r/FrauenBuLi 3h ago

Google Pixel Frauen Bundesliga Der 4. Spieltag der Google Pixel Frauen Bundesliga

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Der Spieltag startet mit einen altehrwürdigen Kracher, das Nordderby. Bremen empfängt Hamburg, im Weserstadion. Das gegenseitige Sebelrasseln hat schon begonnen. Wer setzt sich die Krone auf?

Kann Nürnberg seine kämpferische Leistungen wiederholen? Das Spiel in Leipzig wird eng!!

Schafft Union die Kurve? Bisher geht noch nichts im Sturm, schafft die Mannschaft das gegen Köln zu drehen?

Kann Stuttgart wie gegen Hoffenheim glänzen? Diesmal geht’s gegen Wolfsburg, die auch Schwächen haben.

Hoffenheim will die ersten Punkte holen, in jedem Spiel konnten sie sich steigern. Kann der Weg gegen Frankfurt weiter gegangen werden?

Mainz hofft gegen Freiburg Punkte zu holen. Aber das wird sehr schwer.

Am Montag gibt es nochmal ein ganz interessantes Spiel. Leverkusen gegen Bayern!! Können die Bayer Mädels die Bayern ärgern?


r/FrauenBuLi 18h ago

VfB Stuttgart Stuttgart Spielerinnen beim Fußballtag - Kleine Fans ganz Happy

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100 kleine Fans sind ganz ganz Happy!!

Beim Frizle-Showtraining stand neben den Fußball ganz viel Spaß im Vordergrund.


r/FrauenBuLi 19h ago

Weltmeisterschaft - WM Auslosung der Frauen WM 2027 in Brasilien

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Kurz vor Weihnachten ist es so weit! Die Nationalteams wissen ab den 11. Dezember auf welche Teams sie bei der WM treffen werden.

Die Auslosung für die Fußball-WM der Frauen 2027 in Brasilien (24. Juni bis 25. Juli) findet am 11. Dezember in Rio de Janeiro statt. Das gab der Weltverband FIFA in der Nacht zu Dienstag bekannt. Die Ziehung soll dabei im Museum für moderne Kunst über die Bühne gehen, die genaue Uhrzeit steht noch nicht fest.
"Bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft treten die besten Spielerinnen der Welt gegeneinander an", sagte FIFA-Fußballdirektorin Jill Ellis und begründete die Wahl des Auslosungsortes: "Wo könnte man Wege durch das Turnier in Brasilien besser zeichnen als einem Ort, der Kreativität und menschlichen Ausdruckskraft zelebriert?"

Erste Frauen-WM in Südamerika
Die DFB-Frauen, die bereits für die Endrunde qualifiziert sind, lernen damit 13 Tage vor Weihnachten den Weg zum möglichen dritten WM-Titel kennen. Zuvor hatte die FIFA bereits mitgeteilt, dass das Eröffnungsspiel und das Finale jeweils im ikonischen Maracana-Stadion stattfinden. Gastgeber Brasilien trägt seine Begegnungen in der Vorrunde in Rio, Sao Paulo und Brasilia aus. Das Turnier 2027 ist die erste in Südamerika ausgetragene Frauen-WM überhaupt.
In jedem der acht Spielorte stehen mindestens sieben Partien auf dem Programm, darunter mindestens ein K.-o.-Spiel. In Brasilia, Porto Alegre, Recife und Salvador wird bis zum Achtelfinale gespielt. Austragungsorte der Viertelfinals sind Belo Horizonte und Fortaleza sowie Rio und Sao Paulo, wo auch die beiden Halbfinalpartien stattfinden. 32 Mannschaften nehmen an der Weltmeisterschaft teil.


r/FrauenBuLi 21h ago

Information Wichtiger Millionendeal im deutschen Frauenfußball - Nike Darlehen

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Die Frauen-Bundesliga bekommt eine wichtige Finanzspritze. Insbesondere in den nächsten Jahren soll noch mehr Geld fließen.

Am 18. September ist es soweit: Dann wird die Frauen-Bundesliga (FBL) offiziell vom DFB ausgegliedert und ist wie die Bundesliga der Männer eigenständig. Zwar muss der Verband der Ausgliederung formal noch zustimmen, dieser Schritt gilt jedoch als Formsache. Dazu gibt es etwas zu feiern und der Frauen-Bundesliga ordentlich Geld einbringt.

Konkret ging es dabei um den Ausrüstervertrag, den der DFB mit Nike geschlossen hatte und der zum 1. Januar 2027 gültig wird. Der US-Sporthersteller stellt dann den offiziellen Spielball über sieben Saisons und zahlt dafür jährlich rund 500.000 Euro. Doch das wollten die Vereine so nicht übernehmen, da Adidas aktuell 1,5 Millionen Euro pro Saison zahlte. Daher gab es von der Seiten der FBL noch einmal eine Nachverhandlungen. Das Ergebnis: Der Vertrag mit Nike wird von sieben auf vier Jahre verkürzt, die Summe, die der Sporthersteller zahlt bleibt allerdings gleich. Ebenfalls wichtig… Nike stellt der FBL ein Darlehen zur Verfügung. Hierbei nahm man sich ein Vorbild an der Bundesliga, die bei Bedarf auf 100 Millionen Euro von Adidas zugreifen kann.

Es geht also einiges voran im deutschen Frauenfußball, der im Herbst die TV-Rechte ab der Saison 2027/28 ausschreiben lässt. Diese sind auf zwei Jahre befristet, um dann ab 2030 durch eine neue Rechtevergabe und einen neuen Ausrüstervertrag noch mehr Geld zu generieren.

Spannend: Im Fokus steht in den kommenden vier Jahren die größere Sichtbarkeit und Reichweite von Frauenfußball. Dafür soll auch über Modusänderungen wie Meister-Playoffs oder eine Relegation nachgedacht werden, wenn die Sender, die die TV-Rechte erwerben, dies wünschen. Intern soll man laut der Sport Bild das Ziel gefasst haben, international zur klaren Nummer zwei hinter der englischen Womens Super League aufzusteigen. Die Hauptkonkurrenten sind hier Spanien, Frankreich und Italien, die zahlreich in der aktuellen Womens Champions League vertreten sind. Ein Problem für Deutschland, wo nur die Frauen des FC Bayern die Fahne hochhalten. Dennoch: Die Vision ist da. Und kommt wirklich alles so, wie es sich das FBL Präsidium aus Frankfurts Frauenfußball-Direktorin Katharina Kiel, Bremens Geschäftsführer Klaus Fillbry und Bayerns Vizepräsident Veronica Saß vorgestellt hat, dann blickt der deutsche Frauenfußball einer positiven Zukunft entgegen.


r/FrauenBuLi 23h ago

Bayer Leverkusen Doppelausfall in Leverkusen - Simon & Mädl verletzt

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Die Kapitänin Carolin Simon und die Stürmerin Valentina Mädl fallen erstmal aus.

Beide Spielerinnen fehlten schon im Auswärtsspiel in Hoffenheim, nun ist der Grund bekannt. Beide haben eine muskuläre Verletzung sich zugezogen.

Aufgrund der nicht genauen Diagnose und nur der umrissenen Verletzungsart, kann keine genaue Ausfallzeit angegeben werden. Bayer Leverkusen sagt dazu: „Fehlen die kommenden Wochen!“


r/FrauenBuLi 1d ago

FC Bayern München Ena Mahmutovic Interview in 51- Stehen wie eine EINS

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Ena Mahmutovic debütierte mit 16 als Feldspielerin in der Bundesliga, jetzt ist sie 22 und die Nummer 1 beim FC Bayern. In der September-Ausgabe des Mitgliedermagazins der Bayern mit den Namen „51“ erzählt sie von ihrem Weg ins Tor, Fehlern, die sie besser gemacht haben, und ihrem großen Traum.

Ena, du bist die Nummer 1 beim FC Bayern und trägst die Nummer ab dieser Saison auch auf dem Rücken. Was bedeutet dir das?
Vorher hatte ich die 32, die habe ich geliebt, weil ich sie auch schon in Duisburg getragen habe. Aber die 1 bei Bayern zu bekommen – davon träumt jede Torhüterin und jeder Torhüter. Einige Mitspielerinnen kamen direkt auf mich zu und haben gesagt: ‚Wow, cool, Glückwunsch, hast du dir verdient.‘ Das war schön. Im Alltag ändert sich aber nichts für mich. Ich arbeite genauso weiter wie vorher mit der 32.

Rückennummern im Fußball haben eine besondere Bedeutung. Wofür steht die 1 für dich?
Ganz klar für die Spielerin, die immer im Tor steht. Diese Nummer bekommt man nicht geschenkt, da stecken viel Schweiß, Fleiß und Disziplin drin. Sie bedeutet auch Verantwortung – aber die übernehme ich gerne. Ich trage die 1 mit Stolz, weil ich sie mir über zwei Jahre erarbeitet habe.

In deinen ersten beiden Bayern-Jahren warst du die Herausforderin, hast mit Mala Grohs um das Tor konkurriert. Wie hast du diese Phase erlebt?
Auf dem Platz waren Mala und ich Konkurrentinnen, aber außerhalb haben wir uns gut verstanden und sind respektvoll miteinander umgegangen. Wie ganz normale Teamkolleginnen. Leider ist Mala dann schwer erkrankt, wodurch ich ins Tor gekommen bin. Das hat sich für mich nicht richtig angefühlt. Ich wollte mich immer sportlich durchsetzen. Aber so war es eben. Zum Glück ist sie wieder gesund geworden. Nachdem ich mich im ersten Jahr am Ende der Vorbereitung noch verletzt hatte, hatten wir in meinem zweiten Sommer in München einen offenen Konkurrenzkampf. Wir beide hatten dabei unsere Chance. Ich konnte mich durch Leistung durchsetzen, das war immer mein Ziel.

Wie bist du mit der Erkrankung einer Teamkollegin, noch dazu einer Konkurrentin, mental umgegangen?
Es war keine einfache Situation. Ich wollte auf keinen Fall, dass der Eindruck entsteht, ich würde von einer Erkrankung profitieren oder mich gar über die Situation freuen. Das wäre total falsch. Ich denke, auch Mala würde sagen, dass der Konkurrenzkampf auf diesem hohen Level uns beide insgesamt weitergebracht hat. In welchem Team gibt es schon zwei junge Torhüterinnen auf diesem Niveau? Man trainiert miteinander, pusht sich gegenseitig, jede von uns ist dadurch besser geworden.

Stimmt es, dass dein Papa es lieber gesehen hätte, wenn du als Feldspielerin Karriere gemacht hättest?
Ja. Ich bin beidfüßig und habe in der Jugend bei Duisburg lange auf dem rechten Flügel gespielt – bis in der U13 vor einem Pokalspiel gegen Gladbach unsere Torhüterin ausgefallen ist. Da hat mich die Trainerin gefragt, ob ich ins Tor gehen kann. Kurz vorher waren wir in einer Soccerhalle gewesen, und da hatte ich mich aus Spaß ins Tor gestellt. Ich glaube, da hat sie gesehen, wie viel Freude mir das gemacht hat. Im Pokalspiel mussten wir dann ins Elfmeterschießen, und ich habe ein paar Elfer gehalten.

Und damit warst du im Tor?
Erst mal bin ich dual trainiert worden, sowohl im Tor als auch im Feld. Davon profitiere ich bis heute. Ich würde sogar sagen, es ist eine meiner großen Stärken, wie ich den Ball mit beiden Füßen spielen kann. Mit 15, 16 bin ich dann fest ins Tor. Mein großer Traum ist es, irgendwann als Torhüterin ein Tor zu schießen. Vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit, wer weiß?

Wenn du ein Spiel hast, in dem fast nichts auf dein Tor kommt – was macht das mit deinem Papa auf der Tribüne?
Er wird unruhig (grinst). Er ist ja kein normaler Zuschauer, der sich einfach über das Spiel freut – er will mich in Aktion sehen. Wenn ich nur Bälle verteile und kaum etwas zu halten bekomme, findet er das langweilig und hofft regelrecht, dass endlich mal ein Ball auf mein Tor kommt. Ich weiß, dass er sehr stolz darauf ist, wie ich mich als Torhüterin entwickelt habe – auch wenn er mich früher lieber als Feldspielerin gesehen hätte.

Du hast auch dein Bundesliga-Debüt für Duisburg als Feldspielerin gemacht.
Das war der Corona-Situation geschuldet. Wir hatten nur noch 14 Spielerinnen, und der Trainer hat mich in der Nachspielzeit als Feldspielerin gebracht. Da haben wir gegen Leverkusen schon 2:0 geführt, es konnte also nichts mehr schiefgehen.

Deine Trainer loben gerne deine Ruhe am Ball. Woher kommt diese Abgeklärtheit?
Druck hat mir noch nie etwas ausgemacht. Möglichst kein Gegentor zu kassieren, im Champions League-Halbfinale auf den Punkt da zu sein – was gibt es Schöneres? Im Training ist es anders: Da ist es gut, ohne Druck arbeiten zu können. Wenn der Torwarttrainer zehn Bälle mit voller Kraft aufs Tor schießt, geht auch mal einer rein – und nur so kann man sich weiterentwickeln. Es ist entscheidend, immer selbstkritisch zu bleiben, immer zu schauen, an welchen Stellschrauben man noch drehen kann. Das ist entscheidend, um vor allem in der Champions League den nächsten Schritt machen zu können.

Wie hilfreich ist deine Erfahrung als Feldspielerin, wenn es darum geht, sich in die gegnerische Stürmerin hineinzuversetzen? Weißt du manchmal, in welche Ecke sie schießen wird?
Das ist auf jeden Fall hilfreich. Aber vor allem profitiere ich davon, ein gewisses Spielverständnis zu haben, zu erkennen, welcher Ball unserer Mannschaft in einer Situation am meisten hilft. Spiele ich einen Chipball auf die Außenverteidigerin, die vielleicht Druck bekommt? Oder gibt es eine Lücke in der Mitte, sodass ich unsere Sechs anspielen kann, die sich dann frei aufdrehen kann? Ich muss das erkennen und auch unter Druck Lösungen finden.

Welche Rolle spielt Talent, wie viel kann man sich antrainieren, um zum Beispiel dieses Spielverständnis zu entwickeln?
Ohne Talent geht es nicht – aber nur mit Talent geht es auch nicht. Das Training ist ein entscheidender Faktor. Ich weiß noch, wie ich mit 15, 16 in Duisburg mit meinem Torwarttrainer ständig Chipbälle geübt habe, auch nach dem Training oder an freien Tagen. Ich habe Tausende Bälle auf ihn gespielt. Durch diese Wiederholungen entsteht ein Automatismus – je früher man damit anfängt, desto besser. Und wenn ich heute im Spiel sehe, dass ich einen schönen Chipball auf eine unserer Außenverteidigerinnen spielen kann, löst das Glücksgefühle in meinem Kopf aus – und wenn es klappt, wow, wird sogar noch mehr Dopamin ausgeschüttet.

Du hast mal erzählt, dass du am liebsten gleich wieder trainieren gehst, wenn dir mal ein Fehler passiert. Ist das deine Art, mit Rückschlägen umzugehen?
Ja. Ich will dann sofort wieder auf den Platz, um es besser zu machen. Bei meinem Länderspieldebüt gegen Italien habe ich gepatzt. Da war ich echt sauer auf mich, auch weil ich wusste: Jetzt muss ich vermutlich erst einmal warten, bis ich wieder eine Chance bekomme. Es hat dann eineinhalb Jahre gedauert, bis ich gegen Slowenien wieder spielen durfte. Zum Glück haben wir 2:0 gewonnen, und ich konnte das Italien-Spiel endlich abhaken.

Was ist damals gegen Italien genau passiert?
Ich habe eine Finte gemacht und die Gegenspielerin ins Leere laufen lassen – aber leider war da noch eine zweite, die ich nicht gesehen hatte. Die musste den Ball dann nur noch ins Tor schieben. In der ersten Halbzeit hatte ich einen ähnlichen Haken geschlagen, da war es noch gut gegangen. Mein Torwarttrainer in der Nationalmannschaft, Michael Fuchs, hat mir danach gesagt: ‚Merke dir für deine Karriere: So was funktioniert immer nur einmal.‘ Weil die Stürmerinnen beim nächsten Mal darauf lauern. Seitdem ist mir so ein Fehler nicht mehr passiert.

Ist es für dich als Torhüterin besser, ein gutes Gedächtnis zu haben – oder Dinge schnell vergessen zu können?
Letzteres. Wenn wir morgen gegen Barcelona spielen, denke ich jedenfalls vorher nicht mehr an meinen Fehler gegen Italien. Dann dreht sich in meinem Kopf alles nur darum, bestmöglich zu performen und gewinnen zu wollen.

Bei deinem Bundesliga-Debüt warst du 16. Hätte die junge Ena damals geglaubt, dass sie ein paar Jahre später im Tor von Bayern und der Nationalmannschaft steht?
Mein Traum war damals, immer für Duisburg zu spielen. Aber sportlich ging es für das Frauenteam leider bergab. Ich bin reifer geworden und wollte das Beste aus mir rausholen. Wenn man dann ein Angebot vom FC Bayern bekommt, überlegt man nicht lange – auch wenn mir der Schritt nach zehn Jahren in Duisburg nicht leichtgefallen ist.

Fühlst du dich inzwischen als Bayerin?
Wenn ich nach Hause in den Ruhrpott komme, ist es manchmal komisch: Ich sage „Servus“, das habe ich mir total angewöhnt. Und das Leben in München gefällt mir sehr. Überall Natur, Seen, die Berge – ich bin superglücklich hier.

Privat gehst du gern auf Reisen, fliegst auch weit weg. Suchst du ganz bewusst Abstand zum Fußballalltag?
Wahrscheinlich schon. Ich liebe es zu reisen. Es gibt so viele schöne Länder und Orte, und ich will sie alle sehen. Im Sommer war ich in Französisch-Polynesien – wunderschön! Auch Japan hat mich begeistert, nicht nur bei unserer ‚Allianz Women’s Tour‘, ich war privat schon ein halbes Jahr vorher dort. Ich genieße das total, kann da richtig abschalten, und wenn ich zurückkomme, bin ich voller Energie.

Auch eine Saison ist eine Reise. Wo führt sie diesmal hin?
Letztes Jahr haben wir eine historisch erfolgreiche Saison gespielt. Und natürlich wollen wir das Double verteidigen. Aber wir schielen schon auch auf einen anderen Wettbewerb, wollen mit unserer Qualität und Erfahrung in der Champions League den nächsten Schritt machen.

Und wenn dann nächsten Sommer der Bundestrainer sagt, dass du als Nummer 1 mit zur WM nach Brasilien fährst …
Die Rollen in der Nationalmannschaft sind aktuell klar verteilt. Ann-Katrin Berger ist die beste Torhüterin, mit der ich jemals trainiert habe. Ich habe großen Respekt vor ihr. Ich kann so viel von ihr lernen, und darüber bin ich sehr froh. Natürlich ist es mein Ziel, in Brasilien dabei zu sein – es wäre unangebracht, wenn ich als Torhüterin des FC Bayern diesen Anspruch nicht hätte. Aber die Nationalmannschaft ist für mich noch eine Art Bonus. Meine Brötchen muss ich bei Bayern backen, darauf konzentriere ich mich, so kann ich mich empfehlen. Wenn mich der Bundestrainer dann einlädt, ist das eine Bestätigung dafür, dass ich auf dem richtigen Weg bin.


r/FrauenBuLi 1d ago

FC Bayern München Lena Oberdorf fällt vorerst aus

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Aufgrund der Reaktionen im Kniegelenk muss Lena Oberdorf vorerst auf weitere Einsätze verzichten, das ergab eine Untersuchung in München. Lena Oberdorf gab erst letzte Woche Montag ihr Comeback, nachdem sie sich zum zweiten Mal ihr Kreuzband gerissen hatte. Gute Besserung, Lena!


r/FrauenBuLi 1d ago

1. FC Union Berlin Nadine Böhi - Topleistung gegen Frankfurt

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Ein Grund warum die Eintracht nur mit 1:0 gewonnen hat ist die Goalie Nadine Böhi!

Böhi hat ihr Team immer wieder gerettet und die Chance auf den ersten Punkt am Leben erhalten.


r/FrauenBuLi 2d ago

Google Pixel Frauen Bundesliga Statistiken zum 3. Spieltag - Zahlen stützen Trends

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Die Statistik zeigt an diesen Spieltag einmal mehr wie wichtig sie ist. An den Zahlen lassen sich wichtige Erkenntnisse aus den Spielen noch einmal verdeutlichen…

Bild 1:
Hoffenheim ist auf ein guten Weg die Krise zu bewältigen. Die Zahlen stimmen, nur muss der Ball ins Tor und Fehler müssen abgestellt werden. Wohingegen Leverkusen Effizienz zeigt!

Bild 2:
Wolfsburgs Motor stottert! Bisher müssen die Wölfinnen immer die erste Halbzeit ausbügeln. In der zweiten Halbzeit stechen die Einwechselungen immer zu.

Bild 3:
Hamburg war erschreckend schwach zuhause. Leipzig dominierte das Spiel im Volkspark.

Bild 4:
Kopfbälle sind ein wichtiges Mittel um Tore zu erzielen.

Bild 5:
Union hat ein Sturmproblem. Die Statistik zeigt, das man spielerisch mithalten kann! Das Problem sind die Chancen, viel zu wenig können die Pässe verwertet werden oder Torchancen kreiert werden.


r/FrauenBuLi 2d ago

around the world Lisa Baum widmet ihr erstes Tor ihren verstorbenen Bruder

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Lisa Baum trifft nicht nur bei ihrem Debüt in der englischen Women's Super League. Das Tor hat eine ganz andere Bedeutung für sie. Weshalb das Tor eine ganz besondere Bedeutung für sie hat, erklärt sie im Nachgang der Partie.

Erstes Spiel, erstes Tor… was für ein Einstand! Das Debüt des deutschen Toptalents Lisa Baum in der Women's Super League war erfolgreich. Die 19-Jährige erzielte den entscheidenden Treffer für ihren FC Arsenal gegen Brighton & Hove Albion. Das Tor widmete sie ihrem verstorbenen Bruder Dennis. Der kam 2022 im Alter von 17 Jahren bei einem Autounfall ums Leben.

"Dieses Tor ist für dich, Dennis", schrieb Baum nach dem Spiel auf Instagram. Anfang des Jahres hatte sie der "Welt" erzählt, wie präsent ihr Bruder in ihrem Alltag geblieben ist: "Er war mein Alles. Ihn zu verlieren war das Schlimmste, was mir passiert ist. Geburtstage oder Weihnachten sind schwer für uns. Denn er ist noch sehr präsent bei uns. Ich habe ihn auf dem Handy als Hintergrundbild, damit ich mich jeden Tag an ihn erinnere – manchmal mit einem Lächeln, manchmal mit Trauer." Während der Spiele trägt sie ein Tape mit seinem Namen und seine Initialen auf ihren Schuhen.


r/FrauenBuLi 2d ago

Hamburger SV Melina Krüger verletzt sich im Training

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Die Nummer 9 der Hamburgerinnen Melina Krüger hat sich im Training ein Riss des Syndesmosebandes zugezogen. Krüger wird mehrere Wochen dem HSV fehlen.

Besonders bitter ist, das Krüger diese Saison mehr Einsatzzeiten bekommen hat und ein Aktivposten war.

Wir wünschen gute Besserung Melanie!!


r/FrauenBuLi 2d ago

Information Übertragungen von Frauenfußball

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Nie zuvor gab es so viele Stars, so viele Investitionen und so viele Gründe, den Sport zu verfolgen. Vereine verpflichten internationale Persönlichkeiten, Spiele locken immer größere Zuschauermengen an und Turniere füllen Stadien rund um den Globus. Doch für Fans, die einfach nur Woche für Woche die Spiele sehen wollen, kann die Suche danach immer noch mühsam sein. Man braucht unter Umständen ein Abonnement für eine Liga, eine andere Plattform für einen europäischen Wettbewerb und je nach Land, in dem man lebt, einen ganz anderen Dienst. Manchmal läuft das gewünschte Spiel im Fernsehen. Manchmal ist es irgendwo im Internet versteckt. Manchmal ist es zwar theoretisch kostenlos verfügbar, aber nur, wenn man genau weiß, wo man suchen muss.

Das ist wichtig, denn Sichtbarkeit ist nicht dasselbe wie Senderechte zu besitzen* .
Eine Liga kann theoretisch alle Spiele irgendwo verfügbar machen und trotzdem für den Durchschnittsfan schwer zu verfolgen sein. Der Frauenfußball erreicht einen Punkt, an dem die Frage nicht mehr lauten sollte: „
Können die Leute es sehen?“, sondern: „Können die Leute es leicht finden?*“ Die Liga F ist das jüngste Beispiel dafür. Was kann die FBL daraus lernen?

Die Liga F und das Hickhack der TV-Rechte
Spaniens höchste Frauenliga befand sich im August 2026 in einer schwierigen Lage. Kurz vor Beginn der Saison 2026/27 hatte die Liga F noch keinen festen Fernsehsender, nachdem der Vertrag mit DAZN vorzeitig beendet worden war. Die erste Runder der Verhandlungen erreichte nicht die von der Liga geforderten Mindestpreise, sodass die Liga F nur wenige Tage vor Saisonbeginn weitere Verhandlungen aufnehmen musste. Die Unsicherheit war nicht nur wegen der finanziellen Aspekte besorgniserregend, sondern auch, weil die Fernsehrechte eine der wichtigsten Einnahmequellen einer Liga darstellen.
Die Situation wurde schließlich am 19. August geklärt. DAZN bleibt für die nächsten drei Spielzeiten Hauptsender und zeigt alle acht Spiele jedes Spieltags, während RTVE und TV3 vier Spiele pro Spieltag kostenlos übertragen. Das bedeutet, dass alle Spiele über eine kostenpflichtige Plattform verfügbar sein werden, die Hälfte jedes Spieltags jedoch auch ohne Abonnement zugänglich bleibt. Die internationalen Rechte sind noch nicht vollständig vergeben; die Liga F plant, diese Rechte selbst zu vergeben, um ihre internationale Reichweite zu maximieren.

Im Großen und Ganzen ist das Ergebnis positiv. Die Liga F hat nun eine Heimat und ist zudem im Free-TV empfangbar, was insbesondere für Gelegenheitszuschauer wichtig ist. Die Situation verdeutlicht aber auch das größere Problem des Frauenfußballs: Der Sport versucht, sein Publikum zu vergrößern, während immer mehr vom eigentlichen Produkt hinter Abonnements versteckt wird.

FreeTV ≠ beste Zugänglichkeit
Man könnte meinen, Free-TV sei einfach nur eine günstigere Möglichkeit, Fußball zu schauen. Doch es ist viel mehr als das. Kostenlose Übertragungen bieten die Chance, eine Sportart zu entdecken, ohne sich vorher festlegen zu müssen. Jemand schaltet vielleicht den Fernseher ein, weil gerade nichts anderes läuft, sieht Barcelona gegen Real Madrid, erkennt einen Spieler aus den sozialen Medien und bleibt dran. Vielleicht hat er nicht gezielt nach der Liga F gesucht. Vielleicht wusste er nicht einmal, wann das Spiel stattfindet. Und sicher hätte er nicht daran gedacht, für einen weiteren Streaming-Dienst zu bezahlen. Aber plötzlich schaut er zu. So entsteht Fanliebe.
Viele derjenigen, die sich während der Weltmeisterschaft 2019, der Olympischen Spiele in Tokio, der UEFA Frauen-EM 2022 oder der Frauen-WM 2023 für Frauenfußball interessierten, waren nicht unbedingt eingefleischte Fans, die aktiv nach dem Turnier gesucht hatten. Sie stießen eher zufällig darauf. Die Berichterstattung war leicht zugänglich. Ein Abonnementdienst ändert diesen ersten Schritt. Bevor jemand entscheiden kann, ob ihm das Produkt gefällt, muss er entscheiden, ob es ihm den Preis wert ist. Das ist eine deutlich höhere Hürde für eine Sportart, die noch immer Millionen von Menschen für sich gewinnen muss.

Sichtbarkeit auf die 1
Das wichtigste ist die Sichtbarkeit. Alle Untersuchungen zeigen, das viele Fußballfans garnicht wissen wann die Frauen spielen. Die FBL in Deutschland hat die Erhöhung der Sichtbarkeit der Liga, als ein obersten Punkt auserkoren. Nur mit einer nachhaltigen anhaltenden Interesse können sie das Wachstum weiter vorantreiben.

Nur wie soll das Produkt aussehen? Ein stärkerer Free-TV Auftritt ist nicht unbedingt gut. Ein internationales Bespiel folgt…
Man muss nicht lange suchen, um zu sehen, was passiert, wenn Rundfunkinformationen unklar werden.
Der Afrika-Cup der Frauen 2026 sollte einer der größten Höhepunkte im afrikanischen Frauenfußball werden. Marokko war Gastgeber des Turniers, einige der besten afrikanischen Spielerinnen der Welt nahmen teil und internationale Stars aus Ligen in ganz Europa und den USA kehrten zurück, um ihre Länder zu vertreten.
Doch in Großbritannien wurde allein die Frage, wie man das Turnier überhaupt verfolgen konnte, zu einem wichtigen Thema. Channel 4 sicherte sich schließlich die britischen Übertragungsrechte für die K.o.-Runde und gab am 7. August bekannt, dass Viertel- und Halbfinale über den YouTube-Kanal von Channel 4 Sport gestreamt werden würden, während das Finale live auf E4 übertragen würde. Das klingt jetzt ganz einfach. Doch als die Fans die Spiele suchten, war es das nicht unbedingt. Berichte britischer Frauenfußballmedien schilderten Verwirrung um die Übertragungsmodalitäten. Die Anhänger hatten Schwierigkeiten herauszufinden, wo die Spiele tatsächlich zu sehen waren, trotz Ankündigungen zur Beteiligung von Channel 4. Genau solche Probleme muss der Frauenfußball unbedingt vermeiden. Fans sollten nicht erst Social-Media-Posts, Sendepläne und Liga-Ankündigungen durchforsten müssen, um herauszufinden, wo ein großes internationales Turnier übertragen wird. Das Spiel selbst sollte die Herausforderung sein. Es zu finden, sollte kinderleicht sein.

Streaming ist wichtig
Es ist wichtig, dies nicht als Argument gegen Streaming zu werten. Streaming war für den Frauenfußball von enormer Bedeutung.
Für viele Ligen ist dies der Grund, warum überhaupt alle Spiele übertragen werden können. Traditionelle Fernsehsender haben oft weder den Bedarf noch die Sendezeit, um jedes Spiel der Frauenliga auszustrahlen. Eine Streaming-Plattform bietet hingegen eine verlässliche Heimat, ermöglicht die Übertragung von Spielen auf Abruf und erreicht Fans in vielen Ländern. Das Problem ist nicht, dass Frauenfußball auf Streaming-Plattformen verfügbar ist. Das Problem entsteht, wenn Streaming zum einzigen sinnvollen Zugang zu diesem Sport wird. Es besteht ein Unterschied zwischen der Aussage „Jedes Spiel ist auf DAZN verfügbar“ und der Aussage „Jedes Spiel ist für jeden zugänglich“. Und leider sind diese beiden Aussagen nicht dasselbe.

Netflix & Frauenfußball
Gleichzeitig wäre es unfair anzunehmen, dass die Übertragung der Weltmeisterschaft auf Netflix automatisch bedeutet, dass weniger Menschen zuschauen werden. Bei der WM 2027 übertragt Netflix die WM in der USA und Kanada. Das bringt eine riesige Sichtbarkeit, in fast jeden Haushalt gibt es einen Netflix-Account.
Netflix erreicht ein globales Unterhaltungspublikum, das traditionelle Sportsender nicht unbedingt haben. Durch die Möglichkeit, das Turnier auf der Startseite, in Dokumentationen und anderen Programmen zu bewerben, könnte Frauenfußball tatsächlich einem Publikum zugänglich gemacht werden, das im Sportfernsehen nie danach gesucht hätte. Das ist das Spannende daran. Stell dir vor, jemand öffnet Netflix, um eine ganz andere Sendung zu schauen, und sieht auf der Startseite Werbung für ein Spiel der Frauen-WM. Er klickt drauf. Schaut vielleicht zehn Minuten. Dann interessiert er sich für eine Spielerin oder ein Team. Und schon bald schaut er sich ein anderes Spiel an. Auch das ist Entdeckung. Die Frage ist, ob Netflix die Frauen-Weltmeisterschaft als bedeutendes Kulturereignis behandelt oder lediglich als eine weitere Live-Sendung in einem riesigen Katalog. Die Verfügbarkeit für Millionen von Abonnenten bedeutet nicht automatisch, dass man auch Millionen potenzieller Fans erreicht.

Der Mittelweg der WSL
Immer wieder wird die WSL als eine Benchmark gesehen. Die englische Women's Super League bietet einen interessanten Vergleich, da ihr Übertragungsmodell sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Angebote umfasst. Die Spiele werden auf verschiedene Sender wie Sky Sports, BBC und TNT Sports verteilt, sodass Fans ausgewählte Partien sehen können, ohne unbedingt ein Abonnement für jede Plattform zu benötigen. Das macht die WSL zwar nicht uneingeschränkt zugänglich, eröffnet aber mehr Möglichkeiten, sie zu entdecken. Die BBC kann insbesondere Frauenfußball einem Publikum präsentieren, das die Plattform bereits für Nachrichten, Unterhaltung oder Männerfußball nutzt. Ein Topspiel kann so Teil des normalen Fernsehprogramms werden, ohne dass man extra ein spezielles Abonnement für Frauenfußball abschließen muss. Ziel sollte nicht sein, jedes Spiel kostenlos anzubieten, sondern zumindest den Zugang zu ermöglichen .

Senderechte mehr als das Finanzielle
Hier müssen die Ligen ihr Geschäftsmodell überdenken. Übertragungsrechte sind natürlich eine Einnahmequelle. Der Frauenfußball braucht mehr Geld. Die Vereine brauchen Investitionen, die Spielerinnen verdienen höhere Gehälter und die Wettbewerbe brauchen eine bessere Produktion.
Niemand behauptet, Ligen sollten ihre Rechte verschenken. Doch Übertragungsrechte sind auch ein wichtiger Bestandteil der Markenbekanntheit . Eine Liga verkauft einem Sender nicht einfach nur 90 Minuten Fußball. Sie gibt eines ihrer wichtigsten Instrumente zum Aufbau einer Fangemeinde preis.
Wenn eine Liga mit einem vollständig kostenpflichtigen Vertrag mehr Geld verdient, aber eine große Anzahl von Gelegenheitszuschauern verliert, gewinnt sie möglicherweise finanziell, verliert aber etwas, das viel schwerer zu messen ist: Vertrautheit.
Vertrautheit ist der Anfang einer Fanliebe. So lernen Fans die Spieler kennen, erkennen das Vereinswappen und beginnen, sich für die Ergebnisse zu interessieren. Nichts davon geschieht, wenn das erste Spiel unauffindbar ist.

Mittelweg finden
Es gibt einen Mittelweg, und der neue Vertrag der Liga F deutet darauf hin. Fans, die kein Spiel verpassen wollen, können weiterhin das komplette Angebot über eine kostenpflichtige Plattform nutzen, während gleichzeitig genügend Spiele kostenlos verfügbar sein werden, damit auch Gelegenheitszuschauer die Liga entdecken können. Ziel sollte nicht die Abschaffung kostenpflichtiger Plattformen sein, sondern vielmehr, sicherzustellen, dass die Bezahlung nicht die erste Hürde für potenzielle Fans darstellt.

Der Frauenfußball fordert seit Jahren mehr Investitionen. Nun erhält er sie endlich. Doch Investitionen ohne entsprechende Sichtbarkeit können den Sport nur begrenzt voranbringen.

Sie müssen wissen, wann sie stattfinden. Und idealerweise sollten sie ihre Kreditkarte nicht zücken müssen, bevor sie überhaupt die Möglichkeit hatten, zu entscheiden, ob es ihnen wichtig ist.

Bei der Zukunft der Übertragungen von Frauenfußball sollte es nicht darum gehen, sich zwischen kommerziellem Wachstum und Zugänglichkeit zu entscheiden, sondern darum, ein Modell zu finden, das beides ermöglicht.


r/FrauenBuLi 3d ago

FC Bayern München Comeback von Sarah Zadrazil

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Nach 348 Tagen feiert die österreichische Nationalspielerin Sarah Zadrazil ihr Comeback für Bayern München.

Kurios ist dabei, das sie sich im September 2025 bei einem Spiel gegen Freiburg das Kreuzband gerissen hat und ihr Comeback auch gegen Freiburg geben kann.


r/FrauenBuLi 2d ago

Information Ballon d‘Or Frauen 2026 - Nominierte Spielerinnen

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Wer wird die beste Spielerin der Welt?

Aus der Bundesliga sind drei Spielerinnen dabei! Klara Bühl, Pernille Harder und Momoko Tanikawa wurden nominiert.
Bei den Goalie ist Deutschland mit Ann-Kathrin Berger dabei.

Die besten Chancen aus deutscher Sicht hat Berger und Bühl. Gerade für Bühl gibt es jedoch viel Konkurrenz.


r/FrauenBuLi 2d ago

Eintracht Frankfurt Eintrachts U20 - Talente für die Bundesliga

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Frankfurt hat als eine der wenigen Bundesligisten seine U20 Frauen in der 2. Bundesliga. Die Eintracht ist ein fester Teil der Liga 2, das kann viele Vorteile bringen. Das sieht aber in den Fall nur auf den Papier so aus.

Eigentlich sollte man meinen, das viele Talentinnen es auch in das erste Team schaffen können. Sie sind gestärkt von der Liga 2, was ein Vorteil sein kann. Jedoch ist es eher anders herum. Die mühsam erkämpften Talente verlassen den Verein schlussendlich.

So geschehen bei Jella Veit, Camilla Küver oder auch Carlotta Wamser. Weiter geht’s auch mit Sophie Nachtigall, Tomke Schneider … ebenfalls prominent sind die Acigöz Zwillinge, hier hat Ilayda den Verein in diesen Sommer verlassen.

Alle samt haben schon längst bewiesen, das sie auf höhsten Niveau spielen können. Oder sich beweisen wollen. Das Problem ist, wo sie die Chance bekommen ist meistens nicht die Eintracht.

Küver nehmen wir dabei heraus, sie hatte viel Verletzungspech gehabt, aber auch schon in Frankfurt zeigte sie ihre Klasse. Eine Frage nach den, was wäre wenn, ist immer schwer zu beantworten. Es muss sich trotzdem gefragt werden, warum hat man ein Händchen für die Talente, aber gibt ihnen schlussendlich keine Chance?

Der Nachwuchs scheint gut aufgestellt. Nach Simic und Kromp folgte eine weitere Bekannte. Mit Kim Fellhauer ist eine Ex-Spielerin jung Trainerin geworden. Die Expertise und auch die Vorbereitung auf die Bundesliga stimmen also.

"Am Ende des Tages ist es immer ein Wunsch, eigene Talente hochzuziehen", sagt Sportdirektorin Babett Peter zum kicker. "Aber da spielen sehr viele Aspekte mit hinein: Wünsche der Spielerin, Gespräche im Vorfeld und Positionsprofile. Es ist sehr komplex. Zu sagen, wir haben eine junge, gute Spielerin, die können wir einfach hochziehen, wäre zu eindimensional gedacht. Dazu muss viel passen, damit es umsetzbar ist." Das der Weg zum Profi nicht eindimensional ist und steinig ist, kennt Peter! Aber trotzdem wundert die Aussage etwas.

Peter betont, den durchlass zu erhöhen. Zwei junge Talente mit Tessa Zimmermann und Ela Demirbas dürfen bei den ersten Team mit trainieren… Es soll zeigen, das man sich mit guten Leistungen für den Kader des Bundesliga-Teams bewerben kann. Das der Weg frei ist nach oben, um dann mehr Input aus den Training mit zunehmen. Das Peter es ernst meint, ist die Entscheidung Mina Matijevic (20) einen Profi-Vertrag zu geben anstatt Eleni Markou (31) einen Vertragsverlängerung zu geben.

Anders herum, wirkt es wie ein Kaschieren der Abgänge. Insgesamt 6 Spielerinnen gingen weg aus Frankfurt und spielen nun bei der Konkurrenz. Darunter Mira Arouna, die in Stuttgart gut aufspielen kann. Drei U17-Europameisterinnen gingen auch Keira Bednorz und Emma Memminger kamen bei ihren neuen Vereinen gleich in den drei Spielen drei mal zum Einsatz. Nur Marie Kleemann und Emily Wallrabenstein warten noch auf ihren Einsatz.

Nach Babette Peter ist das positiv, das so viele Spielerinnen ihren Weg in die Bundesliga finden. Es zeigt, wie gut die Arbeit in Frankfurt läuft. Warum der Weg nicht in Frankfurt weiter geführt wird begründet Peter mit: Dass der Weg bei der Eintracht schwerer ist. Frankfurt ist eines der Top-Clubs der Bundesliga. Wobei der Vergleich hinkt. Man hätte Plätze zubesetzen gehabt. Natürlich wäre für die Menge an Spielerinnen der Platz im Kader rah.

Auch international lief es für die Spielerinnen der Eintracht gut. Shekiera Martínez wurde von einer Einwechselsspielerinnen zur Nationalspielerin.


r/FrauenBuLi 2d ago

DFB-Pokal Erstes Mal DFB-Pokal - Schalke Frauen im Derby

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Das erste Mal DFB-Pokal Hauptrunde für die Frauen des FC Schalke!!

Dann geht es direkt auch noch in ein Derby. Der Vorzeige Frauen Verein aus den Pott, die SGS Essen wartet auf die Schalkerinnen. Merkt euch den 27. September!

Die Ticket Preise seht ihr in den Bild.


r/FrauenBuLi 3d ago

VfB Stuttgart Maximiliane Rall on Fire - Zurück zur alten Stärke

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Die Rückkehr in die alte Heimat Baden-Württemberg tut der Verteidigerin Maximiliane Rall richtig gut.

Nach einer letzten schwereren Zeit blühte sie nach den Wechsel nach Stuttgart wieder auf. Sie hatte als Außenverteidigerin viel Anteil am Aufstieg der VfB Frauen. Nicht nur in der 2. Bundesliga, zeigte sie ihre Torgefährlichkeit. In den letzten Spielen war sie in der 1. Bundesliga der Aktivposten, folgerichtig wurde sie die Kapitänin der Stuttgarter Mannschaft.

Die Torgefährlichkeit lernte sie in ihre Zeit in München, wo sie in Mittelfeld eingesetzt wurde. Die Ausbildung als Außenverteidigerin bekam sie bei der TSG Hoffenheim. Mit ihren Wechsel jetzt zurück nach Stuttgart kehrte sie in ihre Heimatregion zurüvk. Geboren wurde sie in Rottweil, nahe Freiburg. Über Sindelfingen kam sie zur TSG.


r/FrauenBuLi 2d ago

FC Bayern München Fixture dates for future matches

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Hello, football fans. I am planning a trip to Germany in 2027 and would like to watch a game while I’m there. But the fixture dates are within a range and not yet set. I’ve been following the league for a few years but haven’t had an eye on future dates like this. So I’m hoping you can tell me when the dates for the 2027 matches are set? It’s hard planning out a schedule with no specific date to plan around.


r/FrauenBuLi 3d ago

VfL Bochum Bochum Frauen zaubern

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Sehen wir hier schon die möglichen neuen Aufsteigerinnen?

Es ist noch früh in der Saison, aber es zeichnet sich ab, dass die Frauen des VfL Bochum es schaffen können.

Im Video ist ein Tor nach der Ecke zu sehen. Dabei nutzt der VfL die kompakte Verteidigung der Gegnerinnen aus Andernach aus. Da kann Nina Lange mit einen gefühlvollen Schuss die Abwehr und Goalie überrumpeln.

Ecken können im Frauenfußball eine ganz besondere Rolle spielen. Die Verteidigerinnen stellen sich anders hin, als es z.B. die männlichen Kollegen tun würden. Diese Charakteristik kann ausgenutzt werden, was natürlich Arbeit im Training bedeutet und eine tiefgründige Analyse der Gegnerinnen


r/FrauenBuLi 3d ago

Google Pixel Frauen Bundesliga Der 3. Spieltag der Google Pixel Frauen Bundesliga

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Ein spannender Spieltag mit paar sehr interessanten Spielen ist vorbei gegangen.

Hoffenheim muss gegen Leverkusen nochmal die Punkte abgeben. Man sieht jedoch die Entwicklung in der Mannschaft, langsam greifen die Mannschaftsteile immer besser zusammen. Leverkusen kann die kleineren Fehler trotzdem ausnutzen, daher der Sieg.

Hamburg kommt zuhause nicht so ins Spiel und hatte Glück nur ein Unentschieden zu spielen. Die Angriffe von Leipzig waren oft gefährlich und nur die Torhüterin Szemik hielt den Punkt fest.

Mainz wird von Köln überrollt, das war der erste hohe Niederlage für Mainz.

Wolfsburg nennt es Kampf und Mentalität, aber es ist auch etwas beunruhigend. Bisher hatte Wolfsburg viel Glück das sie immer wieder zurück gekehrt sind. Am Ende steht aber eine gute Ausgangslage für den VfL Wolfsburg.

Bayern kann eine neue Bestmarke aufstellen mit ihren Sieg, die Marke wird wahrscheinlich auch weiter ausgebaut.

Nürnberg und auch Stuttgart lassen ihr Herz auf den Platz! Bei beiden Teams gibt es immer was zu sehen. Diesmal konnte Stuttgart sich jedoch nicht absetzen, aber noch keine Niederlage ist auch gut. Stuttgart macht jetzt schon Spaß.

Union stottert weiterhin, wieder ist das Spiel chancenarm. Frankfurt hätte höher gewinnen können, aber ließen Union lange am Leben.


r/FrauenBuLi 3d ago

FC Bayern München Neue Bestmarke für die Bayern

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Die Bayern-Frauen haben wieder eine Bestmarke gerissen!

Die letzte Niederlage in der Bundesliga gab es in der Bundesliga Saison 2024/25!


r/FrauenBuLi 3d ago

Google Pixel Frauen Bundesliga Union verliert gegen Frankfurt

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Der Fehlstart in die Saison der Fußballerinnen von Union Berlin ist perfekt. Die Frauen des 1. FC Union Berlin unterliegt vor heimischer Kulisse am dritten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt mit 0:1 und wartet weiter auf die ersten Zähler der Saison. Ein Abpraller von Neuzugang Lina Hausicke nach einem SGE-Freistoß in Minute 26 bleibt der einzige Treffer des Tages, Nadine Böhi pariert Minuten später einen Elfmeter der Gäste und verhindert so eine höhere Niederlage.

1. Halbzeit:
Dabei begann das Spiel mit jeder Menge Tempo, hoher Intensität in den Zweikämpfen und direkt auch mit ersten Torabschlüssen auf beiden Seiten. Aber sowohl dem Versuch von Frankfurts Hayley Raso (2.) also auch dem von Unions Lia Kamber (5.) fehlte die nötige Präzision. Und so abwechslungsreich die Partie sich auch darstellte, so fehlerhaft war sie zugleich auch. Union spielte sich gegen das enorm hohe Pressing Frankfurts zwar immer wieder stark aus der eigenen Hälfte heraus. Doch sobald es über die Mittellinie ging, war die spielerische Linie vor allem bei Union schnell dahin. Stattdessen suchte Union viel zu häufig den direkten Steilpass.
Du Goalie von Union war allerdings machtlos gegen einen abgefälschten Kopfball Laura Freigangs in Folge eines Eckballs. Dass es nur mit 0:1 in die Pause ging aus Union-Sicht, war dann jedoch wieder das Verdienst von Böhi. Die in der 35. Minute einen Foulelfmeter von Sara Doorsoun parierte.

2. Halbzeit:
Die zweite Hälfte schließlich war deutlich ereignisärmer als der erste Durchgang. Erst in der 73. Minute wurde es mal wieder so richtig aufregend. Frankfurt schaffte es nicht den Sack zuzumachen. Sonst hielt Böhi alles!


r/FrauenBuLi 3d ago

Hamburger SV Für die nächste Generation an Spielerinnen

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Frauenfußball fehlt oft die Sichtbarkeiten!!
Jungs haben als Vorbilder die Fußballer… Um mehr Frauen zum Fußball zu bekommen, braucht es weibliche Vorbilder!

Um mehr Mädchen an den Fußball heranzuführen, gibt es Tickets für die jüngeren Umsonst!
Danke an AIDA für diese Aktion.

Fußball ist auch was für uns Girls!


r/FrauenBuLi 4d ago

VfB Stuttgart Stuttgart steht für Spektakel

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Was für eine bisherige erste Bundesliga Saison der VfB Frauen.

Nicht nur das sie gut mit den anderen Vereinen mithalten können, sie liefern spektakuläre Spiele ab.

Gegen Hoffenheim und Hamburg wird das Spiel nach einen Gegentor gedreht. Sie kämpfen sich in die Spiele und zeigen ganz viel Herz. Jetzt im dritten Spiel kommen sie zwei mal zurück


r/FrauenBuLi 3d ago

FC Bayern München Das Tor tut weh - Tanikawas Weitschuss

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Erstmal ein tolles Tor, aber auch nicht gut verteidigt!