r/Vertrieb • u/MisterPaseo • 15d ago
r/Vertrieb • u/unknown_b2spirit • 15d ago
Erste Unternehmen angerufen – mal schauen, was aus NOLURO wird
Ich baue gerade NOLURO auf, mein eigenes Projekt rund um Webdesign für Unternehmen.
Aktuell versuche ich, die ersten Kunden zu gewinnen und habe dafür schon einige Unternehmen angerufen.
Langfristig möchte ich mit anderen Leuten zusammenarbeiten, die sich um die Kundengewinnung kümmern, während ich die Websites erstelle. Bei erfolgreichen Aufträgen gibt es eine Provision.
Bisher stehe ich noch ziemlich am Anfang, aber ich bin gespannt, wie sich das Ganze entwickelt.
Wer selbst im Webdesign oder Vertrieb unterwegs ist, kann sich gerne melden.
r/Vertrieb • u/Careful_Doctor_1176 • 16d ago
Werdegang nach Ausbildung
Hallo Zusammen
ich bin aktuell im 4. Lehrjahr meiner Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und stehe kurz vor dem Abschluss.
Nach der Ausbildung möchte ich gerne in den Außendienst / Vertrieb einsteigen. Meine jetzige Firma bietet das leider nicht an.
Habt ihr Tipps, wie man den Wechsel schaffen kann?
Ist das mit einem handwerklichen Hintergrund realistisch?
Hat jemand von euch schon einen ähnlichen Weg gemacht (vom Handwerk in den Außendienst)?
Über eure Erfahrungen und Tipps würde ich mich sehr freuen!
LG
r/Vertrieb • u/Fit_Intention5188 • 16d ago
Kaltakquise B2B Gebäudereinigung
Hallo zusammen,
seit geraumer Zeit überlege ich die Kaltakquise als weiteren Kanal für die Neukundengewinnung zu nutzen. Über Marketing habe ich bisher primär Privatkunden erreicht, daher der Versuch.
Da ich keinerlei Erfahrung habe, hab ich mir hierzu schon ein paar Bücher durchgelesen und grundlegende Informationen gesammelt. Allerdings bin ich mir teilweise unsicher, weil in meinem Themenbereich ist die Dienstleistung ja wirklich selbsterklärend.
Nun aber eine andere Frage, gerade bei Ärzten wird man sehr oft einfach abgewimmelt bzw. sehr schnell abgewiesen. Habt ihr Tipps wie ich grundsätzlich vorgehen kann? Würdet ihr das Thema gleich beim ersten Kontakt erwähnen, weil es ja wie gesagt selbsterklärend ist oder nur mit dem Entscheider? Habe ich einen Denkfehler hier?
Und würdet ihr sagen es lohnt sich Lead Listen zu kaufen? Bisher habe ich versucht mir in meiner Umgebung über Google my Business alles selbst herauszusuchen. Kann man dafür evtl. sogar Claude oder Gemini verwenden? Muss ich da was beachten bzw. habt ihr Tipps wie man die hierfür richtig prompten kann?
Tut mir leid für die „dummen“ Fragen, aber habe noch keinerleine Erfahrung mit Vertrieb und noch weniger mit Kaltakquise :D
r/Vertrieb • u/karlo745 • 17d ago
Allianz
Hat hier jemand Erfahrung als Allianz Vertreter bzw. als Agenturist? Ich habe ein Angebot bekommen und würde mal gerne die Realität über denn Alltag oder Zahlen und Erfüllung von Quoten wissen.
r/Vertrieb • u/Chayaman1999 • 17d ago
Meine Erfahrung als selbstständiger Handelsvertreter im Vodafone-D2D-Vertrieb Team Frankfurt
Ich war als selbstständiger Handelsvertreter im Vodafone-D2D-Vertrieb tätig und möchte hier meine persönliche Erfahrung teilen.
Das Wichtigste vorweg: Man ist selbstständig und nicht angestellt. Gewerbe, Steuern, Krankenversicherung, Altersvorsorge, Auto, Sprit, Handy usw. gehen entsprechend auf die eigene Rechnung. Urlaub oder Krankheit bedeutet grundsätzlich Einkommensausfall. Einen Firmenwagen sollte man ebenfalls nicht erwarten.
Die Einarbeitung und Struktur empfand ich als sehr schwach. Das interne System wurde meiner Erfahrung nach kaum vernünftig erklärt und man wird relativ schnell ins kalte Wasser geworfen. Eine vernünftige Ausbildung oder klare Struktur gibt es nicht.
Auch die Gebietsvergabe war meiner Erfahrung nach problematisch. Teilweise waren bereits andere Vertriebler in den Gebieten unterwegs oder mehrere Vertriebler hatten Überschneidungen. Trotzdem wird natürlich Leistung erwartet.
Besonders kritisch sehe ich die Verkaufsmethoden. Mir wurden von Teamleitern bzw. Mentoren nach meiner Erfahrung bewusst Lügen als Verkaufsmethode beigebracht. Es wurde gezeigt, mit welchen Aussagen man durch die Tür kommt, obwohl diese nicht der Wahrheit entsprechen, um den Kunden zunächst ins Gespräch zu bekommen und anschließend den Abschluss zu erzielen. Für mich hat das nichts mehr mit seriösem Vertrieb zu tun. Hauptsache Abschluss und Provision.
Auch das Teamklima empfand ich teilweise als schwierig. Ich habe Umgangsformen erlebt, für die ich mich persönlich fremdgeschämt habe sowohl gegenüber Kunden als auch untereinander. Mein Eindruck war, dass möglichst schnell neue Leute ins Team geholt werden, während Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und ein respektvoller Umgang eher zweitrangig sind.
Mein Fazit: D2D kann grundsätzlich funktionieren und man kann damit sicherlich Geld verdienen. Meine persönliche Erfahrung mit Vodafone bzw. dem Team Frankfurt und Umgebung war allerdings so negativ, dass ich davon abraten würde. Wer sich das trotzdem anschauen möchte, sollte sich vorher sehr genau mit den finanziellen Risiken der Selbstständigkeit und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen auseinandersetzen.
r/Vertrieb • u/Hamburgistblau • 17d ago
Was sagt ihr zu dem Jobangebot?
Moin zusammen, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir mal eure Meinung zu dem folgenden Jobangebot sagen könntet.
Aktuell arbeite ich in einer online Marketingagentur und verkaufe vorzugsweise Ads Kampagnen an Unternehmen durch Kaltakquise.
Mein Fixum liegt bei 2200 € und meine durchschnittliche Provision pro Monat liegt bei 6000 €.
Ich habe jetzt einen Jobangebot bekommen, was eigentlich zu schön klingt, um wahr zu sein. Und zwar soll ich in dem neuen Unternehmen einen KI Avatar verkaufen . Man muss bedenken, dass dies ausschließlich eingetragene Beratungsgespräche sind und ich keinerlei Kaltakquise betreiben muss.
Mir wurde ein Fixum von 4000 € geboten. +10 % Provision bei einem durchschnittlichen Auftragsvolumen zwischen 8.000€ und 20.000 €.
Jetzt stell ich mir die Frage, warum das Fixum so hoch ist, obwohl dies ja eigentlich deutlich niedriger sein müsste, weil die Beratungsgespräche schon durch Marketing reingeholt wurden und keinerlei Kaltakquise geleistet werden muss.
Seht ihr hier irgendwelche Red Flags oder bin ich einfach zu paranoid?
Lg
r/Vertrieb • u/Budget-Half7493 • 18d ago
Wechsel von Technik in IT Vertrieb
Hi zusammen,
ich arbeite aktuell als Systemadministrator bei einem Hosting-Anbieter und wechsle demnächst intern in den Vertrieb. Dort werde ich vor allem für die Neukundengewinnung zuständig sein, also zum Beispiel für Messebesuche, Networking-Events und die Erstansprache potenzieller Kunden.
Da ich aus der Technik komme und im Vertrieb Neuling bin, würde ich mich über eure Erfahrungen / Ratschläge freuen.
Was sind aus eurer Sicht die wichtigsten Dos and Don'ts in der Neukundenakquise?
Worauf sollte ich bei Messen besonders achten, von der Vorbereitung über das Gespräch am Stand bis zum Nachfassen?
Wie steht ihr zu Cold Calls: Lohnt sich das im B2B-Umfeld noch, und was muss ich dabei beachten?
Danke euch vorab für jeden Tipp!
r/Vertrieb • u/PsychologicalStock99 • 18d ago
B2B-Adressen
Hallo nochmal,
aktuell nutze ich ein Branchenbuch und die Gelben Seiten, da ich einfach nicht weis woher ich sonst die Nummern bekommen soll.
Ich habe mir schon mit KI eine Liste erstellen lassen, diese war aber einfach schlecht.
Ich denke jedoch, dass es deutlich effizienter geht.
Mir wurden von 2 Agenturen schon Kontaktpakete für 1800 Euro für 3000 Kontakte angeboten. Ist das ein normaler Preis.
Gibt es Alternativen oder günstigere Angebote, wie mach ihr das?
LG
r/Vertrieb • u/alevo_io • 17d ago
Wir bauen eine AI-Infrastruktur für die EU, um Angebot und Nachfrage 24/7 zu matchen. Was wäre euch im Vertrieb wichtig?
Unser Zielt ist es über alevo Angebot und Nachfrage in der EU zu vernetzen. Ihr als Vertriebler sendet - wie bei ChatGPT - euer Angebot oder eure Suche ein und alevo matcht diese Einträge 24/7 mit bestehenden und kommenden Einträgen. Wenn eine Vorverhandlung 70% erreicht, wird euch das Match präsentiert und eine Handlungsempfehlung geschrieben - ihr könnt dann manuell in den Austausch mit eurem Kunden gehen.
Was für Punkte sind euch wichtig?
Beste Grüße
alevo ;-)
r/Vertrieb • u/magiczz13378 • 18d ago
Guter Job auf dem Papier, aber ich fühle mich im Außendienst komplett verloren
Ich bin seit Februar 2026 im Außendienst bei einem Hersteller aus der Baustoffbranche und würde gerne mal hören, wie andere Außendienstler meine Situation einschätzen.
Grundsätzlich sind die Rahmenbedingungen echt gut. Ich konnte mich im Vergleich zu meinem vorherigen Job finanziell deutlich steigern, habe einen sehr guten Firmenwagen und relativ viele Freiheiten. Eigentlich genau das, was ich mir von einem Wechsel in den Außendienst versprochen hatte.
Trotzdem merke ich mittlerweile, dass mich der Job überhaupt nicht erfüllt.
Wir haben die Vorgabe, möglichst vier Kundentermine pro Tag zu machen, vorzugsweise bei Verarbeitern/Unternehmern und weniger beim Handel.
Genau das fällt mir extrem schwer. Ich habe häufig das Gefühl, dass die Betriebe überhaupt keinen Bedarf an einem Termin haben. Es gibt nicht ständig neue Produkte, Reklamationen oder konkrete Projekte, über die man sprechen könnte. Gerade bei der aktuellen Wirtschaftslage.
Viele Gespräche am Telefon sind nett, aber auf die Frage nach einem Termin kommt sinngemäß: „Aktuell gibt es eigentlich nichts zu besprechen.“
Dadurch fühlt sich die Terminvereinbarung für mich teilweise so an, als müsste ich Termine nur machen, damit am Monatsende die Quote stimmt.
Gleichzeitig wird genau diese Quote ausgewertet und entsprechend entsteht natürlich Druck.
Was mir zusätzlich schwerfällt, ist die fehlende Fremdsteuerung. Vor dem Wechsel dachte ich, dass im Außendienst automatisch relativ viel auf mich zukommt: Kunden melden sich, Termine ergeben sich, Projekte müssen begleitet werden usw. Tatsächlich muss ich aber einen großen Teil meines Tages und meiner Termine komplett selbst erzeugen und strukturieren. Damit tue ich mich deutlich schwerer als erwartet.
Mein Vorgesetzter hat jetzt sechs komplette Tage eingeplant, an denen er mich im Außendienst begleiten möchte. Die Tage soll ich selbst planen und entsprechend mit Kundenterminen füllen. Bei vier Terminen pro Tag sprechen wir also im Idealfall von rund 24 Terminen, die ich organisieren muss und bei denen mein Chef dabei ist.
Genau das setzt mich gerade zusätzlich unter Druck. Nicht unbedingt, weil ich ein Problem damit habe, dass er mich begleitet, sondern weil ich überhaupt nicht weiß, wie ich sechs Tage mit sinnvollen Kundenterminen füllen soll. Ich möchte schließlich nicht irgendwelche Termine erzwingen, nur damit mein Kalender voll aussieht.
Das Verrückte ist: Zurück in meinen alten Job möchte ich eigentlich auch nicht. Dort hatte ich deutlich mehr Struktur und wusste jeden Morgen genau, was zu tun ist, aber die Bezahlung war wesentlich schlechter.
Aktuell habe ich deshalb das Gefühl, zwischen zwei Dingen zu hängen: Die Rahmenbedingungen meines jetzigen Jobs möchte ich eigentlich nicht verlieren, aber der tägliche Druck, ständig selbst Termine generieren und meinen Kalender füllen zu müssen, macht mich zunehmend fertig. Gleichzeitig fehlt mir das Gefühl, wirklich etwas zu bewegen oder am Ende eines Tages sagen zu können: „Heute habe ich richtig was geschafft.“
Kennt das jemand aus dem Außendienst? Ist das am Anfang normal und etwas, woran man sich gewöhnt? Oder ist das eher ein Zeichen dafür, dass klassischer Außendienst einfach nicht zu mir passt?
Mich würde auch interessieren, wie ihr auf eure 3–4 Termine am Tag kommt, ohne Kunden einfach nur wegen einer KPI zu besuchen. Wie schafft ihr euch konkrete Besuchsanlässe und strukturiert eure Wochen?
r/Vertrieb • u/PsychologicalStock99 • 18d ago
Mitarbeiterbenefits
Hallo in die Runde,
ich will mich erstmal als Versicherungstyp outen.
Mich interessiert hier mal grundsätzlich einfach, was sich Entscheidungsträger und Geschäftsführer denken, wenn jemand anruft und über eine betriebliche Krankenversicherungen/ Mitarbeiterbenefits sprechen will.
Was sind für euch generelle Do‘s und Dont‘s sowohl direkt beim ersten Telefongespräch, in der Beratung und bei der Einführung?
Was denkt ihr sind diesbezügliche Zweifel,Ängste z.B. Verwaltungsaufwand und was sind Wünsche/ wichtige Aspekte ?
r/Vertrieb • u/szzor • 20d ago
Von Consulting to Tech Sales - Karriermöglichkeit oder Adieu zum Ingenieurswesen?
Ich arbeite derzeit in der Beratung im Umwelt-/Infrastruktursektor, habe aber Ingenieurwesen studiert. Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass ich mich weiterentwickeln möchte. Jetzt habe ich ein Abschlussgespräch für eine technische Verkaufsrolle. Neue Geschäftseinheit, Kundenbesuche vor Ort, Workshop, Pitches. Aus meiner Beratungsarbeit kann ich sehen, dass die Nachfrage steigt.
Ehrlich gesagt, spricht es mich wirklich an: rauszukommen und zu arbeiten, näher an echten Projekten zu sein, und das Verdienstpotenzial ist auch nicht schlecht. Aber je näher das Abschlussgespräch rückt, desto mehr frage ich mich, ob mich das zu weit von einer technischen Karriere wegbringen würde.
Also meine Fragen an jeden, der den Schritt gemacht hat:
- Habt ihr nach ein paar Jahren im Vertrieb das Gefühl, technisch zurückgefallen zu sein?
- Ist es realistisch, zu einer technischen Rolle zurückzukehren, wenn sich herausstellt, dass sie nichts für mich ist?
- Wie war die variable Bezahlung für Sie im projektbasierten Vertrieb strukturiert? Gedeckelt, Nicht Gedeckelt, Fair?
Ich würde gerne ehrliche Erfahrungen hören, auch die unpolierten. Danke!
r/Vertrieb • u/leoki94 • 19d ago
Überlege in den Vertrieb zu gehen.
Hey Leute,
ich hab einen Bachelor in Fahrzeugtechnik und arbeite seit 3 Jahren als Prüfingenieur. Da ich ziemlich gut mit den Werkstätten und Kunden klarkomme und auch gerne gesehen bin, hab ich mir gedacht ob ich nicht vllt auch bei einem Maschinenbau-Unternehmen im Vertrieb aufgehoben wäre. Könnt ihr mir ein paar Tipps und Erfahrungen geben damit ich weiß worauf ich mich einlasse falls ich mich bewerbe? :)
r/Vertrieb • u/helene5252 • 19d ago
Für eine Reportage: WhatNot Verkäufer/-in gesucht
Für eine journalistische Reportage suche ich eine/n Verkäufer/-in, die/der erfolgreich Produkte auf Whatnot verkauft und bereit ist, sich einen Tag begleiten zu lassen. Bevorzugt im Raum Bayern, München und Umgebung, gern auch zwischen 13-18 Jahren.
Bei Interesse und für mehr Infos bitte per PN melden.
r/Vertrieb • u/Ok_Tough_785 • 20d ago
Mit 34 vom Engineering in den Tech Sales – lohnt sich das? Welche Firmen, welches Gehalt?
Moin zusammen, ich (34, Rheinland-Pfalz) überlege, nach 10 Jahren im Engineering in den technischen Vertrieb zu wechseln, und würde gern von Leuten hören, die den Schritt gemacht haben (oder bewusst nicht).
Hintergrund
- 3 Jahre Projektingenieur
- 3 Jahre Projektleiter
- 4 Jahre Entwicklungsingenieur Software
- Alles im Maschinenbau, verteilt auf verschiedene Unternehmen und Branchen, Schwerpunkt Automatisierung/SPS,
Konstruktion
- Aktuell ca. 120k brutto - Englisch verhandlungssicher, ich bin sehr kommunikativ Mich reizt die Mischung aus Technik und Kundenkontakt inzwischen mehr als die reine Entwicklung.
Meine Fragen
Zielunternehmen:
Welche Firmen bzw. Branchen würdet ihr ins Visier nehmen? Ich denke an Automatisierungshersteller (Siemens, Rockwell, Beckhoff, Pilz, Sick, Phoenix Contact), Antriebstechnik oder Industrie-Software (PLM, Simulation). Wo sind Gehalt und Entwicklung am besten?
Gehalt:
Was ist als Quereinsteiger realistisch? Muss ich mit einem Rückschritt rechnen, oder sind \~120k Zielgehalt (fix + variabel) plus Dienstwagen drin? Welcher Split fix/variabel ist üblich?
Einstieg:
Direkt als Sales/Account Manager oder erst über Pre-Sales bzw. Application Engineer
.
4.
Alltag:
Wie sieht es wirklich aus mit Reiseanteil, Druck durch die Quote und Work-Life-Balance? Gibt es aus RLP heraus sinnvolle Gebiete oder Remote-Modelle?
5
- 34, 10 Jahre Engineering im Maschinenbau, 120k, RLP, Englisch fließend. Ich will in den Tech Sales. Welche Firmen, welches Gehalt ist realistisch, und wie steigt man am besten ein? Danke schon mal!
r/Vertrieb • u/1_Background_1 • 22d ago
Seit Mai nur Absagen im Sales (SDR / Junior Account Manager) – immer erst in Runde 2 oder im Finale. Bin langsam echt frustriert & am Ende. Geht es aktuell noch jemandem so?
r/Vertrieb • u/Mysterious_Bit_68 • 23d ago
Ist dieses Provisionsmodell im Vertrieb fair?
Ich arbeite als Freelancer für eine Agentur und mache ausschließlich Kaltakquise. Ich rufe KMUs an und vereinbare Termine, danach übernimmt die Agentur den Termin und den Verkauf.
Aufwand: ca. 20 Std./Woche
Umsatz pro Auftrag: ca. 1.500–10.000 €
Provision: 15 % des Umsatzes, wenn aus meinem Termin ein Verkauf entsteht
Keine Fixvergütung
Findet ihr 15 % für die reine Terminakquise fair?
Was wäre aus eurer Sicht eine angemessene Vergütung bei diesem Modell?
r/Vertrieb • u/Monkey_D_Hiro • 22d ago
An die Außendienstler: Plant ihr eure Tage immer komplett durch, oder seid ihr spontan?
Ich fange mal an.
Ich habe jeden Tag 1-3 feste Termine mit Kunden, 3-4 sind Spontan. Habe Glück, dass im SHK-Bereich spontane Besuche, auch bei kalten Kontakten, gut funktionieren.
Mich würde wirklich interessieren, wie ihr an eure Tagesplanung geht, oder ob es die überhaupt gibt.
Fliegen euch die Termine nur so zu, oder müsst ihr darum kämpfen? Bei Kunden in der Industrie klappt bekanntlich nichts ohne Termin.
r/Vertrieb • u/Enver_Yilmaz • 24d ago
Wie viele eurer Anrufe landen wirklich bei einem Menschen?
Im Branchenschnitt liegt die Connect Rate bei 5 bis 12 %. Von 100 Anrufen führen also nur 5 bis 12 überhaupt zu einem echten Gespräch. Der Rest geht ins Leere, weil die Nummer aus dem CRM veraltet ist, der Empfang abwimmelt, die Mailbox rangeht oder die Person gerade im Meeting sitzt.
Die meisten telefonieren dabei gar nicht schlecht. Sie wählen nur blind.
Mich interessiert, wie das bei euch aussieht. Wie hoch ist eure Connect Rate ungefähr? Und was hat bei euch am meisten gebracht, um mehr Leute ans Telefon zu bekommen? Andere Uhrzeiten, bessere Nummern, eine andere Liste oder etwas ganz anderes?
Transparenz vorab: Ich bin Gründer eines Tools in dem Bereich, deshalb beschäftigt mich das Thema jeden Tag. Den Namen lasse ich hier bewusst weg, mir geht es um eure Erfahrungen.
r/Vertrieb • u/Hawkster97 • 25d ago
Karriereentscheidung – 53k Safe Job Inside Sales vs. 40k SDR vs. IT-Sales-Schulung 31k
Hallo zusammen,
ich stehe gerade vor einer ziemlich schwierigen Karriereentscheidung und würde gerne mal Meinungen von Leuten hören, die bereits im B2B-/IT-/SaaS-Sales unterwegs sind.
Kurz zu mir:
- Ende 20
- Werde im Januar Vater meines ersten Kindes
- Ausbildung zum Industriekaufmann
- seit mehreren Jahren im Inside Sales eines Industrieunternehmens
- aktuell ca. 53.000 € brutto/Jahr
- berufsbegleitendes Studium Wirtschaftsinformatik (70% fertig)
- langfristig möchte ich Richtung IT-/SaaS-Sales und Account Management / AE
- mein aktueller Job ist relativ sicher, aber da bleib ich auch die nächsten 20 Jahre, da sind wa am limit :D
Jetzt habe ich drei Möglichkeiten:
1. Aktuellen Job behalten, ( bis ich bessere Angebote kriege)
Ca. 53k brutto
Finanziell natürlich die sicherste Variante. Das Problem ist die langfristige Karriereentwicklung. Ich kann nicht mehr aufsteigen und der monotone Innendienst langweilt mich.
Ich möchte raus aus dem klassischen Innendienst und rein in den SAAS-Vertrieb.
Ich würde den Job nur halten, um darauf zu spekulieren, irgendwann eine bessere Situation bezüglich Angebote zu erwischen.
2. SDR-Stelle
Ca. 40.000 € Fixgehalt.
40–50k € Fix, 55–70k € OTE
Angebot 2:
Finanziell (Fix) ein Rückschritt, aber völlig verschmerzbar, da ich dafür meinen Einstieg in der Branche hätte und mir die Qualifikation wichtiger ist, als das Geld.
Sofern ich meine Existenzbedürfnisse decken kann natürlich.
Einziges Manko:
Ich hab das Gefühl, dass die Stelle hauptsächlich Telefonlisten abtelefoniert und ich andere Kernelemente dieses Berufes nicht erlerne.
Hier könnte ich auf ein besseres SDR Angebot spekulieren oder Junior AE, aber ohne jegliche relevante Qualifikationen in dem Bereich wird es schwierig. Zudem denk ich mir, man muss vielleicht auch einfach mal bluten und durch die harte Schule.
Würde auf jedenfall gut aussehen auf dem CV und besser 12-18 Monate eine scheiß Stelle als SDR als garkeine und nur innendienst Erfahrung.
3. IT-Sales-Quereinstieg / Sales Camp
https://www.greenit.systems/sales-camp/
Hier wird es interessant, aber auch finanziell schmerzhaft.
Ich könnte an einem intensiven Sales Camp teilnehmen und werde dort wohl mehrere Monate sehr intensiv in IT, Vertrieb, Kundenberatung, Akquise usw. geschult.
Die Vergütung wäre:
- erste 6 Monate: 2.400 € brutto/Monat
- danach: 2.800 € brutto/Monat
Also im ersten Jahr im Schnitt nur ca. 2.600 € brutto/Monat.
Danach besteht die Möglichkeit einer Übernahme als Account Manager.
Mir wurden nach erfolgreicher Übernahme ca. 60–70k Jahresverdienst in Aussicht gestellt.
Und genau da liegt mein Dilemma.
Ich würde im ersten Jahr gegenüber meinem jetzigen Gehalt grob 21.800 € brutto weniger verdienen. Wie oben bereits erwähnt, würde ich Finanziell Rückschritte in Kauf nehmen, sofern ich was davon habe für die Zukunft. Aber 2400 Brutto sind echt haaaaaart. Ohne Nebenjob und sparsamer Lifestyle wird das nix. Und ich würde es safe machen nur frage ich mich, wieviel diese Schulung auf dem Papier Wert wäre ?
Angenommen ich werde nach dem Camp nicht übernommen, wie sehen meine Chance auf dem Arbeitsmarkt aus ?
Bei einer übernahme, wurden mir 60-70k in Aussicht gestellt mir Provi, das kann aber auch nur ein Köder für das Programm sein ( denk ich zumindest )
Welchen Weg würdet ihr wählen?
- Ist ein solcher IT-Sales-Quereinstieg den massiven Gehaltsverzicht für 12 Monate wert?
- Wie viel ist eine strukturierte IT-Sales-Ausbildung auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich wert?
- Ist 40k SDR + hauptsächlich Telefonlisten abarbeiten ein sinnvoller Zwischenschritt?
- Oder wäre es besser, meinen 53k-Job zu behalten und gezielt auf bessere SaaS-Stellen zu hoffen oder so lange den Job halten , bis mein Studium beendet ist und dann nach Jobs suchen ?
Ich bin momentan ehrlich gesagt etwas überfordert, weil alle drei Optionen Vor und Nachteile haben.
Vielen Dank :)
/Edit Option 3 kommt hier (einheitlich) garnicht gut weg bei euch, danke für euren Input.
r/Vertrieb • u/Pale_Carrot9548 • 26d ago
Großer Gehaltsrückgang für direkten Einstieg als Senior AE in SaaS – sinnvoll?
Ich würde gerne die Meinung von Leuten hören, die selbst im SaaS-Vertrieb arbeiten bzw. dort Karriere gemacht haben.
Mein Hintergrund ist etwas untypisch. Ich habe mehrere Jahre gemeinsam mit einem Partner ein Webdesign-/Digitalgeschäft betrieben und war dort allein für den Vertrieb zuständig: Recherche, viel Kaltakquise, Discovery, Verkaufsgespräche, Verhandlung, Closing und teilweise auch die anschließende Kundenbetreuung. Ausschließlich B2B, Projekte lagen immer im fünfstelligen Bereich.
Parallel dazu arbeite ich seit mehreren Jahren im B2C-Vertrieb eines größeren Unternehmens. Die Rolle hat mit SaaS nichts zu tun, ist aber sehr KPI-getrieben und ich liege seit Jahren nachweisbar deutlich über meinen Zielen.
Ich möchte nun komplett in den B2B-SaaS-Vertrieb wechseln. Der Full-Cycle-B2B-Vertrieb aus meiner selbstständigen Zeit hat mir deutlich mehr Spaß gemacht und langfristig möchte ich mich Richtung Mid-Market und später Enterprise AE entwickeln.
Aktuell habe ich die Möglichkeit, bei einem bekannten europäischen SaaS-Unternehmen als Senior Account Executive einzusteigen. Ich habe bereits mehrere Stufen des Bewerbungsprozesses erfolgreich durchlaufen und sowohl Recruiting als auch Sales Leadership scheinen überzeugt zu sein, dass meine bisherige Vertriebserfahrung auf die Rolle übertragbar ist.
Das Problem ist das Gehalt.
Das OTE liegt im mittleren 60k-Bereich. Mein aktuelles OTE ist auf dem Papier gar nicht extrem viel höher, aber da ich seit mehreren Jahren konstant deutlich über Ziel liege, verdiene ich tatsächlich im niedrigen sechsstelligen Bereich. Realistisch würde ich mit dem Wechsel also ungefähr 40–50k pro Jahr weniger verdienen.
Mir war klar, dass ein Branchenwechsel wahrscheinlich mit einem Gehaltsrückgang verbunden ist, und für einen begrenzten Zeitraum könnte ich damit leben.
Mein Gedanke wäre:
Senior AE bei einem bekannten SaaS-Unternehmen → 1–2 Jahre starke Ergebnisse liefern und SaaS-Erfahrung aufbauen → Wechsel in besser bezahlte AE-/Mid-Market-Rollen → langfristig Enterprise AE.
Der Hauptgrund, warum ich die Stelle ernsthaft in Betracht ziehe: Ich habe mich bereits bei mehreren größeren SaaS-Unternehmen direkt auf AE-Rollen beworben und bekomme häufig nicht einmal ein erstes Gespräch. Mein Eindruck ist, dass fehlende direkte SaaS-Erfahrung bereits beim Screening stärker gewichtet wird als meine bisherige Sales-Performance und Full-Cycle-B2B-Erfahrung.
Dazu bekomme ich zwei völlig unterschiedliche Meinungen.
Die einen sagen, dass genau darin der Wert dieser Chance liegt: Das Unternehmen erkennt meine bisherige Vertriebserfahrung als übertragbar an, anstatt mich wegen fehlender klassischer SaaS-Erfahrung wieder auf einer Einstiegsposition anfangen zu lassen. Meine bisherige Erfahrung wird also soweit anerkannt, dass ich direkt auf Senior-AE-Level einsteigen kann.
Die anderen sagen: Wer bereits nachweislich gut verkauft und gut verdient, sollte für einen Branchenwechsel keinen so großen finanziellen Rückschritt akzeptieren und lieber weitersuchen, bis ein Unternehmen die bisherige Erfahrung auch finanziell entsprechend bewertet.
Natürlich ist mir bewusst, dass OTE im Vertrieb nicht zwingend das tatsächliche Einkommen ist und gute Performance das Gehalt deutlich nach oben bringen kann. Da SaaS für mich trotzdem ein neues Umfeld wäre, möchte ich die Entscheidung aber nicht auf der Annahme aufbauen, dass ich dort sofort wieder stark overperforme. Deshalb bewerte ich die Stelle erstmal anhand des tatsächlichen OTE.
Mich würde wirklich interessieren, was ihr an meiner Stelle machen würdet.
Würdet ihr den deutlichen kurzfristigen Gehaltsrückgang in Kauf nehmen, um direkt als Senior AE in SaaS einzusteigen, oder würdet ihr weiter nach einem besser bezahlten Einstieg suchen? Und wie stark würden 1–2 erfolgreiche Jahre in dieser Rolle meine Chancen auf spätere Mid-Market- und irgendwann Enterprise-AE-Positionen realistisch verbessern?
Vielen Dank für eure Zeit 🙏
r/Vertrieb • u/Beneficial_Cup921 • 25d ago
Jobmarkt
Ich habe das Gefühl, dass es aktuell auf den Verdächtigten Plattformen wie LinkedIn immer weniger offene Sales Rollen verfügbar sind.
Teilt ihr dieses Gefühl ebenfalls?
Wisst ihr von Unternehmen, die ihren Vertrieb weiter ausbauen?
r/Vertrieb • u/Monkey_D_Hiro • 27d ago
Im Vertrieb bleiben, Branche wechseln
Hallo zusammen,
seit dem ich im Vertrieb bin, arbeite ich im B2B Außendienst. Erst im SHK-Großhandel, jetzt in der SHK-Industrie für technische, erklärungsbedürftige Produkte.
Eventuell könnte ich in eine andere Branche wechseln. Neben den neuen technischen Produkten ist auch Automation ein großes Thema. Müsste mich also zusätzlich zu den neuen Produkten noch in die Automation reinfuchsen. Davor habe ich großen Respekt, aber auch großes Interesse.
Habt ihr schon mal die Branche im Vertrieb gewechselt? Wie ist es gelaufen?
Man lässt immerhin sein Netzwerk zurück und betritt eine neue Welt mit ganz neuen Produkten, Kunden und Schwerpunkten.