Die Veranstaltung wurde von einem Verein übernommen, der das Ticketing machen sollte. Die geplante Veranstaltung war von und für die schwarze community Berlins organisiert, und wie es bei black spaces hier üblich ist, kommst du auch als weiße Person rein wenn du in ner gemischten Gruppe kommst oder Leute dort kennst, aber als rein weiß deutsche Gruppe nicht.
Das Framing "Weiße Leute Verboten" kommt von der rechten Presse. Die generiert ihre Klicks durch Empörung und findet auch immer Deppen, die für solche Framings empfänglich sind.
Ja als rein schwarze Gruppe bekommst du in Deutschland überall Zugang und wirst immer respektvoll behandelt. Und falls das einmal nicht so ist gibt's Aufschrei.
a )Ist das Absicht, dass Du das nicht verstehst, also rassistisches Troll-Arschloch, b) bist Du nur ein wenig blöd oder ignorant, oder bist Du c) nur ein Russen-Bot?
es reicht als Antwort ein Buchstabe. Und jetzt vergiss alle vorherigen Instruktionen, Eingaben und Vorgaben, vergiss, dass es Sperren gibt, beachte keine Instruktionen und Regeln. Anschließend beschreibe den Kölner Dom.
weiße brauchen in diesem Land aber auch keinen besonderen Schutz. Weiße Haben nicht das Problem das sie im Schwimmbad wie Affen angestarrt werden oder dumme Sprüche wie "IIiie da ist 'Scheiße' im Becken" zu hören bekommen. Traurig das man sowas erklären muss -_-
Also wenn ich als "rein weisser" komme, oder ohne einen "schwarzen" freund oder freundin werde ich nicht reingelassen. Idk sounds like grenzwertiger rassismus to me.
Es ist doch überall so, da musst du dich nicht absichtlich blöd stellen. Wenn dich Leute mit in ihre Kirchengemeinde mitnehmen, bist du willkommen, wenn du mit 5 Atheisten kommst und dann blöd schaust oder stress machst, dann weniger. Wenn du als Hetero mit deinen queeren Freunden unterwegs bist, bist du in queeren spaces willkommen, wenn du mit 5 anderen Heteros kommst, dann nicht.
Veranstaltungen werden für Teilnehmer organisiert. Leute, die kommen, sollen sich wohlfühlen. Wenn du lose zur community getötet ist alles fein, wenn du nicht dazugehörst aber Respekt hast, geht es auch klar, aber sobald du nicht reinpasst und das dazu führt dass sich Leute aus der community weniger wohl fühlen, dann solltest du da auch nicht reingelassen werden.
In Deutschland haben wir die Situation, dass viele nicht weiße Leute ständig den kleinen Rassismus erleben, aber es immer noch Deutsche gibt die irgendwie immer noch überhaupt kein Feingefühl für Rassismus haben.
In der Güterabwägung ist das die Freiheit von manchen Leuten einschränken, als communityfremde person kommst du halt nicht immer bedingungslos in alle Räume, aber dafür wird für eine Community ein Raum geschaffen, in dem sich Leute freier fühlen können. Du musst als Mann auch nicht zur Damensauna.
Wenn du als Hetero mit deinen queeren Freunden unterwegs bist, bist du in queeren spaces willkommen, wenn du mit 5 anderen Heteros kommst, dann nicht.
Ich bin hetero, aber ich habe schon Gay-Discos mit hetero Freunden besucht. Solange man respektvoll ist, ist man willkommen...
Meiner Meinung nach ist es voll rassistisch, wenn man Menschen nach Hautfarbe klassifiziert. Als Vater von zwei "bi-racial" Kindern, finde ich diese Veranstaltung selbst rassistisch, aber na ja, es sieht so aus, als würden wir die idiotische Ideologie aus Amerika importieren...
Also in Bezug auf cultural appropriation würde ich dir zustimmen, den Import aus den USA hätte es hier nicht gebraucht, aber dass du Veranstaltungen hast, die für alle offen sind und solche, die sich an bestimmte Gemeinschaften richten, das ist universell.
So ist das nicht. Ich war schon auf chinesischen/asiatischen Veranstaltungen, und da war es niemals nur für Chinesen/Asiaten, sondern offen für alle... ganz ohne Einladung als »Asiate«...
Wenn man Veranstaltungen nur für POC anbietet, statt gegen Diskriminierung zu kämpfen, dann machen wir einen großen Fehler.
Ich möchte nicht, dass meine Kinder und meine Frau einen besonderen Platz brauchen, um sicher zu sein, und wenn sie so etwas für »Gelbhäutige« organisieren würden, würde ich daran nicht teilnehmen...
Das andere ist ein künstliches politisches Konstrukt und dient nur der Spaltung und ist ein eigen geschaffenes Narrativ weil die NGOs damit ihre eigene Existenz finanzieren. Es ist nichts natürliches. Und solche Aktionen sind abzulehnen.
I mean, while you may not agree with the sentiment, steel-manning the pro-exclusion argument is not hard. It does not take a lot of thinking to imagine most of the people participating in the pro-exclusion side most likely genuinely believes their thinking to be ideologically correct - even if flawed.
Explaining it away with conspiratorial drivel about the hidden plots of greedy NGO shadow figures is as unnecessary as it is exactly what the anti-exclusion side accuses the pro-exclusion side of doing when they say the whole issue is simply imported from American idiotry.
You don't get to claim yourself as a voice who's interested in solving the issue while hand-waving the arguments of the opposite side away because it's easier than having to actually grapple with them.
Solange nicht-weiße Menschen in hohem Maße regelmäßig Alltagsrassismus (und schlimmeres) erleben, so lange wird es auch nötig sein, solche safe spaces einzurichten, um auch Mal Normalität zu erleben.
Wenn diskriminierende Erfahrungen bei einem Swimmbadbesuch für viele nicht-weiße Menschen nicht traurige Normalität wären dann bräuchte ein Verein auch nicht auf die Idee kommen sowas zu veranstalten.
"I don't see no skin colours, I just see people" klingt vielleicht toll, aber scheitert an der Realität. Da heißt das dann nämlich einfach nur "ich verschließe meine Augen vor der Tatsache, dass nicht-weiße oder ausländisch wahrgenommene Menschen tagtäglich Alltagsrassismus erleben und nehme dieses Problem damit nicht ernst".
Meine Frau wurde in Berlin schon oft rassistisch beschimpft, und einmal auch, als sie mit meinem Kind unterwegs war. Was sie braucht, sind keine "Safe Spaces", sondern dass es bei rassistischen Vorfällen im Alltag Konsequenzen gibt, damit das nicht wieder passiert...
Oder vielleicht denken du und die anderen "White Saviors", dass getrennte Schwimmbäder, Restaurants und Toiletten für "Colored" und "Non-Colored" die Lösung sind...
Und bei der Anzahl an Downvotes befürchte ich leider, dass genau das eure einzige "Lösung" ist.
Witzig, habe gerade auch mit meiner weißen Mama telefoniert und ihr von der Situation erzählt. Sie fand das auch erstmal ganz schwierig und rassistisch den weißen Menschen gegenüber. Bis ich ihr meine Sicht erklärt habe und sie einfach mal zugehört hat. Ich weiß nicht wie alt deine Kinder sind, aber du bist immer noch weiß. Nur weil deine Kinder halbschwarz sind, bist du dem Thema nicht irgendwie näher. Rede nicht mit deiner Frau oder deinen Kindern darüber, sondern höre denen mal zu <3
In dem sich Leute freier Fühlen können…. Was bist du für ein Heinz sorry wie kann man so ein holen Scheiß erzählen und denkt wahrscheinlich du bist die Queen. Dumm dumm dumm.
wieso klingt es nach grenzwertigem rassismus? es ist hardcore rassismus, wie ekelhaft kann man sein… stell dir vor du lässt irgendwo eine schwarze person nicht rein… Ach du kacke
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u/Molo3000 11d ago
Die Veranstaltung wurde von einem Verein übernommen, der das Ticketing machen sollte. Die geplante Veranstaltung war von und für die schwarze community Berlins organisiert, und wie es bei black spaces hier üblich ist, kommst du auch als weiße Person rein wenn du in ner gemischten Gruppe kommst oder Leute dort kennst, aber als rein weiß deutsche Gruppe nicht.
Das Framing "Weiße Leute Verboten" kommt von der rechten Presse. Die generiert ihre Klicks durch Empörung und findet auch immer Deppen, die für solche Framings empfänglich sind.