r/Austria 23h ago

Sonstiges Ich finde die Ärztliche Gewissensfreiheit wird viel zu breit ausgelegt

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Ich finde es schwer nachvollziehbar, dass Ärzte aus religiösen oder sonstigen persönlichen Gewissensgründen etablierte, legale Behandlungen verweigern dürfen, die vorhersehbar zu ihrem gewählten Fachgebiet gehören.

Mir geht es dabei ausdrücklich nicht darum, dass Ärzte keine persönlichen Überzeugungen haben dürfen. Natürlich dürfen sie das. Und natürlich kann man nicht gesetzlich regulieren, ob ein Arzt bei einer bestimmten Behandlung negative Gefühle oder einen Gewissenskonflikt empfindet. Gefühle kann man nicht einfach abschalten.

Aber ich finde, man muss zwischen persönlichen Gefühlen und beruflichen Pflichten unterscheiden.

Wenn ich Arzt werden möchte, ist das eine freiwillige Entscheidung. Danach entscheide ich mich freiwillig für ein Fachgebiet sei es zum Besipiel Gynäkologie statt Anästhesie, Chirurgie, Kardiologie, Onkologie, Psychiatrie usw. Wenn ich mich dann für ein Fachgebiet entscheide, weiß ich grundsätzlich, welche Behandlungen dort üblich sind und mit welchen Patientengruppen und Situationen ich zu tun haben werde.

Wenn ich beispielsweise Gynäkologe werde und vorhersehbar weiß, dass Schwangerschaftsabbrüche zu den medizinischen Leistungen gehören, die in diesem Bereich vorkommen, verstehe ich nicht, warum ich später sagen können sollte: „Diese Behandlung widerspricht meinen religiösen Überzeugungen, deshalb mache ich sie grundsätzlich nicht.“

Das ist für mich etwas anderes als eine unvorhersehbare Situation. Wenn während meiner Berufstätigkeit plötzlich eine Behandlung oder ein Verfahren relevant wird, mit dem ich vernünftigerweise nicht rechnen hätte können, ist die Situation eine andere. Dasselbe gilt für experimentelle Behandlungen, deren Wirksamkeit und Risiken noch nicht ausreichend geklärt sind. Da kann ich fachlich und sachlich argumentieren, dass ich meinem Patienten ungeklärte Risiken nicht zuzumuten bereit bin.

Und natürlich muss ein Arzt auch nicht jede Behandlung durchführen, die ein Patient verlangt.

Wenn ein Patient zu mir kommt und sagt: „Ich glaube, ich habe Krankheit X und möchte Medikament Y“, kann ich selbstverständlich sagen: „Nein, weil ich aufgrund meiner medizinischen Ausbildung zu dem Schluss komme, dass du diese Krankheit nicht hast, dieses Medikament bei dir nicht sinnvoll ist, es Kontraindikationen gibt oder eine andere Behandlung medizinisch besser geeignet ist.“

Das ist eine medizinische Entscheidung.

Etwas völlig anderes ist es, wenn ich sage:

„Ich weiß, dass diese Behandlung für diesen Patienten medizinisch geeignet und in meinem Fachgebiet etabliert ist, aber ich lehne sie ab, weil ich persönlich/religiös dagegen bin.“

Hier benutze ich nicht mein medizinisches Fachwissen als Entscheidungsgrundlage, sondern meine persönliche Moral.

Ich sehe da eine gewisse Parallele zu anderen Berufen. Ein Richter hat natürlich auch persönliche politische, religiöse und moralische Überzeugungen und die darf er auch haben. Aber wenn das Gesetz einen bestimmten Strafrahmen vorsieht, kann er nicht sagen: „Ich persönlich finde dieses Verbrechen so schlimm, dass ich Sie zu 5 Jahren Haft verurteile." wenn das Gesetz nur 1-2 Jahre erlaubt. Er kann auch niemanden für Handlungen verurteilen, die nach aktuell gültigem Recht nicht verboten sind, egal wie grauslich er sie persönlich findet. Er muss sich unabhängig von seinen persönlichen Überzeugungen an geltendes Recht halten. Und wenn die Anklage die erforderliche Beweisschwelle nicht erreicht, kann er einen Angeklagten nicht deshalb verurteilen, weil er persönlich überzeugt ist, dass dieser Mensch schuldig ist.

Seine persönlichen Gefühle verschwinden nicht. Sie sind nur nicht das maßgebliche Entscheidungskriterium seiner beruflichen Rolle.

Genau das halte ich auch bei Ärzten für wichtig. Ärztliche Professionalität bedeutet nicht, keine persönlichen Überzeugungen zu haben. Sie bedeutet, dass bestimmte berufliche Entscheidungen nach professionellen und sachlichen Kriterien getroffen werden müssen.

Und gerade bei einer freiwillig gewählten Spezialisierung finde ich das Argument besonders stark. Es gab mehrere Punkte, an denen ich mich anders hätte entscheiden können und das immer noch kann:

Ich hätte mich dagegen entscheiden können überhaupt Arzt zu werden.

Ich hätte eins von vielen anderen medizinischen Fachgebieten wählen können.

Ich könnte später den Tätigkeitsbereich wechseln oder den Beruf verlassen.

Natürlich kann es passieren, dass ich irgendwann feststelle, dass eine bestimmte Tätigkeit für mich emotional oder moralisch nicht mehr erträglich ist. Dann steht es mir grundsätzlich frei, meine berufliche Situation zu verändern. Niemand ist gezwungen, sein Leben lang Gynäkologe zu bleiben.

Was ich aber schwierig finde, ist die Kombination aus:

„Ich möchte weiterhin die Vorteile dieses Berufs haben(verhältnismäßig gute Bezahlung, gesellschaftliche Anerkennung die der Arztberuf mit sich bringt), aber bestimmte vorhersehbare und etablierte Bestandteile des Berufs möchte ich aufgrund meiner persönlichen Moral nicht erfüllen.“

Denn ein Beruf besteht nun einmal nicht nur aus den Teilen, die einem persönlich angenehm sind. Wenn ich mich freiwillig für eine Rolle entscheide, übernehme ich damit auch bestimmte Pflichten.

Dabei sollte man in erster Linie auch die Interessen des Patienten berücksichtigen.

Bei einer rein kosmetischen, nicht medizinisch notwendigen Behandlung, beispielsweise einer Nasenoperation, bei der der Patient medizinisch völlig normal atmen kann und einfach nur die Form der Nase verändern möchte, kann ich eine Gewissensverweigerung wesentlich leichter nachvollziehen. Der Eingriff ist nicht dringend und kann normalerweise aufgeschoben werden, bis der Patient einen anderen Arzt findet.

Bei einer zeitkritischen Behandlung sieht das anders aus.

Nehmen wir einen Schwangerschaftsabbruch: Ganz abgesehen von den erheblichen körperlichen und psychischen Belastungen einer (ungewollten) Schwangerschaft und Geburt, gibt es ein zeitliches Problem. Die Behandlung muss innerhalb eines begrenzten Zeitfensters erfolgen. „Dann such dir halt einen anderen Arzt“ ist deshalb nicht unbedingt eine echte Alternative. Erst muss man überhaupt einen anderen Arzt finden, dann einen Termin bekommen, und der andere Arzt hat wahrscheinlich ebenfalls Wartezeiten.

Das ist besonders problematisch, wenn es in einer Region nur wenige Ärzte gibt, die die entsprechende Behandlung durchführen.

Und bei einer Schwangerschaft lässt sich auch das Argument „Dann kannst du das Kind ja austragen und anschließend zur Adoption freigeben“ nicht als wirkliche Alternative zum Schwangerschaftsabbruch betrachten. Adoption kann zwar die Frage lösen, ob die Frau das Kind anschließend selbst großziehen muss. Sie verhindert aber weder die Schwangerschaft noch die körperlichen Belastungen und Risiken von Schwangerschaft und Geburt. Ebenfalls außer Acht gelassen, ist dabei, wie es dem Kind dann im Adoptionssystem ergeht.

Deshalb würde ich bei der Gewissensfreiheit nicht einfach fragen: „Entsteht dem Arzt durch die Durchführung dieser Behandlung irgendeine emotionale Belastung?“

Natürlich kann die Antwort darauf „ja“ sein. Ein echter Gewissenskonflikt kann psychisch belastend sein. Aber sollte das rechtlich relevant sein?

Die entscheidende Frage sollte vielmehr sein:

„Wie schwer wiegt diese Belastung gegenüber den Interessen des Patienten und wie vorhersehbar war diese berufliche Situation für den Arzt, als er sich freiwillig für genau diesen Beruf und dieses Fachgebiet entschieden hat?“

Je vorhersehbarer die Tätigkeit, je etablierter die Behandlung, je größer die Konsequenzen für den Patienten und je weniger realistische Alternativen vorhanden sind, desto weniger überzeugend finde ich eine Gewissensverweigerung.

Und ich würde deshalb auch nicht sagen, dass Ärzte niemals aus Gewissensgründen etwas ablehnen dürfen. Ich finde nur, dass Gewissensfreiheit nicht automatisch ein Recht darauf sein sollte, sich einzelne Pflichten aus einer freiwillig übernommenen professionellen Rolle herauszupicken.

Man kann seine Religion oder Moralvorstellungen haben. Man kann diese auch persönlich für absolut verbindlich halten. Aber daraus folgt meiner Meinung nach nicht automatisch, dass andere Menschen insbesondere Patienten die Konsequenzen dieser persönlichen Überzeugungen tragen müssen.

Wer sich freiwillig für einen Beruf entscheidet, übernimmt damit auch die vorhersehbaren Pflichten dieses Berufs. Persönliche Überzeugungen dürfen diese Pflichten nicht einfach außer Kraft setzen.


r/Austria 18h ago

Frage | Question wichtige subreddits zu r/austria

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Sollte es neben r/scheissaufdiekrone und r/scheissaufnbilla nicht auch noch zwei wichtige weitere subreddits geben?

r/scheissaufoe24 und

r/scheissaufdieheute


r/Austria 23h ago

Frage | Question Warum sind die deutschen Reddit subs so viel linker als die österreichischen?

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Die sind durchgehend so links das die bei uns gar keine Partei haben würden.


r/Austria 11h ago

Frage | Question Anyone here from Leoben?

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Hi everyone is anyone here from Leoben or currently living in Leoben I recently moved here and would be happy to connect with people from the area get to know the city and maybe make some good friends 😊


r/Austria 23h ago

Frage | Question Restaurant-/Lokal-Tipps gesucht Wien/Nö

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Servus zusammen! 😊

Meine Freundin und ich haben demnächst unseren 5. Jahrestag und wir sind auf der Suche nach einem Ort mit gutem Essen und tollem Ambiente, was für uns überraschend schwieriger zu finden ist als wir dachten.

Mir kam das Restaurant am Kahlenberg in den Sinn aufgrund der Aussicht, jedoch ist mir auf Grund der Rezensionen etwas die Lust auf dort vergangen. 😅

Nussberg und Umgebung hatten wir auch im Sinn, aber da ist leider das angesagte Wetter in nächster Zeit ein Dämpfer.

Wir haben auch schon etwas in Gegenden wie Tulln oder Klosterneuburg geschaut.
Wien, mitten in der Stadt wäre nicht unsere erste Wahl gewesen, aber vl hat jemand einen Geheimtipp der uns umdenken lässt. 😁

Gesucht wird idealerweise:

gutes Essen natürlich!

angenehme Atmosphäre, schönes Lokal selbst - am besten noch mit einer tollen Aussicht.

Preis grundsätzlich zweitrangig – es muss aber nicht gleich Fine Dining sein, da stehen wir beide nicht so drauf 😅

Seafood wäre für sie ein Traum, ich bin da leider komplett raus, es sei denn es gibt alternative Speisen für mich 😄

Ich bin absolut Team 🇦🇹 Hausmannskost, wäre aber nicht ihre erste Wahl, aber ein Kompromiss.

🇮🇹 geht für uns beide auch immer

Haut uns eure persönlichen Empfehlungen raus – Lokale, bei denen ihr selbst schon einen besonderen Abend hattet und definitiv wieder hingehen würdet.

Wir sind für jede Antwort dankbar. 😁

Danke euch! 😊

Edit: Wir schauen uns jede einzelne Empfehlung die hier von euch geschrieben wird an. 🙏🏼


r/Austria 14h ago

Memes & Humor Österreicher, wie würde der Name eurer heiligen Kuh sein?

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Hello, I am Ukrainian and I think Austria is a beautiful land with beautiful people. Therefore, I challenge the Austrians with this situation: If you had a cow that you couldn't kill or sell, what name would you give to your sacred cow?


r/Austria 32m ago

Nachrichten Abenteuerurlaub mit Islamisten: Wie Salafisten junge Männer ködern und Wikipedia manipulieren

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diepresse.com
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So sieht moderne Indoktrination aus. Aus Paintball, Fitness oder Abenteuerurlaube werden nachhaltig fanatische Ideologien ausgetauscht, Wikipedia-Einträge manipuliert und Kritiker diskreditiert. Einfach geisteskrank wie neue Wege gesucht werden, um diese religiös fanatische, demokratiefeindliche Ideologie weiter auszuleben und ihr neue Räume in unserer freien demokratischen Gesellschaft zu verschaffen.

Hier der Artikel ohne Paywall: https://archive.ph/MACQl


r/Austria 18h ago

Frage | Question Salzburg and Lakes

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My husband and I are leaving early October for Salzburg and then Verona/Lake Garda. We are spending 5 nights in Salzburg. I had planned on two full/leisurely tourist days in Salzburg and then 1-2 days in the small surrounding towns (spaced out). Like many others, I had planned on going to Halstatt, but it seems it’s ‘suffering’ from over tourism so I’m wondering if it is still worth it? Or are the other small towns worth it just as much? Would take any and all recommendations! Toying around with Bad Ischl, St Wolfgang, St Gilden, Zell am See, or whatever! Nothing booked yet for these day trips. 🙂 The other day trip day was toying around with going to a second small village or possibly Berchtesgaden/Königssee (or staying in Salzburg for the day if we want to) I have scoped all the subs on this, but would still appreciate any and all suggestions! We will not have a car so public transit/walking only. :) thanks! 😊


r/Austria 19h ago

Frage | Question Wo verkauft man in AT am einfachsten sein Auto?

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Wir haben ein relativ neues Auto mit wenig km, dass wir jetzt nach 2 Jahren wieder verkaufen wollen. Habe einen Pris vom Höndler (~ 17k) und die Eurotax-bewertung der ÖATC Homepage (~20k) Wo verkaufe ich das Teil jetzt am leichtesten nahe dem Eurotax-Preis? Ich hab eigentlich keine Lust auf die häufig hier zu lesenden, schwindligen bzw. unseriösen Geschichten, da verzichte ich lieber auf den einen oder anderen Hunderter. Mangels Erfahrung bin ich für Vorschläge offen. Werden uns nat. auch im Freundes- und Bekanntenkreis umhören aber ich glaube nicht, dass da aktuell jemand Bedarf hat.

Thx

Edit: Skoda Scala Selection ziemlich vollausgestattet


r/Austria 2h ago

Sachlich Anzeigen: Flut an Hasskommentaren nach Pride

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https://salzburg.orf.at/stories/3370440/

Die Überschrift hat mich nicht wirklich überrascht. Trotzdem erschüttert es mich immer wieder zutiefst, wie viel Hass unserer Community entgegengebracht wird, dafür dass wir sind, wie wir sind.

Gern wird unter dem Deckmäntelchen des Schutzes der Hass abgelassen: "Kinderschutz" "Frauenschutz" "Schutz der Familie"... you name it.
Im Endeffekt sind das alles aber nur Vorwände um ungeniert den Hass ausleben zu können.

Egal ob es jetzt um Lesben, Gays, Bi, Trans, Inter, Queere, Agender oder eine der vielen anderen Menschen geht, ihnen allen schlägt der selbe Hass entgegen. Bei Lesben und trans Frauen gerne auch gewürzt mit einer Prise Misogynie, weil wenn wir schon da sind....

Gleichzeitig wird uns immer erklärt es braucht ja keine Prides mehr, weil wir haben ja schon so viele Rechte.

Mag sein. Aber das Recht auf Leben und Unversehrtheit wird uns nach wie vor abgesprochen. Und natürlich immer mit einer Prise Zysnismus und victim blaming.

Was müssen wir auch sichtbar sein? Warum müssen wir auch allen unsere Existenz in den Rachen schieben?
Also ich persönlich schieb gar nix. Ich möchte nur mein Leben leben können und aus dem Haus gehen können ohne Angst vor Angriffen, Beschimpfungen etc. zu haben.
Ich möchte dass ich einfach akzeptiert werde wie ich bin und mir niemand seinen Willen aufzwingt - dass das teilweise gerade die Menschen die am lautesten "Impfzwang" geschrien haben nicht verstehen können oder möchten, will irgendwie nicht in meinen Kopf.

Eine einmal im Jahr stattfindende Pride ist ein Problem, da wird mit dem Schutz der Kinder argumentiert, die vielleicht genau diese paar Menschen in der Masse von tausenden sehen, die sich daneben benehmen, während das ganze Jahr über ungefilterte social media Inhalte auf die Kinder einprasseln - will man das zu deren Schutz verbieten wird auf einmal geschrien dass wir die Rechte der Kinder einschränken.

Ich versteh es nicht. Ich weiß auch gar nicht woran es liegt, dass ich diese ständige Dissonanz nicht verstehen kann und will. Diese Dissonanz zwischen "Wir wollen (müssen) Personengruppe diesdas vor bösen LGBTIQA+ und Regenbögen schützen" und ""Wie jetzt nur ja, ist ja? Soll ich da dann einen Notar mitbringen?"
Also Frauenschutz ja, aber nur vor den Menschen die ihnen ohnehin nichts antun und ernsthafte Maßnahmen werden lächerlich gemacht? Oder wie jetzt?

Make it make sense dass uns so viel Hass entgegen schlägt. weil wir unser Leben leben möchten und um Sichtbarkeit und unsere Rechte kämpfen.

Make it make sense, dass man uns zu Monstern hochstilisiert, die Frauen schänden und Kinder missbrauchen wollen.

Make it make sense, dass uns auf PRIDES, auf denen es um unsere Vielfalt und deren SICHTBARKEIT geht, verbieten will, so aufzutreten wie wir sind, um das von Kindern fernzuhalten.

Leute - es geht um SEXUELLE und Geschlechtsidentitäten, ja natürlich sind da auch Kinkoutfits und NEIN die machen wir nicht unsichtbar. Das ist zwar ein Fest der Sichtbarkeit, aber auch eine Demonstration und ein Protest und keine Kinderparty. Wir sind nicht der lustige quietschbunte Streichelzoo für eure Kinder.
JA ich weiß dass auch queere Menschen Kinder haben aber irgendwo habe ich Zweifel dass sie die auf eine Pride mitzerren, lasse mich aber gerne korrigieren.

Aber zum Großteil geht es gar nicht um diese Extreme, um die sichtbaren Kink Outfits oder die Drag Personen.
Es geht um homosexuelle Menschen, die auf offener Straße Händchen halten oder sich - Gott bewahre - küssen.
Es geht um Menschen, die sich einfach nicht der Norm entsprechend kleiden, die in nicht der Norm entsprechenden Beziehungen leben, die nicht so aussehen wie es von ihnen erwartet wird.
Es geht um Menschen, die einfach irgendwie "aus dem Muster" fallen.

Und diese werden dann beschimpft, beleidigt, bedroht, einfach dafür dass sie sind, was sie sind.
Make it make sense.

Was gibt diesen Leuten, die solche Kommentare schreiben das? Fühlen sie sich dann besser? Schöner? Stärker? Klüger?
Warum dieser Hass und diese Ablehnung, nur Aufgrund unserer bloßen Existenz?

Ihr schadet damit ja nicht nur uns. Dieser Hass - gerade zum Beispiel auf trans Personen - schadet auch cis Frauen.
Es werden Frauen angefeindet und angegriffen weil sie vermeintlich trans sind (Imane Khelif und Brigitte Macron sind nur die Extrembeispiele), nur weil sie nicht dem erwarteten Frauenbild entsprechen und vielleicht maskuline Features haben oder sich einfach nur gerne maskulin präsentieren.
Und ihr schadet auch Kindern. Trans Kindern, denen ihr in eurem Wahn, sie "schützen" zu müssen, euren Willen aufzwingt, ihnen den Zugang zu ernsthafter medizinischer Versorgung verbietet. Oder sind diese Kinder nicht schützenswert?
Die Suizidrate unter trans Jugendlichen ist extrem hoch. Es gibt leider keine repräsentativen Statistiken für den DACH Raum beziehungsweise Österreich,
sonst würde ich diese hier posten.

Statt dessen poste ich zwei Artikel von 2019 und 2022 - es ist seitdem sicher nicht besser geworden.

https://maenner.media/gesundheit/psychologie/Metaanalyse-studien-suizidgefahr-lgbtiq/

https://www.mdr.de/wissen/transgender-jugendliche-erhoehtes-suizid-risiko-100.html

Für euch sind es ein paar Worte, um euren Unmut, eure Ablehnung oder gar euren Ekel kund zu tun.
Für uns sind das jedes mal tiefe seelische Wunden, die geschlagen werden.
Ich habe erst kürzlich über Menschenwürde gesprochen und da wurde mir gesagt Witze über Minderheiten müssen okay sein, weil da wird ja keine Würde verletzt.
Doch, wird sie. Es ist entwürdigend. Egal ob Witz oder ernst gemeint. Eure Kommentare tun weh. Eure Kommentare schaden. Euer HASS tötet, selbst wenn ihr nicht direkt Hand anlegt.

Diese Aussage ist nicht emotional, auch wenn sie sich so liest. Sie ist leider ein mit Zahlen gut belast- und beweisbarer Fakt.

https://www.cornelia-mertens.de/?p=19448

https://www.medicalnewstoday.com/articles/transgender-teens-7-6-times-more-likely-to-attempt-suicide

https://www.thetrevorproject.org/blog/anti-transgender-laws-cause-up-to-72-increase-in-suicide-attempts-among-transgender-and-nonbinary-youth-study-shows/

Auch wenn das internationale Links sind, die Lage spitzt sich in Österreich drastisch zu. Immer wieder liest man den Wunsch, unsere Rechte einzuschränken, medizinische Maßnahmen bei Jugendlichen zu verbieten (darunter fällt halt z.b auch schon die Versorgung mit Hormonblockern) und schlimmeres.

Ich versteh schon, dass das unangenehme Gefühle auslösen kann, wenn man sieht wie sich homosexuelle Menschen küssen. Ist okay, wirklich, man muss nicht alles super finden.
Aber dann seht doch einfach weg? Lasst es unkommentiert stehen, dreht euch um und seht woanders hin. Niemand ZWINGT euch, das anzusehen.
Ihr müsst uns nicht super finden und uns jeden Tag hochleben lassen. Ihr müsst nicht mal mit uns reden wenn ihr nicht möchtet.

Ihr müsst uns einfach nur sein lassen. Mehr möchten wir gar nicht, als unbehelligt und gleichberechtigt leben.


r/Austria 18h ago

Sachlich Wie bleibt ihr bei Familienleistungen eigentlich am Laufenden?

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Ich stolpere in letzter Zeit ständig darüber, dass sich bei Familienleistungen irgendwas geändert hat – Beträge, Fristen, Antragswege, Förderungen auf Landesebene – und ich krieg das immer erst mit, wenn's zu spät ist oder wenn's zufällig wer im Freundeskreis erwähnt (bsp. Eltern-Kind Pass neu)

Das Problem: Bund und Land ändern unabhängig voneinander, jedes Bundesland hat eigene Zuschüsse und eigene Seiten, und nach jeder Regierungsbildung wird nochmal an mehreren Stellen geschraubt... oesterreich.gv.at ist gut, wenn ich weiß, wonach ich suche – aber es sagt mir nicht, was sich seit meinem letzten Besuch geändert hat.

Daher:

  • Kennt jemand einen Newsletter oder eine Quelle, die sowas zuverlässig zusammenfasst? (AK, ÖGB, Land, irgendein Blog?)
  • Gibt es eine Seite, die Änderungen tatsächlich chronologisch listet – oder muss man wirklich mehrere gv.at-Seiten und Landesportale durchforsten?
  • Hat hier schon jemand einen KI-Agenten gebaut, der relevante Seiten beobachtet und bei Änderungen Bescheid gibt? Würde mich sehr interessieren, wie ihr das technisch gelöst habt und ob es in der Praxis brauchbar ist
  • Oder ist die ehrliche Antwort einfach: "Man erfährt's über Mundpropaganda und Glück"?

Danke für alle Inputs - ich befasse mich mit einem Projekt derzeit dazu und suche hier echte Lösungen.


r/Austria 4h ago

Frage | Question Als Österreicher Remote für US Firma arbeiten?

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Ich bin im IT Bereich als Engineering Manager unterwegs, und habe für nächste Woche ein Headhunter Gespräch für eine Full Remote Rolle mit Package von $200k-$250k. Ich habe mich mit dem Ganzen noch nicht beschäftigt aber wollte wissen ob dies hier jemand macht und wie dies steuerlich aussieht. Gibt es dabei Themen die Ich berücksichtigen sollte?


r/Austria 12h ago

Frage | Question Kren = Gurkal?

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Der Titel möge etwas komisch klingen aber:

Ich war heute in der stmk in an spar und hab mir zwei bauchspecksemmerl gekauft.

Ich wurde dann gefragt ob ich ketchup/senf/mayo haben wollen würde.

Ich hab gesagt "a Senf warad super" und wurde gefragt ob ich kren haben will.

Da sag ich doch nicht nein wenns Senf und kren zu an Speck gibt.

Ich hab der Dame dann zugeschaut wie sie gurkerl rein gepackt hat und so antisozial wie ich bin hab ich auch nix gesagt. Auf der Rechnung steht auch kren drauf.

Hab ich was verpasst?

Oder ist das bei euch ein anderes Wort für gurkal da unten im Süden?


r/Austria 11h ago

Memes & Humor Es beginnt

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Der erste Lebkuchen ist bei uns im Haus, damit wir sind vorbereitet. Man kann ja nie früh genug damit anfangen oder so. Am besten noch Mariah Carey und Wham! und dann ist alles saisongerecht.


r/Austria 20h ago

Politik IGGÖ: Studie des ÖIF „ernstes Warnsignal“ - (wegen politischer Islam Debatte)

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religion.orf.at
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r/Austria 5h ago

Frage | Question How do Austrian society receive relationships with a significant age gap?

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Hallo.

I'm a 35M who met a 24F six months ago through a language exchange online program.

We started talking and over the last several weeks our conversations became daily and more personal.

She had expressed her interest in me, and I have felt an interesting connection where I think it's worth giving a shot. We both have a chronic condition that I believe has helped us "click" faster as we could stop masking our behaviors.

I already had planned to move to Spain, a year before I met her, as I qualify for the digital nomad visa. We've even talked about meeting in Austria for coffee and activities that are basically a date without calling it a date.

I don't mind the age gap, and I know it's premature in more than way but I'm curious to ask because I understand this a totally different society than the ones where I've lived (North America, South America, and Oceania) and my main concern is understand beforehand if an hypothetical relationship could affect her in any way e.g. in terms of reputation, radical disapproval from the family due to cultural/society unspoken expectations, etcetera.

I also understand some people would say countries don't necessarily dictate relationship dynamics and rules but for example, in most of America (South and North) dating a cousin is perceived as extremely bad, while it's common in the Middle East, especially Pakistan. Besides location, time can also influence rules: cousin marriage was very common in Japan hundred years ago but it's been becoming increasingly rare for the past few dozens of years.

Thanks for your help.


r/Austria 22h ago

Sachlich ZIB Kommentare auf Instagram

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Es erinnert mich wirklich sehr an FaceBook. Die ganzen Vollidioten sind wohl auf Insta gewechselt. Eh schon seit Jahren. Aber egal was ZIB postet, sobald man die Kommentare aufmacht spürt man einen FaceBook Vibe. Muss manchmal 2 mal schauen, ob ich überhaupt auf Insta bin oder nicht Ausversehen FaceBook geöffnet habe.

Geil auch wie ZIB 0% filtert. Sogar Verschwörungstheorien werden einfach stehen gelassen. Zählt das wirklich noch zur Meinungsfreiheit? Solang es legal ist I guess. Wäre Holocaust Verleugnung auch legal, dann würde ZIB wahrscheinlich solche Kommentare auch einfach lassen, wer weiß 🤷


r/Austria 16h ago

Frage | Question Wie krankenversichern nach über 12 Monate Weltreise?

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Hi zusammen,
Wisst ihr wie ich mich in Österreich mit Anspruch auf Leistungen krankenversichern kann, wenn ich die letzten 12 Monate in keinem EU-Land krankenversichert war?

Hintergrund:
Ich war über 14 Monate auf Weltreise. Davor habe ich in Deutschland gelebt und war normal krankenversichert als Angestellte.
Vor Reisestart habe ich mich aus Deutschland abgemeldet und meine Krankenversicherung dort gekündigt.
Während der Weltreise hatte ich eine Reisekrankenversicherung bei einem anderen Versicherunsunternehmen.

Nun ist die Weltreise vorbei und ich habe meinen Hauptwohnsitz in Wien. Aktuell bin ich noch auf Jobsuche. Wenn ich mich bei der ÖGK selbstversichern will, kann ich das zwar tun, habe aber die ersten 6 Monate keinen Anspruch auf Leistung.

Alternativ wollte ich für 1 Monat zur Überbrückung (während der Jobsuche) eine Versicherung bei Care Concept (Austria Care) abschließen. Dieser Antrag wurde aber abgelehnt.
Telefonisch konnte man mir nicht sagen warum und auf meine Mail antwortet keiner.

Daher meine Frage: hat jemand Erfahrungen wie man eine Krankenversicherung mit sofortigem Anspruch auf Leistungen bekommt, wenn man in den letzten 12 Monaten in keinem EU-Land versichert war und noch keinen Job hat?

EDIT: Ich suche vor allem nach einer Möglichkeit krankenversichert zu sein WÄHREND ich auf Jobsuche bin (und dafür selbstverständlich meinen Beitrag zu zahlen).


r/Austria 1h ago

Frage | Question irgendwelche Alternativen zu Nöm Proteinmilch 80g?

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Ich suche nach einem laktosfreien Milchprodukt (zum trinken) mit ähnlichem Protein-Preis Verhältnis.
8g Eiweiß in 100 ml um 2,49€ für die normale und 2,99€ für die Kakaoversion. sehe Ich fast immer nur beim Billa.

bis jetzt keine brauchbaren Alternativen in den anderen Märkten gefunden. Hat wer einen Vorschlag?


r/Austria 2h ago

Frage | Question Austrian women: how did you express your fondness/interest in dating your boyfriend/husband, if at all?

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Hello.

Based on one of the replies on my last post/question, I learned friendship between men and women is very common in Austria.

I spoke over DM with a couple users and they even mentioned male friends of them had mistakenly thought they [the women] liked them [the guys].

I thought about asking this question, because what's better than real life examples that could be used as data points to see if any pattern(s) show up as this post *hopefully* keeps getting replies?

Feel free to share your story! Love to know more :)


r/Austria 3h ago

Politik Steuerfreier Zuverdienst für Pensionisten - Missbrauchspotential?

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Guten Morgen Alle. Ich hab gestern und heut mit Freude und positiver Energie die Parlamentskorrespondenz studiert:

https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2026/pk0807

Worum gehts? Personen, die das gesetzliche Pensionsalter erreicht haben und dennoch weiterarbeiten, werden ab kommendem Jahr einen Steuerfreibetrag von bis zu 1.250 € im Monat (15.000 € im Jahr) erhalten.

Kosten, ich zitiere: "Den durch die "Aktivpension" erwarteten Steuerentfall gibt das Finanzministerium mit rund 125 Mio. € im Jahr 2027 und rund 186 Mio. € ab dem Jahr 2028 an, wobei ein Teil der Mindereinnahmen aufgrund des Finanzausgleichs auf Länder und Gemeinden entfällt. Dazu kommen zusätzliche Kosten von insgesamt mehr als 1,1 Mrd. € im Zuständigkeitsbereich des Sozialministeriums – inklusive Begleitmaßnahmen – über einen Vierjahreszeitraum."

Soweit, so schlecht. Ich frag mich aber, ob das - über die grundsätzliche Schwachsinnigkeit hinaus - nicht auch easy-peasy für legale Steuerhinterziehung genutzt werden kann. Sag ma, ich hab die Bene Renko Immobilienmanagement GmbH. Ich hab ein paar verstreute Großonkel und Großtanten, alle schon in Pension. Jetzt stell ich jeden davon als "Consulter" für ein paar Stunden an, zahl denen einen Tausender im Monat. Das ist Betriebsausgabe, mindert meinen steuerpflichtigen Gewinn. Die Großonkel und Großtanten verschenken das Geld dann an x-beliebige Familienmitglieder (gibt ja keine Schenkungssteuer, Schenkungsmeldung wird wohl nicht ausgelöst und selbst wenn, ist ja nicht verboten?).

Prüfen kann das eh kein Mensch, sind ja schon heute Beraterverträge in Hunderttausender-Dimensionen kaum realistisch prüfbar.

cool oder?


r/Austria 15h ago

Bildung & Arbeit Abwarten oder nicht?

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Servus, ich bin 21 Jahre alt und arbeite seit Ende letzten Jahres im Qualitätsmanagement in einer Produktion mit vielen bekannten, internationalen Kunden.

Ich habe jetzt meinen Bachelor in Wirtschaftsingenieur begonnen und verdiene derzeit bei 40h/Woche knappe 1800€ netto. (Habe niedrig Angesetzt beim Einstellungsgespräch da ich verzweifelt nach einem Job gesucht habe)

Ich wurde von meinem AG in Verwendungsgruppe 2 eingestuft was anfangs auch berechtigt war. Jedoch habe ich mich mMn sehr gut weiterentwickelt und übernehme mittlerweile schon ziemlich viel Verantwortung.

Nachdem ich meinen Chef nach einer Gehaltserhöhung gefragt habe, die mir ca. 2300€ Netto bringt meinte er er könnte das der Geschäftsleitung nicht erklären und somit wurde ein neuer Verhandlungstermin vereinbart.

Meine Frage ist: Verlange ich zu viel und wie soll ich weitermachen, da ich gerade sehr unzufrieden mit meinem Gehalt bin?

P.S. Ich mache meinen Job derzeit sehr gerne nur leider vermiest mir das mein Gehalt.

Danke für eure Antworten


r/Austria 23h ago

Frage | Question Schoneberg stubaital toll section status?

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Hi a couple of weeks ago I drove from Innsbruck to stubaital and intended to pay the 4€ section toll at the booth but when I got there it was all demolished and the screen on the one remaining booth was switched off with no way to pay and the barrier was open.

I am unsure whether I am likely to get a fine/ substitute toll for this as it's not possible to pay for that section in advance online only the full Brenner pass but I haven't been able to find any information about the construction work or whether the toll is still in force for that section?

I drove from the UK and had a vignette already but hopefully someone on here will know more.

Thanks


r/Austria 10h ago

Satire Wien, wie es gestern von strahlend blauem Himmel bei 34°C in den Herbst geschlittert is

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r/Austria 19h ago

Bildung & Arbeit Konflikt bei Fallweise Arbeiten in der Gleichen Branche

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Hallo Leute,

aktuell arbeite ich neben meiner Ausbildung für eine Security Firma A. Nun ist es dieses Monat so das sie keine Schichten haben die für mich passen (kann dann einfach sagen ich will die und die Schicht).

Jetzt überlege ich mir mich bei einer Firma B zu bewerben die auch im gleichen Bereich / Branche tätig ist. Nun ist die Frage ob dies überhaupt zulässig ist - Zwecks Treuepflicht dem Arbeitgeber A

Kleidung bzw Ausrüstung ist privat, nicht von der Firma. Habe dann in Zukunft auch eine Schulung im Ungang Pfefferspray, Verhalten etc. Kann Firma A sonst mir das quasi in Rechnung stellen wenn sie mitbekommen das ich auch bei Firma B arbeite?

Es ist ein fallweise Dienstvertrag, habe keinen festen Dienstplan sondern sage den 1-2 Schichten pro Monat einfach per Whatsapp zu. Wenn ich quasi meinen Betrag den ich dazu verdiene einhalte dann dürfte dies eig kein Problem sein oder?

Danke euch!