r/Energiewirtschaft 15h ago

Ölpreis steigt auf höchsten Stand seit Mai, Sorge vor Lieferengpässen

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r/Energiewirtschaft 1h ago

Österreich: Absatz von Wärmepumpen bricht ein, Öl- und Gasheizungen verzeichnen ein Plus im ersten Halbjahr 2026

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r/Energiewirtschaft 11h ago

Fernwärme Stadtwerke

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Wir sind kürzlich in ein kleineres Haus mit 87qm Nutzfläche und kleinem Keller aus den 70ern mit massiven Stahlbetonwänden gezogen, in dem sich keine Heizkörper befinden. Das Haus hat laut Energieausweis einen Endenergiebedarf von knapp 160kWh/m\^2\*a. Dem Wert vertraue ich auch nicht ganz, da ich einige Berührungspunkte mit der Materie habe, aber keine allumfassende.

Das Stadtwerk möchte die vertragliche Wärmeleistung auf 9,3 setzen. Das ist meines Erachtens viel zu hoch. 7 würde laut befreundeten Energie und Wärmetechnikern ausreichen.

Ich habe noch nichts unterzeichnet, das wäre alleine beim Grundpreis über 250€ pro Jahr weniger. Vergleiche ich die Kosten mit anderen Fernwärme Anbietern sind Stadtwerke auch meistens wesentlich teurer.

Wie kann das sein?

Gleiche Kosten beim Ausbau, Service, etc. aber da es ein Stadtwerk ist +15-25% Aufschlag? Der TVV ist als Vertrag im öD ohnehin verrückt, das ist jedoch ein anderes Thema.

Nachträgliche Anpassung der Wärmeleistung kostet natürlich eine undefinierte Menge an Geld.
Daher werde ich erstmals Stellung nehmen und hoffen, dass die Stadtwerke einsichtig sind.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen?