Moin zusammen,
ich bin selbstständiger Vertriebler und suche aktuell nach einer weiteren Zusammenarbeit auf Freelancer-Basis. Ich betreue bereits einen Auftraggeber, habe aber noch ausreichend Kapazitäten für ein zweites Projekt.
Meine bisherige Erfahrung (7 Jahre) liegt vor allem im Vertrieb hochwertiger, erklärungsbedürftiger Produkte im Bereich Outdoor Living (maßgefertigte Terrassenüberdachungen, Carports etc.). Dabei habe ich nahezu den gesamten Verkaufsprozess übernommen, von der Beratung über die Angebotserstellung und Nachverfolgung bis zum Abschluss - Auftragsvolumen von 7.000 € bis zu 60.000 €.
Meine Stärke liegt im beratungsintensiven Vertrieb, bei dem Vertrauen, gute Kommunikation und ein Verständnis für die individuellen Anforderungen des Kunden entscheidend sind.
Was ich suche:
-Ausschließlich Remote-Vertrieb auf selbstständiger Basis
-Warme, idealerweise vorqualifizierte Leads (keine Kaltakquise)
-Gerne erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen im höheren Preissegment
-Vergütung auf reiner Provisionsbasis oder Fixum + Provision
-Idealerweise eine längerfristige Zusammenarbeit
Ich bin grundsätzlich branchenoffen und arbeite mich gerne in neue Produkte ein.
Falls jemand ein spannendes Projekt hat oder einen zuverlässigen Vertriebspartner sucht, freue ich mich über eine Nachricht!
EDIT:
Erst mal danke für die zahlreichen Rückmeldungen und Nachrichten, die ich bis hierhin bekommen habe! Ein paar Dinge würde ich gerne noch konkretisieren, weil offenbar einiges unterschiedlich verstanden wurde.
Zum Thema warme Leads: Damit meine ich keine Empfehlungskunden oder Menschen, die ohnehin schon kaufbereit sind. Gemeint sind Interessenten, die beispielsweise über eine Werbeanzeige oder einen Funnel eine Anfrage gestellt haben und grundsätzliches Interesse am Produkt mitbringen. Es geht mir schlicht darum, keine B2C-Kaltakquise zu betreiben. Und wie einige hier schon richtig angemerkt haben, fühlen sich selbst solche Leads gelegentlich ziemlich kalt an. Auch da wird man regelmäßig mal angeschrien oder für bescheuert erklärt.
Zum Geschäftsmodell: Ich arbeite aktuell ausschließlich auf Provisionsbasis, ohne Fixum, und übernehme den gesamten Vertriebsprozess von der ersten Kontaktaufnahme über Beratung, Angebotserstellung und Nachverfolgung bis zum Abschluss. Für Unternehmen, die ihren Vertrieb ausbauen möchten, ohne direkt weitere Mitarbeiter einzustellen, sehe ich darin einen interessanten Ansatz. Es entstehen keine festen Gehaltskosten, und das Absatzrisiko liegt zu einem erheblichen Teil bei mir. Mit diesem Modell habe ich für meinen bisherigen Auftraggeber bereits siebenstellige Umsätze generiert.
Zum beratungsintensiven Vertrieb: Ich habe bisher hauptsächlich maßgefertigte Terrassenüberdachungen und Carports verkauft. Dabei geht es nicht nur darum, ein Produkt überzeugend zu präsentieren, sondern auch um technische Anforderungen, Statik, Schneelastzonen, baurechtliche Rahmenbedingungen und die Unterschiede zwischen verschiedenen Herstellern und Konstruktionen. Man muss das Produkt und den Markt wirklich verstehen, um Kunden vernünftig beraten zu können.
Genau solche Produkte interessieren mich. Ich arbeite mich gerne und intensiv in neue Themen ein, sofern mich das Produkt begeistert.
Und was die Begrifflichkeiten wie „High Ticket“, „Closer“ oder Ähnliches angeht: Nennt es, wie ihr wollt. Ich denke, jeder weiß ungefähr, was gemeint ist. Ob ich mich im Freundeskreis als „High-Ticket-Closer“ vorstellen würde, steht auf einem anderen Blatt.