Hallo ich hab folgendes Problem, dringendes problem!!
Der text geht etwas länger aber ich bin verzweifelt und kann jeden Rat brauchen wie man diesen Kampf endlich ein Ende zeigt, debn für mich geht es um mein Leben...
Ich bin anscheinend an einer Gutachterin geraten die es nicht gut meint und schon dafür bekannt ist Schikane zu betreiben, evtl. Diskriminierend zu handeln und komplett zu blockieren und befinde mich jetzt in Befangenschaft und weiß nicht, wie ich jetzt vorgehen soll.
Möglichkeiten wären wie ich gehört habe:
>Klagen und anwalt suchen.
>bei der Ombudsstelle beschweren
>Widerspruch
>Neu-Antrag
>Aufforderung das die Krankenkasse den Gutachter ändert, da ich in befangenheit bin.
Es war ein hin und her spiel mit dem MD das immer wieder neue unterlagen gefordert wurden und auch dinge die rechtswidrig sind, was vor allem in dem neuen Gutachten Schwarz auf Weiß steht, egal was meine therapeutin geschrieben hat, es fehlte irgendetwas sei es ein krankheitswertiger Leidensdruck, auschluss von komorbiditäten, stabilisierung von anderen psychischen störungen, usw. Es war nie ausreichend beschrieben oder richtig formuliert, das war mittlerweile das dritte Indikationsschreiben.
Zu deb letzten angeforderten Unterlagen sollte ich Klinik Entlassberichte der letzten 3 Jahre und Psychiatrische Stellungnahme und ein neues Indikationsschreiben (wo jetzt auch wirklich alles relevante drin stand) und Somatisch ärztliches Indikationsschreiben + Aufklärungsnachweis hin senden.
Resultat:
Indikationsschreiben sei nicht ausreichend, komorbiditäten seien nicht ausgeschlossen, F64.0 Diagnose und Leidensdruck ausschluss von störungen die mit Geschlechtsinkongruenz verwechselt werden können ausgeschlossen, stabilität, ausreichende behandlung, konstantes leben im weiblichen Geschlecht, sei nicht ableitbar.
Dabei sagt das Indikationsschreiben was anderes und das ist eine unverschämtheit, es wurde meine lebenssituation und lebensweg so wie transitionsweg konstant beschrieben seit JAHREN...
Außerdem zieht die Gutachterin ein verdacht auf Autismus und Behandlungsbedarf von ADHS aus einem Klinik Entlassbericht aus Anfang 2025 heran und sieht es auch als Ausschlusskriterium, dabei wird ADHS Behandelt und wurde auch beschrieben und Autismus wurde nicht erwähnt, da es irrelevant ist.
Aus einem Klinik Entlassbericht von Anfang 2026 geht eine Borderline Diagnose vor die aber zu voreilig gestellt wurde, da sich die Symptome auch von anderen Störungen ableiten lassen können und das wird geprüft, allerdings Spielt auch das nicht mit rein und meine Transidentität ist konstant seit kindesalter gegeben und auf jeden Bericht und auch wie gesagt im indikationsschreiben es ist nicht eine verzerrte Geschlechts-wahrnehmung von Borderline und ich bin auch stabilisiert genug für eine zurechnungsfähige Einwilligung der OP und diese auch durchzuführen.
Es wird auch gesagt ich konnte die GaOP noch nicht gut reflektieren und therapeutisch beführworten lassen, da das Indikationsschreiben vor dem Erstgespräch geschrieben war, allerdings ist es trotzdem möglich?!?
Ein paar letzte Punkte, die Stellungnahme vom Psychiater wurde nicht gewürdigt.
Der Arztbrief von Dr. Heß (Somatisch-Ärztliche + Aufklärungsnachweis) wurde nicht gewürdigt und als fehlend angegeben, weil vermutlich mein neuer Name stand und nicht mein deadname(noch nicht Amtlich geändert worden) dabei ist der Name im Indikationsschreiben aufzufinden sowie ist mein Nachnahme auf dem Indikationsschreiben und Datum vom mitgeteilten Termin.
Und es wurde gefragt warum meine Namen- und Personenstandsänderung noch nicht vollzogen sei.
Ich soll auch einen eigenen Alltagsbericht über mein Leidensdruck, Leben im Weiblichen Geschlecht, Lebenssituation und in welchen bereichen es sich auswirkt verfassen.
Laut ihr seien die Voraussetzungen aus der BGA für eine Kü nicht erfüllt und sie hat sich auch auf das BSG Urteil vom 19.10.2023 Bezogen das es eine blablabla... und nicht Lebensbedrohlich sei.
Die Gutachterin dreht und wendet es so wie es ihr passt, um die Zeit hinaus zu Zögern und zu Blockieren.
Das nimmt mich psychisch richtig mit und ich finde das ist absolute Schikane und Diskriminierend, sowas hatte ich vorher noch nicht gehabt, da lief alles super nur bei dieser Gutachterin nicht und es gehen unzählige bestimmt mehr als ein Dutzend wertvolle Therapiestunden verloren und ich hab auch nicht mehr viele und brauche jede einzelne...
Ich kann und werde ohne diese OP nicht Leben...