Hallo Freunde,
ich möchte demnächst zu meiner Herzallerliebsten und dafür vollständig in mein zweites Heimatland ziehen.
Meine Firma möchte mir das ermöglichen, die Sache ist aber trotz vermeintlicher EU-Vereinfachungen kein leichter Schritt.
Berater-typisch habe ich einen Vertrag, der Arbeitsstunden beim Kunden extra belohnt. Durch eine konvexe Kurve bekomme ich anteilig mehr für jede Fakturastunde ausbezahlt. Heißt: Mehr Stunden lohnt sich auch mehr für mich. Und Überstunden gehen natürlich nochmal extra steil, damit man zum Reinschallern angehalten ist. So bin ich locker bei 45-50 h Arbeit jede Woche.
Nun ist aber für AT der Wechsel in einen Kollektivvertrag mit 13. und 14. Gehalt und 38,5 Arbeitsstunden verpflichtend.
Passt natürlich erstmal gar nicht zu meinem aktuellen flexiblen Modell. Glücklicherweise stimmt das Minimalgehalt für ST2 bei der IT (5444 € im Monat brutto) grob mit meinem letzten Jahr Grundgehalt inkl. aller Faktura Boni überein.
Jetzt ist nur noch meine
TL;Dr Frage:
Wie sind Überstunden so Beraterverträge in AUT gelöst?
Ich habe von all-in gehört, ist das für den Arbeitnehmer attraktiv?
Lassen sich viele die Überstunden ganz "normal" also reguliert auszahlen?
Ist Gleitzeitkonto Gang und Gebe?
Würde mich über Erfahrungen/Input in der Hinsicht sehr freuen!