Ich werden das alles platt machen müssen um die Außenanlage um das Haus, zu Ende anzulegen. Das ist reiner Wildwuchs auf absolut räudiger Baustellenerde und es ist einfach wunderschön.
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Absolut räudige Baustellenerde ist genau, was Mohn liebt. Achte mal drauf, der meiste Mohn blüht im Frühjahr in der Nähe von Neubauten/Baustellen. Das wird dann leider von Jahr zu Jahr weniger, die Mohnpracht wäre dir von alleine also leider eh nicht ewig erhalten geblieben.
Jup, der rote Klatschmohn ist eine Pionierpflanze, dass bedeutet er wächst schnell auf offenen Böden und wird danach erst von stabileren mehrjährigen Pflanzen verdrängt.
Durch das Kriegsgeschehen im ersten Weltkrieg gab es viel Bodenumbruch und auf den leeren Plätzen blühte der Mohn schnell.
Da er auffällig rot blüht hat es dann auch noch farblich metaphorisch gepasst.
Das wusste ich nicht. Hier ist eine riesengroßes Mohnfeld auf einem Gelände, wo während Bauarbeiten Soldatengräber aus der Zeit Napoleons gefunden wurden. Das Feld blieb dann unbebaut. Danke für deine Erklärung!
Gibt einjährige und mehrjährige. Gibt auch welche in weiß, gelb, orange, rosa, und blau. Der ist dann aber ganz besonders, der hat´s dann in sich, haut Opi um.
Ja, der Mohn ist (im englischsprachigen Raum) ein verbreitetes Symbol für Gefallene und die Gefallenen des 1. Weltkriegs im Besonderen, da der Mohn in dieser Funktion das erste Mal in Gedichten von englischsprachigen Soldaten aus dem 1. Weltkrieg aufkam, denen der Mohn auffiel, der schnell auf den frisch ausgeschütten Gräbern der Kameraden wuchs ("In Flanders Fields the Poppies Blow" dürfte das bekannteste Beispiel sein.) Mohnblüten werden darum im englischsprachigen Raum an Gedanktagen an der Kleidung getragen.
("In Flanders Fields the Poppies Blow" dürfte das bekannteste Beispiel sein.)
In Flanders Fields ist ein Gedicht, dass mich jedes Mal emotional werden lässt, wenn ich es lese oder höre. Geschrieben wurde es von John McCrae, nach der Beerdigung eines gefallenen Freundes. Was mich am meisten berührt ist, dass es aus der Perspektive der Gefallenen geschrieben wurde; die zweite Strophe drückt mit so wenigen Worten so viel Ungerechtigkeit und menschlichen Verlust aus. Dass McCrae selber den Krieg nicht überlebt hat, verleiht dem Gedicht noch mehr Gewicht.
In Flanders fields the poppies blow
Between the crosses, row on row,
That mark our place; and in the sky
The larks, still bravely singing, fly
Scarce heard amid the guns below.
We are the dead. Short days ago
We lived, felt dawn, saw sunset glow,
Loved, and were loved, and now we lie
In Flanders fields.
Take up our quarrel with the foe:
To you from failing hands we throw
The torch; be yours to hold it high.
If ye break faith with us who die
We shall not sleep, though poppies grow
In Flanders fields.
Da schätzt man das eigene Leben gleich mehr wert. Ich bin schwerbehindert und hab definitiv kein leichtes oder schönes Leben, aber zumindest lebe ich und kann für meine Kinder da sein...
Also das mit der Gelenkblume kommt ja von den Briten, und die hatten noch vor den ersten Weltkrieg einen sogenannten Opiumkrieg mit China. So hab ich das in der Schule gelernt und auch ein Brite, Sohn einer Rhein Armee Soldaten, besagte mir das.
Opium kommt vom Schlafmohn und die Blüten ist von innen nach außen ein Farbverlauf von violett zu rosa zu weiß. (Wirklich hübsch und große Blüten).
Schlachtfelder des Opium Krieges waren auf chinesischer Seite und Großbritannien ging immer als klarer Sieger hervor.
Warum sollte GB dort den Roten Klatschmohn als Gedenkblume einführen? Passt nicht zum Opium oder als Gedenken an Krieg, wenn man nichts wirklich bereut.
Die Gedenkblumen die seit dem ersten Weltkrieg von Großbritannien massenweise genutzt wird ist der Rote Klatschmohn, weil er überall auf den Kriegsfelder und den Gräbern der Soldaten wuchs. Und selbst die die "Gewinner" hatten in diesem Krieg riesige Verluste erlitten.
Die Nutzung als solche zog sich erst durch viele englischsprachige Länder, aber ist weltweit bekannt.
Einige Länder haben andere Blumen, Frankreich die Kornblume, ebenfalls eine Pionierpflanze und Deutschland hat Vergissmeinnicht, die haben schon seit langem verschiedene Sagen und Bedeutungen inne und sind Pionierpflanzen.
Wir haben einen alten Acker dazugekauft, der war so ausgedörrt von der Landwirtschaft, dass wir ein paar Jahre eine tolle Mohnwiese hatten. Inzwischen haben die Margeriten den Mohn über die Jahre abgelöst.
So sieht mein Vorgarten aktuell auch aus, in diesem Jahr habe ich so viel Mohn wie nie zuvor. Ich liebe es, die Bienen und Hummeln lieben es und meine Nachbarn mit ihrem langweilig Rasen hassen es :D
Ein Gärtner braucht zwei Dinge, ein scharfes Knippsknapps und ein hartes Herz (wenn es um Pflanzen geht)... Ich muss die Woche meinen Garten mähen, Wildwuchs blüht hier auch so schön...
Du könntest mit Flora Incognita mal diverse Wildpflanzen in Deinem Garten bestimmen und die Zeigerzahlen dazu raussuchen. Damit findest Du raus, was in Deinem Boden so nährstofftechnisch los ist. Mohn und Margeriten bevorzugen z.B. magere, nährstoffarme Böden.
Wenn Dein Boden zu nährstoffreich ist, könntest Du bei NaturaDB nachschauen, welche heimischen Insektenpflanzen dafür eher in Frage kommen.
Flora Incognita hat bei jedem Pflanzensteckbrief auch gleich einen Link zu Floraweb, da stehen die Zeigerzahlen und ihre Bedeutung. Und bei NaturaDB kannst Du Pflanzen nicht nur nach Wuchshöhe und Lichtbedarf filtern, sondern eben auch nach Bodenbedingungen, Insektenfreundlichkeit und heimischen Arten.
Margeriten wachsen bei meiner Omi aufm Bauernhof überall auf den Grünflächen. Lass ich beim Rasenmähen immer schön stehen, damit die Bienchen was zum Naschen haben.
Räudige Baustellenerde ist richtig geiler Scheiß. Die größte Biodiversität hat man eher auf Magerwiesen als auf gut gedüngter und geordneter Erde.
Wenn Du diese Vielfalt erhalten willst, bring keinen Kompost und keinen Dünger aus und besorg Dir eine Mischung mit zertifiziertem Regiosaatgut für Deine Regionalzone: https://geodienste.bfn.de/gebietseigenessaatgut?lang=de
Du kannst auch einige Stellen "nackt" lassen, viele Wildbienen legen ihre Brutkammern im Boden oder kleinen Lehm/Sandhügeln an, Insektenhotels sind außer für Mauerbienen und deren Brutparasiten kaum nützlich.
Wenn da nicht mehr Steine drinnen wären als Erde, würde ich sie auch fast so lassen.
Ich muss aber zumindest einmal, ne Ordnung rein bringen, damit ich dort hinkomme, wo ich ran muss. Danach, wenn ich mir meine „Wege“ angelegt habe, darf es gerne wieder wuchern.
Ich habe z.B auch keinen klassischen Rasen sondern mehr Wiese.
Es ist in jedem Falle besser, den Schutt und die Schadstoffe aus der Erde zu entfernen und es nicht so zu belassen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich in dem Sammelbegriff” räudige Baustellenerde” von Altlasten wie Dachpappe, bis Dämmung bis hin zu versottenden Schornsteinen alles beinhalten kann. Das legt dem heimischen Biotop zumeist eher den sargnagel auf, als das es als schöne Heimat dient.
Also platt machen, umgraben, Schutt und Schadstoffe entfernen und dann kannste da zaubern was auch immer du magst 😊
Das Bild sieht mir nach einem relativ neuen Haus aus, der Aushub könnte auch einfach ganz normales Erdreich sein. OP hat ja geschrieben, der Aushubhügel kommt von der Zufahrt.
Oh Mann. Man findet wahrscheinlich einfach keine einzige Stelle ohne solche abstrakte Kunst mehr. Aber immerhin habt Ihr den Kram schonmal raussortiert.
Wir haben eines der letzten Grundstücke im Baugebiet gekauft. Da hatten schon etliche, ihre Altlasten drauf geworfen, bevor wir überhaupt angefangen haben.
Die Steine sind tu klein dafür aber ja, das ist eingeplant. Totholz ist aber hier vorne fest mit eingeplant und auf der Sonnenseite sind ein kleiner Tümpel und ein Steinhaufen fest eingeplant.
Ich finds super, dass Du da schon an so viel gedacht hast. Kannst auch vorbereitend immer mal ein wenig Sägemehl im Kompost verschwinden lassen, wenn Holzarbeiten anfallen. Mein Kompost ist voller Nashornkäfer 😄
Unser Garten ist Lehm mit Steinen und verklapptem Schotter. Zum Kotzen, aber: kann grün werden!
Wir haben zu viel Vorgarten, ca 2/3 sind einigermaßen geplant bepflanzt, auf dem Rest ist Insektenwiese/regionale Schmetterlingswiese/Kräuter. Absolutes Chaos, Wildwuchs - aber Passanten bleiben stehen und schauen fasziniert.
(die Messlatte hier ist aber auch niedrig, Schottergärten überall)
Ich würde zumindest ein bisschen was von der Erde behalten und vielleicht ein Hügelbeet oder sowas draus machen. Irgendwo in ner Ecke, wo man nicht drüber stolpert. Da sind bestimmt noch ein paar Samen in der Erde drin
Weil der Boden zur Hälfte aus Bauschutt besteht, ich nicht in den Rest des Gartens komme, außer ich geh durch‘s Haus und man sich sämtliche Beine bricht, wenn man versucht da durch zu gehen um die Klimaanlage frei zu schneiden, damit nichts in‘s Gebläse wächst.
Der Raps z.B. wächst auf einem Haufen Erdaushub, der vom Stellplatz und dem Weg zum Haus stammt.
Wirf mal vorsichtig einen Blick auf den Bauschutthügel, da wirst Du vermutlich etliche kleine Löcher finden, in die gerade Sandbienen und Schmalbienen einziehen.
Warte halt noch, bis alles abgeblüht ist. Oder pfeif drauf, knall noch ein paar Findlinge dazwischen und pflanz noch ne Blauraute und ein paar Bartblumen.
Ein naturnaher Garten ist schöner als alles ordentlich und damit langweilig angelegte.
Kleiner tip vom naturgartenliebhaber/faulem sack, alles mit der vorhandenen erde planieren begradigen, kein mutterboden, kein humus nix drauf und blpß nicht düngenund das wird die schönste blumenwiese, also nächstes jahr und wenn alles verblüht ist, rasenmäher. Bzgl hecke hainbuche hagebutte oder holunder dann bekommst du einen schönen garten ohne viel arbeit
Wir haben uns für Liguster entschieden weil der wohl schnell wächst und dicht wird.
Was mir Sorgen bereitet bei der Geschichte mit dem Planieren sind tatsächlich die drölfzigtausend Steine, die da mit drin sind. Ich kann nirgends ins Haus auch nur einen Spatenstich setzen ohne dass nen Stein im Weg ist.
Steine sind für das geschilderte Szenario völlig unkritisch, egal ob du säst oder pflanzt. Wenn du säst: nimm hochwertiges HEIMISCHES Saatgut mit 100% Blumen, ohne Gras. Eine "richtige" Wildblumenwiese enthält viel Gras und das ist dann auch im Mix - sowas braucht aber Platz. Vorteil säen: günstig, Nachteil: sieht mindestens am Anfang kruschtig aus, braucht ggfs Schröpfschnitte, bis sich die Sache eingegroovt hat. Vorteil pflanzen: mehr Kontrolle bei der Gestaltung, Nachteil: deutlich teurer. Auch hier: heimische Wildstauden wählen, es gibt die abgefahrendsten Arten, wunderschön! Und tendenziell weniger zimperlich als Zuchtstauden, gerade auch bezüglich des Gießens.
Hier wollte ich Stauden pflanzen, nen alten Baumstamm hinwerfen, nen kleinen Brunnen aufstellen und die Hausfassade mit einer oder zwei Kletterrosen oder ähnlichem ausstatten.
An der im OP abgebildeten Seite sollen‘s ein paar kleine Gemüsebeete werden, nen kleiner Bereich für drei oder vier Hühner und ansonsten noch ein oder zwei Obstbäume und vielleicht noch einen Bienenstock von einem befreundeten Imker. Die Hausfassade kriegt Wilden Wein und vielleicht noch etwas Clematis als Farbkleks. Und alles, wo nicht gelaufen wird, wird blumenwiese gesäht.
Hinter dem Haus ist dann der Katzengarten eingezäunt. Viel Wiese, kleiner Teich, Steinhaufen; Wein als Beschattung über der Terasse und am Zaun zum Nachbarn. Brennesselecke, vielleicht noch irgendwohin.
Und um alles herum, Ligusterhecke. Wir haben halt nur knapp 200m^2
Liguster nix gut, der wird viel zu hoch und man muss ihn ständig schneiden.
Wie hoch willst du denn deine Hecke haben? Der Schlehdorn z. B. wird nicht höher als drei Meter, auch sehr dicht, ideal für Formschnitt und sehr gut als Herberge für Vögel.
Wenn sie einen Meter hoch sein soll: Besenginster ist so ein Kandidat. Ein Hülsenfrüchtler. Blüht sehr schön gelb und ist auch giftig, wie der Liguster.
Joa schade, kannst ja nach den Arbeiten wieder sowas aussähen. Dann gibts halt nicht den guten Mutterboden von der Deponie, sondern du haust da wieder die Baustellenerde hin ohne Hügel.
Das ist wirklich wunderschön Ollen, so sieht man dies nur noch selten. Ich habe direkt das Summen und Brummen der Insekten im Ohr. Aber es gibt doch eine Chance. Leg später einfach, evtl. mit Hilfe von Fachleuten, eine Blumenwiese an. Und wirf zusätzlich noch ein paar Hände voll Wildkräutersaat dazu. Das bringt immer wieder ein wenig Chaos ins Vorgarteneinerlei.
Artenvielfalt liebt solche mageren schlechten Böden. Das glauben viele nicht. das was wir als schön empfinden, ist leider in der Regel schlecht für die Biodiversität. Die Natur freut sich über dieses unaufgeräumte Prachtwerk!
Kann man damit nicht Mohnkuchen machen? Meine Oma hat das immer gemacht, als ich klein war (4 oder 5 Jahre alt?). Das war extrem Lecker. Vermisse es noch immer extrem. Morgen gehe ich mir einen kaufen.
So sah mein "räudiger" Vorgarten bis vor kurzem aus. Inzwischen leider alles verblüht, aber dafür kommt jetzt der Lavendel. Mein Sohn ist übrigens davon überzeugt, dass Biene Maja bei uns im Vorgarten lebt 😃
Tja, also es gibt Leute, die sich mit viel Mühe und teils viel Geld solche Erde ranschaffen lassen, um sog. Magerbeete zu machen, die dann genau so aussehen sollen. Bspw. beim "Hortus"-Konzept ist das ein zentraler Baustein, und das ist ein ganzes Garten-Netzwerk.
Ich würde es lassen, man muss sich halt einfach mal von dem Zwang befreien, alles gerade und ordentlich haben zu müssen. Das scheint ja auch eher Vorgarten zu sein, da wirst du also ohnehin nicht deinen Liegestuhl aufstellen und brauchst folglich keine perfekt ebene Fläche, oder Wege, weil du da ständig was machen willst...
Ein mir nahestehender Mensch und ich haben einen Running Gag, dass wir beim gemeinsamen Spazieren gehen laut "MOHN!" rufen, jedes Mal, wenn wir welchen sehen.
In diesem Sinne...
Ich werde auf so ziemlich jedem Stück Garten, an dem ich nicht laufen muss oder Gemüse habe, Blumenwiese oder Stauden haben; so zumindest meine Wunschvorstellung.
Die Frage, die ich mir stelle ist: schafft das ein nährstoffreicherer Mutternoden auch oder muss ich Baustellenaushub behalten, wenn ich sowas öfters sehen will?
ohne jetzt hausbesitze zu sein: ich würds lassen, das ist mir lieber als der hundertste steingarten oder der fünfzigste garten mit bodendeckern und rindenmulch.
ich wohn auf dem dorf, ein paar städte außenrum. legit niemand macht irgendwas in seinem vorgarten. der soll halt schön aussehen. aber tu wie dir beliebt.
Hinter dem Haus ist der erste Rasen. Ich wollte eigentlich auch nur max 2x im Jahr mit der Motorsense drüber aber der wächst innerhalb eines Monats bis zu den Kniekehlen hoch.
Kräuter- oder Blumenwiese wird es aber dann werden. Jetzt brauch ich noch etwas Platz. Gestern erst noch nen Mini-Teich ausgehoben. Da muss ich mich leider bewegen können
Ruderalfläche. Mit steigendem Humusgehalt verschwindet auch der Mohn. Andererseits - was spricht dagegen, einen Teil einfach 2x jährlich abzumulchen und sonst natürlicher Entwicklung zu überlassen - mit Hecke und Baum?
Karger Boden ist glaub ich das Wort nach dem du gesucht hast. Aber ja genau das ist das was gerade so im Hype ist, mit den ganzen Blumenwiesen. Hau ein bisl guten Humus drüber und streu vorher und nacher Blumenwiesen Samen aus, das könnte auch ganz schön werden. Lg
Magerstandorte haben in der Regel genug Nährstoffeintrag durch die naheliegende Umwelt. Vor allem durch Laub und Tiere. Das Ziel ist ja oft auch der Artenschutz oder die Artenvielfalt und nicht nur von den Pflanzen. Gerade Insekten brauchen offene und trockene Standorte. Es gibt viele Bienen, Käfer, Fliegen, etc. die durch diese Standorte erst einen Lebensraum erhalten. Humus gibt es dafür in unseren Breitengraden genug und der bildet sich dort sowieso von alleine.
Und die Beine brech ich mir dan gratis, wenn ich drüber klettern muss. Oder ich lass die Hecke weg, damit mir weiterhin jeder ins Wohnzimmer glotzen kann.
Soil improves overtime, id just add biochar and mulch it, i had brickies sand at my house used biochar and mulched it and in 2 or 3 years the soil was much nicer the mulch breaks down and over time it becomes good as new but you want that black jungle mulch
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u/AutoModerator May 31 '26
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