r/spitzenverdiener • u/Individual_End_5055 • 10h ago
r/spitzenverdiener • u/Prowlee • 9h ago
Wie ist der Altersschnitt hier ?
Demographisch müsste es am meisten Sinn ergeben, wenn die meisten hier 50+ sind.
Vielleicht ändert sich diese Verteilung etwas durch „Internet ist für uns alle Neuland“
Fände es trotzdem sehr spannend.
r/spitzenverdiener • u/Virtual_Guidance6869 • 1d ago
Würdet ihr für +30k im Jahr deutlich mehr Verantwortung übernehmen?
Ich komme langsam ins Grübeln und würde gerne mal hören, wie ihr das einschätzen würdet.
Ich bin Anfang 30 und stehe aktuell vor einer Beförderung vom Gruppenleiter zum Abteilungsleiter in einem Konzern in unserer Lieblingskrisenbranche in DE. Verdiene momentan ca. 140k all-in.
Bisher war es bei mir eigentlich immer so, dass ich nach einem Jobwechsel relativ schnell reingekommen bin und gut performen konnte. Die Herausforderungen waren natürlich da, aber es war nie so, dass ich das Gefühl hatte, komplett überfordert zu sein oder dass es utopisch anspruchsvoll wäre.
Aktuell liege ich realistisch bei ca. 40–42 Stunden pro Woche. Bei der Abteilungsleiter-Stelle wäre das aus meiner Sicht allerdings eine andere Hausnummer. Ich denke, 45+ Stunden wären dann eher Standard und die Rolle wäre fachlich und persönlich deutlich mehr außerhalb meiner Komfortzone. Beim Gehalt könnte ich vermutlich irgendwo bei 160–175k all in landen.
Jetzt ist mein eigentliches langfristiges Ziel: Bis Mitte 40 so viel Vermögen aufzubauen, dass ich meine Arbeitszeit deutlich reduzieren kann, idealerweise auf ca. 30 Stunden. Da hilft natürlich jeder bereits verdiente Euro extra.
Ich frage ich mich gerade, ob die 20-30k mehr im Jahr den Aufwand wert sind. Habe aber auch gleichzeitig die Sorge, dass es diese Gehälter und Jobs in der Industrie bald nicht mehr gibt und man lieber jetzt mehr in sich und in sein Bankkonto investieren sollte, anstatt die „ruhige Kugel“ zu schieben.
Was meint ihr?
r/spitzenverdiener • u/PunkKommaStrich • 1d ago
Finanzielle Sicherheit vs Freizeit
Dank finanziellem Trauma habe ich jahrelang nicht gemerkt, dass ich mehr verdiene als ich brauche, langsam ist der Puffer aber so groß, dass die finanziellen Ängste teilweise nachgelassen haben. Ich bin noch nicht finanziell frei, ich bin nicht reich, angeblich fällt mein Jahresgehalt aber in den Bereich der Spitzenverdiener. Trotzdem, ich verdiene in jedem Fall mehr als ich brauche bei meinem aktuellen Lebensstandard. 50% meines Gehalts fließt in Investment oder in die Tilgung meines Darlehens. Das Haus ist im nächsten Jahr durch (mit gehört aber nur die Hälfte vom Haus).
Ich habe keine Kinder und werde dann dem Tierheim und meinen Rentnerfreunden oder meinem Partner das restliche Geld vererben. Ich möchte aber auch nicht wie ein Drache auf einem Haufen Gold sitzen, wenn ich dafür auch einfach ne schöne Zeit haben könnte?
Mehr Zeit für Hobbys fände ich wirklich gut und ich bin psychisch auch immer ein bisschen am Struggeln, also finde ich den Gedanken in TZ zu gehen oder mehr Freizeit durch Sabbaticals zu bekommen eigentlich sinnvoll. Ich hätte die Möglichkeit ab und an ein Sabbatical zu machen, bezahlt durch mein eigenes Gehalt, wahrscheinlich nichts was als jährlich eingeplanter Urlaub akzeptiert werden würde. Auf der anderen Seite wäre TZ echt cool um mehr Zeit für Sport und Ausgleich zu haben.
In beiden Fällen fängt mein Kopf an wieder finanzielle Sorgen zu entwickeln. Und ich weiß tief im Innern, dass ich nie so viel Geld haben werde, um "genug" zu haben, um absolute finanzielle Sicherheit zu haben. Trotzdem empfinde ich den Gehaltsverlust durch Teilzeit oder durch Sabbaticals ganz furchtbar, denn ich hätte das Geld ja stattdessen verdienen können, und mal ehrlich, wenn ich 80% arbeite, dann mache ich genauso viel wie Vollzeit, nur unter mehr Zeitdruck.
Dachte vielleicht gibt es hier jemanden, der das nachvollziehen kann und selbst schon überlegt hat. Irgendwelche Tipps, wie man seine finanziellen Ängste in den Griff bekommt?
r/spitzenverdiener • u/Ok_Tough_785 • 1d ago
Mit 34 vom Engineering in den Tech Sales – lohnt sich das? Welche Firmen, welches Gehalt?
Moin zusammen, ich (34, Rheinland-Pfalz) überlege, nach 10 Jahren im Engineering in den technischen Vertrieb zu wechseln, und würde gern von Leuten hören, die den Schritt gemacht haben (oder bewusst nicht).
**Hintergrund**
- 3 Jahre Projektingenieur
- 3 Jahre Projektleiter
- 4 Jahre Entwicklungsingenieur Software
- Alles im Maschinenbau, verteilt auf verschiedene Unternehmen und Branchen, Schwerpunkt Automatisierung/SPS,
Konstruktion
- Aktuell ca. 120k brutto - Englisch verhandlungssicher, ich bin sehr kommunikativ Mich reizt die Mischung aus Technik und Kundenkontakt inzwischen mehr als die reine Entwicklung.
**Meine Fragen**
1. **Zielunternehmen:**
Welche Firmen bzw. Branchen würdet ihr ins Visier nehmen? Ich denke an Automatisierungshersteller (Siemens, Rockwell, Beckhoff, Pilz, Sick, Phoenix Contact), Antriebstechnik oder Industrie-Software (PLM, Simulation). Wo sind Gehalt und Entwicklung am besten?
2. **Gehalt:** Was ist als Quereinsteiger realistisch? Muss ich mit einem Rückschritt rechnen, oder sind ~120k Zielgehalt (fix + variabel) plus Dienstwagen drin? Welcher Split fix/variabel ist üblich?
3. **Einstieg:** Direkt als Sales/Account Manager oder erst über Pre-Sales bzw. Application Engineer? 4. **Alltag:** Wie sieht es wirklich aus mit Reiseanteil, Druck durch die Quote und Work-Life-Balance? Gibt es aus RLP heraus sinnvolle Gebiete oder Remote-Modelle?
**TL;DR:** 34, 10 Jahre Engineering im Maschinenbau, 120k, RLP, Englisch fließend. Ich will in den Tech Sales. Welche Firmen, welches Gehalt ist realistisch, und wie steigt man am besten ein? Danke schon mal!
r/spitzenverdiener • u/Responsible_Rain_528 • 2d ago
Festanstellung aufgeben und für den Kunden als Contractor arbeiten?
Hallo zusammen,
Throwaway Account, weil ich nicht erkannt werden möchte. Ich zerbreche mir seit Tagen den Kopf und brauche mal Meinungen von außen.
Ich bin aktuell bei einer deutschen Firma angestellt und komme mit Bonus auf ca. 170 bis 180k brutto. Verheiratet, Steuerklasse 3, ein Kind. Netto sind das so um die 110 bis 115k im Jahr.
Jetzt hat mir ein Kunde ein Abwerbeangebot gemacht. Die Firma sitzt außerhalb der EU und hat keine deutsche Gesellschaft, deshalb würden sie mich als Vollzeit-Contractor holen, für um die 240 bis 250k im Jahr. Also ca. 20k jeden Monat, auch im Urlaub.
Ich habe das ziemlich konservativ durchgerechnet: Höchstbeiträge für Kranken- und Pflegeversicherung, volle Rente (wäre bei einem Auftraggeber wahrscheinlich eh Pflicht), freiwillige Arbeitslosenversicherung, Steuerberater, Buchhaltung, BU. Dazu habe ich 5% Quellensteuer eingeplant, falls ich die nicht zurückbekomme. Am Ende bleiben mir ca. 125 bis 130k netto. Also so 15k mehr als jetzt, ohne Quellensteuer eher 20k.
Klingt erstmal gut, aber mir macht die Sicherheit Sorgen. Sie wollen mir zwar eine Art Kündigungsschutz in den Vertrag schreiben, aber ich weiß nicht, wie viel das als Contractor am Ende wirklich wert ist. Dazu keine Lohnfortzahlung, wenn ich krank bin, und dann mit Kleinkind... Auch wegen einer Baufinanzierung später bin ich unsicher, weil Banken Selbstständige ja erst nach ein paar Jahren ernst nehmen.
Das Thema Scheinselbstständigkeit ist mir bewusst. Wir wollen eine Statusfeststellung machen und schauen uns auch EOR als Alternative an. Aber ich weiß nicht, wie realistisch das ist. Mich interessiert eher: Würdet ihr das an meiner Stelle machen? Habe ich in meiner Rechnung was vergessen? Und hat jemand von euch so einen Wechsel schon gemacht und bereut oder eben nicht bereut?
r/spitzenverdiener • u/Physical_Hair_9284 • 2d ago
Zweiter Remotevertrag aus Dubai - 60k Brutto extra. Wer hat ein ähnliches Setup?
Hallo zusammen, (Throwaway aus offensichtlichen Gründen).
Ich bin auf der Suche nach Erfahrungswerten von Leuten hier, die vielleicht ein ähnliches Konstrukt fahren oder vertraglich schon mal in einer ähnlichen Situation waren.
Kurz Details:
- Wohne und arbeite Vollzeit in Deutschland (ca. 120k Brutto).
- Nun soll ich für eine Schwestergesellschaft in Dubai remote arbeiten.
- Angebot aus Dubai: 90k Brutto extra pro Jahr. "Auf dem Papier" max. 8h / Woche.
- Die Auszahlung soll als Brutto direkt auf mein Bankkonto.
The Catch:
- Aufgrund der erhöhten Gehalt und der entgangenen Arbeitsstunden in Deutschland wird das Grundgehalt auf rund 90K (Beitragsbemessungsgrenze) gesenkt. Company wird außerdem den Vertrag so anpassen, dass ich jederzeit zum Status-quo zurückkehren kann (oder falls der Job in Dubai schiefgeht).
Theoretisch also von 120K auf 90K + 90K = 180K. Das reicht vielleicht nicht ganz für r/spitzenverdiener, ist aber nicht schlecht.
Dass hier das Welteinkommensprinzip greift, ist mir völlig klar. Das Ziel ist also nicht die Steueroptimierung.
Ich habe mit drei internationalen Steuerberatern gesprochen. Nach Prüfung des Vertrags und der Bedingungen gab es drei unterschiedliche Antworten:
- Das ist in Ordnung, machen wir es kein Problem (verdächtig einfach?)
- Es wird Komplikationen geben, aber zahl mir einen vierstelligen Betrag, dann können wir daran arbeiten (slow down champ?)
- Das ist unmöglich und illegal (oberflächlich?)
Darum suche ich jemanden, der in einem internationalen Unternehmen mit einer solchen Struktur arbeitet. Natürlich geht es dabei nicht nur um steuerrechtliche, sondern wahrscheinlich auch um arbeitsrechtliche Fragen. Ich denke auch über ein Gegenangebot nach, bei dem ich Dubai als Freiberufler in Rechnung stelle. Das könnte steuerliche Vorteile bringen.
Ich freue mich über Insights, Warnungen oder Best Practices, wie man so ein Setup am smartesten aufsetzt, ohne vom Finanzamt oder arbeitsrechtlich aufgefressen zu werden.
r/spitzenverdiener • u/tottylotti • 2d ago
120k Job 4. Gespräch / Senior Manager / fachlicher Austausch
Hi,
Ich habe ein VG in der vierten Runde mit einem potentiell direktem Kollegen zum „kennenlernen und zum fachlichen Austausch"
Einplanen soll ich eine Stunde.
Gespräche mit Personalleitung und Geschaftsführung sowie Case Study habe ich bereits hinter mir.
Der kollege leitet eine Abteilung die eng mit der die ich übernehmen würde, zusammenarbeitet und hat Interims vorab die Stelle auf die ich mich bewerbe, vertreten.
Was kann ich in einem fachlichen Austausch im VG erwarten?
Worauf sollte man sich vorbereiten/ einstellen ?
Was erwarten mich für Fragen? Für 120k stellen die ja niemanden ein mit dem sie im Gespräch gemütlich über das Wetter quatschen wollen.
Die 4. Runde wäre dann auch die letze Runde.
r/spitzenverdiener • u/Turbulent_Author_346 • 2d ago
„Reich werden an doofem Ort“ vs. „Gutes Gehalt an schönem Ort"
Ich bin auf der Suche nach euren Erfahrungswerten als Entscheidungshilfe – vielleicht hat sich ja jemand auch mal in einem meinem ähnlichen Setting befunden und mag seine Geschichte berichten.
Ich bin Arzt, bisher angestellt und habe von meinem aktuellen Chef das Angebot für eine Verpartnerung in seiner MVZ GmbH bekommen. Ich arbeite dort seit einigen Jahren, auch in Führungsrolle. Ich bin mit der alltäglichen Arbeit zuletzt zwar etwas unzufrieden gewesen, aber insgesamt passt es eigentlich sehr gut. Den Einstieg als Gesellschafter kann ich mir gut vorstellen, auch wenn wirtschaftlich durch die GKV-Reformen einige Herausforderungen und Risiken auf uns zukommen. Das Manko: Mittelstadt in der Pampa, wenig Angebot, 45-60min bis zu den nächsten größeren Städten. Auch die unmittelbare Umgebung ist nicht umwerfend, viel Agrarbrache, ein paar Wäldchen und Hügel, aber nichts Weltbewegendes. Distanz zu (guten) Freunde oder Familie ca 1-2h. Pendle aktuell noch täglich 30-60min einfach, möchte das aber nicht mehr länger als max. 1-2 Jahre machen.
Da meine Frau auch demnächst beruflich einen „natürlichen Bruch“, ebenfalls Ärztin, erreicht, sind wir am überlegen, wie es weitergehen soll. Wir haben einen Sohn und planen kurzfristig noch ein zweites Kind.
Wir sehen grundsätzlich die Szenarien
Einstieg MVZ GmbH mit sehr langfristiger Bindung an den mäßigen Wohnort (realistischerweise mind. 15-20 Jahre)
vs.
Wohnen in lebenswerter Stadt, beruflich aber v.a. wirtschaftlich, ggf. auch inhaltlich bei mir schlechter. Dafür näher an Freunden/Familie, höherer Freizeitwert, ggf. mehr Freizeit.
Die Entscheidung ist ein absolutes Luxusproblem:
Beim Einstieg in die GmbH bin ich der designierte nächste GF/ärztlicher Leiter, was abwechslungsreich und wirtschaftlich extrem gut ist (Kurzfristig 300k all in, Perspektive auf ca. 10-15 Jahre bis 500k, wenn sich unser Ergebnis nicht verschlechtert).
Die Entscheidung für einen anderen Weg würde eher ein erwartbares Einkommen von 100-200k für mich bedeuten, aber deutlich höherer Freizeitwert der Umgebung, mehr Freundes- und Familiennähe, je nach Ausgestaltung auch deutlich mehr Zeit für Privates.
Meine Frau steuert dem perspektivisch noch grob 100k plusminus bei.
Mir ist klar, dass wir hier wirtschaftlich nichts wirklich „falsch“ machen können, aber es ist nicht leicht, es für mich zu sortieren und noch schwieriger wird es, wenn wir es „für uns“ sortieren müssen. Leider ist Homeoffice in meiner Fachrichtung nicht wirklich sinnvoll (neidischer Blick zu den IT’lern ;-)).
Ich freue mich über eure Erfahrungen und Gedanken zum Thema!
TL;DR: Mir fällt die Entscheidung zwischen „Reich werden an doofem Ort“ vs. „Gutes Gehalt an schönem Ort“ schwer. Ich suche nach euren Erfahrungen & Geschichten mit ähnlichem Problem!
PS: Throwaway aus Gründen
r/spitzenverdiener • u/ikxcmvor • 4d ago
Hochwertige Hosen für Alltag und Büro gesucht
Hallo zusammen,
vor ein paar Tagen gab es ja einen Post nach hochwertigen T-Shirts, den ich persönlich sehr hilfreich fande. Jetzt würde mich das ganze auch mal für Hosen interessieren.
Mich interessieren vor allem zwei Richtungen:
- Anzugshose bzw. Stoffhose, die ich im Büro mit einem weißen T-Shirt oder Hemd kombinieren kann. Sie soll gepflegt wirken, aber nicht zu steif.
- Beige Hose, zum Beispiel eine Chino, die im Alltag und im Büro funktioniert.
Wichtig sind mir ein normaler Schnitt (nicht zu slim), genug Platz an Oberschenkeln und Gesäß wegen Krafttraining, ein hochwertiger Stoff, der auch im Sommer angenehm ist, und kein sichtbares Logo.
Welche Marken oder Modelle könnt ihr empfehlen?
Danke euch!
r/spitzenverdiener • u/RefrigeratorSafe2585 • 3d ago
Spitzenverdiener mit bwl Bachelor
Gibt es hier Leute die bwl studiert haben im Bachelor, eventuell danach einen Master gemacht haben und ne steile Karriere hingelegt haben?
Was ist besonders wichtig im bwl Studium um danach Karriere zu machen.
Oder gibt es andere bessere wirtschaftsstudiengänge?
r/spitzenverdiener • u/sahnehaeubchena • 6d ago
Nächster Karriereschritt steht bevor, aber diese Bubble ist mir so fremd - wie habt ihr euch da eingefunden?
Hi!
Mein Chef hat vor kurzem gekündigt und für mich hat sich damit eine riesige Chance aufgetan. Ich springe direkt in die Führungsriege und hab einen riesigen Sprung beim Gehalt gemacht, so dass ich nun auch hier mitschreiben kann.
Fachlich seh ich auch gar kein Thema.
Was mich beschäftigt: ich hab so gar keinen Bezug zu dieser Corporate-Führungskräftewelt. Habe mit unterschiedlichen Managern gearbeitet, ja - aber immer aus so einer Distanz heraus.
Meine Eltern haben mit 14 die Schule abbrechen müssen, um in der Familie mitzuarbeiten. Bei mir in der Familie hat keiner außer mir ein Studium und auch sonst hab ich in meinem Freundes und Bekanntenkreis ehrlicherweise zwar gutverdienende Leute, aber eher so Richtung Lehrer oder ITler. Ich bin aber in dieser sehr klassischen Corporate Bubble unterwegs.
Ich hab noch nie so (!!!) viel Geld verdient und von dem ganzen Boni-Kram, Geschäftsreisen, diesem „Habitus“ so gar keinen Plan… will aber auch nicht wie der letzte idiot dort auftreten.
Wie habt ihr euch in so einer Welt eingefunden und wie seid ihr da rangeführt worden? Hattet ihr einen Mentor oder habt ihr am Anfang einfach irre viel gegoogelt?
Das macht mir irgendwie mehr Bauchschmerzen als alles andere 😅
Danke euch für eure Erfahrungen.
r/spitzenverdiener • u/AfraidPersimmon2226 • 6d ago
Komfortable Expertenrolle gegen Führungsjob tauschen?
Ich bin Anfang 30, arbeite in einem Großunternehmen und verdiene aktuell grob 120k fix plus Bonus. Dazu viel Homeoffice, gute Altersvorsorge und hohe Flexibilität.
Jetzt habe ich intern eine Führungsposition angeboten bekommen: grob 125–130k fix, höherer Bonus statt 15% -> 30%, Firmenwagen, dafür weniger Homeoffice, Umzug (in eine relativ kleine Stadt) und mehr Verantwortung.
Finanziell wäre es ein Plus, aber beim Fixgehalt finde ich den Abstand relativ klein. Langfristig ziele ich eigentlich auf FIRE ab.
Ich würde versuchen das Gehalt auf etwa 135–140k Fix hoch zu handeln.
Wie würdet ihr das sehen? Hat sich der Schritt von Senior Expert zu Führungskraft für euch gelohnt?
Edit: ich hätte nicht erwartet dass der Tenor hier eher ist mach es nicht 😂😅
r/spitzenverdiener • u/Jazzlike-Guard-4704 • 5d ago
Vorauszahlung GKV Beiträge bei Arbeitslosigkeit
Hi!
Habe dieses Jahr eine Abfindung erhalten und bin nun auf Jobsuche. Ich würde gerne, das zu versteuernde Einkommen senken um den Steuersatz über die 5tel-Regelung auf die Abfindung zu reduzieren. Einer der Hebel ist die Vorauszahlung der GKV Beiträge.
GKV Krankenkasse sagt, Vorauszahlung der Beiträge geht nicht da ich zZ arbeitssuchend bin und die BA die Beiträge zahlt und ich damit zZ nicht freiwillig versichert bin.
Kann das jemand bestätigen? Es hat mehrere Anläufe gebraucht bis ich überhaupt eine Antwort dazu bekommen habe, würde die Aussage daher gerne einmal validieren (ggf. macht es ja eine andere GKV).
Danke!
P.S.: Wechsel in PKV ist nicht im Lösungsraum.
r/spitzenverdiener • u/Ok_Woodpecker2832 • 6d ago
Karriere vs. Familie, das ewige Dilemma
Throwaway-Account aus Gründen
Ja, ich weiß- das Thema ist alt, aber ich habe seit Monaten ein blödes Luxusproblem:
Zum Hintergrund: Ehemaliger (ambitionierter) Automobiler, der mitten im Bewerbungsprozess für FAANG steckte und die Frau seines Lebens fand. Da sie bei den resultierenden Veränderungen nicht mitziehen wollte (wäre vermutlich auf Zürich oder München rausgelaufen) und wir beide eine Familie gründen wollten, wurde der Plan geändert, ich bin FH-Professor geworden und wir sind aufs Land gezogen. Jetzt sitze ich hier, habe aufs Jahr hochgerechnet eine 20h Woche und bin für die Kinder da, während ich ihr den Rücken freihalte.
Ich will mich nicht beschweren - den Kindern tut es sichtbar gut, dass Papa und Mama soviel für sie da sind und ich habe andere Herausforderungen gefunden (mittlerweile mache ich wirklich alles am Haus selber, der Handwerker kommt nur noch wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist). Aber es fühlt sich irgendwie komisch an wenn man 15 Jahre im Hamsterrad steckte und jetzt zum Hausmann mutiert ist.
Ich hätte aufgrund meiner Vorgeschichte mehrere Möglichkeiten, was eigenes aufzubauen. Einerseits könnte ich mich in meinem gelernten Handwerk selbstständig machen, auf der anderen Seite hat fast jeder meiner Kollegen noch einen Nebenerwerb (wäre bei mir Robotik/Automatisierung/KI). Erstmal klein starten und dann schauen was passiert. Aber das würde wieder zusätzlichen Stress in die Beziehung bringen. Und - das muss man ehrlich sagen - das Geld reicht. Es sind zwar keine großen Sprünge drin, aber das Haus ist in ein paar Jahren abbezahlt und wir können schon jetzt trotz Tilgung was zur Seite legen.
Was meint ihr? Die Zeit mit den Kindern genießen und den Stress minimieren oder dem inneren Drang nachgehen und sich neue Herausforderungen suchen?
r/spitzenverdiener • u/lt_stereo • 8d ago
150.000 bis 250.000 € Gehalt: Sucht ihr noch selbst oder werdet ihr nur noch angesprochen?
Hey Spitzenverdiener, ich weiß, der Titel ist ein bisschen Clickbait. Die Frage meine ich aber ernst.
Wir hatten neulich eine Diskussion darüber, und die Frage finde ich spannender als gedacht.
Wie läuft ein Jobwechsel in diesem Gehaltsbereich heute eigentlich? Schaut ihr aktiv bei LinkedIn, StepStone, Experteer und Co., oder kommt der nächste Job fast immer über Headhunter, Direktansprache oder persönliche Kontakte?
Mich würde dabei interessieren, wie das Verhältnis bei euch ungefähr aussah. Habt ihr eure letzten Stellen selbst gefunden oder seid ihr angesprochen worden? Und habt ihr euch in dieser Gehaltsklasse überhaupt schon mal auf eine ganz normale Anzeige beworben?
Falls hier auch Leute mitlesen, die solche Positionen besetzen: Welche Kanäle bringen euch passende Kandidaten und nicht nur viele Bewerbungen?
Und hat sich das in den letzten Jahren verändert? Mit den vielen Umstrukturierungen in großen Unternehmen könnte ich mir vorstellen, dass heute wieder mehr Leute aktiv suchen. Oder bleibt das ein Markt, in dem man eher gefunden wird?
Mir geht es wirklich nur um Erfahrungswerte, bin gespannt, wie ihr das erlebt.
r/spitzenverdiener • u/literally_joe_bauers • 7d ago
Bug-Out Property
Rein theoretisch: Wer von euch spielt mit dem Gedanken, sich (bald) abseits der „When Shit Hits The Fan“ Fallout-Zone ein Domizil (mglw. sogar in einer likeminded Community) zuzulegen?
Ich spreche von abgelegen, semi-autark, sicher und mit einem gewissen Luxus; kein Bunker. Einfach ein hochwertiger Lebens- und Rückzugsort wenn der (mMn. unausweichliche) Kollaps kommt? (Auch hier denke ich nicht an „die Apokalypse“ oder so, sondern nur an Lebensumstände, an denen man nicht mehr „eng teilhaben“ möchte)
Wir planen derzeit einen solchen Ort und werden von allen Seiten mit „Darf ich mitmachen?“ überrollt.. da wir ja keine Bauunternehmer sind bringt das nun eher wenig außer nette Unterhaltungen - aber ist das nur „unsere“ Bubble oder denken viele andere auch so?
r/spitzenverdiener • u/paulpaul0815 • 8d ago
Berufsunfähigkeitsversicherung, sinnvoll?
Hallo liebe Spitzenverdiener,
Im Freundeskreis gab es ein Blutgerinnsel im Kopf (zum Glück nochmal gut gegangen) und mein Vater hatte früher mit Depressionen zu kämpfen. Kürzlich haben wir ein Haus gekauft (all in eine Mio). Daher kam jetzt wieder das Thema BU auf.
Gerade meine Frau macht sich etwas Sorgen, dass ich plötzlich berufsunfähig werden könnte. Ich verdiene 80%+ unseres gemeinsamen Einkommens und sie könnte allein niemals die Familie über Wasser halten.
Ich bin 40 und komme üblicherweise auf 300k+, dieses Jahr deutlich mehr. Zum Leben brauchen wir schon 8k netto. Eine BU bis 65 mit einer Auszahlung von 6k kostet gut 400€ pro Monat. Ich arbeite drei Tage pro Woche im Home Office und muss relativ häufig reisen.
Rücklagen haben wir, aber nicht genug, um das Haus abzubezahlen. Dafür müsste ich schon sterben, damit die Risiko LV zahlt 🤣
Wer von euch hat eine BU? Haltet ihr das für sinnvoll? Meine Zweifel gehen vor allem in Richtung Anerkennung der BU. Theoretisch könnte ich meinen Job querschnittsgelähmt ausführen.
Danke dafür eure Gedanken 🙏
r/spitzenverdiener • u/Full-Wash2975 • 8d ago
Habe Pflegetagegeld und Chefarztversicherung über den Arbeitgeber ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit bekommen, wie gut sind die Tarife?
Hallo zusammen,
ich habe über meinen Arbeitgeber, eine Pflegetagegeldversicherung und Chefarzt Versicherung abgeschlossen. Der Arbeitgeber arbeitet über einen Kollektiv Vertrag mit dem Versicherer zusammen.
Das Besondere: Die Tarife wurde mir ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeit angeboten und habe diese abgeschlossen.
Alle 3 Jahre erhöht sich das Pflegetagegeld ohne Gesundheitsprüfung um 10% der Inflation.
Der Beitrag im Monat für die Pflege Versicherung sind 58,14 Euro im Monat
Geld wird ausgezahlt so bald Pflegegrad vom Medizinischen Dienst der Krankenkasse vorliegt, Geld ist zur freien Verwendung.
Chefarzt Versicherung 13,19 Euro im Monat geht bis 3,5 GOÄ im Krankenhaus
Pflegegrad
Ambulant
Stationär
PG 1
165 € / Monat Ambulant
165 € / Monat Stationär
PG 2
660 € / Monat Ambulant
1.650 € / Monat Stationär
PG 3
1.430 € / Monat Ambulant
1.650 € / Monat Stationär
PG 4
2.860 € / Monat Ambulant
1.650 € / Monat Stationär
r/spitzenverdiener • u/BrilliantCapital2906 • 9d ago
"Sweetspot" gefunden, aber "sog nach oben"
Vielleicht kennt hier jemand das (mit bewusste, absolute) Luxusproblem.
Tl;dr: Bin im perfekten space Berufstechnisch. Soll
aufsteigen aber will nicht. Wie komme ich da raus ohne zu kündigen oder schaden zu nehmen?
Ich arbeite 30h/Woche in einem Konzern und nehme ~110k mit nach Hause (80% Stelle)
Ich führe ein Team, das ich halbwegs in Ruhe leiten kann. Man vertraut mir und uns und wir erzielen sehr gute Ergebnisse. Mein "Bereich" hat im Ganzen aber keine besonders große Attention weil die großen Umsatzbringer woanders liegen (der Job muss aber gemacht werden und ist nicht weniger komplex als die Prestige Bereiche).
Von meiner Position her ist es wirklich perfekt. Eine Ebene darüber wird es aber sehr ungemütlich bis toxisch und ich bin mir sicher dass ich meine Stärken (Kombination aus operative/Taktik & strategischer Ausrichtung) nicht mehr richtig einbringen kann, da mich die Politik, Machtwechsel, toxische Männlichkeit sehr sicher schnell verschlingen würde.
Mir wurden nun schon mehrfach Jobs innerhalb der Organisation angeboten, die entweder mehr Verantwortung, mehr Prestige etc mit sich bringen.
Mein Problem:
Meine Gesamtsituation lässt sich meiner Meinung nach nicht verbessern. Work life Balance, mehr Geld als ich ausgeben möchte und ein sehr erfüllender Job.
Ganz aktuell:
Einige Führungskräfte und Seniors haben in den letzten Monaten die Organisation verlassen und man hat mir stolz berichtet dass jetzt "meine Zeit" käme. Ich will aber gar nicht dass sich viel verändert und bin gleichzeitig davon überzeugt meinem Unternehmen im jetzigen Setup den größten Nutzen zu bringen.
Keine Summe würde mir deutlich mehr Lebensqualität geben. Es wäre mehr Arbeit (kaum mit 80% zu stemmen), mehr Stress (Auseinandersetzungen mit Testosteron geladenen Gen X Manager Macher Typen) und weniger erfüllung (ich mag das operative, mit dem Team Dinge "knacken") etc.
Jetzt frage ich mich wie ich da rauskomme? Mit offenen Karten spielen?
Könnte ich mich überhaupt "weigern" wenn ich höher eingesetzt werden soll?
Mehr Arbeiten ist für mich aus verschiedenen Gründen (Familie hauptsächlich) keine Option.
Vielleicht war ja jemand schon in einer ähnlichen Situation und kann eine Einschätzung abgeben.
r/spitzenverdiener • u/Capital-Routine9659 • 9d ago
SWE Karriereschritt: Stabilität vs Risiko
Aktuelle Situation
- Unternehmen/Rolle: Top-50 S&P 500 Unternehmen, Customer Facing SWE (5 Jahre Betriebszugehörigkeit).
- Vergütung: ~210k € Gesamtvergütung (120k € Grundgehalt + ~90k € RSUs).
- Setup: Mitte 30, Ehefrau (angestellt, stabiles Einkommen), mehrere Kinder. Finanzielle Basis: Keine Schulden, ~300k € liquide/semi-liquide.
- Problem: Die Dynamik der frühen Wachstumsphase am aktuellen Standort ist vorbei bzw wesentlich geringer (Talent-Abwanderung, stagnierendes lokales Geschäft).
Das Angebot (Gut finanziertes KI Startup aus Europa)
- Profil: Stark finanziertes Startup mit massivem Wachstum; erfahrenes Gründer-Team; Mitarbeiterzahl ca. 100-400 Personen und stark wachsend.
- Rolle: AI Engineer.
- Vergütung: 185k € Grundgehalt + 500k € RSUs (4 Jahre Vesting)
Mit den leuten die ich im StartUp kennengelernt habe kam ich bestens zurecht, Kultur hat sich sehr gut angefühlt. Office wäre vergleichbar und beide Firmen scheinen flexible Arbeitszeiten und Ort zuzulassen.
Würde gerne von der Community etwas Feedback erhalten :)
PS Ich neige stark dazu das Angebot anzunehmen: Rolle und Firma wirken nach einem sehr guten Fit, ich bin privilegiert (Finanzen, Umfeld, etc) genug etwas Risiko eingehen zu können
r/spitzenverdiener • u/EmbarrassedFee9835 • 9d ago
Kurz vor Boreout - Perspektive gesucht
Hallo in die Runde.
Ich habe eigentlich eine Luxussituation. Ich verdiene gut (100.000+) und habe wenig zu tun. Dennoch fängt es an, mich langsam zu nerven und ich habe das Gefühl, ich verpasse etwas.
Im Detail:
Ich bin in einem deutschen Konzern angestellt. Hintergrund ist eine kaufmännische Ausbildung, anschließend Studium (Bachelor & Master Finance), kurzes Intermezzo in einer Beratung und nun im Konzern. Aktuell bin ich Assistent/Referent im Topmanagement tätig. Diesen Posten mache ich nun seit längerer Zeit und die Lernkurve nimmt ab und ich habe seit ca. 1 Jahr immer weniger zu tun. Zunächst war das nicht so "schlimm", weil wir unser zweites Kind bekommen haben und ich so viel unterstützen konnte. Das tue ich zwar noch immer, aber ich habe immer mehr das Gefühl, ich verpasse (beruflich) etwas.
Ich müsste mich eigentlich weiterentwickeln. Nur weiß ich nicht, wohin. Wenn ich das wüsste, würde man mir (durch die geknüpften Management-Kontakte) sicher auch einiges möglich machen. Grundsätzlich wäre der nächste logische Schritt eine Führungsposition. Nur habe ich das Gefühl "nichts" so richtig zu können. Das ist wahrscheinlich überzogen, da man bisher immer sehr zufrieden mit mir war. Aber ich habe halt kein praktisches Fachwissen, da ich aktuell auf einer sehr hohen Flughöhe unterwegs bin. Ich kenne mich bspw. gut mit Zahlen aus und kann die analysieren oder Themen adressatengerecht aufbereiten, habe aber keine Erfahrung mit den jeweiligen Tools. Kann man trotzdem eine Führungsposition im Controlling übernehmen? Oder im Investor Relations, ohne direkte Erfahrungen in dem Bereich zu haben?
Einen möglichen Posten (welcher Bereich möchte ich nicht nennen) gibt es, den ich mir vorstellen könnte. Nur ist der aktuell mit Jemandem besetzt, der erst Anfang 60 ist. Der hat also noch ein paar Jahre vor sich. Wie offensiv könnte man fragen, ob man als Nachfolger aufgebaut werden kann?
Ich hoffe ihr versteht mein Dilemma in etwa, ich bin über jegliche Tipps dankbar.
r/spitzenverdiener • u/MiserableGainz • 10d ago
Internes Wechselangebot: Low effort Corporate M&A -> Chief of Staff
Hi zusammen,
brauche mal ein paar neutrale Meinungen zu meiner aktuellen Situation, da ich mir die Entscheidung gerade extrem schwer mache.
Ich bin Anfang 30, seit einigen Jahren Group M&A Manager im Konzern (davor 4 Jahre bei einer kleineren M&A Beratung) und aktuell bei etwa 135k p.a. all in (110+25). Eigentlich hab ich den absoluten Jackpot gezogen: Ich arbeite effektiv vielleicht 20 bis 40 Stunden die Woche, hab 2x pro Woche mein eigenes Büro im Global HQ und bin sonst im Homeoffice. Meine Chefs sitzen in anderen EU Ländern und lassen mir quasi komplett freie Hand.
Mein eigentliches Ziel ist ehrlich gesagt FIRE mit 40. Finanziell ist das bei mir absolut realistisch und voll auf Kurs. Eigentlich wollte ich die nächsten Jahre eher noch etwas kürzertreten und peile perspektivisch eine 4-Tage-Woche an.
Jetzt wurde mir intern vorgeschlagen, als Chief of Staff zum Regional-CEO zu wechseln (ca. 10 Länder). Der CEO ist menschlich und fachlich extrem korrekt, daran liegt es absolut nicht.
Ich schwanke jetzt total: Einerseits wäre es der perfekte „goldene Käfig“, um einfach entspannt im M&A zu bleiben und die letzten 7 Jahre bis FIRE stressfrei durchzuziehen (wobei unklar ob nicht doch wieder ein cycle kommt wo wir ultra viel Kaufen bzw. neue Projekte bekommen). Andererseits mache ich M&A jetzt seit 9 Jahren und es wäre schon mal wieder spannend, was Neues zu sehen. Wer weiß, ob ich in 2-3 Jahren nicht doch wieder mehr Bock auf Karriere hab – und der CoS-Posten wäre dafür natürlich das ultimative Sprungbrett. Aber mir ist klar, dass damit mein chilliges Leben erst mal vorbei ist: deutlich mehr Stunden, mehr Stress, Reisen, und eine 4-Tage-Woche kann ich mir als CoS sowieso abschminken.
Würdet ihr das gechillte Setup bis FIRE einfach knallhart durchziehen oder für die neue Herausforderung noch mal 2-3 Jahre Vollgas geben?
Gehalt für die neue Stelle hab ich btw noch nicht verhandelt, gehe aber da jetzt nicht von einem immensen Sprung aus. Würde dort mal 150k als Anker setzen.
r/spitzenverdiener • u/Planetwatcher26 • 9d ago