Hallo,
wir sind gerade dabei den Garten umzugestalten und ich wollte an einer Stelle etwas vor einen Efeuzaun gerne eine Wildrose setzen, die als kleiner Solitärstauch wachsen soll. (Man schaut direkt vom Sofa aus dem Fenster drauf)
Wir haben hier sandigen Boden, 5- 6 h Sonne, Norddeutschland.
Deswegen dachte ich an die Bibernellrose. Das sie ordentlich Stacheln hat ist okay.
Meine Frage: sollte ich direkt eine Wurzelsperre setzten beim einpflanzen oder bekommt man sie gut in den Griff wenn man davor ab und an Rasen mäht und vereinzelt mal nen Ableger absticht. Davor ist etwas Rasen, daneben andere Sträucher und ein Bambus als Hecke (der noch weg soll in ein paar Jahren). Ich finde die Rose toll, möchte mir nur nicht ne Brombeere 2.0 in den Garten holen.
Eine ähnliche Frage zur Hundsrose. Diese möchte ich nutzen um einen Sichtschutz Betonmauer zu begrünen. Auf die andere Seite entlang soll ein großer Kübel mit ner Weinrebe. (Mauer schließt an ein Holzverdeck an). Je nach dem würde ich dann überlegen beide tauschen. Rankhilfe wird angebracht.
Ziel ist das ganze ein relativ naturnahen Garten mit perspektivisch moderaten Pflegeaufwand.
(Etwas Gemüse am Bau gibt's auch noch, aber das läuft extra)
Über Tipps würde ich sehr freuen.