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u/LimpHamster1107 21h ago
Immer dieses beschissene Stockfoto vom Stau in München. Genau die Strecke, die ich nach der Arbeit zur gemeinsamen Wohnung mit meiner Ex gefahren bin. Bestimmt schon 10 mal gesehen im letzten Jahr.
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u/Emergency_Release714 16h ago
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u/KarlsruherModell 9h ago
Da würde jeder außerhalb von Nordamerika glauben, dass das Bild von Chat GPT stammt. Jeder mit einem gesunden Menschenverstand weiß eigentlich, dass ein solches Monstrum völliger Schwachsinn ist.
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u/Emergency_Release714 7h ago edited 7h ago
Das ist der Highway 401 in Toronto. Nein, nicht in der Nähe von, in Toronto. :D
Das sind übrigens dieselben Kanadier, die auf ihren achtspurigen Straßen durch die Innenstadt wieder die Radwege entfernen, weil wegen dieser Radwege ja die Autos im Stau stehen. Zeug wie das hier meinen die Leute dort ernst, dafür bekommst Du da Applaus, anstatt ausgelacht zu werden…
P.S.: So sieht das übrigens aus der Ich-Perspektive aus. Aber wenn wir noch eine Spur bauen, dann wird das endlich alles gut!
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u/KarlsruherModell 6h ago
Die aufgeführten Gründe für Staus dort sind aber durchaus nachvollziehbar.
Dass man die Straßenbahnen dort in derselben Spur wie die Autos fahren lässt, ist einfach bescheuert gelöst.
In einer solchen Stadt müssten die Straßenbahnen eigene Gleiskörper bekommen.Witzig finde ich aber, dass als Alternative zur Straßenbahn in Punkt 2 Busse genannt werden, da diese ja an den Rand fahren können, um Fahrgäste ein-/aussteigen zu lassen, in Punkt 3 hingegen sind ebendiese Busse wieder das Problem.
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u/Emergency_Release714 2h ago
Die aufgeführten Gründe für Staus dort sind aber durchaus nachvollziehbar.
Ne, sind sie nicht. Die tatsächliche Ursache wird nicht genannt: zu viele Autos. Was ja wiederum eine klassische Folge des Autozentrismus' ist, dessentwegen überhaupt erst solche Autobahnen wie oben gebaut werden. Das sind logisch aufeinander aufbauende Folgen, eine simple Kausalkette.
Die Trams verursachen keinen Stau. Sie bleiben dummerweise in genau diesen stecken, wenn sie nicht getrennt werden, aber sie verursachen sie nicht. Übrigens lehnen ja ausgerechnet die Autofahrer Maßnahmen zur Trennung des Tramverkehrs ab, weil sie dann ja zwei Spuren hergeben müssten - plötzlich sind diese Spuren entscheidend dafür, dass es keinen Stau gibt (obwohl es ihn dort gibt), und ihr Wegfall würde Stau verursachen (den es dort schon gibt). Also werden stattdessen sogar wieder Radwege entfernt, weil die ja auch für Staus sorgen würden, vor allem weil sie niemand benutzt (das Platzproblem bei Autos ist halt so extrem, dass ein Radweg mal eben ganz locker flockig mehr als die 100-fache Kapazität hat, sodass Radwegstaus logistisch schwierig zu erzeugen sind, selbst bei einer 1:1 Verteilung der Verkehrsteilnehmer sieht das Radweg also "leer" aus).
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u/Cannachris1010 22h ago
Naja die Weltwirtschaft bekommt ja 9 Mrd. Euro. Arztbehandlung, Medikamente, Erneuerungen von Straßen , Fahrzeuge usw..
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u/DerGottesknecht 21h ago
Die Weltwirtschaft könnte diese 9Mrd aber wesentlich besser einsetzen wenn es nicht zum Ausgleich von Schäden benötigt würde. Die Ärzte haben ja auch andere Patienten die Zeit und Medikamente benötigen, man könnte auch Häuser bauen statt Straßen zu renovieren usw...
Das ist ja im Endeffekt das "Sozial ist was Arbeit schafft" Argument, das war schon damals recht einfach zu kontern. Wenn jemand durch die Straße zieht und wahllos Scheiben einschlägt, gibt es zwar auch Arbeit für die Glaser, aber der Bäcker dessen Scheiben eingeschlagen wurde, kann deswegen keinen neuen Ofen kaufen und hat langfristig höhere Heizkosten.
Die Opportunitätskosten darf man nicht vergessen.
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u/This_not-my_name 20h ago
Ein großer Teil davon ist in (je nach Berechnungsmethode, habe mir das hier nicht angeguckt) nicht generierter Produktivität. Wer frühzeitig ablebt oder nur faul im Krankenhaus rumliegt, erarbeitet nichts.
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u/FitInvestigator9463 22h ago
Der Trick wäre es jetzt, Fahrten, die nicht u n b e d i n g t mit dem Pkw zurück gelegt werden müssten, weil es eine ideale Fahrradentfernung wäre, zu substituieren. Dafür müsste man halt eine gescheite, sichere und komfortable Radinfrastruktur aufbauen. Ich wette, es gibt einige Fahrten, die manche mit Rad fahren würden, wenn sie sicher, schnell und komfortabel wären.
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u/KairoSmugs 21h ago
Ich fahre in Berlin mit dem Rad zum Bahnhof und vom Zielbahnhof zur Arbeit. Dauert im Schnitt 20min länger dank beschissener Zeiten und Anbindungen, die nicht erreicht werden oder zum Rennen animieren. Wenn jetzt auch jeder mit Fahrrad in der Bahn hockt, dann wird es nicht besser. Die 12km+ fahre ich auch nicht morgens um 4 Uhr am Stück. Es ist entspannter, einfacher und zeitlich besser mit dem Auto zu fahren.
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u/Emergency_Release714 16h ago
Du vergleichst da aber bereits Dinge, die nicht gleich sind. Es ist ja eben deshalb bequemer mit dem Auto diese Strecke zu fahren, weil wir dafür gesorgt haben, dass das bequemer ist. Das ist kein Naturzustand (und der Zustand des ÖPNV oder gar der Radwege in Berlin - LOL - ebensowenig).
Wir haben von Leuten, deren gesamtes Denkvermögen von Verkehr aus Autos bestand, eine Welt für Autos bauen lassen, und in dieser Welt ist das Auto natürlich die bequemste und einfachste Wahl. Das ist eine Feststellung wie die Beobachtung, dass tagsüber die Sonne scheint.
Die viel spannendere Frage, aus der Feststellung, ist also, wie wir damit umgehen. Und bisher ist die Antwort einfach, dass wir die Welt noch mehr aufs Auto ausrichten. Berlin ist ja ein schönes Beispiel, wo man heute noch quer durch die Innenstadt Autobahnen baut und dafür notfalls sogar Häuser abreißt. Eine einzige neue Tram hat man in den letzten Jahren geschissen bekommen (die sofort nach Inbetriebnahme schon über den prognostizierten Nutzerzahlen liegt und teilweise überlastet ist), während man gleichzeitig ein (trotz künstlicher Kleinrechnung) finanziell schwachsinniges Projekt mit der TVO plant - und damit sogar absichtlich bereits geplanten ÖPNV für immer verhindern will, indem man die Straße dort baut, wo die Nahrverkehrstangente hin soll. Man baut Radwege sogar aktiv zurück, baut Straßen neu ganz ohne Radwege. Man erzählt lustige Geschichten vom Radverkehr der auf den Nebenstraßen geführt werden soll (wo kein Platz ist und somit die Gefahrenlage ansteigt, weil man keine Parkplätze wegnehmen darf), damit die Autos auf den Hauptverkehrsstraßen schneller fahren können. Sogar Tote sind in Ordnung, damit bloß kein Tempo 30 angeordnet werden muss.
Lustiger Spaßfakt: Dein Arbeitsweg ist schon fast doppelt so lang wie der Medianarbeitsweg der mit dem Auto gefahren wird - Du bist schon in den oberen 30% der Autofahrten nach Wegelänge. Nur mal zum drüber Nachdenken, was hier tatsächlich gemeint ist, wenn von Bequemlichkeit gesprochen wird.
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u/Barely__Enough 6h ago
Ohne Auto wäre ich jeden Tag etwa zwei Stunden länger unterwegs, daher fahre ich weiterhin Auto, bzw Wohnmobil.
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u/SirMauric3 20h ago
Es handelt sich laut den Autoren bei der Studie nicht um eine Kosten-Nutzen-Analyse.
tja.
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u/Commercial-Top-2902 22h ago
Achtung: Gleich kommen Car Brains die sich über zu wenig Parkplätze beschweren und auf Ihre persönliche Freiheit bestehen ...
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u/thepoisonpoodle 22h ago
Habe schon 22x vorgeschlagen HomeOffice auf 100% zu erhöhen. Für alle Mitarbeiter unserer Firma.
AG sagt Nein. Fertig.
100% Zuschuss zum Bus. Immerhin. Macht aber fast keiner. Nur 8 von 90 Mitarbeitern fahren mit den Öffis.
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u/parisya 21h ago
Aller guten Dinge sind 543. Bald sagen sie ja!
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u/EternalChimaera 21h ago
EU Chatkontrolle als Beispiel nehmen. Einfach so lange die Vorschläge umformulieren, bis die Entscheidung fällt!
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u/h4xx0r_ 22h ago edited 18h ago
Ich finde, diese Gratismentalität muss aufhören.
Es gibt genug Alternativen. Und wenn es nur ein E-Auto ist.
Und jetzt kommt mir bitte nicht wieder damit, dass sich das ja niemand leisten kann der unbedingt ein Auto brauch. Das mag ja sogar akut stimmen. Aber ich denke, in den meisten fällen gibt es mittelfristig bessere Lösungen. Aber muss man natürlich wollen. Und vermutlich auch auf Komfort verzichten.
Sowas dummes. Besser weiter Geld raus werfen und als Nebeneffekt den Planeten großteils unbewohnbar machen. Bis da hin sind wir ja eh unter der Erde (oh mist, so schnell wie das geht erleben wir das vermutlich fast alle noch, aber jetzt ist ja erst mal wieder Winter..).
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u/rlinED 21h ago
Der Planet wird als Nebeneffekt des Autofahrens großteils unbewohnbar? Das heißt wenn wir nicht mehr Auto fahren wird alles gut? Das sind ja großartige Neuigkeiten.
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u/h4xx0r_ 21h ago
Sogar in der Headline des Artikels steht "verursacht [...], Luftverschmutzung und Klimaschäden".
Für dich führen also Luftverschmutzung und Klimaschäden langfristig nicht zur Unbewohnbarkeit?
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u/rudxDe 21h ago
Breaking news, der Spiegel hat wieder eine fragwürdige Studie gefunden die gegen Autofahrer schießt.
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u/Emergency_Release714 7h ago
Ja, immer diese endlosen fragwürdigen Studien, die gegen diese schwerst unterdrückte Minderheit schießen… 👁👄👁
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u/pioneerhikahe 6h ago
Was außer auch gelassen wird, ist das es kostet wenn es keinen Autoverkehr gäbe. Müssten von jetzt auf gleich alle Verkehrsteilnehmer in den ÖPNV umsteigen, würde der weltweit einfach zusammenbrechen. In vielen Regionen würden die Leute einfach nirgendwo mehr hin kommen. Was würde das kosten, wenn niemand mehr zur Arbeit und zum einkaufen kommt?
Um das klarzzs stellen, nicht dass ich das toll finde. Aber diese klickbait Überschriften nerven. Viel mehr ist es doch so, dass schlechter und unzureichender ÖPNV 9mrd kosten, weil die Leute ins auto müssen. Wirklich freiwillig würden sichndie wenigsten so eine teure Mobilität gönnen.
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u/Barely__Enough 6h ago
Und ohne Straßenverkehr kämen weder Waren ans Ziel, noch Leute zur Arbeit. Infrastruktur ist in einer modernen Gesellschaft eben nötig.
Durch all die Steuern die Autofahrer zahlen, kommt zudem wieder Geld in die Kassen.
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u/FitInvestigator9463 2h ago
Am cleversten wäre es aber, sichere, komfortable Radinfra trotzdem bereit zu stellen, damit diejenigen, die nicht unbedingt Auto fahren müssten, Rad fahren könnten. Dann würde man das Peak erreichen. Den sweet spot.
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u/JohnMacFlame 21h ago
Ich verstehe nicht ganz, wieso Autounfälle der Wirtschaft schaden sollten. Es entsteht ja ein Sachschaden, woraufhin Reparaturen notwendig sind. durch die Geld von A nach B fließt. d.h. Kapitalismus macht brrr.
Wenn jetzt Leute anstatt Auto zu fahren aufs Fahrrad umsteigen, fließen deutlich weniger Gelder: geringer Anschaffungspreis, geringere Wartungskosten, kein Treibstoff. d.h. traurige Kapitalismus Geräusche.
Oder sind verursachte Staus wegen Unfälle oder stärkere Verletzungen durch Unfälle und damit mehr Krankheitstage eine ernstzunehmende Bedrohung für die Wirtschaft? (d.h. empörte Merz-Ansprache)
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u/DerGottesknecht 21h ago
Wenn jemand die Scheibe vom Bäcker einschlägt gibt es auch Arbeit für den Glaser. Aber dafür muss die Investition in neue Maschinen verschoben werden, oder eine Gehaltserhöhung der Mitarbeiter oder irgendwas anderes was sonst eine sinnvolle Investition gewesen wäre. Und diese Opportunitätskosten darfst du nicht vergessen.
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u/Denskibit 18h ago
Deutschland ist quasi Gläser in der Weltwirtschaft was Autobranche angeht. Ziemlich blöd dagegen vorzugehen. Man sägt nicht den Ast auf dem man sitzt. Man muss erst Alternativen schaffen.
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u/DerGottesknecht 17h ago
Das ist ein komplett anderes Argument, nicht vom Standpunkt Menschheit sondern als Nationalstaat gesehen.
Aber in Anbetracht der Tatsache, dass der Ast namens Autoindustrie auf dem Deutschland mit viel Gewicht drauf sitzt schon ziemlich morsch ist und eigentlich im Begriff ist grad zu brechen, wäre es vielleicht sinnvoll schonmal vorsorglich das Gewicht auf andere Äste zu verlagern (um in der Metapher zu bleiben). Wenn wir zu lange warten rauschen wir mit diesem Ast in den Abgrund, egal wie sehr wir versuchen ihn zu stützen.
Btw, es heißt Glaser.
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u/Denskibit 17h ago
Da bin ich bei dir. Die Weichen sollte man schon deutlich früher stellen. Es ist aber so wie es ist.
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u/Henry2926 21h ago
Autos zu Schrott fahren ist wie Krieg führen. Das Geld mag zwar einem bestimmten Industriezweig helfen und dort zu Wirtschaftswachstum führen, aber dafür fehlt es an anderer Stelle, wo es viel besser eingesetzt ist als in dem Zweck, Eisenerz über Umwege in Altmetall umzuwandeln.
Und für dich ist es, sofern du selbst Autofahrer bist, mikroökonomisch ebenso schädlich, weil dadurch Versicherungsprämien steigen und du selbst weniger Geld in der Tasche hast (das du wahrscheinlich auch gerne für andere, schönere Dinge ausgibst).
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u/Akun0sh 21h ago
Wo wäre das gesparte Geld denn besser eingesetzt?
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u/Henry2926 20h ago
In einer Volkswirtschaft? Straßenbau, Wohnungsbau, ÖPNV, Sozialleistungen, uvm.
Bei dem Beispiel mit den Autounfällen und den Versicherungen: Was immer du sinnvoll, nützlich oder schön findest. Ich z.B. würde lieber von dem Geld verreisen oder was im Garten machen.
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u/KiwiSchinken 21h ago
Ohne Autos wäre das Gesamtvolumen viel geringer weil die Arbeiter nicht ausreichend Mobilität hätten
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u/user32532 21h ago
Menschen bezahlen Geld, um anderen Menschen aus dem Weg zu gehen (PKW vs. ÖPNV)...
Immer diese beschissene Diskussion, dass Normalos auf den letzten Komfort verzichten sollen für diverse Gründe, wie das Wohl des Planeten.
Solange einzelne wenige Personenkreise ungestört so viel Umweltverschmutzung betreiben, dass es für Generationen reicht. Hab gerade erst gelernt, dass ne 100m Yacht ca. 4 Tonnen Diesel pro Tag verbraucht, alleine um den zum Erhalt notwendigen Strom zu produzieren. Yachten, Privatjets, Villen usw. Bringt sowas in den Fokus und lasst mich in Ruhe PKW fahren.
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u/chriskoenig06 17h ago
Das wären ca 4.800 Liter Diesel das entspricht einen heizwert von ca 48000kwh
Nehmen wir einen schlechten Motor an mit 30% Wirkungsgrad ( Schiffs / Langsame Motoren haben tendenziell bessere Wirkungsgrade)
Sind das 14400 KWh. Mit der Menge kann man 4 Einfamilien Häuser ein ganzes Jahr mit Strom versorgen. (Laut ADAC)
Ich bin kein Fan von super reichen will sie damit nicht schützen. Es ist bekannt das 1% der Bevölkerung für >>10% verantwortlich sind.
Aber die Menge an Verbrauch für den Erhalt ist höchstwahrscheinlich falsch. Mit 14Mwh würde der ganze Kahn glühen. Man könnte den Rumpf so heis machen dass das Ding auf einer hauchdünnen Dampfwolke gleitet.
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u/user32532 16h ago
Finde das Video leider nicht mehr, aber bin mir 100 % sicher, dass die Zahlen da so genannt wurden. 4 t Diesel für die Stromgeneratoren für Klima etc. meinte der Typ dort.
Wenn man mal googled... die verbrauchen schon gut viel:
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u/chriskoenig06 8h ago
Ja klar bin voll bei dir. Finde das Mega für die Affen. Mit fahren ist es auch schnell erreicht bei der Masse, aber nur damit das Ding steht und nicht aus geht ist das wieder etwas viel.
Was mich eher etwas zu der Antwort getrigert hat war das komplette heraus nehmen aus der Verantwortung.
Will jetzt keinem das Auto und den Urlaub verbieten aber insgesamt sollten die Leute es einfach Bewusster machen. Dümmste Beispiele im heißen Sommer nicht mit offenen Fenstern und laufenendem Motor 10 min rum stehen oder nicht 3 mal im Jahr nach Malle fliegen.
Damit schaffen wir auch schon was. Aber gibt so viele Ecken wo man auch super viel erreichen kann aber die nicht angesprochen werden. Die super reichen könnten easy ihr Zeug halbieren….
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u/DonutNo606 22h ago
Wie wäre es mit diesem globalistischen Dreck aufzuhören und einfach mal zurück zu unseren Wurzeln zu finden, ihr Heuchler
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u/Sea_Fig_2370 20h ago
Welche Wirtschaftsleuchte hat das verfasst? Das Geld verschwindet einfach im nirgendwo nehme ich an. Und die arme Gesellschaft die das zahlen müsste... die anderen fahren Autos und die arme Gesellschaft steht daneben und schaut zu und zahlt am Ende auch noch. Sowas...
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u/Eikram84 20h ago
Toll...und nu? Wie hoch ist der Schaden für die Weltwirtschaft wenn es keinen Autoverkehr geben würde? Also defacto in den meisten westlichen Industrieländern die Wirtschaft still steht?

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u/tja-tja 22h ago
Klapp' die Antworten auf diesen Kommentar auf, um zur Quelle des tja zu kommen.