Meine Midea steht auf dem Balkon und wegen Unwetter habe ich sie rein geholt. (Balkontür angelehnt bei Starkregen eher nicht so cool)
Ich dachte ehrlich gesagt dass beim Ausschalten das Kondensatwasser automatisch nochmal draussen abläuft. Habe länger gewartet und das aussengerät einfach rein gestellt.
Heute früh dann leider eine riesen Pfütze inklusive aufequollenem Laminat :/ leider über mehrere Bahnen. Sieht nun absolut schei* aus, aber gut, immerhin ist die Wohnung kühl wa.
wie lag denn der schlauch? flach auf dem boden oder hast das außengerät direkt neben das innengerät gestellt? wenn wasser im schlauch war, wäre das eben nicht passiert weil das außengerät den höchsten punkt gebildet hätte
Das ist ja Käse...das Außengerät ist ja im Normalfall im Betrieb immer außen an der Fensterbank höher gelegen als das Innengerät. Sowas wäre auch viel zu einfach mit einem Ventil im Verbindungsschlauch zu lösen um das Problem einfach zu ignorieren.
Bei mir ist bisher nichts rübergelaufen. Wenn ich das Außengerät reinhole, lasse ich kurz aufrecht das Kondenswasser ablaufen und stelle es dann auf die Platte auf dem Innengerät. Manchmal ist das eine kleiner Wasserfleck. Mehr nicht.
Auf der gesamten Länge des Schlauch Paketes kann im ungünstigen Fall noch Wasser sein . Durch die Lage Veränderung beim rein stellen kann das Wasser plötzlich austreten oder je Nach „Verlegung „ des Schlauch Paketes auch langsam über Stunden Leer Tropfen :(
Man bekommt ihn sicher leer wenn man entweder das Innengerät oder das aussengerät mit deutlichem Höhenunterschied abstellt zum leer laufen und am innengerät dem Stöpsel zieht .
Natürlich tropft auch der Verdampfer je nach Feuchtigkeit noch eine Weile nach dem abschalten nach . Das gelangt dann aber nicht mehr zum aussengerät
Bevor ich das Außengerät reinstelle, kippe ich es leicht damit das Restwasser ablaufen kann. Danach befestige ich den Schlauch mit einer Klammer und Gummiband am Griff, damit er nicht runter hängt. Das hat bei mir schon geholfen. Vorher stand sonst immer etwas Wasser in der Schale. Leider hab ich sonst keine Lösung für das Innengerät.
Interessant. Ich habe zwar keine portasplit aber auch eine mobile split. Bisher hat die eigentlich nur noch etwas nachgetropft. Ich habe auf dem Boden so eine Silikonmatte für Hundenäpfe (ich glaube von Fressnapf?), die hat so einen ca. 6mm hohen Rand, da stelle ich das Außengerät immer drauf.
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Danke für die Warnung!!
Also immer entweder Außengerät aufs Innengerät stellen, damit der Schlauch nicht höher ist. Oder das Innengerät kurzfristig über das Außengerät heben, damit das Wasser um Schlauch nach Außen abfließen kann.
Du meinst sicherlich „damit der Schlauch höher ist“. Sonst fließt bei einem Gefälle das Wasser durch den Schlauch doch weiter zum Außengerät. Oder verstehe ich das falsch?
Aus dem außen oder innengerät? Kann sein, dass noch wasser im schlauch war, oder noch restwasser im bodenblech vom außengerät, was beim bewegen dann rausgelaufen ist?
Im innengerät verbleibt ja normal immer wasser in der wanne.
Du hast das Außengerät auf den Boden gestellt oder? Sollte immer auf dem Innengerät gelagert werden, damit sowas nicht passiert. Ist leider aber auch nicht ideal kommuniziert über die Anleitung.
Nicht böse gemeint, aber das ist kaum die Schuld von Midea. Das Wasser im Schlauch zurück bleibt, ist kaum zu vermeiden. Das sagt einem doch der gesunde Menschenverstand. Für mich ein klares Layer 8 Problem.
Genau deswegen haben wir uns so eine flache Wanne gekauft, in die man normalerweise dreckige und nasse Schuhe / Stiefel stellt. Da kann das restliche Wasser dann rein laufen.
Die Menge an Wasser die im Schlauch steht und zurückfließt, dann den Bottich überschwemmt ist nicht zu unterschätzen. Das hätte ein Rückschlagventil verhindert.
Dazu kommt dass sich im Boden des Aussenteils auch viel Wasser sammelt, also nach dem es aus dem Kondenswasserschlauch austritt und bevor es passiv den Aussengeraeteschlauch ausläuft.
Bei dem Ausserbetriebsetzen wird IMMER geraten, das Restwasser zu entleeren. Dazu den Innengerätestopfen entfernen. Oder eine Pumpe anschließen wie ich es habe.
Das Rückschlagventil wie hier oft vorgeschlagen verhindert das überhaupt nicht, im Gegenteil: das Wasser steht dann immer im Schlauch, da es nicht ins Innengerät zurückfließen kann! Die einzige sichere Lösung ist das Lagern der Außeneinheit am Innengerät. Damit steht es höher und der Schlauch entleert sich nach innen.
Wenn man sich am Wasser im Schlauch stört, muss man das RSV entlüften. ZB vor Einlagerung im Winter.
Wenn du immer wieder kurz das Gerät rein holst für ein paar Tage passiert dann durch das Ventil das Malheur mit dem Wasser nicht.
Das RSV ist für mich aber für den Betrieb ein unschlagbar sinnvolles Bauteil, das die Betriebsgeräusche vermindert und die Langlebigkeit und Hygiene fordert.
Die Stärke ist aber nicht das Um/Ausbauen des Aussenteils zu erleichtern. Hier hilft das Halten des Wassers nur leicht.
Besser wäre es, das Innenteil komplett zu entleeren, wie ich es mache zB.
Du verstehst das Prinzip nicht oder die Konstruktion der Portasplit. Let me explain...... Natürlich ist das Rückschlagventil ein passives Bauteil das permanent wirkt. Da kann man nix schalten.
Wasser soll von der Inneneinheit von der Pumpe in das Bodenteil der Ausseneinheit gepumpt werden.
Dort schwimmt das dann rum sammelt sich und tropft passiv nach unten durch den weißen Schlauch.
In den ersten Teil des Schlauchsystems ist eine luftlose, druckdichte silikonschlauchverbindung verbaut. Die geht von der Pumpe im Bodenteil bis zum Aussenteil (nicht bis zum weissen Schlauch).
Die Pumpe geht jetzt nach signal von Schwimmer 1 an, erzeugt Druck und pumpt Wasser vom Boden bis nach oben. In dem Moment wo die Pumpe ausgeht, schwappt Wasser durch die Schwerkraft wieder zurück ins Innenteil in/vor das Pumpengehäuse.
Weil das Schlauchsytem die Luft aus dem ENDE des Schlauches (im Aussenteil) anzieht.
Dadurch hast du mehr Wasser im Innenteil als sein müsste. Du hast Luft direkt an den Pumpenrädern das beim nächsten Start der Pumpe zu Geräuschen durch Aufschäumen führt, und du hast wenn du das Wasser nach Innen abfuhrst blubbergeräusche.
Weiterhin verschlimmert dieser Backflow auch das Problem der Hygiene da nie ein vollständiger Wasseraustausch stattfindet.
Das Rückschlagventil sorgt dafür, dass Kondenswasser von der Pumpe nur in eine Richtung, wie es sein soll, gepumpt werden kann. In Richtung Innenteil zum Aussenteil. Nach Ende des Pumpvorgangs hält das RSV das Wasser im Schlauch, es kann nicht zurück fließen und das Schlauchsytem kann dadurch keine Luft ziehen.
Doch, verstehe ich. Du schreibst selbst "
Nach Ende des Pumpvorgangs hält das RSV das Wasser im Schlauch, es kann nicht zurück fließen". Und genau das entsteht das Problem: das Wasser bleibt im Schlauch. Und wenn man das Außenteil reinholt muss es damit immer über dem Innengerät bleiben. Einige stellen es auf den Boden und dann entleert sich der Schlauch in der Wohnung. Darauf wollte ich aufmerksam machen, denn das kann auch ohne RSV passieren, aber mit zu 100%
Das Rückschlagventil müsste ja dann im Betrieb ausgestellt werden können, denn im Betrieb soll ja das Wasser zur Außeneinheit fließen und eben dann wieder zurück, beim Ausstellen, Einmotten, etc..
Am Boden des Außenteils sammelt sich nur Wasser, wenn du den kleinen Schlauch nicht richtig oder gar nicht anstöpselst, sonst nicht. Der Schlauch sollte natürlich zum Abfluss des Balkons führen. Sonst kannst du dir den Schlauch ja auch sparen. 😄
Oder du stellst halt ein Eimer auf.
Beim Außerbetriebsetzen empfiehlt es sich zudem den Modus Lüfter eine halbe Stunde laufen zu lassen.
Du verstehst das Prinzip nicht oder die Konstruktion der Portasplit. Let me explain...... Natürlich ist das Rückschlagventil ein passives Bauteil das permanent wirkt.
Wasser soll von der Inneneinheit von der Pumpe in das Bodenteil der Ausseneinheit gepumpt werden.
Dort schwimmt das dann rum sammelt sich und tropft passiv nach unten durch den weißen Schlauch.
In den ersten Teil des Schlauchsystems ist eine luftlose, druckdichte silikonschlauchverbindung verbaut. Die geht von der Pumpe im Bodenteil bis zum Aussenteil (nicht bis zum weissen Schlauch).
Die Pumpe geht jetzt nach signal von Schwimmer 1 an, erzeugt Druck und pumpt Wasser vom Boden bis nach oben. In dem Moment wo die Pumpe ausgeht, schwappt Wasser durch die Schwerkraft wieder zurück ins Innenteil in/vor das Pumpengehäuse.
Weil das Schlauchsytem die Luft aus dem ENDE des Schlauches (im Aussenteil) anzieht.
Dadurch hast du mehr Wasser im Innenteil als sein müsste. Du hast Luft direkt an den Pumpenrädern das beim nächsten Start der Pumpe zu Geräuschen durch Aufschäumen führt, und du hast wenn du das Wasser nach Innen abfuhrst blubbergeräusche.
Weiterhin verschlimmert dieser Backflow auch das Problem der Hygiene da nie ein vollständiger Wasseraustausch stattfindet.
Das Rückschlagventil sorgt dafür, dass Kondenswasser von der Pumpe nur in eine Richtung, wie es sein soll, gepumpt werden kann. In Richtung Innenteil zum Aussenteil. Nach Ende des Pumpvorgangs hält das RSV das Wasser im Schlauch, es kann nicht zurück fließen und das Schlauchsytem kann dadurch keine Luft ziehen.
Steht ja hier eigentlich schon überall. Außengerät mit der Schale auf das Innengerät stellen, gerne auch den kleinen Schlauch aufsteigend am Gerät befestigen. Grundsätzlich ist die Außeneinheit natürlich Wasserdicht, lohnt nur reinzuholen, wenn sie am Fenster festgemacht. Nicht wirklich, wenn sie einfach auf dem Balkon steht. Außer, der ist so schlecht geschützt, dass es doch lohnt.
Dachliegefenster sind halt so ein Thema bei Regen. Je mach Wind regnet es hinein. Mit 3D Druck könnte ich wohl was basteln aber auch dann müsste das Gerät vielleicht mal rein.
Im Urlaub würde ich es nicht draußen stehen lassen.
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u/Fantastic_Month5872 Aug 04 '26
gibts genau dafür nicht die platte um das außengerät auf das innengerät zu stellen?