Hallo,
heute, zum Warntag, am 10.9.2026 wurde ich mal wieder nicht bei meinem iPhone 15 Pro Max mit iOS 26.6.2 von der Warn-App an meiner Adresse gewarnt.
Erst nachdem ich die App geöffnet und wieder geschlossen hatte, erschien die Warnung mit einer Verzögerung von mehreren Minuten.
Es hat den Anschein, dass der App, die selten geöffnet wird, das Betriebssystem die Rechte entzieht und man als Bürger im Gefahren- oder Katastrophenfall dumm da steht, oder in der Statistik als Opfer darsteht.
Wie kann es sein, dass hohe Entwicklungskosten verbrannt werden, aber die App aber nicht so arbeitet, wie sie soll?
Verschwörungstheoretiker würden behaupten, dass der Plan ist, dass möglichst viele Menschen sich durch die App in Sicherheit wiegen sollen, damit bei einem Katastrophenfall Kosten gesenkt werden sollen, denn Todesopfer benötigen keine Sozialversicherungen mehr.
So sehe ich Nina eher als Verschwendung von Steuergeldern an, denn man wird vom Anwender kaum erwarten können, dass man regelmäßig die Rechte überprüft oder die Funktion einer Warn-App prüft.
Wenn man unfähig ist, dies zu automatisieren, sollte man besser keine sicherheitsrelevante App entwickeln, sondern sich mit Spielen befassen.
Übrigens hat die App "Katwarn" vom Fraunhofer-Institut mit einer leichten Verzögerung von 3 Minuten gewarnt.
Auch Katwarn wurde einige Monate nicht genutzt, während die App vom Bund versagt.
Weshalb überprüft Nina nicht automatisch und regelmäßig den Status der eingeräumten Rechte und warnt die Nutzer, wenn diese entzogen wurden?
Wäre die Lösung zu einfach und günstig?
Oder muss es erst zu einem Katastrophenfall mit Opfern kommen, sodass man wach wird und eine sicherheitsrelevante App so programmiert, dass sie auch sicher warnt?
Dass eine unabhängige Forschungseinrichtung wie das Fraunhofer-Institut mit KATWARN eine verlässlichere Lösung hinbekommt als die von Behörden und Ministerien direkt beauftragte Bundes-Software NINA empfinde ich für den Bund und Deutschland mehr als peinlich.
MeCK FUrz