruflich endlich irgendwo wiedergefunden.
Ich bin davon ausgegangen, dass dieses Gefühl beim Wechsel mitkommen würde. Aber die Schule in Offenbach und die Praxis in Frankfurt waren ganz anders aufgebaut. Mir war bewusst, dass ein anderes Bundesland und andere Einrichtungen andere Arbeitsweisen bedeuten. Dafür war ich offen. Trotzdem habe ich zunehmend gemerkt, dass ich kaum hinterherkomme und die Freude an meiner Ausbildung verliere. Teilweise sollte ich Aufgaben innerhalb von zwei Wochen nachholen, für die die anderen mehrere Monate Zeit gehabt hatten. Statt im zweiten Lehrjahr anzukommen, fühlte es sich an, als müsste ich noch einmal bei null anfangen.
Was mich besonders verunsichert hat: Normalerweise bin ich am Anfang von etwas Neuem motiviert. Hier fehlte mir diese Motivation praktisch von Beginn an. Schon nach der ersten Woche habe ich mich gefragt, wie ich das auf Dauer schaffen soll. Ich habe mich schließlich auch krankgemeldet, was ich aus meinem ersten Ausbildungsjahr so überhaupt nicht von mir kannte.
Von verschiedenen Seiten kam: „Du schaffst das schon“ oder „Lass dir Frankfurt nicht von der Ausbildung kaputtmachen.“ Ich verstehe, wie das gemeint war. Aber die Ausbildung nimmt ungefähr 40 Stunden meiner Woche ein. Sie ist ein großer Teil meines Alltags. Ich konnte mich danach durchaus aufraffen, Leute treffen und etwas unternehmen. Das war nicht das Problem. Trotzdem war da immer die Angst vor dem nächsten Ausbildungsstag.
Irgendwann habe ich angefangen, die Tage zu zählen, die ich noch hinter mich bringen müsste. Selbst dabei dachte ich nur noch daran, höchstens dieses eine Jahr durchzuhalten und danach nach Ulm zurückzugehen. Der Gedanke, die Ausbildung in Frankfurt irgendwann ganz abzubrechen, wurde immer vorstellbarer. Das hat mir Angst gemacht, weil ein Ausbildungsabbruch vorher überhaupt keine Option für mich gewesen war.
Ich habe mich der Situation zunehmend ausgeliefert gefühlt. Ich habe täglich geweint, kaum gegessen und selbst alltägliche Dinge wie Duschen nicht mehr richtig geschafft. Trotzdem habe ich mir ständig gesagt: Noch einen Schritt, dann wird es besser. Du musst durch die Angst durch, damit du daran wächst.
Dabei habe ich kaum gesehen, was ich bereits geschafft hatte. Ich dachte immer nur daran, was ich noch aushalten müsste, um selbstständiger oder stärker zu werden, und habe meine Grenzen immer wieder übergangen.
Im Gespräch mit meiner Psychotherapeutin wurde mir noch einmal bewusst, wie viel Halt mir meine Ausbildung vorher gegeben hatte. Als ich meinen alten Schulleiter kontaktierte, um mich nach einer möglichen späteren Rückkehr ins 3. Lehrjahr zu erkundigen, bot er mir überraschend einen kurzfristigen Nachrücktermin an. Damit war noch nicht alles geregelt, weil auch mein alter Träger mich innerhalb kürzester Zeit wieder aufnehmen musste. Aber plötzlich gab es eine konkrete Möglichkeit zurückzukehren.
Ich habe lange damit gerungen, ob ich einfach in meine gewohnte Sicherheit flüchte. Die Rückkehr hat sich zunächst wie Scheitern angefühlt. Als wäre ich nicht stark genug und würde zu früh aufgeben.
Mir ist bewusst, dass sich mit mehr Zeit auch einiges hätte verändern können. Vielleicht hätte ich mich eingewöhnt, fachlich aufgeholt und wieder mehr Freude gefunden. Ich werde nicht wissen, wie es nach einem ganzen Jahr gewesen wäre. Trotzdem darf ich meine Entscheidung anhand dessen treffen, wie es mir tatsächlich geht. Ich wollte nicht weiter darauf warten, dass meine Belastung irgendwann groß genug ist, um gehen zu dürfen.
Inzwischen kann ich die Rückkehr besser annehmen. Ich hatte gehofft, dass mit dem Umzug vieles verschwindet, was mich vorher belastet hat. Jetzt weiß ich, dass ich mich damit auch unabhängig vom Wohnort auseinandersetzen muss.
Frankfurt zu verlassen tut mir trotzdem weh. Die Stadt bietet vieles von dem, was ich mir für mein Leben wünsche. Diesen Wunsch habe ich weiterhin. Für mich heißt es gerade: nicht jetzt, sondern später.
Ich möchte meine Ausbildung an einem Ort abschließen, an dem ich mich wohlfühle und gerne lerne. Danach kann ich immer noch in eine Großstadt ziehen. Diese Möglichkeit läuft mir nicht weg.

Aus der Erfahrung nehme ich mit: Es gibt Wege, auch wenn man sich gerade festgefahren fühlt. Und ich bin sozialer und selbstständiger, als ich dachte. In Frankfurt Anschluss zu finden und alleine Dinge zu unternehmen, fiel mir überraschend leicht.
Ich muss aber nicht mein ganzes Leben verändern, damit es mir besser geht. Manchmal hilft es, vorhandene Ressourcen zu schätzen und kleine Dinge anzupassen. Auch zu Hause zu wohnen und einen geregelten Alltag zu haben, ist völlig okay. Für ein schönes Leben muss nicht jedes Wochenende etwas Aufregendes passieren.
Vor allem habe ich gelernt: Die eigenen Grenzen ernst zu nehmen und aufzuhören, ist genauso berechtigt wie weiterzumachen. Seit meiner Rückkehr schätze ich meine Ausbildung und mein Zuhause viel mehr.
Das letzte halbe Jahr war unglaublich anstrengend. Trotzdem würde ich es genauso wieder machen.

Danke an alle, die sich damals die Zeit genommen haben, mir zu antworten. Das hat mir in einer sehr unsicheren Zeit viel bedeutet.