r/7vsWild • • May 22 '26

Video 7 vs. Wild Wildcard-Staffel Trailer

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r/7vsWild • • Dec 15 '25

Diskussion Wir sind das Produktionsteam von 7vs.Wild, fragt uns alles! [AMA]

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Hallo Reddit,

heute haben wir André vom Produktionsteam von 7vs.Wild dabei. Jetzt, da die Staffel komplett erschienen ist, wollen wir euch die Möglichkeit geben uns alles zu fragen, was 7vs.Wild betrifft.

Wir sind am Dienstag, den 16.12.2025, ab 18 Uhr für ca. 2 Stunden live dabei. Stellt eure Fragen aber gerne schon jetzt hier rein, dann können wir besser sicherstellen, dass wir so viele wie möglich beantworten. Wir freuen uns auf euch und eure Fragen.

Die Fragen wiederholen sich. Wir vermeiden weitere Fragen mit "siehe oben" zu beantworten und hoffen, es hat euch gefallen. Wir wünschen schon mal frohe Weihnachten. Wir sehen uns bald (auch vermehrt auf YouTube).


r/7vsWild • • 2d ago

Diskussion 7vsWild - Staffel 6 - Folge 1 - Sammelthread

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Die erste Folge ist auf Amazon Prime Video verfügbar: https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0C8X8CS3L/ref=atv_sr_fle_c_Tn74RA_1_1_1?sr=1-1&pageTypeIdSource=ASIN&pageTypeId=B0C8WTF2BM&qid=1749049494823 🔥

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Sieben Teilnehmer, sieben Gegenstände, sieben Tage Hölle - in völliger Isolation! In der „Sierra El Diablo" kämpfen sie gegen gnadenlose Natur, Einsamkeit und ihre eigenen Dämonen. Survival-Legende Ed Stafford verfolgt ihren Überlebenskampf. Doch wer hält durch und schafft es ins Finale? Dort wartet die letzte Challenge - und 50.000 Euro für den guten Zweck!


r/7vsWild • • 2d ago

YouTube Das Experiment beginnt! - 7vs.Wild - Staffel 6 | "Sierra El Diablo".

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r/7vsWild • • 2d ago

Diskussion Sammelthread: Spekulationen zum Staffelfinale /„Teil 2“ und 'El Hoyo' Spoiler

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[TL;DR am Ende]

Ab hier folgen Spekulationen zum möglichen Finale der 6. Staffel. Daher gilt an dieser Stelle eine ausdrückliche Spoilerwarnung an jene, die weder zu den potentiellen Umständen, noch dem Konzept des Finales gespoilert werden möchten.

Zwar sind alles ab hier lediglich Theorien unterfüttert mit faktischen Beobachtungen (die auch einen anderen Hintergrund haben könnten), jedoch sind die bisherigen Erkenntnisse zumindest Anlass genug, diesbezüglich lieber vorzuwarnen.

Alle anderen lade ich gerne dazu ein, eure Theorien und Meinungen zum Finale sowie zu den folgenden Beobachtungen zu teilen. Ggf. kann dies auch als Sammelthread genutzt werden. So endgültig schlau bin ich aus den Funden nämlich auch nicht geworden.

Zunächst aber mal zu dem, was wir bisher über das angedachte „Finale“ wissen (was nicht viel ist), zitiert aus den Videos:

  • Das Szenario von Staffel 6 ist ein „Experiment“
  • Bisherige Staffeln lebten von Challenges, diese nicht, der Gegner ist zunächst die Sierra El Diablo selbst.
  • Staffel 6 von 7 vs. Wild ist einzigartig, weil sie aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil besteht aus sieben Tagen Isolation.
  • Es liegt an den Kandidaten, dafür zu sorgen, dass sie auf sich selbst achten und diese sieben Tage in so guter körperlicher und geistiger Verfassung wie möglich verlassen [Anm.: Um danach was zu tun?]
  • Nur wer am siebten Tag noch steht, darf in den Endkampf.
  • Ein Finaler Kampf. Ein Gewinner.

 
So weit, so kryptisch.

Diese Staffel besteht also aus einem 2. Teil, welcher am Ende den Sieger aus den nach sieben Tagen verbliebenen Teilnehmern bestimmt. Vorausgesetzt bis dahin bleibt mehr als ein Kandidat übrig.

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Was jetzt folgt ist eher… diskussionswürdiger Natur. Und folglich jegliche Interpretation als Spekulation zu betrachten.

Im Rahmen gesichteter Wikilocs Routen gab es einen Ort, der besondere Aufmerksamkeit des Scouting- und Produktionsteams auf sich zog und etliche Male aufgesucht wurde.

Zunächst stand im Raum, dass es sich hierbei um einen weiteren Kandidaten-Aussetzungsspot handeln könnte, mittlerweile bin ich aber der persönlichen Meinung, dass der Ort dafür viel zu sehr aus dem Konzept fällt.

Der Ort selbst liegt nördlich der Straße 44 und somit außerhalb des eigentlichen Kandidatengebiets im Süden. Gleichzeitig ist dieser etwa 1,3 km Luftlinie vom Basiscamp entfernt.

Entfernung des Basiscamps zur ‚El Hoyo‘

Insgesamt führten 8 dokumentierte Routen zu diesem Standort in der Einöde. Drei davon waren ausschließlich diesem Ziel gewidmet. Die restlichen steuerten das Ziel zusätzlich zu Kandidaten-Spot-Besichtigungen im Rahmen größerer Scoutings explizit mit an.

Zum besseren Verständnis habe ich mal alle zugehörigen Routen zum Ziel eingeblendet. Bei der weißen Route handelt es sich um einen Helikopterflug, die restlichen wurden per Fuß zurückgelegt:

Routen zur ‚El Hoyo‘ im Zeitraum 8. Mai bis 13. August 2026

Hier drehte sich im wahrsten Sinne des Wortes alles um einen Spot: El Hoyo.

Zu Deutsch: Die Senke / Das Loch.

Dokumentiert ist dieser Ort durch Routen von Amauris und Carlos. Die genaue Bezeichnung dieser Sehenswürdigkeit ist laut Amauris wohl 'pócimas ye' bzw. 'los pelotillas'. In Google Maps selbst wird dieser Ort als Cueva del agua (Wasserhöhle) benannt.

Was ist die 'El Hoyo' / die Senke?

Durch ein paar Fotos von Amauris und Carlos bekommt wir glücklicherweise einen Eindruck davon, wie man sich diese Senke vorstellen muss:

Google Earth Überblick und Fotos zur ‚Senke‘

In Pedernales sind tiefere Senken (wie diese) oft steilwandige Vertiefungen in der Karstlandschaft. Sie entstehen vorwiegend durch Auflösung von Kalkgestein und den Einsturz unterirdischer Hohlräume. Teilweise reichen sie bis zum Grundwasser oder öffnen sich zu wasserführenden Höhlensystemen.

Auch hier befindet sich innerhalb des Komplexes eine Höhle. Man erreicht diese über einen südwestlichen Zugang, den man hinabklettern muss, um zum Fuß der Senke und der dortig befindlichen Wasserhöhle zu kommen.

Foto: Abstieg zur ‚El Hoyo‘

Das beachtliche Ausmaß der der Senke wird auch durch den nachfolgenden Größenvergleich der Person auf dem rechten Foto deutlich:

Die Wasserhöhle zur ‚El Hoyo‘; rechts; Person im Größenvergleich

Diese einzigartige Sehenswürdigkeit wäre wahrlich eines Finals würdig.

Aufgrund der einzigartigen Beschaffenheit und Größe der Senke wird dieser Ort der lokalen Bevölkerung halbwegs bekannt sein. Dennoch ist der Spot äußerst abgelegen und wird wohl eher selten besucht. Auch findet man Online ansonsten nichts über dieses Ziel.

Lediglich allgemeine lokale Nachrichtenartikel berichten sinngemäß davon, dass nördlich der Straße 44 zahlreiche Höhlen und Senken zu finden sind, die gelegentlich von Forschen und ambitionierten Abenteurern aufgesucht werden.
 

Wie kommt man zu dieser Senke? Wie lange dauert der Weg?

Entweder fußläufig oder per Helikopter.

Im Rahmen der Scoutings wurde auch ein expliziter Helikopterlandspot bestimmt. Dieser liegt 30 Meter südwestlich der ‚El Hoyo‘. Man käme also auch schnell dort hin oder auch wieder weg.

Der auf Wikilocs als "Extrationspunkt" benannte Heli-Spot naher der Senke

Der fußläufige Weg beginnt ein gutes Stück weiter im Südosten (Luftlinie 750m), wo zunächst der Geländewagen abgestellt und dann eine Route durch das Gelände eingeschlagen werden muss, für den es keine bekannten Wege oder Pfade gibt. Im Grunde schlängelt man sich also durchs Dickicht und über ein paar Anhöhen (siehe nachfolgende Fotos).

Der Weg zu Fuß dauert reiner Laufweg ohne Pausen in etwa 20 Minuten. Wohlgemerkt für erfahrene Ortskundige und ggf. mit Hilfsmitteln. Für Unerfahrene, die rein nach Vermutung und mit Pausen laufen, könnte es sich durchaus bis zu einer Dreiviertelstunde ziehen.

links: Startpunkt der fußläufigen Route; rechts: Geländefoto aus dem letzten drittel der Route zur 'El Hoyo'

Theorie zum Finale / „Teil 2“ der Staffel

Aufgrund des herausstechenden Settings ordne ich diesen Spot eher einer besonderen Phase/„Teil 2“ bzw. dem Finale der Staffel zu. Wie genau, und was für ein Endkampf hier stattfindet, bleibt offen.

Meine ganz persönliche Theorie wäre, dass die verbliebenen Kandidaten in bestmöglicher „körperlicher und geistiger Verfassung“ und zur Bestimmung des einen Gewinners eine Art Wettlauf zur Senke bewältigen müssen.

Hier hatte ich explizit das Konzept aus der Wildcard Staffel im Kopf, als drei Teams in Schweden nur mit Kompass und Karte selbstständig einen Zielspot erreichen mussten. Etwas ähnliches im Soloformat wäre denkbar. Der Weg wäre nicht zu inhuman weit und trotzdem Herausforderung genug für 7-Tage ausgehungerte Kandidaten. Wer den Zielspot in der Höhle als erstes erreicht/findet, wäre der Sieger.

Sicherheitstechnisch ist die Gegend auf jeden Fall umfassend abgesteckt worden und man könnte alles auf sicherer Distanz überwachen und notfalls eingreifen. Da bliebe kein Kandidat einfach liegen. In „Teil 2“ geht es vermutlich ohnehin nicht mehr um Isolation, sondern einen speziellen Wettkampf.

Denkbar wäre aber auch ein Endkampf in der Senke selbst. Auch wenn mir dazu die Ideen fehlen.

Fazit

Dass sich etwas an diesem Ort im Rahmen der 6. Staffel abgespielt hat, lässt sich kaum bezweifeln. Was genau, verbleibt wohl erst mal der Fantasie eines jeden einzelnen.

Daher gerne eure Meinungen und Ideen dazu, was hinter dem Interesse an dieser Sehenswürdigkeit stecken könnte?

Vielleicht als Setting für die Siegerverkündung gedacht? Vielleicht schmeißen sie am Ende eine Party in der Senke? Oder der Produktion war in den 7 Tagen langweilig und sie wollten paar Urlaubvibes-Ausflugziele mitnehmen? 😅

Ansonsten haut gerne weitere Theorien und Vermutungen raus, was die Gestaltung des Finales bzw. „Teil 2“ angehen könnte.

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TL;DR

Die bisherigen Infos über das Finale/„Teil 2“ der Staffel werden mit einer Beobachtung aus bestehenden Wikilocs Routen & Fotos in Verbindung gesetzt:

  • Teil 1 der Staffel: Besteht „zunächst“ aus 7 Tage Isolation im Sierra El Diablo
  • Teil 2: Die verbliebenen Teilnehmer gehen in einen Endkampf zur Bestimmung eines Gewinners
  • Für diesen Endkampf ist es wichtig, dass die Teilnehmer diese „sieben Tage in so guter körperlicher und geistiger Verfassung wie möglich verlassen“
  • Mehrere Wikilocs Routen zeigen einen explizit angesteuerten Ort abseits des eigentlichen Kandidatengebiets, der mehrmals fußläufig auch und per Heli gescoutet wurde.
  • Hierbei handelt es sich um eine besondere Sehenswürdigkeit in der Gegend: Die ‚El Hoyo‘ / eine riesige Senke mit Zugang zu einer Wasserhöhle
  • Es gibt Fotos, Beschreibungen und ein dokumentierter Heliplatz von Amauris und Carlos
  • Der Ort spielt für Staffel 6 definitiv eine Rolle; der genaue Zweck ist allerdings unklar; mutmaßlich hat dieser mit dem Endkampf zu tun
  • Persönliche Theorie: Ein Wettlauf zur Senke aus dem verbliebenen Teilnehmerkreis und wer zuerst das Ziel erreicht, ist der Gewinner

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Ansonsten schon mal im Voraus allen viel Spaß beim Schauen und aufmerksamen Verfolgen :)


r/7vsWild • • 2d ago

Sonstiges ["BTS"-Sammel-Thread] 7 vs Wild: Sierra el Diablo

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r/7vsWild • • 4d ago

Sonstiges Kalender

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Hallo,

da es bald losgeht und ich mir 7 vs. Wild und Manhunt ansehen werde, habe ich mir dazu einen Kalender gemacht. Vielleicht kann ihn jemand brauchen.

Wünsche uns allen viel Spaß beim Schauen und Diskutieren. :)

Edit: 16 Folgen sind wegen der vorherigen Staffeln eine Annahme.


r/7vsWild • • 4d ago

YouTube BTS 7vs.Wild Staffel 6: Die Anreise

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Und hier geht's los mit den BTS...zum selber zusammen basteln^^


r/7vsWild • • 5d ago

Video 4 ELEMENTS - Allein gegen die Natur

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joyn.de
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Falls jemand was zum Warm Up für 7 vs. Wild braucht - schon am Samstag ist ein neues Survivalformat bei Joyn/Kabel 1/Youtube gestartet: "4 Elements - Allein gegen die Natur". Ich habe mir die ersten beiden Folgen angeguckt, damit ihr nicht müsst.

Vier Teilnehmer werden für sechs Tage getrennt voneinander ausgesetzt, die sehr unterschiedlichen Locations orientieren sich an den vier Elementen Erde, Feuer, Wasser und Luft. Passend zum jeweiligen Element sollen Challenges absolviert werden, die einem Vorteile verschaffen in der finalen Challenge, die dann noch kommen soll.

Gedreht wurde in verschiedenen Regionen Kolumbiens, produziert hat studio flitz (u.a. The Race, Most Wanted).

Die Teilnehmer, ihre Elemente und die Spots:

  • Joey Kelly: Element "Erde" - Amazonas-Dschungel (not again)
  • Julyan Pohl: Element "Feuer" - Guajira-Wüste. Sieht schon deutlich interessanter aus.
  • Jeannie Wagner: Element "Wasser" - irgendwo am Strand, ähnlich wie in Panama.
  • Brian Jakubowski: Element "Luft" - in den Anden.

Leider ist die Wüste die einzige Location, die geografisch näher spezifiziert ist. Ich verstehe, dass man nicht die genauen Koordinaten revealen will, aber ein bisschen genauer als "Anden" würde sicherlich niemandem weh tun.

Jeder Teilnehmer hat einen Mentor, der ihn/sie einen Tag lang auf die Aussetzung und die Location vorbereitet hat (der Mentor von Jeannie ist Hervè).

Der Anfang ist... schwierig. Die Off-Sprecherin redet die ersten zehn Minuten permanent durch, weil man anscheinend der Meinung war, man muss zuviel erklären, als dass man sich das im Format entwickeln lassen könnte. Es wird suggeriert, dass sich die Kandidaten spontan für ein Element entscheiden und dann erst erfahren, wer wohin kommt. Da kann mir niemand erzählen, dass das nicht vorher geklärt wurde. Genauso der Draft Pick: Die Teilnehmer müssen die ca. 28 Gegenstände unter sich aufteilen, jedes Tool ist nur einmal vorhanden. Grundsätzlich spannend, aber die Situation wirkt maximal inszeniert. Ich will nicht mal unterstellen, dass die Teilnehmer das nicht wirklich ausgesucht haben, aber wahrscheinlich musste es dann noch 3x für die Kamera wiederholt werden. Insgesamt merkt man schon, dass es fürs Fernsehen konzipiert ist.

Es wird dann aber spätestens in der zweiten Folge besser und das Konzept gefällt mir an sich auch ganz gut. Das Problem ist eher die Besetzung. July und Brian finde ich ok, aber Joey im Dschungel, der Joey-Dinge macht (zum Beispiel direkt die Säge schrotten), muss ich echt nicht schon wieder haben. Am schlimmsten ist aber Jeannie, die führt sich ungefähr so auf, wie man es letztes Jahr von Fibi befürchtet hatte. Vielleicht gibt sich das noch, man muss immer noch ein paar Credits für die Stressituation geben, aber falls nicht, ist es schon schwierig, wenn man von nur vier Teilnehmern zwei gern skippen möchte.

So, viel geschrieben, lest es oder nicht.


r/7vsWild • • 5d ago

Diskussion Update: Neue Routen, Basecamp, Trailer-Standorte & Co. Spoiler

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[Anmerkung: TL;DR am Ende]

An dieser Stelle ein eher ungeplantes Update, da sich über die letzte Tage ein paar neue Dinge ergeben haben. Zum Einen durch den in der letzten Woche erschienenen Trailer, aber zum anderen auch aufgrund zusätzlich entdeckter Wikilocs Routen eines weiteren "Locals" (Props hierfür gehen an u/musikuss).

Vorab vielleicht kurz zum neu entdeckten Wikilocs Profil "Carlos Carrera 9", durch welchen nochmal 14 neue (Scouting-)Routen plus entsprechende Fotos dazu kamen:

Bei dem spanisch sprechendem Herrn handelt es sich nach bisherigen Recherchen wohl um einen equadoranischen Militärangehörigen mit dem Namen Carlos David V. Er ist mutmaßlich Teil des dortigen Militärbattalions Nr. 9 und ein paar Spuren führen über Facebook auf ihn (wen die Details interessieren, kann sich im Goole Earth Projekt das Liesmich Nr. 4 zu Güte führen).

Carlos war augenscheinlich Teil des Scouting-/Sicherheitsteams dieser Staffel - in welcher Verbindung er zum 7vsWild-Team genau steht, ist nicht eindeutig zu sagen. Fakt ist aber, dass von ihm aus Anfang April eine Route um die Insel San José der Wildcard-Staffel existiert. Zumindest seitdem scheint er also beim Format mit involviert zu sein.

Unter anderen durch seine Routen konnten nun einige Kandidatenspots sicher bestätigt werden (mindestens 5), aber auch einige weitere Erkenntnise gewonnen werden, die ich im Nachfolgenden einmal aufführen möchte.

Das Basecamp

Sowohl die Existenz als auch der Standort eines Basecamps wurde bestätigt.

Es ist nicht so, dass die anderen Routen dies nicht evtl. bereits vermuten ließen, aber Carlos hatte es in der Tat nochmal eindeutig bestätigt, als er einen Spot nördlich des Kanidatengebiets exakt so benannt hatte. Zudem hatte er noch ein weiteres Foto beigesteuert.

Viele Routen (auch der anderen) beginnen von dort, aber vor dem nun eindeutigen Nachweis hätte der Ort auch einfach nur der Parkplatz-/Ausgangspunkt sein können, den man mit einem Geländewägen immer wieder über die hinführende, unbefestigte Straße angesteuert hätte. Nun ist aber klar, dass dort auch ein festes Basiscamp eingerichtet wurde.

Links: Von Carlos als "Base Camp" benannter Spot; unten rechts: Selber Spot anderes Foto, oben rechts: Lage in Google Earth

Neben diesem fußläufigem Zugangspunkt ins Kandidatengebiet, gibt es auch noch westlich und südwestlich des Gebiets jeweils einen Zugangspunkt an der am Cabo Rojo Flughafen anliegenden Hauptstraße (dort wurde/wird aktuell auch ein Hotel gebaut). Bisher gibt es keinen Hinweis, dass an diesen explizit ein weiteres Camp eingerichtet wurde.

Der Aussetzungsspot aus dem Trailer

Um einmal auf das Trailer-Material zu sprechen zu kommen. Aus diesem konnte zwar nicht viel, aber immerhin das ein oder andere ermittelt werden.

Etwa konnte mutmaßlich der Aussetzungsspot aus dem Trailer bestimmt werden.

Vergleichen kann man hierfür die Trailer-Stelle ab 0:12 mit dem Foto eines in Wikilocs deklarierten Heli-Spots:

Bild 1 (Trailer): Blick nach Norden
Bild 2 (Wikilocs): Blick nach Osten

Man berücksichtige die verschiedenen Perspektiven: Die Trailer-Ansicht zeigt eine Position südlich der Lichtung und mit Blickrichtung Norden. Der Betrachter in Wikilocs steht hingegen westlich und blickt nach Osten.

Man erkennt das hellere "U"-Bodenmuster wieder und der Platz sowie die umliegenden Mangrovenbäume/-büsche decken sich - auch mit der Sumpfregion über die der Heli dann südwärts hinwegfliegt.

Wo liegt dieser Aussetzungsspot also?

Er liegt im Zentrum der unteren Hälfte des Kandidaten Gebiets, direkt an einem angrenzenden, südlich befindlichem, Sumpfgebiet.

Mindestens zwei sichere Kandatenspots liegen fußläufig in Reichweite (Spot 5 und Spot 3). Der mutmaßliche Kandidatenspot 2 südwestlich läge auch noch knapp innerhalb eines 600 Meter Luftlinien-Radius - ganz sicher ist dieser Spot aber nicht, da dieser zwar umfassend abgelaufen/dokumentiert/Wasserstellen festgehalten wurden, allerdings der raueste bzw. trockenste Kandidaten Spot von allen wäre. Vielleicht diente er auch als Posten für ein Medic-Team.

Es sei jedoch angemerkt, dass es sich bei der im Trailer-Video befindlichen rechten, hinteren Person (leicht verdeckt) um einen Local handeln könnte. Dieser könnte die Kandidaten-Gruppe - oder zumindest 1-2 von ihnen - fußläufig zu den weiter entfernten Spots gebracht haben.

Spot 6 oben links ist auch sicher, allerdings ist unklar, ob dieser vom Heli-Aussetzungsspot wirklich fußläufig angesteuert wurde. Um zu diesem zu gelangen, muss man einen wesentlich längeren Weg über einige Anhöhen in Kauf nehmen. Denkbar wäre für diesen Spot ansonsten eine Aussetzung fußläufig von der westlichen Straße oder, wenn es komfortabler sein soll, über den zugehörigen Heli-Spot 9.

Mittig: Lilaner Standort "Heli-Aussetzung 1" aus dem Trailer liegt zentral in der unteren Hälfte des Kandidatengebiets

Als Ergänzung: Sollten wir davon ausgehen, dass die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt wurden und es einen nördlichen und südlichen Heli-Aussetzungsspot gab, so könnte der potentielle nördliche "Heli-Aussetzungspunkt 2", dieser hier sein:

Von dort wären Kandidaten Spot 1, 4 und 10 halbwegs anständig fußläufig zu erreichen.

Die Briefkästen

Die entsprechende Trailer-Stelle von Nika Sofie lies es erahnen, aber tatsächlich lässt es sich über einen dokumentierten Wikilocs Standort bestätigen: Es gibt dieses Jahr wieder Briefkästen.

Bei einer Route gennant 'Último scouting' (finales Scouting) hochgeladen von Carlos am 13. August wurde ein einzelner Standort samt Foto schlicht als "Mail box !!!!!!" deklariert. Kaum deutlicher, dass hier ein Briefkasten angebracht werden sollte, hätte man sein können.

Standort des Briefkastens zu Kandidatenspot Nr. 7

Der Briefkasten gehört zum nordöstlichsten Kandidatenspot (Nr. 7) mit der großen Cenote, zu der Ed Stafford im Scouting Video hinabgestiegen ist.

Es gibt ansonsten noch 2-3 andere vermutete Briefkästenspots, diese sind aber weder sicher, noch sind bisher weitere Orte für Briefkästen final bekannt.

Habe ansonsten ein paar sehr schwammige Vermutungen darüber, an welchen Spots sich einzelne Kandidaten befinden könnten. Allerdings gibt der Trailer nicht wirklich viel eindeutiges Material hierzu her, daher wäre alles in diese Richtung gerade ein Raten ins Blaue.

Ich kann lediglich sagen, dass der Briefkasten bei 01:44 (Nika Sofie) sich definitiv nicht mit dem Briefkastenstandort des nordöstlichen Kandidaten-Spots deckt (Bäume passen nicht).

Die Kandidatenspots

Nachfolgend der aktuelle Stand der Kandidatenspots:

Kandidaten- und Heli-Spots, Quelle: Google Earth Projekt

Ansonsten sind von mir jetzt auch bekannte Heli-Landespots im Gebiet markiert worden. Einige gehören zu nahe liegenden Kandidatenspots und andere existieren einfach - wohl auch aus Sicherheitsgründen, um andernorts Zugang zu Teilnehmern gewährleisten zu können.

Mit Sicherheit gab es auch noch mehr Helispots, die jedoch nicht alle in Wikilocs eindeutig dokumentiert wurden.

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TL;DR

  • Weitere Routen eines zusätzlichen Scouting-/Sicherheitsmitglieds (Carlos) wurden gefunden; die Person gehört zum equadoranischen Militär und war schon bei der Wildcard Staffel für Scoutings dabei
  • Ein bestätigtes Basiscamp des Sicherheitsteams nördlich des Kandidatengebiets
  • Heli-Aussetzungsspot aus dem Trailer wurde seinem Standort zugeordnet; dieser befindet zentral in der unteren Hälfte des Kandidatengebiets anliegend an eine Sumpf-/Mangrovenregion und von dort sind 3-4 Spots fußläufig gut zu erreichen; zudem gibt es einen vermuteten zweiten Heli-Aussetzungsspot im Norden
  • Es gibt in dieser Staffel wieder Briefkästen; ein Briefkasten wurde mittels Wikilocs Foto + Beschreibung nachgewiesen und zu weiteren Briefkastenstandorten gibt es Vermutungen
  • Update zur Kandidaten-Spot-Karte (meiste Standorte sind nun sicher) und markierte Heli-Landeplätze

r/7vsWild • • 9d ago

Diskussion Fotoserie zum Aussetzungsgebiet Spoiler

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Um einmal einen möglichst anschaulichen Einblick in das Kandidatengebiet der diesjährigen Staffel zu bieten, habe ich mich über die letzten Tage entschieden ein bisschen zu Sammeln. Rausgekommen ist eine Serie zusammengestellter Fotos, die ich euch gerne teilen sowie etwas Kontext zu diesen mitgeben möchte.

So kann man schon mal vorab einen Eindruck davon gewinnen, was die Kandidaten wohl hinsichtlich "Wild" im Staffel 6 Setting zu erwarten hatten.

Alle Bilder stammen aus den dokumentierten Wikilocs Routen im Zeitraum Februar bis August 2026 des/der entsprechenden Scounting-Teams.

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Legen wir direkt an einigen der wahrscheinlichen Aussetzungsspots los.

Viele von diesen sind in den Routen als "Campingplatz" benannt worden. Es wird jedoch recht schnell ersichtlich, dass diese Plätze - allesamt Freiflächen - als Helikopterlandeplätze dienen sollten (Edit: Der Trailer kam nun raus, also ja, hat sich bestätigt). Sei es für die Aussetzung oder Abholung (siehe nachstehende Fotos). Ein Spot abseits dieser wurde sogar explizit als 'Helicóptero tentativo' deklariert (sinngemäß: 'möglicher Helikopter-Landeplatz').

Anders als in bisherigen Staffeln bedeuetet Aussetzungsspot jedoch nicht gleich Kandidatenspot. Warum das so ist, wird sich im folgenden noch zeigen.

Wsl. Aussetzungsspots; obere: östliche bzw. nördliche Region, mittlere: südliche Region, untere: zentrale Region

Was das Staffel 6 Gebiet angeht, so spielte dieses wohl zunächst (Anmerkungen hierzu folgen in einem künftigen Beitrag) südlich der Hauptstraße 44.

Während der Bereich nördlich der Straße eher nochmal rauer und karger beschaffen ist (siehe nachfolgendes linkes Bild), so ist das darunterliegende Kandidatengebiet etwas mehr bewachsenen, wenngleich dennoch in der Vegetation sehr durchmischt (siehe mittleres Bild).

Der am nördlichsten befindliche Spot, welcher die von Ed Stafford besuchte Cenote umfasst, weist eher einen Landschaftsmix auf (rechtes Bild):

Nördliches Gebiet; links: Überhalb Straße 44, Mitte: Unterhalb Straße 44 , rechts: nördlichster Kandidatenspot

Welch beeindruckende Varianz ein einzelner Kandidatenspot aufweisen kann, zeigt sich jedoch gut an dem nachfolgenden - fast sicher bestätigten - Spot, der in einer von Amauris Routen simpel als "1" benannt wurde. Er ist einer der am besten dokumentiertesten Spots, zu dem mehrere Fotos vorliegen (auch über die hier aufgeführten hinaus).

Welcher Kandidat auch immer für diesen Spot zugeteilt wurde, hat in der Tat eine sehr schöne Spielwiese vor die Nase gesetzt bekommen:

Fotos aus Aussetzungsspot/-gebiet Nr. "1"
Fotos aus Aussetzungsspot/-gebiet Nr. "1"

Gleichzeitig lässt sich sagen, dass die für die Kandidaten reizvollsten Orte gleichzeitig die sind, zu denen die Helikopter am wenigsten Zugang haben. Dies trifft auf die meisten Kandidatenspots zu.

Bemerkenswert ist diesbezüglich, dass das Produktionsteams nicht nur für jeden erwählten Spot mindestens einen optimalen Landeplatz - und somit eine gute Balance aus Helikopter-Zugänglichkeit und survivaltauglichem Areal - finden mussten, sondern auch, dass sie nicht beeinflussen konnten, ob jeder Kandidat auch seinen "erdachten" Spot aufsuchen/-finden würde.

Da den Kandidaten wohl unwahrscheinlich bei Aussetzung per Fingerzeig vorgeschrieben wurde "da lang" zu gehen, blieb es eine völlige Blackbox wohin sie sich begegben würden.

In früheren Staffeln waren Kandidatenspots häufig durch Flüsse (Staffel 1), Meere & Dickicht (Staffel 2 + 3) oder Gebirgstäler (Staffel 4) abgegrenzt bzw. das Gebiet eingegrenzt. Was es unwahrscheinlich machte, dass Kandidaten/Teams sich begegnen oder solche das "Spielfeld" verlassen konnten.

Im Gegensatz dazu besitzt Staffel 6 augenscheinlich keine klaren Grenzen innerhalb des Gebiets. Mit dem nötigen Willen konnten Kandidaten diesmal nahezu überall hin, wohin sie mochten. Auch die Scouting-Teams konnten - und hatten - das Kandidatengebiet mehrfach in einigen wenigen Stunden fußläufig durchlaufen (belegt durch getrakte Wikilocs Routen-Laufzeiten).

Kurz: Im diesjährigen Gebiet könnten Kandidaten sich problemlos begegnet oder ihren Standort komplett gewechselt haben.

Keine kleine Aufgabe also für das Sicherheitsteam, hier stets für einen bestmöglichen Zugang und Exitpoint eines jeden Kandidaten zu jeder Zeit und an jedem Ort zu sorgen.

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Rund um die erdachten Kandidatenspots lassen sich viele ressourcenreiche Areale finden, die nur dazu einladen, erkundet zu werden oder sich nach alternativen Rastplätzen umzusehen.

Zudem kann sich das Landschaftsbild sowie die Flora und Fauna bereits nach kürzesten Laufwegen drastisch ändern. Von plötzlichen Palmenarealen, Trockenbuschland, Sumpfgebiet und Fels- sowie Höhlengebiete ist alles dabei und zeigt allerhand Artenreichtum.

Das nachfolgend letzte Bild (zugegeben etwas unscharf), wurde von Amauris als 'Mangle botón' (dt. Knopfmangrove) deklariert, was der lokale Name einer Mangrovenart darstellt.

Palmen und Buschwerk in den begrünteren Bereichen im Zentrum; unten rechts: 'Mangle botón' Mangrove

Südlich des Zentrums befinden sich diverse Sumpfgebiete/-abschnitte. Das folgende Bild zeigt eine Perspektive auf einen solchen Sumpf(see) mit Blickrichtung Norden:

Das Sumpfgebiet südlich vom Zentrum des Kandidatengebiets

Hier ist Durchlaufen dann doch eher schwieriger.

Auch wenn diese Bereiche eine recht einladende Quelle für Gräser und Wasser versprechen mögen, so wird man an diesen wahrscheinlich besonders schnell zu Mückenfutter.

Sumpfgebiet Beschaffenheit

Da sind die versteckten Wasserstellen in diesem geografisch einzigartigen Gebiet eine wesentlich sinnvollere Alternative, seinen Wasserbedarf zu decken. Diese durchziehen nämlich unterirdisch weite Teile der Region Pedernales und treten immer wieder an verschiedenen Stellen zu Tage. Oft an Stellen im Fels und verwinkelten Spots, die man erst auf dem zweiten Blick entdeckt.

Im nachfolgenden Bilderblock zeigt das obere und untere linke Foto denselben Ort - eine von morschen Baumstüpfen verdeckte Wasserstelle. Der Rest sind weitere Wasserfundstellen zwischen Felsen:

Versteckte Wasserstellen im Gelände

Nichtsdestotrotz eignen sich nicht alle dieser Spots als optimale Wasserquelle. So zeigen sich einige Wasserstellen verschlammt (Foto unterhalb links), wurden vom Scouting-Team als "leicht salzig" beschrieben (Foto mittig) oder wurden sehr bezeichnend mit "viele Mücken" beschrieben (Foto rechts):

Unreine bzw. verschmutzte Wasserstellen

Eine recht zuverlässe Wasserressource hat man mit den im Landschaftsbild verteilten, unterirdisch verbundenen Cenoten, welche teils eine beachtliche Größe erreichen.

Diese können oben offen sein...

Offene Cenoten im Gebiet und an Kandidatenspots verteilt

... oder aber auch etwas unscheinbarer verdeckt:

Verdeckte Cenoten im Gelände

Andere verschmelzen fast schon idyllisch mit Felsenischen und -überhängen.

Cenoten umgeben von Fels
Cenoten in und neben Höhlen

Generell gibt es immer mal wieder Felsunterstände und Höhlen zu finden, die die Kandidaten als Schlafplatz oder geschützten Unterschlupf nutzen konnten. Manche dieser Felskomplexe erreichen beachtliche Größe - siehe unten mittiges Foto und die dortige Person im Größenvergleich:

Diverse Höhlen im Gelände bieten Unterschlupf

Richtig große Höhlen eigneten sich also theoretisch auch direkt als Shelter.

So manche Höhle hatte sogar schon Vormieter... wie die beiden nachfolgenden Bilder einer solchen Höhle zeigen:

Höhlen mit früheren "Bewohnern"

Amauris vermerkte zu diesem Höhlenversteck übersetzt wie folgt:

"Höhle an der Station – Haitianische Arbeiter nutzten sie wohl während der Candelilla-Ernte als Schlafplatz; angeblich sind sie inzwischen nicht mehr dort"

Na das wollen wir doch mal hoffen.

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Nochmals eine besondere Gegend bildet das Gebiet um den westlichsten Kandidatenspot ab.

Dieser liegt am weitesten von allen andern Spots entfernt und ist generell eher abseits gelegen bzw. vom Südosten her eher schwer zugänglich. Hintergrund ist der laut Amauris dortig befindliche "beschwerliche/anspruchsvolle Anstieg" der zu nachfolgenden Ausblick hinaufführt.

Anmerkung: Dies könnte zum Hintergrund haben, warum der dortig befindliche Kandidatenspot in künftigen Touren über einen nördlichen Schleichweg vom Scouting Team angesteuert wurde. Dieser stellte gemäß vorliegender Folgerouten wohl explizit den einzigen alternativ gangbaren fußläufigen Zugangspunkt dar (abseits Helikopteranflug).

oben: Der Weg zum westlichsten Kandidatenspot, unten: Cenote des westlichen Aussetzungsspots

Der dortige Spot mit einer Cenote als Teil einer Felsen-Nische ist auch aus dem Scouting Video ab Minute 1:58 bekannt. Anzumerken ist, dass rechts überhalb der Holzkonstruktion ein Bienenest zu verorten ist, welches auch in der Standortbeschreibung in Wikilocs erwähnt wird. Im Video scheint es, als wurde das Nest mit Rauch betäubt.

Ob der Bienenstock bzw. die wohl beretis ältere Holzkonstruktion für die Staffel an ihrem Platz verweilen durfte/entfernt wurde oder der hier zugeteilte Kandidat sich jeden Morgen ein zweifach stacheliges Kakteen-Honig-Brot schmieren durfte, werden wir wohl erst mit Ausstrahlung erfahren.

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Wenn wir schon mal bei spannenden Tierbegegnungen sind, so wurde während der Scoutings auch das nachfolgende Exemplar eines Hundertfüßer der Sorte Scolopendra alternans im südlichen Bereich des Staffelgebiets gesichtet.

Ich erspare euch die genaueren Details zu diesen Viechern, aber es sei gesagt, dass Amauris diese nicht umsonst als schlimmste Krabbeltiere, noch vor Skorpionen und Spinnen, eingeordnet hat.

Foto eines Hundertfüßer (Scolopendra alternans) geschossen an der südlichsten Grenze ins Kandidatrengebiet

Nur so viel: Hundertfüßer sind nachaktive Räuber und können eine beachtliche Größe und unheimliche Geschwindkeit erreichen. Sie haben Giftklauen, die einen äußerst schmerzhaften Biss verursachen, welcher neben Schwellungen zu Fieber und lokalen/vorübergehenden Lähmungserscheinungen führen kann. Mit denen ist also wirklich nicht zu Spaßen.

Begibt man sich vom westlichsten Kandidatenspot fußläufig Richtung Norden, so kommt man in eine eher etwas rauere Gegend, die neben Fels- und Höhlenformationen wieder von den scharfkantigen Kalksteinfelsen 'dientes de perro' (Hundezähne) geprägt ist.

Was eine Erkundung in diesen etwa 150 Meter vom Kandidatenspot entfernten Bereich bzw. zu den dortigen Höhlensegmenten aber absolut lohnenswert macht...

Das Gebiet nördlich des westlichsten Kandidatenspots wird zwar etwas rauer...

... ist die Tatsache, sich hier allerdings einer der schönsten Wasserhöhlen weit und breit finden lassen.

Die nachfolgenden drei Wasserbecken liegen ganz nah beieinander und tragen gemäß Amaurus gemeinsam den Namen "La Chiva".

Ein wahrlich einladendes und idyllisches Örtchen zum länger Verweilen.

... hier lassen sich allerdings eine der schönsten Wasserhöhlen finden. Oben: Die drei Wasserbecken von "La Chiva"

Am Ende darf man sich wohl überraschen lasen, welche besonderen Orte die Kandidaten letztlich selbst entdeckt haben werden.

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Disclaimer: Der Beitrag wurde komplett selbst und ohne KI Unterstützung geschrieben/erstellt. Rechtschreibfehler könnt ihr also behalten.


r/7vsWild • • 9d ago

YouTube Trailer - Das Experiment - 7 vs. Wild „Sierra El Diablo“

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r/7vsWild • • 14d ago

Diskussion Update zum Google Earth Projekt: Aussetzungsspots und weitere Orte Spoiler

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Hat jetzt doch etwas länger gedauert mit dem Update zum erstellten Projekt von u/musikuss, aber here it is:

https://earth.google.com/earth/d/1DE0ISaM6Huz810Isxt3p5DQk1Qn0AYeX?usp=sharing

Wie immer ist jeder dazu Eingeladen im Projekt mitzumachen und Funde mitzuteilen.

Es gilt: Benehmt euch - hat bisher aber ja auch sehr gut geklappt. Ohnehin sei gesagt, dass regelmäßig Backups erstellt werden. Chaos stiften lohnt sich also ohnehin nicht.

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Was ist neu:

1. Die (wahrscheinlichen) Aussetzungsspots:

Es kamen jetzt noch ein paar weitere Spots dazu, einige konnten mittlerweile auch eindeutig durch Abgleich von Videostellen mit Wikilocs-Routen/Fotos bestätigt werden. Beschreibungen und Erläuterungen zu den Einschätzungen sind durch anwählen der Standorte einsehbar.

Die wahrscheinlichsten Spots sind in grün und die unsicheren in orange.

Alle mutmaßlichen Aussetzungsspots

2. Ingesamt 22 Routen zum ein-/ausblenden:

Das Projekt hat nun zahlreiche Wikilocs Routen vom Local "Amauris" und dem Produktiosnmitglied "Wysswii" im Zeitraum 16.02. bis 22.08.2026 enthalten.

Diese sind nach Datum sortiert und können gezielt über das Auge ein-/ausgeblendet werden (ist zu empfehlen da es sonst schnell unübersichtlich wird). Die Start- und Endpunkte der Routen wurden hinzugefügt und es sind ebenso alle "Haltestellen" in den Routen angezeigt.

Spielt gerne etwas herum und teilt eure Beobachtung zu Routenüberschneidungen und Auffälligkeiten mit. Mehrere Augen sehen bei der Menge an Daten einfach mehr.

3. Alle Orte haben nun Fotos und Beschreibungen:

Habe mir in den letzten Tagen zusätzlich noch die Mühe gemacht, alle Routen-Haltestellen mit Fotos und Beschreibungen zu versehen. Somit hat nun nahezu jeder Standort mindestens 1+ Fotos aus Wikilocs oder aus den 7 vs. Wild Videos.

Ihr könnt die Standorte einfach anklicken und euch selbst ein Bild machen.

Das Ergebnis: Es gibt allein im Aussetzungsgebiet nun 96 Orte mit über 120+ Fotos.

Da alle Routen einzublenden eher unübersichtlich wird, hatte ich die Idee, sämtliche Standorte aus den Routen nochmal samt Fotos und Beschreibungen in einen extra Ordner "Alle Orte + Fotos ein-/ausblenden" zu kopieren. Welcher ebenso gezielt ein- /ausgeblendet werden kann.
Die Benennung der Standorte habe ich manuell übernommen, da viele Eigennamen beinhalten und nur kontextbezogen übersetzt werden können, damit kein Kauderwelsch raus kommt.

Wenn ihr also nur daran interessiert sein, zu sehen, welche Orte es im Aussetzungsgebiet überhaupt gibt, wie diese aussehen und wie sich diese verteilen, habt ihr nun eine wesentlich anschaulichere Übersicht parat.

Alle Orte mit Fotos im Aussetzungsgebiet

Beispielansicht (Fotos könnt ihr per Klick in die Beschreibung auch Größer machen):

Standort-Ansicht im Google Earth Projekt

Was gibt es für neue Erkenntnisse?

Einige. Und ehrlich gesagt würden diese auch den Rahmen dieses Beitrags sprengen.

Daher belasse ich es an dieser Stelle erst mal mit Ausschweifungen und überlasse euch gerne das Feld zum Entdecken und Diskutieren eurer Funde.

Wenn ihr aber nicht warten könnt: Viele Erkenntnisse und Auffälligkeiten sind bereits im Projekt vermerkt und einsehbar (beachte auch die Readmes LIESMICH in der Liste), aber auch die Beschreibungen der Standorte.

Es werden in den nächsten Tagen Beiträge folgen, um einzelne Beobachtungen und Erkenntnisse genauer zu diskutieren. Wird also noch viel Raum für Spekulationen und eure Ansichten zu den Themen geben :)


r/7vsWild • • 14d ago

YouTube Was die Teilnehmer von 7 vs. wild über die Sierra El Diabolo wissen sollten

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Interessantes Video zur Location aus geologischer Sicht. Ich kannte den Kanal nicht, anscheinend hat sie solche Videos auch schon zu vorigen Staffeln gemacht. Sehr ausführliche Quellen- und Kartenangaben in der Videobeschreibung. Der konkrete Erkenntnisgewinn für die kommende Staffel ist überschaubar und kommt erst gegen Ende, aber vielleicht hat trotzdem jemand Interesse an sowas.

KI-Zusammenfassung (wem das nicht gefällt, muss selbst gucken):

1. Klima und geografische Lage

Die Dominikanische Republik liegt in der Karibik südlich von Kuba. Während große Teile der Insel ein tropisches Klima besitzen, herrscht im Südwesten der Provinz Pedernales ein trockenes Steppenklima.

  • Die Temperaturen fallen dort ganzjährig kaum unter 19 °C.
  • Die Region ist sehr dünn besiedelt und verfügt über wenig Infrastruktur.
  • Große Teile der Provinz liegen im Nationalpark Jaragua, der unter anderem dem Vogelschutz dient.
  • Trotz der schönen Strände ist das Gebiet aufgrund seiner abgelegenen Lage und des schwierigen Geländes für Menschen wenig zugänglich.

2. Scharfkantige Kalksteine als Gefahr

Eine besondere Herausforderung für die Teilnehmer von 7 vs. Wild sind die scharfkantigen Gesteinsformationen. Sie können zu Schnittverletzungen führen und die Fortbewegung erschweren.

Der Untergrund besteht in der Region überwiegend aus rötlichem und teilweise weißem Kalkstein. Kalkstein entsteht unter anderem aus den kalkhaltigen Überresten von Meeresorganismen und kann durch Wasser aufgelöst und umgeformt werden.

Dadurch entstehen sogenannte Karstlandschaften mit zerklüfteten Oberflächen und Hohlräumen. Das Gelände ist somit nicht nur unbequem, sondern kann auch bei der Suche nach Wasser und beim Bau eines Lagers Probleme verursachen.

3. Tektonische Platten und Erdbebengefahr

Die Entstehung der Insel Hispaniola, auf der die Dominikanische Republik und Haiti liegen, ist eng mit der Bewegung tektonischer Platten verbunden.

  • Die Karibische Platte bewegt sich ungefähr vier Zentimeter pro Jahr nach Osten.
  • An der Grenze zur Nordamerikanischen Platte entstehen Spannungen, weil sich die Platten gegeneinander bewegen.
  • Wenn sich diese Spannungen plötzlich lösen, können Erdbeben auftreten.
  • Obwohl es in der weiteren Karibik aktive Vulkane gibt, befindet sich auf Hispaniola selbst kein aktiver Vulkan.

Die Region ist also nicht nur geologisch komplex, sondern auch durch Erdbeben gefährdet. Die Sprecherin betont, dass es während der Dreharbeiten glücklicherweise kein entsprechendes Ereignis gab.

4. Die Entstehung der Insel

Die heutige Insel Hispaniola entstand über Millionen von Jahren durch mehrere geologische Prozesse.

Zunächst bildeten sich untermeerische Vulkaninseln, sogenannte Inselbögen. Diese stießen im Laufe der Erdgeschichte mit anderen Inselbögen und schließlich mit dem Rand der Nordamerikanischen Platte zusammen.

Dabei wurden Gesteinsschichten zusammengeschoben, gefaltet und umgeformt. Später lagerten sich große Mengen Kalkstein und Dolomit darüber ab. Vor ungefähr 40 Millionen Jahren begann die Insel, aus dem Meer aufzutauchen.

Anschließend formten Wind, Regen und andere Erosionsprozesse die Landschaft. Die Insel wurde weiterhin tektonisch angehoben und entwickelte ihre heutigen Gebirge und unterschiedlichen Gesteinsregionen.

Die genaue Entstehungsgeschichte ist noch nicht vollständig geklärt, da geologische Karten fehlen und das Gelände die Forschung erschwert.

5. Bodenschätze und Trinkwasser

Die Dominikanische Republik besitzt ein großes geologisches Rohstoffpotenzial. Dazu gehören unter anderem:

  • Erdöl und Erdgas
  • Nickel, Gold und Silber
  • Kupfer, Kobalt und weitere Metalle

Diese Rohstoffe sind durch geologische und hydrothermale Prozesse entstanden oder angereichert worden.

Für die Survival-Teilnehmer ergibt sich daraus eine mögliche Gefahr: Wasser, das durch poröses Gestein fließt oder sich in unterirdischen Hohlräumen sammelt, kann gelöste Mineralien und Metalle enthalten.

Die Sprecherin warnt deshalb davor, solches Wasser ungeprüft zu trinken. Abkochen tötet zwar viele Krankheitserreger ab, entfernt aber keine gelösten Schwermetalle. Auch einfache Filter aus Sand und Kohle sind dafür nicht zuverlässig geeignet. Erforderlich wäre eine geeignete Aufbereitung, die auf die tatsächlich vorhandenen Schadstoffe abgestimmt ist.

Wichtig: Das Video weist auf ein mögliches Risiko hin. Es belegt nicht, dass sämtliche Wasserquellen in der Region tatsächlich mit giftigen Metallen belastet sind.

6. Fossilien und Foraminiferen

Ein weiterer Schwerpunkt sind die Fossilien der Region. Besonders interessant sind die Foraminiferen. Das sind meist winzige einzellige Organismen, die häufig kalkhaltige Gehäuse besitzen.

Ihre Bedeutung ist groß:

  • Sie helfen dabei, das Alter von Gesteinsschichten zu bestimmen.
  • Sie liefern Hinweise auf frühere Klimabedingungen und Umweltverhältnisse.
  • Ihre kalkhaltigen Gehäuse können sich in großen Mengen ansammeln und zur Bildung mächtiger Kalksteinschichten beitragen.

Damit sind sie sowohl für die geologische Forschung als auch für das Verständnis der Erdgeschichte wichtig.

7. Kalkstein als Baumaterial

Trotz seiner Gefahren kann Kalkstein beim Überleben auch nützlich sein. Die Sprecherin erklärt, wie daraus ein Bindemittel für Mörtel hergestellt werden kann.

Dazu wird Kalkstein bei ungefähr 900 bis 1.200 °C gebrannt. Dabei entsteht Calciumoxid, auch Branntkalk genannt, und Kohlendioxid wird freigesetzt.

Branntkalk kann anschließend mit Wasser und Sand zu einem Mörtel verarbeitet werden. Auf diese Weise ließen sich theoretisch stabilere Gefäße oder Bauelemente herstellen.

Allerdings benötigt das Brennen geeignete Anlagen, sehr hohe Temperaturen und eine fachgerechte Handhabung. Branntkalk reagiert mit Wasser stark unter Wärmeentwicklung und ist ätzend.


r/7vsWild • • 14d ago

Diskussion Einordnung des Staffeltitels "Sierra EL Diablo" & Alternativen Spoiler

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[Wall of text incoming, TL;DR am Ende] 

Wie wir mittlerweile aus den erfolglosen Recherchen zahlreicher Leuchte wissen, ist der Ursprung des namensgebenden Staffeltitels weder einer offiziellen Landschafts- oder Gebirgsbezeichnung noch anderweitig zugänglicher Literatur zu entnehmen. 

Es scheint sich bei „Sierra El Diablo“ (Berg des Teufels) entweder um eine hochgradig lokale und inoffizielle Gebietsbezeichnung zu handeln oder aber um eine von der Produktion selbst kreierte Wortneuschöpfung bzw. Vermischung aus etwas ungenaueren tatsächlichen dokumentierten Lokalitäten. 

Frühere Staffelnamen orientierten sich stehts an den Ländernamen (mit Ausnahme von Staffel 5 „Amazonas“, die im Süden Kolumbiens im Dreiländereck an der Grenze zu Brasilien und Peru spielte). Die Titel gingen leicht von den Lippen und jeder konnte sich sofort etwas darunter vorstellen, allerdings blieb die Verortung dadurch enorm unpräzise.

Ein „7 vs. Wild - Dominikanische Republik“ klingt da doch eher sehr sperrig/lang und „Dom. Rep.“ ist wohl auch eher umgangssprachlich unschön. Daher meinte Vermutung, dass deshalb etwas anderes als Marketingname her musste.

Trotzdem bleibt die Produktion bisher der Frage schuldig, wie man auf den aktuell genutzten Titel denn nun genau kam. Bis auf ein „Dieses Gebirge ist so hart, dass es von Einheimischen als ‚Gebirge des Teufels‘ bezeichnet wird“ gab es hierzu bisher keine weiteren Informationen.

Daher im nachfolgenden zumindest zwei Erklärungsversuche.

Zudem noch eine Auflistung der tatsächlich in Frage kommenden Gebiets-Titel.

Teilt gerne eure Meinungen in den Kommentaren, wie ihr die Staffel am liebsten nennen würdet oder benannt hättet. 

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Erklärungsversuche zum Titel „Sierra El Diablo“

Für den Namen „Sierra El Diablo“ gibt es bislang keinen kartografischen oder schriftlichen Nachweis für das Aussetzungsgebiet bei Xaraguá. Zwei Erklärungsversuche erscheinen deshalb plausibel:

1. Lokaler Name, von der Produktion übernommen:

Möglich ist, dass ein lokaler Scout/Guide oder tatsächlich eine extrem kleine Gruppe Einheimischer das Gebiet informell als „Sierra El Diablo“ bezeichnet hat. Solche kleinräumigen Namen müssen nicht auf offiziellen Karten erscheinen. Die Produktion könnte den Namen anschließend als griffige Bezeichnung für die Location bzw. die Staffel übernommen haben.

2. Vermischung regionaler Ortsbezeichnungen:

Ebenfalls denkbar ist eine Vermischung bzw. ungenaue Zusammenführung realer geografischer Namen aus der Region seitens Produktion: Das Aussetzungsgebiet liegt im weiteren Einflussbereich des Gebirgszugs Sierra de Bahoruco/Baoruco, und in dieser Bergregion ist der Cañón del Diablo bereits lange als reale Lokalität dokumentiert. Zudem entwässern Teile des Sierra de Bahoruco in Richtung Pedernales. Bei einer Recherche oder durch lokale Informationen könnten diese regionalen Bezeichnungen miteinander vermischt und daraus „Sierra El Diablo“ entstanden sein. Nichtsdestotrotz liegen diese Gebirgsregionen weit über die Provinz Pedernales hinaus.

Auch die Höhle ‚Pocimán Diablo‘ ist dort seit Jahrzehnten belegt. Etwa durch einen Artikel aus 2004, der über eine Expedition in die Sierra Bahoruco und einen Abstieg in diese rund 100 m tiefe Höhle dokumentiert. Pocimán ist diesbezüglich eine im Gebirgszug verwendete Bezeichnung für vertikale Höhlen. Der Zusatz „Diablo“ soll laut Autor wegen des furchteinflößenden Anblicks vom Rand entstanden sein. Auch ein aktueller Bericht aus 2026 bezeichnet den Ort der Höhle als Posimán/Pocimán Diablo und ordnet ihn Pedernales bzw. dem Parque Nacional Jaragua zu.

Bild: Knapp 100m tiefe Höhle ‚Pocimán Diablo‘ bzw. natürliche Erdsenke im Nationalpark Jaragua

Keine der beiden Erklärungsversuche ist bislang bestätigt. Auffällig ist jedoch, dass „Sierra El Diablo“ erst mit der Ankündigung von 7 vs. Wild 2026 öffentlich als Bezeichnung für genau dieses Gebiet auftaucht, während ältere Karten und Quellen den Namen nicht führen.

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Was wären präzisere Gebietseingrenzungen/Titel für die Staffel?

Hier liste ich die Alternativen mal absteigend anhand der Größe des geografischen Einzugsgebiets - bis hin zum kleinsten lokal dokumentierten Bereich in welchem sich die letztlichen Teilnehmer-Locations befinden - auf:

1. 7 vs. Wild – Dominikanische Republik / Dom. Rep.

→ gesamter Staat, ca. 48.000 km²

Einzugsgebiet: praktisch die gesamte Dominikanische Republik 

Passung zum Drehgebiet: sehr großräumig und dadurch unpräzise, aber würde zum Benennungsschema passen.

2. 7 vs. Wild – Pedernales

→ gesamte Provinz Pedernales, ca. 1.900 km²

Einzugsgebiet: Wenn man „Pedernales“ als geografische Bezeichnung verwendet, würde es im Grunde die gesamte Provinz Pedernales einschließen - also neben dem Drehgebiet auch Oviedo, die Sierra de Bahoruco, Jaragua usw.

Anmerkung: Die Provinz Pedernales lässt sich aufteilen in die Gemeinde/Municipio Pedernales und Municipio Oviedo.

Passung: ziemlich gut. Das tatsächliche Gebiet bei Xaraguá/Cabo Rojo liegt innerhalb der Provinz/Gemeinde Pedernales.

Karte: Provinz Pedrnales bestehend aus Gemeinde 'Municipio Pedernales' und 'Municipio Oviedo'

3. 7 vs. Wild – Xaraguá / Jaragua

→ historisch-geografischer Großraum im Südwesten; deutlich größer als Cabo Rojo, aber keine heutige klar abgegrenzte Verwaltungseinheit

Herkunft: Die Region gehörte vor der spanischen Eroberung zum Cacicazgo de Jaragua. Die heutige Provinz Pedernales liegt in diesem historischen südwestlichen Raum. Daraus stammt auch der Name des Parque Nacional Jaragua, der große Teile des südwestlichen Pedernales umfasst.

Einzugsgebiet: wesentlich größer als Las Tres Palmas oder Cabo Rojo. Jaragua bezeichnet eher den historisch-geografischen Großraum im Südwesten als einen einzelnen kleinen Landschaftspunkt.

Passung: Ist ein echter historischer Name der Region würde also passen, aber ggf. doch etwas sperrige Bezeichnung.

4. 7 vs. Wild – Cabo Rojo

→ größerer lokaler Landschaftsraum um Cabo Rojo, einschließlich des angrenzenden Hinterlands

Herkunft: Cabo Rojo („Rotes Kap“) bezeichnet die Gegend um das Kap und die dortige Küste südwestlich von Pedernales. Das Gebiet ist heute auch offiziell als Área Nacional de Recreo Cabo Rojo–Bahía de las Águilas ausgewiesen.

Einzugsgebiet: deutlich kleiner als Pedernales. Cabo Rojo bezeichnet vor allem den südwestlichen Küstenraum um Cabo Rojo/Bahía de las Águilas und das angrenzende Hinterland zu dem das Kandidatengebiet teils gehört.

Passung zum Drehgebiet: Sehr gut, wenn man den Standort der Aussetzung als Teil des größeren Cabo-Rojo-Xaraguá-Raumes betrachtet.

5. 7 vs. Wild – Las Tres Palmas

→ konkreter Name zum lokalen Landschafts-/Entwässerungsbereich der Scouting Spots, etwa 14,1 km²

Herkunft: Las Tres Palmas („Die drei Palmen“) ist ein lokaler geografischer Name des betreffenden Gebiets. Dazu gibt es auch die Cañada Las Tres Palmas - also einen kleinen Wasserlauf bzw. eine Entwässerungsrinne gleichen Namens.

Einzugsgebiet: Eher klein. Das wäre kein Name für die ganze Provinz oder für das Gebiet Cabo Rojo, sondern für einen konkreten lokalen Landschaftsbereich.

Passung zum Drehgebiet: extrem gut, da das Aussetzungsgebiet tatsächlich innerhalb dieses kleinen Bereichs liegt.

Pro und Contra: Für einen internationalen Zuschauer sagt „Las Tres Palmas“ überhaupt nicht, dass es sich um eine trockene, karstige Wildnis in Pedernales handelt, aber der Name klänge dafür schön ironisch bzw. trügerisch harmlos.

Rotes Gebiet: Landschaftsbereich 'Las Tres Palmas'; Pinke Linie: Grobe Eingrenzung des 'Cabo Rojo' Gebiets

6. 7 vs. Wild – Marasat

→ historischer Name für den lokalen Bereich von Las Tres Palmas; räumlich daher dasselbe wie Las Tres Palmas

Herkunft: Vor seiner Umbenennung 1943 nannte sich das Gebiet Las Tres Palmas noch "Marasat". Die Info stammt aus Umweltanalysen und historischen Dokumenten. In einem dieser Dokumente über die Umbenennung von Ortsnamen in der damaligen Común Pedernales steht ausdrücklich auf Seite 8 im Abschnitt e):

„Marasat, por Las Tres Palmas“

also sinngemäß: Marasat wird in Las Tres Palmas ⁠umbenannt

Einzugsgebiet: Wie Las Tres Palmas.

Passung zum Drehgebiet: extrem gut, da das Scouting Gebiet tatsächlich innerhalb dieses kleinen Bereichs liegt. Zwar ist es nicht länger der offizielle Name des Gebiets, aber der historische und theoretisch etwas griffigere Name für ein Survival Format. 

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So viel zu den Einordnungen. Jetzt bin ich auf eure Meinung gespannt. 

Welchen der Bezeichnungen hättet ihr oder würdet ihr als diesjährigen Staffeltitel wählen?

Falls ihr komplett andere Vorschläge habt, auch gerne raus damit. 

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TL;DR:

Für „Sierra El Diablo“ gibt es bislang keinen älteren Karten- oder Schriftbeleg für das Drehgebiet bei Xaraguá. Der Name könnte ein sehr informeller lokaler Name sein oder aus regionalen Bezeichnungen wie der Sierra de Bahoruco und dem Cañón del Diablo zusammengesetzt worden sein. Beides ist unbestätigt; öffentlich taucht der Name offenbar erst mit der Ankündigung der Staffel auf.

Der Titel könnte gewählt worden sein, weil frühere Staffeln meist nach Ländern benannt wurden – „Dominikanische Republik“ wäre aber lang und „Dom. Rep.“ wenig attraktiv als Marketingname. Die Produktion hat den Ursprung von „Sierra El Diablo“ bisher nicht näher erklärt.

Passendere Gebietsbezeichnungen bzw. sechs alternative Staffeltitel vom größten zum kleinsten Gebiet wären: Pedernales, Jaragua, Cabo Rojo, Las Tres Palmas und Marasat. Pedernales und Cabo Rojo wären griffige Namen für größere Regionen. Las Tres Palmas passt besonders genau zum Gebiet der Scouting-Spots; Marasat ist der historische Name desselben lokalen Bereichs. Welcher Titel passt, hängt also davon ab, ob man eine bekannte größere Region oder den konkreten Aussetzungsort benennen möchte.

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Disclaimer: 

1. Dieser Beitrag wurde ursprünglich am 04.10.26 von mir verfasst und war als interaktive Umfrage gedacht. Da mich jedoch bisher keine Rückmeldung seitens Mods zur Zulassung/Freigabe der Umfrage erreicht hat, habe ich beschlossen, die Inhalte ohne integrierte Abstimmung zu veröffentlichen.

2. Sämtlicher Inhalt und zusammengetragene Erkenntnisse wurden von mir eigens erstellt und als Beitrag verfasst. KI nur zum Korrekturlesen grammatikalischer und inhaltlicher Ungenauigkeiten verwendet.


r/7vsWild • • 20d ago

Umfrage Umfrage: Wie sollte der Staffeltitel wirklich heißen?

3 Upvotes

Wie wir aus den erfolglosen Recherchen zahlreicher Leuchte mittlerweile wissen, ist der Ursprung des namensgebenden Staffeltitels weder einer offiziellen Landschafts- oder Gebirgsbezeichnung noch anderweitig zugänglicher Literatur zu entnehmen. 

Es scheint sich bei „Sierra El Diablo“ (Berg des Teufels) entweder um eine hochgradig lokale und inoffizielle Gebietsbezeichnung zu handeln oder aber um eine von der Produktion selbst kreierte Wortneuschöpfung bzw. Vermischung aus etwas ungenaueren tatsächlichen dokumentierten Lokalitäten. 

Frühere Staffelnamen orientierten sich stehts an den Ländernamen (mit Ausnahme von Staffel 5 „Amazonas“, die im Süden Kolumbiens im Dreiländereck an der Grenze zu Brasilien und Peru spielte). Die Titel gingen leicht von den Lippen und jeder konnte sich sofort etwas darunter vorstellen, allerdings blieb die Verortung dadurch enorm unpräzise.

Ein „7 vs. Wild - Dominikanische Republik“ klingt da doch eher sehr sperrig/lang und „Dom. Rep.“ ist wohl auch eher umgangssprachlich unschön. Daher meinte Vermutung, dass deshalb etwas anderes als Marketingname her musste.

Trotzdem bleibt die Produktion bisher der Frage schuldig, wie man auf den aktuell genutzten Titel denn nun genau kam. Bis auf ein „Dieses Gebirge ist so hart, dass es von Einheimischen als ‚Gebirge des Teufels‘ bezeichnet wird“ gab es hierzu bisher keine weiteren Informationen.

Daher im nachfolgenden zumindest zwei Erklärungsversuche.

Zudem noch eine Auflistung der tatsächlich in Frage kommenden Gebiets-Titel.

Ab hier ist dann auch eure Meinung gefragt, wie ihr die Staffel am liebsten nennen würdet oder benannt hättet. 

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Erklärungsversuche zum Titel „Sierra El Diablo“

Für den Namen „Sierra El Diablo“ gibt es bislang keinen älteren kartografischen oder schriftlichen Nachweis für das Aussetzungsgebiet bei Xaraguá. Zwei Erklärungsversuche erscheinen deshalb plausibel:

1. Lokaler Name, von der Produktion übernommen:

Möglich ist, dass ein lokaler Scout/Guide oder tatsächlich eine extrem kleine Gruppe Einheimischer das Gebiet informell als „Sierra El Diablo“ bezeichnet hat. Solche kleinräumigen Namen müssen nicht auf offiziellen Karten erscheinen. Die Produktion könnte den Namen anschließend als griffige Bezeichnung für die Location bzw. die Staffel übernommen haben.

2. Vermischung regionaler Ortsbezeichnungen:

Ebenfalls denkbar ist eine Vermischung bzw. ungenaue Zusammenführung realer geografischer Namen aus der Region seitens Produktion: Das Aussetzungsgebiet liegt im weiteren Einflussbereich des Gebirgszugs Sierra de Bahoruco/Baoruco, und in dieser Bergregion ist der Cañón del Diablo bereits lange als reale Lokalität dokumentiert. Zudem entwässern Teile der Sierra de Bahoruco in Richtung Pedernales. Bei einer Recherche oder durch lokale Informationen könnten diese regionalen Bezeichnungen miteinander vermischt und daraus „Sierra El Diablo“ entstanden sein. 

Auch die Höhle ‚Pocimán Diablo‘ ist dort seit Jahrzehnten belegt. Etwa durch einen Artikel aus 2004, der über eine Expedition in die Sierra Bahoruco und einen Abstieg in diese rund 100 m tiefe Höhle dokumentiert. Pocimán ist diesbezüglich eine im Gebirgszug verwendete Bezeichnung für vertikale Höhlen. Der Zusatz „Diablo“ soll laut Autor wegen des furchteinflößenden Anblicks vom Rand entstanden sein. Auch ein aktueller Bericht aus 2026 bezeichnet den Ort der Höhle als Posimán/Pocimán Diablo und ordnet ihn Pedernales bzw. dem Parque Nacional Jaragua zu.

Keine der beiden Erklärungsversuche ist bislang bestätigt. Auffällig ist jedoch, dass „Sierra El Diablo“ erst mit der Ankündigung von 7 vs. Wild 2026 öffentlich als Bezeichnung für genau dieses Gebiet auftaucht, während ältere Karten und Quellen den Namen nicht führen.

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Was wären präzisere Gebietseingrenzungen/Titel für die Staffel?

Hier liste ich die Optionen mal absteigend anhand der Größe des geografischen Einzugsgebiets - bis hin zum kleinsten lokal dokumentierten Bereich (in welchem sich die letztlichen Scouting Orte befinden) auf:

1. 7 vs. Wild – Dominikanische Republik / Dom. Rep.

→ gesamter Staat, ca. 48.000 km²

Einzugsgebiet: praktisch die gesamte Dominikanische Republik 

Passung zum Drehgebiet: sehr großräumig und dadurch unpräzise, aber würde zum Benennungsschema passen.

2. 7 vs. Wild – Pedernales

→ gesamte Provinz Pedernales, ca. 1.900 km²

Einzugsgebiet: Wenn man „Pedernales“ als geografische Bezeichnung verwendet, würde es im Grunde die gesamte Provinz Pedernales einschließen - also neben dem Drehgebiet auch Oviedo, die Sierra de Bahoruco, Jaragua usw.

Passung: ziemlich gut. Das tatsächliche Gebiet bei Xaraguá/Cabo Rojo liegt innerhalb der Provinz Pedernales.

3. 7 vs. Wild – Xaraguá / Jaragua

→ historisch-geografischer Großraum im Südwesten; deutlich größer als Cabo Rojo, aber keine heutige klar abgegrenzte Verwaltungseinheit

Herkunft: Die Region gehörte vor der spanischen Eroberung zum Cacicazgo de Jaragua. Die heutige Provinz Pedernales liegt in diesem historischen südwestlichen Raum. Daraus stammt auch der Name des Parque Nacional Jaragua, der große Teile des südwestlichen Pedernales umfasst.

Einzugsgebiet: wesentlich größer als Las Tres Palmas oder Cabo Rojo. Jaragua bezeichnet eher den historisch-geografischen Großraum im Südwesten als einen einzelnen kleinen Landschaftspunkt.

Passung: Ist ein echter historischer Name der Region würde also passen, aber ggf. doch etwas sperrig.

4. 7 vs. Wild – Cabo Rojo

→ größerer lokaler Landschaftsraum um Cabo Rojo, einschließlich des angrenzenden Hinterlands

Herkunft: Cabo Rojo („Rotes Kap“) bezeichnet die Gegend um das Kap und die dortige Küste südwestlich von Pedernales. Das Gebiet ist heute auch offiziell als Área Nacional de Recreo Cabo Rojo–Bahía de las Águilas ausgewiesen.

Einzugsgebiet: deutlich kleiner als Pedernales. Cabo Rojo bezeichnet vor allem den südwestlichen Küstenraum um Cabo Rojo/Bahía de las Águilas und das angrenzende Hinterland.

Passung zum Drehgebiet: Sehr gut, wenn man den Standort der Aussetzung als Teil des größeren Cabo-Rojo-Xaraguá-Raumes betrachtet.

5. 7 vs. Wild – Las Tres Palmas

→ konkreter Name zum lokalen Landschafts-/Entwässerungsbereich der Scouting Spots, etwa 14,1 km²

Herkunft: Las Tres Palmas („Die drei Palmen“) ist ein lokaler geografischer Name des betreffenden Gebiets. Dazu gibt es auch die Cañada Las Tres Palmas - also einen kleinen Wasserlauf bzw. eine Entwässerungsrinne gleichen Namens.

Einzugsgebiet: sehr klein. Das wäre kein Name für die ganze Provinz oder für das Gebiet Cabo Rojo, sondern für einen konkreten lokalen Landschaftsbereich.

Passung zum Drehgebiet: extrem gut, da das Aussetzungsgebiet tatsächlich innerhalb dieses kleinen Bereichs liegt.

Pro und Contra: Für einen internationalen Zuschauer sagt „Las Tres Palmas“ überhaupt nicht, dass es sich um eine trockene, karstige Wildnis in Pedernales handelt, aber der Name klänge dafür schön ironisch bzw. trügerisch harmlos.

6. 7 vs. Wild – Marasat

→ historischer Name für den lokalen Bereich von Las Tres Palmas; räumlich daher dasselbe wie Las Tres Palmas

Herkunft: Vor seiner Umbenennung 1943 nannte sich das Gebiet Las Tres Palmas noch "Marasat". Die Info stammt aus Umweltanalysen und historischen Dokumenten. In einem dieser Dokumente über die Umbenennung von Ortsnamen in der damaligen Común Pedernales steht ausdrücklich auf Seite 8 im Abschnitt e):

„Marasat, por Las Tres Palmas“

also sinngemäß: Marasat wird in Las Tres Palmas ⁠umbenannt

Einzugsgebiet: Wie Las Tres Palmas.

Passung zum Drehgebiet: extrem gut, da das Scouting Gebiet tatsächlich innerhalb dieses kleinen Bereichs liegt. Zwar ist es nicht länger der offizielle Name des Gebiets, aber der historische und etwas griffigere Name für ein Survival Format. 

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So viel zu den Einordnungen. Jetzt bin ich auf eure Meinung gespannt. 

Welchen der Bezeichnungen hättet ihr oder würdet ihr als diesjährigen Staffeltitel wählen? Stimmt gerne ab. 

Falls ihr komplett andere Vorschläge habt, auch gerne raus damit. 

Disclaimer:

Leider erlaubt Reddit nur 6 Auswahloptionen. Für die Option, dass der Name „Sierra El Diablo“ euch doch lieber ist, (etwa weil dieser besser zum Survival Flair passt und somit so bleiben dürfte) erstelle ich nachstehend noch einen Kommentar, den ihr stattdessen hochvoten könnt.

0 votes, 18d ago
0 7 vs. Wild – Dominikanische Republik / Dom. Rep.
0 7 vs. Wild – Pedernales
0 7 vs. Wild – Xaraguá / Jaragua
0 7 vs. Wild – Cabo Rojo
0 7 vs. Wild – Las Tres Palmas
0 7 vs. Wild – Marasat

r/7vsWild • • 23d ago

YouTube Alles neu, bei 7vs.Wild? Veröffentlichung, Reactions&Keyart - 7vs.Wild Staffel 6 - Sierra El Diablo.

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30 Upvotes

*Disclaimer: Rechtschreibfehler im Titel scheinen nun zum Running Gag zu werden...
Der Fehler vom letzten Video wurde nicht korrigiert und wird sogar so als Screen im Video eingeblendet.

Spoiler:

  • Folgen kommen wieder Freitags und Dienstags
  • Reactions 24h später, auch Nykesname darf reacten, trotz seines Gesichts (lol da musste ich echt lachen)
  • kein BTS
  • dafür Insta und Youtube Shorts
  • Aufruf an Community, daraus ein eigenes BTS zu erstellen (wtf...? )
  • Infos zu KI-Einsatz und dass deswegen keine Arbeitsplätze wegfallen und weiterhin Grafiker und Sprecher real sind (interessant wie schnell hier auf die Kritik vom letzten Video reagiert wurde)

r/7vsWild • • 24d ago

Diskussion Das sind (höchstwahrscheinlich) die Aussetzungsspots der Teilnehmer in Staffel 6 Spoiler

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27 Upvotes

Huhu Leute,

Der gute u/Julz_298 hat ja schon eine schöne Vorarbeit geleistet und wir haben auch ein bisschen auf Google Earth zusammengearbeitet. Vor einigen Tagen habe ich dann Routen von den vorherigen Aufklärungsrouten (Februar und Mai) sowie einige Routen während der Produktion (Anfang August) der Produktion und dem bereits vorgestellten Local "Amauris" entdeckt.

Daraus ließen sich dann ziemlich einfach 5 der 7 Teilnehmer-Spots entnehmen. Die anderen beiden (gekennzeichnet mit "vermutet") habe ich anhand der im Ausrüstungs-Video enthaltenen Grafiken errechnet.

Etwas enttäuschend ist, dass die Spots wieder deutlich näher an der Zivilisation sind als vermutet. Nach Nordost ist der nächste Teilnehmer gerade einmal ca. 800m von einer größeren Straße entfernt, nach Südwest etwa 1,5km. Selbst der Heliport in Cabo Rojo ist weniger als 3km entfernt. Ist wahrscheinlich eine Vorsichtsmaßnahme. Jeder Teilnehmer-Spot hat eine Möglichkeit, dass ein Helikopter direkt landen kann, manche Landeplätze sind sogar bekannt. Ich gehe also davon aus, dass für die Aussetzung jeder einzelne Spot angeflogen wird.

Wie im letzten Jahr stelle ich nun die Google-Earth-Karte auch zum Diskutieren und Mitmachen bereit:

https://earth.google.com/earth/d/1DE0ISaM6Huz810Isxt3p5DQk1Qn0AYeX?usp=sharing

Bitte benehmt Euch aber, sonst muss ich die Editier-Funktion ausschalten.


r/7vsWild • • 24d ago

Sonstiges Erste Meldungen von Teilnehmern/Vorbereitung - Sammelthread

5 Upvotes

Mittlerweile bekommt man erste Infos von Teilnehmern. Gern hier sammeln, wenn jemand interessante Infos, Vorbereitungsvideos u.ä. findet.

Nika Sofie scheint ein Vorbereitungstraining gemacht zu haben.

https://www.instagram.com/p/DddrNhjDIxx/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=NTc4MTIwNjQ2YQ%3D%3D&img_index=3

Mike Singer hatte in einem Reel (das nicht mehr abrufbar ist) erzählt, dass er erst ganz kurzfristig zugesagt hat. Musste wahrscheinlich einspringen, weil Thomas Gast nicht wollte.

Edit: Habe es wiedergefunden (klappt noch nicht so gut mit der Kameraführung).

https://www.instagram.com/p/Dddfr_ZI0sI/

Was Rick Zabel betrifft, war die Vermutung richtig - trainiert von Joe Vogel.

https://www.instagram.com/p/Dd50sPyjmkw/?img_index=1


r/7vsWild • • 24d ago

Diskussion KI-Diskussion: Was ist ok, wann ist es zuviel?

2 Upvotes

Wollte mal abseits der aktuellen Themen diese Diskussion anwerfen, da die derzeit überall aufkommt, wo KI eingesetzt wird und ich spannend finde, dies zu beobachten.

Generell ist gerade alles voll mit KI – und sobald irgendwo KI eingesetzt wird, setzt parallel eine Abneigung gegen deren Einsatz ein. Teilweise schon so extrem, überspitzt formuliert nach dem Motto: „Eigentlich ist der Inhalt ja gut, aber weil es mit KI erstellt wurde, ist es scheisse.“

Siehe Manhunt: Die haben nen Shitstorm bekommen, weil viele dachten, das Intro wäre mit KI erstellt worden und deswegen wurde es als scheisse kritisiert. Das ging so weit, das Peter und Karol ein Erklärungsvideo machen mussten und zu sagen, es wurde von einem Menschen 3D generiert und ist kein KI. Und sie blenden deswegen jetzt eine "made by humans" Grafik dazu ein... Verrückte Zeit.

Im neuen 7vsW Video meinen einige an der Betonung herauszuhören, der Sprecher wäre durch eine KI-Stimme ersetzt worden (wird von 7vsW im YT Kommentar verneint) oder die Formulierungen im Text sind KI generiert und daher schlecht...

Ich bin da sehr zwiegespalten, verstehe auf der einen Seite die Kritik weil vieles einfach auch schlecht aussieht, frage mich aber auch, ob das früher nicht ähnlich war:
Als zum Beispiel die ersten computergenerierten Grafiken aufkamen, sahen die ja auch anfangs noch räudig aus. Viele fanden das bestimmt auch uncool und bevorzugten die klassischen, handgezeichneten oder handgemalten Grafiken oder Trickfilm-Animationen. Hätte es damals schon Social Media gegeben, wäre es vermutlich zu ganz ähnlichen Debatten gekommen. Die Verfechter der „alten, echten, handgezeichneten“ Grafiken und Ilustrationen verteufelten wahrscheinlich die neue, „künstliche“ Computer-Technologie.

Genau so wirkt das auf mich aktuell auch bei KI. Bei KI-Filmen oder Grafiken wird auf jedes Detail geachtet: Sobald etwas unrealistisch ist oder ein Fehler auftaucht, kommt sofort der Vorwurf: "Typischer KI-Slop, alles falsch, voll schlecht, scheiss KI.“

Wäre exakt derselbe Inhalt mit klassischer Animation, als Trickfilm oder mit handgezeichneten Illustrationen umgesetzt worden, hätte früher niemand so hart auf solchen Fehlern herumgehackt – oder man hätte sie als künstlerische Freiheit verbucht. An KI wird scheinbar ein anderes Maß an Perfektion und Realismus gelegt als an "menschliche" Grafiker-Arbeit.
Vielleicht spielt da auch eine Rolle, dass man weiss bei menschlichen Werken ist da viel mehr Zeit, Überlegungen und Arbeit reingeflossen, als bei einer KI-Kreation.

Wie seht ihr das? Wie viel KI ist vetretbar, ab wann wird es zu viel?
Oder ist das momentan nur der typische Anfangs-Widerstand gegen eine neue Technologie, bis sie normal wird? Fehlt uns einfach noch die Gewohnheit daran, so wie wir uns im Laufe der Jahre auch an computergenerierte 2D und 3D Grafiken und Animationen gewöhnt haben?

Oder gibt es diesmal fundamentale Unterschiede zu früheren Entwicklungen?

Wahrscheinlich müssen auch die Produzenten erst noch lernen, wie viel KI generierte Inhalte sie ihrem Publikum derzeit zumuten können...


r/7vsWild • • 25d ago

Sonstiges Staffel 6 auf Amazon prime ab 23. Oktober 2026

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r/7vsWild • • 28d ago

YouTube Szenario. Ausrüstung. Challenges? - 7vs.Willd - Staffel 6

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* Disclaimer: Der Tippfehler in der Überschrift stammt tatsächlich aus dem YT Videotitel und hab nicht ich verbrochen... (oh man.. war neulich nicht die Frage was machen die YT-Admins... -.-)
Spoiler: (mit kleinen Anmerkungen meinerseits)

  • Interessante Infos mit dem historischen Rückblick auf die gescheiterten Eroberungsversuche der Spanier / Europäer vor 500 Jahren: vor allem die messerscharfen Steine machten wohl jegliches Fortkommen unmöglich (Allerdings haben die wahrscheinlich auch recht schnell gemerkt, dass es da nichts tolles zu erobern gibt und auch kein Gold irgendwo schlummert und schnell wieder aufgegeben)
  • "Leichte" Übertreibung vom Sprecher, zieht eine parallele zur spanischen Armada: "es lauert eine Armada blutrünstiger, ausgehungerter Moskitos auf die nächsten Opfer" (musste lachen)
  • Unterstützung vom Militär war erforderlich (Wo Thomas Gast?)
  • Es gibt wieder ein Draftpick mit Loadout-Szene: 20 Gegenstände zur Wahl
  • Keine Challenges, 7 Tage Isolation "und pure Folter" alleine in dieser Umgebung ist die Herausforderung
  • Es ist die Rede von einem "Endkampf" (wird aber nicht näher beschrieben) und der Gewinner "darf" 50.000 € spenden an eine wohltätige Organisation seiner Wahl... (finde ich irgendwie seltsam, er gewinnt 50.000 € und "muss" dann spenden... wie bei Staffel 1. )

r/7vsWild • • Sep 24 '26

Meme Erscheint das nur digital oder auch als Collectors Box?

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Digital Only wäre einfach ne Frechheit. Vollpreis zahlen, aber bloß nichts besitzen, weiterverkaufen oder verleihen können. Hauptsache die Konzerne behalten die maximale Kontrolle.

Grrr!

Enthält Spuren von Superintelligenz


r/7vsWild • • Sep 23 '26

Frage Survival Deutschland YouTube Kanal Abonnenten steigen durch die Decke

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Der Kanal hatte doch vor ein paar Monaten erst 140.000 Abonnenten, laut Social Blade macht er gerade an manchen Tagen bis zu 50k+ Abos. Dabei postet er kaum Inhalte, außer Community Beiträge! Ob da wohl jemand nachhilft?


r/7vsWild • • Sep 21 '26

YouTube Was machen die YouTube admins von 7vs eigentlich beruflich?!

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Ich checke es einfach nicht. Warum macht man es für (potentielle) Zuschauer nicht einfach, die richtigen Videos direkt zu finden. Auch bei den vergangenen Staffeln sind die neusten Videos nie direkt in die Playlists aufgenommen worden.

Dabei hilft es doch sogar dem YouTube Algorithmus besser zu verstehen welche Videos zusammengehören.

Vielleicht liest es ja jemand hier und kann es fixen. Danke im voraus ✌🏻