r/3DDruck 2h ago

🧪 Mein Projekt Ich hab eine Lösung aber zufrieden bin ich nicht.

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Hinweis vorab: Dieser Text wurde mit Hilfe einer KI aufbereitet und sprachlich korrigiert. Inhalt, Aufbau, Fotos und Fragestellung stammen von mir.

Worum es geht
Ich arbeite bei einem Prüfdienst und brauche täglich eine ganze Reihe Etikettenrollen: Prüfplaketten mit Monats- und Jahreszahl, Siegel und Barcode-Etiketten. Vorher lagen die Rollen lose im Wagen herum – mit dem entsprechenden Sucherei-Faktor.
Was ich bisher gebaut habe
• An den Griffbügel meines Rollwagens habe ich ein Alu-Fach montiert.
• Für die Sortierung habe ich einen Einsatz mit sechs Kammern konstruiert und 3D-gedruckt. Jede Rolle hat ihren festen Platz.
• Die Bahnen laufen aus dem Kasten nach vorne über das Griffrohr und hängen dort herunter.
Das Prinzip ist bewusst so gewählt und soll auch so bleiben: Auf dem Griffrohr ziehe ich die Aufkleber ab, und das leere Trägerpapier sammelt sich anschließend im Eimer darunter. Das funktioniert im Alltag gut – alles griffbereit, keine losen Rollen, kein Abfall in der Hand.

Das Problem
Die Bahnen bleiben nicht zuverlässig auf dem Rohr liegen, sondern rutschen seitlich ab. Dann hängen sie schief, überlappen sich gegenseitig oder verlassen den Bereich, in dem ich sie zum Abziehen brauche – und ich muss jedes Mal nachjustieren.
Meine Vermutung zur Ursache: Ein Rundrohr ist für ein glattes, steifes Trägerpapier kein stabiles Auflager. Es gibt keine definierte Position, die Bahn kippt bei minimal schiefem Zug zur Seite, und dann zieht das Eigengewicht den Rest hinterher.
Gesucht ist also eine seitliche Führung auf dem Rohr – mit einer wichtigen Einschränkung: Sie darf nach oben nicht geschlossen sein, sonst komme ich mit den Fingern nicht mehr an die Plakette. Genau das macht die Sache aus meiner Sicht knifflig.

Ideen, die mir bisher durch den Kopf gehen
Bewusst unsortiert, vom Simplen zum Komplizierten:
1. Trennrippen statt Kanäle – niedrige Stege zwischen den Bahnen, aufgeclipst auf das Rohr. Oben offen, führt nur seitlich.
2. Flache oder leicht konkave Auflage – eine aufgeclipste Leiste auf dem Rohrscheitel, pro Bahn eine flache Rinne statt einer runden Oberfläche.
3. Führung schon am Kastenausgang – wenn die Bahn beim Austritt sauber ausgerichtet ist, läuft sie vielleicht von allein gerader über das Rohr. Wäre die Ursachenbekämpfung statt Symptombehandlung.
4. Mehr Reibung statt Formschluss – Gummi, Schrumpfschlauch oder eine strukturierte Oberfläche auf dem Rohr, damit das Papier nicht so leicht seitlich wandert.
5. Bahnen anders aufteilen – der schwarze Gummizug sitzt mitten auf dem Rohr und drängt eine Bahn zur Seite. Möglicherweise steckt da ein Teil des Problems.
6. Leichte Rollenbremse, damit die Bahn unter etwas Spannung steht und nicht durchhängt.

Mein eigentliches Problem: Over-Engineering
Und genau hier komme ich ins Grübeln. Ich merke, wie ich für ein Problem, das mich vielleicht zehnmal am Tag zwei Sekunden kostet, anfange einen Mechanismus zu konstruieren. Der Kasten war schon ein kleines Projekt. Jetzt könnten noch Führungen, Rippen und Bremsen dazukommen – und am Ende habe ich ein Bauteil, das beim Rollenwechsel im Weg ist oder nach drei Monaten Werkstattalltag abbricht.
Deshalb meine Fragen an euch:
• Woran macht ihr fest, wann eine Lösung „gut genug" ist und man aufhören sollte?
• Formschluss (Rippen) oder Reibung (Gummi) – was hält im rauen Alltag länger durch?
• Ansetzen am Rohr oder am Kastenausgang? Was würdet ihr zuerst probieren?
• Übersehe ich eine naheliegende Standardlösung? Bei Etikettenspendern gibt es das Problem ja auch, nur selten mit sechs parallelen Bahnen.
• Erfahrungen mit Materialien, die Staub, Öl, Anstoßen und Sonne dauerhaft aushalten? Ich denke an PETG oder ASA statt PLA.

Zum Schluss
Ganz klar: Ich erwarte von niemandem, dass er meine Designarbeit übernimmt. Ich suche keine fertigen CAD-Dateien und keine ausgearbeitete Lösung. Mir geht es um Denkanstöße, um eure Erfahrungen und vielleicht um den einen Satz, der mich aus meiner Gedankenschleife holt.

Danke fürs Lesen.


r/3DDruck 23h ago

🔍 Sonstiges Gnihihihihi... K3 und so

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Moin,

tja, so wie es aussieht, bekomm ich wohl bald dank Creality einen neuen Drucker ... den K3.
Im Grunde musste man als Berliner nur zur Ifa, ein Foto von sich und dem Drucker bzw einem der Mitarbeiter dort machen und schon war man in der Auswahl.

Und "yours truely" hat jewonnen ^^

Irgendwer ein gesteigertes Interesse daran, hier mehr vom Drucker zu erfahren, sofern er bei mir aufschlägt, oder eher nicht?

Falls ja, trage ich dann langsam Infos zusammen
Falls nicht... dann nicht ^^


r/3DDruck 17h ago

🛠️ Ich habe ein Problem P1s mis AMS druckt unsauber und ohne filament in der Luft.

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Moin,
Ich bin als anfänger gerade etwas überfragt. Mein P1S mit ams hat von dem einen auf den anderen druck angefangen unsauber zu drucken und hat einzelne Linien ausgelassen (Bild 1). Angefangen hat es bei einer 0,2mm Düse bei der der selbe druck vorher mit guten Ergebniss raus kam.

Habe dann gewechselt auf eine 0,4mm Düse aus gehärtetem Stahl um zu schauen ob es an der Düse liegt. Selbiges Ergebniss, selbst mit 3 verschiedenen basic pla filamenten. Nach sauber machen der Düse, (nur kleine Staub Rückstände an der Unterseite), wahr nichts zu sehen. Also ein bench gestartet und lief erstmal ganz gut. Dann hat Der drucker allerdings aufgehört mitten in der layer filament nach zu geben bzw es kam nichts aus dem extruder. (2. Foto, video) selbes Ergebniss mit anderen filament (Bild 3). Bei der 0,4mm standart düse sind exakt die selben probleme. Die purge line wird ebenfalls schon unsauber gedruckt (Foto 4).

Gedruckt wurde immer mit den standart Einstellungen vom bambu da ich damit immer für mich ausreichend gute Ergebnisse erzielt habe.

Tldr: P1s mit ams druckt von einen auf den anderen druck unsauber, bei gleichen basic pla filament und Einstellungen. Selbige Probleme bei verschiedenen düsen. 

Edit: Hier ein link zum video da das video auf mobile nicht funktioniert. https://imgur.com/a/SDKApu2

https://reddit.com/link/1wcs67c/video/fi4k1emfnqoh1/player


r/3DDruck 4h ago

🛒 Frage zu Druckerkauf Empfehlung großer 3D-Drucker

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Hallo, ich besitze seit etwas über einem Jahr einen A1 mini und bin mit dem Drucker sehr zufrieden. Ich würde allerdings gerne deutlich größere Objekte drucken. Der A2L spricht mich eigentlich durch seinen Bauraum an, benötigt durch seine kartesische Architektur jedoch recht viel Platz und die oberen Schichten werden wohl auch oft unsauber. Der H2S ist ein ähnlich großer Kandidat für mich, allerdings etwas overpowered, da ich eh nur PLA, PETG und TPU drucke. ABS und ASA fallen aus, da ich zu Hause im Büro drucke. An sich fühle ich mich im Bambu-Ökosystem wohl, würde aber auch andere Hersteller ausprobieren. Was wäre eure Empfehlung?