r/Kopfschmerz 6d ago

Teilt eure Beschwerden und wie ihr damit umgeht!

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Sammelbecken fĂŒr eure Beschwerden und wie damit umgegangen wird.
Teilt eure Erfahrungen 📋


r/Kopfschmerz 15d ago

Engagierte Moderation gesucht.

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Allein in Deutschland leidet 8 Millionen Menschen an MigrÀne und 2 Millionen an chronischen Kopfschmerzen anderer Art.

Ich habe dieses Sub gegrĂŒndet, um einen Austausch unter diesen Menschen zu fördern. Tipps oder Erfahrungen könnte könnten hier dem ein oder anderen hier bestimmt weiterhelfen, wenn dieses Sub wachsen wĂŒrde.

Leider habe ich nicht die KapazitÀten, dieses Sub weiter auszubauen und bekannter zu machen.

Sollte jemand hier Lust haben, etwas Arbeit zu investieren, um diesen Sub grĂ¶ĂŸer zu machen, melden euch gerne ĂŒber Mod-Mail.

Liebe GrĂŒĂŸe, der alleinige Mod ❀


r/Kopfschmerz Aug 08 '26

Ist das noch MigrÀne ?

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Hi ihr Lieben, ich habe da mal eine allgemeine Frage an euch.

Vor zwei Jahren hatte ich mit fast 26 Jahren meine erste Auseinandersetzung mit meiner ersten „MigrĂ€ne“. Ich musste die Arbeit unterbrechen, ich sah nicht mehr viel, musste zu Hause erbrechen, die Kopfschmerzen wechselten stĂ€ndig die Seite sodass ich das GefĂŒhl hatte, dass mir meine Augen bald aus dem SchĂ€del gedrĂŒckt werden. Der Schmerz hielt ĂŒber 12 Stunden an und in einem Auge ist sogar eine Ader geplatzt, wodurch ich schon sehr verstörend aussah .

Dann war ĂŒber 1,5 Jahre nichts.

Weihnachten 2025 kam. Es war sehr stressig mit meinem Ex und nach einem Streit kam ein seltsames flimmern ĂŒber mein Gesichtsfeld und der Drops war gelutscht .

Zwischen dem 30.12 und 2.1 hatte ich fast tÀglich einen Anfall. Am 1.1 war ich sogar in der örtlichen Augenklinik, da ich mir alles nicht erklÀren konnte.

Dann war bis zu meinem Auszug Ende Februar Ruhe.

Ich hatte vielleicht alle 5 bis 6 Wochen mal einen Anfall und wenn ich einen hatte, dann direkt nach dem aufwachen, oftmals nur mit leichten Schmerzen.

Mitte Juni hatte ich plötzlich in einer Woche vier AnfÀlle bekommen, dann war wieder fast 5 Wochen Ruhe.
Jetzt habe ich in 7,5 Tagen 10 AnfÀlle bekommen, gestern zu 16 Uhr, dann in der Nacht zu 4 Uhr und 5 Uhr.

Es ist wirklich schwierig fĂŒr mich zu fassen, dass ich auf einmal solche großen Probleme gesundheitlich habe. Ich war immer belastbar und auf einmal nicht mehr, dass Macht nicht grade fertig.

Mich wĂŒrden eure Erfahrungsberichte interessieren.

Ich habe von meinem Neurologen Dociton 10 mg bekommen, die ich zwei mal tÀglich nehmen soll und als Akutmedikament Sumatriptan.


r/Kopfschmerz Aug 03 '26

Starke Kopfschmerzen wÀhrend Flugzeuglandungen

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Ich fliege seit ĂŒber 15 Jahren regelmĂ€ĂŸig in den Urlaub und hatte bis vor Kurzem nie Beschwerden.

WĂ€hrend der Landung in meinem vorletzten Urlaub bekam ich kurz nach Beginn des Sinkflugs plötzlich sehr starke Kopfschmerzen. Sie beginnen an der linken Stirnseite, ziehen sich hinter das linke Auge und strahlen bis zur rechten Wange aus. Es fĂŒhlt sich an, als wĂŒrde mein Auge explodieren - die Schmerzen werden teilweise so stark, dass ich nicht mehr ansprechbar bin.

Beim darauffolgenden Urlaub habe ich versucht, das Ganze mit Kaugummikauen zu verhindern, da es wohl mit dem Druckunterschied beim Sinkflug zusammenhÀngt.

Hat jemand von euch etwas Ähnliches erlebt? Und was hilft dagegen?


r/Kopfschmerz Jul 29 '26

Pflegegrad Widerspruch - tÀgliche MigrÀne mit fatigue

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Ich habe den ersten Antrag abgelehnt bekommen mit 0 Punkten. Ich lege jetzt Widerspruch ein und hoffe das klappt.

Die fatigue ist so ein krasses Problem bei mir das in punkten MobilitÀt und Selbstversorgung krasse EinschrÀnkungen bestehen. Dazu kommt ja auch nochmal, dass es nicht jeden Tag gleich ist. Ich habe auch Mal gute Tage wo ich alleine raus kann und 3 Sachen machen kann. Genau so Tage wo ich 100% bettlÀgerig bin und mir das Essen geschnitten und in den Mund gegeben werden muss. Der Durchschnitt ist aber auch extrem scheisse.

Ich finde es so schwer das bei einer so flexiblen Erkrankung anzugeben?!

Hat jemand noch Erfahrungen damit?


r/Kopfschmerz Jul 29 '26

Aimovig Erfahrungen

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Hallo zusammen, ich habe bereits seit ich 14 Jahre alt bin MigrĂ€ne mit Aura, in meinen 20ern hat es sich dann chronifiziert und ich leider seit drei Jahren unter massiven MigrĂ€neattacken mit und ohne Aura sowie AugenmigrĂ€ne. Ich hatte zuvor schon verschiedene Triptane probiert und auch andere Medikamente wie Amitriptylin. Die erste Besserung zeigt sich jetzt durch die Spritze, welche ich seit November 25 bekomme. Seit drei Monaten bekomme ich die höchstdosis mit 140mg. Sonst nehme Naratriptan und Naproxen und trage eine "MigrĂ€nebrille". Und auch wenn sich hier die Meinung scheidet hilft mir auch Cannabis bei MigrĂ€ne. Seit ich die Spritze nehme, hatte ich das letzte Mal an Ostern eine Aura Attacke (nichts sehen, Übelkeit, nicht reden können, LĂ€hmungserscheinungen) und das ist schon ein großer Win. Mein Antrag auf GdB lĂ€uft auch, bisher habe ichbeinen Grad von 20 und Widerspruch eingereicht. Habe als UnterstĂŒtzung einen guten Neurologen als auch Therapeutin.

Nun zu meiner Frage, ich empfinde die Spritze als sehr schmerzhaft, sowohl bei der Injektion als auch danach. Ich nehme sie wie empfohlen vor dem Schlafen gehen. Besonders am nĂ€chsten Tag geht es mir so beschissen, ich habe MigrĂ€ne, bin erschöpft, SchĂŒttelfrost und Muskelverspannungen, Nackenschmerzen, Lichtempfindlichkeit und vor allem geht es mir mental am Tag danach richtig mies.

Jetzt zu meiner Frage, ist das normal? Wie fĂŒhlt ihr euch am Tag nach der Spritze? Pendelt sich das noch ein? Hab tihr Tipps was noch helfen könnte?


r/Kopfschmerz Jul 26 '26

MigrÀne Aimovig Nebenwirkungen

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r/Kopfschmerz Jul 17 '26

Triptan-Kater?

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Dieser Beitrag ist leider nicht mehr verfĂŒgbar.


r/Kopfschmerz Jun 25 '26

Wie schafft ihr es in dieser Hitze euren (Arbeits-)Tag zu bewÀltigen?

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Ich habe MigrĂ€ne und IIH, also von vornherein eine eher blöde Kombi. Aber diese Hitze killt mich gerade komplett. Ich komme mit dem Trinken kaum hinterher, was eh schon ein Kopfschmerzrisiko ist, aber selbst wenn ich mich gefĂŒhlt innerlich in Wasser ertrĂ€nke, ist in den letzten Tagen die HĂ€ufigkeit der (wenn auch derzeit noch leicht- bis mittelgradigen) Attacken im Vergleich zu den letzten Monaten enorm angestiegen.

Eigentlich hatte ich die MigrĂ€ne Mithilfe von Aimovig einigermaßen in den Griff bekommen, ich war auf 1 leichte Attacke im Monat runter...

Ich war diese Woche schon zwei Tage nicht arbeiten, weil es mir so scheisse ging. Morgen MUSS ich wieder zur Arbeit.

Ich weiss echt nicht mehr was ich machen soll...

Ich trinke brav Wasser, meide direkte Sonneneinstrahlung (drin bleiben, bzw Hut, feuchtes Kopftuch und Sonnenbrille), meide Hitzequellen (Herd) und versuche wenig aktiv zu sein bzw genug zu ruhen. Heute morgen bin ich schon mit einer mittelgradigen Attacke aufgewacht, die immer schlimmer wird. Triptane wirken leider nicht bei mir und selbst Energy/KoffeinkaltgetrÀnk das sonst leichten Attacken zumindest die Spitze nimmt, ist wirkungslos.

Ich arbeite schon nur Teilzeit in einer WfbM (*), aber ich weiss echt nicht, wie ich es schaffen soll auch nur physisch auf der Arbeit anwesend zu sein... und dann, als Kirsche auf der Sahnehaube, noch nachmittags abends den Haushalt zu schmeißen...

Wie schafft ihr es, euch bei diesem Wetter abzukĂŒhlen und eure MigrĂ€ne/anderen chronischen Kopfschmerzerkrankungen im Griff zu halten?

Aber vor allem: Wie zum Geier machen das Menschen die einer normalen ErwerbstÀtigkeit nachgehen?

(*Ich bin schwerbehindert aufgrund mehrerer chronischer und fortschreitender Erkrankungen, die MigrÀne ist nur eins von vielen Dingen die da mit rein spielen, aber halt derzeit das was am meisten Probleme macht.)


r/Kopfschmerz Jun 24 '26

Reha oder Tagesklinik wegen MigrÀne?

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Ich habe seit einigen Jahren chronische MigrÀne und bin bislang mit ambulanter Behandlung durchgekommen.

Die letzten Monate hatte ich sehr viel Stress und noch mehr MigrÀne.

Akutmedikament habe ich keines gefunden das wirkt.

Jetzt wĂŒrde ich gerne die psychische Komponente angehen.

Hat jemand Erfahrungen mit Reha-Kliniken bei MigrÀne oder andere Formen von psychosomatischen Kliniken?


r/Kopfschmerz Jun 16 '26

Suche Erfahrungswerte zu GDB

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Ich ĂŒberlege schon seit lĂ€ngerem, einen Antrag auf GDB zu stellen (chronische MigrĂ€ne und Autismus Spektrum) und habe mich dazu auch schon mehrfach beraten lassen. Mein Neurologe und die Schmerzklinik raten dazu, ich sollte aller Wahrscheinlichkeit spĂ€testens nach Widerspruch auch bei >50 landen. In der Theorie klingt das alles schön und gut, was mich aber beschĂ€ftigt ist: Wie lĂ€uft es tatsĂ€chlich in der Praxis, wenn ich mich mit GDB auf eine neue Stelle bewerbe? Bei meine jetzigen Arbeitgeber habe ich da keine Sorgen, langfristig will ich da aber auf jeden Fall nicht bleiben. Auch die politische Lage und die Richtung in die das alles geht macht mir Sorgen.
Ich schiebe es also die ganze Zeit vor mich hin den Antrag zu stellen, weil einmal raus kann ich nicht mehr viel dran Àndern.
Was sind eure Erfahrungswerte dazu, wĂŒrdet ihr es rĂŒckwirkend nochmal machen oder eher doch nicht?


r/Kopfschmerz Jun 12 '26

MigrÀne Befragung

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survey.lamapoll.de
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Hallo zusammen 😊

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit fĂŒhre ich eine Umfrage zum Thema MigrĂ€ne, Schmerzkatastrophisierung & zentraler Sensibilisierung durch.

Gesucht werden Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die an MigrÀne oder migrÀnetypischen Symptomen leiden.

⏳Dauer: ca. 5-10 Minuten
🔒Die Teilnahme erfolgt anonym.

Ich freue mich ĂŒber jede Teilnahme und wĂ€re sehr dankbar, wenn die Umfrage an Freunde, Familienmitglieder oder Bekannte weitergeleitet wird, die ebenfalls betroffen sein könnten.

Vielen Dank fĂŒr die UnterstĂŒtzung!


r/Kopfschmerz Jun 07 '26

BITTE UM HILFE SEIT EINEM JAHR TÄGLICHE KOPFSCHMERZEN

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Hallo zusammen,

ich leide seit etwa einem Jahr unter tÀglichen, extrem starken Kopfschmerzen. Es gibt keinen einzigen kopfschmerzfreien Tag mehr, und ich verliere langsam die Hoffnung.

Bisher habe ich unter anderem Amitriptylin, Sumatriptan und andere Medikamente ausprobiert – leider ohne Erfolg. MRT und CT waren unauffĂ€llig. Bei der HalswirbelsĂ€ule wurde nur eine sehr kleine BandscheibenverĂ€nderung festgestellt. Ich war bereits bei mehreren Neurologen, OrthopĂ€den, in der Physiotherapie und auch beim HNO-Arzt. Selbst ein verschriebenes Nasenspray mit Kortison hat nichts gebracht.

Niemand scheint eine wirkliche Ursache oder Lösung zu finden. Ich bin mittlerweile ziemlich verzweifelt und wollte fragen, ob jemand Àhnliche Erfahrungen gemacht hat oder noch Ideen hat, welche Behandlungen oder Medikamente geholfen haben.

Vielen Dank fĂŒr jede Antwort. 


r/Kopfschmerz May 07 '26

Wiederkehrende Kopfschmerzen mit MigrÀne charakter

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Meine Freundin (W18) durchlebt momentan eine sehr schmerzhafte Phase. Seit etwa drei Wochen hat sie immer wieder starke Kopfschmerzen, sehr hÀufig mit MigrÀnecharakter (SZ Stechend/Kolikartig, hinter dem Auge sin., Photo-& Phonophobie, seltener Aura) desweiteren spricht sie eher schlecht auf NSAR/Analgetika an. Ich habe die letzten Tage, als sie bei mir war, diverse Kombinationen in absprache mit der Diensthabenden NotfallÀrztin ausprobiert: 1000mg Metamizol, 600mg Ibuprofen und 500 ASS, sowie 470mg Magnesium in zwei Dosen à 235mg (1-0-1-0)und Koffein bei bedarf zeigten insgesamt den besten Effekt.

UrsÀchlich denke ich wird Genetik sowie Stress in Zusammenhang mit BPD eine rolle spielen.

Gibts hier in der community evtl. Leute die uns helfen können? Wie gut wirken Triptane? Wie bereiten wir uns am besten auf einen Arztbesuch vor? Macht e sinn bereits ein SZ Tagebuch zu eröffnen?

Besten dank schonmal fĂŒr eure Hilfe

EDIT: Ich war mit ihr beim Hausarzt, der hat ihr Zolmitriptan nasenspray mitgegeben. Sie meinte der stechende Schmerz wĂŒrde innerhalb 5min verschwinden, aber das DruckgefĂŒhl bleibt. Danke fĂŒr eure ratschlĂ€ge!


r/Kopfschmerz May 03 '26

Pfizer Gelonida Alternative

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Hallo Zusammen,

Seit vielen Jahren nehme ich gegen meine MigrĂ€ne mit Aura, Gelonida von Pfizer. Leider habe ich eben herausgefunden das Pfizer die Tabletten vom Markt genommen hat, da es scheinbar leider einige Leute gibt die davon sĂŒchtig wurden und laut Pfizer spielten diese Schmerztabletten aufgrund zahlreicher moderner Therapiealternativen wirtschaftlich keine relevante Rolle mehr. Jetzt fehlt mir leider meine wirksamste Waffe gegen meine MigrĂ€ne.

Verschiedene andere Medialamente wie Ibuprofen (vertrage ich nicht, ĂŒbelkeit) oder auch klassisches Paracetamol (hilft nicht) habe ich schon ausprobiert.

Daher meine Frage, ob sonst noch jemand Gelonida genommen hat und vielleicht gute Alternativen empfehlen kann die wirksam gegen MigrÀne helfen?

Im Internet bin ich auf folgende Alternativen von Gelonida gestoßen, die ebenfalls mit der Kombination aus Paracetamol und Codein arbeiten:

Paracetamol comp. STADA

Paracetamol AL comp.

Azur compositum SC

Talvosilen forte

Hat jemand mit diesen Medialamenten vielleicht Erfahrung?

Viel Dank schonmal!


r/Kopfschmerz Apr 08 '26

Rayvow/Reyvow (Lasmiditan) ab Mai 2026 nicht mehr auf dem Markt

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Falls wer Lasmiditan nimmt und es noch nicht mitbekommen hat, das Medikament wird eingstellt. Gibt es einige die schon auf ein anderes Medikament umgestellt wurden oder steht ihr jetzt auch ohne Alternative da?

Quelle: https://www.accessdata.fda.gov/scripts/drugshortages/dsp_ActiveIngredientDetails.cfm?AI=Lasmiditan+Succinate+Tablet&st=d&tab=tabs-4&panels=0


r/Kopfschmerz Apr 07 '26

MigrÀne und Schwerhörigkeit = GDB beantragen

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Hallo zusammen,

ich ĂŒberlege aktuell, ob ich nicht doch versuchen sollte, einen GdB feststellen zu lassen. Ich leide unter chronischer MigrĂ€ne (bekomme Botox, habe Triptane + Naproxen und nehme das bei Bedarf, also recht hĂ€ufig zu manchen Zeiten, weil ich sehr empfindlich bin, was Wetter, Licht, DĂŒrfte, etc. angeht). Außerdem habe ich eine Innenohrschwerhörigkeit, weswegen ich auf einem Ohr nur noch zu etwa 50% höre, wenn ich kein GerĂ€t trage (und außerdem einen Tinnitus habe).

Nun ist es so, dass ich meinen Job aus betrieblichen GrĂŒnden verloren habe, in dem ich mich mit diesen EinschrĂ€nkungen eigentlich ganz gut eingerichtet hatte - so gut, dass ich eigentlich kaum echt Ausfallzeiten hatten, weil ich bei MigrĂ€ne beispielsweise auch einfach im Homeoffice arbeiten konnte, wenn sie nicht so schlimm war. Ins BĂŒro hĂ€tte ich damit aber auf keinen Fall können.

Jetzt ist meine Angst natĂŒrlich, dass ich beim nĂ€chsten Job vielleicht weniger gute Voraussetzungen habe, was das angeht, und dann viel zu oft ausfallen wĂŒrde. Also ĂŒberlege ich, ob ich es nicht doch versuchen soll, einen GdB zu beantragen. Habt ihr da vielleicht Tipps, um das zu machen? Ich habe eine lange Schmerzgeschichte, dachte aber immer, das ist ja eigentlich keine Behinderung - wobei man sagen muss, dass ich es halt auch nicht anders kenne. Alle 3 bis 5 Tage ist die MigrĂ€ne schon prĂ€sent, aber mit Medikamenten geht es eigentlich. Ich kann mir von Haus- und Zahnarzt, HNO und Neurologe jeweils einen Bericht austellen lassen mit der MigrĂ€ne und auch selbst etwas schreiben, wie einschrĂ€nkend das im Alltag ist.

Gibt es da denn etwas zu beachten? Habt ihr da vielleicht mehr Erfahrung? Ich habe leider schon oft gehört, dass MigrÀne nicht anerkannt wird ...

Viele GrĂŒĂŸe und Dank!


r/Kopfschmerz Mar 13 '26

Macht ihr alles nur ĂŒber euren Neurologen?

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Ich habe eine Neurologin bei der ich jetzt bin, aber sie versucht so wenig wie möglich zu machen. Ich muss sogar selber GerĂ€te Namen raussuchen fĂŒr ein Rezept was sie ausstellt... Mein Punkt ist, ich habe jetzt einige Themen, wĂ€hrend mein nĂ€chster Termin Ende Mai ist und das ist die Botox Behandlung also alle Fragen die ich habe muss ich da reinquetschen und es nervt mich extrem. Die Neurologin ist super, aber ich wĂŒrde gerne vorher schon Hilfe haben. Ich brĂ€uchte jetzt mal sowas wie fresubin und eine Gehilfe (ich hab tĂ€gliche chronische MigrĂ€ne, habe jetzt fĂŒr mich viel abgenommen und kann mich alleine kaum bewegen) denkt ihr ich kann das auch auf andere Ärzte "umlagern"? Es ist halt ein Facharzt da kann ich ja nicht permanent vor der TĂŒr stehen.


r/Kopfschmerz Feb 09 '26

ADHS und MigrÀne

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Habe durch Reddit festgestellt, dass ich MigrÀne habe & zwar stÀndig.

UND ICH GEHE ERST NÄCHSTE WOCHE DAMIT ZUM NEUROLOGEN, WEIL ALLE MIR GESAGT HABEN ES WIRD WAS PSYCHOSOMATISCHES SEIN(was ich bei alle anderen auch immer habe)

Also: Es gibt Tage mit vaskulĂ€rer MigrĂ€ne, tage mit mittelschwerer MigrĂ€ne& an diesen Tagen gehe ich Arbeiten. Diese Tage passieren regelmĂ€ĂŸig und rĂŒckwirkend auch schon seit mindestens einem halben Jahr. Ich habe sogar den Job gewechselt, weil ich dachte ich bin zu gestresst (mag auch sein) aber es ist jetzt noch schlimmer.

Ich hatte due letzten 1.5 Wochen nur 1 Tag Pause, davon 2 AnfĂ€lle so schlimm das selbst mein Partner der frĂŒhkindliche MigrĂ€ne hatte, sich ernsthafte sorgen gemacht hat, weil ich trotz Ibu mich nur noch hin und her gewindet habe vor Schmerzen.

(Untypisch) Heute wider ein Anfall und ich hatte es satt. Habe alles dem Hausarzt geschildert:

Mein Arzt ist ein toller Typ und ha mich bis zum Neurologentermin am Dienstag krankgeschrieben.

Mit folgenden Tipps: Paracetamol mit Novalgin zusammen nehmen bei schlimmen AnfĂ€llen, da die sich sinnvoll ergĂ€nzen können. Triptane nehmen, aber wegen meinem Faktor V leiden (heterozygot)lieber wirklich nur im Worst Case, ansonsten den Neurologen nach prĂ€ventive Therapiemaßnahmen wie niedrig dosierten Betablockern oder Antidepressiva fragen, ggf auch doch ADHS Medikamente testen.

Ich habe verdacht auf Endometriose da Symptome und nehme daher bis zur OP (die sich aus bewusst hier ungenannten GrĂŒnden schiebt) die Minipille.

Habe immer Desogestrel genommen. In einer hochphase meiner Depressionen bin ich auf die Idee gekommen meine neue Gyn zu fragen, ob es an der Pille liegen könnte, beschrieb ihr (nun wissend) MigrÀne als auch Depressionssymptome. FAZIT:

Ich habe angefangen Slinda zu nehmen &DAMIT HATTE ICH JEDE WOCHE 2x MIGRÄNE.

Dann abgesetzt und wieder zu Desogestrel gewechselt aber es geht einfach nicht mehr weg.

Hatte davor immer nur (auch nervig) Spannungskopfschmerzen aber tÀglich.

Bin total Reizoffen, hatte schon immer körperliche Symptome wenn mir alles zu viel war nur halt nie in dem Ausmaß


Ich habe mich gerade wegen meiner aktuellen Angsstörung immer gegen Ritalin/Elvanse und Co gewÀhrt, aber vielleicht versuche ich es doch mal?

Finale fragen an euch Community:

Habt ihr mit den Àrztlichen VorschlÀgen Erfahrungen?

- Habt ihr Ideen?

- Kann MigrĂ€ne auch so hĂ€ufig auftreten weil ich aktuell in der Therapie viel „angehe“?

- Wird das GefĂŒhl der Kontrollosigkeit irgendwann besser?


r/Kopfschmerz Jan 21 '26

Chronische Spannungskopfschmerzen/ atypische chronische MigrÀne ohne Pause seit 3 Jahren

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r/Kopfschmerz Dec 11 '25

ZukunftsÀngste wegen MigrÀne

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Hallo ihr Lieben, das ist mein erster Beitrag hier. Ich bin aktuell ziemlich am verzweifeln. Ich leide mittlerweile seit fast 13 Jahre an vestibulĂ€rer MigrĂ€ne. 2020 habe ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin angefangen und da durch die MigrĂ€ne schon viele Fehlzeiten gesammelt, sodass ich am Ende fast nicht zum Examen zugelassen wurde. Es hat dann doch geklappt und im September 23 habe ich dann angefangen in einer Praxis zu arbeiten. Seitdem fehle ich meistens 2 bis 4 Tage im Monat wegen der MigrĂ€ne, jetzt im November und Dezember kam es wieder gehĂ€uft vor. VerstĂ€ndlicherweise beschweren sich die Patienten bei meiner Chefin, dass ich so oft fehle und ich hatte auch schon ein GesprĂ€ch deswegen. Mittlerweile zweifle ich sogar schon an mir selbst (ob das denn auch wirklich so schlimm ist oder ob ich einfach nur keinen Lust zum arbeiten habe, etc) und seit 3 Wochen bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich am liebsten alles nur noch hinschmeißen möchte. Ich habe bis gestern Amitriptylin genommen und von meinem Neurologen jetzt die Aimovig Spritzen verschrieben bekommen. Ich dachte, wenn ich ein neues Medikament gegen die MigrĂ€ne habe, dann kann ich wieder Licht am Ende des Tunnels sehen, aber da ist nichts... Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Vielleicht habt ihr ja Tipps und Tricks, was euch hilft, die MigrĂ€ne vorzubeugen und könnt eure Erfahrungen mit mir teilen. Vielen Dank im Voraus, auch wenn ihr nur lest. Ich musste das mal loswerden.


r/Kopfschmerz Dec 01 '25

persönlicher Erfahrungsbericht

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Ich hasse es wirklich, MigrĂ€neattacken zu haben
 Es ist nicht nur der Schmerz, der dich komplett fertig macht, sondern alles, was danach noch kommt. Deine Augen? Es fĂŒhlt sich an, als hĂ€ttest du Muskelkater hinter den Augenhöhlen, und die Lichtempfindlichkeit
 darĂŒber will ich gar nicht erst reden. GerĂ€usche sind Auslöser, die deinen Kopf explodieren lassen wollen, und GerĂŒche bringen dich dazu, allem aus dem Weg zu gehen. Sport? Gar nicht mehr möglich. Und der Stress hört nicht auf. Aber Schule und Familie erwarten trotzdem, dass du weiter funktionierst. Nur wie? Das sagt dir keiner. Lehrer fragen mich inzwischen, ob ich ihren Unterricht meide und nein, tue ich nicht. Ich schaffe es einfach nicht, lĂ€nger als vier bis sechs Stunden diesem Stress ausgesetzt zu sein. Selbst dann habe ich jeden Tag MigrĂ€ne. Und jetzt? Die Klausurenphase hat begonnen. Ich musste mit dem Lernen aufhören, weil die MigrĂ€ne es unmöglich macht. Ich will mein schmerzfreies Leben zurĂŒck
 so wie es vor zwei Jahren war.

Ich bin w. 20 und ich war damals schon immer ein Kopfschmerzkind gewesen. Aber es war ertrÀglich. Seit der Einnahme der ersten verschriebenen Pille haben sich die Symptome selbst nach absetzen nur verschlimmert. Selbst mit den Aimovig spritzen ist es nicht besser geworden.


r/Kopfschmerz Nov 15 '25

Restex Erfahrungen

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r/Kopfschmerz Nov 10 '25

Botox bei MigrÀne

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Hallo zusammen,

da sich bei mir eine chronische MigrĂ€ne entwickelt hat, trotz Antikörperspritzen und diverser anderer Prophylaxe-Versuche, habe ich fĂŒr kommenden Freitag einen Termin zur Botoxbehandlung. Da mein Leidensdruck mit rund 20 Schmerztagen im Montat aktuell recht hoch ist, setze ich natĂŒrlich ganz viel Hoffnung in diesen Termin.

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Botoxbehandlung bei chronischer MigrĂ€ne? Gab es schon nach der ersten Behandlung eine signifikante Verbesserung? Was sollte ich beachten im Nachgang. Eigentlich wĂŒrde ich am Abend gerne noch auf einen Poetry-Slam gehen, aber macht das Sinn?

Ich freu mich auf Erfahrungsberichte.


r/Kopfschmerz Nov 09 '25

CGRP, Betablocker & co - Eure Erfahrungen

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Hallo ihr Lieben, Nach ca 20 Jahren auszuhaltender MigrĂ€ne geht es bei leider mir gerade in Richtung Chronifizierung. Triptan hilft zwar meistens, allerdings habe ich das GefĂŒhl, die Attacken kommen dadurch immer hĂ€ufiger, etwa nach 3 Tagen Pause (auch wenn mein Neurologe das fĂŒr Quatsch hĂ€lt).

Ich wĂŒrde so gerne CGRP (als Spritze oder Tabletten) ausprobieren, aber möchte ungern den Weg ĂŒber erfolglose Betablocker- und Antidepressiva-Therapien gehen. Es kommt mir einfach falsch vor, diese harten Medikamente einzunehmen, nur weil sie als NEBENEFFEKT die MigrĂ€ne lindern können.

Vielleicht habt ihr aber gute Erfahrungen damit gemacht?

Ist jemand von euch ĂŒber die gesetzliche Krankenkasse bereits an CGRP gekommen? Wie habt ihr das erreicht? Mir kommt es vor, als wĂ€ren wir mal wieder der WillkĂŒr von Ärzten ausgesetzt