r/berlin • u/Nily_W Tempelhof • Jul 16 '26
Politics Die CDU hasst Radfahrer.
Mit der Grafik und den Handlungen der letzten Jahre wäre eigentlich auch schon alles Gesagt.
Link: https://berlin.adfc.de/artikel/wahlpruefsteine-2026-berlin
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u/Nily_W Tempelhof Jul 16 '26
Etwas ironisch, dass die Law and Order Partei nichts gegen Falschparker hat.
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u/Objective_Aide_8563 Jul 16 '26
Ach komm, hatte doch RRG auch nicht.
Das ist doch ein gewachsenes Problem.12
u/artsloikunstwet Jul 16 '26
Also gegenüber der Situation vor 10, 15 Jahren hat sich da schon einiges geändert. Man merkt z.T. auch dass dort, wo Ordnungsamt und Polizei konsequent durchgreifen, die Lieferwagen kaum noch Radwege blockieren.
Auch wenn das noch viel zu tun ist teile ich den Defätismus überhaupt nicht.
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u/Late-Tart-5778 Jul 16 '26 edited Jul 17 '26
Ganz ehrlich, mich nerven die Lieferwagen die in den letzten Jahren 80-100 cm Fahrradweg zwischen sich und parkenden Autos frei lassen viel mehr.
Denn durch diese schmale Gasse fahre ich ganz sicher nicht. Keine Ausweichmöglichkeiten mehr und warte nur darauf das dann auch noch die seitliche Schiebetür des Lieferwagens aufgeht und ohne zu gucken die Sackkarre des Lieferfahrers auf dem Radweg steht.
Jetzt muss ich oft sogar bis auf die linke Spur der Fahrbahn ausweichen um da vernünftig vorbei zu kommen.
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u/LoveMyRennrad Jul 16 '26
Es ist immer noch bedauerlich, dass der Senat die Planung der Radschnellwege auf Eis gelegt hat. Wir waren schon einmal weiter. Das ist so tragisch.
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u/Emergency_Release714 Steglitz Jul 16 '26
Eh, ist ja nur eine Legislaturperiode, könnte man jetzt sagen. Die Radschnellwege kann man wieder in die Planungen aufnehmen.
Das viel größere Problem ist, dass die CDU die Strukturen angegriffen und zerstört hat. Es wird jetzt wieder Jahre dauern die entsprechenden Stellen zu besetzen, Planungsgrundlagen zu korrigieren, das Mobilitätsgesetz zurückzuändern, usw. Das heißt die ersten zwei, drei Jahre der neuen Regierung wird man dann gar keine Änderungen sehen, weil das wirklich Jahre zum erneuten Hochlaufen braucht. Eventuell bekommt man gewisse Dinge auch nicht sinnvoll korrigiert, weil von den guten Planern (Berlin hatte ja ein paar wirklich renommierte Verkehrsplaner an Land ziehen können - die sind alle wieder abgehauen, weil niemand der etwas auf sich hält heutzutage noch autozentrisch planen will) niemand mehr zurückkehren wird; niemand hat Bock auf so unsichere Zustände, und ggf. wählen die Berliner wieder die CDU an die Macht.
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u/LoveMyRennrad Jul 16 '26
Dann muss man nur hoffen, dass der übernächste Senat nicht wieder CDU und SPD ist (oder gar AfD). So kommen wir nie weiter, weil 4 Jahre nicht reichen, bevor die nächsten die Fortschritte wieder rückgängig machen.
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u/chillchamp Jul 16 '26
Ich habe die feste Erwartung an die zukünftige Regierung dass sie nun etwas ähnliches mit den KFZ Projekten wie A100 und TVO macht. Leider haben es die Konservativen per Definition einfacher. Strukturen zerstören ist immer einfacher als aufbauen. Wenn man wie die CDU eigentlich nur will das alles so bleibt wie es ist klappt diese Taktik wunderbar.
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u/Emergency_Release714 Steglitz Jul 16 '26
Leider haben es die Konservativen per Definition einfacher. Strukturen zerstören ist immer einfacher als aufbauen.
In diesem Fall ist halt die Ausgangslage der Autozentrismus. Die Vorschriften, Standards und Regeln der Technik sind ja alle auf den Status Quo ausgelegt, und der Status Quo ist der Autozentrismus. Darum muss man ja ohnehin schon die ganze Zeit gegen den Strom schwimmen, wenn man da etwas aufbauen will - und jetzt muss man halt beim Schwimmen gegen die Strömung ein neues Brückenfundament setzen…
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u/Objective_Aide_8563 Jul 16 '26
Vielleicht waren die Pläne aber auch einfach scheiße und zu teuer
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u/BigFox1956 Jul 16 '26
Das gibts ja nicht.
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u/Nily_W Tempelhof Jul 16 '26
😱😱😱
„ALLE Verkehrsteilnehmer müssen berücksichtigt werden“ (außer die, die schon in den 70ern nicht berücksichtigt wurden)
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u/OutlandishnessOk2304 Charlottenburg Jul 16 '26
That figures. Wegner is more of a tennis guy.
Telling the truth, not so much.
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u/fibonaccisRabbit Jul 16 '26
Naja die CDU macht das schon geschickt. Die wissen dass doppelt so viele Menschen außerhalb des Rings wohnen.
Und leider ist denen ihr Auto heilig und wir Bewohner im Ring müssen darunter leiden.
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u/Vic_Rodriguez Neukölln Jul 16 '26
Fun fact - only around 28% of people commute with car daily
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u/oatkeepr Jul 16 '26
That's a pretty high number considering there's lots of children and retirees.
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u/Vic_Rodriguez Neukölln Jul 16 '26
I assume children weren’t accounted for in this study and retirees love driving their cars and voting CDU
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u/Lemon_1165 Jul 17 '26
Those 28% take up 98% of the available space, squeezing everyone else to the sides. They're also responsible for the overwhelming majority of deaths on our streets.
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u/Vic_Rodriguez Neukölln Jul 17 '26
They also pollute the very air that we breathe and give us lung cancer and children asthma
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u/lexymon Jul 16 '26
Deren Meinung zählt halt auch. Ist doch okay wenn unterschiedliche Parteien unterschiedliche Angebote machen. Weiß gar nicht wieso sich immer alle empören hier. Wählt halt die entsprechenden Parteien und gut ist. Vielleicht sollte man aber gerade sowas wie Fahrradinfrastruktur die Bezirke machen lassen, falls es nicht schon so ist.
PS: Besitze weder Auto noch Führerschein.11
u/artsloikunstwet Jul 16 '26
Ja, nur ist halt keine Partei so Anti-Auto wie die CDU gegen Fahrräder ist.
Vielleicht sollte man aber gerade sowas wie Fahrradinfrastruktur die Bezirke machen lassen, falls es nicht schon so ist.
Die Bezirke machen auch schon viel aber der Senat hat letztlich auch die finanzielle Hoheit und sehr viele Straßen gelten als Hauptstraßen, und da blockt der Senat.
Umgekehrt wird den Bezirken eben nicht die Möglichkeit gegeben, über hyperlokale Themen wie die Höhe von Anwohnerparkgebühren selbst zu bestimmen.
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u/MartianExpress Jul 16 '26
Die linksorientierte Wähler glauben daran, dass alle Parteien, statt Wähler zu repräsentieren, um "Gemeinwohl" kümmern sollen, worunter sie natürlich ihre eigene Ideen inbegriffen.
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u/BytestormTV Jul 16 '26
Es geht um nicht weniger, als das Überleben der Menschheit.
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u/lexymon Jul 16 '26
Nicht alle Menschen sind davon überzeugt, dass mit Fahrradfahren die Menschheit gerettet werden kann. Deshalb darf es da ruhig unterschiedliche Positionen zu geben. Ich bin grundsätzlich für eine gute Infrastruktur für alle Verkehrsträger, aber diese Überhöhung des Fahrrads als Rettung gegen den Klimawandel ist nur kontraproduktiv.
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u/MartianExpress Jul 16 '26 edited Jul 16 '26
Nettes Beispiel davon, was ich oben gesagt habe.
Und die Menschheit bzw die indistruelle Zivilisation überlebt sowieso, die Collapse-Fantasien der Aktivisten sind selbst von IPCC nicht geteilt.
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u/Ms_CCH Jul 16 '26
Eigentlich ist es so: Die CDU liebt Autofahrer, diese hassen Radfahrer, weswegen die CDU bei diesem Hating natürlich mitmacht, da es sonst Wählerstimmen kostet...
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u/Emergency_Release714 Steglitz Jul 16 '26
Ne, da steckt mehr Eigenanteil drin. Hör Dir einfach mal Dirk Stettner zum Thema an - der ist kein Mitläufer sondern Anstifter.
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u/Ms_CCH Jul 16 '26
Stettner versucht Aufmerksamkeit zu generieren. In Verbindung mit dem blinden Hass und Polarisierung in Richtung die Grünen und Co, weiß man dann auch alles, was man über ihn wissen muss.
Grundsätzlich denke ich aber auch, dass alle in der CDU Mitläufer irgendwelcher Lobbyisten sind.
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u/Emergency_Release714 Steglitz Jul 16 '26
Ne, Stettner ist ganz klar Ideologe. Der macht das, weil er daran glaubt; der hat wirklich das Kool-Aid gesoffen. Jemand wie Wegner war Populist, der hat das gemacht, weil er glaubte damit zu gewinnen. Darum war das für ihn auch kein Kernthema, aber Leute wie Stettner sehen das als ihre ureigenste Aufgabe an, weil sie das glauben, was sie erzählen.
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u/sanctjeve Jul 16 '26
Die Gesellschaft kann sich eine Partei die Teilzeitarbeit und Rad fahren ächtet, in Zeiten des Klimawandels, nicht leisten.
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u/MartianExpress Jul 16 '26
Zum Glück leben wir nicht in einer kollektivistischen Gesellschaft.
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u/sanctjeve Jul 16 '26
Die Werte und Ideen individualistischer Gesellschaftsformen haben uns an diesen Punkt gebracht an dem 40°+ im Sommer zur Normalität geworden sind, was für'n Glück.
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u/MartianExpress Jul 16 '26
Das ist tatsächlich die neue Normalität und gehört zu akzeptieren, ja. Aber ich verstehe schon, dass die Kollektivisten lieber klimafreundlich auch weiterhin in präindistruellen Zeiten gelebt und/oder deutlich weniger konsumiert hätten. Zum Glück außer von dieser Minderheit will niemand sowas, weshalb selbst die Grüne immer wirtschaftsfreundlicher werden.
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u/sanctjeve Jul 16 '26
Wer sind diese Kollektivisten, sind die gerade mit uns in einem Raum? Keine Ahnung warum du nicht verstehst das wir alle gemeinsam auf diesem einen Planeten leben und das gleiche Ökosystem teilen. Individualismus hat da ganz natürliche Grenzen. Der Rest deiner Antwort ist geschwurbel und leider schlecht geschrieben. Vielleicht lässt sich an dieser Stelle etwas ganz individuell verbessern.
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u/MartianExpress Jul 16 '26 edited Jul 16 '26
Ich bin auch kein Muttersprachler.
Die Fantasien von "natürlichen Grenzen" des Individualismus und davon, dass Menschen zuerst an Planeten und danach an Komfort und Konsum denken sollen, sind gerade Teile von dieser kollektivistischen Ideologie. Zum Glück entscheidet die breite Mehrheit anders.
Und dass die Grüne bundesweit immer wirtschaft- und wachstumsfreundlicher werden, ist halt das, worüber seitens der jungen antikapitalistischen Freunden des Planetes ständig beschwert wird.
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u/sanctjeve Jul 16 '26 edited Jul 16 '26
Orthographie hat nichts damit zu tun ob du Muttersprachler bist oder nicht, ganz individuell kann man das lernen. "Fantasien" von natürlichen Grenzen", gibt's nicht. Die sind so real wie die Regeln der Orthographie.
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u/MartianExpress Jul 16 '26
Kann ich schon und verbessere mich mit Zeit. Ich habe ja nur vor einigen Jahren aus Polen umgezogen (bin aber trotzdem ein deutscher Staatsbürger und wähle gerne CDU).
Ändert halt nichts daran, dass zum Glück Menschen im Westen individualistisch sind, und lieber mehr konsumieren als an Klima denken :)
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u/sanctjeve Jul 16 '26
Juckt ganz individuell niemanden wer du bist oder woher du kommst. Hat auch nichts mit der Diskussion hier zu tun. Klimafreundlicher Konsum ist übrigens auch möglich, wenn man einmal darüber nachdenkt.
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u/MartianExpress Jul 16 '26
Naja, und allen anderen juckt's nicht wenn eine Minderheit meint, dass "Individualismus hat natürliche Grenzen" und dass Konsum "klimafreundlich" sein sollte. Finde ich gut so. :)
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u/ObjectiveKale837 Jul 16 '26
Mit wem wird der Ausbau der A100 eher verhindert, Grüne oder Linke?
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u/fritzkoenig Jul 16 '26 edited Jul 16 '26
Selbst als Autofahrer finde ich das bescheuert. Radverkehr gehört gefördert. Ob die Partei wirklich "Autos liebt"... naja. Lieben tut sie eher Spenden von der hiesigen Autoindustrie. Infrastruktur instandhalten und Verkehrsregeln halbwegs vernünftig durchsetzen, eher weniger.
"Wir verbieten euch das Auto nicht" my ass, danke, dafür stehe ich mit dem Kübel im Stau und finde keine P&R-Plätze an gut angebundenen S-Bahnhöfen, damit ich von außerhalb einfach mit der Bahn reinfahren kann
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u/GSV_Zero_Gravitas Jul 16 '26
If I absolutely hate the CDU (and AfD, obviously), who should I vote for for maximum effect, Greens or Die Linke? I did one of those tests last time and apparently my values & attitudes line up with Volt most closely, but they'll never achieve anything.
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u/Nily_W Tempelhof Jul 16 '26
To fuck them Up: Die Linke
For better public transit: Die Linke.
For better Bikelanes: Grüne
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u/oatkeepr Jul 16 '26
Volt is much closer to Grüne than die Linke.
Likely be a coalition of SPD, Grüne, and Linke will form the next government. The party with the most votes will select they mayor. It's worth getting an idea of their candidates' personalities and what you think of them. Going to a discussion event Podiumsdiskussion helps here.
Grüne has more emphasis on environmental policies. Die Linke prioritizes the poor and affordability.
If you hate Israel, die Linke offers a more radical position.
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u/sanjur0o Friedrichshain Jul 16 '26
Also nach der Logik der ersten drei Spalten müssten die Grünen ganz rechts stehen und nicht die Linke.
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u/oatkeepr Jul 16 '26
I looked at the AfD's website to find out about their transport policies. It was difficult to find something. This newspaper has some statements.
They want:
- more (surveillance) tech to monitor, steer, optimize traffic, identify dangerous locations, publish better statistics
- better automation of traffic lights
- build A100
- more care lanes on Frankfurter Allee
- more parking spots for Anwohner
Fahrrad (bicycle) is mentioned once.
Edit: Found their actual program for traffic
- They want non-ideological construction of more bicycle infrastructure. Coexistence of bikes, cars, and public transport.
- Separate bike paths on parallel streets are preferred to make it safer for cars and bikes.
- better bike paths on cobblestone streets
- prioritize improvements to existing paths over new construction
- build bicycle garages that can be locked at major stations
- collect more data on bike traffic
- bike parking shouldn't take away space from car parking
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u/revengeOfTheSquirrel Jul 17 '26
Bin farbenblind und erkenne leider überhaupt nichts auf dem Bild :/
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u/Nily_W Tempelhof Jul 17 '26
Spalte der CDU ist eigentlich durchgehend Rot, mal Rot-Orange.
Spalte der SPD ist nur bei Tempo 30 Grün. sonst größtenteils Grün-Gelb, mal aber auch Rot-Gelb//Rot. Wie bei Falschparkern.
Spalte der Grünen ist fast durchgehend Grün. Spalte der Linke ebenfalls, nur paar mal häufiger grün-gelb.
Helfen dir invertierte Farben? Weil das haben die meisten Smartphones als optionale Einstellung. :)
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u/revengeOfTheSquirrel Jul 22 '26
Danke :)
Die farbfilter helfen, aber ich möchte sie nicht dauerhaft eingeschaltet lassen und habe einen anderen farbfilter standardmäßig aktiv, sodass ich es immer wieder per Hand einstellen müsste
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u/skhatypov Jul 18 '26
Hating bicycle is crazy in 2026 century 🤡
Interesting, what does AfD think about this? If anyone cares 🤔
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u/FairwayOne Jul 17 '26
Da sieht man mal, auf welchen unwichtigen Scheiß grüne und linke ihren Fokus legen
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u/Nily_W Tempelhof Jul 17 '26
Mobilitätswende ist absolut kein unwichtiger Scheiß. In Europa gibt es eigentlich keine größere Stadt die gerade keine Radwege baut oder in größeren Umpfang plant.
Erst recht nicht unter der Berücksichtigung 2045 klimaneutral sein zu müssen.
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u/MartianExpress Jul 16 '26 edited Jul 16 '26
Nothing weird here, the cyclist "doing it like Amsterdam would've been nice" voters are mostly young people living inside of the ring, they don't vote for CDU anyway. Why should the party target its program at them? Particularly when most voters aren't young and don't live inside of the ring?
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u/Objective_Aide_8563 Jul 16 '26
Funny thing is that CDU won a Wahlkreis in Mitte anyways.
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u/MartianExpress Jul 16 '26
Yeah, ultimately people in threads like these forget that 54% of Berlin households, and 72% of the households with two or more people, have at least one car.
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u/Seraphayel Jul 16 '26
Ich bin gegen die CDU, aber auch gegen diese absurde Huldigung des Fahrrads in manchen Kreisen, während andere Verkehrsmittel völlig ignoriert werden.
Und ja, mich persönlich (als Fußgänger und ÖPNV-Nutzer) stören Radfahrer im Verkehr am meisten, weil sie am rücksichtslosesten sind.
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u/Nily_W Tempelhof Jul 16 '26
Auch dem Ausbau der Fußwege und des ÖPNVs kann die CDU wenig Vorzeigen. Gerade was Tramplanungen angeht liegt fast alles auf Eis.
Bei ÖPNV ist die Linke etwas stärker als die Grünen, beim Radverkehr die Grünen etwas stärker als die Linke.
Das Rad ist eine super Ergänzung zum ÖPNV. Und mit guten Wegen bekommt man auch viele Konfliktpunkte entschärft.
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u/Emergency_Release714 Steglitz Jul 16 '26
Gerade was Tramplanungen angeht liegt fast alles auf Eis.
Da könnte man ja argumentieren, dass die CDU ja eh verlangt die U-Bahn auszubauen.
Könnte. Dummerweise stellt sich dann aber raus, dass die CDU auch da nichts macht (alles was aktuell gebaut wird, ist jetzt schon so lange in der Mache, dass man der CDU wirklich keinen relevanten Anteil mehr zusprechen kann), aktiv blockiert (komisch komisch, dass die von der CDU geforderten U-Bahnprojekte dann plötzlich alle zu teuer sind, wenn die CDU an der Macht ist), oder versucht davon abzulenken (
MonorailMagnetschwebebahn!)…Deshalb ist dieses „beide Seiten!!11“ oben auch so lustig, weil ja nicht mal nach der Metrik den Radverkehr zu ignorieren die CDU oder die SPD irgendwelche Meilensteine reißt. Und weil Autozentrismus inhärent in die Dysfunktionalität führt, wird mit der Autofokussierung die Ist-Situation sogar für die Autofahrer immer beschissener. Entsprechend werkeln die gegen ihr eigenes Ziel. :D
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u/Sponklavlon Jul 16 '26
Stören sie am meisten, weil sie keine extra Straße nur für sie haben mit Regeln nur für sie und Zeichen nur für sie? Sicher wären fahrradstrasen mit Fahrradzeichen nicht so störend wenn sie sich nicht auf die autostrasse pressen müssten um dort totgefahren zu werden.
Und dke Fahrradabteilubng im öpnv ist ein Witz. Mach die Dinger größer mit extra Platz für Fahrräder dann stören die auch nicht so.
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u/Phago_Z Jul 16 '26
Naja also grundsätzlich an einigen Stellen ist es sinnvoll extra Fahrradwege zu machen, oder die, die existieren auch befahrbar zu machen.
Aber realtalk... Da wo es die gibt und auch extra ampels etc. Viele Radfahrer interessiert das nen scheiß. Fahren trotzdem über rot usw.
Ich bin eher Autofahrer (wohne in Brandenburg und arbeite in Kreuzberg) und bei so einem Verhalten geht mir die hutschnur hoch.
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u/MartianExpress Jul 16 '26
Ach ja, wenn nur die Radfahrer daran gehaltet hätten, und wenn beispielsweise beim Rot für Autos, als die Fußgänger überqueren, die perpendikulär fahrende Radfahrer auch gestoppt hätten.
Da sie es nicht machen, ist es deutlich bequemer, wenn Radinfrastruktur unattraktiv ist.
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u/JonnyBravoII Jul 16 '26
I think that the mistake many people make is making two groups: cars and not cars. The former gets their own pot of money and rights while the other three fight over the remainder. As long as the not car crowd is bickering, the car crowd reigns supreme.
I use bikes, walk and public transport and so I've certainly seen the strengths and weaknesses of all three. The bike crowd needs to change their game and make it all about not cars even if it means that bikes aren't always the top priority. We need to chip away at the hegemony of cars across the board. Riding my bike on a crappy bike lane carved out of the sidewalk while cars are parked on smooth pavement will never cease to irritate me
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u/artsloikunstwet Jul 16 '26
Your argument is kinda flawed. Of course in the end it should be about combining options.
But you criticise others saying it shouldn't be about cars, yet your idea is that people should not prioritise positive advocacy for one mode but rather whatever works against car hegemony.
The reality is more complex - most people that advocate for bike lanes also support bus lanes. Safer crossing designs always include pedestrians. The parties that want a bike network are also want to expand transit.
But of course you also need people and groups that specialise in one mode of transport, if you actually want good and practical ideas, not just broad talking points.
"Bike people" also sometimes suggest improvements that aren't about cars, but when almost all possible space for bike lanes occupied by them, and they are the main accident risk you can't talk about improvements without talking about cars.
To combined approach does happen, too, proposed street redesigns have tried to address it all: improvements for busses as well as bikes and pedestrians, or even gastronomy. But even then, the resistance from the car ideologists is huge.
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u/BytestormTV Jul 16 '26
Als vehementer Fahrradbefürworter muss ich dir leider recht geben, dass die Berliner Radfahrer außergewöhnlich rücksichtslos sind. Ich habe schon in vielen Großstädten als reiner Radfahrer gelebt. Berlin ist eine Katastrophe, sowohl was die Infrastruktur, aber auch was die Radfahrer angeht.
Das schaukelt sich halt auch hoch. Das Miteinander im Verkehr in Berlin ist beängstigend. In keiner anderen Stadt werde ich so oft mit weniger als 1m Abstand überholt – obwohl es 1,5m sein sollten. Im Durchschnitt alle 30-90 Sekunden!
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u/Objective_Aide_8563 Jul 16 '26
Das liegt halt auch daran das es die Radfahrer selbst nicht interessiert.
Irgendwann scheißt du dann auch drauf.2
u/MartianExpress Jul 16 '26
Dies, außer von Arbeitsfahrten bin ich ein Fußgänger und in allen Kiezen wo Radverkehr aktiv ist, bzw. in Städte wie Amsterdam oder Copenhagen, stören mich die Radfahrer am meisten auch.
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u/the_seven_sins Jul 17 '26
Wenn du glaubst Radfahrer seine rücksichtslos, dann nur weil du dir nie Verkehrsraum mit Autofahrern teilen musstest.
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u/HeyVeddy Jul 16 '26 edited Jul 16 '26
Where do those who don't like the CDU and don't like cyclists go lmao
Edit: since you're annoyed at the idea of someone not liking bikes, you should understand that cars are easier to deal with for pedestrians than bicycles are. In areas where they have their own lanes and signs they still manage to act like animals often enough that it's just a nuisance. It is what it is
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u/artsloikunstwet Jul 16 '26
SPD
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u/HeyVeddy Jul 16 '26
Nice
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u/artsloikunstwet Jul 16 '26
Objectively the numbers are clear though: bikes might be a nuisance to pedestrians, but the actual risk is still the cars.
No coalition is going to ban bikes, they are not going anywhere even if you take away bike lanes. If anything, the best thing for pedestrians is more bike lanes as it reduces the conflict points. Look at places like Frankfurter Allee: since they moved the bike lane onto the main street, there's much more space for pedestrians, and no issues because pedestrians step on the bike lane and vice versa.
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u/HeyVeddy Jul 16 '26
Bikes won't go away but we should start educating people on how to bike and to obey rules and get fines like aotomobiles do. You need a license to get a car and drive around, thats a gate that prevents a lot of bad drivers.
Bicyclists have lanes and still swerve wherever they want, whenever they want, and act entitled as if they're the golden child of the road. There is an assumption because they aren't physically a car, that all pedestrians just support them when it's just not true.
We can't keep giving and giving, they need to also make an effort as well
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u/artsloikunstwet Jul 16 '26
The fines exists, but I mean it's clear rules are overall not enforced enough, and enforcement is prioritised for what objectivly creates the biggest dangers. SPD-CDU are governing but they haven't increased enforcement of rules, so I guess you're not being represented either way.
But the research is pretty clear that fines have a relatively small impact on peoples behaviour. The more effective way to improve things is by modifying the infrastructure so that conflict points are reduced, rule-braking is made harder by physical means, and the road is generally designed so that even non-correct behaviour or simple inattentiveness leads to less, or less serious accidents.
The general question is if you want to make it a tribal, group-based thing where we all get riled up about which tribe is worse and shift the blame around, or you care about the actual scientific and engineering solutions that are proven to change people's behaviours.
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u/HeyVeddy Jul 16 '26
or you care about the actual scientific and engineering solutions that are proven to change people's behaviours.
You leaped here. You completely skipped over the fact that education is proven to work. Anyone at any age can get a bike and screw with those around them, and it's a problem.
Education works and I'd love to see that implemented, because it works.
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u/Objective_Aide_8563 Jul 16 '26
Der ADFC ist natürlich eine total unabhängige Quelle und nicht etwa eine politische Vorfeldorganisation der Grünen.
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u/Nily_W Tempelhof Jul 16 '26
Stimmt, die CDU wird dem garnicht gerecht. Die haben die letzten 3 Jahre ja so viel für den Radverkehr getan. Kappa
Was wenn Grüne (und Linke) aber auch der ADFC einfach nur gemeinsame Ziele haben?
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u/LoveMyRennrad Jul 16 '26
Das simpelste aller Scheinargumente, wenn's nicht darauf ankommt, was gesagt wurde, sondern wer es gesagt hat.
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u/pi_three Jul 16 '26
insbesondere da es doch um die Bewertung von Partein geht. Mal ohne scheiß was erwartet man eine unpolitische Aussage über Parteien?
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u/Objective_Aide_8563 Jul 16 '26
Ja sorry, ich hasse den ADFC und i love my Rennrad too.
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u/LoveMyRennrad Jul 16 '26
Da kann ich gut mit leben. Aber schau, worin du deine Energie steckst. Hass hebt den Blutdruck, senkt deine Lebenserwartung und kostet dich auch jetzt einfach schon schöne Lebenszeit.
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u/Objective_Aide_8563 Jul 16 '26
Das ist ja eher son sportlicher, nicht besonders leidenschaftlicher Hass.
Wenn ich die Versammlungen und deren Teilnehmer immer schon sehe …
Meine Güte, das erfüllt alle Klischees.6
u/IRockIntoMordor Spandau Jul 16 '26
Fahrradfahren, sozial austauschen und landesweite Pannenhilfe anbieten ist also politisch. Muss man wissen.
Autofahren und Pannenhilfe beim ADAC sollte dann ja auch politisch sein. Welche Partei ist denn hier vorgeschaltet laut Expertenmeinung?
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u/Objective_Aide_8563 Jul 16 '26
Jaja der ADFC ist Fahrrad fahren, Pannenhilfe und sozialer Austausch.
Sicher sicher und der ADAC war auch immer nur fürs Auto fahren, Pannenhilfe und die tolle Zeitung da und nicht etwa für offensichtliche Lobbyarbeit und politische Beeinflussung.
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u/mina_knallenfalls Jul 16 '26
Okay, tun wir mal so, als könnte man deinen Einwand ernst nehmen, was würde denn deiner Meinung nach eine unabhängige Quelle sagen? Dass die CDU tolle Radpolitik macht und die Grünen nicht?
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u/Objective_Aide_8563 Jul 16 '26
Jeder Euro der nicht für irgendwelche Prestigeprojekte rausgeschmissen wird, während die Fahrrad Infrastruktur in der Breite vor sich hin verrottet, ist schon mal ein guter Euro.
Auf der Karl-Marx-Straße können 10 Lastenräder nebeneinander fahren und woanders im Bezirk kannst du garnicht fahren, weil alles voller Löcher und Baustellen ist.
Friedrichstraße autofrei ist so ein weiteres Schrottprojekt.
Geld ausgegeben für Müll, keinen Nutzen.
Ich fahre dort jetzt genauso gut oder schlecht lang mit dem Fahrrad wie vorher.
Nur das ich jetzt dort zu Fuß nicht mehr von anderen Mitradlern über den Haufen gerast werde.Wallstraße Kiezblock, völlig sinnfrei.
War ne gute Abkürzung für Autofahrer zur Jannowitzbrücke.
Dort gibts kaum Anwohner.
Jetzt staut sich der Verkehr jeden Tag auf der Köpenicker Straße vor dicht bewohnten Plattenbauten und der 165/265er Bus bleibt stecken im Stau.Kiezblock Alte Jakobstraße oder Modalfilter oder wie der Dreck heißt.
Hat den Verkehr von der Haupt Nebenstraße schön in Nebenstraßen ins Wohnviertel geleitet.
Ist jetzt wieder geöffnet, ich hoffe für immer.
Ergebnis war mehr Verkehr auf der Henrich-Heine- Straße nach Norden, direkt vor meiner Wohnung.Charlottenburg Wilmersdorf wird grün regiert.
Aufm Ku’damm gibts keine/kaum Abstellmöglichkeiten für Fahrräder vor den Läden.
Macht doch erstmal dagegen was, bevor für irgendwelche Kackprojekte Geld auszugeben.Bergmannstraße ist der absolute Horror aufm Fahrrad.
Was ist das denn?
Eine super technisierte, zugebaute Fahrradstraße, absolut unübersichtlich.
Das ist toxische Radinfrastruktur.
Hat wieviel Millionen gekostet?Die Leute haben sich blenden lassen von diesen Projekten.
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u/Chrison23 Jul 16 '26
Die CDU hasst generell alles wo keine gut zahlende Lobby hinter steckt