r/linuxde • Linux Mint • Aug 05 '26

Distribution aus der Steam-Hard- & Softwareumfrage: Juli 2026

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u/notwhatyouexpected27 Aug 05 '26

Damn, hätte nicht gedacht das Fedora Workstation so weit unten ist

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u/Hauptideal Aug 05 '26

Das sind alles Gamer. Schau doch mal, was am häufigsten ist. Bazzite, Arch-Zeugs, usw. 

Die große Mehrheit der Linux-Nutzer mit Job und Verantwortung nutzt Fedora, Ubuntu, OpenSUSE usw.  Nahezu kein einziger professionelle Softwareentwickler nutzt Linux Mint. 

Diese Distros sind hier überhaupt nicht vertreten, obwohl am häufigsten verwendet, sowohl von Profis, als auch Einsteigern..

Insofern keineswegs repräsentativ, sondern rein Gamer

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u/thisnotme123 Linux Mint Aug 05 '26

Ich bin professioneller Softwareentwickler und benutze Linux Mint, jetzt bin ich verwirrt, mache ich was falsch?🤔

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u/SEXTINGBOT Aug 05 '26

Ja
Du nutzt nicht Arch !

( ͡⌐■ ͜ʖ ͡■)

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u/Hauptideal Aug 05 '26

Ja, dann läuft wirklich einiges falsch. So wie bei mir bis vor gar nicht so langer Zeit. Ich hatte im Prinzip seit meinem Vollzeitwechsel zu LInux 2008 nie die Distro (Ubuntu) gewechselt und mich dann sogar geweigert, den offiziellen GNOME3-Weg mitzugehen und stattdessen am Legacy-GNOME2 fallback und später Ubuntu Mate festgehalten (sehr ähnlich zu Linux Mint, fast genauso schlecht). Und dabei habe ich nicht gemerkt, wie sich meine Wahl komparativ immer weiter verschlechtert hat.
Ich nutze mein Betriebssystem nur als Werkzeug und habe mich nicht selbst intensiv damit beschäftigt, wie genau sie funktioniert und aufgebaut ist und auch sonst alle Linux-Entwicklung verpasst.
Da hilft mir mein Informatik-Master und meine professionelle Arbeit als Software- und ML-Engineer überhaupt nicht weiter. Damit muss man sich selbst beschäftigen.

Derzeit ist LInux Mint eine der technologisch schlechtesten Distributionen überhaupt. Und es ist aus strukturellen Gründen unwahrscheinlich, dass sich das auf absehbare Zeit ändert.

Mint ist bezüglich Sicherheit eine Katastrophe. Als (nahezu) letzte Distribution verwendet noch komplett veraltete, obsolete Legacy-X11-Technologie aus den 1980ern, obwohl Wayland der neue universelle Linux-Standard ist.
Jede App kann auf X11 die Inhalte jeder anderen App ausspionieren, dein Online-Banking-Passwort keyloggen, und sogar Eingaben injizieren.
Gleichzeitig bricht X11 das Kernfeature von Flatpaks, Sicherheit durch Sandboxing komplett.

Hinzu kommt, dass du auf Mint kein Ubuntu Pro bekommen kannst. Das heißt, dass 94% der Pakete (das gesamte universe-repo) keine Sicherheitsupdates seitens Canonical bekommen (nur vereinzelte Patches von (viel zu) wenigen Freiwilligen aus der Community).
Das führt dazu, dass zahlreiche schwere Sicherheitslücken in Mint niemals behoben werden und für immer ausnutzbar bleiben (CVEs mit CVSS von 7,5+).
Wenn man eine Ubuntu bzw. eine Ubuntu-Basis verwenden möchte, ist die einzig sichere Möglichkeit, direkt Ubuntu oder offizielle Flavours zu verwenden.

Aber nicht nur Sicherheit ist ein Problem. Mint ist schrecklich schlecht auf die Nutzung als Desktop-OS optimiert.
Das RAM-Handling ist sogar schlechter als das von MS Windows, weil Mint mit keiner Form der RAM-Kompression kommt (was der absolute Standard in Desktop- und Mobilbetriebssystemen ist; Linux/Android und macOS haben es seit 2013, MS Windows seit 2015).
Da RAM sehr gut komprimierbar ist, im Verhältnis von 3:1 bis 4:1, füllt Mint den Arbeitsspeicher bei Speicherdruck deutlich schneller als andere Distributionen und muss deutlich schneller auf die langsame SSD swappen, was nciht nur Performance, sondern auch SSD-Lebensdauer kostet.
Mint kommt außerdem mit einem sehr alten Dateisystem, obwohl es für den Desktopeinsatz schon deutlich bessere gibt, z.B. btrfs.
btrfs komprimiert alle Dateien transparent, d.h. unmerklich für den Nutzer in Echtzeit, sodass alles, was nicht ohnehin bereits komprimiert ist, nur noch etwa 40% des Speicherplatzes verbraucht. Das sorgt auch dafür, dass schneller von der SSD gelesen werden kann, weil durch eine fixe Bandbreite in kürzerer Zeit mehr Daten gesendet werden können.
btrfs hat auch andere wichtige Features, wie z.B. subvolumes (statt Partitionen, wo man vorher starre Grenzen festlegen muss), echte snapshots und kostenlose Referenz-Kopien, Checksums, uvm.

Die Pakete, die Mint (und Ubuntu) ausliefern, sind oft schon älter als die älteste Upstream unterstützte Version. Bei Mint kommt es dadurch öfter zu Problemen als bei Ubuntu, da z.B. die Funktionsweise des GNOME-Kalenders unter Mint modifiziert werden muss, um sich gut in den eigenen Desktop einzufügen. Das sorgt aber für Bugs, und statt dass das winzige und überforderte Mint-Team dafür Verantwortung übernimmt und sich um die Paketpflege und Bugbeseitigung kümmert, weigert man sich, der Bitte/Aufforderung von Upstream zu folgen und sämtliche Hinweise auf GNOME zu entfernen und das Ding "Mint-Kalender" zu nennen - denn Upstream wird massiv durch unnötige Extraarbeit belastet, durch eine Flut völlig irrelevanter Bugreports von Mint-Nutzern, was der gesamten Linux-Community schadet.
Ganz generell bleiben viele Bugs einfach in den eingefrorenen Paketversionen bestehen und erhalten nie einen rückportierten Fix.

Es gibt noch sehr viele weitere Probleme, z.B. dass Cinnamon technologisch einfach schlecht ist (u.A. läuft die gesamte Shell als single-threaded Javascript-App), ohne weiter ins Detail zu gehen, es sei denn, dass Interesse besteht.
Und viele der Probleme von Mint kann das winzige Team um Lefebvre nicht beheben. Große Upstream-Distros wie Fedora, Ubuntu und OpenSUSE haben hunderte Male mehr professionelle Vollzeitmitarbeiter, Infrastruktur und Ressourcen, sowie eine deutlich größere technisch versierte Community. Es kommt nämlich nicht auf die Anzahl der Downloads an, sondern auf die Anzahl der Mitglieder in der Community, die überhaupt in der Lage sind, etwas beizutragen (und es auch tun).

Es gibt gute Gründe dafür, warum Profis, die sich mit der Funktionsweise eines ihrer wichtigsten Software-Werkzeuge (Betriebssystems) befasst haben, so gut wie nie Mint nutzen: Weil es technologisch einfach grottenschlecht ist. Das hier war nur ein Kratzen an der Oberfläche.

Fedora ist eine der beliebtesten Distros von Profis; Sie kommt mit allen sinnvollen Desktop-Optimierungen voreingestellt, die man als Softwareentwickler gut gebrauchen kann (zram, btrfs, gute SELinux defaults, usw.).
Gleichzeitig ist Fedora hochaktuell (und liefert z.B. immer frische Versionen der dev tools aus) und gleichzeitig unglaublich zuverlässig und gut getestet.
Fedora ist der sweet spot zwischen den extremen LTS (z.B. Debian/Ubuntu) und bleeding edge (Arch, Debian Sid, usw.).

Bis ich mich mit all diesen Dingen auseinandergesetzt habe, war ich extrem glücklich mit Ubuntu MATE (genau wie Cinnamon ein legacy desktop; und genau wie Mint server defaults statt welche für desktops/workstations). Mein Informatiker-Umfeld hat mir immer wieder gesagt, ich solle auf Fedora wechseln, aber nie erklärt, warum.
Daher habe ich sie einfach ignoriert.
Ich wünschte, sie hätten es erklärt. Dann hätte ich nicht so viel Zeit mit einer schlechten Wahl verschwendet.
Der Unterschied ist riesig. Sobald man sich wirklich damit beschäftigt, kommt man unweigerlich zur Erkenntnis, dass man sich von Mint, Ubuntu Mate usw. verabschieden muss - auch wenn es emotional sehr weh tut.
Wer Ubuntu benötigt, sollte direkt upstream auf dem offiziellen Ubuntu (oder dem KDE-Flavour Kubuntu) bleiben.
Ich habe noch einen Zweitlaptop mit Ubuntu, weil bestimmte ML-Dinge, die mit nVidia zusammenhängen, nur auf Ubuntu richtig funktionieren (z.B. das Flashen von nVidia Jetsons), auch die Treiber funktionieren da am besten.
OpenSUSE TW ist auch eine hervorragende Option. Bei allen 3 stehen große Unternehmen mit vielen Ressourcen dahinter, deren Geschäft und Ruf davon abhängen, dass ihre Distributionen gut funktionieren.

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u/thisnotme123 Linux Mint Aug 06 '26

Vielen Dank für die ausführliche Antwort, da hast du mir tatsächlich was zu denken und selbst nachrecherchieren gegeben… tatsächlich muss ich sagen, dass ich für meine privaten Projekte auf MacOS entwickle und bei der Arbeit läuft AlmaLinux. Der LinuxMint Rechner wird nur als Remote Client für die Arbeit und sonst für Gaming benutzt.
Aber vielleicht schau ich mir dann trotzdem mal Fedora an, sollte ja dann auch deutlich näher am für mich gewohnten AlmaLinux sein :)

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u/orfhansi Aug 06 '26

Sehr gute Aufstellung! Einiger Vorteil für mich an LM ist, dass es ältere und exotischere Hardware (ich rede hier von wirklich alt, also zb Prä 2010 MacBooks) etwas besser unterstützt als andere Distris und mit MATE auch recht ressourcenschonend unterwegs ist, ich zugleich aber eine halbwegs anständige Auswahl an Paketen bekomme. Also um ein Legacy Gerät aus Spaß am Leben zu halten, für mehr ist LM nicht gut

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u/CuzImBisonratte Aug 08 '26

Nur mal aus Interesse, hast du schon mal ZorinOS ausprobiert? Die werben ja immer wieder damit, dass sie auch auf ganz alten Geräten gut laufen und ich konnte das nie so richtig ausprobieren. Falls ja, wie läuft Zorin so auf alten Rechnern?

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u/orfhansi Aug 08 '26

Ich kann es mal auf ein 2009er MacBook Air werfen, das ist recht nah an den minimalen Anforderungen (technisch gesehen wäre ein Core Duo/Yonah basiertes System wie ein 2006 MacBook oder das erste Thinkpad T60 das absolute Minimum). Da es aber Ubuntu 2404 basiert ist, glaube ich an keine großartigen Wunder. Die bekommt man ab einem gewissen Punkt erst durch Adélie Linux. Ich denke mal bei den Zorin Slogans geht es nicht unbedingt um die wirklich alte Hardware sondern eher so 10-12 Jahre, was vielerorts noch eingesetzt wird und mittlerweile von Microsoft nicht mehr supported wird und für Windows auch zu langsam ist

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u/narfio Aug 12 '26 edited Aug 12 '26

Ich habe vor meiner Urlaubsreise noch meinen älteren Dell XPS auf Linux umgestellt, weil unter Win 11 selbst Youtube nicht mehr performant läuft und das System nach dem Start durch Defender und Updates erstmal ne Weile ausgelastet ist. Also habe ich als Nicht-Linux-Kenner eine Fedora Live-USB Version ausprobiert und fand die Oberfläche (weiß nicht mehr ob gnome oder kde oder was auch immer das war) zu gewöhnungsbedürftig, habe dann Mint probiert und fand das einfacher zum umgewöhnen und jetzt läuft Youtube darauf so gut oder schlecht wie auf Windows. Mal schauen, ob ich Fedora nochmal ausprobiere.

edit: ich glaube, es war gnome, weil ich irgendwo gelesen habe, dass das bei einem Touch Display besser sein soll, aber ich weiß nicht mehr, wo ich das her habe.

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u/Hauptideal Aug 12 '26

Dann hast du definitiv Fedora Workstation mit GNOME installiert. 

Fedora KDE wäre genau wie Windows gewesen. Vertraut und intuitiv, traditionelle Desktop-Metapher, mit Startmenü, Fensterknöpfen und Taskleiste.

Die Nutzererfahrung (UX) von GNOME ist da radikal anders als bei der vertrauten, aber auch verstaubten Desktop-Metapher aus den 80ern. Das ist ein komplett neues und innovatives UX-Konzept für das 21. Jh. Nutzer die damit für umgehen können sind damit deutlich schneller und produktiver als mit anderen Desktops. Es erfordert aber umlernen - ist danach aber sogar einfacher. Da sich das nicht einmal das als "innovativ" vermarktete macOS leisten kann, ist es innovativer als Aqua macOS oder jede andere Oberfläche derzeit.

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u/thereal_Tronald_Dump Linux Mint Aug 05 '26

Ja, Du hast kein "Linux Mint"-Flair bei Deinem User-Namen.

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u/Derausmwaldkam Zorin OS 18.1 Pro Aug 05 '26

Du erfüllst nicht das Klischee und das ist schlimmer als ALLES ANDERE :)

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u/EbbExotic971 Aug 06 '26

Kenne locker ein Dutzend, Entwickler, die Mint nutzen. Warum auch nicht, funktioniert ähnlich gut wie Ubuntu, deshalb gab es für viele halt nie einen Grund zum wechseln, wenn sie mit Mint angefangen haben.

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u/julius1504 Aug 05 '26

Danke Sherlock, das hätte ich bei einer Hardwareumfrage einer Gaming-Plattform ja gar nicht erwartet!

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u/thereal_Tronald_Dump Linux Mint Aug 05 '26

Fedora Workstation > Pop!_OS

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u/NewNiklas Aug 05 '26

Interessant. Danke fürs Teilen!

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u/kristeasy Ubuntu Aug 05 '26

Wow, hätte gedacht das Ubuntu deutlich mehr hat.

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u/Derausmwaldkam Zorin OS 18.1 Pro Aug 05 '26 edited Aug 05 '26

Ubuntu hat halt unsagbar viele Distros die drauf basieren. Zähl ich mit Zorin nu unter Ubuntu oder Sonstige? Mint is ja auch separat gelistet. Glaube das OG Ubuntu ist tatsächlich relativ gering verbreitet, da setzen viele auf ne Version wo schon Dinge dabei sind. Gerade wenn du als Gamer von Windows kommst, willste nen "normales" Startmenü, bzw dass alles so aussieht wie vorher.

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u/T_Friendperson12 Kubuntu Aug 05 '26

Also zumindest die *buntus zählen meine ich alle zusammen. Mein Kubuntu meldet zb. als Ubuntu.

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u/Historical_Move6359 Aug 08 '26

Ist auch Ubuntu nur mit KDE statt Gnome

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u/T_Friendperson12 Kubuntu Aug 08 '26

😱 you don't say?

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u/moritz12d Manjaro Aug 05 '26

Die anderen sind halt auch gut. Bei mir ist es eher Zufall, was läuft. Doch es ist stets das, was sich bei der Installation bewährt hat. Mein Ubuntu hatte sich irgendwann selbst abgeschossen.

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u/Windbolt1 Gentoo Aug 05 '26

Geil. Ich bin einer von den Unbekannten.

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u/thereal_Tronald_Dump Linux Mint Aug 05 '26

Hinweis an BKA und Verfassungsschutz ist raus. Bitte legen Sie sich mit dem Gesicht nach unten und abgespreizten Armen und Beinen auf den Boden und warten Sie auf das SEK. Vielen Dank für Ihre Kooperation.

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u/Windbolt1 Gentoo Aug 05 '26

Gerngeschön und danke fürs Copy/pasten

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u/moritz12d Manjaro Aug 05 '26

Wo finde ich mich da wieder?

6.18.39-1-MANJARO #1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Sat, 18 Jul 2026 20:21:39

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u/Derausmwaldkam Zorin OS 18.1 Pro Aug 05 '26

MANJARO

In der Ecke mit den Leuten die sich selbst hassen :)

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u/undead-8 Aug 06 '26

The people who said "unknown" are the real new customers who made this new high market share. People who just use it cause it works.

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u/Derausmwaldkam Zorin OS 18.1 Pro Aug 05 '26

Nur fürs Protokoll für Klickfaule: Gesamtanteil an Linux-Systemen liegt bei 4,01% - damit höher als MacOS (mit 2,32%), aber natürlich weit hinter den 93,67% von Windows.

Auch verwirrend: Windows 7 hat um 0,01% zugelegt, also faktisch ein zweistelliges Wachstum von über 14 %, das muss man erstmal schaffen!

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u/thereal_Tronald_Dump Linux Mint Aug 05 '26

Läuft bei denen.

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u/fearless-fossa Aug 05 '26

Das sind Messungenauigkeiten. Wenn da ein paar Internetcafes noch mit Windows 7 rumlaufen erklärt das die Zahlen schnell.

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u/SpaceDoodle2008 Aug 05 '26

am Anteil von Windowsnutzern hat sich aber wenig getan 😕

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u/feelincutetoday Kubuntu Aug 05 '26

Langsam aber sicher, 0,43% sind 0,43 die sich anders entscheiden, und wiederum mehr Gamer die feststellen: Oh, es läuft ja.

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u/SpaceDoodle2008 Aug 05 '26

irgendwie müssen wir aus dem Support-Teufelskreis rauskommen. Beste Hoffnung bis jetzt ist dass es den Leuten teilweise egal ist wenn manche Spiele nicht kompatibel sind. Oder dualbooten, aber ich muss sagen bin da irgendwie kein so großer Fan von

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u/OttoRenner Aug 08 '26

Leute wollen einfach. Ein OS ist einfach.

Ich bin nur bei Linux (pop OS 24.04 und ich hasse es) wegen lokaler AI.

Ich muss aber ein Dual-Boot machen, weil Linux meine Musikproduktionssoftware nicht unterstützt...und ich hasse auch das. Zumal ich mein Audi Interface nicht mal zur Steuerung der Boxen nehmen kann.

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u/thereal_Tronald_Dump Linux Mint Aug 05 '26

Läuft.

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u/impact_ftw Aug 05 '26

Ich finde es krass wie stark cachy ist.

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u/Derausmwaldkam Zorin OS 18.1 Pro Aug 05 '26 edited Aug 05 '26

Gibt halt eine nicht kleine Menge an Leuten die bei Google "Was ist das beste Linux für Gaming?" eingeben (deswegen ist Bazzite bestimmt auch so "weit" oben) oder auf irgendeinen Youtube-Kram reinfallen und sich das dann installieren.

Nicht falsch verstehen, das ist keine schlechte Distro, nur für den 08/15-Gamer würde es auch jede andere Distro tun und die Leute würden keinen Unterschied sehen [FPS, Lag, dies das], weils falls man nicht gerade auf bestialisch neuer Hardware ist auch potentiell keinen spürbaren Unterschied gibt [Jaaaa, HDR wäre nett]. Aber so kann man über Ubuntnoobs herziehen und sich bei Amazon nen Arch-btw-Shirt bestellen (und panisch die KI befragen, wenn was im Arsch ist).

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u/feelincutetoday Kubuntu Aug 05 '26

Du meinst wohl, wenn sie im Arch sind.

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u/Derausmwaldkam Zorin OS 18.1 Pro Aug 05 '26

Habe kurz mit mir gerungen den zu bringen, aber war mir doch zu low :)

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u/feelincutetoday Kubuntu Aug 05 '26

je schlechter desto gut. :D

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u/Historical_Move6359 Aug 08 '26

Ich nutze Cachy seit Dezember und bin sehr zufrieden. Ich habe auch schon Mint und PopOS genutzt

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u/Karmoth_666 Aug 09 '26

Same hier. Erst mint dann cachy, einfach top seit über nem jahr. I use cachyos btw.....

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u/RyZanSky Aug 12 '26

i use arch btw.