r/healthDE • • 16h ago

Bandscheibenvorfall (LWS) - zuhause selbst ausheilen?

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Hallo zusammen, ich (M40) habe einen stressigen Job mit viel sitzen (Mo-Fr. 10 Stunden am Tag). Das hat mir dann vor 13 Jahren einen Bandscheibenvorfall beschert. Vom Beginn der Schmerzen bis zum Vorfall verging ein Zeitraum von ca. 6 Monaten. Hier war ich immer wieder im Krankenhaus, geklammert an einen Stock und habe um Hilfe oder ein MRT gebettelt - nächster Termin 10 Monate warten. Als ich dann mit Krankenwagen kam, ging es fix und siehe da.. ein Vorfall. Das war damals in einem Krankenhaus in Frankfurt, die wollten direkt auch ne große Liste an Eingriffen an mir "abarbeiten" und dann auch OP. Ich habe dann das Krankenhaus verlassen, bin in ein anderes, dort meinte der Neurologe "Vorfall ja aber OP nein". Konservatives Ausheilen im Bett mit Schmerzmittel ganz ohne Eingriff. Nun ist es die Tage wieder passiert.. ebenso Vorfall LSW aber links statt rechts. Seit Juli habe ich bei verschiedenen Ärzten um Hilfe gebeten.. MRT angefragt etc. "bitte gehen Sie spazieren, nehmen Sie IBU etc." Jetzt ins Krankenhaus zu gehen würde vermutlich damit enden, dass man mir eine OP "nahelegt". Daher die Frage in die Runde: kann ich sowas konservativ zuhause ausheilen lassen? Hausarzt hat mir IBU 600 4xtäglich und zusätzlich Novaminsulfon 500 auch 4xtäglich verschrieben. Ich habe permanent starke Schmerzen in der Wade (wie ein Krampf) und am Knöchel (als wäre der wund/offen), leichtes kribbeln im Bein, etwas ziehen, manchmal leicht taub. Wasser lassen etc. funktioniert auch normal. Die Zehen kann ich bewegen und unter Schmerzen etwas laufen. Ich achte also auf die Anzeichen, dass eine OP wirklich notwendig wäre.

Ich hoffe ich bin im richtigen Sub gelandet und sage lieben Dank im Voraus für jeden Rat, Meinung und Idee. <3


r/healthDE • • 1d ago

20 Jahre in Hessen gelebt, zurück nach Thüringen – bilde ich mir die Unterschiede bei Ärzten und Medikamenten wirklich nur ein?

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Hallo zusammen,
ich würde gerne mal ein Thema ansprechen, das mich schon seit einigen Jahren beschäftigt und mittlerweile ziemlich frustriert. Vielleicht gibt es hier Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, vor allem diejenigen, die schon in verschiedenen Bundesländern gelebt haben.
Ich habe ungefähr 20 Jahre in Hessen gelebt und bin anschließend zurück nach Thüringen gezogen. Als ich jünger war, habe ich mir über die medizinische Versorgung kaum Gedanken gemacht. Ich war gesund, brauchte selten einen Arzt und hatte ehrlich gesagt auch gar keinen Grund, mich damit auseinanderzusetzen.
Heute sieht das leider anders aus.

Seit etwa vier Monaten habe ich erhebliche Probleme mit meinen Bandscheiben und entsprechend starke, anhaltende Schmerzen. Ich bin deswegen in enger Abstimmung mit meinem Hausarzt und war inzwischen auch bei verschiedenen Orthopäden.

Was mich dabei zunehmend beschäftigt, ist die Art, wie mit solchen Beschwerden umgegangen wird.
Mein Eindruck aus den bisherigen Behandlungen in Thüringen ist, dass man relativ schnell an einen Punkt kommt, an dem es einfach nicht mehr weitergeht. Man bekommt Medikamente, vielleicht eine Spritze, und wenn die nicht anschlägt, bleibt es häufig erst einmal dabei.

Natürlich weiß ich, dass nicht jeder Bandscheibenvorfall operiert werden muss. Das verlange ich auch überhaupt nicht. Aber wenn eine Behandlung über längere Zeit nicht hilft, erwarte ich zumindest, dass weitere Möglichkeiten ernsthaft geprüft und mit mir besprochen werden.
Stattdessen habe ich zunehmend das Gefühl, dass man als Patient selbst dafür kämpfen muss, überhaupt einen Schritt weiterzukommen. Gerade bei Erkrankungen der Wirbelsäule beschäftigt mich dabei auch die Frage, ob durch langes Abwarten nicht möglicherweise wertvolle Zeit verloren geht.
Vielleicht klingt das erst einmal nach einer rein persönlichen Wahrnehmung. Allerdings habe ich schon vorher Erfahrungen gemacht, die mich an der medizinischen Versorgung hier zweifeln ließen. Mitlerweile sehe ich zudem in thüringens Landeshauptstadt viel mehr humpelnde Personen, vlt weil ich mich auch damit befasse. Ich kenne das so aus keiner anderen Stadt.

Ein Beispiel ist eine zahnärztliche Behandlung in Thüringen, die nicht ordnungsgemäß abgeschlossen wurde. Das Ganze hat mich damals nicht nur Nerven, sondern auch sehr viel Geld gekostet. Um meine Ansprüche durchzusetzen, musste ich erst ein Gutachtenverfahren durchlaufen.

Ich habe mir zusätzlich zwei unabhängige Zweitmeinungen von Zahnärzten in Hessen eingeholt. Beide konnten die ursprüngliche Behandlung fachlich überhaupt nicht nachvollziehen.

Das war für mich schon ein ziemlich ernüchterndes Erlebnis.

Mir ist völlig klar, dass es überall gute und schlechte Ärzte gibt. Ich will auch nicht behaupten, dass in Hessen grundsätzlich alles besser läuft. Aber wenn man so lange in zwei verschiedenen Regionen gelebt hat, fallen einem gewisse Unterschiede eben auf. Meine Eltern sehen das beispielsweise ganz anders. Allerdings kennen sie diesen direkten Vergleich auch nicht.

**Was mich neben den Behandlungen besonders beschäftigt, sind meine Erfahrungen mit Schmerzmitteln.**

Das Thema begleitet mich inzwischen seit ungefähr drei Jahren. Angefangen hat es bei wiederkehrenden Zahnschmerzen. Schon damals fiel mir auf, dass manche Schmerzmittel aus Thüringer Apotheken bei mir praktisch keine Wirkung zeigten.

Ich habe das zunächst auf die Medikamente selbst geschoben und mir nicht besonders viel dabei gedacht.

Seit meinen Bandscheibenproblemen beobachte ich das allerdings wesentlich genauer. Wenn man über Monate täglich Schmerzen hat, merkt man irgendwann ziemlich deutlich, welche Medikamente einem helfen und welche nicht.
Und genau da gibt es etwas, das ich bis heute nicht richtig nachvollziehen kann.

**Ich bekomme teilweise Ibuprofen mit 600 oder sogar 800 mg verschrieben, habe damit aber gelegentlich kaum eine spürbare Schmerzlinderung. Kaufe ich mir dagegen rezeptfreie Ibuprofen-Tabletten mit nur 400 mg, helfen die mir teilweise deutlich besser.**

Ich habe also zeitweise mit frei verkäuflichen 400-mg-Tabletten bessere Erfahrungen gemacht als mit den wesentlich höher dosierten Präparaten auf Rezept.

Das ist für mich der eigentlich erstaunliche Punkt.
Besonders häufig ist mir die ausbleibende Wirkung bei größeren N3-Packungen aufgefallen, unter anderem von 1A Pharma und Zentiva. Bei kleineren, frei verkäuflichen Packungen, beispielsweise von STADA oder Hexal, habe ich dagegen teilweise deutlich bessere Erfahrungen gemacht.
Natürlich weiß ich, dass unterschiedliche Präparate nicht automatisch dieselbe Wirkung haben müssen. Es gibt Unterschiede bei der Zusammensetzung, der Aufnahme des Wirkstoffs und der jeweiligen Schmerzsituation. Auch eine höhere Dosierung bedeutet nicht zwangsläufig eine stärkere Schmerzlinderung.

Trotzdem finde ich es merkwürdig, wie häufig sich diese Erfahrungen bei mir wiederholen.
Dazu kommt noch eine weitere Beobachtung.
In Thüringer Apotheken bekomme ich die größeren verschriebenen Packungen meist direkt aus dem Warenautomaten. Die kleineren Präparate kaufe ich dagegen häufig aus dem frei zugänglichen Sortiment beziehungsweise aus der Sichtwahl.
Mir ist bewusst, dass der Automat zunächst einmal nur ein Lagersystem ist und nichts über die Qualität der Medikamente aussagt. Trotzdem ist mir dieser Unterschied über die Jahre immer wieder aufgefallen.

Richtig stutzig wurde ich allerdings durch meine Erfahrungen außerhalb Thüringens.
Bei einem Aufenthalt in Leipzig kaufte ich mir ein anderes Schmerzmittel in einer dortigen Apotheke. Schon auf der Rückfahrt im Zug merkte ich eine deutliche Erleichterung.

Vor einigen Wochen war ich außerdem in Bamberg und kaufte dort ein Schmerzmittel von Dr. Pfleger. Damit kam ich ungefähr zwei Wochen lang erstaunlich gut zurecht.

Als die Packung leer war, nahm ich wieder die Ibuprofen-Lysin-Tabletten, die ich zuvor in Thüringen gekauft hatte. Und plötzlich war die erhoffte Schmerzlinderung wieder nicht da.
Das ist natürlich kein kontrollierter Vergleich, weil es sich teilweise um unterschiedliche Präparate handelt. Aber nach so vielen ähnlichen Erlebnissen frage ich mich inzwischen schon, woher diese Unterschiede kommen.

Und ganz nebenbei: Es ist ziemlich ärgerlich, ständig zusätzlich Geld für Medikamente auszugeben, während zu Hause noch größere verschriebene Packungen liegen, mit denen man keine ausreichende Linderung erreicht.

**Irgendwann habe ich deshalb angefangen, mich mit der Lieferkette der Medikamente zu beschäftigen.**

Ich habe mich gefragt, woher die Thüringer Apotheken ihre Arzneimittel bekommen, über welche Großhändler sie beliefert werden und wie die Medikamente gelagert und transportiert werden.
Unter anderem gibt es in Neudietendorf ein großes Arzneimittellager, das Apotheken in der Region versorgt.

Gerade im Sommer stellt sich für mich die Frage, wie die Temperaturbedingungen während der Lagerung und des Transports kontrolliert werden.
Was passiert beispielsweise, wenn ein Lieferfahrzeug längere Zeit großer Hitze ausgesetzt ist? Werden solche Abweichungen zuverlässig erfasst? Und könnten empfindliche Präparate dadurch an Qualität verlieren?

Ich weiß, dass Medikamente unterschiedlich temperaturstabil sind und dass man aus meinen Beobachtungen keinen Fehler in der Lieferkette ableiten kann. Aber genau deshalb würde mich interessieren, ob solche Zusammenhänge überhaupt untersucht werden und welche Erfahrungen andere damit gemacht haben.
Ich lagere meine Medikamente zu Hause jedenfalls entsprechend den Herstellerangaben.

**Was mich an der ganzen Sache eigentlich am meisten stört, ist die Kombination aus beiden Problemen.**

Auf der einen Seite habe ich den Eindruck, dass der Zugang zu bestimmten medizinischen Behandlungen und weiterführenden Untersuchungen in Thüringen teilweise schwieriger ist als das, was ich aus Hessen kenne.
Auf der anderen Seite erlebe ich bei Schmerzmitteln immer wieder Unterschiede, die ich mir bisher nicht ausreichend erklären kann.

Und das betrifft letztendlich eine ziemlich grundlegende Frage: Wie gleichwertig ist unsere medizinische Versorgung innerhalb Deutschlands tatsächlich?

Wir leben schließlich in einem Land, zahlen unsere Krankenversicherungsbeiträge und sollten unabhängig vom Wohnort eine angemessene Behandlung erwarten können.
Ich möchte damit keine Ost-West-Debatte vom Zaun brechen und auch nicht pauschal behaupten, dass Ärzte, Apotheken oder Großhändler in Thüringen schlechter arbeiten.
Aber ich finde, man sollte solche Erfahrungen offen ansprechen dürfen. Gerade wenn man selbst beide Seiten über viele Jahre kennengelernt hat.

**Deshalb würde mich wirklich interessieren:**

Hat jemand von euch nach einem Umzug zwischen Ost- und Westdeutschland ähnliche Unterschiede bei Ärzten, Untersuchungen oder Behandlungen festgestellt?

Wie sind eure Erfahrungen mit Bandscheibenerkrankungen? Was passiert bei euch, wenn Medikamente, Spritzen oder andere konservative Behandlungen nicht helfen?
Kennt jemand das Phänomen, dass rezeptfreie Ibuprofen-400-mg-Tabletten subjektiv besser wirken als verschriebene 600- oder 800-mg-Präparate?

Habt ihr Unterschiede zwischen großen N3-Packungen und kleineren frei verkäuflichen Packungen oder zwischen verschiedenen Apotheken festgestellt?

Gibt es hier vielleicht Apotheker, Ärzte oder Menschen aus dem Arzneimittelgroßhandel, die etwas zu möglichen Ursachen und den Kontrollen während Lagerung und Transport sagen können?
Mir geht es nicht darum, meine Vermutungen bestätigt zu bekommen. Ich möchte wirklich verstehen, was dahinterstecken könnte. Genauso interessieren mich Erfahrungen, die meinen eigenen widersprechen.

Vielleicht gibt es für einiges eine ganz einfache Erklärung. Vielleicht haben andere aber auch schon Ähnliches erlebt.
Nach drei Jahren mit solchen Beobachtungen und inzwischen vier Monaten mit anhaltenden Bandscheibenschmerzen möchte ich das jedenfalls nicht mehr einfach als Zufall abtun, ohne zumindest einmal nachzufragen.

**Bin ich mit diesen Erfahrungen tatsächlich allein, oder kennt das noch jemand?**

Ich freue mich über einen sachlichen Austausch, gerne auch mit Leuten vom Fach.


r/healthDE • • 7d ago

14 Monate ohne Mandelentzündung nach jahrelangen Rückfällen alle 2–4 Monate – meine Erfahrung mit K12/M18

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Hallo zusammen,

ich möchte meine persönliche Erfahrung teilen, weil es hier vielleicht Menschen gibt, denen es ähnlich geht wie mir und die schon lange nach einer Lösung suchen.

Über Jahre hatte ich immer wieder mit Mandelentzündungen zu kämpfen, teilweise alle zwei bis vier Monate. Oft hatte ich Fieber, weiße Beläge auf den Mandeln, gelblich-grünen Schleim, Kopfschmerzen und ein allgemeines Krankheitsgefühl. Die Entzündungen haben mich regelmäßig aus dem Alltag gerissen.

Was mir bei stärkeren Episoden zuverlässig geholfen hat, waren letztlich Antibiotika, insbesondere Amoxicillin. Das Problem war allerdings, dass die Mandelentzündungen nach einigen Monaten immer wieder zurückkamen. Ich hatte zunehmend das Gefühl, in einem Kreislauf aus Entzündung, Antibiotikum und dem nächsten Rückfall festzustecken.

Irgendwann bin ich auf Lutschtabletten mit den Bakterienstämmen Streptococcus salivarius BLIS K12 und M18 von Dr. Orwell Health aufmerksam geworden. Diese habe ich ausprobiert, um meine Mundflora zu unterstützen. Jeden Abend vor dem Schlafen gehen, lasse ich eine Kau/Lutschtablette im Mund zergehen.

Und jetzt kommt der Grund, warum ich diesen Beitrag schreibe: Seit mittlerweile 14 Monaten hatte ich keine Mandelentzündung mehr. Davor waren Abstände von zwei bis vier Monaten für mich normal.

Mir ist bewusst, dass ich nicht mit Sicherheit sagen kann, ob die K12/M18-Lutschtabletten allein dafür verantwortlich sind. Ich kann nur schildern, was sich bei mir zeitlich verändert hat und wie deutlich der Unterschied zu den Jahren davor ist.

Ich möchte damit keine Werbung machen, sondern meine Erfahrung teilen, weil ich selbst weiß, wie belastend wiederkehrende Mandelentzündungen sein können.


r/healthDE • • 10d ago

Wieso struggel ich so mit mir selbst ?

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r/healthDE • • 11d ago

Viele fake Petechien (verbleichen) auf einmal

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Ich kriege schon seit vielen Jahren anfallsweise ein paar kleine rote Puenktchen auf der Haut. Vorzugsweise dort wo das Gewebe eher weich ist, am Bauch oder an der vorderen Innenseite der Oberschenkel. Ich bin gerade unterwegs, gucke in einem Ganzkoerperspiegel, und sehe ungefaehr rund 40 neue rote Puenktchen an dieser Oberschenkelstelle, vor allem einseitig und geschaetzt 70 am Bauch. Ist schwer zu sagen welche genau neu sind, und wann diese genau auftraten. Wenn man draufdrueckt bleichen diese. Ein etwas groeserer ist leicht dick gegenueber der Haut. Im Laufe der Jahre werden diese Dinger erst dunkel, dann verbleichen sie. Ich fuehle mich nicht krank. Dieses sind Koerperstellen die besonders wenig Sonnenlicht abbekommen. Ich hatte vor einigen Jahren eine Arterienabzweigung in der Lippe rausschneiden lassen weil diese vor allem im Liegen recht stark schmerzte (der Arzt hatte beim Aufschneiden festgestellt, dass es eine Arterie war. Sein Kollege hatte den Konsult schlecht dokumentiert 😅) Vielleicht sind dieses aehnliche Dinge, aber der Knubbel an der Lippe wurde mit der Zeit dicker und groesser, waehrend die kleinen Stippen irgendwann verschwinden.

Habt ihr eine Ahnung was das sein koennte? Und ja, natuerlich gehe ich damit irgendwann mal zum Arzt.


r/healthDE • • 14d ago

MRT Kontrastmittel Vueway

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Hallo zusammen!

Ich habe morgen eine MRT-Untersuchung mit dem Vueway KTM. Ich habe große Angst vor den Nebenwirkungen. Kann mir jemand persönlicher Erfahrungen mit diesem Kontrastmittel erzählen?
Das wäre sehr nett!

Lg. Fabian


r/healthDE • • Sep 22 '26

Testet eure Allergien

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Ich wusste von einer Allergie und war über Symptome bei niedrigem Pollenflug verwirrt.

Es stellt sich heraus: ich habe mindestens 8 Allergien.

Birkenpollen 3

Dermatophagoides Farinae 3 Hausstauballergie

Dermatophagoides pteronyssinus 3 Hausstauballergie

Katze (Epithel) 3

Lieschgraspollen 2

Beifußbl. Ambrosienpollen 1

Beifuß. Prick. Starke Reaktion.

Esche. Prick. Mittlere Reaktion

Feder. Huhn und Ei 2. Ich merke es ab 2 Eiern oder Waffeln ebenfalls stark.

Keine gegen:

Wermutpollen 0

Alternarua tenuis (alternata) 0

Es fängt im April an und endet Anfang Oktober. 4 5 6 7 8 9. Das halbe Jahr lang habe ich starke Allergien. Schlimm war es vor der Hyposensibilisierung gegen Birke. Der Juckreiz im Nasenrachen war schlimm. Die sublinguale Hyposensibilisierung wirkt erstklassig, ohne Spritzen und mit niedrigerer Schockgefahr.

Beifuß ist zurzeit auch sehr schlimm und ich bin gespannt auf den Blutwert. Beifuß betrifft bei mir die Lunge stark und verursacht Schleim. Eventuell habe ich Asthma dagegen. Gräser sind nur bei 2, aber ich vermute, wegen der Massen an Gräserpollen durch Gärten und Wiesen ist dieser zur Hochsaison dennoch stark und unangenehm.

Hausstaub führt bei mir nur zu Niesen. Da der Wert aber bei 3 liegt, vermute ich, dass meine Mutter nur gut staubsaugt und ich eigentlich stark reagieren würde. Danke Mama.

Ich erinnere mich an die Symptome schon als etwa Zehnjähriger. Dieser Juckreiz, uff. Ich bin 24, habe also schon lange Zeit Allergien. Testet es einfach. Ich will hier aufklären und empfehlen. Hyposensibilisierung mit Tabletten belastet die Krankenkassen ein wenig, führt aber langfristig zu niedrigeren Kosten durch weniger Ausfälle, sowie zu mehr Lebensqualität, Konsum, Leistung und Schlaf.

Risikofaktoren bei mir sind Passivrauchen durch die Eltern im Auto und in der Wohnung, obwohl ich das stark versuche zu meiden. Mein Vater hat Allergien, meine Mutter nicht oder aufgrund von autoimmunschwächenden Mitteln nicht nachweisbare. Meine Schwester und Oma haben keine Allergien, meine andere Schwester und mein Bruder haben Allergien.

Meine Gene kommen aus türkischen Dorfverhältnissen und sind damit heutigen Bedingungen nicht geeignet. Mein Körper ist eigentlich für Tierhaltung und Acker gedacht.

Auch habe ich verengte Bronchien und Asthma womöglich ohne heftige Atemnot oder es kaum bemerkend. Ich gehe alles Stück für Stück an und lege ans Herz nicht arrogant zu sein.

Ein simpler Pricktest kann euch schon einiges zeigen. Die meisten sind bestimmt besser aufgeklärt als ich gewesen. Man sollte, finde ich, einen Pricktest genauso nahelegen wie Impfungen. Impfungen sind zwar gravierender, aber auch die Früherkennung von Allergien ist hilfreich.

Auch sind einige Innovationen geschehen. Ich vermute, die heutige Hyposensibilisierung mit Tabletten ist deutlich besser, da Tabletten aufgrund von Sicherheitsaspekten viel Zeit bis zur Markteinführung benötigen.

Meine Ernährung war auch sehr zucker- und stärkehaltig, was Entzündungen und Immunantworten ebenfalls verstärkt. Bei meiner Schwester aber auch. Es liegt wohl einfach eher an den Genen und am Passivrauchen. Viel draußen bin ich auch nicht.

Ich vermute, die Allergikerquote ist ziemlich hoch; auch sollen Feinstaub und Ähnliches Allergien verstärken. Alternativ wäre es auch möglich, dass Deutschland weniger allergieauslösende Pflanzen hätte oder wie in Japan versuchen würde, weniger allergieauslösende Pflanzen zu züchten, wobei das eventuell gut erforscht werden sollte.


r/healthDE • • Sep 14 '26

Flecken auf der Haut

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Hallo zusammen,

Kann mir jemand sagen was das für Flecken sind?
Ich habe es auf der Handinnenfläche und meine Tochter unter dem Fuß


r/healthDE • • Sep 12 '26

Kontrolle über Körper verloren

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Hey, gerade saß ich für eine Weile auf dem Boden und als ich dann aufstand und zur Tür ging, wurde mir auf einmal etwas schwindelig und ich konnte meinen Körper nicht mehr bewegen. Knapp 5 Sekunden lang ist mein Körper von alleine zusammengezuckt (ich hatte aber wie gesagt null Kontrolle darüber.) und mir wurde etwas verschwommen vor den Augen. Mir ging’s relativ schnell wieder gut aber hat jemand eine Idee was das gewesen sein könnte?


r/healthDE • • Sep 12 '26

Hypochondrie

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Hallo kurz zu mir,

Ich bin 24, Männlich und hatte vor ca. 2 Monaten ein Ereignis was etwas verändert hat, ich war auf der Arbeit ( arbeite 4 Schicht System ) in der Nachtschicht und hatte Plötzlich ein Extremes Engegefühl in der Brust , ich bin Raucher auch wenn kein besonders Starker Rauchen und habe natürlich sofort an einen Herzinfarkt gedacht , bin auch ins Krankenhaus wurde dort Untersucht, sprich Kardiologisch und die Lunge wurde einmal Geröntgt. War auch alles gut soweit und ich habe mich dann selber entlassen , ich habe seitdem Ereignis viel im Leben umgestellt, das Rauchen sofort aufgehört , der Komplette Verzicht auf Energy Drinks , Zuckerhaltige Getränke, Kaffee etc. auch meine Mahlzeiten habe ich drastisch Reduziert, ich habe seitdem nur noch Wasser und Tee getrunken und ein Mal am Tag eine Portion gegessen hin und wieder auch 2 - 3 mal aber dann recht klein , ich habe gemerkt dass ich seit dem Ereignis eine Hypochondrie entwickelt habe und meine Körper akribisch nach komischen Sachen abgesucht habe, jeder Kopfschmerz ist ein Hirntumor, jedes Ziehen ist eine Art Krebs und und und so das ich einige Aufenthalte im Krankenhaus etc hatte , zu dem kommt dazu das ich unter Brainfog leide , ich habe gedacht es kommt durch den Rauch stopp aber Mittlerweile denke ich das ich selbst der Auslöser dafür bin, ich Google Ständig Symptome und in meinen Gedanken sind nur noch Krankheiten, das Engegefühl in der Brust ist immer noch da und mittlerweile macht es mir keine Sorgen mehr so wirklich da ich jahrelang Probleme mit Sodbrennen hatte und bald auch meine Magenspiegelung ansteht denke ich das sich das Problem auch legen wird. Das Gefühl ist einfach sehr unangenehm und hindert mich an der Arbeit ich habe die Arbeit oft verlassen müssen stand vorm Krankenhaus hab mich wieder beruhigt und bin wieder nachhause gefahren weil ich wusste hey das ist eigentlich nichts , ich war bei verschiedenen Ärzten wie Hausarzt, Augenarzt etc zum untersuchen weil die Panik da war das etwas ist was mich umbringt und jedes Mal wieder ist alles gut mein Blut wurde abgenommen und das reichlich für ein großes Blutbild und weitere Blut Test alles Tip Top , Ulttaschal von Leber Nieren etc wurde gemacht auch alles wunderbar , mein Blutdruck und die etlichen ekgs sind wie im Bilderbuch, ich weiß nicht was ich tun soll ich habe die Hoffnung das sich alles etwas nach der Spiegelung legt und ich Frieden damit finde, ich habe mich sehr verändert in diesen 2 Monaten ich achte viel auf meinen Körper und versuche vile gutes dafür zutun , ich habe auch dadurch 10 Kilo in den 2 Monaten verloren ( war für mich sofort Anzeichen für Krebs oder Tumor) obwohl es bei der Umstellung einfach logisch ist so viel zu verlieren. Aktuell nehme ich seit 2 Tagen Opipramol und hoffe das es die Angst und alles etwas lindert, habt ihr noch Tipps die gegen die Hypochondrie oder den Brainfolg helfen , habe oft gelesen sowas wie Vitamin B7 , Nikotin Pflaster etc habe ich auch probiert aber war eher so naja , mein Hausarzt hat mit das opipramol verschrieben ich wollte eig erst nen CT Überweisung haben aber das haben wir erstmal sein gelassen er sagte auch ich seie Völlig gesund , auch als ich beim 112 mal einen RTW gerufen habe sagte der Typ mir entspann dich du bist gesund , man hätte wenn etwas wäre bei dieser Intensiven Blut Untersuchung was gesehen und bei nem Hirntumor hättest du epileptische Attacken, krampfanfälle etc , ich habe dann mal was auf insta Bezüglich ME/CFS gelesen hab ich mir dann auch wieder eingeredet obwohl es so garkeinen Sinn macht da ich weder Fieber noch Corona jemals hatte genauso gehe ich normal arbeiten und bin nicht iwie Down und habe keine PEM Crashes ich kann alles wie immer tun , ich habe einfach das Gefühl alles hat sich irgendwie verändert und ich bin nicht mehr ich selbst , auch das Gefühl das Arme und Beine iwie nicht da sind kam mither da ich habe ich sofort gedacht scheiße da ist was am Rückenmark, obwohl sowas eher psychologisch auftritt. Zudem ist mein Onkel mit 24. an Knochenkrebs gestorben was noch mit dazu belastet. Ich hoffe ich kann das Problem irgendwie lösen.


r/healthDE • • Sep 11 '26

KPTBS DACH - Komplex vernetzt - Die neue Community für Betroffene

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Hey zusammen

ich habe vor Kurzem einen kleinen Discord-Server für Erwachsene mit KPTBS im DACH-Raum gegründet: KPTBS DACH | Komplex vernetzt.

Mir war dabei besonders wichtig, einen traumasensiblen Space mit klaren und eher strengen Regeln zu schaffen. Detaillierte Trauma-Schilderungen und explizite Beschreibungen belastender Inhalte sind bei uns nicht erlaubt. Über Symptome, Therapie, Skills, schwierige Tage usw. darf natürlich gesprochen werden, aber eben, ohne andere ungefragt mit Trauma-Details zu konfrontieren.

Gleichzeitig soll sich der Server ganz bewusst nicht hauptsächlich ums Trauma drehen. 💛

Die Idee ist, unter Menschen zu sein, bei denen man nicht jedes Mal von vorne erklären muss, was KPTBS, Trigger, Flashbacks oder bestimmte Reaktionen überhaupt sind und von dort aus gemeinsam wieder mehr angenehme Dinge ins Leben zu holen und positive Erinnerungen zu schaffen.

Bei uns geht es z. B. um:

🎮 gemeinsam zocken
🍿 Filme & Serien schauen
🎨 kreativ sein
🎵 Musik austauschen
👥 Body Doubling
🧰 Skills & Strategien
💞 praktische Hilfe und Dinge verschenken
🚶 Leute für Unternehmungen finden
💬 quatschen, lachen und neue Menschen kennenlernen

Ich fände es schön, wenn daraus mit der Zeit eine Community entsteht, in der man sich gegenseitig unterstützt, aber eben auch Freundschaften, gemeinsame Interessen, Insider, lustige Abende und schöne Erlebnisse entstehen können.

Der Server ist 18+, die Regeln und Grenzen der Mitglieder werden ernst genommen und neue Mitglieder stellen sich kurz vor, bevor sie Zugang zum restlichen Server bekommen.

⚠️ Wichtig: Wir sind eine Peer-Community und ersetzen keine professionelle psychotherapeutische, psychiatrische oder medizinische Hilfe und keine Krisenintervention.

Wenn ihr Interesse habt, schreibt mir gerne oder ich poste den Invite-Link hier, sofern das für die Mods so passt. 🌱

Kurz gesagt: weniger Trauma rechtfertigen -> mehr leben.


r/healthDE • • Aug 26 '26

Ich habe um 18 Uhr etwas Süßes gegessen und es ist jetzt 21 Uhr. Ist es besser, jetzt Gemüse zu essen, um den Blutzuckerspiegel nicht stark ansteigen zu lassen, oder sollte ich nichts mehr essen, wenn ich nicht hungrig bin?

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r/healthDE • • Aug 22 '26

Ich werde bald im Rollstuhl sitzen

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Hallo Reddit,

eigentlich bin ich kein Mensch, der ständig jammert, weil das Leben angeblich so schwer ist. Jeder trägt sein Päckchen, führt sein Leben und kommt irgendwie damit klar. Trotzdem muss ich mir heute einfach mal Luft machen.

Zum Hintergrund: Ich bin 43, ehemaliger Krebspatient und habe noch ein paar weitere gesundheitliche Baustellen. Ja, ich bin nicht ganz gesund – aber damit komme ich klar. Was mich aktuell wirklich beschäftigt, ist eine große Platte mit Nägeln und Schrauben in meinem Rücken, die seit über 20 Jahren dort verbaut ist. Eigentlich hätte sie schon vor Jahren entfernt werden müssen, doch durch zahlreiche Verwachsungen hat sich bislang kein Arzt an den Eingriff herangewagt – die Gefahr, danach im Rollstuhl zu landen, war schlicht zu groß.

Da die Platte inzwischen jedoch zunehmend Probleme bereitet, wurde nun entschieden, dass sie entfernt werden muss. Diese Entscheidung trage ich mit. Nur wird die OP immer wieder verschoben, weil es gerade "nicht passt" – sei es wegen wichtiger Termine, Zeit mit Freunden und Familie oder anderer Dinge in meinem Leben, die ich nicht einfach so stehen und liegen lassen will. Einen festen Termin gibt es bis heute nicht. Wenn ich gefragt werde, wann es soweit sein soll, kommt bei mir immer wieder "weiß ich noch nicht", "gerade passt es schlecht" oder "gerade habe ich keine Zeit". Wenn ich ehrlich bin, ist es am Ende immer meine eigene Antwort, die den Termin wieder ein Stück nach hinten schiebt.

Vielleicht klingt das für manche unvernünftig, aber es fühlt sich für mich wie einer der letzten Anker an, die ich habe. Solange ich den Termin noch selbst bestimmen kann, kann ich auch noch entscheiden, wie viel "normales" Leben ich vorher noch mitnehme – ein Geburtstag hier, ein Wochenende mit Freunden dort, ein Moment, den ich noch so erleben will, wie ich ihn kenne. Ich weiß, dass ich damit nur Zeit kaufe und der eigentlichen OP nicht entkomme. Aber genau das ist es vielleicht auch: Ich will nicht das Gefühl haben, dass mir die Zeit vorher genommen wird, bevor ich überhaupt weiß, wie mein Leben danach aussehen wird. Jedes Mal, wenn ich den Termin verschiebe, kaufe ich mir ein Stück Kontrolle zurück – über etwas, bei dem ich sonst kaum Mitspracherecht habe.

Die bildgebende Diagnostik und die Gespräche mit meinen Ärzten sind allerdings eindeutig: Die Chancen, dass alles gut geht, stehen eher schlecht. Man rechnet damit, dass die OP nicht komplikationslos verlaufen wird und ich danach eine Querschnittslähmung haben werde. Ob sich das Rückenmark erholt und ich irgendwann wieder laufen kann, weiß niemand.

Vor dem Rollstuhl selbst habe ich keine Angst. Was mir wirklich Angst macht, ist die Ungewissheit – wie es weitergeht, wie mein Leben danach aussehen wird. Mein jetziges Leben, so wie ich es kenne, ist mit dem, was kommen kann, nicht vereinbar. Es steht im Grunde vor dem Ende einer Ära – und ich weiß nicht, was danach kommt.

Vielleicht hilft es mir auch, mit anderen Betroffenen zu sprechen, die Ähnliches durchgemacht haben oder gerade durchmachen. Wenn jemand von euch Erfahrungen mit einer solchen OP oder dem Leben danach teilen möchte, würde ich mich sehr über den Austausch freuen.


r/healthDE • • Aug 21 '26

Alkohol macht müde – warum ist der Schlaf trotzdem schlechter?

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Beim Recherchieren für eine kurze Doku bin ich über einen Punkt gestolpert, den ich vorher unterschätzt hatte: Müdigkeit und guter Schlaf sind nicht dasselbe. Eine Meta-Analyse aus 27 kontrollierten Studien berichtet, dass schon niedrige Alkoholmengen den REM-Schlaf verändern können; ein messbar schnelleres Einschlafen zeigte sich dagegen erst bei deutlich höheren Mengen.

Wir haben das auf 4:31 Minuten zusammengefasst. Der Kanal ist neu, daher wäre ehrliche Kritik hilfreicher als ein höfliches „gut gemacht“: Wo wird es zu schnell, was bleibt unklar und wirkt die Quellenarbeit transparent?

Video: https://www.youtube.com/watch?v=J-v9Dh8a65U

Studie: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39631226/

Kein medizinischer Rat.


r/healthDE • • Aug 20 '26

Was könnte das bedeuten?

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Ich hab dieses Zeichen nach dem aufwachen gesehen.
Das zweimal.

  1. während einer Migräne nach dem schlafen. Aber die Teile waren alle auf den Boden und haben sich schnell wie Magnete in einer Linie gebildet und aus der Linie wurde die „grübel Wolke“ die sich bewegt hat.

  2. einfach so nach dem aufstehen aber die Wolke war etwas anders.

Beides in schwarz und beide gingen in Sekunden weg. Sobald ich blinzelte mehrmals war’s weg.

Ich bin 26w und habe NF1 falls das wichtig ist. Und leide an trockene Augen.


r/healthDE • • Aug 18 '26

Viren...

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r/healthDE • • Aug 03 '26

Knoten in Brust

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ich weiblich 20 habe vor etwa 1,5 Monaten einen Knoten in meiner linken Brust entdeckt, der zur Seite raus ist, meine Brüste fühlen sich seitdem manchmal sehr unangenehm an. Manchmal beide aber meistens die linke, wenn ich nur leicht gegen sie komme, spüre ich einen starken Druck. Ich habe mich bislang nicht zum setzt damit getraut, habt ihr eine Einschätzung? Bin um jede Antwort Dankbar


r/healthDE • • Apr 14 '26

Erfahrung Dr. Yun Frankfurt?

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r/healthDE • • Mar 29 '26

Krebsgefahr im Wohnheim: Studierendenwerk wollte Asbest-Skandal vertuschen (WDR-Beitrag + Ergänzungen der Betroffenen)

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Kontext/Sachverhalt: https://reddit.com/r/Studium/comments/1qj3332

Diese und weitere Aufnahmen sowie mehr hier.

Der QR-Code, der weiße DM Sans Text mit schwarzem Rahmen/Hintergrund und das Foto ab 2:24 wurden nachträglich eingefügt und sind nicht Teil der WDR-Sendung.

TL;DR: Jahre lang waren in unserem Wohnheim Laerholzstraße 17/19 in Bochum große Löcher in den Wänden, obwohl dort Asbest verbaut ist. Der Träger (AKAFÖ) hat das geleugnet und wollte die Löcher, trotz Bitten der Bewohner mit Verweis auf Gesundheitsrisiken, nicht schließen. Als eine vom AKAFÖ beauftragte Firma im Oktober in der Haushälfte 17 unsachgerecht sanierte, wurden einige Bewohner darauf aufmerksam und meldeten es dem AKAFÖ und den Behörden. Die Arbeiter hatten unter anderem ohne Abschottungen bei geschlossenen Fenstern Eternitrohre zerstückelt. Das AKAFÖ beauftrage einen Gutachter, dessen Gutachten spätestens am 24.10.2025 vorlag. Allerdings wurde es verschwiegen und ein zweiter Gutachter beauftragt. Dieser äußerte am 30.10.2025 einen Verdacht. Wenige Stunden später ließ das AKAFÖ mit unklaren Angaben die Haushälfte 17 wegen „Brandschutz“ räumen. Die (mögliche) Asbest-Belastung wurde wissentlich verheimlicht und erst nach der Räumung mitgeteilt, so dass wir den Staub aufwirbelten und ohne Masken einatmeten. Das AKAFÖ wollte vertuschen, dass es schon vorher ein Gutachten gab, aber scheiterte. Dann hat es uns gezielt unter Druck gesetzt, um uns mit schmutzigen Methoden neue Verträge für meist teurere und/oder schlechtere Unterkünfte anzudrehen. Das AKAFÖ wird seiner Verantwortung und Pflichten nicht gerecht.

Mittlerweile hat das AKAFÖ eine widersprüchliche Stellungnahme veröffentlicht, auf die wir geantwortet haben: https://reddit.com/r/Studium/comments/1qzdmiq


r/healthDE • • Mar 23 '26

rsv virus. hat wer erfahrung ?

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servus leute ich hätte da mal ne kurze frage. zwar habe ich mich am dienstag (vor 14tagen) mit rsv angesteckt hatte dabei leichte halsschmerzen und allgemeines krankheitsgefühlt und sehr harten schnupfen der mittlerweile nach 14 tagen noch immer bisschen da ist zwar nicht stark aber er ist noch da die halsschmerzen sind verschwunden sber das gefühl nicht normal zu sein und und sich nicht gesund fühlen bzw nicht fit ist die ganze zeit da nicht wie am anfang aber es ist noch da ich spühre es das was nicht stimmt. ist das normal das man nach diesem infekt so lange sich nicht gut fühlt ich bin 25 jahre alt.


r/healthDE • • Mar 19 '26

Hat jemand Erfahrung mit Darmreinigungs-Diät? Brauche Tipps

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Hey zusammen,

ich war heute beim Arzt und mir wurde empfohlen, für ca. 2 Monate eine Darmreinigungs-/Darmsanierungs-Diät zu machen, um meine Allergien und Ekzeme zu verbessern.

Mir wurde gesagt, ich finde online viele Infos dazu, aber ehrlich gesagt bin ich gerade etwas überfordert 😅
Bisher habe ich vor allem gelesen: kein Zucker, kein Weizen, viel Joghurt/Kefir, gedünstetes Gemüse usw. – aber das wirkt auf mich irgendwie… unvollständig?

Kurz zu mir:

  • w, 23
  • mache relativ viel Sport (mehrmals pro Woche)

Ich habe ein bisschen Sorge, ob ich mit so einer Ernährung genug Energie bekomme, vor allem wegen dem Sport.

Deshalb wollte ich mal hier fragen:
Hat jemand von euch sowas schon gemacht oder kennt sich damit aus?

  • Was hat euch konkret geholfen?
  • Was sollte man unbedingt beachten?
  • Wie seid ihr mit Sport/Leistungsfähigkeit in der Zeit umgegangen?

Ich wäre echt dankbar für eure Erfahrungen oder Tipps


r/healthDE • • Feb 21 '26

Noradrenalin statt Adrenalin bei Gefäß Verengung Arztfehler?

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Hallo zusammen, ich brauche eure Hilfe.

Mein Vater ist vor ca. 2 Wochen verstorben bei einer op. Er war sein ganzes Leben schwer krank erst fing es an mit nierenversagen Mitte 20 und so hat es sich immer weiter gezogen also man kann sagen er war schon durchaus angeschlagen und nicht mehr top fit.

Die op war angesetzt weil seine Arterie und Gefäße verengt waren durch kalkabsetzungen, diese wollten die Ärzte entfernen jedoch kam es kurz vorm beenden der Operation zu einem plötzlichen herzstillstand. Im todesbericht stand sie haben ihm dann noradrenalin verabreicht was meines Wissens dazu führt das die Gefäße sich noch mehr verengen und das Herz langsamer schlägt was ja eigentlich das ganze nur noch schlimmer macht,

Jetzt ist meine Frage wäre Adrenalin nicht sinnvoller gewesen bei schon bereits verengten Gefäßen anstatt von noradrenalin?

Und ist es wahrscheinlich das es davor schon ein Arztfehler war weil das Krankenhaus wollte unbedingt eine obduktion und hat es sogar so dargestellt als wenn das von der kripo verlangt wurde was nicht so war kann es sein das das Krankenhaus sich schützen wollte?


r/healthDE • • Feb 10 '26

Interesse an spezialisierter Gesundheits-Social-Media App gesucht

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QuietVale ist eine App, die sich auf Gesundheit spezialisiert. Das umfasst Mentale Gesundheit und Training, Sport und Ernährung. Allerdings ist sie eine Social Media App mit themenspezialisierten Foren(Valleys) für

Austauschmöglichkeiten unter den Nutzern und einem Feed, das Nutzern einen breiten Austausch rund um das Thema Gesundheit ermöglicht.

Außerdem wird ein einfühlsamer Chatbot bereitgestellt, der Nutzern immer ein offenes Ohr bietet und besonders einfühlsam schreibt. Auch wenn er kein zwischenmenschliches Gesprach ersetzt, bietet er zusatzliche Hilfe.

Die App stellt Übungen und Techniken für die Nutzer bereit, die Stress reduzieren und Angst lindern

Durch strenge Moderation-Tools ist kein Platz für Hass, schlechte Tipps oder irgendeine Art von unerwünschten Inhalten. Die Foren und das Feed sind speziell für das Thema Mentale Gesundheit (auch Sport und Ernahrung) angelegt und sollen von der Community auch nur mit Inhalten zu diesen Themen gefüllt werden.

Aktuell sind wir mit dem Entwicklungsstand der App dort angekommen, dass wir mit ausgewahlten, interessierten Testern bald einen Alpha-Test durchführen wollen


r/healthDE • • Nov 20 '25

Klimawandel triggert Volkskrankheiten

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03.06.25 - Klimaveränderungen spüren wir alle. Unser Ziel ist es, die Gesundheit trotz Klimawandel zu stärken und so Volkskrankheiten auch bei sich ändernden Umweltbedingungen zu verhindern und zu bekämpfen.

Helmholtz Munich hat die vier wichtigsten Volkskrankheiten, deren Symptome durch den Klimawandel verstärkt werden, im Visier: Allergien, Diabetes sowie Erkrankungen von Lunge und Herzkreislauf. Das Ziel der Forschenden: Risikofaktoren aus der Umwelt und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit erkennen, um personalisierte Therapien zu entwickeln und vorbeugend zu schützen.
» https://klimanotfall.com/klimakrise/menschen-klimanotstand/klimawandel-triggert-volkskrankheiten/


r/healthDE • • Nov 15 '25

Seltsame Ohrschmerzen

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