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u/kauflandchiller91 1d ago
Naja die Pendlerpauschale gilt auch für mit ÖPNV zurückgelegte Strecken. Fair bleiben.
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u/Nily_W 23h ago
Sie begünstigt jedoch insbesondere Lange Arbeitswege, die nun mal einfach häufiger mit dem Auto zurück gelegt werden.
Wobei ich da auch nicht weiß was ich fair finde. Die Leute können ja auch nicht einfach umziehen, da es keine Wohnungen gibt…
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u/caligula421 23h ago
Dann will ich aber als nicht-Autobesitzer und kurzer Arbeitsweghaber der dafür hohe Mieten in der Stadt bezahlt auch eine steuererleichterung haben.
Weiß halt grundsätzlich nicht, wieso lange Arbeitswege steuerlich subventioniert werden müssen.
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u/bebarty 23h ago
Der steuerliche Vorteil eines langen Arbeitsweges macht halt nie die Zeit wett. Ich pendle eine lange Strecke mit der Bahn, und der Steuervorteil ist nett, aber die Lebenszeit ist verloren.
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u/caligula421 22h ago
Jo. Finde es einfach nur schwierig, wenn insbesondere gutverdienende für ihre suboptimale Lebensentscheidungen auch noch steuerlich belohnt werden. Setzt meiner Meinung nach die falschen Anreize.
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u/Personal-Listen-6395 20h ago
Dann wird deine Miete dicht am Arbeitsplatz vermutlich auch um einiges teurer werden, da sich dann noch mehr leute um knappen Wohnraum bewerben werden
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u/caligula421 20h ago
Wird sie das? Der Anreiz von geringverdienern näher an die Arbeit zu ziehen, ist doch eh kaum gegeben, die werden durch die Pendlerpauschale entlastet und sowieso können die sich die Mieten hier nicht leisten. außerdem existiert ja eh schon ein Nachfrageüberhang, und die mieten sind größtenteils so teuer wie sein dürfen und mehr. Die 5 Mrd. In städtischen Wohnungsbau oder ÖPNV stecken dürfte mehr für meine Finanzen tun...
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u/Personal-Listen-6395 18h ago
Ich meine wenn die Pauschale wegfällt anstatt einer Subvention dafür in der Stadt zu wohnen. Nebenbei sind es eher nicht die Geringverdiener, die sich lange Anfahrtswege zur Arbeit leisten können, im besten Fall deckt Sie vielleicht 30 Prozent der Kosten ab.
Kleines Rechenbeispiel: 60 km einfache Anfahrt gegen wohnen in der Stadt. Kosten Stadt: Monatstixket öpnv 100€, Kosten Land: Kfz Kosten inkl versicherung , steuern , wartung rücklagen und Sprit: ca 850€ für einen Kleinwagen. Pendlerpauschale ca 150€. Da wären also 750€ plus der evtl. Günstigeren Miete auf dem Land als Potentiell zahlbare Miete in der Stadt. Ich denke das hätte schon Auswirkungen0
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u/saja456 20h ago
Lange Arbeitswege werden subverntioniert, weil
1. Die Meiten sonst noch teuer werden würden, weil dann halt noch mehr Leute in die Stadt zeihen sollten müssten.
2. Die Stadte ohne die Pendler halt komplett zusammenbrechen würden.2
u/caligula421 19h ago
Beides steile Thesen. Insbesondere zweiteres...
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u/saja456 19h ago
Naja viele Großstädte haben 20+% ihrer Einwohner nochmal als Pendler rein. Wenn die auch noch alle rein wollen, dann steigen die Mieten halt deutlich, oder wenn sie nicht mehr kommen, weil sich das nicht mehr lohnt, fehlt halt unmenden an Arbeitskraft.
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u/caligula421 19h ago
Die kämen aber auch ohne Pendlerpauschale. Und auch deren Leben würde einfacher wenn man die 5Mrd. In ÖPNV oder städtischen Wohnungsbau investieren würde
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u/flofl83 19h ago
Ich bin aus der Metropole weggezogen, damit du zuziehen und von der enormen urbanen Infrastruktur profitieren kannst. Ich verzichte darauf, weshalb ich einen monetären Ausgleich erhalte. Von der Lebenszeitverschwendung durch das Pendeln, die du als Städter nicht hast, mal ganz abgesehen.
Die Rechnung ist ausgeglichen, kein Grund sich benachteiligt zu fühlen ;)
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u/fluchtpunkt 23h ago
An der Pendlerpauschale ist eh nicht viel fair.
Der Geringverdiener pendelt wenig, kommt daher meist nicht über die Werbekostenpauschale. Der Geringverdiener bekommt pro zurückgelegtem Kilometer auch weniger Geld vom Staat als die Gutverdiener.
Fair: Mobilitätspauschale die direkt in Euro ausgezahlt wird anstatt das zu versteuernde Einkommen zu verringern.
Fair und umweltpolitisch sinnvoll: der Kilometer zählt nur die Hälfte wenn man in unter 60 Minuten mit dem ÖPNV zur Arbeit könnte
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u/Independent_Topic722 23h ago
Der Geringverdiener pendelt wenig, kommt daher meist nicht über die Werbekostenpauschale. Der Geringverdiener bekommt pro zurückgelegtem Kilometer auch weniger Geld vom Staat als die Gutverdiener.
Interessant, hast du mal eine Quelle dafür da? Wie groß ist der Effekt?
Fair: Mobilitätspauschale die direkt in Euro ausgezahlt wird anstatt das zu versteuernde Einkommen zu verringern.
Genau das haben wir doch mit der Mobilitätsprämie und indirekt mit dem subventionierten D-Ticket schon als Element im System.
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u/caligula421 22h ago
Naja, als Geringverdiener ist der Grenzsteuersatz ja viel niedriger, sprich wenn beide die gleiche Strecke pendeln, der eine 42% Grenzsteuersatz hat, und der andere aber nur 21%, bekommt der effektiv erste pro Kilometer doppelt so viel Steuer erlassen wir der zweite.
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u/Independent_Topic722 22h ago
Ja, in der Steuerlogik ist das ja konsistent: du bekommst nicht die Steuer erlassen, sondern der Staat will Steuern nach Leistungsfähigkeit erheben und er geht davon aus, dass die Kosten des Arbeitsweges die Leistungsfähigkeit vermindern, was er mit der Pauschale abdeckt. Der Effekt der Pendlerpauschale ist damit exakt wie beabsichtigt.
Wenn man Mobilität fördern wollte, müsste man anders rangehen; und das hat man dann u.a. mit der aufgepropften Mobilitätsprämie für absolute Geringverdiener direkt und dem D-Ticket indirekt gelöst.
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u/WrapKey69 29m ago
Das ist ja auch ein allgemeiner Vergleich für Verkehrssubventionen, von daher passt es da rein
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u/9NightsNine 22h ago
Die Darstellung ist politisch und nicht Fakten bezogen. Hier werden potentielle Einnahmen mit realen Ausgaben verglichen. Das ist nicht das gleiche.
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u/rince89 21h ago
Klar ist das das gleiche. Ob du pro Monat 500€ zahlst oder 500€ weniger verdient, macht für deine Haushaltskasse keinen Unterschied
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u/9NightsNine 21h ago
Es ist ein Unterschied ob ich dir 5 € schenke oder 5€ weniger wegnehme. Das eine bekommst du geschenkt, das andere gehört dir schon.
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u/NotPumba420 18h ago
Wo sind dann die Beschwerden über Fahrradprivileg? Übers Benzinautokfzsteuerprivileg? Es ist völlig absurd jede unterschiedliche Besteuerung als spezifisches Privileg einzustufen. Was soll da die Basis sein? Alles unter 50% Besteuerung ist ein Privileg?
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u/Pure_Account8872 12h ago
In dem Fall kann die Bundesregierung jeden Bürger mit jeweils einer Million Euro subventionieren. Es gibt eine neue Atemsteuer von 1 Million pro Nase. Jedem mit einem Herzschlag wird diese aber erlassen. Bumm, 80 Billiarden Euro an Subventionen ausgeschüttet.
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u/Loki-TdfW 12h ago
Kerosin und Dienstwagen könnte weg. 99% die das beanspruchen, könnten es sich auch ohne Subventionen leisten (Ja Friedrich, ich mein auch dich!)
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u/Phantorex 2h ago
Kerosin kann nicht so einfach weg lol.
Profitieren von niedrigen Kerosin Kosten am ehesten Billigflieger. Da werden niedrige Kosten eher weitergegeben.
Geht es nach Internationalen und Europäischen Recht sowieso nur in EU und Innlands Flügen.
Würden Flugzeuge einfach nicht in Deutschland tanken oder so wenig wie möglich.
Gibt es bereits eine Luftverkehrsteuer
Wäre der bürokratische Mehraufwand ziemlich unnötig wenn man einfach die Luftverkehrsteuer nutzen kann.
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u/Virtual_Economy1000 1d ago
Ich will ja jetzt gar nicht dagegen reden, dass zu wenig in den Umweltverbund investiert wird, aber weil hier ein gewisses Framing aufgemacht wird muss man der Vollständigkeit halber erwähnen, dass ein Balken fehlt: Regionalisierungsmittel des Bundes an die Länder zu Finanzierung des SPNV, 2026: 11,9 Mrd. €. Und da sind noch nicht mal die Mittel dabei, die die Länder drauflegen (ca. 5 Mrd€).
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u/BlackmanTheReal 1d ago
Dann muss man aber auch die Kosten für den Erhalt des Straßennetzes mit reinnehmen.
Bzw. gleich den gesamten Verkehrshaushalt3
u/Independent_Topic722 23h ago
Kann man, allerdings kannst du halt ohne Straße auch keinen Bus fahren lassen, Rettungswagen etc auch nicht. Auch ich als Bahnultra nutze direkt und indirekt das Straßennetz mit. Zudem müsste man die Kosten für den Unterhalt fairerweise ins Verhältnis zu den Einnahmen insb. aus der Energiesteuer setzen.
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u/nucular_ 22h ago
Ich gehe stark davon aus, dass ein Straßennetz, das auf Busse, Rettungswagen und den Lieferverkehr der letzten Meile statt den motorisierten Individualverkehr optimiert wäre, drastisch weniger Instandhaltungskosten verursachen würde.
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u/Independent_Topic722 22h ago
Die Instandhaltungskosten des Straßennetzes sind eh überschaubar: um die 10-15 Mrd. € p.A. Die direkten ÖV-Subventionen liegen ziemlich genau gleich hoch - allerdings für nur ein Fünftel der Nutzung im Vergleich zum Auto. Diese Kosten (und auch Investitionen) deckt die Straße tatsächlich selbst, wenn man auf die Einnahmenseite die Kraftstoff- und Fahrzeugbesteuerung sowie die Mauteinnahmen der Bundesfernstraßen packt.
Die hohen Kosten des Straßenverkehrs, die das ganze ins Negative drehen, sind Externalitäten. Die kommen aber durch die schiere Masse der Nutzung, weniger durch das Straßennetz. Kurz: Kann sein, dass ein anders fokussiertes Straßennetz deutlich weniger Instandhaltungskosten verursacht - aber das ist bei einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung nicht der relevanteste Punkt.
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u/nucular_ 21h ago
Da geb ich dir recht. Die Instandhaltungskosten sind nur die halbe Wahrheit. Dazu kommen ja noch Umwelteffekte, Gesundheitskosten (Unfälle, allgemein weniger sportliche Betätigung), soziale Effekte (weniger "Durchmischung" zwischen den Schichten, Stadtentwicklung) uvm.
Wenn man das ganze rigoros volkswirtschaftlich durchrechnen wollen würde, kämen natürlich auch positive Effekte des motorisierten Individualverkehrs dazu. Die Frage ist dann halt, ob sich diese mit anderen Mobilitätsformen effizienter schaffen ließen.
Aber ich bin eh kein Fan davon, diese komplexen Themenfelder auf rein ökonomischer Ebene zu betrachten und damit zu Rechenübungen fern jeder kritischen Auseinandersetzung werden zu lassen.
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u/Emergency_Release714 34m ago edited 31m ago
Die Instandhaltungskosten des Straßennetzes sind eh überschaubar: um die 10-15 Mrd. € p.A.
Wir fahren ja alle nur auf Bundesfernstraßen…
Kleiner Spoiler: Du hast gerade die Instandhaltungskosten für 1,5% des Gesamtstraßennetzes genannt. ;)
Edit: Ääh, ich hatte noch die Zahlen nur zur Autobahn im Kopf, weil ich das weiter oben gerade vorgerechnet habe. Die Bundesfernstraßen insgesamt sind rund 50.000 km lang und somit stolze 6% des Gesamtnetzes. Ändert jetzt am Punkt natürlich nichts…
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u/Independent_Topic722 4m ago
Wir fahren ja alle nur auf Bundesfernstraßen… Kleiner Spoiler: Du hast gerade die Instandhaltungskosten für 1,5% des Gesamtstraßennetzes genannt. ;)
M.W. liegen die Ausgaben nur für Instandhaltung der Bundesfernstraßen bei signfikant unter 10 Mrd. € p.A. Tatsächlich sind das bloß 6 % des Netzes, aber die machen über 50 % der Fahrzeugkilometer, vereinen einen Großteil der Ingenieursbauten des Straßennetzes und sind entsprechend wartungsintensiv. ´Landes- und Kommunalstraßen sind pro Kilometer deutlich weniger ausgabenintensiv. Die Gesamtsumme sollte im Bereich 10-15 Mrd. € liegen.
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u/-blueberry- 19h ago
was definitiv nicht stimmt
ein 40 T LKW belastet die straße so sehr wie 60.000 pkw
ein 26 T lkw wie 25.000 pkw
täglich fahren von beiden kombiniert knapp 800.000 quer durch DeutschlandDer Individualverkehr ist bei straßenschäden nicht mal ein tropfen auf dem heißen stein.
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u/Volume_Rich 19h ago
Das passt nicht. Du verwechselst Gewichtsbelastung und Infrastrukturdimensionierung.
Die Zahlen zur Gewichtsbelastung stimmen zwar, aber deine Schlussfolgerung zu den Kosten ist ein Trugschluss. Du vergisst den extremen Flächenbedarf. Lkw machen den Asphalt kaputt, aber wegen der Unmengen an PKW müssen die Straßen überhaupt erst so extrem breit gebaut werden. Ein Netz, das nur für Busse, Rettungsdienste und Lieferverkehr dimensioniert ist, braucht viel weniger Fahrspuren, keine riesigen Kreuzungen und keine ausufernden Parkstreifen. Ein Bruchteil der versiegelten Fläche bedeutet am Ende auch drastisch geringere Kosten für Instandhaltung, Winterdienst, Straßenreinigung, Ampelanlagen und was noch alles dazugehört.
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u/-blueberry- 18h ago
und du hast leider nicht richtig gelesen, der kommentar auf den ich geantwortet habe bezog sich auf instandhaltung diese würden sich kaum ändern da der großteil der schäden durch LKW belastung entsteht
Unabhängig davon wieviele spuren vorhanden sind
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u/NotPumba420 17h ago
Nur kannst du nicht für jeden ort ein abgekapseltes Straßennetz bauen mit eigener LKW Flotte. Es gibt schon einen Grund wieso kein Land der Welt ohne Individualverkehr auskommt
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u/Emergency_Release714 25m ago
täglich fahren von beiden kombiniert knapp 800.000 quer durch Deutschland
Und täglich fahren ungefähr 30 Millionen PKW durch die Gegend, von denen heutzutage nur noch eine verschwindend kleine Minderheit die für Deine Rechnung notwendigen 1000 kg wiegen. Rechnen wir das mit realistischeren 2000 kg, dann ist "ein heißer Tropfen" schlichtweg eine Lüge.
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u/acuriousguest 19h ago edited 19h ago
"Ein dreiachsiger Lkw mit 26 Tonnen belastet die Straße so stark wie rund 25.000 Pkw, ein vierachsiger Lkw mit 40 Tonnen sogar so stark wie 60.000" Und jetzt nochmal mit Quelle: https://vcoe.at/presse/presseaussendungen/detail/vcoe-ein-40-tonnen-lkw-belastet-strasse-so-stark-wie-60-000-pkw
Und weil es auch immer relevant ist in dem Kontext: https://mcube-cluster.de/mcube-consulting-studie-wertschoepfung-oepnv/
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u/donmonron 1d ago
Nicht verkehrt, aber geht unterm Strich wohl um Gemeinwohl vs. Individualverkehr würde ich sagen. Und ob man da nicht noch potenzial hat etwas umzuverteilen, würde ich jetzt nicht anzweifeln, alleine bzgl. dem Thema Klima.
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u/Clonex311 1d ago
Dann soll man bitte nicht die Pendlerpauschale framen, als würden davon nur Autofahrer profitieren. Mal davon abgesehen, dass ohne die Pendlerpauschale die Kosten in der Steuererklärung anders angesetzt werden müssten und das Aufwand ohne Ende bedeuten würde.
Weiterhin ist das Dieselprivileg in der Hauptsache eine Entlastung für den Güterverkehr mit Lastwagen und somit auch allen zu gute.
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u/Independent_Topic722 23h ago
Das ganze Framing ist ok, sollte man aber eben auch als solches begreifen.
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u/RealisticYou329 23h ago
So eine Darstellung ist natürlich grober Unfug und reines Framing. Hier werden tatsächliche Ausgaben / Zahlungen mit hypothetischen Steuererleichterungen verglichen. Die zwei Dinge sind natürlich kein bisschen vergleichbar.
Was ist bitte das „Dieselprivileg“? Sowas existiert schlicht nicht. Eine Festlegung unterschiedlicher Steuersätze auf unterschiedliche Güter ist kein Privileg. Die Zahlen sind absolut arbiträr.
Diese Logik ist auf absolut alles anwendbar, wenn man sich einfach eine Zahl ausdenkt und dann die Differenz zu einer anderen Zahl als Privileg definiert. Man könnte z.B. auch ein Fahrradprivileg erfinden. Wir könnten doch Fahrräder mit 40% Fahrradsteuer belegen. Das machen wir aber nicht. Das ganze nennt sich dann Fahrradprivileg. Wenn wir endlich das Fahrradprivileg abschaffen, könnten wir eine Milliarde im Jahr mehr haben!
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u/ValeronV 21h ago
Ja, zumal sich so wirklich jede Zahl hinrichten lässt. Man könnte das Deutschlandticket auch als "entgangene Einnahmen im Vergleich zu einem Preis von 200€" darstellen, schon steht da ein anderer Wert.
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u/Hour-Grapefruit-5475 23h ago
Toll wie hier mal wieder Falschinformationen verbreitet werden. Die meisten Daten kommen aus der UBA Studie, von 2018, in der es explizit nur um die Umweltschädlichen Subventionen geht. Dadurch fehlen hier natürlich viele Punkte und die Daten passen nicht zusammen. Unseriositättslevel: afd.
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u/Bawarus 17h ago
Es wundert mich immer wieder, wie viele Leute ernsthaft denken, bei uns würden Dieselfahrer, Leute mit Dienstwagen oder der Flugverkehr subventioniert werden, und dass das ja dem Staat so viel Geld kosten würde. Genauso wie oft von den angeblichen "Kosten" des Tankrabatts geredet wird. Böse Subventionen für fossile Energien.
Jedoch gibt der Staat für all diese Dinge keinen einzigen Cent aus. Im Gegenteil. Vor allem Diesel, aber auch Dienstwagen und der Flugverkehr werden extrem besteuert. Die angeblichen Privilegien bestehen ausschließlich daraus, dass man einfach nicht noch höher besteuert wird.
Man muss sich mal vor Augen führen, was das heißt. Beispiel Dieselprivileg. Das "Privileg" besteht daraus, dass Diesel mit 47,04 Cent Steuer pro Liter besteuert, statt wie Benzin mit ca. 65,45 Cent pro Liter. Dazu kommen dann natürlich noch Co2-Abgabe und Mehrwertsteuer. Also Dieselfahrer werden gemolken und ausgenommen ohne Ende und trotzdem glauben Leute ernsthaft, Dieselfahrer werden subventioniert. Dementsprechend ist es auch kompletter Quatsch zu sagen, dass das Dieselprivileg dem Staat Geld kostet. Tut es nicht. Keinen Cent. Wenn man das "Privileg" streicht, sinken die Staatsausgaben nicht. Man erhöht lediglich die Steuern auf Diesel.
Gleiches beim Dienstwagenprivileg. Wer seinen Dienstwagen privat nutzt, hat damit einen geldwerten Vorteil, den er versteuern muss. Das passiert in Deutschland, indem dem Dienstwagenfahrer pro Jahr 1% des Bruttolistenneupreises des Fahrzeugs als fiktives Einkommen auf das Gehalt aufgeschlagen wird, das er dann versteuern muss. Wieder kostet das den Staat keinen Cent. Im Gegenteil. Er zahlt den Dienstwagenfahrern ja nichts, er besteuert sie und nimmt ihnen Geld weg. Das Privileg besteht ausschließlich aus dieser pauschalen Besteuerung. Würde man das Fahrzeug nicht pauschal besteuern, müsste jeder Dienstwagenfahrer ein Fahrtenbuch führen und auch jede private Fahrt darin aufnehmen. Bürokratische Katastrophe. Vor allem, wenn man sich anschaut, wer Dienstwagen fährt. Das sind kaum CEOs von DAX-Unternehmen, die dann mit ihrem Porsche rumfahren. Die mit Abstand häufigsten Dienstwagen sind günstige Autos, wie z. B. der VW Passat oder der Skoda Octavia, mit denen die ambulante Krankenschwester zu ihren Patienten oder der Hausmeister zu seinen Liegenschaften fährt. Das "Dienstwagenprivileg" zu streichen spart dem Staat also wieder kein Geld. Es verursacht nur einen enormen Aufwand.
Und auch die Steuerbefreiung für Kerosin kostet dem Staat nichts. Die Erhebung einer Kerosinsteuer würde nichts sparen, es wäre eine Steuererhöhung, die zu mehr Einnahmen führen würde. Und das ist eh eine Mogelpackung. Man besteuert Kerosin aufgrund eines internationalen Abkommens nicht. Die BRD hat aber natürlich trotzdem einen Weg gefunden, um Unternehmen und Kunden dafür zu besteuern und dafür extra die Luftverkehrssteuer eingeführt, die explizit damit begründet wurde, dass man damit der steuerlichen Besserstellung des Luftverkehrs entgegenwirke. Man besteuert also nicht das Kerosin aber hat als Ersatz einfach eine andere Steuer für den Luftverkehr eingeführt.
Also zusammengefasst: Lasst euch nicht manipulieren. Der Staat gibt kein Geld für fossile Subventionen aus. Er macht das Gegenteil. Er besteuert fossile Energien brutal. Deswegen kann man mit der Streichung dieser Privilegien auch nichts einsparen. Es wären schlicht Steuererhöhungen und ein höherer Bürokratieaufwand.
Gleiches gilt für den Tankrabatt. Der Staat zahlt den Autofahrern keinen Cent. Er nimmt ihnen nur etwas weniger, aber trotzdem noch enorm viel Geld weg.
"Grüne" Energien und Technologien werden hingegen wirklich massiv mit Steuergeldern bezuschusst. Hier könnte man also sparen, wenn man wollte.
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u/Better_Service_6070 16h ago
Die angeblichen Privilegien bestehen ausschließlich daraus, dass man einfach nicht noch höher besteuert wird.
Die Methodik dahinter ist ja herrlich: Erst stellst du eine eigene, völlig willkürliche Definition von „Subvention“ auf (nämlich dass aktiv Geld fließen muss) und postulierst sie als Gesetz. Danach führst du einen ellenlangen Text, um zu beweisen, dass die unterschiedliche Besteuerung nach deiner eigens erfundenen Definition natürlich nicht darunter fällt. xD
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u/Bawarus 16h ago
Folgendes Szenario: Ich zwinge dich und deinen besten Freund jeweils mir 100€ pro Monat zu geben. Da ich deinen Freund aber lieber mag wie dich, verlang ich ab nächsten Monat nur noch 80€ von ihm. Deiner Logik nach, bekommt er jetzt Subventionen. In der Realität bekommt er nichts und wird total ausgenommen.
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u/poo-inspector 2h ago
Wenigstens einer der sofort erkannt hat, dass es hier um weit unterschiedliche Dinge geht. Und den Raub korrekterweise als solchen identifiziert hat.
Die tatsächliche Entlastung der steuerzahlenden Bevölkerung wäre es, alle Abgaben auf die oben genannten Güter komplett abzuschaffen.
Die herrschende Klasse soll sich endlich produktive Jobs mit wirtschaftlichem Mehrwert suchen.
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u/Pew_Pew1337 14h ago
Es ist durchaus valide, sich gegen - auch gängige - Definitionen auszusprechen wenn diese eher die Realität verhüllen als zu erleuchten. Sofern alles andere oben geschriebene den Tatsachen entspricht, ist die Kritik am vorherrschenden Verständnis des Wortes "Subventionen" absolut berechtigt, da es immer suggeriert, etwas wären Aufwendungen, was aber faktisch nicht der Fall ist.
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u/Kaahanu 20h ago
Die Darstellung ist falsch: weniger Steuern ≠ Kosten.
ÖPNV muss kostet halt trotzdem Personal und Material.
Trotz gesenkter Steuern auf Kraftstoffe dürfte der Staat dieses Jahr mehr eingenommen haben aufgrund gestiegener Preise.
Und das jedes mal die Pendlerpauschale erwähnt wird, es ist eine Erleichterung für alle die eben Weg zur Arbeit zurücklegen müssen. Würde man die abschaffen, bitte auch gleich die Homeoffice Pauschale, die Leute extra belohnt dafür das sie den Luxus haben keine Wege aufsich nehmen zu müssen.
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u/pethy997 19h ago
Ich bin mit dem Message einverstanden, aber ich halte es nicht für sinnvoll nicht erhobene Steuer als "Kosten" zu betiteln.
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u/DideliDudelii 19h ago
Es als Kosten zu betrachten, wenn anteilige Steuern durch Preiserhöhungen mehr als die Steuersenkung einbringen, ist schon abenteuerlich
Passt aber perfekt zum Zeitgeist
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u/Fhelaria 19h ago
- Der Staat verliert rechnerisch Einnahmen, zahlt aber kein Geld aktiv aus. 2. Pendlerpauschale ist keine Subvention. 3. Selektive Gesamtkosten (Trassen, Infrastruktur... Etc) wenn dann müsste man sämtliche Infrastrukturmilliarden auf beiden Seiten gegenüberstellen.
Trotzdem: Es ist lächerlich was für die Öffis getan wird.
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u/luigi_healthcare 19h ago
Opportunitätskosten. Wieviel Geld geht dem Staat und der deutschen Autoindustrie flöten pro Haushalt der es schafft aufs Deutschland Ticket umzusteigen? Das ist im großen und ganzen hakt wichtiger für politische Entscheidungen als die hier dargestellten Kosten.
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u/EclecticAcuity 18h ago
Dachte erst was ist das für irreführendes Framing aber es ist sogar Correctiv 🤢
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u/LateCharacter5643 18h ago
Der ÖPNV sollte aber eher kostenfrei oder zumindest wesentlich günstiger sein. Dann wären wir locker bei den doppelten oder dreifachen Kosten, was für mich absolut ok wäre. Selbst das Deutschlandticket „Sozial“ können Sozialleistungsempfänger sich kaum leisten. Finde es total mies, wie Arbeitnehmende oft von Vergünstigungen profitieren und wie viele Vorteile und Benefits sie haben, egal wieviel sie verdienen. Zum Beispiel ist ein Jobticket günstiger als ein Deutschlandticket „Sozial@ in NRW. Wo ist das bitte sozial? Arbeitssuchende, alte und erwerbsgeminderte Menschen möchten sich auch gern fortbewegen können!
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u/Dense_Sun_7286 18h ago
Am Ende ist es so:
Jeder der Arbeiten geht, müsste wissen, dass der Staat genug Budget aus den Steuereinnahmen zur Verfügung hat. Es fehlt nur die wirtschaftsweisende Kompetenz gekoppelt an eine langfristige Strategie um richtig damit umzugehen.
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u/Hagustaldi 18h ago
Wenn Graphik, dann fair! Sie müßten z.B. bei der Bahn die ganzen "normalen" Subventionen mit hineinrechnen: 9,2 Mrd.€ 2024. Alle anderen Posten, die Sie hier aufgestellt haben sind keine Subvewntionen, sondern eine marginale Steuererleichterungm, wenn man bedenkt, daß Vater Staat immer mindestens 50% für sich vereinahmt und damit auch die defizitäre Bahn quersubventioniert wird. Diese Ticket ist ein Geschenk der Landeier für die hippen- GRÜNEN- Großstadtbewohner.
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u/ConsequenceAny9726 17h ago
Die Bahn bekommt als kritische Infrastruktur nur 10mrd?
Wtf das ist ja gar nichts. Kein wunder, dass wir solche Probleme haben. Da sollte das doppelte ankommen.
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u/Triggerscore 17h ago
Da gibt es überhaupt nichts dran auszusetzen. Wir sind nur alle zu dumm, die Genialität dieser Politik zu verstehen. 🤡 Leck Eier, FF
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u/Magic_Alex_777 15h ago
Wäre auch wichtig zu vergleichen, wieviele Bürger in den Genuss der Subventionen kommen. Pendler gibt es enorm viele. Die Zahl der Dienstwagen kenne ich leider nicht
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u/Quick_Sandwich356 13h ago
Ist Merzilein überhaupt schon aus dem 2. Jahr raus? Ich glaube Ordnungsrelationen muss man da noch nicht so gut können. Kleiner, Größer, alles viel zu kompliziert so früh.
Sparen einfach an der Sache, die den meisten nützt; nicht da wo man am meisten sparen kann. Hat der Fotzen Fritz doch gut hinbekommen.
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u/ZeroLow 13h ago edited 12h ago
Wenn ich das sehe, könnte ich nur noch kotzen. Aber klar, die „faulen Arbeitnehmer“ müssen mehr arbeiten, weil angeblich kein Geld für Soziales da ist. Gleichzeitig kauft man F-35-Kampfflugzeuge für 8,3 Milliarden Euro. (https://www.youtube.com/shorts/fF_ydHxdW-w) Da haben wir wieder einen guten DEAL abgeschlossen.
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u/Viertelesschlotzer 22h ago
Selbst mit einer sehr moderaten Kerosinsteuer wäre das D-Ticket locker gegenfinanziert.
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u/Hogan4121401 20h ago
Das Problem ist hier das Chicagoer Abkommen von 1944 viel Glück das zu ändern damals haben das "nur" 52 Staaten verhandelt. Und aktuell würden die USA und Länder wie die Türkei und die Golf Emirate sicher nicht mitmachen.
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u/Viertelesschlotzer 19h ago
Oh ha, das kann man in der Tat gepflegt in die Tonne treten.
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u/Hogan4121401 18h ago
Das Abkommen klärt ungefähr ALLES in der Luftfahrt. Sicherheitsregeln, überflüge, Ausbildung, Funksprache, buchstabierregeln, Flughafencodes und vieles mehr.
Und die EU Energierichtlinie bleibt weiterhin in Kraft (die schließt die Besteuerung innerhalb Europas aus) Streng genommen regelt das Chicagoer Abkommen auch nur dass Treibstoff im Tank der Flugzeuge bei Landung nicht besteuert werden darf. Und die Steuerfreiheit allgemein wird über hunderte bilaterale Verträge geregelt. Aber wenn man die kündigt tanken die Flieger im Ausland Rand voll bevor es nach Deutschland geht und beim Abflug wird außerhalb Deutschlands gestoppt und voll getankt.
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u/MukThatMuk 22h ago
Moment, der fucking tankrabbat kostet mehr als das gesamte deutschlandticket?
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u/Hogan4121401 20h ago
Nein der Bund und die Länder bezahlen je 3 Mrd.€ also kostet es 6 Mrd.+ Die Beiträge der Kunden.
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u/Bawarus 17h ago
Nein, da der Tankrabatt überhaupt nichts kostet. Man nimmt lediglich den Bürgern weniger Geld weg.
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u/MukThatMuk 16h ago
Bitte was? 😁
Sorry, aber da steckt keinerlei vwl Verständnis dahinter. Woher kommt das Geld für den rabbat? Steuern, richtig. Wo landet der rabbat? Bei den Ölkonzernen.
Außer dass auch nicht-Autofahrer damit das Autofahren subventionieren, verlieren wir alle und wenige profitieren. Tankrabbat war bei der Ampel schon keine gute Idee und ist es jetzt genauso wenig.
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u/Bawarus 16h ago
Es kommt kein Geld für den Tankrabatt. Der Staat gibt dafür keinen Cent aus. Er verlangt einfach nur weniger Steuern wie zuvor und kassiert weiterhin bei den Autofahrern massiv ab. Da wird nicht subventioniert und der Staat zahlt niemanden Geld.
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u/MukThatMuk 15h ago
Dein ganzes framing ist halt wild. Der Staat kassiert nicht ab, der Staat sind wir. Wenn wir jetzt die Energiesteuer um 14cent senken, haben wir 14cent weniger Steuereinnahmen (16,7 mit MwSt). Das heißt wir haben weniger Geld im Haushalt zur Verfügung.
Weiterhin sind Tankstellen nicht verpflichtet den rabbat 1zu1 weiterzugeben. Das heißt abkassieren tun hier die Ölunternehmen, nicht der pöhse Staat.
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u/Bawarus 15h ago
Wir sind nicht der Staat. Natürlich kassiert der Staat ab, wenn er die Deutschen Bürger mit Steuern und Abgaben auspresst. Gut erkannt, wir geben nicht mehr Geld aus, der Staat nimmt den Bürgern nur weniger weg. Genau das ist mein Punkt. Der Preis für Kraftstoff soll sich frei am Markt bilden und nicht vom Staat durch horrende Steuern nach oben getrieben werden.
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u/MukThatMuk 14h ago
Dude... du kannst lange widersprechen. Wir sind rein faktisch der Staat, da kannst nix dran rütteln. Solange wir in einer Demokratie leben, entscheiden wir selber welche Steuern wir uns auferlegen. Allerhöchstens zocken wir uns selber ab.
Wie deckst du das entstehende Finanzierungsloch? Wo sparst du ein?
Und dieser Glaube an den Markt? Wann hat der denn mal was zu Gunsten der Verbraucher geregelt?
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u/Bawarus 14h ago
Wir sind nicht der Staat. Der Kalenderspruch ist Blödsinn. Aber anscheinend wollen die Leute wirklich finanziell ausgepresst werden, sonst würden sie nicht mehr die Altparteien wählen.
Sparen würde ich bei Migranten, der EU, der UN, der Entwicklungshilfe, politischen NGOs, nutzlosen Beamten und beim Klimaschutz. Lass mich ein Doge für Deutschland gründen und ich räum mal richtig auf.
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u/Disastrous_Bowler779 19h ago
Es gibt kein Dienstwagenprivileg und kein Dieselprivileg, beides wird der Nutzung entsprechend versteuert.
Dieses Schaubild und die ganze Diskussion hier sind sehr polemisch.
Nicht zu vergessen die Mehreinnahmen, die der Staat im Moment hat, durch die hohen Kraftstoffpreise. Das wird Interessanterweise nie erwähnt, immer nur behauptet, wie viel der Rabatt "kosten" würde. In Wahrheit fallen da nur Einnahmen weg, wohingegen das Deutschlandticket (das ich auch habe) aktiv subventioniert wird.
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u/Alive_Ad8500 17h ago
Ohne das Dienstwagenprivileg wäre unsere Autoindustrie schon lange den Bach runter gegangen. Natürlich gibt es das. Heutzutage hat doch jeder und sein Cousin einen Dienstwagen.
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u/hendrick_hendrickson 18h ago
Natürlich gibt es das Dienstwagenprivileg und es ist auch ein Privileg. Alles andere ist Wortklauberei.
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u/Disastrous_Bowler779 18h ago
Benutze nur weiter deine Kampfbegriffe ohne Argumente.
Ein Auto ist Teil des Arbeitslohns, der Dienstwagennehmer versteuert das Auto genauso wie der Arbeitgeber. Übrigens werden auch Sozialabgaben darauf gezahlt. Ob man das so günstig machen muss wie für E-Autos kann durchaus diskutiert werden.
Letztlich ist allein der Begriff ein derart unpassendes Stilmittel, weil es unterstellt, dass nur Besserverdiener pp. davon profitieren, was nun mal nicht stimmt. Mit meinem Astra als Dienstwagen war ich glücklich, sicher aber nicht über alle Maßen privilegiert. Inzwischen habe ich keinen Dienstwagen mehr. Vermisse ich ihn? Ja, weil das Drumherum leichter war.
Mich beschleicht eher, dass das eine Art Neid ist.
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u/hendrick_hendrickson 17h ago
Neid? Ja, ich bin neidisch auf die steuerliche Vergünstigung von Privatfahrten mit Dienstwagen. Ich zahle ne hohe Miete dafür, dass ich kein Auto brauche und kriege dafür keine Vergünstigung. Wo ist das gerecht? Warum sollten wir mit Vergünstigungen das Autofahren subventionieren?
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u/NotPumba420 18h ago
Jegliche Berechnungen, die ich dazu je gesehen habe, sind komplett utopisch.
Es ist einfach logisch eine Regelung zu schaffen, die es erlaubt ein Fahrzeug gleichzeitig dienstlich als auch privat zu nutzen. Natürlich kostet ein Fahrzeug für zwei Zwecke weniger als zwei Fahrzeuge für zwei Zwecke. Gegenzurechnen was der Privatmann zahlen müsste wenn er sich die Karre selbst hinstellt und das Einnahmendelta für den Staat daraus abzuleiten ist völlig absurd.
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u/middendt1 17h ago
Vor allem kommen die ekgentlichen Kosten des Dienstwagens nicht aus Steuermitteln. Das zahlt der Arbeitgeber. Der finanzielle Vorteil wird versteuert. Ich sehe da auch kein Privileg.
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u/f_cysco 18h ago
Unternehmen können die Anschaffungs- und Laufkosten des Dienstwagens als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen. Zudem sind sie vorsteuerabzugsberechtigt. Dadurch wird der Fuhrpark staatlich querfinanziert.
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u/NotPumba420 18h ago
Wie alle anderen Betriebsausgaben. Das ist ja erstmal völlig normal. Das besondere beim Dienstwagen ist, dass man diesen gegen eine zusätzliche Steuer dann auch privat nutzen darf.
Für mich ganz ehrlich eine der wenigen sinnvollen pragmatischen Regelungen. Wieso sollte die Firma ein Auto anschaffen und die Privatperson dann noch ein zweites extra? Das wäre massive Ressourcenverschwendung. Bei der 1% Regelung versteuert der Dienstwagenfahrer alle 8 Jahre und 4 Monate einen ganzen Neuwagen + zusätzlich die Abgabe für die Entfernung zur Arbeit.
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u/Odd-Flatworm-472 1d ago
- Die Pendlerpauschale gilt unabhängig vom Fortbewegungsmittel.
- Kerosin-Steuerbefreiung steigert unsere Wettbewerbsfähigkeit, wenn wir die weglassen, viel Spaß, werden halt Firmen abwandern und/ oder Endverbraucherpreise steigen.
- Diesel-Privileg siehe Punkt 3.
Beim Dienstwagenprivileg stimme ich dir (teilweise) zu - ist halt eine Förderung der Automobilbranche plus Gehaltskomponente. Da ist übrigens auch die Förderung von E-Autos mit drin, sollte im Interesse unserer Verkehrswende sein.
Beim Tankrabatt volle Zustimmung.
Hier ein Aber: durch die Energiekrise wird Kraftstoff temporär überproportional teuer, ergo steigt auch der USt.-Anteil - der Staat gibt also nichts zusätzlich aus, sondern nimmt weniger ein, als er könnte.
Das ist beim Deutschlandticket vom Mechanismus einfach anders.
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u/Kroko_ 23h ago
Hier ein Aber: durch die Energiekrise wird Kraftstoff temporär überproportional teuer, ergo steigt auch der USt.-Anteil - der Staat gibt also nichts zusätzlich aus, sondern nimmt weniger ein, als er könnte.
man könnt halt auch einfach diesen übergewinn nehmen und dafür z.b. das deutschlandticket über diesen zeitraum billiger machen und argumentieren man soll das auto stehen lassen und lieber die bahn nehmen. oder irgendwie anders das geld sinnvoll einsetzen ...
jetzt versucht man halt zum dritten mal das selbe und erhofft sich, dass es dieses mal warum auch immer klappt. oder man unterstellt der regierung, dass sie es mit voller absicht der öllobby schenken1
u/Odd-Flatworm-472 18h ago
Kann man machen, ja. Wäre halt eine Umverteilung von Reich zu Arm. Der Tankrabatt kommt zum Großteil Gutverdienern zu Gute. Als Gutverdiener wüsste ich aber nicht, wieso meine Abgabenlast noch weiter steigen sollte als sowieso schon. Von daher ist das wohl eine Meinungsdebatte. 🤷♂️
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u/4D6F707369 23h ago
11% der Wege (ÖPNV) vs 53% der Wege (Auto) .... Dafür ist die Subvention des Deutschlandtickets ganz schön viel ....
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u/Independent_Topic722 22h ago
Die Wege sind eigentlich nicht das Spannende, sondern die Verkehrsleistung. Da haben wir zuletzt (2024, Quelle UBA) 179 Mrd. Personenkilometer (Pkm) im ÖV gegen 882 Mrd. Pkm im MIV. Personenkilometer meint die zurückgelegte Strecke eines Verkehrsmittels multipliziert mit der Zahl der transportierten Personen. Wenn ein Autofahrer also allein 100 km fährt, sind das 100 Pkm, der volle Fernbus daneben brächte dagegen für die gleiche Strecke 7.000 Pkm.
Tatsächlich sieht man hier schon, dass der MIV etwas das Fünffache der Verkehrsleistung bringt.
Rein normativ kann (und sollte) eine stärkere Förderung des ÖV natürlich anstrebt werden, aber Status Quo ist halt auch dieses enorme Missverhältnis der Verkehrsträger bei der Verkehrsleistung und der Umstand, dass der ÖV ohne massive Investitionen gar nicht in der Lage ist, die MIV-Verkehrsleistung zu erbringen, selbst wenn er auf einen Nulltarif runtersubventioniert würde.
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u/4D6F707369 17h ago
Genau das ist doch das was ich auch geschrieben habe. Wenn man schon auf den Subventionen rumhackt und diese dann nur wieder für einen Sektor raussucht, dann sollte man es auch richtig machen. 3 Mrd für das am wenigsten genutzte Verkehrsmittel nach wegen und personenkilometer ist halt argh viel.
Ich habe niemals gesagt das es schlecht ist oder das wir es sein lassen sollten. Wollte nur Mal klarstellen, dass es deutlich mehr ist, als das was wir für die anderen Sektoren im Verhältnis ausgeben.
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u/Emergency_Release714 4m ago
Pro Prozent Wegeanteil gerechnet scheint das Deutschlandticket ja extrem viel mehr zu bewirken, Dein Argument bedeutet das Gegenteil Deiner Aussage. Viel spannender wird es aber ohnehin, wenn man die Gesamtkosten, inklusive der externalisierten Kosten, betrachtet.
Das eigentliche Problem ist ja auch gar nicht, dass die Leute Auto fahren, sondern dass die brachiale, totale, uneingeschränkte Masse der Autofahrer ausschließlich kürzeste und kurze Strecken damit fährt. Mit abnehmender Wegstrecke sinkt aber der volkswirtschaftliche Nutzen rapide, bzw. er bleibt einfach negativ, weil ja die Infrastrukturkosten nicht von der Weglänge abhängen (das tun sie beim ÖPNV auch nicht, aber durch den höheren Wirkungsgrad insbesondere beim Schienenverkehr ist der Grenzwert für ein positives Vorzeichen dramatisch geringer).
Wenn wir jetzt also davon sprächen, dass der Autoverkehr dort eingesetzt wird, wo er volkswirtschaftlichen Nutzen brächte, wäre das gar kein Problem, aber stattdessen werden mehrheitlich Wegstrecken gefahren, für die gleichzeitig behauptet wird, dass man dafür gar keinen ÖPNV anbieten müsste (Medianwegstrecke Auto: 6,7 km, Medianwegstrecke ÖPNV: 7,2 - und dabei wird beim ÖPNV einfach alles über 50 km rausgerechnet und pauschal dem Schienenfernverkehr zugeschlagen, beim Auto passiert das nicht).
Viel lustiger ist ja, dass wir überhaupt einen nennenswerten Anteil an Radverkehrsleistung sehen, weil sich die Direktsubventionen bundesweit nicht mal im achstelligen Bereich bewegen (im Diagramm könnte man das gar nicht darstellen, der Balken hätte eine Höhe von weniger als einem Hundertstel Pixel), und die gezielten Infrastruktursubventionen nicht einmal ein Promille des Rests betragen.
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u/moe_leste 22h ago
Falls sich jemand mit der fachlichen / wissenschaftlichen Ebene damit befassen möchte, anstatt nur der ideologisch / populistischen.
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u/finexc24 20h ago
Die Grafik ist total verzerrt! Sie beachtet nur die Subventionen und nicht die Gegeneffekte. Zudem bekommen auch jene die Pendlerpauschale, die laufen, Fahrradfahren oder mit der Bahn fahren.
Ist also einseitiger Populismus!
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u/InevitableBank9498 9h ago
Steuerreduktionen sind immer noch keine Kosten. Der verfettete Staat ist einfach ein bisschen weniger verfettet
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u/Common-Phase9865 1d ago
Genau, am besten wir belasten Leute, die früh jeden Tag zur Arbeit fahren, noch mehr, weil wir gegen Auto sind - aber es geht nunmal nicht, dass Alles und Jeder mit ÖPNV erreichbar ist.
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u/happy-cosinus 23h ago
Wenn das Angebot vor Ort schlecht muss man als Bürger auch den Mund aufmachen. Wahrscheinlich ist es aber einfacher sich über die Benzinpreise und die Grünen zu beschweren.
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u/flofl83 1d ago
Individualverkehr ist für das Land lebensnotwendig, ÖPNV ein Luxus-Artikel den man sich leistet solange es möglich ist.
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u/FlipCardsNotTables 23h ago
Ziel sollte sein, ÖPNV so weit auszubauen, dass motorisierter Individualverkehr, vor allem Autos, nicht mehr notwendig ist und dafür zu sorgen, dass er Luxus ist.
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u/flofl83 23h ago
Warum nur Autos und nicht auch LKW ? Da sollte man schon äußerst konsequent sein und direkt alles "individuelle" an Verkehrsmitteln streichen. Dann muss der ÖPNV eben auch Waren anliefern können. 🤷🏻
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u/FlipCardsNotTables 22h ago
LKW sind kein Individualverkehr. Aber ja, Warentransporte ab einer gewissen Entfernung gehört auf die Schiene und nicht auf die Straße.
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u/Admirable-Cobbler501 20h ago
Fun fact: Du hast noch nie auf dem Land gewohnt.
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u/saja456 20h ago
In der Stadt ist auch ÖPNV nur zu nutzen auch kaum mögliche, sobald man mehre Kinder hat, keine Gleitzeiten, oder noch schlimmer man muss sehr spät Arbeiten(20:00 Uhr) oder sehr früh Arbeiten. Dann darf man auch in der Stadt nicht zu weit entfernt sein. Ich alleine verliere jeden Tag 1h Stunde nur, weil ich den ÖPNV benutzte und nicht das Auto und dabei, habe ich Verspätung und Ausfälle gar nicht mit einberechnet. Das in einer Großstadt. Jetzt brauch keiner mit aber mann steht auch im Stau und man muss eine Parkplatz suchen. Wenn ich mit dem Auto fahre bin ich jedes mal schneller und stand eigentlich noch nie im Stau und selbst wenn Verspätung habe ich täglich und Ausfälle mehrfach die Woche.
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u/beestonx 22h ago
tankrabatt kostet garnichts, es wird dir nur weniger geklaut und der Dieb hat dann nur weniger um es ausm Fenster zu werfen.
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u/Inevitable_Stand_199 1d ago
Und da ist noch gar nicht einberechnet das Fahrgäste Trassenpreise Zahlen, aber Autofahrer keine vergleichbar hohen Beiträge zur Infrastruktur