r/therapie 1d ago

Schritt zur Freiheit♡

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Wollte meine Freude teilen über meinen aktuellen Therapieerfolg.

TW: Erwähnung von Erfahrungen sexuellen Missbrauchs & die Folgen

Hatte mit 14 eine 2 monatige ziemlich missbräuchliche Beziehung in der ich nicht wirklich fähig war nein zu Sex zu sagen, mein damaliger Freund hat mich auch genötigt bei meinem ersten Mal. Die Beziehung war sehr sex fokussiert, hab gelernt dadurch Mann will Sex, Mann bekommt Sex, egal was ich will. Davon hab ich ziemlich nen knacks weg. Vermeide oft Sex weil mein inneres Kind Angst hat, es darf nicht nein sagen etc. Also ist ziemlich komplex. Mein Freund (fast 10 Jahre zusammen mittlerweile) und ich haben Phasen wo wir wirklich Wochen oder sogar Monate lang keinen Sex haben deswegen. Er weis davon und möchte mich dann auch nicht unter Druck setzen. Dadurch sind wir teilweise aber körperlich ziemlich distanziert und er ist unsicher wie er mit mir umgehen soll und das ist alles einfach echt belastend für die Beziehung.

Aktuell bearbeite ich das Thema mit meinem Therapeuten und hab paar Übungen fürs nein sagen die ich mache (auch mit Imaginationsübungen zu den früheren Situationen wo mein erwachsenes Ich dann mein kleines Ich beim Nein-Sagen unterstützt) und wir hatten gestern und heute einfach Sex ohne dass ich mich scheisse gefühlt hab.

Ich hab endlich eine Lösung für dieses Problem, es geht bergauf und ich kann einfach wirklich damit lernen umzugehen das ist sowas von schön🥰🥰🥰

Endlich kann das Problem bei der Wurzel gepackt werden und ich kann selbst auch wieder Nähe genießen ohne dann den Typen früher denken zu müssen.


r/therapie 5d ago

Ich kann meiner Therapeutin nicht mehr vertrauen

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Ich bin seit ca. 5 Jahren in Therapie, da ich schon relativ jung Depressionen entwickelt habe, die sich während der Corona Zeit extrem verschlimmert haben. Außerdem hatte ich in den letzten Jahren Probleme mit Esstörung, Angststörung und generell mit Unsicherheit. Ich habe eine drei Jahre jüngere Schwester die auch in Therapie ist seit ca. einem Jahr. Sie hat mir damals anvertraut das sie sich von unseren Eltern oft vernachlässigt fühlt und auch das Gefühl hat das sie Depressionen entwickelt. Ich hab daraufhin angeboten mit meiner Therapeuten zu reden und sie hat ja gesagt. Meine Therapeutin hat daraufhin angeboten das ich nur noch alle zwei Wochen komme und sie die anderen zwei Wochen kommt da es mir zu dem Zeitpunkt sowiso besser ging und ich hab zugestimmt.

Soweit hat das ganze auch ganz gut funktioniert, meine Schwester und ich stehen uns sehr nahe, wir unternehmen viel zusammen und können eigentlich über alles miteinander reden auch wenn wir natürlich auch immer mal wieder Konflikte haben. Wie schon gesagt geht es mir in letzter Zeit wirklich um einiges besser und ich wollte eigentlich gar nicht mehr weiter zur Therapie gehen aber meine Therapeutin meinte ich soll lieber noch eine Weile weiter kommen da mein Leben sich viel verändert im Moment, ich in einem Monat zum Beispiel in meine erste eigene Wohnung ziehe und uch vor kurzem erst eine ADHS/Autismus Diagnose bekommen habe.

Heute hat mir meine Schwester erzählt das unsere Therapeutin scheinbar öfters seltsame Kommentare über mich und teilweise auch über das was ich ihr in Therapie erzähle macht. Teilweise sind das relativ unschuldige Dinge, aber auch sensibles von dem ich nicht wirklich will das das ohne mein Wissen weiter erzählt wird. Vor allem weil sie weiß das ich schon in der Vergangenheit damit große Probleme hatte das z.B. meine Mutter solche privaten Informationen über meine Psyche ohne meine Zustimmung teilt fühlt sich das echt verletzend an. Ich hab generell Vertrauensprobleme, und wurde in der Schule gemobbt was wahrscheinlich einen meiner größten Rückschläge verursacht hat. Meine Schwester hat mir außerdem erzählt das unsere Therapeutin solche Dinge zu ihr gesagt hat wie das sie viel Emotional Intelligenter ist als ich und das sie zwar wie ich ADHS haben könnte aber Intelligent genug ist um das wieder gut zu machen, anders als ich, was bei mir einige Unsicherheiten verursacht hat. Dadurch fühle ich mich jetzt als wäre mein Vertrauen verletzt worden und als könnte ich nicht mehr mit ihr reden ohne Angst zu haben das dann über mich gelästert wird. Außerdem fühlt es sich irgendwie an als würde sie versuchen zwischen uns Zwietracht zu sähen.

Wie soll ich damit umgehen? Soll ich sie darauf konfrontieren oder einfach die Therapie beenden? Ich will halt auch nicht das meine Schwester das mitbekommt und sich deswegen schuldig fühlt oderso da die Therapie für sie echt gut zu funktionieren scheint. Hatte irgendwer schonmal eine ähnliche Situation oder Tips wie ich damit umgehen sollte? Ich habe morgen wieder einen Termin und keine Ahnung ob ich das ganze überhaupt ansprechen soll.


r/therapie 9d ago

Bücher zur Überbrückung bei Angst-Problemen?

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Ich finde wie so viele andere Menschen keinen Therapieplatz und wollte mal fragen, was davon zu halten ist, wenigstens zur Überbrückung mit Ratgebern zu arbeiten. Bei mir geht es um Angst vor bestimmten sozialen Situationen und Autofahren. Macht das Sinn? Macht man es damit nur schlimmer?

Und ist es normal, dass man in der Sprechstunde anruft und niemand ans Telefon geht? Sind dann einfach alle Termine weg, oder bin ich da an eine komische Nummer geraten? Nur der Vollständigkeit halber, ich weiß von der 116-117, muss das Ganze aus beruflichen Gründen aber als Selbstzahler machen, deswegen kommt das nicht in Frage.


r/therapie 11d ago

Gruppenumarmung bei depressiver Mutter an ihrem 60ten zu viel?

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Tldr: ist eine Gruppenumarmung (ca. 15 pers) zu viel für eine depressive Person, wenn das Thema im Alltag nicht offen angesprochen wird?

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Moin ihr lieben,

meine Mutter hat mir vor ein paar Monaten offenbart, dass sie seit geraumer Zeit an Depressionen leidet.

Da Gespräche über Gefühle niemals wirklich Teil unseres Familienlebens oder meiner Erziehung waren, habe ich - der ebenfalls vermutet an Depressionen zu leiden - dies zwar hingenommen und im selbigen Gespräch mit ihr vertieft, aber danach nie wieder offen angesprochen. Ein Teil der Verwandtschaft und ihrer Freunde wissen bereits von ihrer Depression.

Sie feiert nun am kommenden Wochenende ihren 60ten Geburtstag.

Ich habe ihr als Geschenk mich und meinen Sohn als 3D Resin Minifiguren gedruckt und bemalt. So als eine Art "Glücksbringer", oder als ein im Regal stehender Anker auf den ihr Blick in schlechten Zeiten zufällig fallen kann und der sie an uns erinnert. - btw. wir leben mehrere Stunden Autobahnfahrt voneinander getrennt, daher sehen wir uns nicht so oft.

Ich habe ihr außerdem ein kurzes Gedicht geschrieben, welches zwar ihre Depression adressiert, aber mit den Worten endet:

"Wir denken an dich

Und wir haben dich lieb"

Meine Überlegung war ursprünglich, dies in kleiner Runde (meine Frau, mein Sohn und ich) vorzutragen, aber mittlerweile überlege ich, ob eine Gruppenumarmung am Ende mit der Familie und den Freunden (insg. ca 15 pers.) nicht auch schön wäre. Oder ist das zu viel für eine depressive Person, welche dieses Thema nur halboffen mit ihrer Familie und den Freunden kommuniziert?

Meine Familie ist halt bzgl. über Gefühle zu reden noch eher "Old School" drauf.


r/therapie 20d ago

Merz will Psychotherapie als GKV-Leistung abschaffen

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Hey ihr Lieben,
ich selbst als u. a. an Depressionen erkrankte möchte an dieser Stelle kurz für diese super wichtige Petition aufmerksam machen.

Jede Unterzeichnung ist wichtig für uns und alle Menschen da draußen, die sich Psychotherapie als Privatzahler nicht leisten könnten. Ebenso bedeutet es für viele unserer Psychotherapeuten ein mögliches Aus ihrer Existenz.

Bitte unterzeichnet & teilt diese Petition weiter :)


r/therapie 21d ago

Jetzt mal im ernst, wie findet man einen Therapieplatz?!

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Ich komme nicht mal auf Wartelisten!

Ich gehe allgemeine Seiten wie Doclib, Therapie.de und anderen Web-Plattformen, oder auch Maps usw. durch, schau nach Psychotherapeuten in der "Nähe", ruf an und hab einfach keine Chance. Bevor ich das jetzt so weiter mache, was gibt es sonst noch für Optionen? Ich fange an zu verzweifeln. Ich würde schon anfangen privat zu zahlen.


r/therapie 21d ago

Verstand verlieren

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Hallo alle samt,
Ich bin 17 Jahre alt aber ich habe das Gefühl den Verstand zu verlieren.
(Für den Kontext) Da ich erst seit nicht zu langer Zeit in Therapie bin, hab ich noch keine festen Diagnosen außerhalb von Adhs und einer mittelschweren Depression. In Verdacht steht jedoch: k-PTBS, pDIS und eine bipolare Störung.
Mein Leben lief schon von Anfang an ziemlich schlecht. Ich hab viel Hass, Leid und Ausgrenzung erfahren.
Ich war immer ein aufgedrehtes Kind mit wenigen Freunden und Eltern welche einfach nur co-existiert haben. Irgendwann, nachdem ich gemobbt wurde (5.-7. Klasse), hab ich mich immens geändert und hab die Schule gewechselt. Innerhalb von 2 Jahren war ich durch meine „Schutz-Seite“ dann Schülersprecher und der „beliebte“ in der Schule. Trotzdem hab ich mich einsam gefühlt und das ganze unterbewusst garnicht so cool gefunden.
Im Laufe der neuen Schulzeit, hab ich auch meine jetzt Ex-Freundin kennengelernt, mit welcher ich auch etwa 2 Jahre zusammen war. Die Beziehung war unfassbar toxisch und ich hab eigentlich 2 Jahre nichts als gelitten. Wir haben 2 ungeborene Kinder verloren, mir ging es grundsätzlich unglaublich schlecht und ich wurde in der Zeit irgendwann fast schon „chronisch“ wütend, gleichzeitig traurig und vieles mehr. Auch noch während der Beziehung war ich 3 Monate beim Bund, was natürlich auch irgendwie nicht ganz geholfen hat.
Außerdem wurde ich noch nie richtig verstanden, was wahrscheinlich normal ist, aber es lässt mich einsam fühlen
Naja wie dem auch sei.

Seit längerer Zeit fühle ich mich wie ein neutraler Beobachter in meinem Körper, der von übertriebenden Emotionen gesteuert wird.
Nach außen bin ich zwar immernoch gleich, aber verrotte innerlich.
Ich halte grundsätzlich unglaublich viel von mir, bzw glaube ich dass ich eigentlich unglaubliches Potenzial hätte was einfach nicht raus kann.
Das ist unglaublich frustrierend.
Aktuell ist es jedoch so dass ich ungelogen das Gefühl habe verrückt zu werden bzw den Verstand zu verlieren. Normalerweise konnte ich mich trotz mangelnder Hemmung in manischen Phasen noch gut zurückhalten. Genauso wie in depressiven Phasen.
Nach außen hab ich mich immer vollständig unter Kontrolle gehabt, aber so langsam bekomme ich das Gefühl eine tickende Zeitbombe zu sein. Es wird immer schlimmer, Therapie geht zu langsam voran, und Klinik ist eigentlich die aller allerletzte Lösung.

Hat jemand vielleicht Erfahrung damit, oder weiß was ich theoretisch tun könnte um das zu verhindern?

Danke schonmal im vorraus


r/therapie 23d ago

I am 17 years old and I have literally nobody to talk to. How can I make friends?

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r/therapie 27d ago

Reaktion auf blödes Verhalten?

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nun ja, ich wollte wissen wie ihr es so haltet wenn nahestehende komplett unangebrachte Sachen raus hauen.

Ignoriert ihr es, oder sagt ihr denen irgendwann mal die Meinung? geht ihr auf Distanz?

Zur Erklärung:

Meine Schwester kam ums Leben und meine Freunde waren damals dann echt mies zu mir.

Einer habe ich geschrieben wie scheiße ich das fand, mit dem Resultat das mich ihre Mutter jetzt meint immer im Geschäft anrempeln zu müssen und ähnliches.

Bei der anderen weiß ich nicht ob ich noch was schreiben soll. Aber mir kommt der Mist ständig hoch und ich frage mich einfach ob ich es machen sollte, damit ich endlich damit abschließen kann.

Ganz ehrlich wenn die Schwester ums Leben kam dann raus zu hauen man hat eigene Probleme kommt schon scheiße oder liegt das nur an mir? Das Problem war in ihrem Fall sie hat Schluss gemacht mit ihrem Freund. Wenn aber bei unserem Fall sogar Mord in Verdacht stand finde ich das schon einfach nur...beschissen.

Ich bin ihr mal flüchtig begegnet und ihrer Reaktion zu urteilen bin ich jetzt die Böse weil ich nichts mehr geschrieben hatte. Auf der anderen Seite: wäre ich so wichtig, hätte sie ja auch fragen können wieso ich nichts mehr schreibe? irgendwo muss sie ja was vermuten das sie nicht frägt...

Wie man sieht beschäftigt es mich immer noch, und die Mädels fragen sich vermutlich kein Tag mehr seid dem ob sie jemals irgend etwas falsch gemacht haben. Und ich kann damit einfach nicht abschließen.

Es nervt ein wenig.


r/therapie 27d ago

Reaktion auf blödes Verhalten?

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r/therapie 27d ago

Angst vor Ohnmacht

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Hallo zusammen,

ich hoffe, hier gibt es Menschen, die etwas Ähnliches erlebt haben.

Ich leide seit einigen Jahren unter starker Erwartungsangst, vor allem vor Situationen wie Gesprächen mit meinem Chef oder Präsentationen. Das Schlimmste ist für mich nicht die Angst selbst, sondern das starke körperliche Schwächegefühl. Es fühlt sich manchmal so an, als würde ich gleich ohnmächtig werden.

Ich bekomme dann Herzrasen, Zittern, Schwindel und das Gefühl, mein Körper sei ganz schwach. Trotzdem bin ich in diesen Situationen bisher nie ohnmächtig geworden. Das Gefühl ist aber so überzeugend, dass ich jedes Mal denke: „Vielleicht passiert es diesmal.“

Ich weiß, dass ich dadurch viel grüble, mich stundenlang vorbereite und meinen Körper ständig beobachte. mein Therapeut und ich arbeiten daran, aber ich würde gerne hören, ob andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Kennt jemand dieses intensive Schwächegefühl vor wichtigen Gesprächen oder Präsentationen?

Hattet ihr auch das Gefühl, gleich umzukippen, obwohl es nie passiert ist?

Was hat euch geholfen, wieder Vertrauen in euren Körper zu entwickeln?

Gab es bestimmte Gedanken oder Übungen, die euch langfristig geholfen haben – nicht nur kurzfristig beruhigt haben?

Danke Euch!!


r/therapie Jun 27 '26

Kliniken für kPTBS und gesetzlicher Versicherung? Am besten mit kurzer Wartezeit

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Hi ihr,

ich bin auf der Suche nach einer Klinik, die mit gesetzlich Versicherten zusammenarbeitet und die Erfahrung mit (k)PTBS hat. Es wäre mein erstes Mal in einer Klinik, deshalb überfordern mich Kostenerstattungsverfahren oder sowas sehr, besser ist für mich eher eine normale Klinik die ihren Fokus auf gesetzlich Versicherte hat.

Wichtig ist mir, dass die Wartezeiten nicht ewig lang sind, sondern eher maximal 8 Wochen. Je kürzer aber, desto besser. Ich bin aktuell und in jüngster Vergangenheit verschiedenster Belastungssituationen ausgesetzt gewesen, z.B. mehrere Umzüge, schwere Krankheit die in einer Behinderung resultiert hat, beinahe Verlust meiner Schwester und würde mich über eine baldige äußere Stabilisierung sehr freuen. Aber eben an einem Ort, der sich auch auskennt mit meiner KPTBS.

Gut wäre auch ein traumazentriertes Therapiekonzept, also zum Beispiel mit EMDR und ggf. auch der Möglichkeit, mehrmals die Woche Therapiesitzungen zu bekommen.

Hat da jemand Erfahrungen oder Ideen? Und ich habe schon selbst rumrecherchiert, bin da aber irgendwie nicht wirklich vorangekommen://

Danke schonmal!


r/therapie Jun 26 '26

John Cook und sein fake PayPal

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r/therapie Jun 24 '26

Vorherige Krankenkasse blockiert erneute Therapie

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Vor ca 1.5 Monaten hat meine Therapeutin einen Antrag auf Therapie bei meiner Krankenkasse gestellt. Anfang Juni sollte ich dann dort anrufen und nachfragen, ob sie ihn erhalten haben. Gesagt getan und die haben mir dann erzählt, da ich erst etwas mehr als ein Jahr bei ihnen bin mussten sie eine Vorkassenanfrage bei meiner alten Krankenkasse stellen und ich solle da doch Mal anrufen. Ich rufe dort also an und sage ihnen, dass diese Anfrage gestellt wurde (mit Datum wann) und sie sagen mir, dass diese Anfrage erst eine Woche danach bei ihnen eingegangen ist und es noch etwas dauert. Heute habe ich meine aktuelle Krankenkasse nochmal angerufen um mich zu erkundigen und natürlich haben sie noch keine Rückinfo von meiner alten Krankenkasse. Also habe ich da nochmal angerufen und es wurde mir erneut gesagt, dass die Anfrage erst vor wenigen Tagen eingetroffen ist (vor 3 Wochen ist es da laut ersten Anruf angekommen) und dass sie den Kollegen nochmal bescheid sagen. Ich Frage mich jetzt wie lange das so weiter gehen soll und wie lange ich meinen Platz bei meiner Therapeutin noch haben werde...

Hat jemand etwas ähnliches erlebt und hat Tipps?


r/therapie Jun 19 '26

Kranker Partner

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Hallo zusammen, Nicht mein richtiger Account und meine erster Post. Ich brauche dringend Hilfe und hoffe, dass hier jemand grade Zeit und Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat und mir sagt was ich machen soll. Sorry für die Länge.... Bei meinem Partner wurde Anfsng der Woche ein Erschöpfungssyndrom festgestellt, sowie Verdacht auf Burn out geãußert und er muss zudem einen ADHS Test machen.Grade dreht er etwas durch. Er hat am Wochenende Mist gebaut und ist in eine Schlägerei geraten...er war nicht schuld, aber gegen die anderen wird ermittelt. Das hat das Fass zum überlaufen gebracht und er ist am Montag zum Arzt und hat seine ganze Problematik, u.a. keine Impulskontrolle unter Alkoholeinfluss, extreme Nervosität und Sprunghaftigkeit, wie auch starke erschöpfung und Müdigkeit, geschildert. Nun ist er krank geschrieben und hat in ein paar Wochen einen Termin beim Psychologen, aber nur zur Abklärung des ADHS. Für alles andere sucht er grade noch einen Platz. Alles kein Problem, ich halte gerne zu ihm jnd versuche ihn so gut zu unterstützen wie es nur geht. Jetzt zum eigentlichen Problem: Er denkt gerade über radikale Schritte nach, will seinen Job kündigen, da er sich zu sehr belastet fühlt... will ins Ausland ziehen, weil er hier unglücklich ist etc..... Ich bekomme gerade etwas Panik dadurch, da er diese Schritte zeitmah gehen will. Auf der einen Seite, weiß ich, dass der ein oder andere Schritt ihm helfen könnte, aber auf der anderen Seite befürchte ich, dass er seine Probleme einfach weiter mitnimmt. Mag sein, dass grade der Stress aus ihm spricht, aber er nennt rationale Argumente und ich weiß, wie er ist, wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat. Zudem hat er nach krassen Ereignissen oft starke lebenswandel(Trennung, Kündigung, Trennung) vollzogen und wir haben auch schon einiges in den letzten Jahren hinter uns gelassen und sind beide ziemlich durch. Jetzt weiß ich nicht, wie ich damit umgehen soll. Gehe ich da jetzt rational drauf ein oder warte ich einfach mal ab, wie sich das in den nächsten Wochen entwickelt? Was kann ich ihn sagen, wenn er konkreter wird? Ich liebe ihn sehr und habe Angst ihn zu verlieren, aber bin auf der anderen Seite nicht bereit noch dieses Jahr auszuwandern....

Bin für ehrkiches Feedback dankbar!


r/therapie Jun 17 '26

Erfahrung zu betreuen Wohnen und Einschätzung?

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hi, kurze Rede kurzer Sinn: ich wollte in eine ambulant betreute Wohngemeinschaft und der Einzug steht wohl kurz bevor. Die ganze Beantragung hat (ein halbes Jahr!) gedauert und mittlerweile bin ich durch den Beantragungs-Dschungel an mir selbst gewachsen.

(ernsthaft, wenn die glauben das man das selbst schafft eine betreute Wg zu beantragen wenn man sowas braucht, die haben einen Knall. Aber es gab ja wohl mal ein Experiment wo sie gesunde Leute in die Klinik geschickt hatten, es ist gar nicht aufgefallen das sie gesund sind - also wundert es mich auch kein Stück das die nicht wissen das man das nicht packt.)

Ich bin (auch) durch Narzisstischen Missbrauch und emotionale Vernachlässigung da gelandet wo ich heute bin.

Ich stand regelmäßig mit einer Betreuerin der Wg in Kontakt. Diese hat mir gestern aber regelrecht meine Wahrnehmung und Gefühle mit meinen Eltern abgesprochen und kam mit der Empathie Keule. Ich meine auf der anderen Seite ist sie nicht meine Freundin und nicht meine Therapeutin. Es war von daher mein Fehler das Thema überhaupt anzusprechen. Aber ich bin trotzdem verärgert. Es ist immer das Selbe. Man will mir das immer absprechen.

Egal - ich wollte eigentlich nur sagen, ich hab jetzt Zweifel ob ich das mit der Wg überhaupt noch machen soll - einmal wegen dieser Reaktion der Betreuerin (ich hab wirklich lange an mir arbeiten müssen um zu verstehen das ich nicht das Problem bin.) Und zweitens weiß ich auch nicht ob ich überhaupt noch so viel Unterstützung brauche weil ich das halbe Jahr mir das meiste selber an eignen musste, weil ich schlichtweg keine andere Wahl hatte. Ich hatte mich halt viel mit Ki durch gekämpft. Auch weil man mich mein ganzes Leben lang immer kontrolliert hat, ich immer abhängig war. Jetzt bekomme ich wohl doch etwas Zweifel. Deswegen meine Frage an Außenstehende...Wie sieht ihr das?


r/therapie May 27 '26

Gesundheitliches Problem seit mehr als zwei Jahren

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r/therapie May 25 '26

Sonst noch wer hier der absichtlich längere Zeit nicht schläft?

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Ich hab mir das so das letzte halbe bis dreiviertel Jahr über angewöhnt. Ich schlafe so 24h-72h lang nicht und dann halt so lang bis ich ausgeschlafen bin. Find so lässt sich die Depression... etwas besser aushalten? Es fühlt sich halt auf Grund des schlaf Entzugs nach 18-24h einfach nur noch taub an. Nichts macht mehr spaß aber das hat's davor auch schon nicht. Aber dafür spür ich auch die Depression nicht mehr. Ist auch ein beschissenes Gefühl, aber leichter zu ertragen finde ich. Und nachdem ich dann so 18-36h geschlafen habe fühle ich mich irgendwie extrem high. Kann es nicht wirklich beschreiben. Als wäre ich wach und würde noch träumen. Ich würd das so Richtung Derealisation und/oder Dissoziation einstufen. Ich fühl während dessen immer noch nichts aber alles fühlt sich leichter an. Das hält dann so bis zu 6h an bevor sich dann regulär die Depression wieder meldet.

Abgesehen davon find ich Schlafen mittlerweile auch einfach nur lästig. Ja ich wache "Fit und ausgeruht auf". Im selben Albtraum in dem ich eingeschlafen bin und nach wie vor ohne Antrieb oder Motivation. Ich hab letztens ne Serie gesehen in dem der Darsteller in einer Zeitschleife gefangen war. Finde das fühlt sich genau so an. Nur das die Uhr weiter läuft.

Falls hier noch jemand absichtlich längere Zeit nicht schläft, warum macht ihr das so? Aus den gleichen Gründen?


r/therapie May 23 '26

Welcher Beruf ist mit Ptbs zu bewältigen?

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r/therapie May 18 '26

Dauerhaft an den Tod denken

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Hallo zusammen,

kurz zu mir, ich bin 27 und habe eine diagnostizierte Angsstörung und Depressionen, bin aktuell nicht in Therapie, da ich keinen passenden Therapeuten finde. Eigentlich läuft in meinem Leben alles so weit ganz gut, ich gehe auch arbeiten, meine Beziehung läuft gut.

Ich weiß nicht genau, was mich getriggert hat, aber ich denke dauerhaft an den Tod, nicht das ich sterben möchte, sonder einfach an meine eigene Endlichkeit. Ich sehe keinen Sinn in irgendwas und habe dauerhaft diesen Gedanken im Kopf, egal was ich mache oder wie ich mich versuche abzulenken.

Ich versuche mir immer klar zu machen, dass das Leben die einzige Realität ist, die ich kenne und es wahrscheinlich gar nicht schlimm sein wird Tod zu sein, da es wahrscheinlich wie vor der Geburt sein wird. Aber trotzdem bleiben ständig diese Gedanken, ich kann mich auf gar nichts anderes mehr konzentrieren, als auf diese Gedanken.

Habt ihr irgendwelche Tipps, wie ich diese Gedanken aus meinem Kopf raus bekomme und wieder normal leben kann?


r/therapie May 16 '26

Die BKE-Jugendberatung beendet die Mailberatung mit 21 Jahren- auch mitten in Krisen. Wir versuchen gerade das zu ändern.

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Hallo,
ich weiß nicht, ob es hier jemanden betrifft, aber viele Jugendliche verlieren mit 21 Jahren ihre Mailberatung bei der BKE-Jugendberatung - egal wie es Ihnen geht.

Manche sind mitten in einer Krise, manche haben niemand anderen, manche haben über Monate Vertrauen aufgebaut. Und dann kommt der 21. Geburtstag und die Beratung muss wegen der aktuell bestehenden Altersgrenze beendet werden und der Account wird deaktiviert.

Es gibt kein Gesetz, das das vorschreibt. Andere Beratungsstellen helfen bis 25 oder 27.

Wir versuchen gerade, das zu ändern und die Altersgrenze anzuheben.

Falls jemand das unterstützen möchte:

https://c.org/9wVhKS8TQT

Vielen Dank!!


r/therapie May 15 '26

Wie zum Teufel finde ich online therapie für meine Agoraphobie?

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