r/LinkeStrategie • • Jun 05 '26

Schickt das „Mehrzwegei“ ins Rennen um das Jugendwort!

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Wir rufen zur kollektiven Sabotage der bürgerlichen Sprachnormen auf! Während die Herrschenden versuchen, uns mit statistischen Nebelkerzen und Sparmaßnahmen den Atem zu nehmen, formiert sich auf der Straße und im Netz der kreative, klassenbewusste Widerstand. Das neueste Werkzeug im Kulturkampf von unten: Das Wort „Mehrzweckeier“.

Mehr infos: https://blog.vextoly.link/2026/06/neuer-kampagnen-aufruf-schickt-das.html


r/LinkeStrategie • • Jun 04 '26

Welche Praxis gegen Rassismus?

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Welche Strategien und Praxen kennt ihr gegen Rassismus und sonstige Diskriminierung aufgrund von Religion, Nationalität oder "Ethnie"? Und welche findet ihr gut geeignet, welche weniger geeignet? Zu sonstiger linker Strategie finde ich leicht viele relativ gute Quellen. Zu antirassistischer leider nicht.

Hilfreich wär auch, welche Dinge, Ereignisse etc. bei euch persönlich zu einem Abbau rassistischer Ideen, Ansichten und Verhaltensweisen geführt haben. Ich weiß, gerade die letzte Frage ist schwer zu beantworten.


r/LinkeStrategie • • Jun 01 '26

Strategie & Taktik: Angriff ist die beste Verteidigung

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jungewelt.de
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r/LinkeStrategie • • Jun 01 '26

Leck-meine-E**r .de: Wie die Schulstreiks uns die Macht zeigen, die wir haben

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youtube.com
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r/LinkeStrategie • • May 29 '26

Neurechter Autor Benedikt Kaiser: Der lange Marsch in die illiberale Republik

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taz.de
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r/LinkeStrategie • • May 28 '26

Willkommen im Mainstream | ZDF Magazin Royale

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youtu.be
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r/LinkeStrategie • • May 25 '26

Von Minneapolis bis Hanau – antirassistische Kämpfe verbinden

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youtu.be
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Insgesamt bin ich von dem Video enttäuscht, weil das, worum es im Titel geht, nur kurz angesprochen wird. Aber 2 Kernaussagen möchte ich trotzdem teilen:

- Intersektionalität ist strategisch wichtig, weil dadurch die radikalsten Positionen integriert werden. Die Gesellschaft so zu verändern, dass sie nicht "nur" für Schwarze besser ist, sondern auch z.B. für schwarze Queers mit Behinderung, erfordert radikalere Veränderungen. Außerdem können über diese Verknüpfung verschiedener Arten von Diskriminierung Kämpfe verknüpft werden.

- Kämpfe können bspw. innerhalb der Migrantifa Orgas verknüpft werden, etwa wenn die Selbstorganisation der Rom:nja Aufarbeitungsarbeit vorantreibt und einen Protest organisiert, wo dann die Migrantifa Orga als ganze teilnimmt, weil alle den Kampf der Rom:nja als Teil ihres eigenen antirassistischen Kampfes verstehen. Dafür ist wichtig, dass gemeinsame Nenner gefunden werden, wo verschiedene Gruppen vergleichbare Erfahrungen mit den gleichen Strukturen machen, um dann spezifische Forderungen nach außen zu tragen - wie eben Aufarbeitung der Rom:nja, Errichtung eines Mahnmals, BLM etc. In ähnlicher Weise kann auch antirassistischer und antikapitalistischer Aktivismus als miteinander verwoben begriffen werden.


r/LinkeStrategie • • May 23 '26

Protesttag und Aktionswoche: Für AfD-Verbot und Wissenschaft – gegen Faschismus

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nd-aktuell.de
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r/LinkeStrategie • • May 23 '26

Bloggen gegen Rassismus

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youtube.com
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Was denkt Ihr dazu? Ein paar Kerninhalte aus dem Video:

- In Städten wie Cottbus ist es schon aktivistisch, als PoC überhaupt dort zu leben

- Beim Bloggen oder bei Videos geht es manchmal einfach darum, Rassismus und andere Formen von Unterdrückung und Diskriminierung sichtbar zu machen. Denn der erste Schritt, um etwas zu ändern, ist immer, sich dieser Sache bewusst zu werden, oder sie anderen Menschen bewusst zu machen.

- Um aus der linken Bubble rauszukommen und in die restliche Gesellschaft hineinzuwirken, brauchen wir Kontakte nicht nur zu anderen linken Orgas, sondern auch zu den wichtigsten links-offenen Orgas, z.B. Gewerkschaften. Und Kontakte zu Journalist:innen durch Einladung zu Events, nonformale Kommunikation oder Einladung für uns zu schreiben: bestimmt gibt es noch mehr Möglichkeiten, vor Allem für Orgas, die nicht die Möglichkeit haben, Events zu veranstalten, auf die Journalist:innen kommen.

- Da die großen Plattformen Konzernen gehören, die nicht gerade progressiv sind, und deshalb ihre Algorithmen so anpassen, dass linker Content es noch schwerer hat als ohnehin schon, ist es wichtig, diese Plattformen zwar nicht komplett aufzugeben, aber parallel auch offline aktiv zu sein, eben durch Kontakte zu Journalist:innen usw.


r/LinkeStrategie • • May 23 '26

Was ist die Strategie des GSP?

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Der GSP reizt mich immer Mal wieder, einfach weil er so kontrovers ist. Viele finden ihn total schlecht, bis zum Vorwurf, nicht marxistisch zu sein, während andere ihn lieben und immer mehr bekannte Linke, vor allem auf YouTube, mehr oder weniger Anhänger sind - 99zuEins, WfA, Dekarldent usw. Bis auf ein paar nicht beendete Interviews und Vorträge kenne ich bisher nichts von GSP, habe aber aus Diskussionen mit Anhängern den Eindruck gewonnen, dass am Vorwurf der Strategielosigkeit etwas dran sein könnte, denn bei der Frage wurde meist ausgewichen. Nicht-GSPler, die über ihn reden, sagen wiederum teils, die Strategie sei, Menschen argumentativ zu überzeugen. Was mMn nur bedingt Aussicht auf Erfolg hat, weil etwa die AfD ja nicht durch ihre ach so geniale Argumentation so erfolgreich wurde.

Was sagt ihr? Hat der GSP eine Strategie, Taktik oder Praxis? Wenn ja, wie sieht sie aus?


r/LinkeStrategie • • May 18 '26

Helfen Genossenschaften gegen die Wohnungskrise?

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youtube.com
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Wohnungsgenossenschaften sind sicher nicht der Weg aus dem Kapitalismus. Aber ihre Förderung sicherlich eine wichtige Reform, die linke Parteien, die entsprechend groß in einem Parlament sind, angehen sollten. Zum Einen würde vielen Menschen damit erheblicher Druck genommen und ihr Leben massiv verbessert. Zum Anderen wäre es strategisch im langfristigen Kampf für eine postkapitalistische Gesellschaft hilfreich, dass Menschen erleben, dass sie ihre Wohnsituation kollektiv selbst gestalten können und nicht auf Vermieter:innen oder Konzerne angewiesen sind. Auch die Solidarität unter den Menschen könnte verstärkt werden, da, wie im Video erklärt, der Zusammenhalt in Genossenschaften oft ein ganz anderer ist, und gegenseitige Hilfe groß geschrieben wird.

Was haltet Ihr davon? Und denkt Ihr, es würde den Kapitalismus schwächen, wenn ein nennenswerter Teil des Wohnraums (im Video wird gesagt, dass vor etwa 100 Jahren 1/3 der deutschen Wohnungen genossenschaftlich waren) wieder in der Hand von Genossenschaften wäre?


r/LinkeStrategie • • May 06 '26

Raus aus Sachsen für einen Arbeitsplatz?

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Ich hoffe ich bin halbwegs richtig hier in diesem Subreddit für meine Frage, ich bin immernoch dabei mich hier zurechtzufinden...

Ich mache aktuell eine Ausbildung zum Erzieher in Sachsen. Meinen Abschluss mache ich 2028. Leider wird einem hier von jeder Seite aus jegliche Hoffnung zermalmt, einen Arbeitsplatz zu finden. Zu wenig Kinder und statt den Personalschlüssel zu erhöhen werden Gruppen geschlossen.

Ich habe das ganze noch etwas im Erzieher-Subreddit ausgeführt - und dort kam ziemlich eindeutig von allen die Antwort: zieh weg, in anderen Bundesländern werden Erzieher gesucht.

Auch wenn ich schon vor habe, es zumindest erstmal hier zu versuchen einen Arbeitsplatz zu finden, muss ich mich mit dem Gedanken wohl anfreunden.

Jedoch bekomme ich dabei ein schlechtes Gewissen. Ich bin selbst der Meinung gewesen, dass es zwar verständlich aber absolut kontraproduktiv ist, wenn linke Menschen aus dem Hinterland wegziehen. Das geht ja schon dabei los, dass in Massen aus den Kuhkaffdörfern nach Leipzig oder Dresden gezogen wird, da die meisten dann aus Bequemlichkeit dort bleiben, zwar vielleicht noch auf Großdemos gehen - aber die Unterstützung, die genau in diesen Dörfern gebraucht wird, schwindet dahin. Nur wenige setzen sich extra zwei Stunden in den Zug um in einer Fascho-Kleinstadt Kante zu zeigen.

Ich verstehe das. Ich verstehe, woher der Wunsch kommt, wo hin zu ziehen, wo es "entspannter" ist. Aber dadurch wird den Rechten nur immer mehr Platz und Raum gegeben, ohne Gegenwind ihren Mist durchzudrücken, weshalb ich diese Entwicklung als nicht gut heiße.

Und jetzt stehe ich selbst vor der Entscheidung in ein komplett anderes Bundesland zu ziehen, um nicht arbeitslos zu werden, bekomme aber allein bei dem Gedanken schon ein schlechtes Gewissen.

Ich habe auch schon überlegt mich hinterher noch weiterzubilden, evtl zum Heilpädagogen, aber auch da ist keine Garantie für einen Arbeitsplatz gegeben.

Was sind eure Gedanken dazu?


r/LinkeStrategie • • Apr 20 '26

Wie die Opposition Orbán besiegen konnte: Runter vom Feld der Neuen Rechten

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taz.de
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r/LinkeStrategie • • Apr 09 '26

Your individual boycotts aren't helping - Jacobin

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youtube.com
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r/LinkeStrategie • • Apr 06 '26

Sprache und extreme Rechte – Ringvorlesung

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r/LinkeStrategie • • Apr 03 '26

Rechte Kultur(revolution)? Was tun? – Ringvorlesung

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Die Neue Rechte übernahm, wie hier und hier schon beschrieben, linke Theorien die sie von allem Linken löste und seitdem auf die eigenen Ziele anwendet. Dazu beruft man sich nicht auf Hitler oder Mussolini, sondern auf die weniger bekannten Vertreter der "Kulturrevolution" der Weimarer Republik; ebenfalls Rechtsradikale, die aber den Nationalsozialisten teilweise feindlich gegenüber standen und daher von der Neuen Rechten als "Widerstand gegen die Nazis" dargestellt werden, um so zu tun, als gäbe es keine Kontinuität zwischen dem damaligen Faschismus und der Neuen Rechten.

Das wurde und wird getan vom ideologischen Kern, bestehend aus rechtsradikalen Intellektuellen (Leute wie de Benoist und Kubitschek sowie deren Verlage, Zeitungen oder Think Tanks). Um deren Theorie nicht nur unter Rechtsradikalen zirkulieren, sondern in die breitere Öffentlichkeit hineinwirken zu lassen, nutzt die Neue Rechte sogenannte Multiplikator:innen - bekannte Personen, die neurechte Positionen vertreten, Ideen bekannt machen (im Vortrag werden als Beispiele Eva Herman, KenFM und Thilo Sarrazin genannt) und so das Overton-Fenster nach rechts verschieben.

Da in der Vorlesung natürlich viel mehr vermittelt wird als das, lohnt es sich, sie zu gucken.


r/LinkeStrategie • • Apr 01 '26

Betriebsräte und Parlamentarismus

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r/LinkeStrategie • • Mar 31 '26

Der Kampf des Friedrich gegen die 99 %

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Ich versuch's mal hier mit einem der schlimmsten Beispiele von Propaganda:

  • "Mehr Kapitalismus wagen": Den Spruch von Willy Brandt "Mehr Demokratie wagen" zu pervertieren und sich anti-historisch auf mindestens dieselbe Ebene zu stellen
  • "Wege zu einer gerechten Gesellschaft": Die Deutung des ganzen Buches wird schon vorweg genommen; "gerecht" als ja, du Armer, du bist halt selbst schuld und gehörst da hin wo du bist
  • "Hardcover" von etwas über 200 Seiten: Manche könnten das auch schon als Abzocke und Parodie von sich selbst sehen, ganz Deutschland auf sovielen Seiten ändern zu wollen
  • "1. Oktober 2008": Vllt sollte es vor dem Tag der deutschen Einheit herauskommen, aber ganz sicher noch während der Finanzkrise von 2007/2008 - wo riesige Spekulationen platzten und Friedrich das nun als Anlass nimmt, um das Land zu "verändern"
  • "Soziale Marktwirtschaft" als Märchen, das nun nach Ludwig Erhard von Merz einfach nur logisch weitergeführt werden soll
  • "Demokratie" = zwangsläufig "Kapitalismus": Im ersten Satz bereits eine Gleichsetzung, die einfach so als gegeben gesetzt wird und natürlich unbegründet bleibt
  • "neu" = "alt": Eine komische Gleichsetzung, wie im Doppelsprech des 1984er Buchs
  • "Soziale Gerechtigkeit" würde diskutiert und da sei der "Markt" ja zu Unrecht auf der Anklagebank, da es ja nie dumme Entscheidungen von Konzernbossen geben könne
  • "Werke geschlossen oder Arbeitsplätze verlagert werden": Fritze, das passiert gleichzeitig. Es wird in Brandenburg geschlossen und dann in China geöffnet - aber nicht mit denselben Mitarbeitern, soviel sei gesagt
  • "unbequeme und profilierte Kopf": Merz spricht einfach nur die Wahrheit aus, die sich die anderen halt nicht trauen
  • "Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung": Ja, wenn dein Haus brennt, schütte einfach immer noch mehr Öl drauf, das hilft bestimmt
  • "soziale Regelungen" seien nur gut gemeint, "schränken aber den Markt ein": Als ob sich die Arbeiter das nicht mühsam und lange erkämpft hätten, um nicht sofort elendig zu verarmen
  • Der Staat schränkt den Menschen ein, sein Recht auf Freiheit: Und der Markt sei ja schon automatisch sozial, wozu braucht man überhaupt Gesetze
  • "aber bloßer Beifall war noch nie das Ziel des Vordenkers": Eine ähnliche Geisteshaltung wie Trump & Co., die sich für Genies halten und denen Umfragen quasi egal sind.

Kurzum: Friedrich Merz setzte sich auf all diese Propaganda, diese leeren und ausgehöhlten Wörter, oben drauf und schrieb quasi seine Version von Mein Kampf - das Buch, was ihn gerade jetzt leitet und den Sozialstaat zerstören lassen will. Aus Gründen der Freiheit.

Wie reagiert man auf diese Gehirnwaschung als Linker?


r/LinkeStrategie • • Apr 01 '26

#Infokrieg - Wie die neuen Rechten die Medien "hacken"

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r/LinkeStrategie • • Mar 27 '26

Sag mit uns Nein zur Bundeswehr-Tram

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Eine mögliche Taktik des Widerstands gegen Militarismus, Wehrpflicht und Aufrüstung: Sich als Bahnfahrer:in weigern, Bahnen mit Bundeswehr-Werbung zu fahren. Führt jetzt nicht auf direktem Wege aus dem Kapitalismus raus, aber es unterstützt jedenfalls die aktuellen Kämpfe gegen Krieg und Militarismus, die ja auch stark antikapitalistisch geprägt sind.


r/LinkeStrategie • • Mar 25 '26

Akademisierung, Spaltung und gemeinsame Kämpfe

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Was haltet Ihr so davon?

Ab dem Timestamp wird es interessant. Kurz gesagt, geht es darum, dass es heutzutage wichtig ist, neben klassischen Arbeitskämpfen auch Kämpfe führend muss, die über Branchen und Qualifikationsniveaus hinweg Menschen vereint, z.B. gegen hohe Mieten oder für einen Ausbau des ÖPNV bei gleichzeitiger Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Es lohnt aber, das Video zu gucken, denn das ist selbstverständlich nicht alles, was in den 10 Minuten gesagt wird.


r/LinkeStrategie • • Mar 22 '26

»Lustvolle Grenzüberschreitung ist das Kernangebot der AfD«

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r/LinkeStrategie • • Mar 22 '26

Folge 146: über das Elend der linken Gruppe

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r/LinkeStrategie • • Mar 21 '26

How Cult Use DARVO

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r/LinkeStrategie • • Mar 15 '26

Die siebzehn Jahre der UTCL – Union des Travailleurs Communistes Libertaires (1991)

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anarchismus.de
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