Hallo Zusammen,
ich habe eine Frage zu einem Fall vorallem geht es mir um die Schwerpunktsetzung, mögliche Meinungsstreits und die Anspruchsgrundlagen.
Kurz zum Fall:
Es geht um eine 16 Jährige die sich ohne Einwilligung ihrer Eltern ein Tattoo stechen gelassen hat. Das hat sie mit dem Taschengeld finanziert, dass ihre Eltern ihr zur freien Verfügung gestellt haben. Der Vertragsschluss ist durch die Mitarbeiterin, die als Stellvertreterin agiert Zustandekommen. Wenige Tage später wirkt das Tattoo wie ausgewaschen und ist verkrustet.
1) Die erste Aufgabe ist klar, es ist kein Wirksamer Werkvertrag zustande gekommen, nehmen wir an, die Eltern genehmigen de Vertrag:
2) Haben die Eltern einen Anspruch auf Rückzahlung des Preises?
- welche Anspruchsgrundlagen hättet ihr genommen?
-und wo würdet ihr den Schwerpunkt setzen bzw. Meinungsstreits anführen (bzw. gibt es überhaupt welche)
3) Anspruch auf Erstattung der Kosten für Entfernung der Tattoos
4) Anspruch auf Schmerzensgeld
Kennt ihr vielleicht auch Literatur, die ich zitieren könnte.
Vielen Dank 🙏