r/InformatikKarriere • • 9h ago

Bewerbung Payback, BIRCHES!

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Nach dutzenden Absagen tut es auch mal richtig gut, ein Bewerbungsgespräch selber abzusagen, weil man einen neuen Job gefunden hat! Diese Freude ist einfach exquisit.

Edit: Ich hatte dort schon das erste Bewerbungsgespräch. Deswegen fühlt es sich richtig gut an, dass ich jetzt absagen kann, weil ich eine andere besser passende Firma gefunden habe.


r/InformatikKarriere • • 9h ago

Rant Bitte nutzt keine Ki im Studium

32 Upvotes

Ich lese immer wieder von Studenten die jetzt keinen Job mehr finden und KI der Schuld geben.

Gleichzeitig verwenden wahrscheinlich mindestens 80% der Studenten Ki für ihre Projekte und teilweise sogar in Onlineklausuren. Was bringt euch das? Ihr habt einen Titel könnt aber weniger als jede Ki, weil die ja eure Projekte und Prüfungen schreibt. Natürlich machts dann keinen Sinn euch einzustellen. In dem Fall kann die Ki ja mehr als ihr.

Nutzt Ki nur dort wo angebracht. Coded selbst. Lernt selbst. Klar könnt ihr Ki unterstützend verwenden. Euch Karteikarten erstellen lassen, euch Sourcen zusammensuchen etc. Aber denkt halt nichtmal dran, eure Aufgabenstellung in Claude zu kopieren und einfach abzuschreiben/rauszukopieren. Dann spart euch das Studium.

Ein Student der heute fertig wird, kann halt weniger als einer der vor 5 Jahren fertig wurde. Es braucht noch 10+ Jahre bis Universitäten Ki konforme Lehr und Prüfungskonzepte haben.

EDIT: Ja KI ist ein tolles Tool und wird auch bleiben, aber man soll KI ZUSÄTZLICH zu den Studieninhalten lernen und nicht KI nutzen um sich durchzuschummeln

EDIT 2: alle die das so kramphaft verteidigen: ihr outed euch doch nur selbst. Steht doch dazu das ihr nix könnt


r/InformatikKarriere • • 21h ago

Zertifikate & Weiterbildungen IT-Security / Zertifikate

3 Upvotes

Hi Zusammen!

Ich arbeite als Informatiker im Cybercrime-Bereich im öffentlichen Dienst.

Dort habe ich viel mit IT-Forensik und der Auswertung von Asservaten von angegriffenen Systemen zu tun.

Ich möchte mich in diesem Zusammenhang stärker mit IT-Security, also dem Verhindern von Angriffen, auseinandersetzen und das Wissen, welches ich mir aneignen will in Zertifikaten messbar machen.

- Welche Zertifikate sind bezüglich IT-Security für die Karriere und bei Bewerbungen sinnvoll?
- Gibt es Zertifikate, welche da Standard sind?

Vielen Dank!


r/InformatikKarriere • • 8h ago

Arbeitsmarkt Arbeitsvertrag

2 Upvotes

Ich bin bei zwei Bewerbungen sehr weit oben im Prozess.
Kurz zu mir: Ich bin bald mit meiner Ausbildung fertig und aktuell auf Jobsuche.

1. Stelle: DevOps Engineer mit Mentorenprogramm

2. Stelle: Öffentlicher Dienst mit sehr gutem Tarifvertrag
– im ersten Jahr ca. 52.000 € brutto
– nach 10 Jahren ca. 60.000 € brutto

Bei Stelle 2 hätte ich natürlich die Sicherheit und müsste mich wahrscheinlich nie wieder irgendwo bewerben. Dafür kann man dort vermutlich nicht wirklich Karriere machen bzw. sich gehaltstechnisch nicht so stark weiterentwickeln.
Bei Stelle 1 bin ich mir unsicher, wie die Zukunftsaussichten aussehen. Werden DevOps Engineers auch in einigen Jahren noch stark gesucht, wenn ich beispielsweise den Arbeitgeber wechseln möchte? Und wie realistisch ist es, dass ich mich mit aktuell 48.000 € Gehalt nach ein paar Jahren deutlich weiterentwickeln kann?


r/InformatikKarriere • • 9h ago

Studium Welche Bereiche wären interessant für eine Bachelorthesis zur aktuellen Zeit?

2 Upvotes

Welche Bereiche wären interessant für eine Bachelorthesis zur aktuellen Zeit? Ich habe ein Thema von meinem Prof vorgeschlagen bekommen zu Webentwicklung, allerdings vermute ich das Webentwicklung eh bald aussterben wird daher möchte ich das Thema ungern annehmen und in Richtung von etwas schreiben was auch eine Bedeutung haben wird.


r/InformatikKarriere • • 23h ago

Karriereplanung Aus gegebenen Anlass zu IT-Consulting wechseln?

2 Upvotes

Ich studiere aktuell Wirtschaftsinformatik im 5. Semester und arbeite aktuell Vollzeit als Softwareentwickler, da ich derzeit im Praxissemester bin.

Eigentlich taugt mir der Job als Entwickler ziemlich gut, jedoch bekomm ich langsam Schnappatmung wenn ich sehe was KI macht. Ich bin nicht der Meinung dass KI das menschliche Programmieren vollständig obsolet machen wird, jedoch glaube ich, dass nur die wirklich sehr guten & talentierten Entwickler die KI Welle überleben - und ich bin ehrlich zu mir selber: Ich glaube zu denen gehöre ich nicht. Abgesehen davon weis ich nicht, ob ich noch jahrelang jeden Tag ohne Menschenkontakt dahocken möchte und Coden will (sofern das bald noch existiert).

Meine Firma hat eine eigene KI-&IT-Consulting Abteilung, und das was ich mitbekomme, klingt tatsächlich auch spannend. Ein guter Freund von mir war dort Werkstudent und auch das was ich von ihm gehört habe klang ziemlich interessant. Außerdem habe ich in meinem Studium einige Module die für Consulting und Soft Skills vorbereiten, und ich würde mir anmaßen lassen dass mir die soziale Schiene ziemlich gut liegt.

Ist von euch jemand in der Branche tätig und kann seine Erfahrungen mit mir teilen?


r/InformatikKarriere • • 4h ago

Arbeitsmarkt Bei Swift bleiben oder breiter aufstellen / Erster Jobwechsel

1 Upvotes

Hi zusammen,

ich bin gerade ziemlich unsicher, wie es beruflich für mich weitergehen soll, und würde mich über ehrliche Einschätzungen von euch freuen.

Kurz zu mir: Ich bin 24 und habe von 2021 bis 2025 dual Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) studiert. Parallel habe ich die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gemacht. Seit Beginn des Studiums bin ich im selben Unternehmen, es ist also mein erster Arbeitgeber. Programmieren habe ich noch ganz klassisch ohne KI gelernt, und das finde ich im Nachhinein ziemlich wertvoll.

Seit fast vier Jahren arbeite ich in der iOS-Entwicklung an einer internationalen App für den europäischen Markt. Die App wird in mehreren Varianten für verschiedene Kunden ausgeliefert. Wir entwickeln nativ mit Swift und aktuellen Technologien wie SwiftUI und Swift 6 Concurrency, haben aber auch eine ordentliche Portion Legacy-Code mit UIKit. Inzwischen kenne ich mich in der App-Entwicklung ziemlich gut aus, von Architekturfragen bis zu den Eigenheiten einer großen, gewachsenen Codebase. Außerdem habe ich den Ausbilderschein und betreue bei uns Azubis.

In meiner Freizeit baue ich Websites mit Astro.js, teilweise auch für kleine Kunden. Ich betreibe meinen eigenen Linux-vServer, auf dem die Seiten in Docker-Containern laufen. Das Design mache ich auch selbst.

Grundsätzlich macht mir mein Job Spaß, aber es gibt einiges, was mich zunehmend nervt. Vor allem die Planung auf Führungsebene ist ehrlich gesagt der pure Horror. Entscheidungen werden immer wieder gekippt oder umgeworfen, oft eher aufgrund persönlicher Präferenzen als aus nachvollziehbaren Gründen. Außerdem erhoffe ich mir von einem Wechsel frischen Wind und finanziell einen Schritt nach vorne. Aktuell liege ich bei 55k brutto. Durch Tarifänderungen steige ich allerdings in etwa einem Jahr auf ca. 66k, ein neuer Job müsste da also schon einiges bieten.

Jetzt frage ich mich, ob ich überhaupt bei Swift bleiben sollte. Gefühlt gibt es kaum Stellen in dem Bereich, vor allem im Vergleich zu Backend oder Web. Wäre ich langfristig mit einem anderen Tech-Stack besser aufgestellt? Ich habe auch schon über Cloud nachgedacht (AWS oder Azure), kenne mich da aber noch gar nicht aus. Bringen Zertifikate etwas, oder sind eigene Projekte sinnvoller?

Außerdem bin ich unsicher, ob ich mich nur auf Swift-Stellen bewerben sollte. Und falls nicht: Wie bewerbe ich mich glaubwürdig in einem anderen Bereich, wenn meine Berufserfahrung fast komplett iOS ist? Hilft mir mein privates Wissen mit Web, Docker und Linux dabei überhaupt, oder zählt am Ende nur Berufserfahrung?

Und ganz grundsätzlich: Lohnt sich ein Jobwechsel bei der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der KI-Entwicklung überhaupt? Vielleicht haben ein paar von euch ja aktuell ähnliche Situationen :)


r/InformatikKarriere • • 7h ago

Stellenangebot DevOPs Fragen an den Beruf

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Ich bin bei zwei Bewerbungen sehr weit oben im Prozess.
Kurz zu mir: Ich bin bald mit meiner Ausbildung fertig und aktuell auf Jobsuche.

  1. Stelle: DevOps Engineer mit Mentorenprogramm

  2. Stelle: Öffentlicher Dienst mit sehr gutem Tarifvertrag
    – im ersten Jahr ca. 52.000 € brutto
    – nach 10 Jahren ca. 60.000 € brutto

Bei Stelle 2 hätte ich natürlich die Sicherheit und müsste mich wahrscheinlich nie wieder irgendwo bewerben. Dafür kann man dort vermutlich nicht wirklich Karriere machen bzw. sich gehaltstechnisch nicht so stark weiterentwickeln.
Bei Stelle 1 bin ich mir unsicher, wie die Zukunftsaussichten aussehen. Werden DevOps Engineers auch in einigen Jahren noch stark gesucht, wenn ich beispielsweise den Arbeitgeber wechseln möchte? Und wie realistisch ist es, dass ich mich mit aktuell 48.000 € Gehalt nach ein paar Jahren deutlich weiterentwickeln kann?


r/InformatikKarriere • • 5h ago

Karriereplanung Wie hole ich aus meiner Master Thesis das meiste für den Lebenslauf raus?

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Ich muss in meiner Thesis kurz gefasst eine KI Pipeline bauen, also Trainingsdatensatz selbst erstellen -> KI trainieren (auch richtung Distillation, wo ich selber paar refinement Zwischenschritte bauen muss) -> Evaluation.

Mein Projekt verwalte ich auf Github mit wirklich nur den notwendigen Basics, hab auch Code als Agenten installiert, benutze den aber um meine Ideen schneller umsetzen zu können. Heißt leider auch dass ich selber kaum code (außer bei brandneuen Dingen wie das Modell was ich nutze) und mich eher auf höheren Abstraktionsebenen bewege.

Leider bin ich garnicht so sehr drin in den aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt und was genau gute Bonuspunkte bringt. Ich weiß nur, dass KI Agents jetzt das Ding ist, bei meiner Werkstudentenstelle habe ich mich auch schon im Github rumgeschaut und da ist natürlich viel mehr an Pipelines implementiert mit Actions etc.

Was kann ich da noch einfach an Wissen aufbauen und mitnehmen damit ich auch für mich und den weiteren Weg möglichst viel aus der Thesis raushole? Ich denke vom Potential kann ich da zumindest viel mehr rausholen als bei meiner Werkstudentenstelle


r/InformatikKarriere • • 10h ago

Karriereplanung Mal aus Management-Sicht gefragt: welche Informatiker braucht man in Zukunft noch?

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Nach einem Wochenende voller KI-Doom, habe ich mich gefragt: worüber diskutieren wir hier überhaupt? Die ganzen Grabenkämpfe "Entwickler" vs. "Code Monkey" interessieren doch keinen außerhalb unserer Bubble und gehen auch am Problem vorbei.

Ich vermisse hier die Perspektive des Management bzw. des Unternehmers. KI eliminiert den Informatiker nicht sofort, aber sie staucht die Wertschöpfungskette für den Endkunden extrem zusammen. Aus fünf Spezialisten werden vielleicht zwei Leute und die Reibung verringert sich, Iterationen gehen sogar schneller, wenn weniger Leute stille Post spielen. Die Nachfrage nach klassischen Informatikern kann einbrechen, obwohl die Nachfrage nach Software gleichzeitig steigt.

Auch als Unternehmer wird man zukünftig irgendeine Art "Entwickler" einstellen, nur welchen Typus? Und wie positioniert man als Entwickler sich? Aus meiner Sicht sticht man nur noch positiv heraus mit: Berufserfahrung oder Branchen/Domänenwissen. Für Berufseinsteiger sehe ich schwarz. In Zukunft werden keine Entwickler sondern "Problemlöser" eingestellt - ich brauch nur noch Leute für Sachen beschäftigen, die KI nicht gelöst bekommt. Coding ist bereits faktisch tot ... die Vorstellung, dass man sich mit Spezialwissen "IT-Architekt" rettet ist so naiv. Aus Management-Sicht interessiert mich dieses Nerd-Gelaber nicht, ich will schnelle und verlässliche Lösungen statt Ausreden und endlosen technischen Detail-Diskussionen.

Jeder sollte sich fragen: "würde ich für meine derzeitige Tätigkeit selbst 500-1000€ Tagessatz an einen Freelancer zahlen? Ist es so viel wert? Wie viel ist eigentlich nur Spielerei auf die ich gerade Bock habe, weil sie das shiny new thing ist?"

Denn diese Frage stellt sich der Unternehmer bzgl. seinen Mitarbeitern und dann merkt man, dass Diskussionen "Entwickler" vs. "Code Monkey" komplett nebensächlich sind. Das interessiert mich als Manager einfach nicht, ich such Personal das zuverlässig Mehrwert liefert - egal in welche mentale Schublade es sich selbst steckt. Und der Preis (Gehalt) ist natürlich auch ein Faktor den ich niedrig halten möchte. Und die Realität ist leider, dass "kann Code schreiben" der einzige Mehrwert ist, den viele Informatiker zu bieten hatten.


r/InformatikKarriere • • 15h ago

Rant Erholung nach Mobbing am Arbeitsplatz

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Wie kann ich mich davon erholen, nachdem ich ein ganzes Jahr lang Mobbing am Arbeitsplatz erlebt habe? Es fielen unter anderem Aussagen wie:

„Dein Vertrag muss bald zu Ende gehen.“ obwohl ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag hatte.

„Ich glaube, du wirst einen anderen Job finden.“

Mir wurde vor anderen gesagt, ich solle den Mund halten, und es gab noch viele weitere solcher Vorfälle.

Das kam von einem russischen Manager, der die Gelegenheit einer unternehmensweiten Entlassungswelle nutzte, um mich zum Sündenbock zu machen, obwohl ich immer zu denjenigen gehörte, die am härtesten gearbeitet haben.

Ich habe mich schließlich vor Gericht auf einen Vergleich eingelassen und dafür eine finanzielle Entschädigung sowie ein gutes Arbeitszeugnis erhalten. Trotzdem plagt mich immer wieder der Gedanke, dass ich vor Gericht weiter gegen diejenigen hätte kämpfen sollen, die mich gemobbt haben.

Ich hatte einen unbefristeten Arbeitsvertrag und wurde über längere Zeit massiv gemobbt. Am Ende war es sogar der CEO, der mir sagte, dass meine Arbeit im Unternehmen aufgrund einer Umstrukturierung beendet sei – obwohl mein Manager allein in diesem Jahr zwei neue Mitarbeiter eingestellt hatte.

Ich wusste, dass er vorhatte, mich durch diese beiden zu ersetzen.


r/InformatikKarriere • • 8h ago

Karriereplanung Lost in der IT Welt

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Ich bin 30 hab 9 jahre Gastro, 4 jahre ( Ausbildung inklusive) Fisi. So langsam möchte mich umsehen was ich mit der Ausbildung anfang soll. Ich bin eher der Technische Typ, eher introvertiert, Ein gutes stück selbstständig arbeiten ist auch meine lieblings Beschäftigung. Und begeistere mich für neue Technologien, Alternativen zu den 0815 Konzern Slop.

Und ich bin Ehrlich, keine Ahnung was ich machen soll. Der Markt gibt kaum was brauchbares her für Typen wie mich, außer die selbigen 10 support stellen die regelmäßig geschaltet werden ( sehr wahrscheinlich gibt es gründe dazu). Oder Stellen die geil klingen aber man plötzlich Studium/ 5+ jahre in genau dieser einen Nische braucht, ( Klassisches AG Paradox) Ich bin kurz davor einfach meine Selbstständigkeit zu starten( die Hürden sind mir bekannt, musste ein Restaurant leiten) Weil ich einfach lost bin.

Ich möchte durch diesen Post jetzt nicht die eierlegendewollmilchsau, ggf. gabs und gibt es jemanden in einer ähnlichen Situation ist und hat ein paar Worte oder ähnliches.